Jump to content
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble

All Activity

This stream auto-updates     

  1. Past hour
  2. Auf der WBK kann ja jeder raufdrucken was er will, aber hast du die Zuordnung auch im NWR?
  3. Und der kommt dann auf obergerichtlicher Entscheidungsebene (VGH) zu dem Ergebnis, dass Du Dein verbotenes Magazin nur dann behalten darfst, wenn du damit mindestens 18 mal im Jahr auf den Schießstand gehst und die Anforderung hinsichtlich der Aufbewahrung i.S.d. § 13 AWaffV gem. Abs. (2) Ziff. 5. auf jeden Fall ein Verwahrgelass, das mindestens der Norm DIN/EN 1143-1 Widerstandsgrad I (Stand Mai 1997, Oktober 2002, Februar 2006, Januar 2010, Juli 2012 oder Juli 2019) entspricht, zu verwenden ist. Das wurde auch bereits anno 1904 vom kgl. bayr. Amtsgericht so bestätigt.
  4. So ist es. Wer stellt seine Zuverlässigkeit zur Disposition zum Erkenntnisgewinn aller?
  5. Jep, auch die "Hülle" ohne irgendwas ist Pfui. GANZ GENAU DIE HÜLLE. Der Rest ist egal.
  6. So, wie ich das sehe, drehen wir uns hier im Kreis, da es sich letztendlich um ein semantisches Problem handelt. Kern der Frage ist nämlich, wie "Verbot wird nicht wirksam" zu verstehen ist. Für beide Auslegungen gibt es Argumente. Eindeutig ist das keinesfalls. Die Frage wird nur ein Richter beantowrten können.
  7. Aktuelle Sichtweise zu den großen Magazinen / -Körpern? Erfüllt das Gehäuse (Blechhülle) eines Wechsel-Magazins, auch wenn dort keine weiteren Teile mehr vorhanden sind (Zubringer, Feder, Bodendeckel usw.) immer noch den Status des "Magazins" und fällt unter die Regelung?
  8. Today
  9. Ja genau das tut sie nicht. Sie sagt aus, das in Anlage 2 Abschnitt 1 Nummer 1.2.4.3 bis 1.2.4.5 Umgangsverbot mit großen Magazinen normiert ist. Große Magazine sind verboten. Wir stecken dich nicht in den Knast. Rechne nicht damit deine Zuverlässigkeit zu behalten. Besitzer küntig verbotener Waffen mit Internem Magazin werden nur wegen unerlaubten Waffenbesitzes belangt. Großzügig... Man konnte mir keine Stelle nennen, die sagt: Altbesitzer von Magazinen haben erleichterte Aufbewahrungsvorschriften. Vergleich zu den Salutwaffen: Der Gesetzgeber hat im selben Entwurf hat aber genau das bei den nunmehr erlaubnispflichtigen Salutwaffen getan und hier sowohl in der Norm(Seite 20) als auch in der Begündung(Seite 88) festgelegt, das Salutwaffen, obwohl erlaubnispflichtig, wie erlaubnisfreie Waffen zu behandeln sind, mit der gleichen Grundannahme: Ungefährlich. Bei den Salutwaffen vollzieht der Gesetzgeber diesen Schritt und ersetzt die sonst Kraft Gesetzes anzuwendenden Regeln nach WaffG und AWaffV durch die unmissverständliche Anweisung, sie wie eine erlaubnisfreie Waffe aufzubewahren und bei den Altbesitzern nunmehr eine Stufe weiter(Verboten) eingeordneten 1 Mio Magazine denkt er sich: ach was, nicht nötig.. Sorry, das allgemeine "Was nicht verboten ist, ist erlaubt" zieht nich beim WaffG. Was hier nicht explizit von Normen freigestellt ist, ist diesen unterworfen.
  10. Das stimmt so nicht! Ich besitze z.B. einen Revolver Webley .38 Mark IV, umgebaut auf 9mm Platz, mit PTB, gekauft 1994 von Frankonia.
  11. Hä? Die Stelle bezieht sich doch überhaupt nicht auf den Altbesitz.
  12. @Sachbearbeiter Den Kern des Pudels, hast du umgangen: Belege für die Behauptung, das das Nichtwirksamwerden eines Verbots (= Verbot für eine Person mit einem Gegenstand Umgang zu haben), also die Freistellung von den Erlaubnispflichten, den Gegenstand an sich dann in einen Nichtverbotenen Gegenstand verwandelt und von den Ihn betreffenden Normen freistellt. Das ist durch die Systematik des Waffenrechts schlicht nicht gedeckt. Vllt kannst du ja endlich mal mein Beispiel mit dem Einstecklauf analog behandeln (Erlaubnispflichtig/Erlaubnisfrei), das macht hier nämlich auch keiner, obwohl es exakt die gleiche Konstellation beschreibt. Wo liegen denn die Unterschiede zu den Magazinen? Als kleinen Denkanstoß möchte ich dabei mitgeben, das "Verbot" im Waffg eigentlich nur eine andere Art von Erlaubnispflicht darstellt, statt Verbot hätte man auch BKA-Erlaubnispflichtig schreiben können. Zwischenzeitlich habe ich vom STMI aus Bayern Antwort erhalten, BMI steht noch aus. Wir können jetzt also die Beweggründe für das Merkblatt studieren : In der Zitierstelle im Gesetzesentwurf,auf die man sich beruft, behandelt aber etwas ganz anderes, nämlich die Begründung und Erläuterung dafür, das §52 keine Strafvorschrift für den unerlaubten Umgang enthält, sprich (strafrechtliche) Sanktionslosigkeit des Umgangs BT-Drs. 19/13839 S. 90: Spätestens jetzt sollte es klingeln: a) Gerade diese Zitierstelle unterstreicht noch einmal den Willen des Gesetzgebers, dass die Magazine allesamt verbotene Gegenstände sind. Sonst wäre eine Begründung warum diese Sanktionslos sein soll überflüssig gewesen. b) Zuverlässigkeit ist trotzdem Weg. Gröblicher Verstoß. Man geht halt nicht in den Knast. b) Während der Gesetzgeber den bloßen Umgang straffrei gelassen hat und sich genötigt sah, klarzustellen warum, hat er keine Ausnahmen für die Aufbewahrungsvorschriften vorgesehen und logischerweise auch nicht im Entwurf begründet: Es findet sich eben nichts zu §52 Abs. 3 Nr 7a (Strafvorschriften bei Verstoß gegen die Aufbewahrungsvorschriften). Und damit sind diese Gültig, für alle Gegenstände die der Definition 1.2.4.3 bis 1.2.4.5. Was das STMI abzuleiten versucht, kann es nicht ableiten. Auch wenn der Hintergedanke vermutlich gut gemeint ist, können die Folgen katastrophal sein. Das STMI ist für Staatsanwälte nicht zuständig, schon garnicht außerhalb Bayerns. Und hier bitte mal ein Paar Urteile aus Bayern zum Thema Aufbewahrung, Gefahr des An sich Nehmens u.ä. durch Unbefugte lesen. Gerade die bayrischen Gerichte lassen sich auf nichts ein. Jäger im verschlossenen Auto neben Waffe gepennt? Zuverlässigkeit weg. Mit Darmkrämpfen aus dem Auto gerannt, Waffe drin gelassen, Sohn holt die raus. Polizeistreife hats gesehen: Zuverlässigkeit weg.
  13. Ich habe 2 WS für KW in den WBK`s. Das 9mm wurde der Grundwaffe zugeordnet ( zu lfd. Nr. 5 ( da steht die Kurzwaffe dazu )) und mein 22er WS für die 45er steht ohne eine Zuordnung drin. Macht/e also wieder jede/r wie er wollte . Beides auf der gleichen Behörde, 2 unterschiedliche SB.
  14. Nein, der Salut 98er hat keine PTB-Abnahme. Salut war immer auf Langwaffen beschränkt. Kurzwaffen in Salut gab es nach 1976 nicht mehr.
  15. So sehe ich das auch. Sind nun halt auch separate wesentliche Teile wie ein Austauschlauf, Griffstück für Kurzwaffe o.ä.
  16. Es ist wohl müßig, wenn ich dazu nochmals wiederhole, was hier schon x mal (erschöpfend und ausreichend begründet) dargelegt wurde. Und die Formulierung im Gesetz ist so eindeutig, dass ich dazu keinen gesetzgeberischen Willen mehr erforschen muss. Das Verbot wird in den Altbesitzfällen nicht wirksam und Punkt. Deshalb in Kurzfassung: Zu a) Stimmt. Das Augenmerk liegt hier aber doch als Neuregelung auf der allgemeinen künftigen Einstufung (also für den Erwerb nach den Anzeigemöglichkeiten des § 58 WaffG für Altbesitz). Diese Unterscheidung scheinst Du nicht zu verstehen. Zu b) ohne Ausnahme ist halt falsch, weil die Altfälle anders behandelt werden. Es wäre mit Sicherheit schon von Grund auf nicht vertretbar, dass jemand mit A- oder B-Schränken für seine Waffen sich nur wegen der Magazine einen extra Ier-Schrank anlegen muss. Zu c) Das bestimmt § 58 Abs. 17 Satz 1 WaffG. In den Fällen des Satzes 2 erfolgt die Legalisierung durch die BKA-Ausnahmegenehmigung. Laut WaffG wird in beiden Fällen das Verbot nicht wirksam. Grüßle SBine
  17. Eigentlich war das ja auch meinen Annahme, aber wo ist der unterschied zu einem Salut 98er der jetzt erlaubnispflichtig ist? Der Revolver hat eine PTB Abnahme, die Salut 98er aber auch.
  18. Sorry für das Selbst-Zitat. Bei der Aussage bleibe ich weiterhin, die Lagerung ist für mich persönlich so nachvollziehbar von Behördenseite zugelassen. Jetzt - sechs Seiten später - wirds noch verwunderlicher für machen hier: Ich habs noch nicht schwarz auf weiß, aber die Lagerung für meine noch zu kaufenden 30er Magazine kann auch in den gemeldeten Altbestand-Schränken erfolgen. Wird behördlich (nach meiner Rückfrage) nochmals gecheckt, und dann in der Ausnahmegenehmigung vermerkt. Und dann sinn die Nüss für mich jekloppt.
  19. Wenn der Revolver tatsächlich aus einem zuvor scharfen Revolver umgebaut wurde war er schon vor der Änderung erlaubnispflichtig. Wenn er aus den selben Teilen wie ein scharfer Revolver hergestellt wurde und eine PTB-Abnahme hat ist er weiter frei ab 18 Jahren.
  20. Wie hat das bei euch mit dem Bedürfnis für die Salutwaffen geklappt? Hattet ihr Probleme?
  21. Soweit ich das in Erfahrung bringen konnte, gibt es im NWR dafür keine Zuordnung zu einer bestimmten Waffe. Die Dinger werden als allein stehendes wesentliches Teil (Gehäuseunterteil) eingetragen und Ende.
  22. Mein Verwirrung geht weiter. Salutwaffen sind nun bald WBK pflichtig. Schreckschusswaffen bleiben weiterhin davon unberührt. Früher gab es jedoch Schreckschussrevolver die aus "scharfen" Vorderlader Revolvern hergestellt wurden zu kaufen. Wie verhält es sich mit denen? Die letzten Jahre konnte man nur noch SS Revolver (Vorderladerimitate) kaufen die nicht auf einer "scharfen" Waffe beruhen.
  23. So, ist nun über eine Woche vergangen. Verstehe, dass noch keine Antwort mit Beweisen kam. Ist ja einiges was man hier findet, da dauert das zusammentragen etwas länger. @highlower @SAR-M1
  24. Yesterday
  25. 1871: https://forum.waffen-online.de/topic/443912-vorderlader-und-modell-vor-1871/?tab=comments#comment-2288936
  26. Schwer zu sagen, ohne Bilder des Hülsenbodens.
  27. Also ist die Theorie mit der Gasgefüllten Kappe richtig, auch wenn nicht das Gas deswegen aus der Hülse kam, weil ein Loch in der Hülse war, sondern die Boden ist abgerissen?
  28. Shortly after President Bush took office, an old veteran approached the White House from the park across Pennsylvania Ave. where he'd been sitting on a park bench. He spoke to the US Marine standing guard and said, "I would like to go in and meet with President Clinton." The marine looked at the vet and said, "Sir, Mr. Clinton is no longer president and no longer resides here." The old vet said, "Okay," and walked away. The following day, the same vet approached the White House and said to the same Marine, "I would like to go in and meet with President Clinton." The marine again told the vet, "Sir, Mr. Clinton is no longer president and no longer resides here." The vet thanked him and, again, just walked away. The third day, the same vet approached the White House and spoke to the very same Marine saying, "I would like to go in and meet with President Clinton." The Marine, understandably agitated at this point, looked at the vet and said, "Sir, this is the third day in a row that you have been here asking to speak to Mr. Clinton and I've already told you that Mr. Clinton is no longer the president and no longer resides here. Don't you understand?" The old vet looked at the Marine and said, "Oh, I understand. I just love hearing it." The marine snapped to attention, saluted and said, "See you tomorrow, Sir!"
  1. Load more activity
  • Newsletter

    Want to keep up to date with all our latest news and information?
    Sign Up
×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.