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RainerE

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  1. Ach so, kann ein MOD vielleicht meinen Account löschen. Ich finde nicht den richtigen Knopf und habe auch gar keine Lust mehr hier herumzustöbern. Danke!
  2. Also eines muss man Euch lassen - Ihr lasst wirklich keine Gelegenheit aus, um jedes Klischee das man sich nur ausmalen kann zu bestätigen. Na ja, man weiß ja vorher nicht, wer böse ist. Wahrscheinlich sind auch die meisten aus diesem Forum im echten Leben ganz nett. Aber hier.... entschuldigt bitte, Ihr erinnert mich an Gollum aus dem Herr der Ringe MEEEINS, MEEIN SCHAATZ, GEBE ICH NIE MEHR HER.... Da werden Zähne gefletscht und gekratzt und gebissen. Ich habe in diesem Forum noch ein wenig quergelesen in anderen Themen und habe festgestellt, dass die ganze Atmosphäre hier bestenfalls etwas rechts der politischen Mitte angesiedelt ist. Ich mach mich mal vom Acker, mir ist das hier zu düster. Es riecht nach Männerschweiß, Bier, Pulverdampf und Sperma. Nicht mein Umgang. Tschüühüß
  3. Hallo zusammen! Das war ja wohl ein Stich ins Wespennest von mir... Ich denke, wir lassen das Thema bleiben. Das führt zu nichts. Wahrscheinlich suche ich noch mal das Gespräch in den Vereinen. Einen Punkt glaube ich "zwischen den Zeilen" aber verstanden zu haben: Kann es sein, dass es oft nicht ums Schießen - also den richtigen Wettkampf im Verein gegeneinander bzw. gegen andere Vereine - geht, sondern um den Besitz von Waffen? Vielleicht ticken wir einfach unterschiedlich. Mir reichen die Vereinswaffen, ich muss keine zuhause stehen haben. Aber viele Schützen wollen vielleicht Waffen haben, anfassen, Zugriff darauf haben,.... Ich weiß es nicht, ist nur so ein Gedanke. Grüße Rainer
  4. Genau, ich bin in Wirklichkeit vom Geheimdienst, oder noch besser von der CIA Mensch, warum könnt Ihr nicht einfach eine Diskussion führen mit jemandem, der mal aus einem anderen Blickwinkel auf die Sache schaut. Waffen sind gefährlich und die Menschen, die sie besitzen, sollten kontrolliert werden. Ok, ich mache einen Schritt: Mein Verlangen, Mitglieder zu melden, die schon lange nicht mehr aktiv sind, entbehrt einer gesetzlichen Grundlage. Aber mal ehrlich - es würde doch nichts schaden, wenn das eine gesetzliche Grundlage hätte. Was wäre das Problem??? Jemand müsste vielleicht sagen: Ja stimmt, da bin ich schon lange nicht mehr aktiv - aber dafür schieße ich regelmäßig im Verein XY. Alles wäre gelöst und jeder könnte sich entspannen. Hallo Homi: Ich weiß gar nicht, was daran Unfug sein soll...
  5. So, ich muss jetzt mal schlafen gehen. Ich bin kein Troll, der Euch mal aufmischen will. Es interessiert mich wirklich, weshalb in der gesamten Schützenszene eine solche Aversion gegen die Behörden vorherrscht. Ich schieße ja auch gerne und habe kein Problem damit, meine Schießtermine offenzulegen. Ich wüsste gar nicht, warum ich das nicht tun sollte. Es ist ja nichts schlimmes oder geheimes daran, ob ich am 25.6.2019 mit der Ruger im Kaliber .308 50 Schuss am Samstag Vormittag abgegeben habe. Gute Nacht Rainer
  6. Du findest das sicher gut, nehme ich an. Ich weiß nur nicht genau - warum? Weshalb macht Euch die Kontrolle von Schusswaffen und Teilnahme an Trainingseinheiten eine solche Angst? Ich meine diese Frage ernst. Ich würde das gerne verstehen!
  7. Ohho, da strampeln alle mit den Beinen und schlagen um sich Also ich wäre bereit für einen Deal!!! Ich bekomme eine angemessene schlimme Strafe wegen.... hmmmm, Vertoß gegen die DSGVO oder noch schlimmeres - und dafür werden den "Schläfern" ihre Waffen entzogen. quid pro quo
  8. Oh nein, ich kann ganz schön nerven. Wenn es um meine Abfallgebühren geht, rollen sie auf dem Kreishaus schon mit den Augen, wenn ich auftauche. Ich unterscheide nur, um welches Thema es geht. Ich denke, es gibt kluge (einschränkende) Regeln, die aber unserer Sicherheit und dem gedeihlichen Zusammenleben dienen. Nur leider prallen die allzu oft auf die Vorstellungen des Individuums, wie er/sie es gerne hätte. Also abgesehen davon, dass ich nicht unterwürfig bin, sondern nur meinem Staat eine gewisse Kooperation entgegenbringe, weil ich froh bin, dass ich nicht in Kolumbien oder Mexiko lebe, wo völlige Willkür herrscht - bin ich überrascht, dass Du weißt, was angebracht und unangebracht ist. Bist Du im Besitz von geheimen Informationen, die Dich dazu befähigen, anderen Menschen zu sagen, was angebracht ist und was nicht?
  9. Nein, nur jemand, der gerne schießt und möchte, dass sich alle an die Reglen halten, damit niemand Unsinn anstellt. Denn die Leute, die seit Unzeiten nicht mehr gesehen wurden aber eine Waffe haben, können mittlerweile völlig durchgeknallt sein und kein Mensch im Verein bekommt mit, dass sie auffällig sind und mit ihrer Waffe reden. Ja, ja, das hat mein Vater auch immer gesagt, wenn er nicht weiter wusste Leider hast Du Dich mangels Manieren, gerade für die weitere Diskussion disqualifiziert - falls Du überhaupt noch was von Belang sagen wolltest...
  10. Hallo! Also ich bin ja völliger Neuling und schieße erst seit einem halben Jahr GK. Neulich nahm ich zum ersten mal an einer Jahreshaupversammlung unseres Verins teil und stellte im Lauf einer Diskussion sehr verblüfft fest, dass es scheinbar einige Mitglieder gibt, die seit Jahren nicht mehr gesehen wurden und die manche von uns nicht mal mehr kennen - und das sind keine alten Leute, die evtl. verstorben sind. Meine Frage, warum diese Personen nicht der Behörde gemeldet werden, schlug ein wenig Wellen. Eine richtige Antwort konnte ich nicht erkennen. Was ich mir zusammenreime ist: „So was tut man nicht“ - Stichwort Kameradenschwein, oder der Mitgliedsbeitrag spielt eine Rolle, oder man hat einfach Verständnis dafür, dass jemand eine Waffe besitzen will. Es herrscht ein gewisser Korpsgeist. Um ehrlich zu sein, überkam mich beim Lesen dieses Threads bei vielen Beiträgen ein ähnliches Gefühl. Manchmal wird es sehr klar geschrieben - manchmal auch subtiler. Der Tenor ist aber - wir müssen versuchen, uns der Kontrolle zu entziehen. Dies und jenes muss nicht unbedingt vorgelegt werden, oder man kann da oder dort zumindest noch ein wenig rumzicken oder versuchen, etwas nicht preiszugeben. Geht es da um mangelnde Teilnahme am Schießtraining? Oder um eine grundsätzliche Einstellung, sich zu widersetzen und auf keinen Fall als staatstragend zu erscheinen? Ich bin so ein wenig perplex und staune. Eigentlich hatte ich mir die Sportschützengemeinschaft völlig anders vorgestellt. Als Menschen, die sich freuen und froh sind, dass ihnen der Staat genehmigt, mit Schusswaffen umzugehen, und die ihrerseits eine Art Kooperation mit den Behörden anstreben nach dem Motto: Ihr erlaubt uns etwas - wir arbeiten mit Euch zusammen und legen offen, was Ihr braucht, damit ihr weiter Vertrauen in uns habt.“ Ab und zu gibt es Verschärfungen, das müssen wir hinnehmen - safety first, auch wenn es keinen Spaß macht. Mein Fazit nach dem Kennenlernen von vielen Menschen aus zwei Schützenvereinen und eifrigem Lesen im Internet ist leider nicht sehr ermutigend für mich. Geheimniskrämerei, Verschleierungen, sehr unkooperative Zusammenarbeit mit den Behörden, Aussagen wie: „Das ist ein G3, so was werden wir in Zukunft hier noch brauchen…“ u.ä. Wenn es nicht so traurig wäre, es einzugestehen würde ich sagen - die Bestätigung vieler Klischees. Trotzdem schieße ich gerne, und in meinem Verein ist auch vieles gut. Sie bestehen zum Beispiel auf eine zweijährige Mitgliedschaft und Teilnahme am Training, vor einer Waffenbefürwortung. Das finde ich gut! Wenn sie jetzt noch die alten „Karteileichen“, die nur eine Waffe haben, weil sie das toll finden aber nie trainieren, rauswerfen würden - dann würde ich meine Verein richtig toll finden. Grüße Rainer
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