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So sehe ich es auch! Klar, die Leute müssen den richtigen und verantwortungsvollen Umgang mit Waffen lernen - aber aus SPASS! und FREUDE! an schießsportlichen Disziplinen teilnehmen und nicht, weil man damit dem Amt bescheinigt, ein "echter" Sportschütze zu sein und dem Verein/ Verband als Zwangsmitglied anzugehören. Naja. So ein A/B-Schrank ist meiner Meinung nach schon vernünftig. Aber ich kenne auch die Situation mit dem 98er im Pappkarton unterm Bett... Munition war im Koffer daneben. Haben wir damit Mist gemacht? Nein! Als meine Kids klein waren, habe ich auch nicht Reinigungsmittel oder Spirituosen weggeschlossen. Die Jungs hatten ihre Taschenmesser (mit normaler Spitze) und haben auch mal mit echtem Hammer und richtiger Säge hantieren dürfen. Ja, das Leben birgt unterschiedliche Gefahren. Aber es ist die Aufgabe als Erziehungsberechtigter darauf hinzuweisen, es ggf. zu verbieten oder den richtigen Umgang damit zu zeigen. Aber das nur mal am Rande. Ganz genau! Wer heute einsteigt, kann mal locker 1.000 EUR auf den Tisch legen. Klar, man kann erst einmal mit der Vereinsausrüstung anfangen, sich Sachen leihen... Aber wenn man dann richtig einsteigen möchte, ein paar Monaten merkt "DAS IST ES!", dann kommt schnell was zusammen. z.B. als "Juniorschütze" mit dem Luftgewehr: Schießjacke 100-200 EUR (1.000 EUR sind auch möglich) Schießschuhe ca. 100 EUR Schießbrille (sofern Brillenträger/ und/oder "Adlerauge") plus Seitenschutz, usw. Gewehr: ab 1.500 EUR aufwärts Für künftige WBK-Inhaber ähnlich: Waffensachkunde + Prüfung: ca. 100 EUR (sofern im eigenen Verein/ Verband - sonst gerne auch mehr) Waffenschrank 500-1.000 EUR WBK: vor- und endgültiger Eintrag ca. 100 EUR eine "vernünftige/ sportliche" Waffe: ab. 1.000 EUR aufwärts Klar, gibt es vieles auch gebraucht. Aber um da "richtig" einsteigen zu können, ist da mittlerweile ein vierstelliger Betrag notwendig. Für ein Hobby! Selbst eine Golf-Ausrüstung ist preiswerter! Wenn man noch das Glück hat, im Umkreis nur "Traditions-Vereine" zu haben, die zudem noch Uniform verlangen, dann kann man noch mal 1-2 lila Scheine einplanen. Also, wer nicht gerade auf dem Dorf lebt, wo es nur Freiwillige Feuerwehr und Schützenverein als Freizeitangebot gibt, der hat genügend Alternativen, die meist spannender und günstiger sind, als das "traditionelle Sportschießen". Für 2.000-3.000 EUR kaufen sich andere eher ein (gebrauchtes) Auto, weil sie damit zur Arbeit kommen müssen. Steigende Kosten für Lebenshaltung lassen bei vielen ebenso wenig das Geld besonders locker sitzen. Damit wird selbst Luftgewehr-Schießen zu einem elitären Freizeit-Vergnügen.
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Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
Die bisherigen Forderungen lauten: Neufassung des Waffengesetzes Nachwuchs fördern Bedürfnisprinzip streichen Import erleichtern, Handel stärken Einhandmesser führen dürfen! Entschädigungen implementieren Bundeseinheitliche Gesetzesgrundlagen (Waffenrecht ist Bundesrecht) Mengenbegrenzungen raus aus dem Waffengesetz Das Erwerbsstreckungsgebot ersatzlos zu streichen Waffenschein für Waffenfachhändler! Schalldämpfer erlauben! Standardmagazine erwerbbar machen! Airsoft und Paintball vom WaffG ausnehmen! -
Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
Klar. Ein Versicherungsvertreter ist auch nicht daran interessiert, dass DU im Schadensfall bestens versorgt bist, sondern dass er seine Provision erhält und die Firma möglichst wenig oder gar nicht zahlen muss. Normal. Aber es sind noch gar nicht alle Forderungen des VDB veröffentlicht - könnte mir schon vorstellen, dass "Erwerb einer Waffen- und Munitionsherstellungserlaubnis" durchaus noch kommt. Mit Forderung #4 "Import erleichtern, Handel stärken" setzt der VDB ja schon ein Zeichen für mehr Liberalisierung. Letzen Endes käme ein weniger restriktives Waffengesetz allen zugute. Da wäre auch noch genügend Kuchen für andere Wettbewerber da. -
Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
Ja, wer denkt da nicht gleich an das tolle ARMATIX-Sperrsystem?! Wer solche Freunde hat, braucht sich vor Feinden nicht fürchten. -
Innenministerin Faeser kündigt Verschärfung des Waffenrechts an
Pistolen-Paule antwortete auf zickzack's Thema in Waffenlobby
Einerseits wundert es mich nicht - andererseits ist das eine verpasste Chance. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das spurlos an den Verbandsoberen vorbei geht, das da jemand am Stuhlbein sägt... -
Auch witzig, dass sich die Schützenvereine/ Verbände als "UNESCO-Kulturgut" verstehen und auf die lange Tradition der Schützengilden bis ins Mittelalter hinweisen - wo also die Wehrhaftigkeit einer Stadt oder eines Landes durch Milizionäre sichergestellt wurde. Aber heutzutage (allen voran der DSB) peinlichst darauf bedacht ist, möglichst unmilitärisch zu wirken. In den angrenzenden, östlichen Nachbarländern boomt das Schießwesen. Da muss man auch nicht im "Sportanzug" antreten - wo hierzulande teilweise noch die Unterwäsche mitbestimmt wird...
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Ja, schade dass viele Schießstände der Bundeswehr Wo ist das Problem? Die "Operation Reset" des VDBs zielt ja darauf ab, das gesamte WaffG NEU zu schreiben. Das "Lampenverbot", das einst dazu gedacht war, es Wilderern schwer zu machen, ist denke ich überholt. Und ob ich nun auf kegel-artige Stahlziele schieße oder IPSC-Scheiben, die ihre Herkunft als Mannscheibe nicht verleugnen - who cares?! Das ist doch wieder Doppel-Moral. Als Reservist darf ich auf Pappkameraden schießen - als Zivilist nicht. Höchstens heimlich, bei mir im Keller. Da kann ich mir dann auch das Konterfei von Frau Merkel oder Elon Musk draufkleben. Meine Entscheidung. Macht mich dadurch aber nicht gefährlicher.
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Okay. Verstanden - ist aber hier nicht das Thema. Vielleicht fällt Dir ja dennoch etwas ein, was DEIN Verband besser machen könnte oder was Du gerne machen/ schießen würdest?
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Ich möchte hier auf das Video von Tactical-Dad auf Youtube Gründet der VDB einen eigenen Schützenverband? @vdbverband #nextguneration eingehen und mal den Denkanstoß in den Raum werfen: Was wären DEINE gewünschten Disziplinen? WAS würdet Ihr gerne schießen, aber die Sportordnung gibt es nicht her? Oder WIE würdet Ihr gerne schießen? Fehlen Waffen und Disziplinen oder stören andere Faktoren, wie beispielsweise die Kleiderordnung? Ich fange mal an und führe als Beispiel das von der Bundeswehr seit einigen Jahren trainierte "Neue Schieß-Ausbildungs-Konzept" (kurz: NSAK oder auch neuSAK) als Beispiel an: Eine Bahn, auf der zunächst mit der Langwaffe, dann mit Kurzwaffe auf eine Scheibe geschossen wird. (das ist "so verrückt" und "so gefährlich", dass ich es als unbeorderter Reservist in RLP nicht schießen darf! ) Mehr Disziplinen oder auch schlichtweg Möglichkeiten, die lang eingestaubten Schätzchen mal wieder schießen zu können. z.B. die gute alte (und böse in Verruf geratene) Landmann-Preetz? Oder auch andere exotische Waffen und Kaliber. Warum nicht auch eine Disziplin für Taschenpistolen - z.B. in .25 Browning auf 7-15m? Oder für moderne Taschenpistolen wie Walther PPS/ CCP? Disziplinen, welche die vollen 15 Patronen eines Magazins ausreizen? Schießen mit verschiedenen Optiken/ Zieleinrichtungen - bishin zum Laser. Vielleicht in Kooperation mit dem örtlichen Schwimmbad auch das Schießen mit Harpunen? Warum nicht?! usw. Einfach mal verrückt und kreativ sein und überlegen, was Spaß machen könnte, was man immer schon mal machen wollte, aber aufgrund der starren Ordnungen nicht möglich war und ist. Bin mal gespannt, was ihr so für Ideen habt.
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Interessant, wieviele Leute hier ihre Waffen selbst importieren. Macht Ihr das bei Lebensmittel, Bekleidung, Schmuck und Autos auch so?
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Aha. Also ich bin weder Händler, noch Importeur. Es geht auch nicht um Privatkäufe/ verkäufe. Mehr Details der Forderung: https://www.next-guneration.de/download/04_import_erleichtern_handel_staerken.pdf
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Aber lasst uns doch bitte mal wieder konkret auf #nextguneration zurückkommen! Die bisherigen Forderungen: 1. Neufassung des Waffengesetzes 2. Nachwuchs fördern 3. Bedürfnisprinzip harmonisieren Gestern kam die vierte Forderung heraus: 4. Import erleichtern, Handel stärken Vermutlich betrifft das nur die Wenigsten von uns. Wobei die Digitalisierung und Optimierung auch an anderen Stellen uns zugute käme. Stellt Euch vor: tolles Angebot bei eGun entdeckt - aber bis der Voreintrag erstellt ist, ist die Auktion schon zu ende...
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Je Je größer die Gruppe, desto mehr (und wichtiger) sind Regeln für eine gemeinsames Auskommen. Wenn du mit deinem besten Kumpel zelten gehst und ihr euch blind versteht - dann braucht es keine Regeln. Aber spätestens bei der Partie "Mau Mau" wird es schon interessant, ob man 7er und 8er verlängern kann, nach dem Aufnehmen wieder auslegen kann, usw. Es ist auch die Aufgabe des Staates, bestimmte Handlungen vorzugeben oder zu regulieren - ebenso, diese bei Verstößen zu sanktionieren.
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Natürlich stellt das WaffG 1972 einen harten Schritt und Verschärfung der bis dahin (kaum vorhandenen) Regularien dar. "Waffen für Jedermann und ohne Bedürfnis" war damit vorbei. Die Bedürfnispflicht für Sportschützen, Jäger und Sammler wurde eingeführt und die Verbände bestimmten nun, was geschossen, bzw. besessen werden durfte. Einzellader-Gewehre bei den Sportlern des DSB; Verbot von Lampen und Schalldämpfern (wegen der Wilderei) für alle. Daran knabbern wir heute noch. Wer sich seine Airsoft-Knfite voll tacti-cool ausrüsten will, muss in Deutschland auf Laser & Co. verzichten - obwohl das Spielzeug nun wirklich nicht zur Jagd taugt. In den ersten Jahren gab es gleich noch ein paar Anpassungen, weshalb es 1976 die erste Novelle gab. Aber besser oder gar leichter wurde es dadurch auch nicht. Die große Novelle 2003 brachte zwar den Wegfall des Anscheinsparagraphen (§37), welcher aber - zumindest für Spielzeug & Co. - 2008 wieder kam. die KWS-Pflicht für das Führen von Schreckschuss-Reizstoff-Signalwaffen; ab 2008 dann das "Messerverbot" (§42a), Verbote bestimmter Blankwaffen (Balisong, Fallmesser, Faustmesser, Wurfsterne, usw.) Einführung von Waffenverbotszonen die MPU für GK-Schützen unter 25 und die Anhebung der Altersgrenze auf 12 Jahre für Luftgewehr Einführung der Waffenschränke mit Klasse 0 aufwärts Verbot von großen Magazinen usw. Alleine die Einführung für das Messerverbot wurde damit begründet, dass es damit leichter sei, den "üblichen Verdächtigen" die Messer abzunehmen. Was ist stattdessen passiert? Soldaten wurden angehalten, um ihnen das neue "Taschenmesser, scharf" abzunehmen. Oder das Aldi-Messer von 'Opa Paschulke', auf dem Weg zum Schrebergarten, usw. Wo ist nun die versprochene Validierung des Waffengesetzes, die uns allen klar darlegen sollte, welche Verbote was gebracht haben und was nicht, welche Punkte man vielleicht verschärfen - aber auch erleichtern! müsste...? NIX! Macht das BMI jetzt selber. Das ist ja auch praktischer, wenn man die Antworten schon hat, kann man sich die Fragen oder Details auch sparen. (getreu dem Grundsatz: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.") Also noch einmal zurück: wo haben sich denn die Verbände, die sich gerne als "Gönner und Vertreter der Waffenbesitzer in Deutschland" präsentieren, für VERBESSERUNGEN eingebracht?! Es gab eher Zugeständnisse und Bauernopfer (wen interessieren schon Messer?! - gibt ja keine Disziplin dafür). Warum gibt es keine Disziplinen für mehrschüssige Druckluftwaffen (z.B. auf Klappscheiben)? Oder Airsoft-IPSC - solange man noch keine 18, bzw. 25 ist? Wo sind die großen Aktionen, um die potentiellen Leistungssportler von morgen, aber auch einfach zahlende Mitglieder zu gewinnen? Einmal im Jahr Tag der offenen Tür? So etwas wie "Ostereier-Schießen"? Wie lahm ist das denn?! Welchen Hund lockt man denn damit hinter dem Ofen hervor?! Bei allem Respekt vor Leistung und Präzision - aber schießen sollte auch Spaß machen dürfen - selbst wenn die Waffe nicht kickt und einen in Pulverdampf hüllt - oder dann erst Recht!
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Ja, habe ich auch gemacht und zunächst an die Bundesverbände von DSB (inkl. RSB und PSSB) BDS DSU Kyffhäuser BdMP und Reservistenverband meine Email geschickt, sie für ihre bisherige Untätigkeit gerügt und sie aufgefordert, die Aktion des VDB zu untersützen. (DJV und andere stehen noch aus) Mag sein, dass mir der DSB einen lebenslangen Bann ausspricht oder der Reservistenverband mir die Auskleidung nahe legt - kein Problem! Ich kann auch ohne sie. Wenn denen aber klar wird, dass genau das passieren kann, dass die Leute sich nicht mehr unter die Knute des Verbandes stellen, sondern eigene Ideen, Wünsche haben, ja sogar Forderungen stellen - dann dürfte den Herren so langsam klar werden, dass sie nicht mehr das Zentrum der Macht darstellen. Da hilft dann auch "Ich liebe euch doch alle!" nicht mehr.
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Sorry. Falsch verstanden. Danke für die Richtigstellung!
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Leute! Die Aktion des VDB hat erst begonnen. Der VDB zeigt diverse Probleme und Schwachstellen des WaffG auf, die wir heute haben. Und davon gibt es einige! Soviel Mut und Geduld sollten wir doch wohl haben und aufbringen können, dies erst einmal anzunehmen und auch zu diskutieren. Ich glaube nicht, dass die liebe Nancy jetzt alle VDB-Videos schaut, um mögliche Ansatzpunkte zu finden, an welchen Stellen das Gesetz noch strenger gemacht werden müsste. Ziel ist ja ein komplett neues Gesetz, dass solche Widersprüchlichkeiten ausschließt. Wo am Ende vielleicht LG schießen mit 6 Jahren möglich ist und GK mit 12 oder 14 - ganz egal, ob Sport- oder Jagdschütze.
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Wenn jemand künftig nur noch alle Vierteljahr (bzw. 1x/ Jahr) seine Schießkünste nachweisen muss, dann sind auch 20-50 EUR (bzw. 100 EUR) pro Schießstandbesuch denk- und bezahlbar - und alle mal günstiger, als die +120 EUR an regelmäßigem Jahresbeitrag. Also kann man sich davon eine (externe) Aufsicht leisten oder es intern (ehrenamtlich) selber darstellen und die Einnahmen dem Verein zugute kommen lassen.
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Weiß ja nicht, wie das bei Dir im Verein/ Verband geregelt ist - aber ich kenne das eher so, dass es EINE Aufsicht für den ganzen Stand - und nicht pro Schützen gibt. Wenn da also 5 Fremdschützen schießen und 1 Aufsicht vom Verein abgestellt ist, dann sollte das selbst mit Mindestlohn darstellbar sein. Andernfalls wandern die 5x 10 EUR in die Vereinskasse, die Aufsicht bekommt eins ausgegeben und gut! (Vorausseztung: die haben alle ihre Sachkunde und sind -nach heutigem Verständnis- Sportschützen - und keine angetrunkenen Jahrmarkts-Schießbuden-Besucher)
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GENAU! Könnte für die Vereine sogar lukrativ sein, wenn sich dort NICHT-Mitglieder - gegen Entgelt - zum Schießen anmelden. z.B SA, 10-11 Uhr - Stand 17 (25m Kurzwaffe) - und dafür 10 EUR abdrücken. ganz egal, ob 5 Schuss auf 10er Ringscheibe (DSB), 7 Schuss auf 18er Matrix-Scheibe (XYZ) oder 3 Schuss auf Tier- bzw. Comic-Motiv-Scheiben. Die Fremdschützen lassen es sich im Schießbuch bestätigen und haben (sofern nötig) ihren Trainingsnachweis. Der Verein bekommt jede Woche ein paar Taler extra in die Kasse - alle sind zufrieden. Und der (einstige) Verband im Hintergrund schaut halt in die Röhre, bzw. kommt von den zusätzlichen Einnahmen nichts ab. Na und?!
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Der nächste Knaller: Forderung #3: "Das Bedürfnisprinzip muss modernisiert werden!" Anpassung an die Europäische Feuerwaffenrichtlinie mit den Kategorien A-D und Selbstschutz als Bedürfnisgrund.
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Mittlerweile sind meine Kids aus dem Alter raus - darum egal! Und wie ich das bei meinen Enkeln handhaben werde - schauen wir mal.
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Und in §27 sind nur (offiziell genehmigte) Schießstätten genannt. Also darf man sein Kind daheim NICHT schießen lassen - es sei denn, man hat einen offiziell genehmigten Schießstand und alle behördlichen und gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
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Ja, so einen Verein haben wir hier auch. Da gibt es nur Druckluft und Bögen. Auch in Ordnung, dass man die WBK-pflichtigen Waffen gar nicht anbietet. Aber ich habe auch schon den ein oder anderen (DSB-)Verein kennengelernt, der außer seinen eigenen Angeboten nichts "braucht" und entsprechend abwertet. ("Bei uns wird nicht mit Kriegswaffen* geschossen und das ist gut so!" *: halbautomatische Langwaffen im AR15-Style, usw.)
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Ja, damals kam noch nicht das SEK, wenn man mit dem Knicker im Garten auf Scheiben oder Dosen schoss. Und damals durfte man auch noch seinem Nachwuchs (ganz gleich, ob 10 oder 14 Jahre alt) das Gewehr in die Hand drücken. Das ist ist ja seit 2003/2008 (?) auch Geschichte - danke, lieber DSB & Co.! An der Schießbude interessiert es keine Sau - aber im Verein erst ab 12 und zuhause gar nicht (oder erst ab 18). Vielen Dank! Da hat man sich ja ein schönes Ei gelegt!