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peng peng

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  1. Verstehe ich nicht. Diesen Personen steht es doch frei, die Prüfung zu absolvieren. Und kosten tut sie auch nicht viel. Dass man eine sicherheitsrelevante Tätigkeit irgendwie zertifizieren sollte, ist doch logisch, oder? Oder gilt deine Kritik dem Inhalt von Standaufsichtkursen?
  2. Was willst du uns damit sagen? Findest du sie überflüssig?
  3. @Hasenklage Aha ich verstehe. Meine Erfahrung als Anfänger ist jedoch die: Eine Komplette Stage zu trainieren ist für mich noch zu komplex und wenig effektiv. Da kommen soo viele Komponenten zusammen wie korrekte Transitions, Schrittfolge, beschleunigen, entschleunigen, Stageplan, Magwechsel etc.pp. und da ist noch keine einzige Schusskomponente dabei. Denke ich an das eine, vergesse ich leider noch das andere. Daher finde ich gerade für Anfänger Sektionstraining wesentlich effektiver. Beherrscht man dann die eine oder andere Sektion, kann man damit anfangen alles zusammenzufügen. Gleich am Anfang alles trainieren und beherrschen zu wollen, finde ich zuviel. Wenn du schon eine Stage im Keller hast, hast du doch super Möglichkeiten. Korrekte Abzugskontrolle lernt man mMn eh im scharfen Schuss, weil man den Recoil nicht simulieren kann. Und für alles andere bist du doch in deinem Keller perfekt ausgestattet. Wobei gerade als Anfänger immer auch das Feedback von Erfahrenen wichtig ist, um sich keine Trainingsfehler anzugewöhnen. Man kann selber nie alles sehen.
  4. Nochmal zu Erinnerung. Niemand fordert so und so viel Jahre Erfahrung für Standaufsichten. Auch ich nicht. Meine Erfahrung als Sachkundeprüfer ist jedoch die, dass frisch absolvierte Prüflinge gerade mal so Sicherheit an ihrer eigenen Waffe herstellen können. Alle konkreten Abläufe hierzu, begonnen vom Auspacken der Waffe bis zum Verlassen des Schützenstandes sind aber noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen. Wie denn auch? Dafür fehlt ihnen logischerweise ja noch die Routine. Wie sollen frischgebackene Schützen denn dann verantwortungsvoll andere beaufsichtigen? Nagelt mich jetzt nicht fest, ab wann ein Schütze die notwendige Routine (Erfahrung) hat, um Standaufsicht mMn machen zu können. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich bei einem absoluten Frischling ein komisches Gefühl i d Bauchgegend hätte. Mehr habe ich nie behauptet! Btw Die hier schon genannte Lösung, Neulingen zu Beginn eine erfahrene Aufsicht zur Seite zu stellen, finde ich sehr gut, wird aber nicht überall praktiziert. Außerdem zeigt sie ja, dass ich mit meinen Bedenken offensichtlich nicht allein bin.
  5. Wozu 2 Schuss machen fürs Abzugstraining? 1 x Abziehen reicht doch. Der Rest ist Wiederholung. Der korrekte Vorgang ist immer der selbe. Ab dem Resetpunkt ist es nur noch Wiederholung. Wenn du es 1 x kannst, kannst du es auch das zweite Mal. Und dazwischen 1x zu repetieren ist doch nicht zuviel verlangt. Mach mal den obigen Drill ohne scharfen Schuss und stell dir eine leere Patronenhülse auf die Laufmündung. Das funktioniert auch zu Hause trocken. @Hitfactor meint eine Strikerfire Pistole, die sind SAO. Theoretisch kann man den Abzug hier natürlich durchziehen. Aber ohne vorher repetiert zu haben, spürt man dabei weder Vorweg, noch Druckpunkt oder Reset. Man hat also kein echtes Abzugsgefühl beim Trockentraining.
  6. Schon klar. Normalerweise kann das nur der OSM bzw. der Betreiber. Aber delegieren geht natürlich.
  7. @Hasenklage es gibt einen sehr simplen Drill, um Abzugkontrolle zu üben. Allerdings im scharfen Schuss. Eine einzige Patrone laden und zwei Schüsse abgeben. Der wichtigste ist der zweite Schuss trocken. Dabei exakt das Korn im Augebehalten. Bewegt es sich = schlecht. Bleibt es still = gut.
  8. Wozu? Du kannst den Abzug doch auch trocken simulieren. Durch repetieren. Wozu der Aufwand?
  9. Ja bin ich. @PetMan schrieb das und du hattest es bestätigt.
  10. Na solange das so läuft ist ja alles in Ordnung. Bist du OSM? Oder mit welcher Berechtigung würdest du das machen?
  11. Echt jetzt? Na mit der Zeit. Wie denn sonst. Mit praktischer Übung und Zeit kommt Erfahrung. Theorie allein hat noch nie jemanden gut gemacht.
  12. Das ist Quatsch. Eine gute Standaufsicht bemerkst du nur solange nicht, wie alles normal abläuft. Gibt es eine kritische Situation, bemerkst du nicht nur die Aufsicht, sondern auch ob sie gut ist oder nicht. Und es gibt sehr viele, ich sag mal pro forma Aufsichten. Und auch Vereine, in denen gar niemand Aufsicht macht und und und... Als ich sagte, bei dir will ich nicht schießen, meinte ich dein Verständnis dafür, was eine Aufsicht können muss und was nicht. Von wegen zwei Komados und gut iss und so...
  13. Na da sind wir doch völlig einer Meinung. Das war doch der Auslöser dieser Diskussion. Ich habe genau das gesagt, dass ich das nicht gut fände. Und ob üblicher Ablauf oder nicht, ich kenne einen Sachkundeausbilder, der die Standaufsicht gleich mitanbietet. Und das wurde hier von anderen auch als "warum auch nicht" bezeichnet. Ich finde das nicht gut. Wir machen das in unseren Sachkundelehrgängen nicht. Und viele meiner Bekannten Schützen machen die Standaufsicht einzig allein deswegen, damit sie auch alleine Schießen können. Noch schlimmer, wenn ein Newbe ohne Erfahrung alleine auf dem Stand ist nur weil er die Standaufsichtprüfung hat.
  14. Ich glaube wir reden permanent aneinander vorbei. 1. Ich bestreite keineswegs, dass es langjährige Aufsichten gibt, die dass schlecht machen. Nach dem Motto: "So habe ich das immer gemacht." Und ja, selbstverständlich ist die Dauer wie lange einer schon schiesst keinerlei Garant für Erfahrung. 2. "Den Rest kann man ebenfalls relativ schnell vermitteln" Da hast du natürlich völlig recht. Aber etwas vermittelt zu bekommen heißt doch noch lange nicht, etwas zu beherrschen. Das weiß jeder, der irgendetwas lernt. Was auch immer. Das theoretische Wissen ist eins, das praktische Anwenden etwas anderes. Dazu bedarf es Übung und Erfahrung. Und die kann man als Beginner noch nicht haben
  15. Und du glaubst tatsächlich, das wars, um eine gute Aufsicht zu sein? Dein Ernst? Zwei Komados beherrschen? Na bei dir als Aufsicht möchte ich nicht schiessen. Ja in der Tat, das kann ein 6-jähriger auch. Kein Hexenwerk...
  16. Und genau das bedarf Erfahrung. Das hat längst nicht nur mit korrektem Einhalten bestimmter Vorschriften zu tun, sondern auch mit Erkennen von persönlichem Fehlverhalten diverser Schützen.
  17. Es geht doch nicht allein darum, den Sachverhalt zu beherrschen. Ja die Standaufsichtprüfung ist kein Hexenwerk. Sondern als Standaufsicht muss ich auch das Auge für gefährliche Situationen haben. Und zwar möglichst kurz bevor sie eintreten. Und dafür bedarf es nun mal auch Erfahrung, um dann schnell aber nicht hastig und korrekt und nicht irgendwie eingreifen zu können. Autofahren ist auch kein Hexenwerk. Aber ich glaube nicht, dass ein Führerscheinneuling auch gleich Fahrlehrer werden sollte.
  18. Na, eine oder zwei Wochen nach der Sachkunde wären in jedem Fall zu kurz. Von 5 oder 10 Jahren hat niemand gesprochen!
  19. Da bin ich völlig bei dir. Aber jetzt hast du zwei Extreme genommen und das reale Leben spielt sich wohl irgendwo in der Mitte davon ab. So etwas zu verallgemeinern ist immer schwer. Aber Erfahrung wäre halt schon schön und kommt eben nicht von ungefähr.
  20. @Raiden ich glaube nur am Alter festzumachen, ob jemand eine zuverlässige Aufsicht ist oder nicht, ist mir zu allgemein. Ein junger WBK-Neuling kann keinerlei Erfahrung im Umgang mit anderen Schützen haben. Woher denn auch? Er sollte erst einmal seine eigene Waffe sicher handhaben, bevor er andere darüber beaufsichtigt. Nur ein bestanderer Sachkundekurs zeugt noch längst nicht von sicherer Handhabung. Sollte er eigentlich aber den Absolventen fehlt noch die nötige Erfahrung. Vorallem auch im Umgang mit renitenten Altschützen, die nicht einsichtig sind.
  21. Es gibt Sachkundekurse, die direkt anschließend auch den Kurs zur Standaufsicht anbieten. Davon halte ich jedoch rein gar nichts. Wie soll ein Newbe, der gerade gelernt hat, mit seiner eigenen Waffe umzugehen, Aufsicht über andere zuverlässig durchführen? Weiter ober wurde auch geschrieben, dass Neulinge sogar eine gesonderte Aufsicht benötigen würden, weil sie eben gesondert beaufsichtigt werden sollten. Also bei einem WBK-Neuinhaber als Standaufsicht hätte ich kein gutes Gefühl.
  22. Nun denn "Traum" ist maßlos übertrieben. Bin da eher konservativ. Offene Visierung ist bei Pistole halt irgendwie klassisch mMn. Und wenns mit den Augen gar nicht mehr geht, dann halt Optik. Soweit ist's aber Gott sei Dank noch nicht.
  23. Ja, RedDot wäre eine Option. Den Gedanken habe ich seit einiger Zeit
  24. Nee Quatsch. Einfach nur Altersweitsicht. In die Ferne sehe ich wie ein Adler, aber das Korn in 50cm Abstand ist dann völlig verschwommen. Ich habe mir eine Schiessbrille machen lassen, sodass es ein Mittelding zwischen 25m und 50cm gibt. Beide Entfernungen kann niemand scharf fokussieren. Auch kein junges, gesundes Auge.
  25. Gestern im Verein mal auf eine IPSC Scheibe geschossen. Entfernung 25m, Waffe Canik SFX Rical S, Kal. 9mm Luger. 11 von 13 Alphas. Verrückt, das schwarze Schusspflasterkreuz zur Orientierung sehe ich auf 25m überhaupt nicht mehr. Das Schwarze auf einem herkömmlichen BDS Spiegel gerade noch so. Aber selbst das nur sehr verschwommen. Fokus liegt halt auf dem Korn. Streukreis ist immernoch viel zu groß
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