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  1. Seas. Nein, d i e s e n Part habe ich bestimmt nicht missverstanden, sondern sogar darauf Bezug genommen Lies mal mein ganzes Posting dazu Für mich war klar, dass der Fragesteller schon eine WBK hat.... Aber davon ab, Erb(rech)recht ist eh ..... Du weisst schon
  2. @Quetschkopf , eine Frage dazu, weils mich grad interessiert: ist der gesetzliche Vertreter so etwas wie (bei uns in Ö) ein Sachverwalter, der im Sinne des zu Verwaltenden (klingt schlimm, ich weiss ), handeln kann?
  3. Servus dann habe ich das Eingangsposting falsch verstanden
  4. Servus. Ein Erblasser muss schon verstorben sein, damit man erben kann. Einen Gegenstand verschenken kann auch nur der Eigentümer eines Gegenstandes. So wie ich dein Eingangsposting lese, ist der momentan aber dazu nicht fähig. Ungute Situation. Erbfolge! Ohne Mauschelei wird da nichts gehen, befürchte ich. Hätte dir der Onkel die Waffe(n) allerdings noch vor Abauf der für dich bindenden Meldefrist geschenkt, wäre das bestimmt etwas anderes. Das Amt fragt ja nicht, wie du zu den Waffen gelangt bist.
  5. Servus Zauberwort Zollgrenzbezirk: " Die Zollgrenzbezirke erstrecken sich über ein Gebiet von 30 Kilometern von der Zollgrenze bis in das Inland hinein, dieser Bereich kann im Bedarfsfall durch die Bundesfinanzdirektionen erweitert werden. " Ich sehe da Probleme aufkeimen, wenn der Zoll den Kofferraum durchsucht. Zumindest wirds Diskussionen geben
  6. Nein, danke. Kein Interesse! Du musst meine Ansage auch nicht falsch verstehen... Ich wollte nur darauf hinweisen durch die Blume andeuten, dass das Thema schon vor Monaten Thema im Forum gewesen ist
  7. § 4.1 WaffVwV Ganz einfach, schwarz auf weiss. Von Herrschaftsverlust war niemals die Rede! Das führst Du jetzt erst an. Ist aber der Apfel unter den Birnen. Ganz einfach, Waffen unter Verschluss, nur Du hast den Schlüssel = tatsächliche Gewalt über den Gegenstand. Waffen geklaut oder verloren = nix mehr mit tasächlicher Gewalt. Genau so wenig, wie wenn Du Deine Waffe aus der Hand gibst. Du hast keinerlei Einfluss darauf, dass der Empfänger damit tut. Wenn er damit davon rennt, dann schaust Du maximal doof aus der Wäsche. Aber Du hast da Deine Auffassung.. ist auch ok. Ich nehme sie nur nicht an.
  8. Servus. Mittlerweile schon mindestens >6 Monate, wenn ich das damals richtig mitverfolgt habe
  9. Erklärung Waffenverbot in Deutschland, -->> Klick Daraus lässt sich eventuell auch herleiten, dass der Anwalt des TS die Sache aus seiner Sicht gesehen und dem TS nicht vom Umgang mit Waffen auf einem Schießstand abgeraten hat.
  10. dann liest du einfach nur den § 4.1 WaffVwV Die Quintessenz daraus: ".....Über verlorene Gegenstände übt der bisherige Inhaber nicht mehr die tatsächliche Gewalt aus." "Verloren" steht in jedem Fall dafür, dass man etwas nicht mehr kontrollierbar in Händen hat. Und genau daraus wird im Verhandlungsfalle jeder Hoblophobe Richter nach seiner Rechtsauffassung für sich ableiten. Wenn einem das nicht gefällt, kann er gegen das Urteil Einspruch einlegen (falls noch möglich).
  11. Willkommen in der Realität! Da ist gar nichts konstruiert. Mit dem Moment wo man etwas aus seinen Händen gibt, verliert man auch die tatsächliche Gewalt darüber.
  12. "Was Du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen!" Altes Sprichwort.... Ok. Einer meint, er behielte die tatsächliche Gewalt, wenn er mir seine Waffe zum Anschauen in die Hände drückt und dabei stehen bleibt. Fiktv: ich habe kriminelle Energie in mir und kann damit in Händen sauschnell davon laufen. Wie ist das denn nun, mit der tatsächlichen Gewaltausübung durch den ehemaligen Besitzer über eine Waffe, die er dann nicht mehr hat?
  13. Sollte aber so betrachtet werden. Beispiel: Du meinst, Du behältst die tatsächliche Gewalt über einen Gegenstand, den Du mir aushändigst obschon Du dabei stehst? Ich schmeisse daraufhin den Gegenstand zu Boden. Du konntest das tatsächlich nicht verhindern. Und nu (siehe mein Beispiel zur geladenen Waffe) ? Einen Nichtberechtigten lässt man seine Waffe besser niemals eigenhändig befummeln... bzw. machts besser nicht öffentlichkeitswirksam! (ich denke so, weil ich mir vorstellen kann, dass ein HoblophobeIn auch so denken wird!)
  14. Für Jemanden, der sich noch niemals damit befasst hat, halte ich meine Aussage schon für hilfreich Die Null-Information kommt erst einmal von Dir! Wir alle wissen, dass Gebührensätze keinesfalls bundeseinheitlich festgelegt werden müssen. Ich habe eine Verbringungserlaubnis und ich verbringe. Um diese zu erlangen, habe ich mich mit meiner dafür örtlich wie sachlich zuständigen Behörde zusammengefunden. (Mir ist das ja aber auch nicht erst an einem Sonntag Mittag kurz nach 13:00 Uhr eingefallen )
  15. Servus. Wenn Du mit "Ausübung der tatsächlichen Gewalt" die reine Schussabgabe definierst? Man kann aber die Waffe in Händen halten, sie weglegen sie drehen und wenden wie man möchte. Selbst Fallenlassen der Waffe ist das Ausüben von tatsächlicher Gewalt im Sinne von Besitzen.
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