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peng peng

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  1. Wozu 2 Schuss machen fürs Abzugstraining? 1 x Abziehen reicht doch. Der Rest ist Wiederholung. Der korrekte Vorgang ist immer der selbe. Ab dem Resetpunkt ist es nur noch Wiederholung. Wenn du es 1 x kannst, kannst du es auch das zweite Mal. Und dazwischen 1x zu repetieren ist doch nicht zuviel verlangt. Mach mal den obigen Drill ohne scharfen Schuss und stell dir eine leere Patronenhülse auf die Laufmündung. Das funktioniert auch zu Hause trocken. @Hitfactor meint eine Strikerfire Pistole, die sind SAO. Theoretisch kann man den Abzug hier natürlich durchziehen. Aber ohne vorher repetiert zu haben, spürt man dabei weder Vorweg, noch Druckpunkt oder Reset. Man hat also kein echtes Abzugsgefühl beim Trockentraining.
  2. Schon klar. Normalerweise kann das nur der OSM bzw. der Betreiber. Aber delegieren geht natürlich.
  3. @Hasenklage es gibt einen sehr simplen Drill, um Abzugkontrolle zu üben. Allerdings im scharfen Schuss. Eine einzige Patrone laden und zwei Schüsse abgeben. Der wichtigste ist der zweite Schuss trocken. Dabei exakt das Korn im Augebehalten. Bewegt es sich = schlecht. Bleibt es still = gut.
  4. Wozu? Du kannst den Abzug doch auch trocken simulieren. Durch repetieren. Wozu der Aufwand?
  5. Ja bin ich. @PetMan schrieb das und du hattest es bestätigt.
  6. Na solange das so läuft ist ja alles in Ordnung. Bist du OSM? Oder mit welcher Berechtigung würdest du das machen?
  7. Echt jetzt? Na mit der Zeit. Wie denn sonst. Mit praktischer Übung und Zeit kommt Erfahrung. Theorie allein hat noch nie jemanden gut gemacht.
  8. Das ist Quatsch. Eine gute Standaufsicht bemerkst du nur solange nicht, wie alles normal abläuft. Gibt es eine kritische Situation, bemerkst du nicht nur die Aufsicht, sondern auch ob sie gut ist oder nicht. Und es gibt sehr viele, ich sag mal pro forma Aufsichten. Und auch Vereine, in denen gar niemand Aufsicht macht und und und... Als ich sagte, bei dir will ich nicht schießen, meinte ich dein Verständnis dafür, was eine Aufsicht können muss und was nicht. Von wegen zwei Komados und gut iss und so...
  9. Na da sind wir doch völlig einer Meinung. Das war doch der Auslöser dieser Diskussion. Ich habe genau das gesagt, dass ich das nicht gut fände. Und ob üblicher Ablauf oder nicht, ich kenne einen Sachkundeausbilder, der die Standaufsicht gleich mitanbietet. Und das wurde hier von anderen auch als "warum auch nicht" bezeichnet. Ich finde das nicht gut. Wir machen das in unseren Sachkundelehrgängen nicht. Und viele meiner Bekannten Schützen machen die Standaufsicht einzig allein deswegen, damit sie auch alleine Schießen können. Noch schlimmer, wenn ein Newbe ohne Erfahrung alleine auf dem Stand ist nur weil er die Standaufsichtprüfung hat.
  10. Ich glaube wir reden permanent aneinander vorbei. 1. Ich bestreite keineswegs, dass es langjährige Aufsichten gibt, die dass schlecht machen. Nach dem Motto: "So habe ich das immer gemacht." Und ja, selbstverständlich ist die Dauer wie lange einer schon schiesst keinerlei Garant für Erfahrung. 2. "Den Rest kann man ebenfalls relativ schnell vermitteln" Da hast du natürlich völlig recht. Aber etwas vermittelt zu bekommen heißt doch noch lange nicht, etwas zu beherrschen. Das weiß jeder, der irgendetwas lernt. Was auch immer. Das theoretische Wissen ist eins, das praktische Anwenden etwas anderes. Dazu bedarf es Übung und Erfahrung. Und die kann man als Beginner noch nicht haben
  11. Und du glaubst tatsächlich, das wars, um eine gute Aufsicht zu sein? Dein Ernst? Zwei Komados beherrschen? Na bei dir als Aufsicht möchte ich nicht schiessen. Ja in der Tat, das kann ein 6-jähriger auch. Kein Hexenwerk...
  12. Und genau das bedarf Erfahrung. Das hat längst nicht nur mit korrektem Einhalten bestimmter Vorschriften zu tun, sondern auch mit Erkennen von persönlichem Fehlverhalten diverser Schützen.
  13. Es geht doch nicht allein darum, den Sachverhalt zu beherrschen. Ja die Standaufsichtprüfung ist kein Hexenwerk. Sondern als Standaufsicht muss ich auch das Auge für gefährliche Situationen haben. Und zwar möglichst kurz bevor sie eintreten. Und dafür bedarf es nun mal auch Erfahrung, um dann schnell aber nicht hastig und korrekt und nicht irgendwie eingreifen zu können. Autofahren ist auch kein Hexenwerk. Aber ich glaube nicht, dass ein Führerscheinneuling auch gleich Fahrlehrer werden sollte.
  14. Na, eine oder zwei Wochen nach der Sachkunde wären in jedem Fall zu kurz. Von 5 oder 10 Jahren hat niemand gesprochen!
  15. Da bin ich völlig bei dir. Aber jetzt hast du zwei Extreme genommen und das reale Leben spielt sich wohl irgendwo in der Mitte davon ab. So etwas zu verallgemeinern ist immer schwer. Aber Erfahrung wäre halt schon schön und kommt eben nicht von ungefähr.
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