Welcome to WAFFEN-online Foren

Melde Dich an, um Zugriff auf alle Funktionen des Forums zu erhalten.

Wenn Du registriert und angemeldet bist, kannst du neue Themen erstellen, Antworten zu bestehenden Diskussionen hinzufügen, Beiträge und andere Mitglieder bewerten, private Nachrichten empfangen, Statusänderungen veröffentlichen und vieles mehr.

Diese Nachricht erscheint nicht mehr, wenn du dich angemeldet hast.

Einige in WAFFEN-online Foren enthaltene Bereiche sind unseren Fördermitgliedern vorbehalten. Hier kannst Du Dich über eine Mitgliedschaft informieren.

 

Der jetzt bei der Anmeldung einzutragende Benutzername entspricht dem bisherigen Nick bzw. Anzeigenamen (der nicht immer mit dem alten Benutzernamen / Anmeldenamen übereinstimmt).

Bei Problemen kann der Nick unter Angabe der E-Mail Adresse beim webmaster erfragt werden.

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch   

  1. Letzte Stunde
  2. @uwewittenburg Danke für die Klarstellung. Ein Einhandmesser wird aber zum Glück durch Begutachtung nicht einfach zum verbotenen Gegenstand.
  3. Servus Tribun - gratuliere. PB ist ja nicht weit von Dir - aus m Verein o.ä. hast niemand den du bereits kennst ?
  4. Die Geschichte halte ich für nicht ganz glaubwürdig. Wie sollte man denn erkennen, ob jemand eine Waffe durchgeladen führt, wenn diese verschlossen transportiert wird???
  5. Heute
  6. Da war, objektiv gesehen, weder ein "gigantisches Waffenlager", noch ein "großes Arsenal", noch wurde nach dem geschilderten Ablauf etwas "entdeckt". Das ist eine (in solchen Fällen inzwischen leider übliche) manipulative Berichterstattung. In solchen thematischen "Nischenbereichen", wo nur ein kleinerer Bevölkerungsteil (hier: LWB) die Berichterstattung wirklich hinterfragt, ist solche Stimmungsmache "problemlos" möglich.
  7. Zu dem Fall kann man einiges finden und das ist nicht gerade vorteilhaft für den Betroffenen, die Behörde und die LWB allgemein. Ich habe es nur überflogen - anscheinend ging die Sache schon 2013(!) los, mit der Forderung eines psychologischen Gutachtens. Das Verfahren hat sich aber immer weiter verzögert. 2015 unternahm die Behörde dann den Versuch, aufgrund fehlender Bedürfnisse die Erlaubnisse zu widerrufen, indem sie zunächst umfangreiche Nachweise fordert. Der Jagdschein war abgelaufen, er war wohl nicht mehr als Sachverständiger aktiv und nur sporadisch als Sportschütze. Da der Jagdschein rechtzeitig verlängert wurde, kam es anscheinend Mitte 2016 erst mal nur zu einem teilweisen Widerruf die anderweitigen Waffen betreffend. Warum man trotz ständiger, wirrer, seitenweiser Schimpftiraden und Verschwörungspamphlete des Betroffenen an diverse Amtsträger und Stellen erst jetzt alles aus dem Haus geholt hat, ist mir ein Rätsel. Der Fall ist meiner Meinung nach eindeutig und wir können froh sein, wenn er medial nicht weiter ausgeschlachtet wird!
  8. Hallo, habe gestern meinen SuRT bestanden und habe nun mal auf ipscmatch.de geschaut welche Wettkämpfe man bestreiten könnte. Die meisten sind recht weit entfernt sodass ich nun Leute suche um gemeinsam hin zu fahren. Die Kosten würden sich für alle reduzieren und die Fahrt wäre nicht so langweilig. Würde mich also freuen wenn ich mich mit ein paar Leuten kurzschließen könnte. Ein Caddy Maxi wäre vorhanden.
  9. Zum Bsp. kann aus einer angeblich festgestellten Owi eine Straftat werden, z.B. weil das als Einhandmesser geführte Messer sich später als verbotene Waffe herausstellt, denn die eingezogenen Messer werden begutachtet. Ansonsten eine einzelne tatsächliche Owi natürlich nicht. Im Zusammenhang mit einen anderen begangenen Straftat sieht es dann aber wieder anders aus.
  10. Das Deko-Thema ist für alle Leute uninteressant, die sich illegal Waffen beschaffen wollen. Zu viel Arbeit, zu viel Zeit/Material/Verbindungen. Die, wo sowas wollen, kaufen direkt ne Scharfe und gut. Gibt doch genug Dokus, in denen gezeigt wird, wie einfach es für die Schmuggler ist, aus Restjugoslawien AKs, Pistolen, Handgranaten usw. herzubringen und für fetten Profit zu verkümmeln. Wer macht sich denn da noch den Aufriß, eine Deko zu kaufen und dann zu versuchen, die zu reaktivieren, was ja ohne eigene Werkzeugmacherei quasi unmöglich ist. Mal abwarten, wie viele Sammler von Dekos noch hochgefädelt werden oder was allgemein mit dem Deko-Thema wird. Gut möglich, dass da mal ne WBK Pflicht kommt oder zumindest eine Registrierungspflicht. Natürlich müssen die dann auch in Sicherheitsbehältnisse gesperrt werden, schwupp, schon wird's teuer.........
  11. Haftung?
  12. Wahrscheinlich hast Du recht! Beim Wort "Zuverlässigkeit" habe ich mich vermutlich zu sehr von den Pressetexten leiten lassen.
  13. Danke für den Tipp mit Readly. Den Dienst kannte ich noch nicht. Da ist die DWJ ja ausnahmsweise mal richtig modern
  14. Mir scheint es hier eher etwas anderes ursächlich zu sein: § 6 WaffG, Persönliche Eignung. Meistens wird gegen solche Personen im Verfahren auch ein generelles Waffenbesitzverbot erlassen - auch für sog. "freie Waffen". Wiederladezubehör, frei erwerbbare Komponenten und sonstiges Waffenzubehör fallen aber (noch) nicht unter dieses Verbot. Mal sehen, ob und wann der Typ also sein beschlagnahmtes Eigentum von der Staatsanwaltschaft zurück bekommt. Abs4
  15. Mit Pfaffen und Presse rede ich grundsätzlich nicht. Egal wie es scheint, es wird immer der Versuch des Ausbeutens unternommen.
  16. Läßt man die Alliterationen und die markigen Worte mal weg und beschränkt sich auf den sachlichen Inhalt des MoPo-Artikels, so erscheint die Aberkennung der Zuverlässigkeit als durchaus nachvollziehbar.
  17. Und dann wundert sich die Presse daß man mit ihnen nicht mehr redet. Erst macht man denen breitwillig die Tür auf, dann wird von den vermutlich 100 gemachten Fotos das herausgesucht, das so grenzdibiel wie möglich aussieht und schon am nächsten Tag findet man sein Foto unter "Waffen-Wahnsinniger" und "Wutbürger".
  18. Oder gleich nicht deaktivierte Waffen aller Art.
  19. So differenziert kann man es nicht beschreiben. Als erstes sind die maßgebliche Leute gegen alle Waffen und Bürgerhand. Warum ist klar - man hat Angst vor dem bewaffneten Bürger. Mit öffentlicher Sicherheit und Bekämpfung des Terrorismus hat dies nichts zu tun. Weiter kommt hinzu, daß man mangels eigener Sachkenntnis das Geschwätz glaubt, daß jeder Heimwerker, Bastler, Wutbürger und Terrorist aus einer Deko eine scharfe Waffe bauen könne. Und begreift einfach nicht, daß man jedenfalls bei den regelgerecht deaktivierten Dekos in jedem Fall Lauf und Verschluß als Ersatzteil erforderlich sind, den man - möchte man die Benutzung der Waffe überleben - nicht selbst schnitzen kann sondern als richtiges ET kaufen muß. Oder denkt, daß diese Et auf den Bäumen oder im Garten wachsen, sprich absolut einfach da ranzukommen ist. Klar, Darknet macht´s möglich. Es würde schon genügen, wenn sich alle Staaten daran halten würde, wie bis dahin eine Waffe zu deakivieren war. Und wenn man ordentliche Grenzkontrollen vornehmen würden und Zöllner besser ausgebildet werden würden, damit nicht ordentlich deaktivierte Dekos in die EU bzw. ins Land kommen.
  20. Ja, eigentlich. Nur muß der Vereinspräsi auch eine Unterschrift leisten, nämlich das regelmäßige Training bestätigen. Und hier ist die Gelegenheit, die eigenen Vorstellungen durchzusetzen. Und dies wird gelegentlich auch getan. Zwar unrechtmäßig, aber was hilft´s, wenn man es sich nicht mit allen verderben möchte?
  21. Gestern
  22. NEU § 36 Abs. : Diese Sicherheitsbehältnisse können vom bisherigen Besitzer nach Maßgabe des § 36 Absatz 1 und 2 in der Fassung des Gesetzes vom 11. Oktober 2002 (BGBl. I S. 3970, 4592; 2003 I S. 1957), das zuletzt durch Artikel 5 Absatz 4 des Gesetzes vom 18. Juli 2016 (BGBl. I S. 1666) geändert worden ist, sowie des § 13 der Allgemeinen Waffengesetz-Verordnung vom 27. Oktober 2003 (BGBl. I S. 2123), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 17. Dezember 2012 (BGBl. I S. 2698) geändert worden ist, weitergenutzt werden. Heißt für Dich in der Schlussfolgerung? mein letzter Stand EU (Quelle: Forum Waffenrecht) So sollen alle halbautomatischen Kurzwaffen grundsätzlich verboten sein, wenn ein Magazin mit einer Kapazität von mehr als 20 Patronen eingeführt ist, und Langwaffen mit einem Magazin größer 10 Patronen. Wie geschrieben, gilt dies nicht für Kleinkaliberwaffen mit Randfeuerzündung und auch die reine Möglichkeit, ein großes Magazin einzuführen, führt nicht zum Verbotstatbestand. Letztlich sollen auch Langwaffen, die auf weniger als 60 Zentimeter Länge verkürzbar sind - etwa durch eine einschieb- oder einklappbare Schulterstütze - in Kategorie A 7 fallen. Im Gegenzug zu den neu eingeführten Verbotskriterien soll es dafür den Mitgliedsstaaten grundsätzlich erlaubt sein, Ausnahmegenehmigungen für den Besitz von Kategorie-A-Waffen zu erteilen. Dies soll beispielsweise für Sicherheitsunternehmer, Sammler mit entsprechend genehmigtem Sammelgebiet, Reenactor (Historiendarsteller) oder auch Sportschützen möglich sein, welche in einem nationalen oder internationalen Schießsportverband seit mindestens einem Jahr Disziplinen schießen, die mehr als 20 Schuss bei der Kurzwaffe oder 10 Schuss bei der Langwaffe beinhalten. Schönen Abend!
  23. Beim §36 Abs. 1 fällt die Munitionstrennung weg und wird im neuen Gesetz auch nirgends bzgl. der Besitzstandsregelung erwähnt. Theoretisch sollte ich dann doch das volle Magazin neben der Pistole im B-Schrank aufbewahren (nach Inkrafttreten der Änderung) dürfen? Was ist aus der Begrenzung der Magazingrößen 10/20 geworden?
  24. Abend @Muck, danke für Deinen konstruktiven Beitrag! zu 1.) Ist eine leere WBK (grün) denn noch eine „Erwerbsberechtigung“? In diesem Zusammenhang ist schon viel diskutiert worden, ich hatte das eigentlich nur noch als leere Urkunde die zurückgegeben werden muss - sofern nicht aus besonderem Grund nicht widerrufen - im Sinn. Jedoch nicht mehr als Erlaubnis, da diese ja erloschen ist, oder? zu 2.) und 3.) Bezüglich der Erwerberlaubnis und Besitzerlaubnis zur WBK für Sportschützen (gelb) muss ich Dir Recht geben. Ich habe auch ein wenig Zeit gebraucht, um mal gründlich und hoffentlich richtig zu recherchieren. Gesetzgebung inklusive Entwürfe und Begründungen sowie Rechtssprechung geben dann summa summarum sehr detaillierte Auskunft, für welche erlaubnispflichtige Schusswaffe welche Erlaubnis wann zu beantragen ist. WBK nach WaffG § 10 Abs. 1 (grün) Eine WBK nach WaffG § 10 Abs. 1 verkörpert als Urkunde die Erlaubnis zum Erwerb und Besitz, welcher nach zwei Wochen angezeigt und eingetragen werden muss. Die WaffVordruckVwV Abschnitt 1, 1.1 iVm Anlage 1 gibt den Text der WBK (grün) wieder: „Herr/Frau […] wird hiermit die Erlaubnis erteilt, die von der Behörde auf Seite 2 bezeichneten Schusswaffen zu erwerben und zu besitzen. […]“ Anm.: Die Eintragungen auf Seite 2 entsprechen dem Voreintrag (Waffenart, Kaliber, Erwerbsfrist). Die restlichen Eintragungen werden beim Erwerb durch den Überlassenden bzw. die Behörde eingetragen. Das zeigt auch, dass die Waffe eben schon nach dem Erwerb dauerhaft besessen wird und lediglich noch für Anzeige und Eintragung bei der Waffenbehörde vorgelegt, aber eben auch bereits bei der (ersten) Beantragung der Nachweis der sicheren Aufbewahrung nach WaffG § 36 Abs. 3 Satz 1 nachgewiesen werden muss! Das VG Düsseldorf stellt in einem wegweisenden Urteil aus dem Jahr 2010 seine Ansicht dar, dass der Begriff „Erlaubnis zum Erwerb UND Besitz“ aus § 10 Abs. 1 als untrennbares Wortpaar zu sehen ist. > https://openjur.de/u/145417.html In diesem Urteil wird auch auf den Gesetzentwurf des WaffRNeuRegG aus dem Jahr 2001 (Seite 58 „Zu § 10; Zu Absatz 1“) verwiesen. Dort steht „Die Besitzerlaubnis wird gleichzeitig mit der Erwerbserlaubnis durch Ausstellung einer Waffenbesitzkarte oder durch Eintragung in eine bereits erteilte Waffenbesitzkarte vorgenommen.“ > http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/14/077/1407758.pdf WBK für Sportschützen nach § 14 Abs. 4 Eine WBK für Sportschützen nach § 14 Abs. 4 ist jedoch nur eine Erlaubnis zum Erwerb und vorübergehenden Besitz der Waffe bis zu zwei Wochen. Spätestens dann ist der Besitz durch Eintragung zu beantragen. Die WaffVordruckVwV Abschnitt 1, 1.4 iVm Anlage 4 betitelt die WBK für Sportschützen (gelb) mit folgenden Worten: „Herr/Frau […] wird hiermit die Erlaubnis erteilt, Einzelladerlangwaffen mit glatten und gezogenen Läufen, Repetier-Langwaffen mit gezogenen Läufen, einläufige Einzellader-Kurzwaffen für Patronenmunition und mehrschüssige Kurz- und Langwaffen mit Zündhütchenzündung (Perkussionswaffen zu erwerben und die auf Seite 2-4 eingetragenen Waffen zu besitzen, sowie die eingetragenen Schusswaffen bestimmte und zugelassene Munition zu erwerben und besitzen.“ Damit wird klar, dass die Waffe erst in den dauerhaft rechtmäßigen Besitz übergeht, wenn diese durch die Waffenbehörde auf die Voraussetzungen für die Eintragung geprüft und schlussendlich eingetragen ist. Hier ist für den Antragsteller ein Restrisiko der Ablehnung z. B: aufgrund (zahlenmäßig erschöpften) Bedürfnisses, Fristversäumnis, Verstoß gegen das Erwerbsstreckungsgebot. Im Zweifel muss vor Erwerb die Behörde vor Erwerb kontaktiert werden, so das Hamburgische OVG in seinem umfangreichen Urteil zum WaffG § 14 Abs. 4 aus dem Jahr 2016. > https://openjur.de/u/897666.html Der Nachweis der Aufbewahrung muss kraft Gesetz erst bei der Beantragung des Besitzes erbracht werden. Was nicht heißt, dass die Waffe nach Erwerb (Kauf, Schenkung u.ä.) nicht sicher verwahrt werden muss. Das verdeutlicht der Passus zu Beginn Satz 1 (WaffG § 36 Abs. 3) „wer Schusswaffen … besitzt“. Interessant ist in diesem Hinblick, dass die verspätete Beantragung des Eintrags (WaffG § 14 Abs. 4 Satz 2) bei der Behörde, ebenso als Ordnungswidrigkeit nach § 53 Abs. 1 geahndet wird wie das Versäumen der Zwei-Wochen-Frist zur Anzeige (§ 10 Abs. 1a) und nicht als Straftat iSv Schusswaffenbesitz ohne Erlaubnis gemäß den Strafvorschriften des WaffG. Ich habe das hier nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen. Sollten Fehler auftauchen, korrigiert mich bitte, auch ich bin Schüler des Lebens ;-) und sehe das hier als Lernprozess für alle Beteiligten. Grüße MM
  25. Bin zwar selbst kein Besitzer von Deko-Waffen, aber es geht doch bei dieser "Deko-Waffen-EU-Richtlinie" in erster Linie darum, dass niemand aus mehreren typgleichen Waffen aus verschiedenen Ländern, aufgrund der unterschiedlichen Deaktivierungs-Richtlinien, eine funktionsfähige Waffe "basteln" kann, oder sehe ich das falsch? Das ist meiner Meinung nach sogar sinnvoll, eine solche Regelung bzgl. "wie ab sofort zu deaktivieren ist" europaweit zu treffen. Macht dann ja auch das kaufen und verkaufen über Grenzen, innerhalb Europas, einfacher bzw. erst machbar. Wenn das allerdings der "einzige" Grund ist, dann wäre es nur konsequent wenn man innerhalb eines Landes die Deko-Waffen (nach alter Deaktivierungsrichtline) weiterhin verkaufen kann, da ja dadurch, egal wie viele auf die "alte Art" deaktivierte Waffen man kauft, keine funktionsfähige Waffe entstehen kann. Oder habe ich hier jetzt, mangels Kenntnissen in der Materie Deko-Waffen, einen Denkfehler?
  26. Moin! http://www.mopo.de/umland/der-waffen-wahnsinnige-wut-buerger-hortet-114-pistolen-und-gewehre-25758608 Es steht sogar in der Onlineausgabe etwas dazu.
  27. Hallo ich sehe da einige hundert Hülsen mit nicht gesetzten Zündhütchen. Also, alles was auf dem Bild ist, ist nicht besonders spektakulär. Steven
  28. Moin! Inder heutigen Morgenpost war ein Artikel über zwei Seiten mit ein paar Hintergründen und grossformatigen Fotos des Aspiranten. Stichworte: Ehemaliger Sprengstoffsachverständiger (Feuerwerk) in Hamburg Fühlte sich von Behörde verfolgt Bedürfniswegfall für rote SV WBK nach Einstellung der Gutachtertätigkeit Jahrelanger streit mit der Behörde Negatives psychologisches Gutachten Rechtskräftiges Verfahren zum Entzug der WBK's Einsiedler-Hühne mit Rauschebart u.s.w. Naja, wenigstens in der MoPo hatte er seinen Auftritt.... frogger
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen