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Inhalte mit der höchsten Reputation seit 20.02.2026 in allen Bereichen anzeigen

  1. Wird es strengere Auflagen für Schreckschusswaffen geben, um die "Kinder" zu schützen? Ich erhielt letzte Woche eine merkwürdige Anfrage. Hier der Auszug daraus: Irgendwie erinnert mich dies an die Vorbereitungen zum Messerführverbot (damals Zunahme von Jugendgewalt mit Messern 2008/2009, die sich später als falsch herausstellte). Da aktuell in der EU eine neue Richtlinie zu Schreckschusswaffen (SRS) in Arbeit ist und der VDB es nicht geschafft hat, vor Gericht die Pläne des Innenministeriums zu SRS-in Erfahrung zu bringen und es ein ZDF-Auftrag ist, glaube ich an eine konzertierte Aktion. Grüne und Rote wollen ja schon längere Zeit eine Erwerbserlaubnis und Psychotest und Sachkunde uvm auch für SRS Waffen. Meine Antwort: Meine Bitte an euch: beobachtet bitte diese Phänomen und berichtet hier darüber, falls aus dieser Ente ein Elefant werden könnte.
    27 Punkte
  2. Ganz ehrlich: solche Leute wie auf den letzten zwei Posting-Seiten hier sollte man wirklich nicht auf eine Fachmesse lassen, ist ja peinlich, sowas.
    12 Punkte
  3. Hallo Leute, nach langer WO-Abstinenz melden wir uns wieder zurück! Pünktlich zur bald beginnenden IWA haben wir unsere Mündungsbremsen für Euch drastisch reduziert, schaut mal rein: https://shop.gunworks.de/de/Thumbs/ VAULT930 an Barrett MRAD .338 Lapua Magnum Ulfborg Dänemark!
    11 Punkte
  4. Vielleicht ist die Medienabdeckung über die Messen deshalb so erbärmlich, weil Messen nicht mehr gebraucht werden und "weg können". Die haben fertig. Ich gehe ja nun schon seit 15 Jahren oder so jedes Jahr auf die Messe und ich habe schon immer gesagt: Das ist ein Auslaufmodell. Letztes Jahr hat mich die IWA angerufen und mir einen Stand angeboten. Ich habe "Nein Danke" gesagt. Daraufhin haben sie mir knallhart niedrige Preise vorgeschlagen - ich habe ihnen gesagt: Ich würde nichtmal buchen, wenn der Stand UMSONST wäre - denn es blieben immer noch die Kosten für die Möbel, das Personal, die Reisekosten etc. etc. "Warum denn nicht?" "Ganz einfach - weil Ihr meine Kunden nicht reinlasst". Die IWA erkennt nicht die Zeichen der Zeit. Freie Waffen werden heute überwiegend online verkauft und Händler ohne gute Online Präsenz sterben aus. Eine Messe, die auch den Endkunden Zutritt verschafft, hätte durchaus noch einen Platz - eine reine Fachhandelsmesse ist todgeweiht. Wir haben es bereits gesehen dieses Jahr, gefühlt halb so groß und ohne Böker etc. etc. etc. "Wir haben unsere Aussteller gefragt und die meisten wollen keine Endkunden." "Fragt doch mal die, die NICHT gekommen sind. Dann bekommt Ihr auch Antworten, mit denen man was anfangen kann." Niemand wartet heute mehr auf die Messe mit Neuankündigungen außer vielleicht der Dinosaurier Umarex, der sich ebenfalls nicht vom alten, überkommenen Geschäftsmodell "Fachhandel" lösen kann. Ein Fachhändler kann nur überleben, wenn er den Kunden echte Erlebnisse liefert. Toller Online Auftritt, eigener Schießstand, regelmäßige Events, Eigenentwicklungen etc.. Die "Köder-bei-Umarex-kaufen-und-auf-die-Kunden-warten" Technik ist out. Spinnennetz-Vertrieb will niemand mehr. So wird das nichts. Wir haben ja nun einiges vor in 2026 - Megaloldon Mk2, 480 bar für die HPMax, Sonic, Zeus Mk2, 12Baller, 5 Baller, die ganzen Nadelhewehre und so weiter. Auch im Bereich Armbrüste sind wir mit der 150lbs/44 Joule "Jörg Sprave" Revo gut aufgestellt, und wenn das BKA die Full-Auto-Armbrust durchlässt... Die Klappaxt kommt auch noch und das Tierabwehr-Messer mit Sprayfunktion. Aber auf eine Messe warten wir nicht mit den Ankündigungen. Warum auch? Aber natürlich schwebt über uns allen das Damokles-Schwert der "Evaluierung" des Waffenrechts. Die Verbände einschließlich des VDB haben sich einlullen lassen und halten still, verkennen die Anzeichen. Diese sind klar vorhanden: Diese Regierung will eine Waffenrechtsverschärfung. Dobrindt will "Law and Order" Signale an die Wähler senden und die SPD will Waffenbesitz sowieso abschaffen. Das wirft seine Schatten voraus: Restriktiver Kurs bei BKA ("Tierabwehrstock") und PTB, Geheimniskrämerei bei den SRS-Waffen etc etc.. Die Verzögerung der "Verkündung" der Waffenrechts-Evaluierung (jetzt Sommer) bedeutet für mich nur Eines: Das BKA wird keinen weiteren Diskurs suchen. Sie werden in ein paar Monaten überfallartig einen neuen Gesetzesentwurf vorlegen, den Verbänden ein paar Tage Pseudo-Reaktionszeit geben, diese komplett ignorieren und dann zack-zack durchs Kabinett und Parlament. Es wird schlimm werden. Ich habe das dem VDB auf der Messe sehr, sehr deutlich gesagt, aber ich glaube nicht, dass es etwas nützen wird. Ich verstehe JEDEN Konkurrenten, der angesichts des aufziehenden Sturms jetzt keine Sonnenschirme aufstellt (sprich: Sich mit Investitionen in Neuentwicklungen zurückhält). Deshalb investiere ich derzeit nur in Modelle, die auch international interessant sind, nicht nur für Deutschland. Ändert sich das Gesetz, dann gibt es eben mal KEINE F-Version der Waffen.
    10 Punkte
  5. Ich liebe diese tiefsinnigen Diskussionen mit wirklich gebildeten Menschen, die sich gewählt ausdrücken und so geschickt debatieren wie einst die 3 Musketiere mit den Degen fochten
    7 Punkte
  6. Aber eben nicht nur auf Vereins, sondern auf Verbandsebene. Den Vereinsfürsten muss man klar machen, das sie beim Bedürfnisbescheinigungsprozess ehrenamtliche Sachbearbeiter ohne Entscheidungsgewalt sind. Mal Beispiele aus der WSV Richtlinie: 1.3 Mitwirkungsplichten der Mitgliedsvereine 2.5 Prüfung der schießsportlichen Aktivität für den Erwerb von Waffen 2.6 Prüfung der Zulässigkeit der Waffe nach Sportordnung 6.3 Wettkampfnachweis zum Erwerb vom Überkontingentswaffen zur Ausübung weiterer Sportdisziplinen
    7 Punkte
  7. Den geschilderten Vereinsfürsten sollte man klar machen, daß sie nichts "bewilligen" oder "befürworten", sondern in einem vorgelagerten Verwaltungsverfahren das objektive Vorliegen vom Gesetz normierter Voraussetzungen bestätigen, nicht mehr und nicht weniger. Anfänger sollten sich aber auch darüber im Klaren sein, daß es töricht ist, Ratschläge von Leuten wie @pulvernase oder @geissi in den Wind zu schlagen, die wissen, wovon sie reden und das auch in Form von Löchern auf der Scheibe zu Papier bringen können (wer trifft, hat Recht). Ich wäre heute (!) froh, wenn ich bei meinem Einstieg ins sportliche Schießen solche Ratgeber gehabt hätte. Der erfolgte in einem Verein, den viele hier wahrscheinlich ganz klasse finden würden (ich damals auch): Kein Luftdruck, nur KK oder GK, bekam man alles mit kurzer Erläuterung in die Hand gedrückt, von Leuten, die selber Schwierigkeiten haben, das Schwarze des ISSF-Pistolenspiegels auf 25m zu halten, und wer nach einem Jahr eine 45er, eine Glock, eine 40er oder was auch immer möchte, bekommt die. Und dementsprechend scheiße schießen die Leute! 5 Schuß schießen, vorlatschen und schauen, abkleben, zurück, 5 Schuß schießen. Bandentreffer: Scheiß drauf. Und wenn mal 5 im Schwarzen sind, hören sie auf, um sich ihr gutes Ergebnis nicht zu versauen (und meinen das teils auch tatsächlich ernst). Aufs Auto übertragen würde das heißen, bei jedem Gang einlegen kracht es herzhaft, und beim Einparken 3x vorn und 2x hinten gegen den Pfosten gefahren. Aber die Leute - alles erwachsene Männer, die Witze über Damen reißen, die nicht gescheit Auto fahren können - sind offenbar damit zufrieden. Zum Glück hatte ich ein gewisses Vorwissen, und die Fähigkeit und das Wollen, mir notfalls autodidaktisch was anzueignen, und die schnelle Erkenntnis, daß das das falsche Umfeld für mich ist. Und ich habe mir zusätzlich einen Verein gesucht, in dem anspruchsvollere Disziplinen geschossen werden und den Leuten zuerst das Schießen mit Luftdruck, dann KK beigebracht wird (ohne allerdings starre Mindestzeiten zu haben). Und schnell stellte ich als Quereinsteiger ohne Luftdruck und KK fest, daß die alle erheblich besser schossen als ich. Heute, nach ein paar Jahren, bin ich (hoffentlich) einer der besseren Schützen des Vereins zumindest in den dortigen Disziplinen, sehr aktiv auf Wettkämpfen, und für meine Verhältnisse denk ich ganz gut, meist im oberen Mittelfeld der Gesamtwertungen - aber ich werde immer unter den Versäumnissen der Anfangszeit leiden, und muß mir leider immer noch für mich neue attraktive Disziplinen im wesentlichen selbst erschließen, weil die meisten in meinem Umfeld andere Schwerpunkte haben. Und wieder bin ich froh, zumindest remote gute Ratschläge zu bekommen, auch wenn man erst lernen muß, jene vom Bullshit zu unterscheiden, der oft gepostet wird, von Leuten, die keine Ahnung aber eine große Klappe haben, und teils vielleicht gar irgendwas weiterplappern, was sie irgendwo mal gehört, aber allenfalls zur Hälfte erfaßt haben. Die Erkenntnis kam mich teuer zu stehen, ich habe sehr viel Geld in Mißerfolge, Fehlkäufe und unnötig verballerte Munition versenkt. [gut, wenigstens Spaß dabei gehabt]
    7 Punkte
  8. Aus schießpädagogischer Sicht ist da schon ein bisschen was dran, wenn man die Leute anfangs hauptsächlich (!) Druckluft und KK schießen lässt. Im Rückstoß einer GK-Waffe gehen viele Anzeichen der eigenen Schießfehler unter. Im Ergebnis trifft man nicht und weiß auch nicht warum. Bei Druckluft ist das anders, da ist jede Bewegung der Waffe im Schuss ein Fehler des Schützen. Das kann ich sowohl als Trainer, der daneben steht, als auch als Schütze sehen und die Fehler abstellen, bevor man sie sich antrainiert. Dazu kommt die unterbewusste Schussangst/"Mucken" (lauter Knall, Feuer, Rückstoß, etc), die sich bei ausschließlichem GK-Schießen bei vielen Schützen schnell einstellt. Sich das wieder abzutrainieren ist zeitaufwändig und teuer. Deswegen ist meine Empfehlung immer: An jedem Termin Techniktraining mit Druckluft und KK - idealerweise mit Trainer oder kompetenten Kollegen - und danach jeden anwesenden GK-Schützen fragen, ob man auch mal darf. Damit lernt man das Schießen schneller und günstiger und muss trotzdem nicht auf GK verzichten. Und am Ende des ersten Jahres weiß man auch gleich, welche Waffen einem liegen und welche nicht. Dein Verein scheint das Prinzip aber nicht so ganz verstanden zu haben und hat irrationale Angst vor GK. Wenn du kannst, such dir was anderes. Da scheint es deutliche Lücken in Wissen und Können bei den Verantwortlichen zu geben und das ist jetzt nicht unbedingt die Umgebung, die man beim Start in den GK-Schießsport haben will.
    7 Punkte
  9. Er schiesst ja innerhalb einer Schiesstätte, aber entgegen der Abnahme. Wer viel fragt, geht viel irr. Ist jemand zu Schaden gekommen?
    6 Punkte
  10. Ich würde da mathematisch rangehen. Zuerst mal: Geht die Firma in die Insolvenz, dann ist das Geld weg. Sicher, man kann versuchen, den Geschäftsführer in die Haftung zu nehmen und oft gelingt das auch. Nur ist der dann auch pleite und es kommt nichts dabei heraus. Stell Dir also die Frage: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für eine Lieferung? Bei 70% musst Du die Kaufsumme durch 0,7 teilen. Kostet die Waffe 300 €, dann sind wir jetzt bei 429 €. Vergleiche diesen Preis mit alternativen Anbietern oder versuche, über einen Fachhändler zu bestellen, auch wenn er teurer ist als 300 € (aber billiger als 429 €). Wenn Du dir unsicher bist, kannst Du die KIs einschalten. Hier ein geeigneter Prompt: "Analysiere die wirtschaftliche Stabilität der Firma XYZ für die kommenden sechs Monate. Vorgehensweise: Datenrecherche: Suche nach aktuellen Finanzkennzahlen, Handelsregisterbekanntmachungen und Bilanzdaten (insbesondere via North Data). Achte auf Gewinnabführungsverträge, Liquiditätskennzahlen und die Eigenkapitalquote, sofern öffentlich verfügbar. Marktanalyse: Bewerte das aktuelle Geschäftsmodell und die Marktpositionierung im Bereich XYZ. Berücksichtige dabei externe Faktoren wie potenzielle Gesetzesänderungen oder Lieferkettenthemen. Risikobewertung: Identifiziere spezifische Warnsignale (Red Flags) oder Stabilitätsanker. Ergebnis: Erstelle eine realistische, vorsichtige Einschätzung der Insolvenzgefahr in Prozent für das nächste halbe Jahr. Begründe den Wert sachlich und differenziert."
    5 Punkte
  11. Ich muss mal eine Beobachtung teilen: Viele Deutsche, aber besonders Waffenbesitzer, sind bei Dingen absolute Geizkragen, bei denen es überhaupt keinen Sinn macht ein solcher zu sein. Ein Beispiel: Es werden Tage in die Suche nach dem besten Preis einer Waffe investiert, ganz so, als ob Lebenszeit keinen Wert hätte. Eine fünfstündige Recherche nach einem günstigeren Preis wird dann mit gesparten 5€ gerechtfertigt. Irre. Oder Selbstabholung um 35€ Versandkosten zu sparen. Da fahren dann Leute von Hamburg nach Hannover um eine Glock für 700 € abzuholen und den Versand zu sparen. Sprit? Lebenszeit? Fahrzeugverschleiß? Dem Deutschen scheiß egal, der Post ein Schnippchen schlagen, 35 € sparen. Das gleiche bei Waffen: Der Preis einer Waffe ist ein Witz im Vergleich zu den Preisen der Munition die man da über die Lebenszeit durch jagt. Der Deutsche muss die Waffe aber für 50 € weniger bekommen, warum das wichtig ist, keine Ahnung. Dafür nimmt er dann auch Risiken wie der OP in Kauf, weil der Händler zwar ein erhebliches Risiko des Totalverlust bietet, aber ganze 10 Euro günstiger ist als der Laden um die Ecke, wo er das gute Stück direkt bar mitnehmen kann. Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie man so unökonomisch denken kann. Stupid German Money.
    5 Punkte
  12. Nichts gegen 13 jährige pickelige bitte die nix mit ihrer Freizeit anzufangen wissen, ich bin selber einer... Sonst würde ich diesen Mist hier nicht kommentieren.
    5 Punkte
  13. Früher konnte man als Aussteller Gäste einladen und auf diese Weise auch mal die besten Kunden erfreuen. Alles vorbei. Wenn die Messe sich nicht öffnet, dann stirbt sie. So einfach ist das.
    5 Punkte
  14. Falsch. Die EU-Richtlinie sagt, dass diese Magazine für Sportschützen erlaubt sind, wenn diese Mitglied in einem Verein sind und regelmäßig trainieren. In der Schweiz ist regelmäßig z.B. 1x in fünf Jahren. In Italien wird jede Mitgliedschaft in einem Schützenverein, egal in welchem Land, akzeptiert. Von daher hätte Deutschland einfach allen Sportschützen, die eine passende Waffe in der WBK haben, die Erlaubnis, Munition dafür zu erwerben einfach auf diese Magazine ausweiten können. In der EU-Richtlinie steht der Passus dazu in Artikel 10 direkt unter Munition. Aber Seehofer wollte unbedingt ein Magazinverbot "verkaufen", weswegen dies trotz Anhörung und Stellungnahmen das durchgezogen wurde.
    5 Punkte
  15. Ja. Einzige Bedingung: Die Waffe darf nicht geladen geführt (umgs. transportiert) werden! Der Transport der Waffe im verschlossenen Behältnis reicht völlig. Das restliche Material müsste nicht mal verschlossen transportiert werden. Wenn es mit im verschlossen Koffer transportiert wird schadet das aber auch nicht. Ansonsten muss man im Auto natürlich immer die Ladungssicherung beachten - hat aber nicht primär etwas mit dem WaffG zu tun, sondern gilt für jede transportierte Sache.
    4 Punkte
  16. Zum privaten Selbstschutz bei Gefährdung kann entweder „nur“ eine WBK (Gefährdung ist im Wesentlichen auf die Wohn- und eigenen Geschäftsräume beschränkt) erteilt werden oder aber eine WBK und zusätzlich ein Waffenschein zum Führen in der Öffentlichkeit. Die Voraussetzungen für Ersteres (nur WBK, früher durchaus öfter bei Juwelieren, Tankstellen etc. vorkommend, heute schon sehr selten) sind schon recht hoch, für Letzteres (Waffenschein zum Selbstschutz) noch sehr viel höher. In beiden Fällen ist das geladene Tragen von dem Bedürfnis gedeckt und nachvollziehbar. Selbiges gilt, wenn eine WBK wegen eines anderen Bedürfnisses bereits vorhanden ist und die Waffenbehörde mit Verweis auf eine Gefährdung den Einsatz zum Selbstschutz ausdrücklich erlaubt. Für alle anderen Legalwaffenbesitzer ist das geladene Tragen innerhalb der eigenen vier Wände zwar nicht explizit verboten. Aber das Risiko, dass die Behörde und später dann ggf. ein Richter einen „unsachgemäßen/unverantwortlichen“ Umgang mit der Waffe unterstellt, da durch das (im Sinne des Bedürfnisses unnötige) Laden der Waffe in der Wohnung (statt im Revier oder am Schießstand) eine erhebliche Unfallgefahr entsteht, ist real vorhanden. Die Folge wäre dann die waffenrechtliche Unzuverlässigkeit. Das ist aber wieder eine dieser typischen Grauzonen, wo es vermutlich auch regional große Unterschiede geben wird. Am Wohnort A ist sofort alles weg, möglicherweise bereits wenige Minuten nach der Feststellung abtransportiert, und das Gericht stimmt dem dann zu. Am Wohnort B kräht in der Behörde kein Hahn danach. Am Wohnort C nimmt die Behörde erst einmal alles mit, aber der Richter am VG sagt dann drei Jahre später, das war so übertrieben, und man bekommt alles zurück.
    4 Punkte
  17. Das wäre auf der Liste der NWR Verbesserungen ganz weit unten. Was lange davor wichtig wäre: - Jederzeitige online-Einsicht in die Eigenen Daten im NWR durch Privat - Möglichkeiten der Überprüfung der Erwerbsberechtigung durch Privat - Eintragung der Waffenleihe (§ 12 Abs. 1 Nr. 1a) vorübergehenden sicheren Verwahrung (§ 12 Abs. 1 Nr. 1b) durch Privat, inklusive Check Bedürfnisgrundlage - App mit tagesaktuellen Daten für die Waffenkontrolleure.
    4 Punkte
  18. Bei einem Unternehmen IN Insolvenz kann man überraschenderweise eigentlich ziemlich sicher kaufen, denn der Insolvenzverwalter haftet hier. Bei Unternehmen, die insolvenzgefährdet sind, da besteht die Gefahr.
    4 Punkte
  19. Warum bestellst du das Wechselsystem nicht bei deinem Standardwaffenhändler. Das Leben kann manchmal so einfach sein. Wenn man ständig beim billigsten im Internet bestellt muss man mit dem Risiko leben das dann auch mal 1000-2000 weg sein können.
    4 Punkte
  20. Dass leere Gehäuse ist bereits verboten, die Verplombung ist dabei unerheblich. Meiner Einschätzung nach.
    4 Punkte
  21. Das schätze ich, leider, auch so ein. Anm.: Andere europäische Länder (z.B. F), die dieselbe EU-FWR umzusetzen haben, haben es offensichtlich anders gelöst; da ist wohl die Funktion (bei dauerhafter Blockierung) maßgeblich. Hört sich nach mehr gesundem Menschenverstand an, bringt uns aber in D nichts.
    4 Punkte
  22. Ich bin beim gleichen Problem angekommen. Bin seit 25 Jahren dabei, Wiederladeschein, Ausrüstung dafür, Waffentresor und der ganze Zirkus was alles dazu gehört und was nicht. Zum einen die plötzlich weggefallene Leidenschaft, zum anderen verschiedene, plötzlich aufgetretene Erkrankungen mit Klinikaufenthalt, NotOp usw. Den Verkauf meiner Waffen möchte ich jetzt selbst abwickeln um meine Frau zu schonen. Schützenkollegen mit ausreichendem Sachwissen was den Wert der Waffen betrifft, gibt es nicht wirklich! Irgendwann ist halt "Time to say goodby".
    4 Punkte
  23. Nach übergriffigen Besserwisser-Kommentaren hat auch keiner gefragt! Schlüssel war damals absoluter Standard (Burgwächter Baumarkt). Dazu ist jetzt auch kein Nachkommentar nötig "hätte hätte ich wusste es besser" (einen Sch.... wusste man damals was kommt).
    4 Punkte
  24. Mein Beileid. Da scheinen mal wieder ein paar Vereinsfürsten ihre eigene Auslegung des WaffG durchzusetzen. Ich würde ernsthaft über die Mitgliedschaft in einem zweiten Verein nachdenken aber nur falls du irgendwie am ersten hängst.
    4 Punkte
  25. Das Venn-Diagramm der Vereine, die so etwas in nennenswerter Zahl und mit der Bereitschaft Neuzugängen über längere Zeit regelmäßig zu helfen haben, und der Vereine, die solchen Zirkus wie "erstmal so und so lange LP, dann vielleicht noch ein Jahr KK, und dann schauen wir mal" betreiben dürften zwei Kreise ohne Berührung sein... Auch wenn ich dir was den pädagogischen Wert von LP und KK angeht durchaus zustimmme.
    4 Punkte
  26. Nein, das ist nicht richtig. Die Verbände haben, so auch der DSB, gem. WaffVwV einen eigenen Fragenkatalog: Bei DSB ist der WSV damit beauftragt, den Sachkundeordner und den Fragenkatalog zu pflegen. Doch genau das. Denn die Sachkundeausbildung und -Prüfung, wird beim den Verbänden als integraler Bestandteil des Anerkennungsverfahrens das BVA geprüft. Beim DSB wird Sachkunde und Standaufsichtenausbildung durch BVA-genehmigte Richtlinien reglementiert: https://www.dsb.de/fileadmin/DSB.DE/PDF/PDF_2025/DSB_Richtlinine_Waffensachkunde_2025.pdf https://www.dsb.de/fileadmin/DSB.DE/PDF/PDF_2025/DSB_Richtlinine_Standaufsicht_2025.pdf Und diese Schreiben die Verwendung des Ordners und des Prüfungskatalogs vor. Nein, sondern ausschließlich den Fragenkatalog des DSB.
    3 Punkte
  27. Hallo @Tobias Reineck, kurz gesagt: Die Prüfungsfragen selbst sind bundesweit einheitlich und werden vom Bundesverwaltungsamt (BVA) vorgegeben. An diesen Formulierungen darf nichts verändert werden. Alles, was Du an Lernmaterial findest – egal ob Ordner vom Verband, App oder „selbstgebautes“ Skript – ist nur eine Aufbereitung dieser Inhalte, aber nicht verbindlich für die Prüfung. Das bedeutet konkret: Maßgeblich ist ausschließlich der offizielle Fragenkatalog des BVA Verbandsunterlagen können hilfreich sein, müssen aber nicht identisch formuliert sein Teilweise sind diese Materialien unnötig aufgebläht oder kostenpflichtig, obwohl die Inhalte frei verfügbar sind Meine persönliche Einschätzung: Wenn Du mit dem originalen Fragenkatalog arbeitest und den sicher beherrschst, bist Du auf der sicheren Seite. Alles andere ist maximal „Lernhilfe“, aber kein Muss. Gruß Mic
    3 Punkte
  28. Genau! Wen juckt´s wenn nix passiert ist. Dann schnappt man sich den Bruder und sagt: mach das nicht nochmal! Und dann sollte es doch erledigt sein, oder?
    3 Punkte
  29. Hallo, ich habe versucht die letzten Waffenneuheiten die u.a. auf den letzten Waffenmessen wie Jagd&Hund, ShotSHow, EnForceTac und IWA usw. herausgekommen sind zu verfolgen und bin über die miese Qualität der Brichterstattung fast schockiert. Erstmal schaffen es nichtmal große Waffenhersteller mit eigenen Pressemitarbeitern selber ihre Neuheiten für die sie sogar extra Mitarbeiter zu diesen Messen schicken zumindest in einer kurzen Pressemitteilung zusammenzufassen und zu veröffentlichen geschweige denn ein anständiges Bewegtbild davon zu posten. Wenn die es selber nicht schaffen, dann sollen die einem der zahlreichen Instagram teenies 10€ geben die das für die professionell machen. Und die "professionellen" "influencer" die das ganze hauptberuflich machen und zu all diesen Messen bis nach Las Vegas tingeln und die Presseleute dieser Hersteller vor die Kamera zwingen um denen ein paar infos aus der Nase zu ziehen, sind mehr damit beschäftigt ihre eigene Fratze in die Kamera zu halten und sprüche zu klopfen als mit allem anderen. Und entsprechend ist dann auch das Ergebnis. Die Typen von ePig bspw. sind sogar mit mehr als 10 Mann nach Las Vegas um über Shot SHow zu berichten und haben am ende nur ein paar handvoll videos meist zu Gürteln und Taschen gemacht, bei denen meistens nichteinmal 1000 views zusammengekommen sind. Das gleiche mit anderen "größeren" YT Kanälen. Gibt es auf diesen Messen einfach nichts zu sehen oder verstehen die ganzen Influencer und Presseleute einfach nicht was der Kunde sehen will?
    3 Punkte
  30. Schon klar um welche Firma es geht aber wenn da so Bauchschmerzen hast, bestell das WS doch einfach im Fachhandel, kostet dasselbe wie beim Hersteller direkt und kannst dann dort bezahlen
    3 Punkte
  31. Vorkasse, mit abschätzbarem Restrisiko, gerne wenn das Teil sofort versandbereit ist. Alles andere sind Geschäftsgebahren die ich inaktzeptabel finde, macht man nicht. Auch ein Händler darf Vertrauen in seine Kundschaft setzen. Eine gewisse (10%?) Anzahlung als Beweis der wirklichen Kaufabsicht wäre ja noch ok, aber 100%... niemals. Der Händler muß ja gar nicht insolvent werden oder sein, Krankheit, Unfall oder was auch immer. Und dann hast du als Vorkasseleister ertmal immer die goldene Karte....
    3 Punkte
  32. Du könntest dir eine Bankbürgschaft vom Verkäufer geben lassen. Über die Übernahme der Kosten dafür müsstet ihr dann sprechen.
    3 Punkte
  33. Ich möchte nur kurz erwähnen, dass ca. 95% der YouTuber GAR KEIN GELD mit ihren Videos verdienen. Die Hürden bezüglich der Monetarisierung liegen hoch, sowohl bezüglich der Klickzahlen als auch der Inhalte. YouTube ist vergleichbar mit einer Zeitung, die 95% der Inhalte durch unbezahlte Volontäre erstellen lässt, die im Grunde nur mit Hoffnung auf eine bezahlte Stelle "bezahlt" werden. Seinen Lebensunterhalt mit YouTube zu bestreiten ist ein hartes, hartes Brot.
    3 Punkte
  34. Diese leidige Debatte "YouTuber sollten dies tun, das lassen und auf jeden Fall sind sie alle Sch***e". Jeder YouTuber versucht, Videos zu posten, die möglichst oft geschaut werden - und die YouTuber, die mit ihren Kanälen Geld verdienen wollen (nicht wenige), die schauen auch auf die Sponsoren. Denn: YouTube hat ab 2017 beschlossen, GunTuber von der Plattform zu jagen. Undurchsichtige Regeln, wahllose Entscheidungen über Löschungen und Demonetarisierungen - JEDER GunTuber kennt das. Dazu dann das Vernichten der Einnahmemöglichkeiten. Ein YouTube-Video darf KEINE Links zu Waffenanbietern haben, auch nicht im gesprochenen Wort. Man macht das trotzdem, natürlich, denn sonst bleiben die Sponsoren weg, und hofft, dass die Billig-KIs diesmal nichts merken. Denn die Anbieter von Waffenöl und Waffentaschen zahlen nicht besonders gut. Diskussionen übers Waffenrecht sind am besten - viele Zuschauer, unkritisch bezüglich der Monetarisierung (es sind ja keine Waffen zu sehen und es wird auch nicht geschossen) und schnell produziert. Produkt-Tests sind schon schwieriger. Aber Messevideos sind besonders blöd. Aufwändig zu produzieren (man braucht in der Regel Hilfe), jede Menge Entscheidungen (man kann ja nur einige wenige Anbieter abdecken) und KEINE Sponsor-Einnahmen. Das einzige, das geht: Im Auftrag EINES Anbieters dessen Präsentation filmen und präsentieren. Aber das ist natürlich auch nicht das, was die "Meckerer" wollen. SIE wollen ein Video, das ihnen den Messerundgang ersetzt. Natürlich sollen NUR die Sachen gezeigt werden, die sie selbst interessieren, keinen anderen "Kram". Aber des einen Uhl ist des anderen Nachtigall... man kann es wirklich niemandem recht machen mit einem Messevideo. Aber hey, JEDER, der findet, dass wir YTler alle soooo schlecht sind, kann es gern selbst versuchen. Handy raus, los geht's mit dem Filmen und dann zack, hochgeladen. NUR: In der Praxis ist das alles gar nicht so leicht.
    3 Punkte
  35. Weilˋs nicht Wenige gibt, die sich dafür interessieren. So wie auch niemand gezwungen ist etwas zu kommentieren, was einen nicht interessiert.
    3 Punkte
  36. Da hier ja schon viel Meinung vertreten ist gebe ich meine auch mal dazu: Der deutsche Sportschütze schreibt gerne viel über hypothetische Dinge die "eventuell" "irgendwie" "streng genommen" auftreten können, der Begriff "German Angst" kommt mir dabei immer wieder in den Sinn... Aus meiner praktischen Erfahrung: Meine Scorpion hatte auch etliche Zusatzteile, kurzer Handstop, klappbarer Durchladehebel, andere Magazinwippe, anderen Comp drauf, Timney Trigger, AK-Style Sicherungshebel, hat nie jemanden interessiert. Meiner Erfahrung nach wird sich keiner an ein paar rot gefärbten Anbauteilen stören. Solange Du da nicht -mit einem Magazin das über den Griff hinaus nach unten ragt -mit nem ausgeprägten Frontgriff im Dusshammer-Style -einem Zweibein -einem offensichtlich anderem Hinterschaft auftauchst wird Dir keiner wegen den von Dir aufgeführten Teilen irgendwas vorwerfen.
    3 Punkte
  37. Wenn Du was schreibst passe ich doch IMMER gut auf, das weißt Du doch. Weiterhin wirst Du extrem persönlich, beschimpfst mich und Airgunshooter. Bleibe doch einfach sachlich und lass Dich nicht triggern. Kein Grund ausfallend zu werden - denn das ist es, was Du tust. Ich habe keine Ahnung ob Du das einfach nicht merkst oder ob Dir das egal ist. Aber Du solltest an Deinem Anger Management arbeiten. Ich mag mir nichtmal vorstellen, wie es wäre, wenn man in persona mit Dir umgehen müsste.
    3 Punkte
  38. Also entschuldige mal, ich habe mich hier mit sinnvollen und fundierten Bemerkungen zum Thema gemeldet. DU entgleist hier völlig und störst vollkommen friedliche Diskussionen. Außer DIR hat hier niemand Fäkalvokabular verwendet. Das ausgerechnet DU anderen vorwirfst, sich auf ein "unterirdisches Niveau" zu begeben, ist so bizarr, dass es schon fast wieder lustig ist. Komm mal runter.
    3 Punkte
  39. Das erste ist eine eigene Entscheidung der Messe, sich als solche zu gestalten. Das Zweite ist bei der IWA schlicht gelogen, dafür gibt es die EnforceTac. Die IWA präsentiert sich explizit als "Weltleitmesse der Jagd- und Schießsportindustrie". Ein nicht geringer Teil der Aussteller auf der IWA hat kein nennenswertes Interesse am Behördenmarkt, sondern richtet sich ganz klar an private Abnehmer. Und ja, der deutsche Markt diesbezüglich ist eher klein, aber die IWA ist keine Messe die nur innerhalb der deutschen Grenzen Beachtung findet. Die IWA könnte sich wahrscheinlich problemlos als eine der größten wenn nicht die größte europäische Waffenmesse in diesem Sektor platzieren wenn sie das wollte, und zumindest "themennahe" Privatpersonen als Besucher zulassen würde. Das Feigenblatt der "Fachmesse" fällt spätestens in dem Moment, in dem der Gefreite der Bundeswehr, der keinerlei Bezug zu irgendeiner Beschaffungsentscheidung hat sie als Besucher betreten darf, der Jäger oder Sportschütze mit waffenrechtlicher Erlaubnis zum Erwerb zahlreicher der vorgestellten Produkte allerdings nicht.
    3 Punkte
  40. Da bereits der leere und funktionslose Magazinkörper verboten ist, der aber scheinbar intakt bleibt, ist meine Einschätzung: nicht legal in Deutschland.
    3 Punkte
  41. Wirklich schade Alles Gute für dich
    3 Punkte
  42. Es ist ja auch völlig plausibel dass man den Tresor einer Bank aufbricht um an die Schlüssel für den Tresor mit dem KK-Einzelladergewehr zu kommen
    3 Punkte
  43. Dafür gibt es keine Rechtsgrundlage. Maßgeblich ist, dass ein A/B-Schrank zum 6.7.2017 für die Aufbewahrung von Waffen genutzt wurde.
    3 Punkte
  44. Das haben sich damals (insbesondere bei A) nur Wenige angeschafft, Schlüssel war Standard.
    3 Punkte
  45. Da muss eigentlich direkt die Frage kommen woher sie glauben eine "Bewilligung" auszustellen. Das war mal so, aber ist seit geraumer Zeit nicht mehr das im WaffG vorgegebene Prinzip der Bedürfnisbescheinigung, und entsprechend auch nicht mehr Aufgabe der Vereine.
    3 Punkte
  46. Prinzipiell bescheinigt Dir der Verein nur, dass er Dir eine geeignete Schießstätte zur Verfügung stellt, dass Du seit mind. 1 Jahr Mitglied bist und regelmäßig (12/18er Regel) trainiert hast. Das eigentliche Bedürfnis stellt Dir dann der Verband aus, nicht der Verein. Die Bestätigung vom Verein ist aber, unter vielen anderen Dingen, wichtige Voraussetzung für den Bedürfnisantrag. Am besten gleich eine grüne WBK mit 2 Voreinträgen und die gelbe WBK beantragen. Mein langjähriger Vereinskamerad hatte bis dato keine gelbe WBK, wollte aber einen GK-Einzellader haben. Der musste das komplette Programm mit 12/18 1 Jahr lang erfüllen, um die gelbe WNK nachträglich beantragen zu können. Daher der Tipp, zur Grünen mit 2 Voreinträgen gleich noch die Gelbe mit zu beantragen. Meinem Vorredner kann ich nur zustimmen: Es hat durchaus sportliche Vorteile, wenn man erstmal mit Druckluft oder KK trainiert, um sich nicht zu "versauen", so wie ich das leider gemacht habe. Die Muckerei mit der GK-Kurzwaffe ist ein zentrales Thema bei mir, das ich nur ganz schlecht wegbekomme. Das einzige, was mir hilft, ist konsequenter Dot-Drill vor dem Training, aber der Effekt hält nicht lange. Die meisten richtig guten TOP-Schützen bei uns (außer einem Ausnahmetalent) haben mit Druckkluft und KK-angefangen. Die meisten, die direkt mit GK eingestiegen sind, kommen an deren Ergebnisse normalerweise nicht dran. So sehr auch GK reizt, ich würde am Anfang eher die Finger davon lassen und nur ab und zu damit trainieren. Wenn es dann wieder schlechter wird, würde ich auf KK umschwenken. So mache ich das übrigens auch. Aber es gibt natürlich auch Talente, die gleich mit GK dauerhaft gut zurecht kommen. Meine ersten paar Schüsse direkt nach dem Umstieg von GK auf KK sind erstmal links unten. Dann schalte ich irgendwie unbewusst auf KK-Modus um und das Trefferbild wird schlagartig viel besser. Ich habe schon sämtliche Internetvideos zum Thema: "Wie werde ich Mucken wieder los" angeschaut, aber mit hilft nur Dot-Drill. Immerhin :-)
    3 Punkte
  47. Die habe ich benutzt um meine Waffenschränke geruchsdicht zu bekommen (sie standen eine Weile lang im Kinderzimmer). Es waren zwei Lagen nötig, eine im Rahmen und eine in der Tür. Hat aber sehr gut funktioniert. Aber eine Warnung vorweg: Feuchtigkeit funktioniert anders. Sie diffundiert als Dampf hinein und kondensiert an der kalten Rückwand, kann dann als Tropfen aber nicht wieder raus. Gegen Feuchtigkeit hilft lüften, nicht versiegeln. So dicht bekommt man das nur mit schweißen, und "fast dicht" sammelt die Feuchtigkeit im Inneren!
    3 Punkte
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