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mühli

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  1. Zusammenfassung https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw46-pa-inneres-waffenrecht-666164
  2. Wobei die Bundeswehr als es die Dienstpflicht gab, damit komischerweise nie so ein Problem hatte, jungen Erwachsenen ab 18 Jahren das Schiessen beizubringen. Ich lernte mit 21 in der CH-Armee das Schiessen mit der Dienstpistole unter teils sehr schwierigen Bedingungen, inklusive nicht immer ganz einfachen Schiessprüfungen. Wer in der Rekrutenschule "charakterlich" noch nicht genug gefestigt war, flog relativ schnell raus. Ich bin einfach der Meinung, wenn man in Deutschland mit 18 Jahren das Autofahren erlernen und einen Führerschein haben darf, sollte man auch mit 18 Jahren legal Waffen erwerben und besitzen dürfen. Vorausgesetzt natürlich, er/sie erfüllt da die Vorbedingungen. Im Klartext, bsp. bei eindeutigen Vorstrafen ist erst einmal Essig mit legalem Waffenerwerb. Die Voraussetzungen für den Erwerb von Schusswaffen sind sogar meist strenger als beim Führerschein. Als eindeutig Vorbestrafter darf ich bsp. den Führerschein machen, jedoch legal keine Schusswaffen erwerben.
  3. Stimmt da kann ich vorbehaltslos zustimmen. Ist bei mir wirklich die absolute Ausnahme, aber ich erwerbe in den nächsten 3 Wochen gleich 5 Waffen und davon der grösster Teil als gebrauchte Waffen. Ich bin jedoch nicht an das deutsche Waffenrecht gebunden, andernfalls wäre dies wohl nicht (evt. mit roter WBK) möglich. Ich persönlich bin gegen eine Obergrenze, weil nicht jeder LWB gleich ist. Für LWB A reichen vielleicht 2 Kurzwaffen auf WBK grün und einen Unterhebler auf WBK gelb und er ist vollends zufrieden, will auch nicht mehr. LWB B hat aber weil er viel verschiedenes schiesst 8 Waffen. 5 auf grüner WBK, 3 auf gelber WBK und plant kurzfristig keine Aufstockung des Waffenbestandes jedoch vielleicht längerfristig. LWB C ist ein absoluter Repetierliebhaber und hat auf WBK Gelb rund 15 Langwaffen und 4 Waffen auf grüner WBK, mit den Ziel mindestens noch 5 weitere Waffen auf WBK Gelb zu nehmen. Darum bin ich gegen eine Obergrenze, weil nicht nur unter den Waffen eine unglaublich enorme Vielfalt herrscht, nein auch unter den LWB's gibt es extrem viele verschiedene Neigungen und Abneigungen in Bezug auf Waffen und Anzahl.
  4. Auf Kanal 2 https://www.bundestag.de/mediathek?fbclid=IwAR1Aw5f4gWq_b-hqPgTQdM8VeHLcaOBxl_BFaAShn-nqXlNXU2XDT0SOwC4 kann man es ab jetzt nachschauen. Nachtrag: Mist der Titel stimmt schon einmal in der Beschreibung, aber das Video ist noch vom 5G!
  5. Auf Kanal 2 sehe ich derzeit nur Einführung des Mobilfunkstandards 5G!
  6. Genau an diesem Punkt will der Seehofer ja nicht rütteln und die EU fordert es vehement. Also muss es Deutschland auch zwingend umsetzten. Die Gretchenfrage lautet ob einigermassen liberal oder sehr streng?
  7. Das ist natürlich doof, könnte schlimmstenfalls auch die gelbe WBK betreffen. Für sammeln von Waffen gibt es ja in Deutschland extra die rote WBK, jedoch sind da die Anforderungen nicht ganz ohne. Ob jetzt ein LWB 2 Waffen oder 12/12 plus Waffen spielt eigentlich keine Rolle. Jedoch scheint man wohl Absichten zu hegen, irgendeine willkürliche Grenze zu ziehen.
  8. Edith: War zu voreilig, Thema beantwortet.
  9. Derzeit erst etwa 83'000 Unterstützer für die Onlinepetition, immer noch viel zu wenig. 100'000 müssten es mindestens sein. Auch ich habe mitunterzeichnet, auch wenn die Stimmen aus dem Ausland nicht zählen, aber Waffenbesitz geht uns alle an.
  10. Seit wir im Schengenzirkus dabei sind, ist es leider nicht mehr so wie früher. Fehlt noch das unsägliche EU-Rahmenabkommen und wir sind quasi ein EU-Satellitenstaat.
  11. Sind dabei nicht viele Käufer darunter, die noch mit einem WES Ausstellungsraum vor dem 15.8 kaufen? Die letzten solcher WES vor dem 15.8 Ausstellungsdatum laufen ja auch erst Mitte Februar 2020 aus.
  12. Zum Titelthema. Kürzlich habe ich mit einem Büma im Kanton Zürich gesprochen hinsichtlich der Auswirkungen des neuen Waffengesetzes. Er meinte, er spüre die Auswirkungen was die zivilen Sturmgewehre 90 betreffen. Es werden davon deutlich weniger gekauft, gab einen regelrechten Einbruch. Zuvor gab es jedoch noch vielfach Hamsterkäufe (WES vor dem 15.8) von Halbautomaten diverser Art mit hoher Magazinkapazität. Die Leute bzw. seine Kunden kaufen jetzt jedoch vermehrt KK-Halbautomaten mit hoher Magazinkapazität, meinte der Büma noch.
  13. Ein Totalverbot halte ich für unsinnig, Ausnahmen sollen und dürfen möglich sein. Deutschland hätte bsp. die Schweizerlösung, (alternativ auch wie in Frankreich etc.) übernehmen können. Erwerb solcher Magazine weiterhin möglich, wenn Halbautomat gekauft mittels Waffenerwerbschein Ausstellungsraum vor dem 15. August 2019 (trifft bsp. in meinem Fall zu) oder sonst Ausnahmebewilligung für Sportschützen und/oder Sammler. Nebenbei grosszügige liberale Ausnahmen für Altbesitz. Jedenfalls darf ich weiterhin ohne irgendwelche Bewilligungen 20/30 Schussmagazine für mein AR 15 kaufen, da ich mein AR 15 schon einige Jahre habe. So eine pragmatische Lösung für Altbesitz wäre ohne weiteres auch in Deutschland möglich gewesen, wohl aber politisch nicht erwünscht-leider.
  14. Das Problem mit den Magazinen bzw. Verbot ab einer bestimmten Magazinkapazität kommt ja von der EU bzw. EU-Vorgabe und muss wohl zwingend umgesetzt werden. Da bleibt wenig bis gar kein Spielraum übrig.
  15. Bei dem geplanten Magazinverbot verstehe ich etwas nicht bzw. geht nicht in den Kopf. Als Beispiel: LWB Schulze hat ein AR 15 mit jeweils zwei 20-Schussmagazine und zwei 30-Schussmagazine. Er weiss, er darf nur noch Max 10-Schussmagazine haben. Darum geht LWB Schulze zu einem versierten Büma und lässt sich die vier Magazine auf 10 Schuss umbauen/modifizieren. Der Büma stempelt evt. die Magazine noch ab, der Büma und/oder Schule meldet seinem Landkreis bzw. zuständigem Landkreisamt/Behörde für Waffen, die Magazine zu Herrn Schulzes AR 15 wurden gesetzkonform nach neuem Waffenrecht auf 10 Schuss umgebaut/modifiziert und die Behörde stempelt es evt. noch irgendwo bsp. in der WBK von LWB Schulze ab. Behörde zufrieden, LWB Schulze zufrieden und LWB Schulze kann ohne Angst weiterhin seine nun umgebauten bzw. modifizierten Magazine benutzen. Wieso kann man so ein Vorschlag wie jetzt von mir gebracht, auch nicht von gesetzgeberischer Seite in Deutschland umsetzen? Anstatt teuer neue 10er Magazine zu kaufen und alte 20er/30er Magazine zu vernichten doch einfach gesetzeskonform auf 10-Schuss Begrenzung umbauen lassen, allenfalls durch Stempel nachträglich gesetzeskonform zertifizieren lassen und legal weiterbenutzen. Das geht mir einfach nicht in den Kopf rein, warum so eine Lösung, der deutsche Gesetzgeber für die LBW mit in den Entwurf reinnimmt? Das macht für mich keinen Sinn und ist doch völlig unsinnig sonst!
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