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sealord37

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  1. sealord37

    Training nach Waffenrecht

    Das ist wohl eher ein Forumgemachtes Problem, eine Mindestschusszahl lässt sich schon aufgrund der unterschiedlichen Disziplinen nicht festlegen. Und niemanf will das auch. Ich wollte damit nur andeuten, dass ein Pseudotraining mit ner handvoll Schuss, wenn überhaupt, dann wohl die Ausnahme sind und gewiss kein Grund für den Gesetzgeber da einzuhaken. Da kommen eher andere Dinge, die ich hier nicht beschreien möchte. Der Staat hat da andere Drangsalierungsmöglichkeiten. Zu überprüfen ob du auch fleißig deine Schachtel leer geschossen hast wäre auch nur schwer möglich.
  2. sealord37

    Training nach Waffenrecht

    Wegen 15Schuss fahr ich nicht auf den Stand. Meist will doch der Betreiber gar nicht, dass allzuviel Schuss im Standbuch stehen.....
  3. sealord37

    Training nach Waffenrecht

    Daas die Behörde ein Schießbuch vom Schützen sehen will hab ich bis jetzt auch noch nicht gehört. Als BDS-Einzelmitglied muss ich es aber dem Verband in Kopie vorlegen, zumindest für eine neue Befürwortung. Ob die Behörden mitunter vom Verband Einsicht fordern oder sich grundsätzlich mit der Bescheinigung vom BDS zufriedengeben weiß ich nicht.
  4. sealord37

    Training nach Waffenrecht

    Der BDS LV1 hat vor einigen Jahren, in einem Rundschreiben, alle Einzelmitglieder ( was ich auch bin) aufgefordert Schiessbuch zu führen. Nur so könnten auch weiterhin für Einzelmitglieder waffenrechtliche Erlaubnisse befürwortet werden.
  5. sealord37

    Training nach Waffenrecht

    Schusszahlen würde ich ich ins Schießbuch schreiben. Bei mir kommt nur die Disziplinnummer und ggf. noch Kaliber und wenn noch Platz ist die Entfernung mit rein, wobei das schon doppelt gemoppelt ist. 4 Stunden sog. Training würden wohl eindeutig unter "Munitionsvernichtung" fallen.
  6. sealord37

    Kabinettsentwurf Waffenrecht !

    Andererseits könnte die Alternative sich solche Situationen zu nutze machen, indem sie als einzige vollständig antritt und so mehr Gewicht hat.
  7. sealord37

    Kabinettsentwurf Waffenrecht !

    Schwer vorstellbar, bei fehlender Beschlussfähigkeit braucht diese nur durch einen Abgeordneten angemahnt werden. Zumindest eine Partei ist ja vorhanden, die solche demokratischen Prinzipien noch achtet. Allerdings sind Beschlüsse ohne Beschlussfähigkeit in der Vergangenheit durchaus vorgekommen, z.B. das Maaßsche Netzdurchzensurierungsgesetz. Allerdings gab es damals noch keine echte Opposition.
  8. sealord37

    Kabinettsentwurf Waffenrecht !

    Wo hastn das geträumt? Selbst im bösen, achso undemokratischen Ungarn kannst du wesentlich freier die Regierung kritisieren, ohne Probleme zu bekommen, als das hier möglich ist. Hier sind inzwischen Stasimethoden, sprich Zersetzung missliebiger Personen, wieder total im Trend. Zwei Beispiele gefällig? Google einfach mal " Berlin, Hanjo Lehmann, Claudia Sünde, Razzia,Lebenslauf" oder "HH, Jungfernstieg, Heinrich Kordewiner". Hier werden Hausdurchsuchung und Beschlagnahme, welche ausschließlich zur Beweissicherung bei schweren Straftaten vorgesehen sind, zur Zersetzung missliebiger Personen missbraucht. Weil diese es gewagt haben, sich zu bestimmten Fällen, in einem Fall zu vertuschten Einzelheiten eines bestialischen Mordes, im anderen Fall zu Betrügereien von Abgeordneten, zu äußern. Zur Erinnerung: das geschieht nicht im Iran, nicht im Russland, nicht in Nordkorea! Diese Fälle geschehen hier in Deutschland! Denke dran, bevor du mir nochmal mit einem ach so tollen, freien und demokratischen Deutschland kommst!
  9. sealord37

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    steht da nicht drin, wollte nur das durch eine solche Forderung entstehende Paradoxon hinweisen
  10. sealord37

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    interessant wird 12/18 mit jeder Waffe, wenn der erste dem für die eingestaubte Flinte auf Gelb, wegen zu geringer Nutzung, das Bedürfnis aberkannt wird, diese jemand anderem überlässt und anschließend wieder erwirbt, was ja durchaus rechtskonform wäre.
  11. sealord37

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Falls jemand darüber nachdenkt, ein nach 13.7.17 erworbenes Magazin mit älterem Herstellzngsdatum als vorher erworben zu melden, setzt er sich einem gewissen Risiko bezüglich der Zuverlässigkeit aus, besonders wenn das Magazin verfolgbar über Internet erworben wurde. Ist zwar unwahrscheinlich und aufwendig einen Abgleich zu machen, aber wenn man auf dem Kieker ist.... Evtl. lohnt es sich vorab bei der Behörde mal abzuklopfen. Und natürlich bei den bevorstehenden Landtagswahlen entsprechend zu quittieren
  12. sealord37

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Die entscheidende Frage lautet, wie am klügsten reagieren? Anmelden was geht und Ausnahmebewilligungen beantragen? Um dann registrierte Magazine zu besitzen? Oder vor Inkrafttreten des Gesetzes sich der Teile auf sinnvolle Art entledigen bzw. dafür zu sorgen, dass man als Besitzer einer Waffe keine unmittelbare Gewalt über den dann verbotenen Gegenstand ausüben kann und ihn damit nicht mehr besitzt.
  13. sealord37

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Es widerspricht nicht dem Rückwirkungsverbot, da du ja nicht dafür bestraft werden kannst, dass du vor Inkrafttreten solche Magazine besessen hast. Du musst sie nur innerhalb eines Jahres abgeben, wenn du sie nicht vorm 13.7.17 besessen hast. Das nennt sich dann großzügige Altbesitzregelung.
  14. Das IST ein ganz gewaltiges Problem, denn unabhängig wie es zu dem Urteil kam, kann dieses Urteil von anderen Gerichten herangezogen werden. Der Richter schafft damit neues Recht, von dem zukünftig betroffene noch gar nichts wissen und ggf. nichtmal drauf reagieren können, da ihr zu grundeliegendes Verhalten, hier Schießen in den vergangenen 12Monaten, ja bereits in der Vergangenheit liegt. Ein nichtbeachten von Verwaltungsvorschriften zu Gunsten des Betroffenen wäre insofern ok, das es keine Auswirkungen auf zukünftige Betroffene hätte, solange die sich weiterhin an das geschriebene Recht halten. Andersherum entsteht eine nicht klare, ja willkürliche Rechtslage, da niemand mehr weis, ob er sich rechtmäßig verhält oder in der Vergangenheit hat.
  15. zunächst einmal die Methoden der Gerichte, mit denen sie Recht beugen und das Prinzip der Gewaltenteilung in Frage stellen, aufzeigen. Wenn derartige Skandalurteile bei uns möglich sind, sind sie es auch in anderen Fällen und können jeden treffen. Wenn die Justiz ein Eigenleben entwickelt, ist der Rechtsstaat am Ende.
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