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Pistolen-Paule

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  1. Was ich damit - überspitzt - ausführen wollte: Die Anschaffung oder das Bereithalten von Waffen kann einem als Waffenbesitzer negativ und mit Vorsatz ausgelegt werden. Aber lasst uns besser zurückkommen auf das Thema: Was wünsche ich mir von einem neuen Waffengesetz? Mir fielen da bspw. ein: - Klarere Regelungen für die Aufbewahrung von Waffen, Munition ... und des Schlüssels! - klarere Regelung/ Trennung von FÜHREN und TRANSPORTIEREN (auch wie und wo - was gilt als verschlossen, was nicht) - ... - Besserstellung von Menschen mit waffenrechtlichen Erlaubnissen ggü. rechtschaffenden Bürgern ggü. Ganoven. z.B. ein Bürger mit WBK sollte bspw. auch ein Butterfly Knife/ Spring-/Falt-/ Faustmesser erwerben, besitzen und führen dürfen ein unbescholtener Bürger sollte zumindest ein Einhandmesser erwerben, besitzen und führen dürfen ein wegen Gewaltdelikten verurteilter/ vorbestrafter Bürger sollte NICHTS dergleichen erwerben, besitzen und führen dürfen!
  2. Ich erinnere mich an die Vorstellung des MEDUSA Revolvers in der VISIER - MEDUSA - Model 47 ist an sich ein Revolver im Kaliber .357 Mag - aber verschießt nicht nur .38 Special oder andere Revolverpatronen im Bereich 9mm - sondern auch Pistolenpatronen wie 9mm x 19, 9mm Makarov, .380 ACP, ... ja sogar kleinere Kaliber, bspw. .32 S&W oder .32 ACP, usw. Um tatsächlich ALLE möglichen Patronensorten verschießen zu können, bräuchte man derzeit also auch für all jene Kaliber die entsprechende Erwerbsberechtigung. Ist das sinnvoll? Nein! Bringt das mehr Sicherheit? Nein! Selbst wenn sich jemand von 2mm Kolibri bis .50 BMG alle Patronen sammeln und zum Vergleich haben möchte - was hilft ihm das ohne die passende(n) Waffe(n)? Nur ein Depp spannt sich das in den Schraubstock und haut mal kräftig drauf.
  3. 18. Forderung: Munition allein mit WBK oder Jagdschein Sportschützen und Sammler benötigen zum legalen Erwerb von Munition eine gesonderte Munitionserlaubnis. Diese wird durch Eintragung in die WBK für die darin eingetragenen Schusswaffen erteilt oder durch einen Munitionserwerbsschein. Warum? Aus Sicht des VDB gibt es keinen vernünftigen Grund für diese Vorschrift. Wer eine Waffe erwerben darf, wurde auf persönliche Eignung und Zuverlässigkeit überprüft. Der Erwerb von Munition für Inhaber einer WBK stellt damit kein Sicherheitsrisiko dar. Hier der Link zum Thesenpapier: https://next-guneration.de/download/18_munition_allein_mit_wbk_oder_jagdschein.pdf https://www.youtube.com/watch?v=ugORSqvPH2o
  4. Es gibt eine wunderbare These des Rechtsanwalts und Hegemeisters Georg H. Amian von der Jagdschule im Sauerland, warum all diese Waffen verboten wurden: (ab 08:50) Alleine, dass die Nunchakus als "Würgehölzer" klassifiziert wurden, lässt wohl nur den Schluss zu, dass der Verbotseinbringer, schlechte Filmszenen im Kopf hatte.
  5. Wer staatlich überprüft und als zuverlässig gilt, SCHUSS-Waffen zu besitzen, sollte auch verantwortungsvoll genug sein, mit - Präzisionsschleudern, - Nunchakus - Spring-/ Fall-/ Faustmessern, - Butterfly-Knifes - Wurfsternene - usw. umzugehen.
  6. Ja, da bin ich voll bei Dir! Eine der Forderungen ist ja:
  7. Hier würde mir auch noch einfallen, dass ein technisch gleiches Modell mit verschiedenen Schäftungen oder Kaliber je nach Verband unterschiedlich gehandhabt, bzw. erlaubt/ verboten ist.
  8. LEUDE! Kommt mal wieder zurück zum Thema! Was wären denn Eure Wünsche an ein neues, besseres Waffengesetz oder deren Umsetzung?
  9. zu 1): sie sind vielfach festgefahren in ihren Strukturen und Denkmustern. Warum gibt es bspw. kein Airsoft-IPSC? Oder Action-Disziplinen für mehrschüssige Luftpistolen? - alleine, um jugendliche Mitglieder zu gewinnen? Und JA - sie erwenden ihre Macht und ihren Einfluss darauf, den Mitgliedern zu diktieren, wo und ob sie irgendwelche Petitionen unterzeichnen sollen oder nicht. zu 2 + 3): die Politik ist vielfältig und wandelbar. Ich nenne hier nur mal Merkels Festhalten an den Kernkraftwerken und die 180° Wende nach Fukushima. In den meisten Parteien sind Mitglieder, die Sportschützen oder Jäger sind. Was wäre wohl los, wenn eine der Parteien sich klar gegen Großkaliber aussprechen würde? Wieviel Stimmen/ Prozentpunkte dürfte das wohl kosten?! Das Waffengesetz wurde über die Jahrzehnte als Damoklesschwert missbraucht und die Verbände haben gekuscht und nicht wirklich dagegen gehalten. Den DSB interessier(t)en bspw. weder Butterfly-Knifes, noch Beta-C-Magazine - braucht man alles für die dortigen Disziplinen nicht - kann also weg! Und so hat man zugelassen, dass das Waffengesetz immer weiter beschnitten wurde. Irgendein Bauernopfer musste immer dran glauben. Verbot von Messern, Waffenscheine für Schreckschusswaffen,... warum nicht? Sind ja keine "Sportwaffen". Bei der Anhebung der Tresorklassen hat man sich über den Tisch ziehen lassen, und bei der Altersregelung für Sportschützen (insb. Druckluft!) wundere ich mich bis heute, warum man sich auf diesen Deal einließ! Jagdscheininhaber dürfen bereits mit 16 Jahren mit Großkaliber; Soldaten dürfen auch mit 18 Jahren mit Vollautomaten durch den Wald laufen (oder am Hindukusch die Freiheit Deutschlands verteidigen) - aber bei einem Sportschützen, auf einem klar abgegrenzten Areal, mit Aufsicht und Pipapo lässt man sich unterstellen, dass dort nicht die geistige Reife vorherrscht?! Wir haben uns leider daran gewöhnt, dass nach einer Straftat mit Schusswaffen erst einmal die Wellen hochschlagen und der Ruf nach Verschärfungen des Waffengesetzes laut wird. Ganz besonders dann, wenn es sich um Legalwaffen gehandelt hat. Wenn sich 5 Gangster gegenseitig abgeknallt haben, interessiert das niemanden. Die Evaluierung des Waffengesetzes - wie im Koalitionsvertrag festgeschrieben - wurde still und heimlich schon durchgeführt. Das bedeutet nichts Gutes! Doch hat scheinbar niemand den Mut und den Einfluss, mal klar zu machen, dass all die gewünschten Verschärfungen wenig bis gar nichts bringen. Weder gegen Terroristen oder Psychopaten werden weitere Verschärfungen helfen, noch gegen Klimawandel, Wohnungsnot oder Staatsverschuldung.
  10. Da wäre ich mir nicht so sicher! Das Beschaffen und Besitzen einer (illegalen) Schusswaffe könnte als Vorsatz gewertet werden; das Küchenmesser könnte man als "im Affekt" verkaufen (manchen Kulturkreisen dürften bei Klingen nocheinmal Bonuspunkte bekommen).
  11. Danke für den Hinweis! Die Passage stammt aus dem Forderungspapier des VDB/ #nextguneration.
  12. Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Ob ich seit 20 Jahren hier angemeldet bin oder erst seit gestern - ob die Verbände viel in Handarbeit leisten oder ob der VDB im Jahr 36 EUR von den Fördermitgliedern nimmt. Worauf willst Du hinaus? Dass der VDB Geld fürs Nichstun nimmt?
  13. Offenbar hast Du Dich mit den Forderungen nicht auseinandergesetzt. Denn bei den Forderungen des VDB heißt es u.a. Quelle: https://next-guneration.de/download/03_beduerfnisprinzip_harmonisieren.pdf Das heißt: das ist bereits in den Forderungen (weitestgehend) enthalten.
  14. Damals ging das sicher noch. Ich möchte nicht wissen, was in Neukölln los wäre, wenn man wie früher "Kategorie C"-Waffen einfach ab 18 Jahren kaufen dürfte.
  15. Mensch. Was ein Glück, dass der Deutsche Fußballer Bund e.V. noch nicht auf die Idee gekommen ist, das Kicken an Schulen und auf Hinterhöfen per Gesetz verbieten zu lassen und das Fußballspielen unter den Verbandszwang zu stellen. Stell Dir mal vor: Fußball-Spielen NUR in Vereinen, die dem DFB angehören! Und nicht einfach aus Spaß - sondern mit Leistungsgedanken! Dorfliga, Kreisliga,... => WELTMEISTERSCHAFT!!! Weniger aufgeschürfte Knie auf Asphalt und Ascheplätzen - dafür mehr Blutgrätschen auf echtem Rasen!
  16. Den Zusammenhang muss Du mir mal erklären. Mein Beispiel zeigt lediglich die Aktivität auf Youtube. Und damit wollte ich deutlich machen, dass gerade die Schieß-SPORT-Verbände ziemlich schlecht aufgestellt sind. Das dümpelt vor sich her. Hingegen haben private Youtuber in vergleichbarer Zeit weitaus mehr Recihweite.
  17. Tja, nicht nur für Frau Merkel scheint diese Internetzdings Neuland zu sein. Wenn man sich mal die Zahlen auf Youtube anschaut, dann sind gerade die Sportverbände nicht gerade gut aufgestellt - hier nur mal eine kleine, spontane Auswahl:
  18. Nach der Waffenrechtsnovelle 2003 und den Verschärfungen 2008/ 2009 gab es zahlreiche Diskussionen in den Waffenforen und mit den Parteien. Der Erfolg der FDP (2009: 14,6%) war nicht alleine dem gelben Spielmobil von Guido Westerwelle zu verdanken, sondern auch den Waffenbesitzern, da sich die Partei sich als waffenfreundlich(und rational) präsentierte und dies in den Foren und FB-Gruppen natürlich auch positiv hervorgehoben wurde. Das geht also!
  19. Wer nicht kämpft - hat schon verloren! All die Forderungen und Verschlimmbesserungen der letzten Jahrzehnte haben wenig bis gar nichts dazu beigetragen, dass Deutschland sicherer wurde! Sie dien(t)en nur dazu, Aktionismus vorzugaukeln, um weiterhin nichts tun zu müssen. Erfut, Hanau, Hamburg... Beispiele für Behördenversagen - haben die Gesetzgeber deshalb mehr Geld in die Waffenbeörden investiert, um solche Fälle bestmöglich zu vermeiden? Nein! Sorgen Waffenverbotszonen für mehr Sicherheit? Fühlen sich die Bewohner und Besucher dieser Städte sicherer? Nein! Hilft es der Inneren Sicherheit, wenn Neueinsteiger Klasse 0/1 Tresore kaufen müssen, aber immer noch hunderttausende Schränke diese Norm nicht erfüllen? Nein! Hätte es die Täter von Paris (Charlie Hebdo/ Bataclan), Christchurch und Co. davon abgehalten, wenn es offiziell nur 10er Magazin zu kaufen gegeben hätte? Nein! usw. Warum lassen die Verbände solche Verschärfungen zu? Weil ihnen einerseits egal sein kann und sie nicht direkt betroffen sind. Man könnte auch sagen: weil es den dicken, fetten, selbstverliebten Verbandsbonzen sch..egal ist - die haben ihre Schäfchen im Trockenen. Ob man Einhandmesser verbietet, eine WBK-Pflicht für Armbrüste einführt, ... stört die doch nicht. Ein Paradebeispiel ist der Vereinszwang für jugendliche Luftgewehrschützen: weil es ihnen (abgesehen von Kirmesbuden) nicht erlaubt ist, damit privat zu schießen. Super für den DSB, der damit sein Monopol und die Zwangsmitgliedschaft ausbauen konnte. Denn darum ging es den Verbänden in der Vergangneheit: um Macht und Machterhalt. Nicht immer im Interesse ihrer Mitglieder und noch weniger um ein allgemeines, besseres Waffengesetz.
  20. Das ist es, was ich auch schon eingangs sagte:
  21. Vielen Dank für den Hinweis! Hier der Link dazu: https://www.spiegel.de/politik/kopf-unterm-arm-a-b2c83ab0-0002-0001-0000-000045741252 Seeeehr interessanter Einblick in die Zeit vor 1972 mit ebenso interessanten Statements!
  22. Ein "Verstoß gegen das Waffengesetz" kann so ziemlich alles sein - vom Mitführen eines Einhandmessers (ohne "gesellschaftlich adäquaten Grund"), über den falschen Transport(=Führen) einer Waffe - bishin zur Schussabgabe aus der illegal besessenen Makarov während eines Banküberfalls. Auch ist die Tat"waffe" nicht immer ein Mittel, das unter das Waffengesetz fällt. Ob man den Nebenbuhler mit dem Auto umfährt, mit dem Hammer erschlägt oder ihn sauber aufs Korn nimmt - letha ist es in allen Fällen. Jedoch blöd für uns, wenn bei diesen drei Taten nur darauf abgezielt wird, das WaffG weiter verschärfen zu wollen. Es macht auch - aus meiner Sicht - einen Unterschied, ob da ein paar Halbstarke mit ihren Erbsenpistolen im Wald Airsoft spielen oder ob da ein paar böse Buben einen Kofferraum voller Kalaschnikows über die Grenze schmuggeln. Auch nach der Einführung der "Besuchspflicht" gab es einen Anstieg der Waffenrechtsverstöße. Vermutlich von Leuten, die Jahrzehnte lang ihre Waffen einfach im Kleiderschrank oder in der Schreibtischschublade liegen hatten, also den zu dem Zeitpunkt aktuellen Aufbewahrungspflichten nicht nachkamen. Kurzum: um aus den Statistiken Handlungsanweisungen ablesen zu wollen, müssen sie genauer und differenzierter sein.
  23. Die neueste Forderung: 17. Polizeiliche Kriminalstatistik differenzieren Aktuell (seit 2015) wirft die Polizeiliche Kriminalstatistik (kurz: PKS) alles bunt zusammen. Es wird bei den Fällen nicht unterschieden, ob es sich um legal oder illegale Schusswaffen handelt; ob es scharfe Schusswaffen oder Freie Waffen (SRS/SSW, Druckluft, Airsoft, o.ä.) waren. Wennn die PKS - wie Peter Braß in dem o.g. Video erläutert - nur dazu dienen soll, einen groben Einblick auf das Lagebild der Kriminalität in Deutschland zu erhalten, so mag das ausreichend sein, aber um daraus Forderungen/ Änderungen des Waffengesetzes abzuleiten, ist das zu wenig.
  24. Mittlerweile gab es schon wieder zwei weitere Forderungen: 15. Neuordnung der Straftatbestände Bagatellen mit Bußgeldern ahnden und nicht die Gerichte damit belasten. Ggf. Einführung eines "Punktekontos" (wie für Autofahrer in Flensburg) Damit bspw. das Nicht-Mitführen der Erlaubnisse ("zuhause vergessen") höchstens zu einer Geldbuße führt und nicht waffenrechtliche Zuverlässigkeit infrage stellt. (wenn man seinen Führerschein zuhause vergisst, wird einem ja auch nicht unterstellt, besonders gefährdend am Straßenverkehr teilnehmen zu wollen) 16. Aufhebung aller Waffenverbotszonen Waffenverbotszonen (kurz: WVZ) gaukeln eine trügerische Sicherheit vor. Sicher können sich nur Ganoven sein, die wissen, dass der anständige Bürger dort unbewaffnet unterwegs ist. Ansonsten bringen sie kaum einen Mehrwert. Die bestehenden/ ursächlichen Probleme werden nicht gelöst, sondern nur verschoben. Problematisch sind sie für unbescholtene Mitbürger, die solche Zonen durchqueren müssen (z.B. Bahnhofsplatz) - diese riskieren im Falle einer Kontrolle u.a. ihre waffenrechtliche Zuverlässigkeit. Hinzu kommt, dass die Zonen je nach Stadt/ Land unterschiedlich gestaltet sind. Mal sind Abwehrsprays aller Art verboten - dann wieder nur Tierabwehrsprays. In manchen WVZ sind Messer bis 4cm erlaubt - in anderen Zonen sind selbst Nagelknipser verboten, usw. In der neu errichteten WVZ in Frankfurt/M. (Bahnhofsvorplatz) ist bswp. das Mitführen von PTB-Waffen mit KWS erlaubt (in den meisten anderen Zonen nicht). Wer soll da durchsteigen?!
  25. Das sehe ich nicht so. Klar - über die Jahre ist das Waffengesetz nicht wirklich besser geworden - mal abgesehen davon, dass der alte §37 "Anscheinswaffen" gefallen ist und auch eine Jagd- oder Sportwaffe mittlerweile Mündungsfeuerdämpfer, herausschauende Magazine, usw. haben dürfen. Aber woran liegt´s denn, dass das Waffengesetz selten besser wurde?! Weil sich die alteingesessenen Verbände nicht darum gekümmert haben! Von einer Interessensvertretung erwarte ich, dass sie das MAXIMUM fordert, um am Ende nicht mit dem Minimum abgespeist zu werden. Ähnlich einer Gewerkschaft: 10% verlagen - Arbeitgeber bieten 1,5% - am Ende einigt man sich auf 4,5% Wären DSB & Co. Gewerkschaften, gäbe es keine Lohnsteigerungen, sondern -Kürzungen! Mit der Hinterzimmer-Politik, welche die einfachen Mitglieder (den zahlende Pöbel) nicht zu interessieren hatte, hat man sich Bären aufschwatzen lassen und den Legalwaffenbesitzern jedoch einen Bärendienst erwiesen! Tja, wer braucht schon Butterfly-Messer und Wurfsterne? Sind ja keine Disziplinen der Verbände - weg damit! Auch böse Einhandmesser - Hauptsache, wir dürfen weiter GK schießen... "Waffentresore müssen jetzt höhere Widerstandsgrade haben? Gab es etwa zahlreiche Einbruchsserien bei WBK-Inhabern? Nein? Aber die alten Tresore gelten noch? Ah ja... dann macht doch! Betrifft uns (Altbesitzer) ja nicht." Kurzum: die Verbände haben sich jahrzehntelang über den Tisch zerren lassen. Für was? Teilweise für Behördenversagen! 2002 Erfurt: hätte die Waffe(n) gar nicht haben dürfen 2009 Winnenden: die Waffe lag unverschlossen herum (da hätte auch ein 1er Tresor oder die Kontrolle am Vortag nicht geholfen) - 2020 Hanau: auch hier wieder Behördenversagen 2023 Hamburg (Jehovas): ebenfalls Behördenversagen nach eindrücklichen Gefahrenhinweisen Was hat uns das gebracht? Luftgewehr erst ab 12, KK ab 14, GK ab 18 - WBK jedoch erst ab 25* (oder MPU) dazu noch Kontrollen entgegen GG §13 - "Unverletzlichkeit der Wohnung", dann 2-3x so teure Tresore und zuletzt das Magazin-Verbot (als wenn das jemanden aufhalten würde). Warum wurde da nicht eingeschritten? Warum haben die Verbände da nichts unternommen?! Spätestens die Hauskontrollen hätte man doch medienwirksam zerreißen müssen! Aber ("vertraut uns, wir kümmern uns darum!") nichts dergleichen ist geschehen *: was natürlich besonders albern ist, weil Jäger das früher dürfen und man auch einem Soldaten der Bundeswehr in dem Alter mehr zu- und anvertraut. Auch das ist eine Diskrepanz, die es in anderen Ländern so nicht (oder eher selten) gibt: dass die Schießausbildung bei Polizei und Armee nicht anerkannt wird! Ich habe in der RK auch so einen Kameraden, der (als SaZ8) später Schießtrainer bei der Polizei war, aber im Schützenverein erst einmal mit LuPi und KK anfangen sollte...
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