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Ein schwieriges Thema! Im Jahr 1956 wurde die KPD in der Bundesrepublik Deutschland vom Bundesverfassungsgericht(!) als verfassungsfeindlich eingestuft - und so auch deren Anhänger, insbesondere Mitglieder als verfassungsfeindlich betrachtet. Und wer Mitglied einer verbotenen Partei ist oder deren verbotene Ersatzorganisationen unterstützt, gilt im deutschen Waffenrecht als unzuverlässig. Ergo wurden den Mitgliedern bestehende Erlaubnisse versagt, bzw. entzogen. Das galt auch noch später mit der Umgruppierung/ Umbennung in DKP weiter. Nun mag man von der aktuellen AFD halten was man will. Es gibt da sicherlich den ein oder anderen Schergen, der mit dem Grundgesetz auf Kriegsfuß steht, Hitler, Stalin, usw. anhimmelt... was auch immer. Und darum gibt es auch verschiedene Anklagepunkte, die AFD als "in Teilen gesichert rechtsextrem" zu bezeichnen. Aber verboten ist die Partei bisher nicht! Darum sehe ich es auch kritisch, wenn jemandem wegen der Parteinähe eine waffenrechtliche Unzuverlässigkeit unterstellt wird. Ich bin kein Jurist. Aber mein Bauchgefühl sagt mir: das ist so nicht in Ordnung!
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Wann ist ein Sportschütze ein Sportschütze?
Pistolen-Paule antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Ich habe das Thema aufgemacht, weil es gerade im Thema "Evaluierung" angeschnitten wurde und ich erst gestern Abend mit einem Kollegen die Diskussion hatte - wobei der den Standpunkt vertrat, dass man als Sportschütze/ WBK-Inhaber auf jeden Fall an Wettkämpfen teilnehmen müsse und alles andere nur eine billige Ausrede für den Waffenbesitz wäre. Ich sehe das anders und entspannter: wer Spaß am Schießen hat und dies öfter ausführt, ist für mich auch Sportschütze. Ganz egal, ob daheim im Keller/ auf dem Dachboden, im Verein oder in fünf Verbänden gleichzeitig. Ebenso egal, ob mit Pfeil und Bogen, Druckluft, Kleinkaliber oder Großkaliber; ob freie Waffe, Leihwaffe, innerhalb des Grundkontingents oder darüber. Ob auf Ringscheiben oder Ovalscheiben; Stahlziele, Klappscheiben, Wurfscheiben oder bewwegliche Ziele; Tiermotive oder Herzchen; Tonsterne oder Konservendosen... Ich habe nichts gegen Wettkämpfe, also mal woanders hinfahren, sich mit anderen Kollegen auf fremden Ständen messen und danach zusammensitzen und fachsimpeln. Ich habe auch nichts gegen das (alkoholfrei) Bier danach, wie auch gegen die paar Arbeitsstunden pro Jahr. Die gute und gesunde Mischung macht´s! Ich mache das, weil ich Spaß daran habe und dabei mein eigener/ größter Freund und Gegner bin. Die Kugeln auf die Scheibe (und noch besser konzentriert auf den Spiegel) zu bringen, strengt an, aber entspannt mich auch gleichzeitig. Den Kopf frei kriegen, an nichts anderes denken, als an das Ziel und wie ich mich und die Waffe bestmöglich in Einklang bringe... Herrlich! Mag tausend andere Kombinationen geben, wie Leute für sich den Schießsport definieren und was für sie daran wichtig ist. Aber auch das macht für mich die Vielfalt und den Reiz des Sports aus: unterschiedliche Waffenarten, Anschläge, Ziele, Munition, usw. -
Man möchte meinen, die Antwort wäre einfach und klar: Sportschütze ist jede Person, die den Schießsport ausübt. Doch weit gefehlt! Selbst unter Schützenbrüdern (und -schwestern) gibt es wilde Diskussionen, was einen "richtigen" Sportschützen ausmacht. Sei es die Menge an verbrauchter Munition, die erzielten Ringe, die Häufigkeit von Training und/ oder Wettkämpfen; die Zahl der Orden oder die Schlagzahl am Tresen. Die sportlich Ambitionierten Der Profi-Wettkämpfer: Trainiert mehrmals die Woche, führt akribisch sein Schießbuch, optimiert die Ausrüstung bis ins letzte Detail und reist von Meisterschaft zu Meisterschaft. Schießen ist für ihn reiner Leistungssport. Der „Trigger-Happy“-Dynamiker: Liebt Disziplinen wie IPSC oder Speed-Schießen (oft beim BDS oder der BDMP). Munitionsdurchsatz pro Training: dreistellig. Er braucht Adrenalin, Bewegung und den schnellen, präzisen Schuss. Die Technik- und Traditionspfleger Der historische Nostalgiker: Schießt Vorderlader oder Ordonnanzwaffen, gießt seine Bleigeschosse selbst und trägt idealerweise die historisch korrekte Kleidung der jeweiligen Epoche. Für ihn zählt die Entschleunigung und die Liebe zur Historie. Der Technik-Freak / Wiederlader: Verbringt mehr Zeit im Keller beim Patronen-Wiederladen und Waffen-Tuning als auf dem Stand. Er kennt jeden ballistischen Koeffizienten und besitzt für jedes Teil ein Spezialwerkzeug, schießt aber oft mäßig, weil er ständig das Setup ändert. Die Geselligen und Brauchtumshüter Der Festivitäten-Kamerad: Kennt die Schießzeiten zwar, glänzt aber vor allem bei Vereinsfeiern, dem Adlerschießen und am Tresen. Das gesellige Vereinsleben steht für ihn weit über dem sportlichen Streukreis. Der Traditions-Kamerad („Uniformträger“): Seine Heimat ist das Schützenfest. Er pflegt das jahrhundertealte Brauchtum, trägt stolz den grünen Rock voller Orden, marschiert beim Umzug mit und sichert den Fortbestand des Vereins durch gesellschaftliche Repräsentation. Die Gelegenheits- und Zwecknutzer Der Gelegenheitsschütze: Kommt alle paar Wochen vorbei, gibt pflichtbewusst seine Schüsse für den Bedürfnisstempel ab und verbringt den Rest des Abends beim Plausch im Vereinsheim. Der Standaufsichts-Sheriff: Nimmt die Sicherheitsregeln extrem genau. Er sieht jeden Regelverstoß, korrigiert sofort jede Mündungsausrichtung und zitiert die Standordnung fließend aus dem Gedächtnis. Wo ordnet Ihr Euch selber ein? Was findet Ihr akzeptabel oder wünschenswert? Und was ist aus Eurer Sicht ein NoGo? P.S.: Leider erlaubt die Software nur 20 Fragen. Darum sind andere Argumente und mögliche Antworten nicht aufgelistet (z.B. Wiederladen) Aber kein Problem - wählt "Sonstiges" und beschreibt in Euren Worten, welche Attribute einen Sportschützen ausmachen. Vielleicht habe ich da auch einen anders geprägten Blick
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Bedürfnisfrage, Waffen werden nicht im Verein geschossen.
Pistolen-Paule antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Der Gesetzgeber gibt dazu folgendes vor: Das heißt verkürzt: Mitgliedschaft in einem Verband (z.B. DSB) und Nachweis durch denselben (oder bei mehrern Mitgliedschaften durch wenigstens einen davon) Schießnachweise mit den eigenen Schusswaffen und pro vorhandener Kategorie (Kurz/ Lang) Zwischen den Zeilen steht: geschossen werden muss in (irgend)einem Verein - nicht auf einem kommerziellen Schießstand (Schießkino, o.ä.) Was da NICHT drinsteht: die Waffe muss zur eigenen (Verbands-)Schießsportordnung passen Einträge werden nur bewilligt, wenn nach Sportordnung ein komplettes Programm/ eine ganze Disziplin geschossen wurde Nachweise von anderen Vereinen/ Verbänden werden nicht anerkannt Auf der sicheren Seite wärst Du natürlich, wenn Du die 4/6er Regel für alle Verbände erfüllst, in denen Du (über den Verein) Mitglied bist, und wenn Du Dir alternativ Vereine suchst, die im gleichen Verband sind und Dir auch als Gastschütze den Stempel ins Schießbuch drücken. Für den Bedürfniserhalt - zumindest der Langwaffe - empfehle ich zudem den Erwerb/ Besitz eines KK-Einzelladers. Die Munition ist "selbst mit Hartz4" noch bezahlbar und die meisten Verbände und Schießstände erlauben das Schießen damit. -
Sicherheit im Rückraum von Schießanlagen
Pistolen-Paule antwortete auf webnotar's Thema in Waffenrecht
Grundsätzlich habe ich nichts gegen das Einführen eines Sicherheitsindikators auf dem Schießstand - so lässt sich auch von den umliegenden Schützen schnell erfassen, dass die Waffe ungeladen und das Patronenlager frei ist. Zumindest funktioniert das bei Pistolen ganz gut. Bei Revolvern müsste man eigentlich in jede Patronenkammer ein Fähnchen stecken - da wird es dann schon albern und bei der Langwaffe kann es - bauartbedingt - ebenso zu viel unnötiger Fummelarbeit führen, die womöglich zu wilden Verrenkungen führt und eher sicherheitsgefährend, statt -gewinnend ist. Das Sicherste ist eben doch: mindestens einen Schritt zurück treten und nicht mehr herumfummeln. Trommel ausgeschwenkt; Magazin entnommen und Verschluss hinten. Und dann gehen ALLE nach vorne zu den Scheiben und KEINER (außer vielleicht der Aufsicht) bleibt zurück, der noch an den Waffen herumfummeln könnte. Damit sollte der Sicherheit genüge getan sein. Was das Auspacken der Waffen angeht, kenne ich beide Versionen: a) die Waffe wird an der Nulllinie aus dem Koffer geholt, abgelegt und der Koffer dann (hinter dem Schützen) weggestellt oder b) die Waffe wird hinter dem Schützenstand ausgepackt, geöffnet und mit nach unten zeigender Mündung zum Schießstand gebracht und dort abgelegt. In beiden Fällen ist davon auszugehen, dass die Waffen ENTLADEN sind - denn geladen/ teilgeladen dürfte die Waffe auch gar nicht zum Stand transportiert werden! Dennoch auch hier: das vorsichtige Hantieren mit der Waffe, als sei sie bereits fertig geladen/ schussbereit. Spätestens durch das Öffnen sollte Klarheit hergestellt sein oder die Waffe tatsächlich von noch beinhalteter Munition befreit werden und hier könnte man dann auch den Sicherheitsfaden durchziehen. Beim Einpacken ebenso: Munition entfernen ("Patronenlager frei!"), Waffe entspannen/ abschlagen und dann a) am Stand oder b) im rückwärtigen Raum einpacken. Da braucht es dann auch kein Fähnchen. Außerdem wüsste ich jetzt auch nicht, warum eine geholsterte Waffe sicherer sein sollte, als eine auf dem Stand abgelegte. 🤔 -
Die alte Seite war ja wirklich ein Relikt der Jahrtausendwende! Das hatte zwar seinen Reiz - wirkte aber aus der Zeit gefallen und damit sehr unprofessionell, wenn man es mit anderen Seiten wie gunfinder, VDB-Marktplatz, usw. verglich. Gut fände ich die Möglichkeit, zwischen weißer und schwarzer Ansicht zu wechseln - innerhalb des neuen Designs.
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10-Jahres-Frist bei Sportschützen – WBK zwischenzeitlich zurückgegeben
Pistolen-Paule antwortete auf MarcusDo's Thema in Waffenrecht
Um mal eine andere Metapher zu bemühen: Max Mustermann ist von 2020-2023 Mitglied der Partei XYZ. Er engagiert sich, kommt in den Ortsbeirat und schafft es auch auf die Landesliste. Doch nach drei Jahren ist die Luft raus. Das große Ziel, im Land- oder gar Bundestag zu sitzen, ist nicht mehr seins. Er tritt aus der Partei aus. Drei Jahre später spürt er wieder einen Motivationsschub - er will sich wieder engagieren und tritt erneut der XYZ bei. Doch als er 2030 kein Dankesschreiben und keine Treuenadel für 10 Jahre in der Partei erhält, fühlt er sich zurückgesetzt ... und kann gar nicht verstehen, warum ihm seine Erstmitgliedschaft nicht durchgehend bis heute anerkann wird... wo er sich doch all die Jahre so dafür interessiert und engagiert hat. So bedauerlich das auch sein mag - ich kann da nicht nur den Gesetzgeber verstehen, sondern jeden, der nachschaut und nachrechnet und feststellt: "Die 10 Jahre sind ja gar nicht erfüllt!" Ob Partei, Verein, ...was auch immer. Niemand wird da von 2020 an rechnen. Auch nicht unter Ausklammerung der 3 Jahre Fehlzeit. Krankheit o.ä. könnten so etwas unter Umständen begründen - aber auch das müsste man dann mit den verantwortlichen Stellen (vorab) klären, ob eine Aussetzung machbar und anrechenbar ist. Ich kann leider auch nicht zur Volksbank gehen und darauf pochen, dass ich mal ein "Jeanssparbuch" hatte und jetzt gerne wieder 3% Zinsen hätte. Da muss man der Realität leider ins Auge sehen. -
Wegen Softair Pistole: Polizei schiesst 14 Jährigen nieder
Pistolen-Paule antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Manches Mal reicht auch ein Buttermesser für die entzückten Beamten... ähm... die gezückten Waffen: https://merkurist.de/mainz/rheinstrasse-mann-mit-messer-in-mainzer-altstadt-polizei-zieht-waffen_85lI Was auch immer einen dazu bringt, eine "Waffe" (ob unters WaffG fallend oder auch nicht) zu ziehen, damit herumzufuchteln - keine Ahnung. Imponiergehabe, auf coolen Macker machen (kurz: toxische Männlichkeit), weil man glaubt, die Situation damit "regeln" zu können, aus Gründen des Selbschutzes... also spätestens, wenn da LALÜ-LALA zu hören ist und ein paar Uniformierte zackig aussteigen und beharrlich die Situation an sich reißen - spätestens da sollte man alles von sich legen, bzw. die Arme in die Höhe strecken. Blöd natürlich, wenn da die Suchtmittel besonders gut angeschlagen haben, bzw. der Typ sowieso einen an der Klatsche hat, wird es natürlich problematisch - vor allem für ihn. Auch nicht auszuschließen, dass es sich um "Tötung auf Verlangen" handelt und der Typ die Situaton herbeiführt, um erschossen zu werden. So oder so möchte ich nicht in der Haut der Beamten stecken, die binnen Bruchteilen von Sekunden die Situation erfassen und handeln müssen - möglichst besonnen, mit so wenig Schaden wie möglich - für ALLE Beteiligten. Grundsätzlich mal: RESPEKT für die Arbeit und vor allem auch, dass man selbst mit solchen Typen anständig umgeht! Das zeichnet unseren Rechtsstaat aus. DANKE! Was Staatsanwälte und Richter nachher daraus machen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber von "Polizeiwillkür" und "schießwütigen Cops" sind wir dann doch weit entfernt! -
Wegen Softair Pistole: Polizei schiesst 14 Jährigen nieder
Pistolen-Paule antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
(Nachtrag) Später dann so richtig tolle "Anscheinswaffen" wie die JAGUARMATIC von Edison Giocattoli. Aber die wurden natürlich verdeckt geführt und nur auf dem Spielplatz oder im Wald dann gezogen. Da war man dann "Geheimagent" oder sowas und durfte sowieso nicht auffallen. Da war es das oberste Gebot, nicht von Passanten gesehen zu werden! -
Wegen Softair Pistole: Polizei schiesst 14 Jährigen nieder
Pistolen-Paule antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Hier mal die Entwicklung der Mitgliederzahlen des DSB: https://www.dsb.de/fileadmin/DSB.DE/PDF/PDF_2022/Mitgliederstatistik_Mitgliederbewegung_seit_1952-2022_31.12.2022.pdf Ende der 1990 fast 1,6 Mio Mitglieder! Ich stimme Dir zu. Waffen waren bekannt und vorhanden. Der Umgang und deren Verwahrung eher pragmatisch geprägt. Als 12-Jähriger bekam zum Geburtstag vielleicht das erste Luftgewehr, samt der eindrücklichen Worte "Wenn Du damit Mist machst, gibt es eine Tracht Prügel!" (oder ähnliches). Die Frau schenkte ihrem Mann zu Weihnachten vielleicht noch ein Gewehr "aus guter alter Zeit"; der Onkel ging mit dem Nachbarn und dem KK-Gewehr in den Steinbruch zum Dosenschießen,... Soweit so gut. Die Gefahr, im Straßenverekhr zu sterben war auch da um ein Vielfaches größer, als durch eine Kugel. Als Kind sind wir mit Knallpälltchenpistolen über die Straße zum Spielplatz gelaufen. Okay - wir sahen auch mit Cowboyhut und Sheriff-Stern dennoch wie 8-10jährige aus - und nicht wie der große 'Kuseng' aus dem Land wo der Pfeffer wächst. Oder wir hatten die coolen Erbsenpistolen mit dem rausstehenden Magazin. Später dann so richtig tolle "Anscheinswaffen" Aber da wäre doch keiner auf die Idee gekommen, damit auf Polizisten - oder überhaupt auf Erwachsene/ Unbeteiligte - zu zielen! Das hätte einen Arschvoll sondergleichen gegeben! Anfang der 90er sind wir beim Bund auf Übungen auch mit dem G3 - Schulterstütze rein, Magazin raus und verkehrt herum (Mündung nach unten) - in den McDonalds gegangen. Hat niemanden interessiet oder gar schockiert. Ja, es ist wohl so, dass Waffen aus dem Alltag verschwunden sind und heutzutage für mehr "SHOCKING!"-Momente sorgen, als früher. -
Wegen Softair Pistole: Polizei schiesst 14 Jährigen nieder
Pistolen-Paule antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
"HALT! Stehen bleiben oder... ich werde nicht befördert." 😖 Das kann's ja auch nicht sein! -
Wegen Softair Pistole: Polizei schiesst 14 Jährigen nieder
Pistolen-Paule antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Zum Glück wissen es im Nachhinein einige besser: Quelle: https://www.stern.de/gesellschaft/regional/bayern/muenchen--vorwuerfe-nach-polizeischuss-auf-schueler-mit-softair-waffe-38135306.html Erinnert mich irgendwie hier dran: Ich habe gar nichts gemacht. Gar nichts! Nur eine Bier getrunken. -
Wegen Softair Pistole: Polizei schiesst 14 Jährigen nieder
Pistolen-Paule antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayern/schueler-mit-softair-waffe-polizei-schoss-in-muenchen-schwabing-auf-14-jaehrigen,VSjbMWd Wer weiß, was die Passanten/ Zeugen mitgeteilt haben, als sie die 110 anriefen? Dass man dann 80 Leute losgeschickt hat, spricht einmal mehr dafür, dass man mindestens von einem jungen, erwachsenen Täter ausging. Und "im Eifer des Gefechts" hat auch keiner die Zeit und Muße, nach dem Alter zu fragen. Die Situation muss so schnell wie möglich geklärt und der Täter entwaffnet werden. Nachher ist man immer schlauer... -
Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?
Pistolen-Paule antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
(Don´t feed the troll!) Könnten wir bitte zum Thema "Schießbuch führen" zurück kommen? Danke!