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Pistolen-Paule

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Alle Inhalte von Pistolen-Paule

  1. Abgesehen von den für damalige Zeit astronomischen Preisen - dennoch interessant, dass es möglich war, seinen "Dachbodenfund" legalisieren zu lassen.
  2. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen: Redet mit den Leuten! Redet mit den Vereinskollegen, den Kontaktpersonen beim Verband, als auch den Sachbearbeitern auf dem Amt. Kann sein, dass es dem einen Amt reicht, wenn man seinen Grunderhalt (4/6) nachweist und pro ÜK-Waffe die Teilnahme an wenigstens einer Vereinsmeisterschaft erbringt; für andere fangen für den Erhalt zu wertende Wettkämpfe erst ab Kreis oder Bezirk an; andere wollen zusätzlich zu den Nachweisen der Wettkämpfe vielleicht auch eine Mindestzahl an Trainingstagen sehen... Weiß man nicht, kann man spekulieren,... und dümmstenfalls auf die Nase fallen. (im Ideal-/ Normalfall hat man die Mindestanforderungen sowieso übererfüllt) Aber für den Zweifelsfall lieber vorher nachfragen und sich das ggf. schriftlich bestätigen lassen. Auch für andere Fälle, mit längeren Abwesenheiten (z.B. Auslandssemester; längerer Krankenhaus- und Kuraufhalt) mit dem Sachbearbeiter abklären, wie man das darstellt und/ oder ausgleichen kann.
  3. Ich finde es müßig, darüber zu spekulieren oder es darauf anzulegen, nur die gesetzlich geforderten/ vom Verband bestätigten Termine einzuhalten. Wer sich nicht nur damit zufrieden gibt, die Scheibe getroffen zu haben und kein Vereinseigentum zerstört zu haben, wird sowieso öfter als 4/6, bzw. 12/18 im Jahr erscheinen. P.S. Bei meinem Verein werden nur komplett absolvierte Disziplinen abgezeichnet. (da haben es in der Vergangenheit wohl einige übertrieben - bzw. untertrieben) Und das sind auch die Termine, die ich ggü. dem Verband melde/ einreiche. Hält mich aber dennoch nicht davon ab, weitere Eintragungen in meinem Schießbuch vorzunehmen, z.B. wenn ich die Waffe neu einschieße oder dergleichen
  4. Schöne Kollektion! Und wie er bei der .50er DE anmerkt: es muss nicht immer Sinn machen - es darf auch Spaß machen! 😉 Was mich wundert: wo kann man man 1,2km weit schießen? 😮 Selbst 300m ist ja schon rar gesäht. Ach so... gerade gegoogelt: eher im Ausland. 🥲
  5. Gegebenenfalls auch Landesverband. Beim Hessischen Schützenverband (DSB) heißt es: Das ist besonders dann interessant/ relevant, wenn man bspw. an einem Tag auch die Waffe(n) über dem Grundkontingent schießen möchte, für die man ebenso/ zusätzlich Nachweise erbringen muss. Wer also seine Aktivitäten darmaßen zurückfährt und meint, dass es reicht sich 4/6x im Jahr auf einem Stand einzufinden, wo alles geschossen werden kann, und dann da mit seinem ganzen Arsenal feuert, der kann dann ein Problem beim Bedürfniserhalt (insb. für Überkontingent-Waffen) bekommen. Beispiel: die beiden (ersten) Einträge auf der grünen WBK sind eine Pistole in .22lfb und und eine in 9mmx19 und auf der gelben WBK stehen u.a. ein KK-Einzellader, ein Ordonnanzgewehr und eine Doppelflinte Dann reicht es aus, wenn davon jeweils 1 Kurzwaffe und 1 Langwaffe geschossen werden. Wenn man aber über das Grundkontingent weitere Waffen erwirbt, z.B. einen Revolver in .357 Mag - dann muss man auch dafür den Nachweis für den Erhalt bringen. Sprich: das wären dann 3 Waffen, die man an einem Tag schießen müsste. Das könnte also - so oder so - knapp werden.
  6. ? Warum kann er nicht einfach auf einem externen Wurftaubenstand schießen, wenn sein Stammverein das nicht anbietet? Meine Vereine bieten das nicht an und ich schieße trotzdem auf allen möglichen externen Ständen Trap und Skeet. Ich denke, dass nahezu alle städtischen Schützen davon betroffen sind, da Wurftaubenstände meist ländlich liegen. frogger Natürlich kann er das. Das wollte ich auch nicht gänzlich in Abrede stellen. Nur bin ich der Meinung, dass es wenig Sinn macht, sich (gleich am Anfang) irgendwelche "Exoten" zu kaufen, die man bspw. auf dem heimischen 50m-KK-Stand nicht schießen kann/ darf. Insbesondere dann, wenn man damit seinem Bedürfniserhalt nachkommen muss. Dann vielleicht doch besser (zunächst) z.B. ein KK-Gewehr kaufen, um damit die Nachweise zu erbringen und im zweiten Schritt sich dann die Nice-to-have-Modelle beschaffen, die dann eben nur einmal im Jahr aus dem Schrank geholt werden.
  7. Neue Waffe: Für die Beantragung der ersten WBK/ des ersten Eintrags macht es vielleicht Sinn, wenn diese auch dem nachkommt, mit was Du zuvor geschossen hast. z.B. 12 x KK-Gewehr geschossen, aber Ersteintrag eine 9mm-Pistole? Ja, geht! Manche Vereine/ Verbände stellen sich da etwas pienzig an, aber rein rechtlich ist das in Ordnung. Schießbuch/ Termine: Für das Grundkontingent sind Nachweise für Kurz und/ oder Langwaffe zu erbringen. Hast Du bspw. 2 Pistolen und 8 Gewehre, dann reicht es aus, wenn Du die erforderliche Zahl für 1 Kurzwaffe und 1 Langwaffe erbringst. Bocklfinte unter 25 Jahren: Ja, ist möglich - sofern es in Deinem Verband eine Disziplin dafür gibt. Ist allerdings auch nur sinnvoll, wenn Dein Verein das auch anbietet (z.B. Trap) Steht eigentlich alles im WaffG unter §14: https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__14.html
  8. Hallo Bernd, freut mich, wenn sich die Skepsis gelegt hat. Das beweist einmal mehr: ein persönliches Gespräch und eigene Eindrücke sind nicht durch eine Email zu ersetzen. So gut und wohlwollend mancher Text auch gemeint oder formuliert sein mag - es kann doch falsch ankommen, verstörend oder belehrend wirken. Hast Du mal herausgefunden, warum man Dir auf die ursprüngliche Email so geantwortet hat? Ist das deren 08/15-Korrespondenz, die jeden trifft - ganz egal, ob er nur KK-Einzellader-Gewehr schießen möchte oder mit der Kurzwaffe "rumballern" möchte?
  9. Neben den üblichen "privaten" Vereinen (oftmals mit Verbandszugehörigkeit) und ohne große Gewinnabsichten, gibt es ja auch noch gewerbliche Anbieter (z.B. "Schießzentrum Hintertupfingen GmbH"), die vor allem Jäger, aber auch Berufswaffenträger als Zielgruppe haben.
  10. Auch finanzielle Aspekte können ein Grund sein, warum man nicht 2x pro Woche mit teurer Munition schießt. Ebenso, dass man historische Waffen (z.B. eine P08) gerne besitzen möchte, sie aber dennoch schont. Das Hauptproblem ist darum der Gesetzgeber, der diese Regelungen für Bedarf und Erhalt geschaffen hat und einfordert. Aber das ist ein anderes Thema...
  11. Oh! Da geht es mir in meinem Verein mit nem Zwanni ja noch gut! 🤫
  12. Naja. BTT. Ein "klassischer" Schützenverein bietet neben Druckluft meist auch KK (50m) und/ oder Kurzwaffen (25m) an. Im Idealfall können auf den Bahnen größere Kaliber geschossen werden. Dazu dann 2-4 Trainingstermine in der Woche. Und das Ganze für 0-250 Euro Aufnahmegebühr und 10-25 Euro Monatsbeitrag. So zumindest die meisten mir bekannten Vereine. Also bitte nur als Anhaltspunkt verstehen. Es ist in Ordnung, wenn andere Vereine fürs gleiche Geld ein wenig mehr oder weniger anbieten. Aber wer für diesen "Standard" in die Vollen greift und bspw. 500-2.000 Euro Aufnahmegebühr verlangt und/oder 30-100 pro Monat, muss es sich leisten können. Sei es, um unter sich zu bleiben, sich elitär zu fühlen oder was auch immer. Kann man machen. Ebenso, da Mitglied zu werden. Ich denke nur, dass es eben auch Alternativen gibt und man sich diesen Zirkus nicht geben muss. Ein Verein, der jedoch über Mehrdistanz Möglichkeiten verfügt, über Schießkino, Indoor-Bahnen, Klappscheiben, Stahlziele, Skeet&Trap, Bahnen bis 300m und mehr, hat natürlich seine Berechtigung und darf (und muss!) auch "einen Euro mehr" nehmen, als der 08/15-Club. Das ist ja auch jedem freigestellt, ob er da Mitglied wird oder sich vielleicht nur ab und zu als Gast einbucht, weil sein Hausverein die ein oder andere Möglichkeit nicht bietet.
  13. Was bringst Du hier für Strohmann-Argumente?
  14. Einen 70 Hektar großen Golfplatz (18-Loch) ⛳️ zu pflegen erfordert wohl "etwas" mehr finanziellen Aufwand, als die in Selbstleistung zusammengeschusterte Vereinshütte mit den 6x 50m Bahnen aus den 70er Jahren. @PetMan interessantes Video, das aber längst nicht alle Aspekte widergibt. Ich war und bin in verschiedenen Vereinen (unterschiedlichster Interessen) und habe grundsätzlich den Eindruck, dass vielfach "aus dem Bauch heraus", die Preise festgelegt werden und man sich oftmals nicht traut, Preise anzupassen und anzuheben. Wie in dem o.g. Video genannt, ist die Aufnahmegebühr nur ein "Bonbon" für die Vereinskasse, aber keine kalkulierbare Einnahme. Ganz gleich, ob null, hundert, tausend oder 20k. Wie in dem o.g. Video genannt, ist die Aufnahmegebühr nur ein "Bonbon" für die Vereinskasse, aber keine kalkulierbare Einnahme. Ganz gleich, ob null, hundert, tausend oder 20k. Bei hoher Nachfrage könnte man versuchen, den Zuwachs zu steuern. Allerdings halte ich die monetäre Schranke für wenig zielführend, um zwischen den Kandidaten auszusieben. Dann lieber einige "Schnuppertermine" bevor es zum Beitritt kommt. Und/ oder besser: ein halbes Jahr Probezeit, um besser abschätzen zu können, ob die Person zum Verein passt oder nicht. Gibt der Neuling sowohl auf dem Stand, als auch außerhalb eine vernünftige Figur ab oder nicht (z.B. hält er sich [nicht] an Regeln oder weiß er alles besser; nimmt [weder] an Arbeitseinsätzen, noch Feiern teil und möchte sich eigentlich nur für die Zombie-Apokalypse o.ä. bewaffnen)? Manche Vereine nehmen - neben der Beitrittsgebühr - eine Grundgebühr und zusätzlich pro Stand/ Waffenart einen Aufschlag. Das finde ich fair. Es erlaubt damit auch günstiges Schießen (z.B. LG/ KK). Und vielleicht will auch gar nicht jeder das Angebot mit Mehrdistanz-Schießkino und 300m-Stand nutzen? Sondern ganz klassisch auf 10; 25 oder 50m Scheiben lochen? Auch da sollte man schauen, dass man die Hütte eher voll kriegt mit Leuten, die auch wirklich mitmachen und sich nicht nur fürs Ego oder ein wenig Entertainment anmelden. Denn viele Neukontakte und Mitglieder kommen ja eher durch Mund-zu-Mund-Propagand zustande und da sind so eitle Fatzkes eher störend und Ruf schädigend.
  15. Wenn Du so schlau bist, wie Du vorgibst zu sein, muss ich das ja nicht weiter ausführen.
  16. Zum Glück gilt in Deutschland die Vertragsfreiheit. Darum sollten Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Wenn ein Verein Preise auflistet, die nicht einmal der Golfclub verlangt, dann muss schon einiges geboten werden!
  17. Eine Schreckuss-Reizstoff-Signal-Waffe (kurz: SRS) dient mehreren Zwecken: - Schreckschuss: als lautstarkes Signal, z.B. um Tiere zu erschrecken, auf sich aufmerksam zu machen, Schießen zu simulieren, einfach um zu "ballern" (>Silvester) - Reizstoff: es lassen sich mit den meisten SRS-Waffen Reizstoffe (CN=Tränengas, CS=Reiz/Kotzgas, OC/PV=Pfeffer) verschießen. - Signale: mittels Abschussbecher lassen sich auch Signale (z.B. Leuchtsterne/Patronen) verschießen Dafür ist sie gemacht und gedacht. Wenn es aber nach RTL & Co. geht, kämpft man damit vorrangig gegen Wassermelonen, die bei aufgesetztem Schuss aufplatzen und dabei das menschliche Gehirn darstellen sollen. Das ist aber so wissenschaftlich, wie der Einsatz von Kuchengabeln gegen Augäpfel, die Nutzung von Eierpiksern als Piercing-Werkzeuge oder Staubsaugern als Erotik-Spielzeug. Ja, Platzpatronen/ Reizsoffpatronen sind gefährlich, weil "BUMM". Sie sind aber immer noch das mildere Mittel ggü. einer scharfen 9mm-Pistole. Funktionieren tun sie. Manches Mal reicht alleine ein Warnschuss, manches Mal braucht es Reizstoff. Aber die Dinger sind auch anfällig auf Wind, haben wenig Reichweite und stoppen kaum jemanden, der "im vollen Galopp" daher kommt.
  18. In erster Linie eine "Schutzbebühr", damit sich nur Leute anmelden, die es auch ernst meinen. Der Grundgedanke ist gut, aber trifft unter Umständen die Falschen. Schießsport war mal Breitensport/ Jedermannssport - was ist daraus geworden?! Doch nicht nur die Anmeldegebühr, sondern auch weitere Kosten schrecken ab. 1.000 Euro für einen sicheren Schrank, nur um ein Einzellader-KK-Gewehr aufzubewahren? Und warum soll der LG-Schütze, der nix strapaziert/ beschädigt, soviel zahlen, wie der GK-Kollege? Klar - absolute Gerechtigkeit wird es nie geben. Dennoch halte ich Staffelpreise und zusätzliche Gebühren je nach Stand/ Kaliber für gerechter. All das setzt aber sinnvolle und transparente Kostenkontrolle und Planung voraus. Das gilt auch für die Arbeitsdienste. Auf der einen Seite drastische Einstiegspreise fordern, aber auf der anderen Seite große Diskussionen führen, wenn der Bierpreis von 1,80 auf 2,00 Euro angehoben wird? Als wenn das der Grund wäre, warum sich da jede Woche immer nur die gleichen "5 Freunde" treffen - obwohl der Verein 100 Mitglieder zählt. Viele Vereine altern! Da sind auch 1.000 Euro Aufnahmegebühr und 25 Euro pro verpasster Arbeitsstunde langfristig keine Hilfe, wenn alles an den letzten 5-10 Aktiven hängen bleibt (die oftmals gleichzeitig im Vorstand sind). Im Gegenteil: es schadet vielleicht mehr, als dass es nutzt. Aus Marketing-Sicht frage ich mich eher: Wieviel Geld müsste man besser zum Fenster rauswerfen, damit es durch die Tür zurückkommt?
  19. IN DUBIO PRO REO! Grundsätzlich bin ich geneigt, jedem Fragesteller zuzuhören und nach bestem Wissen und Gewissen zu antworten. Dass das Waffengesetz so seine Tücken hat und mancher Verband oder Verein noch meint, zusätzliche Spielregeln diktieren zu müssen, ist leider nichts Neues. Auch dauert es in Vereinen so seine Zeit, bis man da angekommen und aufgenommen wurde und man sich traut, seine Fragen zu stellen. Sprüche wie "mach erst mal Deine 12 Einträge voll - dann sehen wir weiter!", "bevor das Jahr nicht rum ist, brauchst du dir noch keine Gedanken über eine WBK machen" "wenn Du keine 250/300 Ringen schießt, brauchst du gar nicht erst mit GK anfangen!" sind durchaus denkbar und möglich und ich kann ganz gut verstehen, dass man sich diese 'Kalte Dusche'/ Blamage ersparen möchte und lieber ChatGPT fragt oder im geeigneten Forum nachfragt. Manches Mal fehlt vielleicht auch einfach der richtige Moment, wann man eine solch persönliche Frage (es geht ja quasi um die erste "Freundin" - und da ist man unsicher und geniert sich noch) anbringen kann, während am Stammtisch die alten Helden damit prahlen, wieviele sie schon hatten. Also: habt Verständnis und seid lieb zu den Anfängern! Wir waren alle mal Anfänger.
  20. Stimmt! Dennoch finde ich, dass es erwähnt werden sollte. Denn auch bei der Sachkunde steht: "zur Vorlage bei der zuständigen Ordnungsbehörde". Dann hätte man alles in einer Übersicht.
  21. Ja. Laut dieser Angaben: https://www.hessischer-schuetzenverband.de/recht/waffen/waffenerwerb-fuer-sportschuetzen/allgemeine-hinweise-zur-beantragung sind die Anforderungen nur die normal üblichen/ durch den Gesetzgeber vorgegebenen Bedingungen zu erfüllen: - KK ab 18 Jahren - GK ab 25 Jahren (unter 25 Jahren mit MPU) - Sachkundenachweis - min. 12 Monate Mitgliedsschaft in einem dem Verband angehörenden Vereine (was hier noch fehlt: passende Aufbewahrung!) Dass auf dem Formular der Schießnachweise jedoch der Hinweis angegeben ist, der Nachweis MÜSSE vorwiegend für die Waffenart (Lang oder Kurz) erbracht werden, kann dann wohl als Wunschdenken deklariert werden. Im Zweifelsfall mal anrufen: und sich das ggf. SCHRIFTLICH bestätigen lassen!
  22. Und was macht dann jemand, der mit seinem Antrag gleichzeitig Kurz- UND Langwaffe beantragen will? Braucht der dann min. 12x Kurzwaffe und min. 12x Langwaffe? Oder reicht 6/6? Das ergibt einfach keinen Sinn!
  23. Gemäß Sportordnung DSB: "25m Sportpistole, Zentralfeuer - 2.45"
  24. Korrekt! 12x mit erlaubnispflichtigen Waffen Das heißt: auch wenn man das ganze Jahr über nur 12/18x mit einem KK-Gewehr trainiert hat, kann man eine GK-Kurzwaffe (z.B. 9mm x 19) erwerben. Auch wenn von der Sportordnung gedeckt, sollte man natürlich darauf achten, dass die Waffe auch in dem aktuellen Verein geschossen werden kann. Eine Desert Eagle in .50 AE ist zwar ein tolles Teil, aber wenn der Stand nur bis 1.500 Joule ausgelegt ist, hilft einem das nicht.
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