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lemmi

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  1. hier die Antwort meiner Behörde in NRW / Kreis RE zur Aufbewahrung der gemeldeten Magazinen! Guten Morgen Herr ..., mit der Anzeige der Magazine bei der Behörde fallen diese nicht mehr unter die Verbotsregelung. Es handelt sich dann nur noch um sonstige Vorrichtungen im Sinne des Waffengesetzes (Anlage 1, Abschnitt 1, Unterabschnitt 1 Nr. 4 WaffG). Aus diesem Grund sind die Aufbewahrungsvorschriften des § 36 WaffG für Magazine nicht anwendbar. Diese müssen daher nicht in einem speziellen Waffentresor gelagert werden. Bleiben Sie gesund. Mit freundlichem Gruß i.A.
  2. Vielleicht sollte man es mal mit einfach "wegschleifen" versuchen. Was nicht draufsteht kann ich auch nicht angeben
  3. für die letzten beiden Beiträgen!
  4. Aktuelles aus dem Kreis Recklinghausen / NRW Die Anmeldung der Magazine hat hier exakt einen Tag gedauert, die Zustellung der Unterlagen 8 Tage. Meine handschriftliche Aufstellung hängt an der "Anzeigebescheinigung". Die Mag's wurden alle ohne Kaufbeleg angemeldet. Ein Gebührenbescheid lt. Verwaltungsgebührenordnung NRW von 03.07.2001 über €25,00 wurde beigelegt!
  5. Bei meiner PPSh41 SA sieht es nach einem "neuen" alten Lauf, bei dem etwas ausgeschliffen und mit einer neuen Kennzeichnung versehen wurde. Das Verschlußstück hat einen Stift und eine Ausfräsung bekommen. Im Gehäuseunterteil ist jetzt seitlich eine Nut gefräst worden und im Bereich des Auswerfers ein größerer Schweißpunkt. Die Abzugseinheit ist auf Einzelfeuer festgesetzt (verschweißt) und auch nicht demontierbar! Bin kein Büma, deshalb keine Garantie auf Richtigkeit
  6. z.B. .22z, .22kurz, .22lfb - je nach Bedarf! Verwerde ich selber und funkt einwandfrei.
  7. Aktuelle Sichtweise zu den großen Magazinen / -Körpern? Erfüllt das Gehäuse (Blechhülle) eines Wechsel-Magazins, auch wenn dort keine weiteren Teile mehr vorhanden sind (Zubringer, Feder, Bodendeckel usw.) immer noch den Status des "Magazins" und fällt unter die Regelung?
  8. Das LKA in NRW wusste noch nicht eimal, dass Teilesätze von VA's jetzt verbotene Teile enthalten. Mich würde mal interessieren was die Väter unseres Grundgesetztes dazu sagen würden???
  9. Die Behörden müssen den Blödsinn leider aubanden! Aber letztendlich sind sie für uns die "Ansprechpartner". Es kann doch nicht sein, dass wir in einer Grauzone herumeinern, weil keiner konkret wird und im Endefekt die sind, die in den A... gekniffen sind. Die Behörde darf dann auch mal beim Innenministerium vorstellig werden und ihnen den Müll auf den Tisch legen - Verwaltungstechnisch nicht durchführbar, sofortige Nachbesserung erforderlich! Wofür gibt es denn die juristischen Verwaltungsfutzis in den Behörden? Vielleicht hat man auch nur Angst um den Posten und macht es sich recht einfach. Jedenfalls hat sind das BKA bisher noch nicht wieder bei mir gemeldet - mal schauen!
  10. Z.B.? Ich bin gerne für Anregungen dankbar - WAS WÄRE SINNIGER GEWESEN? Mich wundert sowieso das hier im Forum wohl keiner ein SL im Zentralfeuerkaliber mit großem Magazin nach dem 14.06.17 gekauft hat! Vermutlich waren alle Mag's schon vor dem Stichtag vorhanden und die Waffe ging natürlich ohne dieses Teil übern Ladentisch.
  11. Ich hatte gesagt, ich gehe denen auf den .... Meine Antwort von gerade ans BKA! ( Anmerkung: ich hoffe in meinem Verständnis nicht falsch zu liegen) - ob gleich das SEK kommt??? Guten Morgen, danke für die schnelle Antwort. Wenn ich das Gesetz richtig interpretiere, ist das Magazin "nur" ein verbotener Gegenstand geworden, hat aber mit einem wesentlichen Waffenteil nichts zu tun. Arbeiten an wesentlichen Teilen von Schusswaffen darf ich nicht durchführen. Der Tausch einer Visierung bzw. das Aufsetzen einer Visiereinrichtung / Zielfernrohr mit Montage auf den vorgesehenen Aufnahmepunkten ist gestattet. Schließlich darf ich ein Magazin sowie auch eine Waffe zur Reinigung zerlegen. Wenn das Magazin keine Patronen mehr Aufnehmen kann, weil es unbrauchbar ist, kann es auch kein verbotener Gegenstand mehr sein, oder? Und mit einem Vorschlaghammer auf dieses Teil (mein Eigentum) zu hauen kann mir wohl keiner verbieten! Es ist mir schon klar, dass Sie hier keinen "Persilschein" ausstellen werden. Mit freundlichen Grüßen Axel
  12. Moin, hier das Neuste vom BKA zum evt. Umbau! D. h. abgeben bzw. anmelden und bezahlen, mit der Option des nachträglichen Wiederspruchs! Unfassbar vielen Dank für Ihre E-Mail vom 25.05.2021. In den Amnestieregelungen des § 58 WaffG ist ein Umbau von verbotenen Magazinen nicht vorgesehen. Dies würde seitens des BKA für Privatpersonen auch nicht genehmigt werden, da keine entsprechende Fachkunde i. S. d. § 22 WaffG vorliegt. Fachkunde besitzt, wer eine Fachkundeprüfung für den Handel mit Waffen und Munition vor der IHK abgelegt hat. Die nötige Fachkunde besitzt insbesondere, wer die Voraussetzungen für die Eintragung eines Büchsenmacherbetriebes in die Handwerksrolle erfüllt. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag
  13. Hier die Antwort vom BKA zu der wiederkehrenden gebührenpflichtigen Überprüfung! Somit bleibt nur noch die Wahl zwischen der Beantragung der Ausnahmegenehmigung und anschließender gerichtlichen Auseinandersetzung bezüglich der Kosten oder dem Versuch des rechtskonformen Umbaus eines Trommelmagazins. Da ich unserem "Rechtsstaat" nicht auch noch das Geld nachwerfen will, werde ich den gehörig auf den Nerven gehen, bezüglich einer Abänderung. Mal schauen wie es endet??? Zu Ihrer Frage vom 24.05.2021: Nach § 4 Absatz 3 WaffG hat die zuständige Behörde die Inhaber von waffenrechtlichen Erlaubnissen in regelmäßigen Abständen, mindestens jedoch nach Ablauf von drei Jahren, erneut auf ihre Zuverlässigkeit und ihre persönliche Eignung zu prüfen. Die zuständige Behörde ist die Behörde, welche die jeweilige waffenrechtliche Erlaubnis erteilt hat. Eine Ausnahmegenehmigung des BKA stellt ebenfalls eine waffenrechtliche Erlaubnis dar – somit überprüft das BKA i. Z. m. dieser Ausnahmegenehmigung nach der genannten Vorschrift (in regelmäßigen Abständen) die waffenrechtliche Zuverlässigkeit des Genehmigungsinhabers. Diese Prüfung erfolgt unabhängig von etwaigen sonstigen waffenrechtlichen Erlaubnissen und deren jeweiligen Überprüfungen. Die Kosten für diese Überprüfung richten sich nach § 1 des Bundesgebührengesetzes (BGebG) i. V. m. der Besonderen Gebührenverordnung BMI (BMIBGebV) und betragen nach derzeitigem Stand 59,00 €. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag
  14. Tag zusammen, hat schon jemand "Erfahrungen" bei dem Antrag nach §58 in dem Punkt : >... regelmäßigen, kostenpflichtigen, waffenrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfung unterliege. Ist mir mal gerade so beim ausfüllen aufgefallen!
  15. Wenn der LWB abgeschafft ist, muss unere Obrigkeit nur noch sehen, dass aus den Behördenbeständen nichts mehr verschwindet und auch aus dem Ausland der Nachschub unterbleibt sowie die Hinterlassenschaften aus Konfliktgebieten nach "deutscher Gründlichkeit" bearbeitet wird. Welch eine tolle sichere Zukunft werden wir entgegen gehen. Die Naivität der Handelnden ist an nichts mehr zu Überbieten. Ich bin gespannt wie es danach mit Küchenmessern, Äxsten, Scheren, Schraubendrehern usw. weitergeht! Arbeiten nur noch unter Aufsicht?
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