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mühli

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  1. Mehr Details https://www.blick.ch/news/sein-bester-freund-verwechselte-stefano-g-50-mit-einem-wildschwein-tessiner-jaeger-51-erschiesst-tessiner-jaeger-50-id15517777.html zum Fall.
  2. Die genaueren Umstände https://www.blick.ch/news/jagdunfall-jaeger-erschiesst-jaeger-im-tessin-id15516303.html sind in Abklärung.
  3. Wichtig wäre doch sowas wie Rechtssicherheit und klare leicht verständliche Regeln bzw. Regelungen, die jeder LWB ohne grosse Zweifel bzw. Unklarheiten nachvollziehen könnte. Bei Unklarheiten bzw. bei missverständlichen oder sogar gegensätzlichen Gesetzesauslegungen bzw. bei bestimmten Regelungen, besteht immer die Gefahr, dass schlussendlich ein Gericht entscheiden wird und dies natürlich nicht immer im positiven Sinne für die LWB's. Einfach Klarheit ohne verschiedenster Auslegungsmöglichkeiten einzelner Regelungen im Waffenrecht wäre jetzt eigentlich Gebot der Stunde durch den Gesetzgeber. Es wäre doch wirklich saublöd, wenn bsp. ein LWB in Deutschland nur aufgrund eines Missverständnisses bzw. irrtümlichen Falschauslegung einer Regelung, seine waffenrechtliche Zuverlässigkeit bzw. WBK verliert. Dies muss jetzt wirklich nicht (mehr) sein.
  4. Jein, die EU gibt ja den Rahmen bei bestimmten Sachen bezüglich Waffenrecht vor, bei dem sich auch die deutsche Gesetzgebung nun halten bzw. umzusetzen hat. Siehe u.a. bsp. Schweiz und den Regelungen bezüglich den 10/20 plus Magazinen zu Kurz/Langwaffen.
  5. Dazu haben Schwarzwälder und co. schon viel geschrieben bsp. auf 10 Schuss blockierte Magazine, was definiert ein Magazinkörper usw.
  6. Das geht aber lang! Bin ja gespannt, wie schlussendlich die Regelungen bezüglich Magazine über 10 Schuss bzw. über 20 Schuss bei euch dann schlussendlich aussehen? Ist ja noch ziemlich ein Zankapfel.
  7. Leute ich habe da als Aussenstehender eine blöde Frage. Wenn ich hypothetisch als deutscher Sportschütze krank werden würde und ich dadurch nicht mehr regelmässig im Verein/Verband schiessen könnte, würde ich mir doch beim Hausarzt und/oder Spezialisten ein Arztzeugnis holen und den Behörden vorlegen (lassen). Das Arztzeugnis dient ja dann als Beweis wegen der Erkrankung. Kann man dies so in Deutschland machen bzw. so verfahren?
  8. Hoffentlich können die zwei Brüder dies auch noch in 5 Jahren oder 10 Jahren plus machen bzw. herrscht dann kein komplettes Waffenerwerbs und Besitzverbot?
  9. War bei uns bis 1993 http://www.militaerfahrzeuge.ch/unterkategorie_26_36_391.html im Dienst.
  10. Problematisch ist bei dem Schaft die zu verwendete Pistole bzw. deren Magazin. In Verwendung eines solches Schaftes von Kideon >60 cm Gesamtlänge, aber mit einer Pistole über 10 Schuss Standardmagazin, müsste ich in meinem Fall trotzdem eine kantonale Ausnahmebewilligung beantragen. Bis 10 Schuss oder weniger, wäre es in meinem Fall bedürfnisfrei und bräuchte keine gesonderte Bewilligung. Ich bin mittlerweile überzeugt, der schweizerische Gesetzgeber hat die ganzen Regelungen bezüglich Schaftsysteme wie Kideon, Roni und co. auf Druck der EU bzw. deren Ansichtsweise diesbezüglich ins neue Gesetz/Verordnung aufgenommen, denn vorher war es komplett bedürfnisfrei. Diesen Mist können wir der EU verdanken!
  11. Ich habe per E-Mail ans Fedpol geschrieben, aber die verantwortliche Person hatte mich schlussendlich und ausschliesslich (bekam keine E-Mailantwort) telefonisch kontaktiert. Soweit ich informiert worden bin, sind es nur 2 Waffenexperten beim Fedpol und sie sind derzeit von Anfragen überschwemmt worden, hiess es am Telefon. Ausserdem hatte er (der nette Herr, der mich kontaktierte) derzeit sehr viel zu tun, er war noch ausser Haus usw. Eine juristische Begründung quasi einzufordern zum ganzen Sachverhalt habe ich ehrlich gesagt nicht daran gedacht, war mir wahrscheinlich nicht so wichtig.
  12. Das Hauptproblem bei den Schaftsystemen in Verwendung von Pistolen, sie wurden bei uns rechtlich an halbautomatischen Waffen bzw. den Halbautomaten angeglichen. Damit greifen alle die unsäglichen Bestimmungen mit den <60 cm Gesamtlänge und Magazinkapazität von 10 Schuss und mehr und den damit verbundenen Verschärfungen/Restriktionen jenachdem. Ich fürchte, in Deutschland bzw. der deutsche Gesetzgeber wird dies diesbezüglich ähnlich oder gleich sehen wie jetzt bei uns.
  13. Ich habe telefonisch Antwort erhalten wegen den Schaftsystemen bei uns (Schweiz). Generell werden die Schaftsysteme in Benutzung von Pistolen Halbautomaten bzw. halbautomatischen Waffen gleichgestellt. Für Schaftsysteme die unter 60 cm gebracht werden, braucht es in jedem Fall mit der Benutzung von Pistolen, auch wenn nur mit 10 Schuss Magazin oder weniger benutzt, eine entsprechende kantonale Ausnahmebewilligung. Bei Schaftsystemen über 60 cm Gesamtlänge, die nicht unter 60 cm Gesamtlänge gebracht werden können, braucht es in Benutzung für Pistolen mit mehr als 10 Schuss bsp. Glock 17/19 auch eine entsprechende kantonale Ausnahmebewilligung. Einzige Ausnahme, bei Schaftsystemen über 60 Gesamtlänge, die nicht unter 60 cm Gesamtlänge gebracht werden können, braucht es in Benutzung für Pistolen mit Magazinen bis 10 Schuss bsp. Colt 1911er und deren Klone mit 7/8 Schuss Standardmagazin, keine kantonale Ausnahmebewilligung bzw. diese Kombination kann komplett erwerbsfrei benutzt werden.
  14. Ich habe telefonisch Antwort erhalten wegen den Schaftsystemen bei uns (Schweiz). Generell werden die Schaftsysteme in Benutzung von Pistolen Halbautomaten bzw. halbautomatischen Waffen gleichgestellt. Für Schaftsysteme die unter 60 cm gebracht werden, braucht es in jedem Fall mit der Benutzung von Pistolen, auch wenn nur mit 10 Schuss Magazin oder weniger benutzt, eine entsprechende kantonale Ausnahmebewilligung. Bei Schaftsystemen über 60 cm Gesamtlänge, die nicht unter 60 cm Gesamtlänge gebracht werden können, braucht es in Benutzung für Pistolen mit mehr als 10 Schuss bsp. Glock 17/19 auch eine entsprechende kantonale Ausnahmebewilligung. Einzige Ausnahme, bei Schaftsystemen über 60 Gesamtlänge, die nicht unter 60 cm Gesamtlänge gebracht werden können, braucht es in Benutzung für Pistolen mit Magazinen bis 10 Schuss bsp. Colt 1911er und deren Klone mit 7/8 Schuss Standardmagazin, keine kantonale Ausnahmebewilligung bzw. diese Kombination kann komplett erwerbsfrei benutzt werden. So sieht es jetzt in der Schweiz aus und man darf gespannt sein, wie es dann in Deutschland diesbezüglich aussehen wird.
  15. Ich finde gut das Schwarzwälder auch vielleicht ein paar kontroverse Standpunkte reinbringt und kritisches fragt bzw. hinterfragt in Bezug auf bestimmte Themen im Waffenrecht. Es ist für mich eher ein Trauerspiel, dass der deutsche Waffenbesitzer jetzt schon so lange im Unklaren sein gelassen wird, bezüglich der neuen Richtlinien. Weder Schwarzwälder noch die anderen WO-User können für diesen Zustand etwas dafür. Mich würde diese "Hinhaltetaktik" und dieses Ungewissen des Gesetzgebers als deutscher LWB auch grosse Sorgen bereiten, zumindestens bei gewissen Arten von Waffen und deren Magazine. Je mehr Klarheit, desto besser. Ich bin jedenfalls froh, weiss ich es wie hierzulande jetzt aussieht mit grossen Magazinen und den anderen Sachen bzw. den meisten davon.
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