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Pikolomini

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  1. Das ist richtig, bis zu dem Zeitpunkt, wo die das verlockende US Angebot angenommen haben und mit der dortigen Realität konfrontiert wurden. Davon kenne ich Einige. Das merkwürdige war immer, daß sich kaum Jemand vorstellen konnte, in dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten für Immer zu bleiben. Die kamen Alle zurück. Umgekehrt habe ich ehem. Kollegen, die von Drüben kamen, nur ein oder zwei Jahre hier an einer staatl. Einrichtung tätig sein wollten und für Immer hier geblieben sind, obwohl BAT 1B hier, mit Gehältern die Drüben geboten werden, nicht ansatzweise mithalten kann. Aber das ist Stand der 2000er Jahre. Ich glaube aber nicht, daß sich da viel geändert hat
  2. Auch ich kenne Einiges in und von der Welt. Quintessenz: Wir leben hier auf dem Ponyhof der Welt. Dieses Land zu verlassen, nur um einem legalen Gesetzesvorhaben zu entgehen, halte ich für falsch und würde das nie machen. Ich bin stolz auf dieses Land aber ich bin gewiß kein " Rechter ", ich bin Patriot, aber kein Nationalist. Ich bin 1944 geboren, was mir wichtig war und was ich wollte, hat man mich machen lassen. So ist es auch mit meinen Kindern. Sie sind alle excellent ausgebildet und gehen Ihren Weg. Wenn mir etwas nicht gefällt, versuche ich Einfluß zu nehmen, um das zu ändern. Ich lebe gern in diesem Land. Ich zahle auch gerne hier Steuern und Sozialabgaben, denn ich weiß, was ich dafür zurückbekomme.
  3. Wenn tötliche Waffen aus Privathand verboten werden, verschwindet auch der DSB. Eine Kal. 22lfB Waffe ist genau so tötlich, wie eine 9mm Waffe. Die Kal. 22lfB Waffen würden also auch verboten. Das wäre auch der Untergang des DSB.
  4. Die Jäger haben hier einen wesentlich besseren Stand, weil in den Landtagen und im Bundestag viele Mitglieder Jagdscheininhaber sind. Ebenso sind viele Jäger Mitglieder der sog. bestimmenden Eliten. Mit denen legt man sich nicht an. Die Ungerechtigkeit gegenüber den Sportschützen liegt schon darin, daß die Sportschützen regelmäßig ihre sportliche Betätigung nachweisen müssen, die Jäger aber nicht. Beim Waffenerwerb ist es genauso. Genau diese Ungerechtigkeiten muß man aufzeigen. Solange dieses gefühlsdusselinge " Wir sitzen im selben Boot " zwischen Jägern und Sportschützen von den Sportschützen nicht beendet wird, werden die Sportschützen dazu benutzt, die Gesellschaft zu beruhigen, indem man ihnen ihre Sportgeräte - Waffen nimmt. Wir Sportschützen müssen klarmachen, daß wenn man schon das Argument benutzt, daß Waffen nicht in Privathand gehören, das natürlich auch für Jagdwaffen gelten muß. denn sonst ist es kein Argument. Durch den Einfluß der Jäger in der Gesellschaft, Landtag, Bundestag usw. wird man aber den Jägern ihre Privilegien nicht nehmen. Das verhindern die selbst. Es wäre interessant zu wissen, wie viele Jagdscheininhaber es in den Gesetzgebungsgremien es gibt. Indem man als Sportschütze auf diese ungleiche, schlecherstellende Behandlung gegenüber den Jagdscheininhabern hinweist, erhöht man die Chance für die Sportschützen, ihre Waffen behalten zu dürfen, denn wie schon geschrieben, den Jagdscheininhabern wird man die Waffen nicht nehmen, -- die lassen sie sich nämlich nicht wegnehmen. --. Wir Sportschützen müssen dringend unsere Ungleichbehandlung gegenüber den Jagdscheininhabern problematisieren um unseren Sport weiter ausüben zu können. Zusammenfassend: 1. Wenn Waffen in Privathand - in Hand von Sportschützen - eine Gefahr darstellen, muß das für die Waffen der Jäger genauso gelten. 2. Die Sportschützen müssen ihre regelmäßige sportliche Betätigung für den Waffenbesitz regelmäßig nachweisen. Warum gilt das bei den Jägern nicht. Das ist eine klare Benachteiligung der Sportschützen. 3. Die Sportschützen haben bei HA ein Kontingent von 3 Stück. Jäger dürfen beliebig viele HA kaufen, obwohl die für die Jagdausübung nicht notwendig sind. Auch hier eine klare Benachteiligung der Sportschützen gegenüber den Jägern. Wie kann man diese Ungleichbehandlung erklären? Diese Liste ließe sich beliebig weiterführen. Keine Angst, wenn die Sportschützen diese Ungerechtigkeiten aufzeigen, wird man den Jagdscheininhabern ihre Privilegien nicht nehmen, dazu sind die zu einflußreich. Es wird aber schwieriger, zu begründen, warum das gerade bei den Sportschützen der Fall sein muß. Die Sportschützen werden zugunsten der Jäger geopfert, denn man kann in der Öffentlichkeit verkünden, man habe die Waffe in privater Hand verboten und damit die Sicherheit der Allgemeinheit erhöht. Die Verbände sder Sportschützen sollten sich überlegen, ob es nicht doch sinnvoll ist, das zu problematisieren. Verlieren die Sportschützen ihre Waffen, sterben die Verbände, das ist sicher. Ein hauptamtlicher Vertreter solcher Verbände hat Einiges zu verlieren. Sicher wird dann der eine oder andere Sportschützenverbandsvertreter weich in den Schoß des DJV fallen, denn deren Interessen hat er ja auch in Wirklichkeit tapfer und effektiv vertreten. P.S. Mir ist klar, daß ich jetzt als Spalter usw. hingestellt werde, was ich auch sein will. Dennoch, es könnte ja etwas daran sein. Nachdenken hilft.
  5. Indem man die von mir dargestellten Ungerechtigkeiten problematisiert, zwingt man den Gesetzgeber zum Entweder Oder. Er müßte dann Jäger und Sportschützen in Etwa gleich behandeln. Da die Jäger sich, aus Eigeninteresse, ihre Privilegien aber nicht nehmen lassen, kann man dann schlecht begründen, warum man das bei den Sportschützen kann und denen ihre Sportmöglichkeit nimmt. Denn der Grund ist ja das Entfernen der Waffen aus Privathand und diese Waffen finden sich bei Sportschützen und bei Jägern.
  6. Sportschützen betreiben Schießen als geregeltes Hobby. Nur dafür bekommen sie die die Möglichkeit Waffen zu erwerben und zu besitzen. Das sie diese Sportart auch ausüben, müssen sie regelmäßig nachweisen. Das ein Jäger mit Jagdschein die Jagd auch ausübt, um Waffen zu besitzen und zu erwerben, braucht er nicht nachzuweisen. Schon darin liegt eine Ungerechtigkeit. Das Argument, daß man die Sportschützen beschränkt, um später die Jäger genauso behandeln zu können, ist schlicht falsch. Die Jäger stammen überwiegend aus der sog. " Elite der Gesellschaft " und allein aus diesem Grunde, wird man denen die Privilegien nicht nehmen. Die lassen sie sich auch nicht nehmen .!! Es wäre imteressant, wie viele Jagdscheininhaber es bei den Grünen, oder in den anderen Parteien gibt. Für Sportschützen ist es falsch sich immer wieder von der Jägerschaft ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen - indem man betont, das sich dadurch für die Sportschützen nichts verbessern würde, wohl aber die Gefahr bestände, den Jägern zu schaden " . Das hat noch nie gestimmt, aber dazu geführt, das die Sportschützen ideologisch für Abrüstungsorgien herhalten mußten, damit der Bevölkerung Sand in die Augen gestreut werden konnte, indem man Sportschützen als alleinige Verursacher allen Übels hinstellte. Nur um dadurch die Jäger aus der Schußlinie zu ziehen und deren Privilegien zu schonen, denn wie geschrieben, nicht wenige Jäger gehören zur bestimmenden Elite und viele sitzen im Bundestag oder in den Landtagen. Ich habe öffentlich noch nie von einem Jäger aus dem deutschen Bundestag, Landtag, irgeneinem öffentlichen Amt oder in wesentlicher Funktion öffentlich eine Stellungnahme für uns Sportschützen gehört. --- Die gibt es nämlich nicht ---. Genau durch diese Strategie sind wir als Sportschützen inder Lage, in der wir uns jetzt befinden. So lange wir auf diese Mißstände nicht hinweisen, geht es uns weiter an den Kragen. Wir graben uns mit dieser ewigen Solidaritäsduselei mit den Jägern unser eigenes Grab. Anm. : Mir ist natürlich klar, das ich jetzt mit Vorwürfen der Spalterei belegt werde. Vor Allem von den Jägern. Aber vielleicht hilft ja einfach mal etwas darüber nachzudenken. Könnte ja sein, daß etwas daran wahr ist.
  7. Ein Grund, warum die Jäger aus der Schusslinie sind ist: Es gibt viele Jäger im Bundestag und in anderen bestimmenden Positionen und in allen Parteien. Die Jäger haben sich den Sportschützen gegenüber nie wirklich solidarisch verhalten. Die Sportschützen haben dagegen idiotischerweise immer behauptet, Jäger und Sportschützen hätten die gleichen interessen. Das stimmt nicht und hat nie gestimmt. Bestes Besispiel ist die augenblickliche Verbotsdiskussion. Die Sportschützen opfert man gerne, denn damit kann man der Ideologie des Waffenverbotes Genüge tun. Das Argument, das durch Waffen der Jäger genauso viele Menschen getötet werden, wie durch die Waffen der Sportschützen, - was ein wirkliches Argument ist -, bringt man nicht, denn das ist nicht im Interesse der Jäger, die ja auf jeden Fall geschont werden sollen, da ja viele davon zur sog." nationalen Elite " gehören, die bestimmen und mit denen legt man sich nicht an.
  8. Die Beschränkungen, die Du beschrieben hast und als Einschränkungen Deiner Freiheit siehst, z. Lärmschutz, Abgasvorschriften CO2 Problematik usw., auch die Waffengesetze, dienen aber dazu, genau diese Freiheiten zu erhalten. Wenn man nun diese Einschränkungen, die ja dazu dienen, das Leben lebenswert zu erhalten, ablent, braucht man schon eine Begründung. Einfach nur zu schreiben, daß Alles Unsinn ist, reicht nicht, es sei denn, Du setzt Dir einen Aluhut auf, versteckst Dich vor den Wirkungen der Chemtrails und läßt Dich dann homaopathisch behandeln. Dann reichen Deine Erklärungen.
  9. Danke für Deine Kritik, aber ich bin ganz locker. Ich wollte nur die Sache aus meiner Sicht darstellen. Bei all dem, was ich kritisiere, nehme ich mich selbst nicht aus, denn ich besitze selbst Waffen. Nur weiß ich, daß sie dazu dienen ein Hobby - den Schießsport - zu betreiben. Sie sind also Mittel zum Zweck. Neben dem Hobby gibt es aber noch das reale Leben, dem ordne ich mein Hobby unter. Mein reales Leben bestimmt auch meine politische Richtung. Ich wähle also die Partei, welche meine Lebensinteressen vertritt. Wenn das dann möglicherweise gegen meine Hobbyinteressen geht, ist mir mein reales Leben wichtiger. Wenn ich Waffen, über die Hobbyinteressen hinaus nun einen religionsartigen Status verleihe, kann man fragen, warum das so ist. Z.B. die irreale Diskussion über große Magazine Der Grund ist, daß Waffen Macht verleihen, bewußt oder unbewußt. Je geringer das Selbstwertgefühl, um so größer der Einfluß von Waffen auf die Persönlichkeit. Das können andere Sublimierungsmittel natürlich auch. So korreliert - in den USA - der Besitz von Waffen mit dem persönlichen Status in der Gesellschaft. D.h. je geringer man seinen Stand in der Gesellschaft einschätzt, je größer ist die Affinität zu Waffen. Real: Man ist den realen Zuständen gegenüber ohnmächtig, und kompensiert diese Ohnmacht mit dem Besitz von Waffen, denn die geben zumindest das Gefühl von Macht. Da nun die gesellschaftlichen Zustände in den USA desaströs sind, ist der Waffenbesitz entsprechend.
  10. Auch ich bin der Meinung, das Forum hier ist eine Blase, in der sich LWB tummeln, die sich gegenseitig erklären, wie schlecht die Gesellschaft ist und wie notwendig Waffen in Privathand sind - natürlich nur mit großen Magazinen . Obwohl ich Sportschütze bin und auch Waffen besitze, habe sind die Art, in der hier teilweise diskutiert wird und die Unsachlichkeit, die hier teilweise herrscht unbegreiflich. Denkansätze, das zu verstehen, sind mir leider bekannt, um so sicherer werde ich mir meiner Gedanken im Hinterkopf, die sich in dem Satz zusammenfassen lassen: "Ein echter Mann zeigt sich im Bett und nicht hinter einer Knarre !" Oder: " Wenn Ihr doppelt so viel vö...n dürftet, brauchtet Ihr nur halb so viele Waffen " " Statt Dessen " , oder " Sublimieren " ist die Erklärung. Gutes Beispiel ist auch hier wieder das " Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten ". Schaut Euch doch einmal die schwer bewaffneten, dickbäuchigen Wichtel an. Da die ihren " Strullermann " überhaupt nicht mehr sehen können, brauchen die natürlich dicke Wummen, damit sie überhaupt noch erkennen, daß sie Männer sind. John Wayne als Vorbild, der nie einen echten Schuß gehört hat, vor scheinbarer Kraft kaum gehen konnte, aber vermittelte, daß ein echter Mann eine Knarre braucht.
  11. Da hast Du etwas mißverstanden, der Bekannte hat vor Rückgabe seines Jagdscheines natürlich seine Strafe bekommen und danach die Sperrfrist abwarten müssen. Danach glaubte er, seinen Jagdschein ohne Probleme wieder zu bekommen. Dem war aber nicht so. Er mußte ein sozialpsychiatrisches Gutachten vorlegen, das Ihm bestätigte, daß er charakterlich geeignet ist, die tatsächliche Gewalt über eine Waffe auszuüben. Das heißt praktisch, er muß sich einen Sachverständigen suchen, der das bestätigt, d.h. auch auf seine Kappe nimmt. Da ist nichts mit Prüfung usw. Da mußt Du einfach viel Geld und viel Glück haben.
  12. Ich habe mir die Diskussion auch angesehen. Es war keine Rede davon Waffenbesitzer einer psychiatrischen Untersuchung zu unterziehen. Es ging lediglich um eine Regelabfrage beim Gesundheitsamt, ob sozialpsychiatrische Auffälligkeiten bekannt sind. Wenn Du allerdings als Alkoholiker aufgefallen bist, hast Du auch jetzt schon schlechte Karten. Das Gleiche gilt, wenn Dir die Besitzerlaubnis durch Begehen einer Straftat entzogen wurde, die bekommst Du auch nach Ablauf einer Frist nicht immer automatisch wieder, dann kann es sein, daß du durch ein psychiatrisches Gutachten Deine Eignung zum Besitz einer Waffe nachweisen mußt. Ich kenne einen Fall, bei dem das so gelaufen ist. Die Person hatte eine Steuerstraftat begangen und mußte sich einer med. psychiatrischen Begutachtung unterziehen, damit sie ihren Jagdschein wieder bekam.
  13. Davon war nie die Rede, also nicht dramatisieren. Den Gesundheitsämtern angegliedert ist der sozialpsychiatrische Dienst. Soweit ich informiert bin, soll abgefragt werden, ob dort Kenntnisse über psychiatrische Auffälligkeiten vorliegen. Das kann man rechtlich jetzt schon Alles. Es ist jetzt sogar schon möglich, Drogenabhängige, Diabetiker, Epileptiker von der Waffe fernzuhalten. Immer dann, wenn Kontrollverlust eintreten könnte. Rechtlich ähnlich der medizinischen Tauglichkeitsuntersuchung für Flugzeugführer. Den rechtlichen Rahmen dazu gibt es schon lange, schaut auf die Antragsformulare für Voreintragungen, dort ist das abgefragt.
  14. Na Ja, wenn sich eine durchgeknallte Person unter Verfolgungswahn an die Behörden wendet, deren Wahnvorstellungen aber nicht beachtet werden und die danach Amok läuft, ist es schon erlaubt zu fragen : Was könnte man besser machen ? Das dann die Behörden Schuld tragen, ist klar, daß die Administration aber - und sei es nur zur Beruhigung der Bevölkerung - noch andere Wege sucht, kann ich auch nachvollziehen. So funktioniert Gesellschaft - leider. Anm.: Die Realität war doch folgende: Da ist jemand Amok gelaufen, der vorher psychisch auffällig war und legal Waffen besaß. Die Allgemeinheit warf daraufhin den Behörden Versagen vor - zu Recht- . Die Politik glaubte handeln zu müssen, denn das Behördenversagen fällt auf die Politik als Gesetzgeber zurück. Folgerichtig zieht die Politik den Kopf aus der Schlinge und schließt die vermeintliche Gesetzeslücke. Das beruhigt den Bürger. Ist als Handlungsweise für mich nachvollziehbar. Der wirkliche Vorgang ist dabei nicht wichtig, wichtig ist, was die Allgemeinheit glaubt und die glaubt, was vorher kommuniziert wurde. Ich kann natürlich auch weiterhin , wie es viele hier tun, die Realität verweigern und mich selbst bedauern oder um es drastisch auszudrücken. Mich selbst verarschen ! Wenns denn Freude macht !
  15. Darum geht es nicht, es geht um die Angst der Normalbürger. Angst ist immer irrational, immer ein Gefühl vor dem vermuteten Eintreffen eines negativen Ereignisses. Das negative Gefühl bei einer realen Gefahr, nennt man Furcht. Es kommt nicht darauf an, ob es Waffenbesitz in den Händen psychisch Kranker gibt, sonden es kommt darauf an, daß es das geben könnte.
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