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mühli

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  1. Bei meiner Militärzeit hiess es immer, die Sicherung sitzt zwischen den beiden Ohren. Ansonsten hiess es häufig, Waffe entspannen (ich führte eine Sig P 220 mit sog. Entspannhebel). Die Gefahr bei gesicherten Pistolen mit externem Sicherungshebel ist, dass es in einer unvorgesehenen Stresssituation anstatt bumm dann klick macht. Was dies im Extremfall heissen könnte, kann sich ja jeder selber denken.
  2. Weil es gerade zum Zitat passt https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/wegen-terror-in-europa-immer-mehr-polizisten-gehen-mit-dem-sturmgewehr-auf-streife-131299179
  3. Darwin Award Kandidat
  4. So, nun ist es wohl vorüber. Nie wieder habe ich nun etwas gehört vom Casting, kein E-Mailkontakt oder dergleichen. Ich wäre sehr gerne nach Polen gegangen. Leider habe ich zwei gravierende Fehler gehabt für dieses Casting, ich bin Schweizer plus LWB und demnach wohl nicht Wunschkandidat gewesen!
  5. Ausnahmsweise selbst zitiert. Heute Samstag war es soweit. War kurz vor Mittag dort und ich war fast alleine, nur jemand anders war noch dort, also insgesamt 2 Leute mit mir am Schiessstand. Mein Standnachbar hatte tatsächlich einen Fehler gemacht. Beim Befehl abspitzen (Mundart für abfüllen bzw. laden des Magazines) hatte er das Magazin in die Waffe eingeführt und eine Ladebewegung gemacht. Der Schützenmeister hatte das aber gesehen und sagte, er habe den Befehl laden noch nicht gegeben. Er sei streng und er müsse die Waffe nun wieder entladen. Standnachbar also Waffe entladen, wieder Magazin geladen und als der Befehl laden kam, wurde dann durch mich und er die Waffe jeweils geladen. Wäre der Stand jedoch voll gewesen, (10 Leute bei dem Schiessplatz) hätte es durchaus sein können, dass der Schützenmeister den Fehler meines Standnachbaren übersehen hätte.
  6. Man stelle sich nur mal vor, nur 1 Terrorist, nur 1 Terrorist wäre durch einen Bürger der legal Waffen führen darf, in Europa von seinem Vorhaben gestoppt worden. Das hätte eine riesige Signalwirkung! Die Presse würde ganz anders über LWB's die Waffen führen dürfen berichten. Solchen Plattitüden à la wir wollen keinen Wilden Westen in Europa etc. würde man den Wind aus den Segeln nehmen. Die Politiker und Parteien vieler Staaten würden LWB's bzw. über die LWB's die legal Waffen führen, nicht mehr oder kaum mehr per se als "Staatsfeinde" betrachten. Auch auf manche zukünftige Terroristen hätte dies evt. eine abschreckende Wirkung, zumindestens auf die, die nicht unbedingt zu den sog. 72 Jungfrauen wollen. Böse gesagt, ich glaube die EU will den "wehrhaften Bürger" gar nicht. Für viele "Demokraten" sind solche Attentate doch eine willkommende Bereicherung, um noch mehr die Freiheit der Bürger mittels neuer Gesetze einzuschränken und schlussendlich einen Ueberwachungs- und Polizeistaat zu errichten. Die Frage lautet doch, qui bono, wem nützen solche Terroraschläge denn am meisten bzw. nützt sie am meisten für ihre Zwecke aus?
  7. Da muss ich leider korrigieren, eben nicht jeder Schweizer konnte es, das Waffenrecht war früher vor 1999 kantonal geregelt. Schon vor 1999 war es bsp. im Kanton Zürich und auch in anderen Kantonen ähnlich restriktiv wie heutzutage, also nix mit Waffen einfach so führen für unbescholtene Bürger. @MikeyMike Ich glaub da liegt ein Denkfehler drin. Die allermeisten Bürger würden eine Waffe führen, nicht um einen terroristischen Angriff abzuwehren, sondern nur um sich selbst zu schützen. Das kann bsp. auch ein Raubüberfall mit Messerangriff auf der Strasse sein, ohne jeglichen terroristischen Hintergrund. Zum Attentäterszenario: Er weiss eben nicht im Voraus, wie viele Bürger bewaffnet sind, da diese Bürger ihre Waffen ja verdeckt führen. Er müsste aber zumindestens bei einem Anschlag in Kauf nehmen, dass er womöglicherweise mit Gegenwehr in Form von fliegendem Blei rechnen muss.
  8. Ich sehe das ganze etwas pragmatischer. In den USA, wo man derzeit in über 40 Staaten (soweit ich dies noch in Erinnerung habe) als Bürger legal eine Waffe führen darf, passiert damit erstaunlich wenig illegales. Frauen führen eine Schusswaffe dort, weil sie bsp. nicht vergewaltigt werden wollen. Bei Männern sind es andere Gründe. Die meisten sehen die Waffe als eine Art von Lebensversicherung, die man hoffentlich nie braucht, aber wenn man sie braucht, froh ist sie dabeizuhaben. Unsere Mainstreammedien ignorieren diese Amerikaner bzw. dieses Recht in vielen Bundesstaaten gerne oder ziehen es ins lächerliche. Ich bin überzeugt, bei uns in Europa würde dies genauso gut, wie in weiten Teilen der USA auch, ohne grosse Probleme funktionieren. Ich meine konkret, Bürger die legal eine Waffe in der Oeffentlichkeit führen dürfen. Nur wollen unsere Politiker und Parteien uns nicht trauen. Darum sagen sie dann immer, die Polizei usw. schützt uns und darum müssen wir die Polizei anstatt die Bürger aufrüsten. Nur ist die Polizei, wenn man als Bürger angegriffen wird, meistens weit weg und nirgends zu sehen. Dort steckt doch der Hase im Pfeffer. Man will als Politiker und co. einfach nicht zugeben, dass man eigentlich schon längst die Kontrolle verloren hat und die Bürger keinesfalls mehr schützen kann und dies trotz massiver Aufrüstung der Polizei! Meiner Meinung nach, sollten auch ins unseren Breitengraden sich rechtschaffende Bürger in der Oeffentlichkeit wirksam schützen dürfen, mit dem effektivsten Mittel und das ist halt nun mal die Schusswaffe. Leider wollen dies viele Politiker und Parteien unserer Parteien nicht, weil dann würden wir "amerikanische Zustände" bekommen! Nur lese ich nirgends, dass es in den USA tagtäglich zu Schiessereien und Missbräuchen kommt, von Bürgern die Legal Waffen führen dürfen.
  9. Bericht von Opfern https://www.blick.ch/news/ausland/australierin-34-in-london-attackiert-dieses-a-loch-hat-mich-in-den-hals-gestochen-id6783484.html Zeigt mir, die Opfer konnten sich nicht wirklich wehren. Die 31-jährige Australierin, man sieht ja sie auf dem Foto, wäre körperlich höchstwahrscheinlich auch kaum in der Lage gewesen sich zu wehren. Bezeichnenderweise sind bei solchen Attacken eben häufig Frauen die Opfer. Wenn in UK selbst Pfeffersprays verboten sind, wie kann sich Frau/Mann denn überhaupt sich schützen? Ja der Run, Hide und Tell Hinweis der Polizei nützt den Opfern wenig, zynisch gesagt.
  10. Wenn man erwischt wird, Beschlagnahmung des Gegenstandes plus sehr wahrscheinlich eine Geldbusse und wahrscheinlich noch ein Verfahren dazu-jenachdem. Wahrscheinlich auch eine zeitlich befristete Sperre für den Waffenerwerb, sprich man kriegt keinen WES bzw. kann bsp. für 2 Jahre legal keine Waffe erwerben. Hinzufügend, kann es je nach Wohnortkanton/Gemeinde da Unterschiede geben. Besser es nicht probieren oder auf die legale Alternative umsteigen, sprich Pfefferspray mitführen.
  11. Hmmm das erinnert mich an was. Schon etwa 10 Jahre her, war ich als Soldat mit 2-3 anderen Soldaten im Zugabteil stehend (Zug war überfüllt). Nebenan 2-3 junge Frauen. Irgend ein Soldat neben mir hatte ein Gespräch mit den Frauen, als plötzlich eine der Frauen sagte, sie hätte auch gerne eine Pistole als Selbstschutz, auf mein Holster zeigend. Eine Kollegin von mir, sehr zierlich gebaut und überhaupt nicht kräftig, fühlt sich mit dem Pfefferspray ausser Hauses nicht genügend sicher. Sie würde auch gerne, vorallem Abends, nur zu gerne eine Pistole mit sich führen. Es gibt in meiner Heimat wohl mehr Frauen (Männer wohl auch) als man denkt, die sich was wirksameres für den Ausgang etc. wünschen als nur den Pfefferspray. Jedenfalls ist der Anteil von Frauen in der Schweiz, die eine Schusswaffe für Zuhause erwerben, in letzter Zeit markant sprunghaft angestiegen.
  12. Leute, die Poltik in unseren Ländern will keine wehrhaften Bürger. Wenn ich da nur an unsere Pianistin bzw. Bundesrätin Sommaruga denke, die Vorsteherin unseres Justiz- und Polizeidepartements. Eher würde sie wohl ihre Seele dem Teufel verkaufen, als dass sie ihren Bürgern die Erlaubnis gibt, ohne grossen Aufwand Waffentragscheine zu bekommen. Wahrscheinlich muss in Europa bzw. weiten Teilen davon, Bürgerkrieg oder schlimmeres ausbrechen, bis überhaupt Poltiker und/oder Parteien auf die Idee kommen, die Bevölkerung zu erlauben, Schusswaffen in der Oeffentlichkeit zu führen. Ausserdem ist es das Ziel vieler führender Globalisten sowie Fans der Neuen Weltordnung, die Europäer zu entwaffnen und ein Verbot von Schusswaffen im Privatbesitz durchzusetzen.
  13. Mal kurz Info. Ich hätte ja bis Ende Woche Bescheid kriegen sollen wegen dem Casting. Na ja, jetzt ist Samstag und ich habe per E-Mail nichts mehr gehört vom Casting. Ich vermute ein anderer Kandidat wurde nun ausgewählt. Ich fürchte die haben allenfalls jemanden genommen, ohne jegliche Erfahrung mit Schusswaffen!
  14. Uebernächste Woche ist eidg. Feldschiessen. Ich gucke dann mal im Pistolenschiessstand etwas genauer hin, wie meine Standnachbaren ihre Waffen handhaben bezüglich Sicherheit. Ich rechne mit über 80 % von keinerlei besonderen Vorkommnissen und wenn Ja, berichte ich sonst hier darüber.
  15. Ich wollte eigentlich am Telefon gezielt nachfragen um was es da im Detail genau geht. Hatte mich aber kurzfristig umentschieden nur banales nachzufragen. Erst wenn ich als Kandidat gewählt würde, was ich ehrlich gesagt nicht glaube, würde ich da gezielter nachfragen.