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  1. Gestern
  2. Waffen Tony

    Jagdwaffe geladen im Auto WBK und JS weg

    Beköme ich für jeden überflüssigen Beitrag nur 10 Cent könnte ich mehrfach im Jahr in den Urlaub fahren
  3. „Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn! Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.“ (Friedrich Schiller)

  4. BlackBull

    Jagdwaffe geladen im Auto WBK und JS weg

    Bekäme ich für jede gedroschene Phrase hier einen Euro, wäre der Sommerurlaub so gut wie finanziert.
  5. Waffen Tony

    Jagdwaffe geladen im Auto WBK und JS weg

    Wenn er sich als unzuverlässig für den Führerschein erweist, ja. Wer andere gefährdet bekommt die Konsequenzen zu spüren.
  6. ASE

    Jagdwaffe geladen im Auto WBK und JS weg

    Wird eigentlich jedem der Führerschein entzogen, der einen Unfall ledigilich mit Eigenschädigung verursacht hat? I.d.R. nich mal bei Fremdschädigung. Mit zweierlei Maß ist einfach messen.
  7. Hallo horidoman: Das von Paget geschützte Privilegium ist das Remington Rollingblock-Gewehr. Ich danke Dir für die Recherche. Ich hatte nur die Erkenntnis, dass Paget mit diesem Privilegium Norris das Remington-Gewehr weggeschnappt hatte. Offenbar ist es anders gewesen - ich werde ein Kapitel meines Manuskriptes umschreiben. Herzlichen Dank für den Hinweis! Der "Namensvetter" in London ist der gleiche Norris, denn dieser wohnte während seines Europaaufenthaltes von 1865 bis 1878 mit seiner Familie in London. Gerne nutze ich Deine erfolgreiche Recherche für mein Norris-Buch, gerne auch per PM.
  8. Kanne81

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Link (aus 2013) Pro Waffenrecht Das Recht, zu schießen Wegen Amokläufen strengere Waffengesetze zu fordern, ist falsch. Gesellschaftliche Probleme löst man nicht durch Verbote. Peng! Strengere Waffengesetze schwächen die Macht des Volkes gegenüber dem Staat. Bild: dapd Deutschland hat schlechte Erfahrungen mit staatlicher Schusswaffenkontrolle gemacht. Etwa mit dem Reichswaffengesetz von 1938, in dessen Folge Sinti, Roma, Homosexuelle und Juden kategorisch entwaffnet wurden. Die staatliche Verfolgung dieser Minderheiten wäre episodenweise anders verlaufen, hätte die Mehrheit in bester bürgerlicher Manier auf dem Recht zum Tragen von Waffen beharrt, seit der Französischen Revolution Kennzeichen des Citoyen schlechthin. Möglicherweise wäre auch die so folgenreich gescheiterte demokratische Revolution von 1848 in Deutschland geglückt, hätte es im Vorfeld liberalere Waffengesetze gegeben. Umso erstaunlicher, dass hierzulande so breites Einvernehmen in Bezug auf strengere staatliche Waffenkontrolle herrscht, wie sie gerade in den USA diskutiert wird. Gerne auch verbunden mit einer allgemeinen Entrüstung über jenes Reich des Trivialen jenseits des Atlantiks, in dem Hinterwäldler aus Jux ein Magazin nach dem anderen leer ballern. Natürlich kommt es dort zu Campus-Schießereien wie jüngst am Lone Star College in – na klar – Texas. Natürlich passieren Amokläufe wie in Newtown. Und selbstverständlich kann die Antwort auf all das nur heißen: „Verbieten!“ – am Besten den Schusswaffenbesitz insgesamt und Killerspiele gleich mit, etwa jene neue Teufels-App der NRA, die für Empörung sorgte, weil man mit ihr virtuell denselben Gewehrtyp wie der Attentäter von Newtown abfeuern kann. Egal, dass fast jeder Egoshooter besagtes Sturmgewehr M16 im Arsenal hat. Egal, dass es seit 50 Jahren Standard bei den US-Streitkräften ist. Den Bock zum Gärtner machen Bei solcher Einhelligkeit könnte man meinen, die politischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts, die Leichenberge des 21. Jahrhunderts im Irak und in Afghanistan wären das Werk jugendlicher Amokläufer gewesen, und Jungpsychopathen segneten Waffenexporte in Krisenregionen ab. Natürlich trifft dies nicht zu. Und natürlich heißt staatliche Waffenkontrolle deswegen immer auch, den Bock zum Gärtner zu machen. Ähnlich wie im deutschen Mainstream sieht man dieses Problem auch an der demokratisch dominierten Ostküste. Als Antwort auf Newtown hat der Staat New York hastig das bisher strengste Waffenrecht des Landes durchgewinkt. Es beinhaltet etwa psychologische Kriterien und das Verbot von Sturmgewehren wie dem M16. Obama wird dem Kongress demnächst einen ähnlichen Entwurf vorlegen. Egal, ob er damit durchkommt: Weitere Bundesstaaten könnten dem New Yorker Beispiel folgen. Dabei machen die Opfer von Morden mit Schusswaffen nur jeweils einen Bruchteil derjenigen Toten aus, die auf die Konten von Verkehr, Selbstmord, Tabak und Fastfood gehen. 2010 etwa gab es in den USA 11.078 Tote durch Fremdeinwirkung mit Feuerwaffen, 37.961 durch Verkehrsunfälle, 38.364 durch Selbstmorde, 158.318 durch Lungenkrebs und 780.213 durch die häufigsten Herzgefäßkrankheiten. Wäre es da nicht sinnvoller, McDonald’s zu verbieten? Aber es gibt bessere Argumente gegen die momentane Initiative zur Waffenkontrolle als den Vergleich mit anderen tödlichen Zivilisationsgewohnheiten. Was urbane Gewalt betrifft – der eigentliche Kern des Waffenproblems –, sind sozioökonomische Gründe entscheidend, nicht die bloße Verfügbarkeit von Feuerwaffen. Die Waffendebatte ist eine Scheindebatte Obwohl weiße Waffenbesitzer aus der Mittelschicht zum Selbstmord und Mord von Familienangehörigen neigen, ballern sie sich nicht gegenseitig in Massen über den Haufen. Das wiederum tun aber chancenlose, junge schwarze Männer. Die Waffendebatte ist eine Scheindebatte. Eigentlich müsste sie sich um Rassismus und Klassenunterschiede drehen. Der weiße Mittelschichtsamokläufer ist die bequeme Ausnahme, die die Illusion erzeugt, ein unbequemes strukturelles Problem einfach verbieten zu können. Eine Illusion, die umso weltfremder ist, da der Löwenanteil in urbaner Gewalt zum Einsatz kommender Waffen aus illegalen Quellen stammt. Verbote treffen nur diejenigen, die ihre Waffen legal erwerben. Der Schwarzmarkt freut sich schon jetzt über einen Boom durch strengere Gesetze. So weit heißt das nur, dass Waffenregulierungen nicht unbedingt sinnvoll, aber auch nicht wahnsinnig schädlich sind. Obwohl sich die Mehrheitsverhältnisse mittlerweile gedreht haben, reagiert ein großer Teil der Amerikaner aus gewichtigeren Gründen empfindlich auf die gegenwärtige Initiative. Das hängt mit der amerikanischen und der liberalen Demokratie überhaupt zusammen, dem in der „Bill of Rights“ verankerten Recht auf Waffenbesitz. Ein Recht auf Selbstverteidigung Es geht auf den liberalen Theoretiker John Locke zurück, der dem Bürger, etwa im Unterschied zu Thomas Hobbes, ein Recht auf Selbstverteidigung gegenüber dem Staat zugestand: „Muss sich das Volk der Tyrannei ausliefern?“, schrieb er. „Selbstverteidigung ist ein Teil des Naturrechts; sie darf der Gemeinschaft nicht verweigert werden, nicht einmal gegen den König selbst.“ Etwa hundert Jahre nach der Niederschrift dieser Sätze bezogen sich die Founding Fathers in der Unabhängigkeitserklärung auf sie, legten unveräußerliche Rechte fest und schrieben, „dass, wenn eine Regierung sich für diese Zwecke als schädlich erweist, es das Recht des Volkes ist, sie zu ändern oder abzuschaffen.“ Der Passus liefert eine Legitimation des Unabhängigkeitskriegs. So ist auch der maßgebliche Rechtstext zum amerikanischen Schusswaffenrecht zu verstehen, der zweite Zusatzartikel zur Verfassung, in dem es heißt: „Da eine gut ausgebildete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates erforderlich ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.“ Bedrohungen von innen Obwohl es zunächst den Anschein hat, als sei damit nur die Verteidigung gegen fremde Mächte gemeint, ist im Kontext des Unabhängigkeitskriegs klar, dass auch Bedrohungen von innen gemeint sind. Oder besser: von oben. Wie ähnliche Verordnungen im Zuge der Französischen Revolution ist der „Second Amendment“ eine Art Widerstandsparagraf, der zudem die Bedingung des Widerstands garantiert – nämlich Waffen zu besitzen und sich in ihrem Gebrauch zu üben. Ob es am „Second Amendment“ lag, dass die USA – im Unterschied zu vielen europäischen Staaten mit strikteren Waffengesetzen – bisher keinem Totalitarismus anheim fielen, kann man nicht wissen. Sicher ist: Der Amoklauf von Newtown war kein politischer Widerstand. Trotzdem ist es gefährlich, einzelne Geisteskranke dafür zu instrumentalisieren, ein Gewaltmonopol zu verfestigen, das im Ernstfall unüberwindlich sein könnte. Dem Recht auf Waffenbesitz liegt die liberale Utopie zu Grunde, dass die Gesellschaft vom freien Willen Einzelner abhängt und dass man einander auch in Fragen von Leben und Tod vertraut. Auf der Autobahn wird das akzeptiert. Privaten Waffenbesitz kategorisch abzulehnen, ist daher eine politische Geste, bei der es darum geht, autoritären Kontrollmechanismen gegenüber liberalen den Vorzug zu geben. Strikte Waffengegner beschönigen eine Tatsache, die trotz habermasianischem Diskurskitsch gelten wird, solange es Menschen gibt: Dass die Macht aus den Gewehrläufen kommt und ihre Konzentration nicht uneingeschränkt wünschenswert ist. Autor: Johannes Thumfart (jetzt wohl "Spiegel") ; aber immerhin EIN Journalist der nicht nur einseitig unsere Sache beleuchtet. Kennt Ihr noch weitere (lebende) ? Evtl. können wir ja diese(n) Journalisten anregen mal erneut etwas in dieser Sache zu publizieren.
  9. Pastis

    Stromausfälle

    Radio.
  10. Waffen Tony

    Stromausfälle

    Köpenick ist jetzt nicht wegen Hochhäusern bekannt. Real oder Vermutung?
  11. Harry Callahan

    SPD drängt auf schärferes Waffengesetz

    Gibt zu viele Idioten, die das gut finden. Solange es dem Kampf gegen Rechts oder dem Umweltschutz dient, kann man mit den Deutschen machen, was man will.
  12. callahan44er

    Stromausfälle

    ......braucht man nach 4 Wochen nur noch durchkehren und man kann von vorne anfangen.
  13. erstezw

    Jagdwaffe geladen im Auto WBK und JS weg

    Nein. Das ist richtig und jeder gesund denkende Mensch sieht das so. Ich kenne auch keinen Fall. Allerdings hat uns die (teilweise oberste) Rechtsprechung in Deutschland in den letzten Jahren immer wieder mit erstaunlichen Entscheidungen beglückt. Nochmal der Text aus dem WaffG: “wenn sie geladen ist, das heißt, dass Munition oder Geschosse in der Trommel, im in die Waffe eingefügten Magazin...“ Kannst du jetzt widerlegen, dass eine Waffe geladen im Sinne des Gesetzes ist, sobald sich eine Patrone im (unstrittig fest eingefügten) SchaftMAGAZIN befindet?
  14. Last_Bullet

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Häufiger, soso. Häufiger - als was? Wie würde es dem Autor gefallen, wenn man - überspitzt - seine Publikationen oder Beruf oder Hobby angeht? Auch andere dürfen dann - ihre Sichtweise - überspitzt zum Thema darstellen....
  15. Pastis

    Stromausfälle

    In den Hochhäusern haben sie in den oberen Stockwerken kein Wasser, weil die Druckerhöhungspumpen auch nicht laufen. Ob der Nachttopf wieder zum Einsatz kommt?
  16. Sehe es gerade, es war Paul. Grazer Volksblatt 30 Juli 1868 Tragische Ausfälle unter den Schützen gab es auch! Samuel Norris hat bei den ÖU-Rechtsintituten zum Schutze von Erfindungen auch eine Menge Spuren Hinterlassen. Komme auf Anhieb auf gute 40 Treffer, wobei es einen Namensvetter in London zu geben scheint. Beginnend Hier
  17. EkelAlfred

    Waffe in Ritterroman

    Und natürlich auch alle Menschinnen.
  18. VP70Z

    Jagdwaffe geladen im Auto WBK und JS weg

    Btw.: Als ich die Sportschlächterprüfung ablegte bezog sich die UVV mit dem dauernden laden und entladen nur auf die Langwaffe, die KW war selbstverständlich davon nicht betroffen. Aber ich bin auch ein alter Sack.
  19. Waffen Tony

    Jagdwaffe geladen im Auto WBK und JS weg

    Diesen Punkt könnte man tatsächlich theoretisieren. Das WaffG ist mit der Definition "schussbereit" für an und Abreise zuständig. Im Revier (Jagdausübung) darf die Waffe schussbereit geführt werden. Die VSG 4.4 möchte die Waffe bei gewissen Tätigkeiten entladen sehen. Das kann durchaus anders definiert werden, als im WaffG. Allerdings ist die VSG bei "entladen" einmal allgemein und einmal konkret bzgl Lauf/Patronenlager
  20. Hallo, ich suche einen HERA IRS Sport 9" Handschutz. Vielleicht hat ja jemand so einen übrig.
  21. Joseg

    Jagdwaffe geladen im Auto WBK und JS weg

    Genau das ist damit gemeint, die Teile kannte man schon unter der Bezeichnung als das WaffG 72 noch nicht mal angeträumt war.
  22. VP70Z

    Jagdwaffe geladen im Auto WBK und JS weg

    Strapse? Danke! So was etwa: http://www.buechsenmacher.ch/index.php/werkstatt/29-schaftmagazin-einbauen
  23. ED2

    Jagdwaffe geladen im Auto WBK und JS weg

    Was ist genau ein Schaftmagazin? Würde sagen so was in dieser Art hier, wie es Frankonia verkauft: Es gibt wohl auch in den Holzschaft gefräste Löcher für Ersatzpatronen, die angeblich auch als Schaftmagazin bezeichnet werden.
  24. Moin, ich such für mein Holosun (T1/H1 kompatibel) eine Quick Detatch Full Co-Witness Montage. Dazu braucht die Montage 23,5mm Höhe, gesamt mit T1 dann auf 39mm. Wenn ihr was rumliegen habt, einfach anbieten
  25. Siggi Ramone

    Heute erhalten Sie 35% Rabatt auf Ausgewählte Magazine!

    Sie macht einen guten und soliden Eindruck. Das Oberflächenfinish passt auch. Ich bin zufrieden, ein guter Kauf.
  26. Kanne81

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Medienmanipulation Wiki Link Arten von Manipulation ... Ethnische oder rassische Manipulation, einschließlich des Rassismus, Nationalismus und Regionalismus. ... Politische Manipulation, einschließlich der Manipulation für oder gegen eine bestimmte politische Partei oder einen Kandidaten. Religiöse Manipulation, einschließlich der Manipulation, in der eine religiöse Sichtweise über eine andere gestellt wird. Skandalisierung, die etwas Außergewöhnliches gegenüber dem Normalen aufbauscht. Dazu zählt die Praxis, aus kommerziellen Gründen besondere Nachrichten überzubetonen, zu verzerren oder zu fabrizieren. Desinformation, die gezielt falsche, einseitige oder verzerrte Informationen streut. Agitation und Propaganda (zum Beispiel während des Kalten Krieges). Die journalistische Lüge, die gut ausgewählt schon deshalb geglaubt wird, weil sie oft als Schlagzeile gedruckt ist. Eventuelle Widerrufe werden so platziert, dass sie kaum Beachtung finden. ... Desinformation Wiki Link Zur Navigation springen Zur Suche springen Desinformation ist die gezielte Verbreitung falscher oder irreführender Informationen. Motivation der Desinformation ist meist die Beeinflussung der öffentlichen Meinung bzw. von Gruppen oder Einzelpersonen, um ein bestimmtes politisches oder wirtschaftliches Anliegen des Verbreitenden zu unterstützen. Desinformation kann entweder direkt (Lügen, Betrug) oder indirekt (subtile Unterdrückung objektiver oder überprüfter Fakten, Verschweigen oder Ablenken von der Wahrheit, Implizieren falscher Urteile) geschehen. Eine Information stellt gesichert dann eine Desinformation dar, wenn sie nach objektiven Maßstäben falsch ist und der Urheber oder Verbreiter der Information dies weiß. Die Desinformation kann etwa über Massenmedien verbreitet werden, wobei man auch von Medienmanipulation spricht. Denkbare Manipulatoren Journalisten Die Berichterstattung erfolgt primär durch den Journalisten selbst. Aus den politischen Positionen, finanziellen Abhängigkeiten und Karrierebeziehungen eines Journalisten können Verquickungen erwachsen, die oftmals eine tendenziöse Berichterstattung zur Folge haben. Bei Medienmanipulation handelt es sich um eine – der journalistischen Ethik beziehungsweise Medienethik zuwiderlaufende – Verzerrung an Stelle einer an der Chronistenpflicht geschuldeten Perspektive eines Journalisten oder Artikels durch den Journalisten. Verlage und Eigentümer Die Eigentümer der Medien bestimmen die publizistische Ausrichtung der Medien (Tendenzschutz) und können damit Medienmanipulation betreiben. Wenn zum Beispiel ein Thema die geschäftlichen Interessen des Eigentümers berührt, kann ihn das zu einer tendenziösen Berichterstattung veranlassen. Zu den Faktoren, die bei den Medienunternehmern zu einer manipulierten Darstellung führen können, zählen der Besitz der Nachrichtenquelle, die Auswahl der Mitarbeiter oder die Ausrichtung auf eine bestimmte Zielgruppe. Der Platz oder die Sendezeit für Berichte sowie die notwendigen Stichtage können zu unvollständigen bzw. tatsächlich oder scheinbar manipulierten Berichten führen. ...... DSB Link Deutscher Presserat zu Roman Grafe 16.03.2016 – Am 29.12.2015 hatte Grafe in der FAZ unter der Überschrift "Aus Sport wird eben doch Mord" einen Kommentar verfasst, den der DSB zum Anlass nahm, einen Offenen Brief an die Verleger zu schreiben. Ein Sportschütze hatte diesen Bericht zum Anlass genommen, sich an den Deutschen Presserat zu wenden. Hier nun die Antwort des Deutschen Presserates: Sehr geehrter Herr, wir kommen zurück auf Ihre Beschwerde. Sie bitten um Prüfung, ob die Veröffentlichung unter der Überschrift „Aus Sport wird eben doch Mord" auf FA2.net am 29.12.2015 gegen die publizistischen Grundsätze des Deutschen Presserats verstößt. Ihre Beschwerde ist im Vorverfahren gemäß § 5 der Beschwerdeordnung geprüft worden. Der Deutsche Presserat kam danach zu der Auffassung, dass ein Verstoß gegen den Pressekodex nicht vorliegt. Die Gründe hierfür möchten wir Ihnen nachfolgend näher erläutern. Bei der Veröffentlichung handelt es sich um einen Gastbeitrag des Sprechers der Initiative "Keine Mordwaffen als Sportwaffen" zum Thema Tötungsdelikte mit Sportwaffen in Deutschland. Grundlage unserer Prüfung war in diesem Zusammenhang die Ziffer 9 des Pressekodex. Sie führten in Ihrer Beschwerde aus, dass der Artikel und die Überschrift einseitig seien. Alle Legalwaffen-Besitzer würden durch die Berichterstattung mit Mördern auf eine Stufe gestellt. Im Rahmen der Prüfung gelangten wir zu dem Schluss, dass weder eine ehrverletzende Darstellung im Sinne der Ziffer 9 noch eine Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht nach Ziffer 2 Pressekodex vorliegt. Der Leser wird über die Position des Autors informiert, so dass er erkennt, dass die Berichterstattung von einer subjektiven Sichtweise geprägt ist! Die von Ihnen kritisierte Überschrift ist zwar zugespitzt. Sie bedeutet allerdings nicht, dass aile Sportwaffen-Besitzer mit Mördern auf eine Stufe gestellt würden. Der Autor äußert mit der Überschrift und in dem Text lediglich plakativ und überspitzt seine Sichtweise, dass mit Sportwaffen häufiger Tötungsdelikte begangen werden. Dies ist weder ehrverletzend noch pauschalisierend. Insgesamt konnten wir eine Verletzung der Publizistischen Grundsätze daher nicht feststellen. Abschließend möchten wir uns für Ihre Beschwerde bedanken, die zu einer kritischen Überprüfung der Berichterstattung Anlass gegeben hat. Mit freundlichen Grüßen Maßnahmen gegen die Manipulation Wiki Link .... Meinungsvielfalt und Wettbewerb Der wirksamste Schutz gegen Medienmanipulation besteht in der Vielfalt der Medienberichterstattung. Daher ist die Verhinderung von Medienkonzentration (für Vielfalt miteinander konkurrierender Medien) und die Möglichkeit der Herstellung von Gegenöffentlichkeit ein wesentliches Mittel gegen Manipulation.[11] .... Gegenöffentlochkeit - z.B. DEMO
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