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mühli

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  1. Ja dazu habe ich vor kurzem gerade http://1nselpresse.blogspot.ch/2017/04/in-londons-schulen-gibt-es-einen.html einen passenden Bericht gefunden.
  2. Darf man fragen, wie das passiert ist? Sind da Gaspartikel ins Auge bzw. in die Netzhaut geflogen? Blöde gesagt, sind wohl Brillenträger evt. auch Kontaktlinsenträger beim Abfeuern einer Schreckschusswaffe im Falle eines Falles im Vorteil.
  3. Ach wirklich, scheint so eine Art "Dauerbrenner" zu sein! Aber verständlich, wer möchte schon vor laufender Kamera preisgeben, dass er/sie eine Schreckschusswaffe besitzt und auch mittels kleinem Waffenschein führt.
  4. Habe es angeschaut, interessanter Beitrag. Würde mich interessieren ob es Fälle gibt/gab, wo Schreckschusswaffen erfolgreich/erfolglos eingesetzt wurden? Leider hat so ein Beispiel im Beitrag komplett gefehlt.
  5. Glock-Kabumms sind bekannt, allerdings eher in 40 S&W als in 9 mm Para. Soweit ich weiss hat die Glock keine sog. fully supported chamber was den Lauf angeht und daher kann es bei sehr hohem Druckanstieg passieren, was in dem Thread nun diskutiert wird.
  6. Was passiert denn mit den dann ausgemusterten P7? Werden die vernichtet oder kommen die zu den Waffenhändlern, zwecks Weiterverkauf an LWB's?
  7. Das mit den Magazinen ist störend und nicht nachvollziehbar. Ich besitze eine S&W M&P 45. Mit den 10 Schussmagazinen OK, aber mit dem optional erhältlichen 14 Schussmagazin (besitze so eines) dann gaaaannnzzz böööössssee! Mal von den doppelreihigen 9 mm Pistolen von CZ, Glock, Sig Sauer Beretta usw. abgesehen, die ja alle 15 und mehr Patronen im Magazin fassen. Eine Pistole wird ja nicht gefährlicher, weil sie jetzt 11 oder mehr Patronen fasst, als 10 oder weniger! Aber dies scheint ja nicht der Wille zu sein darüber nachzudenken und ist einfach idiotisch eine Magazinbegrenzung einzuführen zu wollen. Den Rest (rote Schrift-Verbotsforderungen) lasse ich lieber unkommentiert, sonst rege ich mich zu sehr auf.
  8. Wäre schön wenn das möglich wäre. Nur frage ich mich ob das überhaupt (noch) geht? Wenn die EU via Schengenabkommen usw. schärfere Waffengesetze für ihre Mitglieder durchsetzt, muss ja auch Deutschland zwangsweise übernehmen. Man könnte dann nur aus Schengen/EU austreten oder versuchen etwas abzumildern. Nur wird dies wohl eher auf Bundesebene statt Parteienebene beschlossen, fürchte ich. Ob da noch Lobby hilft oder ob es schon zu spät ist, wage ich nicht zu beantworten. Nur leider habe ich das Gefühl, die "EU-Bosse" wollen die LWB's in ihrem Herrschaftsgebiet weitestgehend entwaffnen und die wissen schon warum!
  9. Interessante Hintergrundinfos http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/58d4fd68ab5c37303d000001#mostPopularComment zur Doku.
  10. Hmm mich erinnert das ein wenig an Pulp Fiction bzw. die Bonniesituation im Restaurant. Da kam dann "Mister 9mm" zum Vorschein.
  11. @zausel Das CH-Fernsehen wollte natürlich wie es für ein linksgerichtetes Staatsfernsehen gehört, den LWB bei uns als einem etwas naivlichen und einfältigen Sonderling darstellen. Das CH-Fernsehen hat wohl auch lange gesucht, um den typischen negativ behafteten Klischewaffenbesitzer zu finden. Die Zuschauer sind aber nicht dumm und merkten wohl schnell, was da gespielt wurde. Klar, der Idiot welcher 2 Patronen an einen Linksautonomen sandte, war jetzt kein typischer LWB wie er sein sollte. Solche Leute gibt es immer, aber sind die absolute Ausnahme unter den LWB und dies hat wohl auch der Zuschauer gemerkt. Ich denke, man hat als Zuschauer schon mitbekommen, dass das CH-Fernsehen die LWB bei uns mehrheitlich diskretieren wollte, was aber meiner Meinung nicht wirklich gelungen ist.
  12. Dummes Geschwätz von ihr. Es gibt etliche Beispiele, die nach einem gescheiterten Selbstmord oder sogar mehrmals gescheiterten Selbstmorden, sich dann doch noch umbrachten. Es gibt ein bekanntes Buch einer Autorin (Name vergessen) die sich in den Kopf geschossen hatte und überlebte, aber dabei erblindete, ein Buch schrieb und sich dann später mit Hilfe von Tabletten das Leben nahm.
  13. Schon klar, Frau Galladé hat ein Trauma, weil sich ihr Vater mit der Ordonnanzpistole erschoss. Was wäre passiert, wenn er sich anstelle dem Schuss aus der Waffe vor den Zug geworfen hätte? Würde Galladé den Zügen dann die Schuld geben, anstelle der Waffe? Selbstmorde passieren leider und das Tatmittel dazu ist eigentlich unrelevant. Dies begreift aber Galladé nicht und fällt in so eine Art kindliche Trotzphase, böse böse Schusswaffe und so. Ihr versteht sicher was ich meine.
  14. Chantal Galladé ist in der Schweiz als extreme Waffengegnerin bzw. Hasserin bekannt (war auch schon bei der Waffeninitiative so). Mit ihr über Waffen zu reden, macht in etwa so viel Sinn, wie ich jemanden übers Wasser laufen beibringen will. Kurzum, es ist sinnlos mit dieser Dame über Waffen usw. zu diskutieren. Was vielleicht etwas anders ist, als bei anderen Reportagen zu dem Thema, die Leute sagen direkt und fadengerade aus, was sie über Waffen und ihr Hobby denken. Dass das CH-Fernsehen da bewusst "Typen" bzw. Waffenbesitzer ausgewählt hat, die nicht so "dezent" aufgetreten ist, war sicherlich kein Zufall. Zugegeben, die Aussagen des einten Mannes wegen seiner Tochter und zur Waffe greifen, waren sicherlich nicht so gut gewesen, aber bei dem etwas speziellen Waffenbesitzer irgendwie nachvollziehbar. Was für mich die eigentliche Sensation war und meines Wissens es so noch nie im deutschsprachigen Fernsehen gab, war die Frau die sich bewusst für sich und zum Selbstschutz, Zuhause eine Pistole kaufte und der starke wachsende Anteil von Frauen (gemäss Polizeiaussage) die einen WES (Waffenerwerbschein) beantragen, um sich eine Waffe zu kaufen. Dies zeigt doch ganz klar, dass sich immer mehr Menschen eine Waffe für den Selbstschutz für Zuhause kaufen und besitzen wollen, Wird natürlich von den Mainstreammedien und der EU-Leuten die gerade an den Waffenverschärfungeb herumbastelt, allermeisten komplett ignoriert. Waffen als Selbstschutz bei Normalbürgern, scheint immer noch ein grosses Tabuthema zu sein! Das subjektive Sicherheitsempfinden ist demnach gesunken und man/Mann bzw. Frau fühlt sich unsicherer als früher. Dies erstaunlicherweise in einem Land, was so Ghettosierungen in Mangel wirklicher Grossstädte noch nicht so kennt, wie bsp. in Deutschland oder Frankreich.