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  1. Zugestanden. Aber: Tatsächlich? Genug? Genug wofür? Welche Zahl? Im Verhältnis zu was? Das sind Sprüche, die wir von "den anderen" kennen. Gemessen an der Zahl der LWB "mikroskopisch" klein, selbst in Promille kaum sinnvoll zu beziffern. Glücklicherweise.
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  2. Vorsicht. Aus so einem Recht auf SD kann im Handumdrehen eine Pflicht werden... Der "Schuss" kann insofern auch nach hinten losgehen.
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  3. Wer ein Privileg hat, sorgt dafür, dass es eins bleibt. Daher wird auch beim Antrag auf einen Waffenschein ein Polizist, der an seinem Schreibtisch so bedroht ist, dass er eine Waffe trägt, sagen, dass Du nicht ausreichend bedroht bist. Der Polizist, der vielleicht 50 Schuss im Jahr macht, wird auch sagen, dass Du auf gar keinen Fall in der Lage bist, Dich mit einer Waffe zu wehren. Denn egal, ob Du 500 Schuss am Tag machst - die jedigleiche Fähigkeit, sich mit einer Waffe wehren zu können, erhalten nur 18 jährige Polizisten nach 100 Schuß Training.
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  4. Gäähn... Es mag dir vielleicht bisher nicht aufgefallen sein, aber mit solchen Sprüchen kannst du vielleicht in den Kreisen der reinen Sportschützendarsteller, weil „ich brauche Knarre“, die über die Ungerechtigkeit jammern, dass sie alle drei Monate für 12 Euro Munition und 1,20 Euro Sprit für die Fahrt zum Stand verschwenden müssen, punkten. (Obwohl selbst für diesen Zweck Übung nun nicht verkehrt ist.) Aber unter den (echten) GK-Sportschützen, Jägern und vor allem auch Waffensammlern ist der Anteil derjenigen, die vom Verdienst und/oder Vermögen im oberen Drittel liegen, meist erheblich höher als im Bevölkerungsschnitt. Also: Die allermeisten haben mindestens ein „auskömmliches“ Leben. Sei es, weil sie als Handwerker fleißig und fähig sind, daher gefragt und sich die Arbeitsplätze bei den guten Firmen aussuchen können und für ihren Jobbereich somit im besseren Gehaltsbereich liegen und auch viele kostenintensive Dinge selbst erledigen können, sei es, weil sie sich selbst etwas (eigene Firma) aufgebaut haben oder dank guter Ausbildung/Studium und Köpfchen in einer gut bezahlten Position gelandet sind. Selbiges gilt selbst dann, wenn man das auf die oberen 10 % statt 30 % einschränkt... Alleine schon, weil es kein „günstiges“ Hobby ist. Bei denen ist das Einzige, was du mit diesen Sprüchen erntest, Verachtung über deine erbärmliche Einstellung und dein Gehabe. Garantiert keine Bewunderung und erst recht keine Vorbildfunktion. Sofern deine Behauptung überhaupt stimmen sollte, versteht sich! Du kannst dir die Realität noch so sehr zurechtbiegen, sie wird dadurch nicht wahrer. Das Sozialsystem ist nicht „aufgezwungen“, sondern demokratisch legitimiert und wird – trotz aller berechtigten Kritikpunkte – von der überwältigenden Mehrheit der Bürger getragen. Und ja, das gilt auch dann, wenn sie selbst gerade nichts davon haben. Warum? Weil es als solidarisches System gedacht ist. Und genau das ist es auch, mit all seinen Schwächen. Dass es Probleme gibt, wie ungeregelte Migration in die Sozialsysteme, ausufernde Bürokratie oder integrationspolitische Versäumnisse – keine Frage. Das gehört kritisiert und geändert! Aber daraus abzuleiten, das System sei nur ein Mittel zur „Versklavung“ oder „Ausbeutung“ ist nichts weiter als verschwurbelter Sozialdarwinismus in Aluhut-Verpackung. Wenn du glaubst, dass „ihr“ hier nur „für unsere Rente“ arbeiten sollt – dann solltest du dir vielleicht mal ansehen, wer aktuell die Hauptlast im Steuer- und Abgabensystem trägt. Spoiler: Es ist nicht die untere Einkommensgruppe und schon gar nicht der „Sklave“, den du da beschwörst. Und was deine „Herrscher“-Rhetorik betrifft – niemand hindert dich daran, die nächste Wahlurne zu benutzen oder dieses „Schlaraffenland“ zu verlassen, das du so verachtest. Aber wie’s aussieht, bleibst du lieber hier, wetterst über das System, kassierst seine Leistungen und fühlst dich gleichzeitig als Opfer einer Verschwörung. Ernst nehmen kann man so ein Verhalten nicht. Mitleid ist aber auch keins angebracht. Ach komm... Wenn du ernsthaft glaubst, es sei „Propaganda“, dass in westlichen Demokratien Bürgerinteressen zumindest ein Faktor im politischen Handeln sind, dann hast du entweder ein sehr begrenztes Geschichtsverständnis oder du redest dir die Welt bewusst schlecht, weil’s bequemer ist, sich als Opfer einer allumfassenden Verschwörung zu fühlen. Niemand hat je behauptet, dass alles perfekt läuft oder immer nur im Sinne des kleinen Mannes entschieden wird. Aber der Versuch, die Bundesrepublik auf das Niveau eines autoritären Systems herunterzuzerren, in dem die Bevölkerung nur als Verfügungsmasse dient, ist lächerlich. Oder hast du vielleicht einfach nicht bemerkt das dies hier ein Forum mit überwiegend aus deutschland und noch ein paar aus den deutschsprachigen Nachbarländern stammenden Nutzern ist und kein russisches oder nordkoreanisches? Wer wirklich glaubt, er sei hier schlimmer dran als der Medianbürger in den USA, Russland oder Indien – der soll doch bitte die Koffer packen und sich den Realitätsabgleich holen. Spoiler: Das Gejammer über Spritpreise, Steuern oder GEZ wird dir dort nicht weiterhelfen – dafür wirst du ganz neue Prioritäten kennenlernen: marode Gesundheitsversorgung, kaum Arbeitsschutz, kein soziales Netz, massive Kriminalität oder Korruption. Und bevor du wieder mit „ihr“ und „euch“ um dich wirfst: Du lebst hier. Du profitierst von den Strukturen. Und du hast dieselbe Möglichkeit, dich einzubringen oder zu verändern wie jeder andere. Wenn du stattdessen lieber rumheulst, dass angeblich „nichts in deinem Interesse“ geschieht – dann ist das vielleicht weniger ein Systemproblem als ein Spiegelbild deiner eigenen Unfähigkeit. BlaBlaBla, Ich erstarre in Ehrfurcht vor der Macht, den Lebensbedingungen der Normalbevölkerung und dem technologischen Fortschritt der Vorzeigestaaten Nordkorea, Pakistan, Indien... Mögen sie alle unser Vorbild sein... Vergleich der Lebenserwartung und des Medianverdienstes (Monat) im Vergleich zu Deutschland (Stand: neueste verfügbare Daten, gerundet): Land Lebenserwartung (Jahre) Medianverdienst/Monat (in EUR) Deutschland ca. 81 Jahre ca. 2.250 € Nordkorea ca. 72 Jahre ca. 50 € (geschätzt) Pakistan ca. 67 Jahre ca. 150 € Indien ca. 70 Jahre ca. 180 € Und um das auch noch klarzustellen: Ich bin Angestellter in einem Job, der mir (meist) Spaß macht, komme effektiv mit knapp unter 40 Wochenstunden aus, wovon die Hälfte mit Tätigkeiten gefüllt ist, die ich auch als Hobby mache. Ich habe – trotz eher teurer Hobbys, einer nicht in die Sparquote einberechnete Rücklage für Urlaub und Sonderausgaben und der „überwältigenden“ Abgabenlast – eine Sparquote (Monatsüberschuss), die etwas oberhalb des oben genannten Mediangehalts liegt. (Einzige Ausnahme: Beim Auto bin ich rein praktisch und knausrig – solange es fährt, ist es gut genug … ok.) Nicht reich, aber gut auskömmlich also. Bin zufrieden, gutes (selbstgewähltes) Mittel zwischen Einkommenshöhe und Work-/Life Balance. Trotzdem habe ich die Sicherheit, dass, wenn ich morgen den Job verliere und nichts Neues finde oder gar eine schwerste Krankheit bekomme, ich NICHT verhungern muss – und dass ich sowie meine Familie weiterhin ein Dach über dem Kopf, Kleidung am Leib und Essen auf dem Teller haben sowie medizinische Versorgung erhalten, die zwar tatsächlich reichlich Unbequemlichkeiten hat, vom Outcome her aber statistisch immer noch mit die besten Überlebenschancen auf der Welt bietet. Ja, es läuft eine Menge falsch – und gefühlt auch mehr als früher. Ich finde auch, dass wir ein Einstellungsproblem bei der aktuellen politischen Klasse haben, das es in dieser extremen Ausprägung und Breite in der Vor-Merkel-Zeit nicht gab. (Auch damals gab es massives Fehlverhalten – aber nicht in dieser Breite – und stures Aussitzen im Amt war auch kaum möglich. Die wenigen Fälle, die das geschafft haben, hatten vorher auch sehr viel auf der positiven Seite erreicht.) Dazu kommt dann die ganze Symbolpolitik ohne positive Wirkung, aber mit maximalem Schaden aufgrund einer teilweise fanatisch verfolgten Ideologie. Aber dieses Gejammer und Herumblöken wie ein dummes Schaf – mit einem Sprachniveau („Kriecher“, „Sklaven“, „Untertanen“), das jeder Beschreibung spottet, gleichzeitig aber mit der Abwesenheit jeglichen fundierten Faktenwissens glänzt – das ist einfach unerträglich. Und das Traurige ist, dass genau solche Extremfälle dann die Meinung in der Öffentlichkeit und bei Politikern beeinflussen – und dafür sorgen, dass sich wieder mal das negative Bild über die „knarrengeilen, subversiven Waffenfetischisten mit Minderwertigkeitskomplex“ aufdrängt. Wenn ich diesen Eindruck beim Lesen eines solchen Beitrags schon gewinne – wie soll es dann jemandem gehen, der nicht die weit überwiegende Masse der positiven Eindrücke aus der Sport- und Jagdszene kennt? Die wissen doch nicht, dass auf einen negativen Eindruck gleich zehn und mehr positive kommen und so ein Geschreibsel wirklich nur die Ausnahme repräsentiert…
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  5. Nicht Genug, sondern ZUVIELE! Genauso wie Autobesitzer, Küchenmesserbesitzer, Axtbesitzer etc. DAS Problem ist aber nicht das Werkzeug, sondern der Idiot der es einsetzt!
    11 Punkte
  6. Ich war 2012 in Reha für 6 Wochen. Wollte aber keine 6 Wochen mit Schießen pausieren. Dort vor Ort einen Verein gegooglet, den Sportwart angerufen, Situation geschildert und gefragt ob ich meine beiden KW dort lagern dürfte und dort auch trainieren dürfte. War kein Problem. Entsprechende papiere vor Ort geschrieben und die Waffen nebst Munition da gelagert und 2 mal die Woche geschossen. Am ende 50 Euro in die Jugendkasse gegeben und fertig. War auch ein DSB Verein. Geht also auch . Bei uns im DSB Verein mit BDS Gruppe ( 130 Mann stark) kann jeder die Disziplinen schiessen die der Stand hergibt. Soviele Patronen Laden wie er denkt zu brauchen und vom Gesetz erlaubt sind . Und auf zugelassene Scheiben schiessen wie er will. Und wenn 2 Bahnen frei sind stellen wir auch gerne ne Fallplattenanlage auf. Gäste von Ausserhalb mit WBK dürfen unter Aufsicht und gegen Gastgebühr von 10 Euro Schiessen. Das erlauben wir bis zu 3 mal. Dann sollte man in den Verein kommen oder woanders Gast sein. Das wird auch genauso kommuniziert und gab noch nie Probleme . Gleiches gilt für neue ohne WBK. Dürfen unter Aufsicht Schiessen, wer mit zb der KK KW die Scheibe trifft darf auch gerne mit einer 9mm o.ä. Schiessen. Nach 3 mal sollte man sicher sein ob das einem liegt und in den Verein kommen. Neulinge brauchen keine 10 Euro zu Zahlen , nur die Munition die sie verschiessen. So handhaben wir das, ich weiß aber auch von vielen Verein die sowas gar nicht machen/wollen, Neulinge auch erst mal nur Drucklufft , dann KK , dann erst GK schiessen dürfen. Wir haben dementsprechen einen hohen zulauf an neuen Mitgliedern im Verein.Geht das dieses Jahr ungebremst so weiter müssen wir da aber auch Schauen . Muss ja auch immer einer da sein der sich um die neuen Kümmert im ersten Jahr. Ich selber habe grade 4 neue ohne Waffen in meiner Betreuung, mehr ist aber für einen zuviel............die sollen ja auch was lernen.
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  7. Das kann man wohl sagen. Meine Behörde hatte mir in der ursprünglichen Fassung "Das Verwenden von Treibladungspulver wird beschränkt auf das Laden und Wiederladen von Patronenhülsen zum Schießen auf behördlich genehmigten Schießständen" in die 27er-Erlaubnis geschrieben. Ich hatte mir dann erlaubt nachzufragen, was ihnen einfallen würde, hier Regelungen nach dem Waffengesetz, für das sie nicht zuständig sind (NRW: Waffenrecht bei PP, Sprengstoffrecht f. Wiederlader bei Kreisverwaltung) als Nebenbestimmungen in Form beschränkender Auflagen für die Erlaubnis nach SprengG zu formulieren. Da ich Sportschütze und Jäger wäre, würde man mir mit dieser Auflage verbieten, selbst geladene Munition zur Jagd zu nutzen, da ich diese in aller Regel ja nicht auf behördlich genehmigten Schießständen ausüben würde. Man war sich keines Fehlers bewusst und verwies darauf, dass sich bislang noch niemand beschwert hätte und man einen vorgegebenen Text verwenden würde. Erst meine an die zuständige Aufsichtsbehörde vorgetragene Bitte um "fachaufsichtliche Prüfung" brachte zutage, dass man eben nicht den vorgegebenen Text verwendete, sondern daran "kreativ rumformuliert" hatte. Ich habe dann umgehend ein neues, geändertes und nunmehr einwandfreies Erlaubnisheft bekommen.
    9 Punkte
  8. Dinesh, ich als Iraner kann bei dem, was du schreibst, nur den Kopf schütteln. Der iranische Staat unterdrückt die eigene Bevölkerung seit Jahrzehnten mit Gefängnis, Folter, Gewalt gegen Protestierende und Hinrichtungen und verkauft das „im Namen Gottes“. In so einem System bedeuten Atomwaffen nicht „Sicherheit fürs Volk“, sondern vor allem Sicherheit für die Machthaber! Du redest so, als wäre ein nuklear bewaffnetes Regime automatisch friedlicher oder legitimer. Das ist eine gefährliche Illusion. Ja, Großbritannien und die USA haben historisch ihren Anteil daran, dass der Iran dort gelandet ist, wo er heute steht. Aber das entbindet weder das Regime noch die Gesellschaft von Verantwortung. Auch wir müssen ehrlich sein: interne Faktoren inklusive Revolution und ihrer Dynamiken waren entscheidend. Auch das ist ein Teil der Wahrheit. Was ich außerdem grenzwertig finde: Du lebst hier in Sicherheit, Wohlstand und Rechtsstaatlichkeit, redest aber permanent von „ihr“, als wärst du nicht Teil dieser Gesellschaft und zeichnest Deutschland als „wehrlosen Haufen“ „Vasallen“. Wenn das wirklich deine Überzeugung ist: Was hält dich dann hier? Freiheit? Perspektive? Frieden? Genau das, was du gleichzeitig verachtest? Kritik an westlicher Außenpolitik ist legitim. Aber daraus eine Propaganda-Story zu bauen, die Autokratien verklärt und Atomwaffen als Allheilmittel verkauft, ist nicht „Realismus“, sondern Ideologie. Man man man… hätte ich mal durchgeschlafen.
    8 Punkte
  9. und ich dachte bisher, nur das G 36 ist für'n Arsch.
    8 Punkte
  10. Jäger haben eine ErwerbsErlaubnis kraft Jagdschein, die brauchen gar nichts geltend machen. AHHH! Das heißt also, die Lärmschutzvorgaben werden aktuell nicht eingehalten, ja? Na dann wollen wir mal Anlage 1 4. BImSchV dahingehend ändern, das Kleinkaliber und Raumschießanlagen wieder zu genehmigungspflichtigen Betriebstätten im Sinne von §4 BImSchG werden. Das wird ein Fest, so viele schöne Gutachten und Genehmigungsverfahren. kannst du als Verein nicht mehr stemmen? Tja, dein Pech der Schutz der Anwohner und Umwelt gehen dringen vor, die "Waffenlobby" hats ja selber gesagt.. Wodurch? Eintrag ins Schießbuch? Der schließt also Missbrauch aus? Kompletter Quark. Es sind besondere Erlaubnistatbestände nach dem Bedürfnisprinzip. Genau so gut könnte man fordern, die Sachkundepflicht abzuschaffen, weil die Erben brauchen ja auch keine. Welch Ungerechtigkeit! Es gäbe einen Haufen Baustellen im Waffengesetz. Schalldämpfer für die Keyboard-Warriors, Cringinger-Bartträger und möchtegern-Operator Fraktion stehen so ziemlich an der hintersten Stelle. Und die Argumentation ist ja ein wunderbare Steilvorlage für die Gegenseite die Schrauben noch enger anzuziehen.
    8 Punkte
  11. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst…sollte eigentlich einleuchten…..
    8 Punkte
  12. Fast zwanzig Jahre im Forum, im Schnitt etwas mehr als einen Beitrag pro Jahr, und dann derart rumpoltern...
    8 Punkte
  13. @Dineshselten soviel Realitätsferne gelesen. Mit naiver Weltsicht betrachtet ist der Kommunismus nahezu paradiesisch und erstrebenswert. Nur in der Realität menschelt es halt und die Systeme werden von Eigennutz und Manipulation ausgehöhlt.
    8 Punkte
  14. @Dinesh Ich würde es Dir wünschen unter der linken Diktatur in Venezuela zu leben. Du hast keine Ahnung! Atomwaffen für alle bringt Frieden... wie naiv man sein muss, dies für eine funktionierende Lösung zu halten.
    8 Punkte
  15. Es gibt auch keinen vernünftigen Grund für Schalldämpfer für Sportschützen. Man sollte sich mal mit dem Thema beschäftigen warum Schalldämpfer bei der Jagd genutzt werden, warum Schalldämpfer ein VERBRAUCHSgegenstand sind, was auch die Tauglichkeit für den Schießsport betrifft. Schalldämpfer sind übrigens auch bei Jägern nur für Langwaffen zugelassen. Auch verändern Sie massiv die Länge und Balance der Waffe. Ich bin Jäger und schon viel länger Sportschütze. Ich nutze jagdlich einen Schalldämpfer. Aber sportlich sehe ich da absolut keinen Sinn.
    7 Punkte
  16. Mit deinem letzten Absatz disqualifizierst du dich selbst @ASE Das du gegen ziemlich alles bist und über jedes ähnliche Thema eine wissenschaftliche Abwandlung schreibst - gegessen, kann man einfach skippen. Sportkammeraden aufgrund von Aussehen oder Spaß am Hobby einen Schalldämpfer abzusprechen ist einfach dumm. Frag den "Bartträger" doch mal, wie er dein Aussehen findet, oder warte, hat das mit dem Schießsport überhaupt nichts zu tun...
    7 Punkte
  17. Wenn man die HotSpots in den USA herausnimmt sinkt das Verhältnis deutlich. Und der größte Teil der Morde mit Schusswaffen in den USA sind Bandenkriege. Die lassen sich durch kein Waffengesetz verhindern.
    7 Punkte
  18. Hm ja, ich war ja mal bei dem Verein, ist aber schon Jahrzehnte her. Dafür waren "wir" eine geforderte "Kampftruppe" mit elitärem Anspruch Da sind selbst wir schnöden Wehrpflichtigen vom Chorgeist beseelt worden. Ich habe mal P1, Uzi, MG3 und G3 "gelernt", also eigentlich alles, was die BW damals an Handfeuerwaffen zu bieten hatte. Am liebsten war mir das G3, da habe ich (außer im Dunkeln) immer getroffen, was ich treffen wollte. Später als Reservist durfte ich P8, MG5 und G36 nutzen. Das G36 habe ich da etwas lieb gewonnen, nützliches Gerät. Als aktiver Soldat haben wir noch Wache gehen müssen (gibt es ja heute nicht mehr). Da hat sich laut Erzählungen der Längerdienenden auch mal ab und an vor dem Wachlokal "ein Schuss gelöst" . Dürfte nicht vorkommen, kam aber vor. Und verletzt wurde zumindest in meiner Kaserne nie jemand, es traf immer die Sandkiste Die P8 war ok aber wenn ich die mit der Walther PDP vergleiche, die ich privat besitze, würde ich lieber mit der PDP losziehen. Und die PDP hat das gleiche Manko wie die CZ P10 Dafür hat die PDP keine wichtigen "Funktionshebel" außer dem Abzug. Die wird also auch unter Stress funktionieren, weil man nichts vergessen kann. Ok, man kann durchladen vergessen aber aktuell werden Pistolen "klar zum Gefecht" geführt, da ist das egal. Die Cooper´schen Regeln muss man halt verinnerlichen, hilft nix. Das wird leider bei der Sportschützenausbildung sträflich vernachlässigt und auch in meiner Zeit als Soldat waren die unterrepräsentiert. Schon damals wurden Wehrpflichtige nicht ausreichend in der Waffenhandhabung trainiert. Bei "uns" wurden wir irgendwann Meister im Zerlegen/Zusammenbauen, auch im Dunkeln und mit mehren Waffentypen gemischt. Die Sicherheitsregeln wurden aber nicht soooo intensiv geübt. Es gab da Leute, die ich bei der Wachpirsch nicht hinter mir haben wollte. Da half auch kein Entspannhebel an der Waffe , weil die nämlich einen "an der Waffel" hatten. Und da kann man an Sicherheitselementen reinkonstruieren, was man will, die Idioten waren immer restgefährlich.
    7 Punkte
  19. Der "Mann" ist hier wohl bekannt - und durchaus umstritten wie auch streitbar. Somit ist er "wichtig". Ich bin kein großer Freund von L.W., aber als Bürger unseres geliebten demokratischen Staates genießt er auch die verfassungsmäßigen Grundrechte. Sollten die ihm verwehrt werden, gehören die Schuldigen geschreddert (aus dem Staatsdient geworfen und unter Verlust jeglicher Pensionsansprüche). Ganz rechtsstaatlich.
    7 Punkte
  20. Kann ich nicht bestätigen. Hab im 10.Ktgt ISAF im Camp Feyzabad 6 Monate mit tschechischen Soldaten zusammengearbeitet. Das war eine exzellente Kameradschaft und das waren noch richtig gute Soldaten. Problematisch war da gar nichts. Edit: Naja, wenn der Cz Commander beim Antreten seine Kommandos auf tschechisch wiederholte dann klang daß als ob Klingonen die Brücke der Enterprise entern. Ist halt eine uralte Sprache aus der Zeit, als die Vokale noch nicht erfunden waren.
    7 Punkte
  21. Was für ein Stuss. Die lassen seit Jahren ihre Proxys in der Region Unruhe stiften und würden sofort Israel vernichten, wenn sie eine Bombe hätten. Zu Indien und Pakistan schreib ich lieber nichts.
    7 Punkte
  22. *Hust*Hust* 1. Kargil-Konflikt (1999) Ort: Kaschmir, nahe der Line of Control Pakistanische Soldaten und Kämpfer besetzten Höhenstellungen Indien startete eine große militärische Gegenoffensive Tote: Indien: ca. 500–600 Soldaten Pakistan: Schätzungen 400–1.000+ 👉 Größter bewaffneter Konflikt seit der Atomwaffenentwicklung 2. Grenzeskalation 2001–2002 (Operation Parakram) Auslöser: Terroranschlag auf das indische Parlament Massive Truppenmobilisierung auf beiden Seiten Zahlreiche Feuergefechte entlang der Grenze Tote: ca. 1.000 insgesamt (Soldaten + Zivilisten, v. a. durch Minen & Schusswechsel) Kein formeller Krieg, aber höchste Eskalationsstufe seit 1999 3. Kaschmir-Gefechte 2013 Mehrere schwere Zwischenfälle entlang der LoC Enthauptung und Tötung von Soldaten auf beiden Seiten Internationale Aufmerksamkeit und UN-Appelle Tote: ca. 20–30 Soldaten + Zivilisten 4. Uri-Zwischenfall & „Surgical Strikes“ (2016) Terrorangriff auf indische Militärbasis in Uri 19 indische Soldaten getötet Indien führte gezielte Kommandoangriffe auf pakistanischer Seite durch Weitere Todesopfer bei Schusswechseln entlang der Grenze Gesamt: ca. 40–50 Tote 5. Pulwama-Krise & Luftkämpfe (2019) Selbstmordanschlag auf indische Sicherheitskräfte 40 indische Polizisten getötet Indien bombardierte Ziele bei Balakot Pakistan schoss ein indisches Kampfflugzeug ab Tote gesamt: ca. 50–60 Gefährlichste Eskalation seit Kargil 6. Grenzscharmützel 2020 (vor Waffenruhe) Intensive Artillerieduelle entlang der LoC Viele zivile Opfer in Grenzdörfern Tote: ca. 50+ Zivilisten mehrere Dutzend Soldaten 2021 erneute Waffenruhevereinbarung Dann frage ich mich wieso diese Information bei der Regierung deines in dieser Hinsicht so gepriesenen Herkunfstlandes nicht angekommen ist: Die indischen Streitkräfte gehören zu den größten der Welt: Gesamtstärke: Etwa 1,45 Millionen aktive Soldaten, mit weiteren Kräften etwa 5 Millionen (Stand 2024/2025) Aufteilung: Heer (Indian Army): ca. 1,2 Millionen Soldaten - die größte Teilstreitkraft Luftwaffe (Indian Air Force): ca. 140.000 Soldaten Marine (Indian Navy): ca. 67.000 Soldaten Zusätzlich: Paramilitärische Kräfte: ca. 1,3-1,5 Millionen Border Security Force (BSF) Central Reserve Police Force (CRPF) Indo-Tibetan Border Police (ITBP) Assam Rifles und weitere Reservisten: ca. 1,15 Millionen Spezialeinheiten: Para (Special Forces) - Fallschirmjäger und Spezialeinheiten des Heeres MARCOS (Marine Commandos) Garud Commando Force (Luftwaffe) National Security Guard (NSG) - Anti-Terror-Einheit Insgesamt verfügt Indien über etwa 5 Millionen Personen in aktiven Streitkräften, Paramilitärs und Reserven zusammengenommen, was sie zu einer der größten Militärmächte weltweit macht - nur China hat mehr aktive Soldaten. Die Vorstellung, Deutschland sei bis heute „besetzt“, greift historisch deutlich zu kurz. Seit den 1950er-Jahren war Westdeutschland – mit Ausnahme Berlins – faktisch souverän. Die Teilsoveränität stand ab da nur noch auf dem Papier. Spätestens mit der Wiedervereinigung 1990 und dem Inkrafttreten des Zwei-plus-Vier-Vertrags ist Deutschland auch völkerrechtlich vollständig souverän. Die Präsenz von US-Truppen heute ist Teil von Bündnisstrukturen wie der NATO – keine Besatzung, sondern politisch gewollt und vertraglich geregelt. Trotzdem hatte die US-Militärpräsenz über Jahrzehnte einen erheblichen wirtschaftlichen Einfluss – und das bis heute, wenn auch in kleinerem Umfang. Drohungen über Truppenabzüge durch US-Regierungen wirken daher in erster Linie auch ökonomisch – stattsicherheitspolitisch. Trotz Subventionen blieb für Deutschland lange ein wirtschaftlicher Nettovorteil bestehen. Deshalb sind es ja DROHUNGEN und keine "positiven Versprechen" wie es bei einer Besatzung der Fall gewesen wäre. Was das Thema Kernwaffen betrifft: Technisch hätte Deutschland seit den 1960er- oder 70er-Jahren durchaus die Möglichkeit gehabt, eigene Atomwaffen zu entwickeln. Das nötige Know-how war vorhanden. Deutschland verfügte über eigene Brutreaktoren, moderne Urananreicherungstechnologie (u. a. durch die Urenco-Anlage in Gronau), hochangereichertes Uran sowie Zentrifugentechnologie nach dem in deutschland selbst erfundenen und technisch damals führenden Zippe-Prinzip – also alle Voraussetzungen für ein vollständiges nukleares Programm. Ein Beispiel für die Brisanz dieser Technologie ist der Fall Abdul Qadeer Khan, der Know-how aus dem Urenco-Verbund, wenn auch aus der minimal jüngeren Schwesteranlage im 20min. von Gronau entfernten Almelo(NL), nach Pakistan brachte und somit die Grundlage für das dortige Atomwaffenprogramm schuf – später auch relevant für Nordkorea und den Iran. Was Deutschland allerdings nie wirklich hatte, war der politische Wille, Atomwaffen zu bauen. Nach kurzen Überlegungen in den 1950ern – etwa unter Franz Josef Strauß – entschied man sich dagegen: Aus finanzpolitischen, diplomatischen und strategischen Gründen. Nicht zuletzt auch, weil Atomwaffen enorme Kosten verursachen und ein kleines Arsenal nur eingeschränkte Abschreckungswirkung hat – vor allem gegenüber Großmächten wie der damaligen Sowjetunion, die über Tausende Sprengköpfe verfügte und im Ernstfall bereit gewesen wäre, zivile Verluste im einstelligen Millionenbereich hinzunehmen. (Mittlerweile herrscht ja sogar Konsens darüber, dass selbst im Dritten Reich der Wille zum Bau von Atomwaffen nur äußerst halbherzig war – teils aus denselben Gründen, aber wohl auch, weil – zum Glück – gewisse Personen im Führungskreis das Potenzial nicht erkannten.) Fazit: Deutschland ist heute nicht besetzt. Es hat sich – aus rational nachvollziehbaren Gründen – gegen eigene Atomwaffen entschieden. Die technische Fähigkeit wäre grundsätzlich vorhanden gewesen und ist es so lange noch Uranbestände da sind noch, aber die politischen und strategischen Kosten wurden als zu hoch bewertet. Atomwaffen sind keine einfache Sicherheitsgarantie, sondern mit weitreichenden Konsequenzen verbunden.
    7 Punkte
  23. Ich kenne das nur so, dass man auf dem Schiessstand Gehörschutz tragen solle - und darauf wird dann auch geachtet. Also bei uns jedenfalls...
    7 Punkte
  24. Jeder vernünftige Mensch ahnt, wohin der Beitrag führt und wie er ausartet. Kann direkt zugemacht werden (kommt eh). An den TE: Bau dir deinen eigenen Stand! Das Bremsen nicht nur "Böllern" sondern die Präzision nachweislich und messbar verbessern, scheint einige Hirne noch nicht erreicht zu haben
    7 Punkte
  25. Wenn der Besitzer des K98 den Lauf wechseln lassen will, braucht man sich doch nicht drüber aufregen. Er will und kann sich´s leisten - fertisch. Manchmal hängt man halt an so einem Prügel.
    6 Punkte
  26. Das Standard G36 der Bundeswehr hat keine nutzbare mechanische Visierung. Wenn Du diese Kimme-Korn Plastikteile auf dem Handschutz meinst, die sind nur dran, weil der Handschutz (auch ohne Rotpunkt) so gestaltet wurde. und nein, man kann das Rotpunktvisier nicht abschlagen um diese zu nutzen… Stahloptiken sind alles andere als veraltet. Weiterhin betrachte ich hier nicht irgendwelche Drittweltstaaten oder Kanonenfutter, sondern moderne gut ausgebildete Streitkräfte. Jemanden mit Kimme und Korn das Schießen beizubringen ist keine Raketentechnik. Ich kann jeden der sich nicht komplett doof anstellt, innerhalb von einem Tag auf der Schießbahn beibringen, wie er reproduzierbar auf 500m Mannscheiben umlegt. Kein Problem. Aber ich sehe schon, das führt bei Dir zu nichts. Wie schon mal geschrieben, Taubenschach… Über wie viele Jahre Einsatzerfahrung im Auslandseinsatz im Außendienst mit Gefechten verfügst Du gleich noch mal? Keine weiteren Fragen.
    6 Punkte
  27. Labert was von Waffen und ist nicht Mann genug zu sagen ob er welche hat oder nicht.
    6 Punkte
  28. Hier gibt es weitere Infos: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101089666/hamburg-polizei-sucht-bei-investigativ-journalist-waffe-die-es-nicht-gibt.html
    6 Punkte
  29. Ja genau meine Dienstwaffe P 220 mit der Seriennummer wie im Dienstbüchlein, ist in meinem Besitz. Ich musste bei der Abgabe des Militärmaterials einen Waffenerwerbsschein vorlegen plus 30 Franken Gebühr bezahlen. Dann gab es noch einen P-Stempel drauf und ich konnte die Pistole nach Hause nehmen. Alles ganz legal gewesen selbstverständlich.
    6 Punkte
  30. Wenn Du schon anfängst, den Physiklehrer zu spielen, dann bleib bitte auch bei den Fakten. Die Waffe wird durch einen Kompensator nicht lauter (wie auch, der Gasdruck steigt ja nicht), sie ist nur an einer anderen Stelle laut als ohne Kompensator. Wer nicht mit dem Schussknall umgehen kann und nicht in der Lage ist, sich geeigneten Gehörschutz zuzulegen, der sollte vielleicht auch nur noch zum Luft- oder Lichtgewehrschießen gehen...? Na, das ist doch gut. Unabhängig davon: Ja, es gibt rücksichtslose Trottel, aber mit denen muss man sich ja nicht abgeben.
    6 Punkte
  31. Das Risiko, dass es neben einer ausreichend starken Aufladung auch noch zu einer Funkenbildung kommt und dadurch das Pulver entzündet wird würde ich als verschwindend gering einschätzen. Und selbst wenn reden wir ja hier nicht über große Pulvermengen, die auch nicht verdämmt sind. Das Risiko, dass etwas passiert wenn man nicht kehrt, ist massiv größer.
    5 Punkte
  32. Dein Büma soll mal ordentliches Werkzeug kaufen, das auf dem Stand der Technik ist, und keines aus dem Antiquariat. Blaser Läufe sind nur an der Oberfläche nitriert. Mit CBN Wendeplatten lassen sich die Läufe bearbeiten, wie wenn diese aus Alu wären. Besonders zäh ist das Laufmaterial nicht. Ein Großteil der Fertigung von Blaser ist übrigens in Bulgarien.
    5 Punkte
  33. Wer in Deutschland eine emittierende Anlage betreibt (egal ob Schall, stoffliche Emissionen/Gase/Rauch, Licht etc.; also alles was immissionsschutzrechtlich relevant ist) der tut gut daran, bei einer näherrückenden schutzwürdigen Bebauung (typisch: neues Wohngebiet) rechtzeitig gegen die entsprechenden Bebauungspläne vorzugehen, bzw. sich in deren Verfahren einzubringen. Es ist leider so. Es gibt im Immissionsschutz in D nur Anlagen, die Emissionen/Immissionen verursachen, und die schutzwürdige Umgebung. Egal ob Schweinemastbetrieb, Zementfertigung oder Schießanlage... Es gibt kein "Recht dessen, der zuerst da war".
    5 Punkte
  34. Es ist Trumps allseits bekannte Verhandlungsstrategie erst einmal völlig überzogene Forderungen zu stellen. In der Konsequenz laufen erst einmal alle wie aufgeschreckte Hühner durcheinander und am Ende einigt man sich auf das, was Trump ohnehin von Anfang an beabsichtigte. Bin mal gespannt, was vom „Grönland Deal“ übrig bleibt. Sicher ist: Die Europäer wähnen sich als Sieger und geben aber am Ende wohl noch mehr für Verteidigung aus; die NATO erkennt die Arktis als einen neuen Schwerpunkt an. Das politische Vertrauen in die USA ist ohnehin erschüttert, da macht Grönland jetzt auch keinen Unterschied mehr; die Börsen erholen sich schon wieder; der Goldpreis geht durch die Decke. Die cleveren Leute werden über diese Nummer ihre Geschäfte gemacht haben. Ich hoffe immer noch darauf, dass endlich von allen erkannt wird, dass eine neue Weltordnung angebrochen ist: Stärke zählt und sonst nichts. Man muss sich mal anschauen, wer bei dieser Sache als Sieger vom Platz geht und welche großen Linien das bedient. Die ganze Aktion zahlt voll auf die neue US Sicherheitsstrategie ein. Wir müssen Trump jeden Tag in unsere Gebete einschließen, weil er dafür sorgt, dass Bewegung in die Sache hineinkommt. Grüße Stefan
    5 Punkte
  35. Mein erster Gedanke war, das ist eine Blaser. Es liegt auf der Hand, dass Walther jetzt ins Jagdwaffen Segment einsteigt. Bernhard Knöbel war viele Jahre Geschäftsführer bei Blaser, und ist jetzt bei Carl Walther.
    5 Punkte
  36. Was Morde mit Schusswaffen in den USA angeht, muss man aber auch sagen das sich da in erster Linie Bandenmitglieder gegenseitig über den Haufen schießen. Mal abwarten, wie es bis in 5 Jahren in Bürlün und Co. aussieht. Trotzdem halte ich in Diskussionen das Beispiel USA für unglücklich. Die Schweiz und Tschechien passen da viel besser und sind Otto Normal in der Regel so gar nicht bekannt.
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  37. Letzteres ist folgerichtig: Verurteilung wegen eines waffenrelevanten Delikts => Verlust der Zuverlässigkeit => Abgeben der WBKen Aber: Soweit ich das erkennen kann war er nicht öffentlich bestellter/vereidigter SV. Sondern er hatte lediglich eine rote WBK als Sachverständiger. Das ist ein Riesenunterschied. Die rote SV-WBK zu erhalten ist nicht allzu schwer. Und Sachverständiger kann sich jeder nennen - und wenn man die fachlichen Diskussionen hier und in anderen Foren verfolgt dann gibt es zahlreiche "einfache" Waffenbesitzer, die sich sogar mit Fug und Recht als "sachverständig" und damit als "Sachverständiger" bezeichnen können. Auch ich könnte mich bezogen auf mein Sammelgebiet mit einiger Berechtigung als "Sachverständiger" bezeichnen und das gilt für viele Sammler. Aber öffentlich bestellter/vereidigter SV zu werden ist schwer. Ohne entsprechende technische Ausbildung ist das eigentlich nicht möglich. Man kann aber auch ohne SV-WBK als (angeblicher) Waffensachverständiger tätig werden. Sicher, manche Dinge, für die man zwangsläufig selbst bestimmte Waffen besitzen muß, scheiden aus, aber es kann immer noch genügend Tätigkeitsbereiche geben, in denen man auch ohne eigenen Waffenbesitz Weisheiten von sich geben kann, und wenn man ausreichend praktische Erfahrung und Kenntnisse besitzt könnte man auch über andere Konstruktionen Waffen z.B. ausprobieren (bekanntlich darf auf einem zugelassenen Schießstand jeder schießen). Je wichtiger eigene praktische Erfahrungen werden destso weniger überzeugend wird natürlich ein "Sachverständiger" sein, aber wenn eine politische Partei im Innenausschuß bestimmte "sachverständige" Ausführungen hören möchte, dann kann man natürlich auch als Journalist ohne eigene Waffen kluge Sprüche absondern und "sachverständig" sagen, was man sagen soll. Aber auch wirklich waffenbezogen bleibt natürlich das weite Feld der Theorie, gestützt auf die entsprechende Fachliteratur. Für waffentechnische Laien ist vieles gänzlich unverständlich und die allermeisten Waffenbesitzer sind nun wirklich nicht kompetent darin, derartige Literaturstudien, -recherchen und -auswertungen vorzunehmen und Gutachten zu schreiben. Also könnte man auch ohne eigene WBK sog. Gutachten für Waffensammler in spe verfassen. Übrigens hatte er den Waffenschein nicht als SV sondern als Investigativjournalist wegen glaubhaft gemachter eigener Gefährdung aufgrund Recherchen in "bösen" Kreisen. So steht es jedenfalls in der Revisionsbegründung bzw. deren Entwurf und da möchte ich den Angaben doch Glauben schenken.
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  38. Ist ein eindeutig waffenbezogenes Thema und der Typ ist in der Branche ja kein Unbekannter. Kann man schon drüber diskutieren, besonders, welche Widerstandsmöglichkeiten man beim zunehmend übergriffigen Staat hat.
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  39. Ich empfehle einfach mal auf X die restlichen beiträge zu dem 1/x Beitrag zu lesen, dann wäre das evtl ganz schnell geklärt... In den weiteren Beiträgen unterstellt er das dies eine "Retourekutsche" zu einem seiner älteren Artikel ist. WENN das die (ganze) Wahrheit ist, dann wäre auch die anknüpfende Frage von @LARgeGun beantwortet...
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  40. Als älterer, inzwischen nicht mehr körperlich besonders fähiger Mann habe ich in der übelsten Zeit des kalten Krieges 18 Monate als Wehrpflichter gedient. Ich habe nie nach Mord und Totschlag gerufen, aber wenn es hart auf hart gegangen wäre, hätte ich mein Gewehr auch benutzt, um die Sowjet-Terroristen und ihre Lakaien abzuwehren. Und genau das gleich erwarte ich von jedem Bürger dieses Landes auch heute, dass er dieses Land notfalls mit der Waffe in der Hand verteidigt. Klaas
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  41. Nur dass diese „ältesten und heute körperlich schwachen“ Männer gerade nicht nach Mord und Totschlag schreien, sondern nach Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit, damit es eben nicht zu Mord und Totschlag kommt. Denn dazu kommt es, wenn der Gegner ein Land ist, das z. B. von einem mittlerweile kranken, schwerstkriminellen Diktator geführt wird, der seinen Nachwuchs in einen Angriffskrieg mit hunderttausenden Toten schickt – weil er sich davon einen innenpolitischen Vorteil verspricht, einfach weil er glaubt, er hätte leichtes Spiel. Deshalb baut man Verteidigung auf, um im Ernstfall im besten Fall nicht kämpfen zu müssen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Krieg sinkt – sie steigt nicht. Oder wie es der Spruch der jeder Waffeninteressierte mit einem hauch von Interesse an der Waffengeschichte kennen sollte: Si vis pacem, para bellum (Wenn du Frieden willst, bereite den Krieg vor) Und ja, nach diesem Spruch sind die 7,65x21 und 9x19 damals als 7,65 Parabellum und 9mm Parabellum vermarktet worden. Zudem haben die meisten dieser "alten Männer" in ihrer Jugend ebend genau den Dienst geleistet den sie jetzt als Sinnvoll wieder einführen wollen. Und sich einfach zu übernehmen ist für die Zivilbevölkerung auch keine Option – besonders nicht bei Bedrohungen aus dieser östlichen Richtung. Das haben das Jahr 1945 und die Zeit davor gezeigt (nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Gebieten zwischen den beiden Staaten, die das Pech hatten, dass erst eine oft menschenverachtende Militärmaschinerie von West nach Ost gezogen ist – und dann mit verbrannter Erde von Ost nach West, direkt gefolgt von ebenfalls marodierenden und alles niedermetzelnden Osttruppen, wenn ihnen etwas nicht passte). Das zeigen auch nochmals sehr deutlich die aktuellen Ereignisse in vielen Bereichen der Ukraine – besonders in den Gebieten, in denen nur wenige ethnische Russen leben.
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  42. Interessante Ansicht. Das hat nichts mit deutschem Beamtentun zu tun, sondern soll dir eine Hilfestellung sein, selber das Regelwerk oder Gesetz nachzulesen. Das schlimmste überhaupt - und supergefährlich - ist es, Dinge zu behaupten, ohne sie zu belegen. Der nächste liest dann den Mist und denkt es wäre richtig so. Ich weiss nicht in welche Ecke der Welt du IPSC schiesst - ist aber auch egal. Wenn nach Regelwerk geschossen wird und das Match sanktioniert ist über die IROA, dann wird jeder Ausländer geprüft. Wenn du ein Match in Polen schiesst dann bist du auch Ausländer - da schaut keiner nach deinem SuRT oder BDS Ausweis. Internationales Regelwerk. Stand 2025 Nicht jedes Land hat einen SuRT, aber Deutschland ist bei weitem nicht das Einzige. Es gibt sehr viele Dinge, die im Hintergrund eines Matches laufen, von denen der Schütze keine Ahnung hat. Der SuRT ist eine deutsche Sache. Aber neben Deutschland gibt es viele Länder die etwas Änliches haben. Interessiert aber immer nur Landintern.
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  43. Wie man zweifelslos sieht sind alle Deine Gegenargumente zu @ChrissVector in einem erschreckenden Maße frei von Sachkenntnissen zu militärisch-taktischem oder polizeilichem Schusswaffeneinsatz, aber typisch für einen vermutlich sehr unterdurchschnittlich befähigten IPSC-Schützen, der glaiubt weil er dieselben Disziplin wie Eric Grauffel, Christian Sailer oder Kyle Litzie schiesst, er automatisch deren Sachkenntnis hat oder sogar übertrifft und in jedem Fall mehr Ahnung hat als alle Berufswaffenträger, selbst wenn diese Schießlehrer beim KSK oder anderen militärischen oder polizeilichen Spezialeinheiten sind. Was für eine erbärmliche Arroganz eines Blinden, der anderen die Farben erklären will... Wow, Du hast im Internet ein Bild / einen Bericht gefunden in dem ein Closed Emitter, bei dem der Hersteller Dichheit bis 35m / fast 5 bar Wasserdruck garantiert und wo das Visier eine Nitrogenfüllung besitzt, innen beschlagen ist. Ohne das erkenntlich ob es hier zuvor zu einer (unbemerkt gebliebenen) Beschädigung der Optik durch den Nutzer kam, der Nutzer vorsätzlich seine Optik "mal auseinandergeschraubt hat" oder ob hier wirklich ein Herstellungsmangel vorliegt. Und ob es sich hier um Ereignis im Promille, Myriade-Bereich der auf dem Markt befindlichen Optiken dieses Modells handelt. Und Du bist Dir natürlich sicher, dass die Closed Emitter anderer Hersteller nie versagen, da deren QC natürlich einfach besser ist als bei Aimpoint? Und Du bist Dir sicher dass die Güteprüfstelle einer beschaffenden Behörde natürlich nicht die vertraglich zugesicherten Eigenschaften überprüfen würde. Nun zum Closed vs. Open Emitter, ja da kannst Du beim Open Emitter die Glasfläche auf beiden Seiten nachwischen (wenn Du halbwegs schnell die Rückseite der Scheibe unter dem Schutzbügel mit Einsatzhandschuhen erreichen kannst), ja, Du kannst ggf. den Dot auch bei beschlagener Rückseite noch sehen, bei Dreck, Schnee, Wasser auf dem Emitter hingegen dauert das Reinigen des Emitters aber deutlich länger, als die beiden Glasflächen eines Closed Emitter nachzuwischen. Du tauscht also ein sehr selten auftretendes Problem, einen schadhaftes Closed Emitter Visier (undicht), gegen den ständig vorhanden Nachteil eines Open Emitter Visieres. Kann man machen, wenn wie beim IPSC die Scheiben nicht zurück schießen und man zur Not einfach die Stage abbricht, in die Fummelzone geht und in Ruhe reparieren kann (oder seine Ersatzwaffe holt). Und nun zeigen mir die bedeutende Militär- oder Polizeieinheit die aktuell auf Ihren Langwaffen Open Emitter LP-Visier führt. Warum sind die alle so doof, warum wechselt die nicht alle auf Open Emitter, aber Du weißt es halt besser, weil bei IPSC ja Open Emitter vorrangig verwendet werden, auf Kurzwaffen und als Zweitoptik bei Rifle. Welches Holtser willst Du beschaffen, dass verhindert das sich Luftfeuchte außen am Visier niederschlägt oder sogar in das Visier eindringt (wenn dieses beschädigt ist)? Oder Schlammwasser oder anderer feiner Schmutz, der ins Holster eindringt. Dafür müsstes Du die Waffe bzw. das Visier einvakuumieren/einlaminieren, dann hast Du den Dreck halt außen auf dieser Hülle. Ein Holster das zwar die Optik vor groben Schmutz schützt reduziert einen Teil des Problems, ist aber auch keine Vollkaskoversicherung, vom langsameren Ziehvorgang mal ab. Warum haben die IPSC Topschützen eigentlich keine Holster mit Abdeckung der Visierung (ähnlich Blackhawk SERPA Lvl 3 bloss viel größer, damit eine Optik unter die Hutze passt)? Wenn Du beim Open Emitter genau beim Start Signal ne Scheeflocke oder ein Wassertropen auf dem Emitter hast, war es das... ...wobei die Scheiben dann trotzdem nicht zurückschießen... Was für ein Bullshit Argument! Man ist immer an den Footprint der beschafften Optik bzw. die korrespondierende Schnittstelle auf der Waffe gebunden. Wenn irgendein Optikhersteller keine Picatinny/STANAG1913 Schnittstelle an seiner zukünftigen "besseren" Entwicklung hat, hat man mit den ganz neu beschaften G95/HK416 ein echtes Problem. Oder der Hersteller hat eins, weil er nicht an der Ausschreibung teilnehmen kann und andere den Gewinn einstreichen. Zeig mir die Nation die ihre Standardbewaffnung wechselte, weil eine Optik eine andere Schnittstelle erforderte. Ja, bei den Kurzwaffen gibt es eine übel große Anzahl an Schnittstellen (von denen sich aber imho 3 bis 4 durchzusetzen scheinen). Und ja, man kann auch teilweise mit Adaptern arbeiten, wobei man da wieder auf die mechanische Zuverlässigkeit und Komplexität und unnötige Bauhöhe schauen muss. Und nein, üblicherweise beschaffen Behörden eben nicht Visier und Waffe getrennt sondern als Paket, die Optikbeschaffung für das G95 (mit Picatinny als vorgegebene Schnittstelle) ist da eine echte Ausnahme. Dadurch ist es egal welcher Footprint an der Optik ist, die Waffe hat die gleiche Schnittstelle und der Beschaffenden Behörde kann es halb egal sein welche Schnittstelle das ist (Stichwort HKey). Und nein, bei einer Behörde die 250.000+ Visiere beschafft, ist der spätere Wechsel auf ein anderes Visier nur begrenzt ein Problem, im Zweifelsfall passt nämlich der Hersteller, der sich diesen fetten KWS/NDV Auftrag greifen will, seinen Footprint, bei den Vertragsumfängen lohnt sich das durchaus. Ja klar, korrekt ausgebildet decke ich möglichst viel des Wirkungsbereiches vor mir ab, schaffe möglichst viele Abschattungen, Umfeld um das Ziel ist Zweitrangig, in der Hoffnung das Dein Hirn das irgendwie mit dem zweiten, an der Optik vorbei schauenden Auge wieder zu einem passenden Gesamtbild zusammenbaut. Kann man machen, macht Eric Grauffel ja auch!? Und die doffen US Special Forces hätten seit dem Singlepoint OEG in den frühen 70ern nie ne moderne Optik beschaffen müssen... Und klar, anstelle einer mechanischen Notvisierung empfiehlst Du eine zweite Optik, weil die billiger und leichter als Kimme und Korn ist und die Dimensionen der Waffe überhaupt nicht vergrößert. Also irgendwie so: Haben wir alles schon gehabt, "ITAR frei" als Forderung. @ChrissVector meint aber vermutlich eher Endmontage in PRC. Luftgewehr und Luftpistole bitte sehr, und nicht mehr als 25 Schuss im Monat, KK ist zu teuer, zu laut und der Rückstoß unerträglich... Wow, was für eine brilliante Argumentation, dann sollten Streitkräfte auch Formel 1 Rennwagen anstelle von Geländegängigen LKW oder Panzern kaufen. Verstappen kann nicht irren, auch wenn der auf der Formel 1 Rennstrecke gar keinen Krieg führt und schon im Kiesbett neben der Strecke ein echtes Problem hat. Und Du bist also ein IPSC Schütze aus der Weltleistungsspitze der zusätzlich noch Tausende an den Optiken ausbildet? Mit dem selben Blödsinn, denn Du hier als ultimative Wahrheit verkaufst? Arme Lehrgangsteilnehmer! Wie viele Tausende bildet den Eric Grauffel pro Jahr aus? Christian Sailer schafft so ca. 20 Lehrgangsteilnehmer pro Jahr... Gelächter, die Schießlehrer KSK, AusbZ SpezOp, InfS oder USH lachen Dich einfach aus... Korrekt muss es heißen "wenn eine im Vergleich zu Deinen begrenzten IPSC-Sportschützenkenntnissen im militärisch-taktischen Schußwaffeneinsatz deutlicher erfahrenere Gruppe von Soldaten irgendeine Entscheidung trifft. Der Nutzer definiert nämlich die Forderungen, nicht der technische Verwaltungsbeamte im BAAINBw. Der Nutzer ist aber keine einzelne Person, anders als wenn Sportschütze Dinesh sich seine Lieblingswaffe kauft. Aber die Schießlehrer KSK, Grp WE KSK, InfS, Soldaten im AHEntw etc., auch die vergleichbaren Experten anderer Nationen, alle doof im Vergleich zu Dir. Ja schlimm, warum fragen die Beschaffungsbehörden Leute die sich damit auskennen und nicht den IPSC Giganten @Dinesh...
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  44. https://gewerbeaufsicht.baden-wuerttemberg.de/documents/20121/48861/4_1.pdf Das Bedürfnis wird in der SprengVwV näher konkretisiert. Von einer konkreten Anzahl von Schießterminen ist hier allerdings keine Rede, wie erwähnt ist es ein aus dem WaffG1976 übernommenen. Formulierung. Wohlgemerkt ist es eine Anweisung an die Behörden, wann das Bedürfnis auf jeden Fall anzuerkennen ist.
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  45. Wobei ich mich noch nicht einmal des Eindrucks erwehren kann, dass viele dachten und denken, die "Dividende" käme aus so etwas wie einem Gewinn. Was soll denn auch anderes passieren, wenn der Masse der Bevölkerung vom administrativen Staat. Eigeninitiative praktisch verboten und eigene Verantwortung abgesprochen wird? Externalisieren ist eine normale Methode des Schutzes des eigenen Selbstwerts. Sie ist umso ausgeprägter, je mehr sich jemand als fremdbestimmt empfindet. Die Alternative wäre, dass die politischen Führer erkennen müssten, dass sie gar nicht so wichtig sind, wie sie sich empfinden. Gelernt ist gelernt. Naja, die Eigendynamik der Verwaltung ist hier nicht zu unterschätzen. Denn die Verwaltung profitiert - mehr Regeln, die zu überprüfen sind = mehr Stellen und mehr Budget, mehr Beförderungen für die Chefs und mehr Karriere-Karotten fürs Fußvolk; mehr Untergebene und mehr Budgetverantwortung = mehr Bedeutung = mehr empfundener Selbstwert. Viele Deutsche wissen gar nicht, was alles geregelt ist, und schon gar nicht wie es geregelt ist. Wie soll da der Wunsch bestehen, dass etwas geregelt wird, von dessen Existenz man gar nichts weiß? Politiker sind oft wie der "Zauberlehrling". Sie begreifen gar nicht, was sie anstoßen und wundern sich dann, dass sie selbst irgendwann darin gefangen werden und dass die dummen und aroganten Wahlbürger sie nicht lieb haben. Das WaffR ist nur eine Baustelle - aber eine der sinnlosesten. Selbst ohne jedes WaffR (was wegen der EU illusorisch ist) würde sich im Zusammenleben der Menschen in Deutschland praktisch nichts ändern - die Einen sind anständig und versuchen verantwortungsvoll und moralisch zu handeln, die Anderen weniger. Ich finde, dass sich an den politischen Rändern die gleichen Gestalten tummel - die Geometrie der Politik scheint ein Kreis zu sein. In der Mitte sitzen Profiteure, gewürzt mit ein paar sich schnell verbrauchenden Alibi-Idealisten (quasi vom Paulus zum Saulus). Wobei dabei neben den Vorschriften zum Arbeits-, Tier- und Umweltschutz auch die Tier-LMHV zu beachten wäre. Dein Mausebaer
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  46. @dirk-jack Erlaubt ja – aber je nach Bundesland/Kreis sehr unterschiedlich gehandhabt. Bei uns in Schleswig-Holstein ist für eine gemeinsame Aufbewahrung ausdrücklich eine Anzeige bzw. Zustimmung der Waffenbehörde erforderlich. Ohne diese liegt im Fall einer Kontrolle faktisch eine gegenseitige Zugriffsmöglichkeit ohne behördliche Kenntnis vor – und genau da wird es unnötig unerquicklich. In dem hier geschilderten Fall klingt das Ganze grundsätzlich problemlos. Trotzdem: Melden macht frei. Eine kurze, formlose Mail an den zuständigen Sachbearbeiter reicht wahrscheinlich aus. Dann ist das Thema bei einer Kontrolle vom Tisch, ohne Diskussionen, Auslegungsspielräume oder nachträgliche Erklärungsversuche. Kurz gesagt: Recht haben ist das eine..... es der Behörde vorher mitzuteilen erspart Ärger.
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  47. Die WaffVwV beschäftigt sich auch mit dem Schießen mit Sammlerwaffen. Hiernach haben Sammler zuweilen ein Interesse daran, das Schießverhalten ihrer Waffen zu testen, weil es sich um eine verkehrswesentliche und wertbestimmende Eigenschaft handelt (vgl. WaffVwV, Ziffer 12.1.1.). Auch ist das Schießen mit Sammlerwaffen unter Berücksichtigung der weiteren gesetzlichen Vorgaben zulässig, wenn die technischen Voraussetzungen der Waffe (z.B. gültiger Beschuss) erfüllt sind (vgl. WaffVwV, Ziffer 17.1). Gegen regelmäßiges Schießen mit Sammlerwaffen spricht der Wesenskern des Sammelns, nämlich die Waffen möglichst in ihrem aktuellen Zustand zu erhalten. Das Schießen sollte sich daher m.E. auf ein Prüfen der Funktion oder des Schießverhaltens beschränken. Aus der Praxis sind mir durchaus abweichende Sichtweisen der jeweils zuständigen Verwaltungsbehörden bekannt, von ablehnend bis zustimmend. Ich wurde daher zunächst eine Rücksprache mit den zuständigen Sachbearbeitern halten. Grüße Stefan
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  48. Ich finde, in Anbetracht der hier teils geäußerter abstrusen Thesen sollte dieser Thread besser geschlossen werden. Weitere Beweise der immer totalitären Grundhaltung pro-muslimischer Geistesblitze sind nicht notwendig…
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