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mwe

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  1. Und insbesondere auf die Nummer hätte ich keinen Bock, wäre mir unangenehm und meine Zeit wäre mir viel zu schade dafür. Außerdem hielte ich das für unangemessen, möchte mit der Polizei aber nicht darüber diskutieren, denn es wäre höchstwahrscheinlich nicht von einem freiheitlicheren Ergebnis gekrönt. Eher würden die Polizisten dann unfreundlicher werden. Deswegen gilt für mich weiterhin bei Polizei-Kontrolle: Nicht mehr quasseln als nötig. Sehe ich auch so. Wobei ich aber die Formulierung "mögliche Gefahrenquellen" schon für sehr fragwürdig halte. Klingt mir so wie der "potentielle Amokläufer", von dem seinerzeit in einem Großteil der Hauptstrom-Medien gefaselt wurde. Vermutlich siehst Du das auch so und hast es daher in Anführungsstriche gesetzt. Meine Waffen sind keine Gefahrenquellen. Die haben noch nie einen Menschen gefährdet geschweige denn geschädigt. Die haben noch nicht mal zu laute Musik gespielt, wenn ich nicht zu Hause war. Keinerlei Beschwerden von den Nachbarn. Und ich bin auch ganz lieb, habe noch nie Streit angefangen und noch nie gegen eine Cooper-Regel verstoßen. In Kombination sind wir also doppelt safe.
  2. Mehr politische und gesetzliche als kulturelle Unterschiede, würde ich sagen. de.wikipedia.org/wiki/Kultur Ich glaube nicht, dass meine Wertvorstellungen und Verhaltensweisen im Vergleich zu einem Schweizer groß anders sind. Aber die Gesetze sind hier etwas anders und die Politiker, die sie erlassen. Und die Propaganda hier ist schlimmer, was die Hauptursache des Übels ist. Vielleicht auch, dass hier mehr den Quatsch glauben. Bei einem Teil habe ich in den letzten Jahren aber viel Besserung gesehen (Stichwort Selberdenken). Es gibt natürlich über die Bevölkerung gesehen eine Streuung (wohl eine Normalverteilung), so dass nicht alle Menschen gleich sind.
  3. Interessant finde ich, dass er gelacht hat. Warum wohl? "Waffen im Besitz rechtschaffener Bürger - schön, dass es sowas noch gibt." Oder: "Oh, ein Waffennarr - genau wie ich." 🙂 Wenn sowas der Gedanke war, würde ich es schön finden. Ich erinnere mich zurück an einen Polizisten auf der Wache im Polizeipräsidium meiner Heimatstadt. Der hat einen meistens empfangen, wenn man zur Waffenrechtsstelle wollte. Der war auch immer sehr menschlich nett und freundlich. Leider ist der da nicht mehr und die Zustände haben sich hier auch sonst etwas geändert. Mir scheint, in der Schweiz ziehen Staat und Volk heute mehr an einem Strang als in Deutschland.
  4. Wie ich mich verhalte bei einer Polizei-Kontrolle: Vorher keinen Scheiß gebaut haben => 80% safe Noch nicht mal gesoffen => 90% safe Freundlich und kooperativ sein => 95% Nicht unnötig viel quasseln => 99% safe Der Rest ist ziemlich egal. Dass Kanonen an Bord sind, würde ich ggf. nur sagen, wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass die Polizisten bald selber drauf kommen und es zu Missverständnissen führen könnte. Natürlich würde ich nicht wörtlich sagen, "Kanonen an Bord!" Ich würde es so einleiten, dass klar ist, dass es legal ist und ich ein gesetzestreuer Bürger bin (ruhig und freundlich und am besten mit Belegen; Distanz zur Kanone wahren, solange ich nicht ausdrücklich zum Gegenteil aufgefordert werde; gemütlich bleiben).
  5. Hast du verschiedene probiert? Ich finde die Art wesentlich bequemer. Innengürtel so locker, dass man frei in den Bauch atmen kann und nur so fest, dass die Buchse halt nicht runter rutscht. Außengürtel ähnlich locker. Dabei ist wichtig, dass der Außengürtel verwindungssteif ist. Wenn es unbedingt ein Ledergürtel sein muss ohne Innengürtel, ist Sickinger das Beste, was ich kenne. Ist aber nicht ganz so bequem. Es kommt auf das Gewicht der Kanone an. Eine schwere zieht dir die Buchse auf halb 8. Mag ich nicht. Oder man muss den Gürtel so eng schnallen, dass man kaum noch atmen kann. Ich bevorzuge Bauchatmung. PS: So ähnlich ist meiner von Sickinger: sportshooter.de/de/sickinger_holsterguertel_4_cm-0811.html
  6. mwe

    Risiken in Deutschland

  7. Traditionell waren KI-Systeme und KI-Paper open-source bzw. open-access.* GPT hat alle gelesen und großteils "verstanden". Verstanden meine ich in dem Sinn, dass er die Lehren geschickt anwenden kann und sogar entsprechend programmieren kann. Auf anderen Gebieten, ich denke insbesondere an Pharma, wird mehr geheim gehalten. Daher ist er da nicht dermaßen belesen und leistungsstark. Aber das Potential ist groß. Der Apparat (und manche seiner LLM-Artgenossen) ist wirklich intelligent, zumindest in einem gewissen Sinn. ___ * Wobei der aktuelle Trend seitens Big Tech leider in die andere Richtung geht.
  8. Schöner Beitrag von der Metaebene. Mir ist ein kompakter nützlicher Beitrag, der sprachliche Fehler hat, viel lieber als ein langer unnützer sprachlich glattpolierter. Das nur allgemein angemerkt ohne Bezug zum vorliegenden Fall. Und von KI bin ich mittlerweile wieder fasziniert. Ich bin Informatiker im Sabbatical. Der Beruf hat mir das frühere Hobby versaut. Bin gerade dabei, das rückgängig zu machen. Eigene Studien, Entwicklungen und Experimente auf dem Gebiet helfen mir dabei. Codex, das ist ein KI-Programmier-Assistent auf Basis von GPT, formuliert erstaunlich kompakt und nützlich. Und das Wichtigste markiert er dosiert mittels Fettdruck. Genau mein Stil. KISS-Prinzip. Beim Programmieren ist Codex im Detailwissen besser als ich (insbesondere was Programmier-Bibliotheken betrifft). Bei Entwürfen und neuen Ideen sehe ich dagegen mich oft noch vorne. Aber er kann sie dann viel schneller realisieren als ich. Und man kann mit ihm über Ideen und Konzepte auf fachlich hohem Niveau diskutieren. Auch auf lockere Art. Ich staune, welche Fortschritte die KI gemacht hat.
  9. Wie muss man eigentlich den Pömpel aufbewahren? Da ist ja ein Knüppel dran. Ich denke, der muss mit in den Tresor. Und ab welcher Länge brauche ich ein verschlossenes Behältnis, um ihn in der Öffentlichkeit transportieren zu dürfen?
  10. Schon 6 Seiten über dieses eigentlich alberne Thema (das zu starten ich mich genötigt sah). Traurig, dass es dafür Anlass gibt. In meinem Fall geht es um die Aufbewahrung einer besseren Erbsenpistole. Aber wie ich sinngemäß schon schrieb: Pick your fights. Ich akzeptiere die Nummer, wie sie ist (wie auch immer sie genau sein mag). Aber ich setze das Kreuz auf dem Wahlzettel zielgenau und da, wo es meiner Einschätzung nach am wahrscheinlichsten hilft.
  11. Die vernünftige Vorgehensweise beim Sportschießen unterscheidet sich in dem Punkt grundlegend vom Ernstfall. Beim Sportschießen ist das Wichtigste: Ruhe bewahren, Mündung in eine sichere Richtung halten. Und nachdem man lange genug gewartet hat, sicherstellen, dass man keinen Laufstecker hat. Eile ist da völlig deplatziert. Bei dem Vorgehen entgeht einem im schlimmsten Fall die goldene Ananas.
  12. Beim Stichwort "EMP" fällt mir sowas ein, damit ich nicht depressiv werde: PS: Ich habe ChatGPT gefragt, inwieweit unsere Tresore brauchbar sind, elektronische Geräte darin gegen EMP zu schützen. Kurzversion:
  13. Tatsächlich laut Wikipedia 6x höher. Habe ich nicht gedacht, dass der Faktor so groß ist. Somit kann ich einen Teil der Sichtweise von Frau Kosubek verstehen. Die schaut zumindest auf Fakten. Aber wohl nicht auf genügend viele bzw. nicht auf eine repräsentative Auswahl. PS: Mord und Totschlag pro Jahr und 100.000 Einwohner: USA 5,8 Deutschland 0,9 Tschechien 0,8 Schweiz 0,6 Japan 0,2 Weiß jemand die Zahl für Kennesaw? PPS: Bald ist wieder die Zeit der Kirschblüte. Vielleicht mal Japan besuchen.
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