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mühli

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  1. Keine Sorge, Randfeuerpatronen sind von der Regelung mit den Magazinen explizit rausgenommen. Irgendwo müsste dazu im Entwurf zur Revision des Waffengesetzes einen entsprechenden Absatz/Paragraphen geben. Die Magazinregelung bis 10 Schuss gilt für halbautomatische Gewehre in Zentralfeuerkalibern wie bsp. 223 Remington, 9 mm Para usw. aber nicht für Kleinkaliber wie bsp. 22lr.
  2. Schon https://www.nw.de/nachrichten/politik/22667932_Seehofers-neues-Waffengesetz-macht-Millionen-Buerger-zu-Kriminellen.html gelesen? Zitat daraus:
  3. Schon https://www.morgenpost.de/berlin/article228127347/Geisel-Silvester-Boeller-nicht-mehr-in-jedem-Lidl-verkaufen.html bekannt? Übrigens der gleiche Geisel der https://www.morgenpost.de/berlin/article228148447/Innensenator-Geisel-eroeffnet-Landesamt-fuer-Einwanderung.html dafür wirbt!
  4. Ganz ehrlich Schwarzwälder du glaubst doch nicht wirklich daran, dass dieser freiwillige Polizeidienst für viele LWB's ein Anreiz sein soll, nur um bestimmte Vorteile beim Waffenrecht zu haben bzw. dann zu erhalten? Glaube kaum das sowas zielführend sein kann von wenigen Freiwilligen abgesehen. Ausserdem schafft es dann wieder neue Privilegien für eine bestimmte Gruppe, (die freiwilligen Polizeihelfer) wovon andere viele LWB's nichts davon haben. Man sollte daher lieber schauen, dass man nicht noch eine weitere privilegierte wohl eher kleine Gruppe schafft. Eigentlich sollte man eher schauen, dass man mehr und mehr Privilegien abbaut um dem St.Floriansprinzip etwas Einhalt zu gebieten. Waffenerwerb und Besitz sollte ja für eine möglichst breite Bevölkerungsschicht möglich sein. Schlichtwegs ohne den "Zwang," zuerst den freiwilligen Polizeidienst beitreten zu müssen um gewisse "Vorteile" bzw. eben Privilegien bsp. in Bezug auf den Erwerb und Besitz bestimmter Waffen zu bekommen.
  5. Hier https://www.blick.ch/news/politik/sie-verschwanden-2019-bei-der-armee-von-102-waffen-fehlt-jede-spur-id15701695.html Die Zahl von Waffen der Bundeswehr die verschwunden sind in den letzten Jahren, würde mich nebenbei noch interessieren.
  6. Du meinst Sig Neuhausen, das war einmal mit Waffen. Jetzt ist es https://de.wikipedia.org/wiki/Swiss_Arms und die produzieren keine Kurzwaffen.
  7. Entschuldigung WO-User BBF hat mich sehr provokant gefragt, ich habe dementsprechend provokant geantwortet. Die Antwort war eben gedacht und darum das Fragezeichen, dass es eben in dem Falle eher besser ist die Polizei nicht zu rufen. Ich hätte es wohl besser in grün schreiben müssen, wäre im Nachhinein besser gewesen.
  8. Würde ich, weil die Eigenverantwortung mit Schusswaffen sie sicher zu handhaben jedem LWB zugemutet werden kann und darf, ohne wenn und aber. Es gibt die 4 bekannten Sicherheitsgrundregeln im Umgang mit Schusswaffen, die für jeden LWB bzw. Person die mit Waffen hantiert, universell gültig sind und auch funktionieren. Natürlich nur, sofern man sich eben auch daran hält und sie befolgt.
  9. @BBF OK wusste ich nicht. Jedoch reagiert nicht jeder Mensch gleich in so einer Situation. Viele sind derart so perplex und geschockt, dass sie für den Moment bzw. Augenblick nichts sagen können. Andere wiederum schreiem einem danach sofort an, auch wenn glücklicherweise nichts passiert ist, ausser einer Schussabgabe und evt. einem Loch im Boden. Wie dem auch sei, je nach Persönlichkeit und Charakter bleibt nach einem solchen Vorfall nicht jeder ruhig und reagiert dann unter Umständen entsprechend gelassen.
  10. Sorry war etwas gar provokant von mir gefragt. Hätte ich natürlich auch nicht in der Situation gemacht.
  11. Na ja ob ich gleich nach so einer Situation noch ruhig bleiben würde bzw. die Nerven hätte das Problem mit dem Schützen zu besprechen? Wahrscheinlich eher nach der Standpauke bzw. nach einer gewissen Zeit, wenn sich meine Nerven beruhigt hätten.
  12. Gibt wohl verschiedene Lösungsansätze. Polizei rufen etwa und Sachverhalt klären (lassen)? Hängt natürlich auch zusammen ob die betreffende Person ein Gastschütze gewesen ist oder sogar ein gleiches Vereinsmitglied/Kollege von WO-User Shiva war?
  13. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte der betreffende Schütze eine gehörige Standpauke bekommen mit anschliessendem Verweis/sofortiger Rauswurf vom Stand bzw. zukünftigem Standverbot allenfalls verknüpft für eine gewisse Zeit.
  14. @Shiva Kurze Zwischenfrage zum Verständnis. Hatte der Schütze den Finger am Abzug mit der Waffenhand, als er versuchte das Magazin herauszuholen? Wenn Ja Oberkatastrophe, wenn Nein selbstredend auch nicht tolerierbar. Nehme mal an, der Lauf hat nicht in eine sichere Richtung geschaut bei dieser Handhabung/Manipulation? Der betreffende Schütze hat sicherlich doch mal eine Waffensachkunde gemacht, vermute ich! Also sollte er eigentlich wissen was man tun bzw. zu unterlassen hat in Umgang mit Kurzwaffen!
  15. Ich finde es etwas arg überzogen in dem Fall die WBK zu einzukassieren, nur weil er NPD-Kandidat war. Die NPD auch wenn man sie nicht mag oder sie dubios sein sollte, ist ja als Partei als selbiges (noch) nicht verboten.
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