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Inhalte mit der höchsten Reputation seit 07.12.2025 in allen Bereichen anzeigen

  1. Erstmal informieren. Gibt schon eine Rückmeldung des Kommandeurs. Die "Verkleidung" war eine Weihnachtsmann-Mütze! Die Waffen zwei ungeladene Gewehre ohne Magazine und eine geladene Pistole = Sicherungswaffe. Wer beim Bund war, weiß was das ist ... rechtlich alles im Rahmen! Dienstlich tätig? Check! WaffG einschlägig? Nope! Fall gelöst! Gehen sie weiter, es gibt hier nix zu sehen ...
    19 Punkte
  2. Das Sprengstoffgesetz kennt weder Sport noch Jagd. Und der 27er berechtigt zum Besitz der selbst hergestellten Munition. Sowohl sportlich als auch jagdlich darf die selbe Munition verwendet werden Diese Einschränkung entbehrt jeder Grundlage. Aber beachte: auch rechtswidrige Auflagen werden rechtsgültig, wenn nicht rechtzeitig widersprochen wird.
    15 Punkte
  3. Jein. Beim Versandhandel sind Überlassung und Erwerb nicht gleichzeitig, im Gegensatz zum lokalen Handel. Der Erwerb findet natürlich erst mit Annahme des Paketes statt. Ich würde das so nicht machen. Das hat auch nichts mit dem Rückgaberecht im Fernabsatzgesetz zu tun. Du kannst nicht zurückgeben was Du nie bekommen hast. Wenn die Waffe nach Lagerfrist zurück geht kann der Händler sie auch nochmal los schicken. Ich würde den Händler anrufen und das so erklären wie es ist. Was Du vor hast ist ziemlich link.
    13 Punkte
  4. Zitat aus jedem Truppenausweis: Diese Erlaubnis hat keine Einschränkungen außer einer dienstlichen Tätigkeit. Da in dem Artikel von einem "Bundeswehrstand" gesprochen wird, ist davon auszugehen, dass die Soldaten dienstlich vor Ort waren. Das Führen der Waffen ist somit nicht zu beanstanden.
    11 Punkte
  5. ...Karma, Karma, wo bleibt das verdammte Karma wenn man es einmal schnell und öffentlich gebrauchen könnte...???
    10 Punkte
  6. Wieso, es atmen hier doch alle - den Schrecken noch in den Gliedern - durch, dass die Sache so glimpflich abgegangen, und das furchtbare Teil aus der Welt ist...
    9 Punkte
  7. Der Begriff des De-Banking kam mir erstmals um die Coronazeit herum unter. Kritische Journalisten oder auch politisch aktive Privatleute, die zu sehr von der offiziellen Linie abweichen oder diese sogar gefärden, bekommen das Bankkonto gekündigt. Oft ohne Angaben von Gründen oder mit Standardfloskeln als Begründung. Jetzt trifft es wohl auch vereinzelt Waffenhändler und sogar Schützenvereine. Waffen verstoßen bei einigen Banken inzwischen wohl gegen die Compliance-Regeln. Und nein, Apollo News ist kein Schwurbelmedium, im Gegenteil. Die schreiben seit Jahren zu gesellschaftlich relevanten Themen was Sache ist. Eine ganze (steuerfinanzierte) NGO-Industrie versucht die fertig zu machen. Im Gegensatz zum Relotious-Spiegel hauen die keine frei erfundenen Geschichten raus. „Leider haben wir nach sorgfältiger Prüfung festgestellt, dass wir Ihr Konto aufgrund aufsichtsrechtlicher Bestimmungen mit einer Frist von 60 Tagen schließen müssen.“ Diese Nachricht erreichte T., den Inhaber eines Fachgeschäfts für Sport- und Jagdwaffen, völlig unvermittelt. Es ist eine stille Form der Politisierung des Finanzwesens, der wenig Beachtung geschenkt wird und gegen die sich die Betroffenen kaum wehren können: die Kündigung von Bankkonten, weil die Geschäftsfelder nicht den „Compliance-Regeln“ entsprechen. Auch rechte Politiker, Journalisten und Regierungskritiker sind immer wieder von Kontokündigungen betroffen (mehr dazu hier)." https://apollo-news.net/moralische-gesichtspunkte-jetzt-kndigen-banken-sogar-sportwaffenhndlern-die-konten/ edit: wenn wir jetzt schon so weit sind, halte ich neben Händlern und Vereinen übrigens auch die Jägerschaft für gefährdet.
    9 Punkte
  8. Er hat keine Fachkenntnis sondern viel Meinung und scheinbar begrenzte Erfahrung als imho Sportschütze, war auch mal 4 Jahre bei der Bundeswehr. Weil er wie tausende Andere bei der DSK war, hält er vermutlich sich selbst für einen Larry Vickers oder wenigstens Hermann Rosenberg. Dann liesst er scheinbar halt viel im Internet bzw. schaut die Videos anderer "Influenzer". Vieles was er korrekt darstellt ist üblicherweise bereits woanders veröffentlichte Mehrheitsmeinung. Ansonsten vermutet und spekuliert er viel über Dinge in der Bundeswehr, im Bundesinnenministerium und bei den Sportschützenverbänden wo offensichtlich ist dass er 0% Insider ist. Beim Spekulieren landet er manchmal aber er auch wie ein blindes Huhn einen Zufallstreffer wo seine Meinung den Interne entspricht. Ein tragisch, traurige Figur...
    9 Punkte
  9. Wohlgemerkt, für legale Tätigkeit von Sportvereinen. Bzw. ganz normale Geschäftstätigkeit Steuer zahlender Gewerbetreibender. Solches Zeug gehört viel mehr in die Öffentlichkeit gebracht. Die entsprechenden Geldinstitute sollen da durchaus die entsprechende Negativ-PR bekommen.
    9 Punkte
  10. Meist durch jemanden, der auf wundersame Weise die Kombination beim ersten Versuch erraten konnte!
    9 Punkte
  11. Und wieder driftet es in eine Grundsatzdiskussion ab. Der deutsche Bürger wurde in den letzten Jahren und Jahrzehnten zu einem Weichei und Angsthase umerzogen und da liegt das Grundproblem. Kein Stolz, kein Rückrat und kein Patriotismus.
    9 Punkte
  12. Dieses Land soll von den Politikern in den Krieg geführt werden, gleichzeitig hasst man Waffen und den Umgang damit. Dieses Land schafft sich selbst ab
    9 Punkte
  13. Das mag sein, aber der waffenrechtlich Erwerb kann rechtlich nur mit dem Erlangen der tatsächlichen Gewalt über die Waffe erfolgen. Unabhängig davon halte ich nichts von solchen Manövern. Ich treffe Entscheidungen und ich stehe dazu - auch wenn sie manchmal nicht optimal sind.
    9 Punkte
  14. Na das sind wir jetzt aber froh, dass die meisten Schieß-und Einsatztrainer in Deutschland diese Erfahrung nicht haben! Denn es bedeutet ja im Umkehrschluss, dass wir auch jede Menge polizeiliche Schusswaffengebräuche gegen Personen hätten um diese "Erfahrung" zu bekommen. Nach 30 Jahren Polizei, davon 13 Jahre als Schieß- und Einsatztrainer, bin ich froh, dass ich nicht ein einziges Mal von der Waffe gebrauch machen musste! Und ich glaube ich kann für meine Kollegen sprechen, wenn ich behaupte, das auch meine Kollegen liebend gern auf die Erfahrung Schusswaffengebrauch gegen Menschen verzichten. Der Haken an der ganzen Schießausbildung ist, das sie verdammt teuer ist (Green Range Trainingsmunition liegt bei 39 Cent pro Schuss), das es zu wenige Schieß-und Einsatztrainingszentren gibt und das die Dienststellen viel zu dünn besetzt sind um jedem Beamten ein wöchentliches oder monatliches Schießtraining zu gewährleisten. Und auch im Studium kommt der Schießteil viel zu kurz, weil die Studiengruppen sind viel zu groß sind. Da werden zum Teil in 90 Minuten um die 25 - 30 Studies "durchgepresst". Das in so so kurzen Trainingsrahmen nicht alle Fehler abgestellt werden können ist klar.
    8 Punkte
  15. Früher ™ war das in einem VM-Blatt über Erlass geregelt. Frag mich nicht nach der Nummer. Genehmigen kann das der BtlKdr oder höher mittels BtlBefehl. Es dürfen keine Mannscheiben beschossen werden, also ausdrücklich nur 10er Ring und unverfängliche Ziele wie Luftballons. Geht schon, ist genau geregelt, wird nur noch seltenst gemacht wegen genau dem Schaizz von der Zeitung. OT: was zur Hölle hat die Trunkenheitsfahrt etc mit der Frage zu tun? Wenn ihr Bullshit labern wollt, erzählt es dem Parkscheinautomaten
    8 Punkte
  16. Die Leute verblöden immer mehr.🤷🏻‍♂️😳 Genau wie hunderte von Anrufen wenn irgend ein Jet mal wieder die Schallmauer durchbricht. Wir sassen damals im Sandkasten und sind nicht mal zusammen gezuckt, wir haben versucht zu erraten was es für ein Flugzeug war.🤔😂😂😂
    7 Punkte
  17. Danke für eure moralischen Zeigefinger, die mich nochmal zum Nachdenken gebracht haben. Ich werde von meiner Idee Abstand nehmen und die Waffe regulär erwerben. Ergänzend werde ich mit dem Händler ins Gespräch gehen und aufgrund des anderen Angebotes einen nachträglichen Preisnachlass erfragen. Sollte es den nicht geben, habe ich eben Pech gehabt. Viele Grüße
    7 Punkte
  18. Obacht, meines Wissens nach zählt beim Versandhandel der Tag des Versands als Tag des Überlassens, nicht der Tag des Übernehmens. Normalerweise findet die Meldung im NWR am Versandtag statt
    7 Punkte
  19. Mein Gott, dann schau dir doch mal die Welt als solche an. Glaubst Du wirklich, dass der Fund einer Schreckschusswaffe ein derartig wichtiges Element des Zeitgeschehens ist, dass man dafür den Pressegriffel aktivieren muss?
    6 Punkte
  20. Swiss-P veröffentlicht Standardabweichungen der Präzision einzelner Munitionssorten auf 300m. Hierbei sieht man (siehe Anlage) schon auf den esten Blick, dass Matchmunition drastisch(!!) bessere Ergebnisse liefert im Vergleich zur Trainingsmunition: Beispiel 1: .223 Rem. SWISS P DS-1 3.6 g - Accuracy 300m Standardabweichung 85 mm Beispiel 2: .223 Rem. SWISS P DS-1 4.1 g - Accuracy 300m Standardabweichung 85 mm Beispiel 3: .223 Rem. SWISS P LR-1 4.5 g HPBT - Accuracy 300m Standardabweichung 16,9 mm Beispiel 4: .308 Win. SWISS P LR-1 11.3 g HPBT - Accuracy 300m Standardabweichung 14,5 mm Nun ist die spannende Frage, welche Ringzahlen mit der jeweiligen Munitionssorte auf 300m im Wettkampf theoretisch (bei optimaler Waffe und fehlerfreiem Schützen) möglich wären. Verwenden folgender, von @gebuesch1 freigegebener Formel: P = 1- exp(r²/(-2*sd²)) Damit wird die Wahrscheinlichkeit P berechnet, dass ein Schuss in einem vorgegebenen Kreis mit Radius r liegt, bei gegebener Standardabweichung sd. sd ist aus den o.g. Munitionsprospekten bekannt, bleibt r zu ermitteln: r ist abhängig von der Größe der 10 auf der PG-Scheibe. In unserem Fall (BDS 300m ZF-Scheibe) misst r = 86 mm / 2 = 43 mm. Da die Zehn aber nur angerissen sein muss, kommt ein Kaliberdurchmesser dazu, im Falle von .223 also 5,6mm. Somit hat der interessierende Kreis einen Durchmesser von 86+5,6= 91,6mm und r (Radius) = 45,8 mm. Bei .308 Win ist der Kaliberdurchmesser 7,62 mm und damit r = 46,81mm Einfaches Einsetzen in den Taschenrechner - "exp(xyz)" kann auch als 2,718 hoch (xyz) eingetippt werden - ergibt dann folgende Wahrscheinlichkeiten P: Bei der Swiss-P Matchmuni in .223 HPBT ist die Wahrscheinlichkeit, bei BDS 4106 auf 300m in die 10 zu kommen (oder die 10 anzureissen) bei 97,4% !! Bei der günstigen Swiss-P Munition in .223 Rem (FMJ) sinkt diese Wahrscheinlichkeit hingegen auf 13,5% !! Kurzum: Wer sich nur 50 Cent/Schuss für die günstige Swiss-P FMJ leisten kann, bekommt im Wettkampf mit Glück 5 Zehner zusammen. Wer sich 1,50 EUR/Schuss für die HPBT Match Muni von Swiss-P gönnt, darf schon mit 29 Zehnern rechnen. Und wer sogar 2 EUR/Schuss stemmen kann und mit der dicken .308 mit bester Werkspräzi antritt, kann sogar full-house erwarten. Bei der Bundesliga heißt es immer: Geld schießt Tore! bei den Schützen: Geld schießt Ringe! Datenblatt-SWISS-P-.223-Rem.-DS-1-3.6g-55gr_und_andere_Sorten.pdf
    6 Punkte
  21. Hinsichtlich der Bedürfnisregelung bei den Waffen selbst ist es bei wörtlicher Auslegung des Gesetzes seit der WaffG-Reform 2002 mit Einführung des strengen Bedürfnisprinzips tatsächlich so! Und es gibt Waffenbehörden, die legen das dann auch genau so aus und „verbieten“ quasi die Überkreuznutzung. Dann gibt es Waffenbehörden, die argumentieren, dass diese Auslegung nicht mit dem „so wenig Waffen wie möglich“ zusammenpasst, weil so zwingend immer eine doppelte Ausstattung vorhanden sein müsste – selbst wenn bereits eine technisch geeignete Waffe für das andere Bedürfnis im Schrank steht. Das geht dann teilweise aber so weit, dass sie z. B. einem Jäger und Sportschützen insgesamt nur ein Grundbedürfnis für zwei Kurzwaffen zugestehen und schon für die insgesamt dritte entweder den Nachweis der jagdlichen Notwendigkeit verlangen oder aber eine erhöhte Wettbewerbsteilnahme. Und dann gibt es die „vernünftigen“ Waffenbehörden, die anerkennen, dass die Eigenschaften der „idealen“ Waffe für einen Jäger und viele Sportschützendisziplinen nun einmal unterschiedlich sind, und weiterhin das jagdliche Grundbedürfnis und das sportliche Grundbedürfnis strikt getrennt halten – aber es akzeptieren, wenn es zu einer gelegentlichen Überkreuznutzung kommt. Ich bin zum Glück im Gebiet einer solchen Waffenbehörde und habe mir das sicherheitshalber auch schriftlich geben lassen. Solange die Überkreuznutzung nicht offensichtlich dazu dient, das Bedürfnisprinzip auszuhebeln (also auf Jagdschein die ganzen Halbautomaten für den Sport zu kaufen und ganz offensichtlich nur dafür zu nutzen), ist das für die kein Problem. Man war zuerst sogar verwundert darüber wie ich darauf komme das es ein Problem sein könnte. Die Schalldämpfernutzung im sportlichen Bereich haben sie mir aber in dem Schreiben sicherheitshalber untersagt, solange ich keine Sondergenehmigung habe … Wobei das aber sowieso nur bei der Verwendung von sportlichen Waffen auf der Jagd oder jagdlichen Waffen im sportlichen Wettkampf relevant ist. Das normale „freie Training“ im Sportverein kann ja gleichzeitig auch jagdliches Übungsschießen sein … Bei Munition ist das aber Quatsch! Denn jagdlich nutzbare Munition ist jede Munition, die nicht nach dem Bundesjagdgesetz verboten ist. Und nach dem Bundesjagdgesetz Verboten ist keine der für Sportschützen legal erwerbbaren Patronenmunitionen! Ich darf auch mit FMJ-Standmunition auf Wild schießen. Bei stärkerem Schalenwild könnte man bei dafür geeigneten Kalibern dann vielleicht noch argumentieren – wenn jemand das wirklich macht –, dass es nicht gerade tierschutzgerecht ist, vor allem unter Beachtung, dass nicht jeder Treffer garantiert perfekt sitzt. Aber das ist theoretisch. Und bei Raubwild ist es gar nicht mal so selten, dass je nach Spezies eher zu günstiger FMJ gegriffen wird bzw. zu normaler .22 lfB-Standmunition (wenn nicht gerade ein Bleiverbot besteht). Zudem gehört das jagdliche Übungsschießen am Stand, genauso wie jagdliche Schießwettbewerbe, ebenfalls zur Jagdausübung! Daher ist es absolut normal, dass auch viele „Nur-Jäger“ – zumindest diejenigen, die auch mal Übungsschießen und nicht nur maximal zum Einschießen der neuen Büchse am Stand sind – auch dieselbe Munition wie jeder Sportschütze zusätzlich zur jagdlichen im Schrank haben. Wer regelmäßig an Wettbewerben teilnimmt, sowieso. Umgekehrt gibt es ebenfalls keine Vorschrift, die es einem Sportschützen verbietet, jagdliche Munition zu verwenden – sofern die Standzulassung das hergibt und er das Geld übrig hat und meint, dass damit seine Ergebnisse besser sind. Völlig im Rahmen des Erlaubten. Daher ist eine Einschränkung des Bedürfnisses bei Munition völliger Quatsch, da es bei den beiden Bedürfnissen Jagd und Sport ja gar keine Unterschiede in der zulässigen Munition gibt.
    6 Punkte
  22. Ja...ganz schlimm. Ich war heute Mittag im Wirtshaus und wollte ein schönes großes Zigeuner Schnitzel essen. Aber nach dem Lesen der vollständigen Speisekarte, habe ich mich dann gegen das Zigeuner Schnitzel entschieden und stattdessen geschmorte Schweine Bäckle in Rotweinsoße bestellet. Das war alles sehr lecker, ich bestellte noch einen Kaffee und habe die Rechnung verlangt. Kurz entschlossen hat mir die Wirtin noch einen Negerkuss zum Kaffee gereicht, den ich natürlich ablehnte. Der Schokolade wegen
    6 Punkte
  23. Dann werde der einzige ehrliche Waffenhändler in Deutschland, und versorge uns mit unschlagbar günstigen Preisen.
    6 Punkte
  24. so easy, man sind alle deutschen Händler dumm das sie nicht auf diesen Trick kommen..............................
    6 Punkte
  25. Ist das Hörensagen? Hatte der Verstorbene keine Angehörigen? Sicherstellen der Waffen, inkl. Zerstören von Gegenständen aus der Erbmasse, ist doch etwas ungewöhnlich. Grüße Stefan
    6 Punkte
  26. Wir haben schon viele Bremsen entwickelt und haben uns dabei auch alles was es am Markt gibt angesehen und in unser CFD geladen und simuliert. CFD kann Gasströmung Druckverteilung und resultierende Rückstoß-Kompensation simulieren. 1.Deine Bremse mit den axialen Bohrungen, ich sag dem immer Pfefferstreuer, ist gelinde gesagt das schlimmste was man auf eine Waffen schrauben kann. Keine oder kaum Kammerwirkung da wenig definierte Prallflächen und ein riesen Risiko für asymmetierten Gasstrom was negativ auf die Präzision ist. 2. Klassische Mehrkammerbremse mit 90° zur Achse. Bei Magnum Kalibern haben wir 40 -60 % an Rückstossminderung, das ganze ist halt extrem laut und kaum Einfluss auf die Präzision solange das Ding total symetrich hergestellt ist. Sonst gehts hier auch in die Hose. 3. Im Grunde wie 2 nur sind die reverse taper noch lauter und schwerer symetrisch genau herzustellen, bei Vollautomaten nimmt man die abgewinckelten gern her aber aus anderen Gründen als dem "Bremsen" an sich. Die optimale Bremse wäre / ist eine 100% symetrisch perfekte Herstellung und fast gerade Prallflächen ( 1° neigung bringen da schon extreme Vorteile ) und Vorrichtungen zur Verlustumgehung des Gasdruckverlustes. Sehr entscheidend ist auch die Geschossdurchgangsöffnung ( ich habe bei .308 zb ein Durchgangsloch von 8,1mm ) was aber wieder eine total genaue Montage erfordert. Zu den Geschossformen und Geschossböden, da habe ich die Erkentniss das dies der Bremse fast egal ist. Da ist das Geschosgewicht ( Impuls ) und das Pulver was man verwendet Entscheidend.
    6 Punkte
  27. Ich bin als Wehrpflichtiger zusammen mit der ganzen Gruppe mit Uzi und G3 "bewaffnet" ziemlich oft außerhalb der Kaserne rumgelaufen. Wir kamen auch durch bewohnte Gebiete und haben Anwohner und Passanten getroffen. Da hat sich aber niemand um uns gekümmert, außer evtl. einen Ausdruck des Bedauerns geäußert, weil wir so viel Zeugs mitschleppen mussten. Das ist 35 Jahre her, inzwischen ist die Welt wohl wirklich eine völlig andere
    6 Punkte
  28. Ich war letzte Woche in Paris. Am letzten Abend bin ich zum güldenen "M" Futter einnehmen gegangen und als ich im Obergeschoss beim Futtern saß, kam ein Soldat die Treppe hoch, mit Maschinenpistole vor der Brust geschnallt und die Kurze im Holster. Hat da drin keine Sau interessiert. Als ich mit dem Futtern fertig war und ging, waren fünf oder sechs bewaffnete Soldaten beim Essen bestellen. Hat auch niemanden interessiert. Klar, das güldene M ist kein Weihnachtsmarkt, aber dennoch ein für mich eher ungewohnter Anblick, der mir ein kurzes Grinsen auf die Lippen brachte. Hier in DE hat man die Bürger so umerzogen, dass solch ein Anblick Angst hervorruft.
    6 Punkte
  29. Die Waffe IST bereits rechtswirksam überlassen - siehe 34 WaffG: Wer Waffen oder Munition einem anderen lediglich zur gewerbsmäßigen Beförderung gemäß § 12 Absatz 1 Nummer 2 oder Absatz 2 Nummer 1 an einen Dritten übergibt, überlässt sie dem Dritten. Lass die unseriösen Spielchen sein - vorher recherchieren kann Geld sparen.
    6 Punkte
  30. Heißt, wer die Swiss-P HPBT schießt wird automatisch Deutscher Meister 🤣. Die Zahlen von Swiss-P sind relativ nichtssagend, da sie begrenzte Gültigkeit/Wiederholbarkeit allenfalls für den genutzten Messlauf haben, mehr nicht. Sie beschreiben eine Tendenz, dass der Messlauf mit dem HPBT besser harmoniert und/oder die Munition eine bessere Gleichmäßigkeit / weniger Toleranz (Geschoss, Ladung, ZH, Hülse, Rundlauf, Setztiefe usw.) aufweist. Es dürfte kein Geheimnis sein, dass gute, zur jeweiligen Waffe passende (!) Munition ein entscheidender Faktor ist. Daneben zählen Waffe, Montage, Optik. Auflage, Ausrüstung, Umwelteinflüsse, Können des Schützen und natürlich Glück. Grüße Stefan
    5 Punkte
  31. Lasst ihn. Raze argumentiert nach Anleitung und mit flexiblem Ziel. Der findet es einfach lustig, aber egal was Ihr anbringt, es wird niemals seine Qualitätsstandards erfüllen.
    5 Punkte
  32. Deine Frage war: 1. "wer betroffen war"... Antwort lt. Link: Ein Schützenverein aus Berlin 2. ..."um welche Bank es sich handelt"... Antwort lt. Link: Commerzbank Was willst Du noch? Welcher Vorstand genau das entschieden hat - ggf. Protokoll der Vorstandssitzung? Klarnamen aller Schützenvereinsmitglieder, Kontonummer usw.? Wirst Du alles nicht bekommen, brauchst Du auch nicht, denn Du musst hier ja nicht Richter spielen. Es reicht doch völlig, sich in der Presse zu informieren, dass hier anscheinend ein Problem besteht. Ein Problem, dass Du aus welchen Gründen auch immer, anscheinend absolut nicht wahrhaben willst.
    5 Punkte
  33. Und wo liegt da der wesentliche Unterschied zu hier ausser das hier durch die jeweils oberste Polizeibehörde die "Academy" selbst betrieben wird. ? Und auch wenn die Einstellungsvorraussetzungen in den letzten 25 Jahrn deutlichen gesunken sind (z.b. Sport ist oft nicht mehr teil der Einstellungsprüfung sondern man muss einfach privat das Sportabzeichen mit beliebig vielen Versuchen machen) ist nicht die Menge der Bewerber das Problem, sondern die "Qualität". Stellen bleiben unbesetzt weil nicht genug Bewerber die Mindestvorraussetzungen erfüllen. Besonders für Laufbahnen im mittleren Dienst. Das ist aber auch erst seit ein paar Jahren so, vor noch gar nicht so langer Zeit gab es sehr viel mehr gut geeignete Bewerber als Stellen und wer da nicht in der Prüfung überdurchschnittlich war konnte es vergessen. Im Vergleich zu den 30 Monaten für die Ausbildung für den mittleren Dienst und 36 Monaten für den gehobenen Dienst, wobei letzteres ein "duales" Bachelorstudium ist... Und dazu muss man sagen das der mittlere Polizeivollzugsdienst deutlich im Rückgang ist. Viele Landespolizeien haben den schon als Ausbildungsgang abgeschafft. Eine Standardisierte Prüfungssituation, vermutlich nur eine "Zwischenprüfung" von mehreren (kenne die BPol Richtlinien nicht) wo es um das treffen statischer Ziele geht und einfach verschiedene Zielpunkte gewollt sind. Schießkino und dynamische Situation sind schon lange Teil der Ausbildung bei (fast?) allen deutschen Polizeibehörden.
    5 Punkte
  34. Finanzdienstleister sind aber auch Teil der Infrastruktur in einer modernen Gesellschaft. Ohne diese Dienstleistungen können Privatpersonen, Vereine, Geschäftsleute bis in den Bereich der Handlungsunfähigkeit kommen. So ausschließlich unter "deren freie Entscheidung" dürfte die Ausschließeritis somit doch nicht fallen.
    5 Punkte
  35. Am 13. und 14.12. fand im Magnum-DSZ der 5.Walther – IPSC Cup statt. Planung und die hervorragende Durchführung standen wieder unter der Leitung von O.Huber, I.Seel, R.Kelterbaum und der fleißigen Crew. Geboten wurden 12 Stages unterschiedlichster Couleur. Von 3 Hits per Target, bis Stronghand only, mit Tendenz zur Perversität, war alles dabei. Alls, nur eines nicht, nämlich EINFACH. Daher bekam die Range 4 auch schnell den Namen 'Kammer des Grauens'. Kaum einer, der da ohne Noshoot, oder Miss wieder herauskam. Für mich hieß es dieses Mal, back to the roots. Standard (STP Black Major) herausgeholt, .40er ARES 180gn hineingestopft und ab ging es. Dank dieser wirklich präzisen Kombi die Resterampe (SS) mit 24% Vorsprung gewonnen, und in der Overall noch der 3. Platz ergattert. Besser konnte es für mich nicht laufen Daher vielen Dank an - die Büchsenmacherei Prommersberger (STPGun.de) für den tollen Service und die 1A Unterstützung, - an das Magnum Düsseldorfer Schieß-Sport-Zentrum für die optimale (Indoor) Trainingsmöglichkeit - und an Wieder-Lader.de (ARES Geschosse). DVC Frank
    5 Punkte
  36. In den USA gibt es keine Beschußpflicht. Genauso sehen viele Waffen von dort auch aus. Jede Waffe die den Beschuss nicht übersteht muss durch die anderen mit bezahlt werden. Eigentlich ist das nicht so schwer zu verstehen, wenn man nicht der Meinung ist dass Händler nur ein besserer Postbote sind.
    5 Punkte
  37. NEIN! warum arbeitet die Firma den nicht umsonst! Beschuss/Beschriftung etc. könnte die doch auch aufs Haus machen lassen! So ne Sauerrei!! Aber zum Glück kommen ja keine DD mehr, dann kann sich schon keiner bereichern
    5 Punkte
  38. Ich bin selbst behördlicher Schießstandsachverständiger in NRW und würde, wenn möglich, auf Stahl verzichten. Insbesondere bei Blei. Die Reinigung und die Stäube sind immer eine Sauerei. Zudem muss der Rückprallschutz regelmäßig gewechselt werden, was im privaten Bereich gerne vernachlässigt wird. Bei duktilen Geschossen muss zudem zäherer Stahl verwendet werden, wodurch die Kosten steigen. Sand ist hingegen universell und am günstigsten. Er benötigt auch seine regelmäßige Pflege; und das ist das, wo es bei den meisten Vereinen hapert. Das Glattziehen, Aussieben von Nestern und Erneuern von mehlig geschossenen Oberflächen findet oftmals zu selten statt. Granulat ist in der Anfangsinvestition deutlich teurer und benötigt eine Folie, die das Granulat im Geschossfang hält. Auch wenn die Standzeiten länger sind, entstehen durch die Folie Folgekosten. Das Entfernen der Geschosse ist auch schwieriger als aus Sand. Auf Raumschießanlagen hingegen würde ich mittlerweile auf Kurzwaffenständen Granulat Sand vorziehen, weil ich hier den Sand nicht zur Bindung von Stäuben bewässern muss. Weiterer Vorteil für Sand: Ich kann immer noch leicht auf Granulat umsteigen. Dann nehme ich die oberste Schicht ab und kann mit relativ wenig Aufwand aus dem alten Sand die Schütte für das Granulat bilden. Wenn ich das andersherum mache, muss ich eine für das Granulat gebaute Schütte erst vollständig entfernen, um dann wieder alles mit Sand zu füllen. Also insgesamt: Ich würde für Sportschützen außen eher Sand wählen und mir damit die Option auf Granulat offenlassen. Umgekehrt ist es deutlich aufwendiger. Bitte beachten, dass die Entsorgung bei beiden problematisch und teuer ist. Da würde ich mir also vorher noch Gedanken zu machen.
    5 Punkte
  39. Bei mir ist es genau umgekehrt, weil etwa 95% aller US Modelle die seither unsere EU/DE erreicht haben, nicht mal meinen geringsten Anspruch an Verarbeitung und Präzision erfüllten.
    5 Punkte
  40. Junge, junge 🫢, hier prallen aber Meinungen aufeinander, oder sollte ich eher fragen "Haltungen"? Bei einigen Kommentaren frage ich mich ernsthaft, was die Ersteller eigentlich mit dem Thema Waffen am Hut haben. Eine Waffe hat einen Bestimmungszweck, dafür ist sie gemacht. Und entweder ich stehe dazu oder nicht. Offensichtlich gibt es hier einige Schreiber die ihre Waffen in Wahrheit hassen. Warum habt ihr welche ? Eine Waffe haben ist besser, als eine brauchen. Und deshalb ist es auch besser sie zu zeigen, dann brauchst Du sie wahrscheinlich nicht (benutzen). Die Polizei trägt Waffen, warum sollte die BW das nicht tun. Einer der Gesellen die mich ausgebildet haben ist in den 60er Jahren bei der BW bei einer Kommandierung zu einem Lehrgang immer mit seinem G3 unterwegs gewesen. Ja, der ist damit Zug gefahren. Klar ohne Mun, aber mit G3. Heute, beim Tag der BW, darf man die Waffen der BW nicht mehr "befummeln". Danke Frau von der Leyen für ihren "Dienst". Wegen einem banalen Vorfall, bei dem ein Kind eine ungeladene MP7 unter Aufsicht in der Hand gehalten hat, das wurde zum Anlass genommen, das bei Öffentlichkeitsarbeit der BW Waffen nicht mehr "befummelt" werden dürfen. Weil ein oder zwei Gutmenschen hyperventiliert haben.🤦‍♂️ Diese Gesellschaft ist ein Hühnerhaufen, jedes Mimimi wird sofort aufgeblasen. Und alle so geil darauf sind schnellst möglich zu hyperventilieren. Herr, laß es Hirn regnen !
    5 Punkte
  41. In mehreren Quellen steht, dass die Waffen "in einem geschlossenen Behältnis" zurück in die Kaserne transportiert wurden. Wenn es die Polizei so gar nicht interessiert hätte, wieso macht man das dann? Ich als Soldat im Dienst würde mir jedenfalls nicht von irgendwelchen Polizisten die Knarre abnehmen lassen. Ich würde bitten, meine Vorgesetzten oder die Feldjäger einzuschalten. Wahrscheinlich wird es so gewesen sein, die zuständigen Offiziere der Einheit werden diesen "Transport" wohl organisiert haben. Und das stört mich auch am Selbstbild der Truppe. Wieso kriecht man da unterm Teppich durch? Nur weil irgendwelche Neurotiker am Rad drehen? Die drei Soldaten hätte man einfach in die Kaserne zurückbeordert (mit den Waffen) und fertig (wenn man denn schon unterwürfig sein will).
    5 Punkte
  42. Es wird sich wieder hier mal künstlich aufgeregt , oder die Möglichkeit gesucht politisch andersdenkende zu diffamieren . Die Polizei hat die bewaffneten Soldaten , die am Eingang des Bundeswehrzeltes standen , lediglich angesprochen und sich informiert . Das müssen sie auch wenn ein Bürger anruft und erklärt das ein bewaffneter Nikolaus auf dem Weihnachtsmarkt ist . Das war alles vom Komandaten genehmigt, und die Polizei hat nichts weiter unternommen . Aber es ist halt schöner direkt mal wieder ins Horn zu stoßen , als sich selbst zu informieren https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/zweibruecken/bewaffnete-soldaten-auf-weihnachtsmarkt-die-reaktion-des-kommandeur-zweibruecken_aid-140411881
    5 Punkte
  43. Luftnummer wie erwartet, hier dazu die Stellungname des Kdr. https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/zweibruecken/bewaffnete-soldaten-auf-weihnachtsmarkt-die-reaktion-des-kommandeur-zweibruecken_aid-140411881
    5 Punkte
  44. Fernabsatz bei Endverbrauchern: Widerruf kann nicht ausgeschlossen werden, da dies nachteilig gegenüber dem Käufer wäre. Jede Klausel dazu wäre unwirksam. Die Widerrufsfrist beginnt mit der Bekanntgabe einer Widerrufsfrist, frühstens dem tatsächlichen erhalt der Ware. Der Versender trägt immer das Transportrisiko bis zu der ersten natürlichen Person, die die Ware (auch in Abwesenheit) entgegen nimmt (zB. ein Nachbar) (alternativ einem vereinbarten sicheren Ablageort). Der Widerruf bedarf keines Grundes. Aus meiner Sicht muss der Erwerb nicht angezeigt werden, da die Waffe im Fall eines Widerrufs nur vorübergehend erlangt wurde. (Das ist aber meine persönlich Meinung!) Auch meine persönliche Meinung: So einen Scheiß macht man nicht! Zum Zeitpunkt des Kaufes, warst du doch einverstanden mit dem Angebot. Backen zusammenkneifen und freu dich über die neue Waffe!
    5 Punkte
  45. Ist das so ? Gerade in der heutigen Zeit bei "Hass und Hetze" unter der "Strafbarkeitsgrenze" ? Das falsche Meme geteilt und zack gekniffen ? Wir erinnern uns an"§ 188 Gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung" Ruck zuck kann man da heute ins Klo greifen. Ich seh das eher nicht so entspannt. Ich komme aus den 70 und 80er Jahren. Da fasst man sich an den Kopf. Wo früher noch galt: Wer keine Hitze verträgt gehört nicht in die Küche! wird heute per Staatsanwaltschaft und mit Ego-Problem, dem Bürger das Haus auf links gezogen. Bei "echten" Straftaten wie Alkohol am Steuer usw. brauchen wir uns nicht drüber unterhalten, aber wie man sehen kann geht das heute auch ganz schnell ganz anders. Müssten sich Politiker einmal so rechtstreu verhalten wie Waffenbesitzer (auch durch entsprechende Kontrollen), würde in diesem Land Milch und Honig fließen!
    4 Punkte
  46. Ja, an den erinnere ich mich auch gut... Ich war 1989 das erste mal in Dortmund und danach jedes Jahr und auch jedesmal in Kassel, bis aufs letzte mal, als es da coronabedingt ein Chaos wegen des Zugangs gab... Eigentlich schade, ich habe bei allen Börsen viel Geld gelassen und so manches Schmuckstück ergattert. Man hatte einen Überblick über die Preise, traf Leute und konnte schauen. Selbst die dusselige Übergabe der Waffen in Kassel in der extra Halle war zwar nervig, aber nur ein kleines Zeitübel... Die Atmosphäre war angenehm, hätte ich gerne wieder.
    4 Punkte
  47. Das ist doch ein Streit um "Kaisers Bart". Oder: "Wer von uns hat recht", bzw. "den Größeren"... Sollte der VDB denn einen Grund haben, hier etwas zu erfinden?
    4 Punkte
  48. Ist Rock River Arms unter Deinem Radar? Habe ich diesen Sommer bei Waffen Miller gekauft und neulich noch ein Wechselsystem dazu. Top Abwicklung, nix zu meckern
    4 Punkte
  49. Aber um das in die Köpfe zu kriegen, halte ich einen Weihnachtsmarkt für den denkbar ungeeignetesten Ort und Zeitpunkt.
    4 Punkte
  50. Das Zauberwort ist: … zur Beförderung an einen Dritten… Lies im Zweifel mal die WaffVwV, da erschließt sich wie es gemeint ist
    4 Punkte
Diese Rangliste nutzt Berlin/GMT+01:00 als Grundlage
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