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  1. Letzte Stunde
  2. "Im Gegenteil, man könnte den Waffenbesitzern eher nachsagen, dass sie zusätzliches Gefährdungspotential innerhalb der Gesellschaft generieren. " Wenn selbst LWB so denken, muss man sich nicht wundern. Und ja, schwarze Schafe gibt es wohl in jedem Verein. Aber auch in jedem Hobby, in jeder Tätigkeit. Bei Autofahrern, die drängeln. Bei Skifahren, die sich wie Pistensäue benehmen etc etc. Doch dort würde sich niemand den Schuh anziehen, und sich in Büßerhaltung für die anderen schämen. 99%, die sich korrekt benehmen, sollten doch ausreichend sein.
  3. O-Ton "Ich liebe die Menschen in der Türkei, und die Konflikte in der Türkei...." Kein Kommentar, da für sich sprechend.
  4. Ach, ne. Wieder mal. Was kauft ihr Euch so einen Scheiss!
  5. Claudia!! Ich will ein Kind von Dir!!!!
  6. is doch bei fast keinem verein möglich und das liegt meist nicht mal am benötigten platz, sondern daran, dass du eine erweiterung heute gar nicht oder nur mit immensen investitionen umgesetzt bekommst! oft werden dann auch von den entsprechenden zuständigen behörden auflagen gefordert die du gar nicht leisten kannst! und das liegt daran: es ist heute in d einfach nicht gewollt das schützenvereine sich vergrößern!!!
  7. Die Gefahr besteht... er hat sich schon öfters als überzeugter Gegner des LWB in der BRD dargestellt...
  8. Wäre es dann nicht besser bisschen anbauen ?
  9. Ist das empirisch erhoben, oder nur dein subjektiver Eindruck? Mit dem Hinausposaunen mancher Vermutungen (denn das sind sie m.E. lediglich) sollte man, gerade in dem gesellschaftlich-poltischen Klima zu diesem Thema in D, vorsichtig sein.
  10. Hab dich da schon verstanden :-) Alles super! Es gibt einfach viel zu viele schöne Gewehre ;-)
  11. Schießsport ist in den größten deutschen Sportverbänden. Nur mal so nebenbei. Auch mit nur einem flüchtigen Blick halte ich das aber insgesamt alles für "trollig". Ich gönne ja jedem seinen Spaß, aber das ist nun wirklich keinen Aufwand wert. Wahrscheinlich ein Anwärter für die ignorelist, aber noch nicht bedeutsam der nervend genug.
  12. Heute
  13. Für den erziehenden Teil der Menschheit finde ich folgenden Passus bei Heubrock wichtig:
  14. Das ist doch wohl nicht dein Ernst?
  15. Nun aber die Deutschen waren Weltweit für ihre Ausbildung ( Schule, Beruf) berühmt, ein sehr schönes Beispiel ist der Film ("Flug des Phönix") da brauchen sie einen Deutschen Ingeneur um aus Schrott ein Flugzeug zu bauen. Mit Ausdruckstanz,Sozialkompetenz,Kunst und dem Rest des grünen Bildungsmülls (den Heiligen Kühen der liberal-grünen Lehrer/in) baut man aber kein Flugzeug. Warum hatten die Amis wohl Angst, das die Deutschen die A-Bombe haben, bevor die ihre Cola ausgetrunken haben ?
  16. Das stimmt natürlich und habe ich auch nicht behauptet. Der Schießsport in Deutschland zählt gemessen an seinen Mitgliedern nicht unbedingt zu den populärsten Sportarten unseres Landes. Betrachtet man zusätzlich noch die Anzahl der vemeintlich bösen Personen, die de facto erlaubnispflichte Groß- und Kleinkaliberwaffen ihr Eigen nennen, dann reduziert sich die Anzahl der Sportschützen noch einmal beträchtlich. Trotzdem ist es doch interessant, dass, wenn jeder Sportschütze ehrlich ist und kurz darüber nachdenkt, man bei der Frage nach der Zuverlässigkeit der Vereinsmitglieder bezüglich dem Waffenbesitz unweigerlich auch viele schwarze Schafe in den eigenen Reihen entdeckt, denen man besser keine Waffe erlaubt hätte. Die beantragte Waffe ist ein Sportgerät und ausschließlich auch als solche von Sportschützen zu verwenden bzw. bei Jägern für die Jagd. Privater Waffenbesitz hat sehr weit, weit, weit entfernt etwas mit persönlicher Freiheit gemein. Im Gegenteil, man könnte den Waffenbesitzern eher nachsagen, dass sie zusätzliches Gefährdungspotential innerhalb der Gesellschaft generieren. Freiheit anhand eines unbedeutenden Minderheitenprivilegs festzumachen und das dafür inflationär verwendete Zitat von Heinemann zu bemühen, unterstützt die These nicht. Freiheit definiert sich in erster Linie durch Pressefreiheit, freie Wahlen, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit... Weit entfernt zählt der Waffenbesitz zwar auch dazu, aber in der Aufzählung vermutlich an 499. Stelle von 500. Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz. Hat eigentlich mal jemand ernsthaft über dieses Zitat nachgedacht? Wer sagt denn, dass es positiv gemeint ist und nicht das Gegenteil impliziert?
  17. Danke! Wir freuen uns auch schon auf nächstes Jahr. Und so lief's am vorigen WE: Kleines Jubiläum für den Pfalz-Pokal: Zum fünften Mal hatte die 1. SLG Ludwigshafen zum beliebten Herbstturnier eingeladen. Insgesamt 45 Starter kamen zum 100m-Stand der Schützengesellschaft 1851 Ludwigshafen - eine respektable Anzahl angesichts der „Konkurrenz“-Wettbewerbe, die fürs gleiche Wochenende ausgeschrieben waren. Volker Malkmus vom Organisationsteam freute sich denn auch über die Teilnehmerzahl, die sich auf beachtlichem Niveau stabilisiert habe. Aber nicht nur die Menge der Starts konnte sich sehen lassen, sondern auch die Leistungen der Teilnehmer in den vier ausgetragenen Wettbewerben, die nach den Regeln des BDMP geschossen wurden. Natürlich waren auch Mitglieder anderer Verbände willkommen. Die Disziplinen ZG1 (Dienstgewehr mit Zielfernrohr) und ZG4 (Selbstlader, fünf Schuß in acht Sekunden, vier Durchgänge) konnten wie gewohnt durchgeführt werden. Bei ZG1 setzte sich Frank Schmitt von der PPC-Team Pfalz mit 93 Ringen (von 100 möglichen) an die Spitze. In der Teamwertung war das PPC-Team Pfalz (Lahres, Schlichter, Schmitt) mit 251 Ringen ganz vorne. Sehr beliebt war auch dieses Jahr die schnelle Selbstlader-Disziplin ZG4. Unter 21 Teilnehmern entschied Herbert Wind von der SLG Südpfalz die Konkurrenz mit 116 Ringen für sich. Auch in der Mannschaftswertung holte sein Team (Glaser, Jabusch, Joder, Wind) mit 343 Ringen den ersten Platz. Eine besondere Herausforderung stellten die modifizierten Wettbewerbe ZG3 und ZG2 dar, die üblicherweise auf 300 Meter ausgetragen werden. Um einen Ausgleich für die geringere Distanz auf dem 100m-Stand der SG 1851 Ludwigshafen zu schaffen, wählten die Organisatoren wie in den vergangenen Jahren als Ziel die Scheibe der Kleinkaliber-Benchrester (ZG5). Hier waren 20 Einzelziele mit je einem Schuß zu treffen. Auf dieser Scheibe maß die höchst erreichbare „Sechs“ gerade mal wenig mehr als 6 mm. In der Königsdisziplin ZG3 (Vorder- und Hinterschaft aufgelegt, unbegrenzte Vergrößerung des Zielfernrohrs, kein Limit beim Abzug) erzielte Stefan Maurer als Bester von 22 Startern 119 Ringe und holte damit den großen Pokal – mit knappem Abstand zum Zweitplazierten Peter Heck aus Mainz, der bei gleicher Ringzahl einige Mouchen weniger erzielte. Die Mannschaftswertung ging mit 349 Ringen an die Schützen aus Ludwigshafen (F. Dumser, S. Dumser, Diehl). Eine beliebte Disziplin war wie immer der Wettbewerb ZG2 (Präzisionsgewehr in einem Militärkaliber, maximal 10faches ZF, 500 g Mindestabzugsgewicht, nur Vorderschaft aufgelegt). Hier konnte sich Peter Mohr aus Ludwigshafen mit 110 Ringen an die Spitze setzen. In dieser Disziplin wurde kein Mannschaftswettbewerb ausgetragen. Großzügig wie immer waren die Startbedingungen angelegt. Wer mit Handicap antrat – wegen körperlicher Behinderung oder aus Altersgründen – konnte problemlos im Sitzen schießen. Auch die zahlreichen Gäste von außerhalb zeigten sich zufrieden, lobten die bei aller Konkurrenz entspannte und lockere Atmosphäre und meldeten schon mal Interesse für den 6. Pfalz-Pokal im nächsten Jahr an. Der Dank der Organisatoren gilt nicht zuletzt dem Verlag VS Medien (Verlag Visier und Caliber), der die Veranstaltung erneut großzügig unterstützte.
  18. Am Medium würde ich das jetzt nicht unbedingt festmachen. So ähnlich werden auch die Kommentare gewesen sein, als die jungen Leute angefangen haben, gedruckte Bücher statt Manuskripten zu verwenden, und vermutlich auch schon, als die jungen Leute angefangen haben, Manuskripte auf Papyrus statt gemeiselter oder jedenfalls in Ton geritzter Inschriften zu verwenden. Das Unwissen der Leute ist in der Tat erstaunlich. Angesichts der jahrtausendealten Beschwerden darüber würde ich aber auch nicht gerade drauf wetten, daß das früher wirklich besser war.
  19. Moderativer Hinweis: Bitte zurück zum Thema - Danke!
  20. dann schau mal bissl weiter, was da z.T. mit Abitur an die Unis darf und studieren......... naturwissenschaftliches Studium musses sein, aber ohne Schwachmatenbibel/Daumenkino (neudeutsch: smart phone) geht bei denen nicht mal n Dreisatz...und was das überhaupt ist, muss man erst mal googeln! Bücher? igitt! Bibliothek? wattndat! aso da war ich schon, schön ruhig, stört mich keiner beim Daumenkino...... ...und ausserdem .......ich hab doch Wikipedia....da steht alles was wichtig ist und was man wissen muss. muss ich mir auch nicht merken, kann ich doch jederzeit wieder nachschaun.
  21. Gestern
  22. ...oder beides.
  23. Ähmm, die ist doch eindeutig stoned oder total besoffen.
  24. Nicht einer Meinung mit dir zu sein, macht einen noch nicht zum Grenzdebilen. Und wenn man sich die PSK zu Gemüte führt, erkennt man, dass es nicht ganz so viele Grenzdebile unter den LWB gibt. Gut, nicht mit jedem im Verein würde ich ein Wochenende verbringen wollen.
  25. Kaum, sonst würde er nicht Standard schießen
  26. Ich bin erst 49, aber was haben wir so getrieben, BB´s( ja, ich hatte auch den Daisy Unterhebler), Erbsenpistolen ,Krampen,Schleuder,Stinkbomben, Knallerbsen,die Reste des Sylvesterfeuerwerks,(kam gut mit den alten Metallmülltonnen) das Fahrtenmesser habe ich noch heute, nur heute muss ich es zu Hause lassen. Beim Schnitt in den Finger (und die Erkenntnis das Messer scharf sind) gabs ein Plaster, beim blauen Auge einen Eisbeutel und den Tipp als erster ans Schienbein zu treten, bevor der andere anfängt, beim ersten eigenen Lagerfeuer die Erkenntnis das man sich Brandblasen holen kann. Die Begeisterung für das Graben von Schützenlöchern/ Gräben mit einem Klappspaten hat sich nach 50 cm gelegt, aber mein Großvater hat mir genau erklärt warum es so wichtig es ist, sich unter Beschuss einzugraben zu können. Wann ich zum ersten mal scharf geschossen habe verrate ich jetzt nicht, aber es war in Begleitung (und Anfeuerung) der halben Dienststelle meines Großvaters (Polizist), gefolgt von der Erkenntnis das man eine PP nicht zu hoch greift und später, die Erkenntnis, das der 98er wenn man ihn nicht fest einzieht, eine blaue Schulter gibt Das beherzige ich noch heute, gelernt ist gelernt. Wenn ich sehe was da heranwächst,(Manche Erwachsenen sind genauso schlimm) graut es mir, Smartfon in der Hand, Stöpsel in beiden Ohren, permanent mit ihren Freunden vernetzt( um ihnen mitzuteilen was für einen Lolli sie gerade lutschen), aber zu dumm und zu lebensunfähig um einen Nagel grade einzuschlagen. Was in den letzten Jahren als Lehrlinge bei uns ankam war mehr als traurig, was da an Nieten aus der Schule kommt,kann man kaum glauben, aber bei der heutige Erziehung ( Fernseher,Smartfon, Computerspiel, Internet ) anstatt Spielen im Freien und mit den Eltern, wundert es einen kaum. Und dann die Eltern die meinen Legopistolen sind Böse
  27. Klar, ich wollte die Diana nicht kleinreden. Das ich meine 34 verkauft habe, empfinde ich auch immer noch als Fehler. Ich wollte lediglich ausdrücken, dass man enorm tolle Gewehre, wie z.b. die alten FWB, auch für sehr kleines Geld kriegen kann. Und da wären für mich die Sicherungen, Blechprägeteile und der Preis Dealbreaker. Aber jeder Jeck ist anders.
  28. Denen fehlte nur die effiziente Ausbildung des Westens. https://youtu.be/loKAGOqb20k
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