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Leistungen von HeavyGauss
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Wie gross ist denn deine Abweichung bei der V0?
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@Hasenklage Der Draw ist eine Sache die nicht nur für den eigentlichen Draw am Anfang wichtig ist, sondern schult auch immer wieder den richtigen Griff an der Waffe mit beiden Händen zu finden. Wenn Du auf einer Stage nach hinten rennen musst wirst Du beispielsweise auch eine Hand von der Pistole nehmen müssen und in der Endposition wieder beide Hände zur Waffe bringen um die nächsten Schüsse abzugeben. Hattest Du bei deinem Trockentraining mit einem Timer oder Timer-App trainiert? Falls nicht würde ich das wirklich empfehlen, steht ja nicht umsonst in meinem Beitrag so drinnen Das Trockentraining muss irgendwo messbar sein. Zu den Reloads: Du hast Dir hier die Antwort eigentlich schon selbst gegeben. Du machst das jedes mal anders und bekommst keine Konstanz rein. Was kannst Du nun dagegen machen? -Es jedes mal gleich machen - dadurch Konstanz rein bringen Wie macht man es jedes mal gleich? -Eine eindeutige Methode einüben, erst langsam und dann wie in meinem langen Beitrag beschrieben unter Zeitdruck mit nem Timer. Vorgehensweise: Linke Seite: -Magazine mit dem Projektil nach vorne in die Magazintasche -Mit der Handmitte auf den Magazinboden, sodass der Magazinboden zwischen Handmitte und Daumenballen liegt, den Zeigefinger längs an der Voderkante des Magazinkörpers angelegt mit der Fingerspitze richtung Projektil -Magazin mit dieser Handhaltung nach oben rausziehen, linken Arm komplett so nach vorne rotieren sodass der Oberarm parallel zum Oberkörper ist, Unterarm schräg vorm Oberkörper angewinkelt, das Magazin sollte nun mit dem Projektil nach vorne und ca. 45° zur rechten Seite geneigt vor deinem Solarplexus zum stehen kommen Rechte Seite: -Magazinauslöseknopf betätigen (unmittelbar in dem Moment in welchem Du die linke Hand von der Waffe nimmst) -Rechten Oberarm nach unten, ebenfalls parallel zum Körper bringen, Unterarm dabei anwinkeln -Rechte Hand mit der Waffe ca. 45° nach rechts drehen (um die Laufachse) -Jetzt sollte das Magazin eigentlich schon in richtung Magazinschacht schauen, der ausgestreckte Zeigefinger hilft Dir dabei beim Indexieren. -Danach das Magazin rein in den Schacht und in einer flüssigen bewegung mit dem Handballen von unten das Magazin einrasten lassen, nochmal mit Schackes einen kleinen Schnicker von unten geben. -Zum Schluss jetzt, ganz ähnlich zum draw, die linke Hand direkt an die Pistole und wieder nach oben damit ins nächste Ziel. Du kannst Dir das ganze mal hier ab Minute 3:15 auf dem Video anschauen wie es aussehen sollte, auch wenn Du vermutlich kein Englisch sprichst: Falls es zu schnell geht kannst Du bei Youtube auch die Wiedergabegeschwindigkeit anpassen. Das nächste Thema ist dann natürlich den Magazinwechsel in der seitlichen Bewegung oder in der Bewegung nach vorne zu üben. Selbe Vorgehensweise, nur um das laufen erweitert. Siehst Du in dem Video ebenfalls ab Minute 09:37. Timer spätestens ab der zweiten Trainingssession mit dazu nehmen! Und lies Dir bitte nochmal meinen anderen Beitrag in Ruhe und langsam durch
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Gerne, das Ding mit den Draw war eigentlich nur als Beispiel gedacht wie man die einzelnen Teile einer Stage "auffiletieren" kann. Das ist im Prinzip auf jeden Aspekt / jeden Komponente anwendbar. Evtl schreibe ich zum Magazinwechsel nochmal was.
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Ich verfolge den Tread jetzt auch schon seitdem er gestartet ist da ich mich selbst auch noch als Anfänger bzw. eher unerfahrenen Schützen betrachte. Auch wenn ich bei lokalen LVL1+2 Matches schon Overall und über alle Divisions hinweg den ersten Platz geholt habe. Bei den Lvl. 3 Matches hatte ich schon den einen oder anderen "Glanzmoment" wo ich auf der einen oder anderen Stage nen besseren HF als so mancher Top-Schütze hatte, aber für die oberen 10% hat es noch nicht gereicht. ipscelo.com hält einem da ganz gut den realistischen Spiegel vor (ab dem dritten Lvl. 3 Match taucht man dort automatisch auf), aktuell C-Class, also nichts besonderes. Kurz zu meiner "Vita" im Kontext mit der Pistole, einen echten "Mentor" hatte ich so gesehen nie: -Ende 2024: CZ P-10F gebraucht gekauft, hauptsächlich Fallscheibe geschossen, Steiner MPS draufbauen lassen -März 2025 Dynamic Pistol 1-3 bei Hardtask -> 3 Tage mit je 8h unterwegs mit der Pistole im Holster ist halt doch was anderes als immer mit offenem Verschluss auf dem Tisch abgelegt. Wird bei den deutschen Sportschützen gerne als "Rambo-training" abgetan und eher belächelt, aber ich habe da sehr viel mitgenommen, insbesonere bezüglich Routine und sicherer Waffenhandhabung. Da war ich dann später das eine oder andere mal derjenige der hätte belächeln können... -April 2025: Erste Teilnahme bei einem IPSC-Training mit einer in einer Indoor-Anlage eingemieteten Gruppe von IPSC-Schützen inkl. RO's, danach 1x im Monat regelmäßiges Training dort, Start von regelmäßigem Trockentraining -September 2025 SuRT, Umstieg auf BUL Tac Comp / Open Division -November 2025 erstes Match (Lvl.1 Beginnersmatch) mit Platz 1 in der Open / Platz 3 über alle Divisions inkl. RO's -Bisher insgesamt 8 Pistol-Matches geschossen, davon drei Lvl. 3 Was mir hier in diesem Fred massiv ins Auge sticht ist dass man sich über Auslegung des Regelwerks und Equipment sowie Tuningteile auslässt, aber so garkein wirkliches Wort über die wichtigen Themen: -Basics -Trockentraining / Trainingsroutine / selbst "pushen" beim Training -eigene Fehler / Schwächen erkennen / sich selbst hinterfragen - diese Dinge nach einem Match notieren und im Trockentraining/Live Fire Training isoliert abstellen -wo kann ich Zeit einsparen? <-- das wichtigste beim IPSC Ich bin der Meinung dass man hier in der Zielrichtung dieses Threads irgendwo falsch abgebogen ist, daher der Versuch das doch irgendwo wieder in die richtige Richtung zu bringen. Fehler wie die Sache mit dem 15-Schuss-Magazin gegen den geschlossenen Verschluss versemmeln oder dass der Magazinauslöseknopf flöten geht und die Waffe dann in eine unsichere Richtung zeigt sind für mich ein Signal dafür dass man sich nicht in Ruhe, zu Hause, mit aller Zeit der Welt, mal intensiv mit seinem Equipment auseinandergesetzt hat oder diverse Szenarien einfach mal trocken durchgeübt hat. Ich urteile hier nicht, ich analysiere nur! 1.Basics/Trainingsequipment: -Die Anordnung des Equipments ist eindeutig im Regelwerk festgehalten, hier gibt es, wie ich auch selbst in einem anderem Thread feststellen musste, quasi keinen Spielraum. Im Zweifel mit der schlechteren Konfiguration üben und auf dem nächsten Match einen RO fragen. Wenn man sich ein neues Teil für das Equipment oder für die Waffe kauft --> Funktionsprüfung und trocken damit arbeiten! Niemals auf ein Match fahren und Equipment verwenden das man vorher noch nicht ausgiebig getestet hat! -Die sichere Handhabung der Waffe: Fängt bei mir schon damit an dass man jedes mal wenn man die Waffe in die Hand nimmt zuerst eine Ladekontrolle durchführt um sicherzugehen dass die Pistole entladen ist. Auch wenn Du diese zu Hause aus dem Schrank nimmst, auch wenn Du sie vor dem putzen nur mal kurz abgelegt hast weil Du mal pinkeln musst. Das sollte meiner Meinung nach IMMER passieren und schon ein Reflex sein. KEINE scharfe Munition in der Nähe der Waffe zu Hause. Nache einem Schießstandbesuch alle Magazine nochmal kontrollieren und ggf. entleeren, Munition in den Munitionsschrank oder Tresor. -Dummy-Patronen farblich markieren und bewusst offen aufbewahren, nicht im Munitionsschrank oder Waffenschrank, dann kann man nichts durcheinanderbringen. Ich habe mir hier von einem Kollegen der Wiederlader ist leere, gebrauchte Hülsen mit neuen Geschossen OHNE Pulver und Zündhütchen pressen lassen, diese farblich markiert, mit diesen führe ich auch mein Trockentraining durch. Die sind in einem dieser Kunststoffspritzlinge aus den Munitionsschachteln mit dem Boden nach oben aufbewahrt, das ganze liegt bei mir offen auf dem Schreibtisch neben meinem Arbeitsplatz. Weshalb diese nicht-scharfen Patronen und keine Dummys aus Kunststoff? Realistisches Gewicht des Magazins sowie die Möglichkeit Störungsbeseitigungen mit heiss geschossener Pistole auf dem Schießstand trainieren zu können. Das mit dem realistischen Gewicht kommt bei mir in der Open nochmal mehr zum tragen da ich in D mit 20 Schuss im Magazin an den Start gehe, im Ausland demnächst mit mindesten 26. Speziell beim Draw und auch bei Transitions macht es aus meiner Sicht schon einen Unterschied ob man den mit leerer Waffe trainiert oder mit gefülltem Magazin. -Trainingsmagazine aus Kunststoff von DAA, diese Lilanen mit dem roten Follower. 2-3 Stück können nicht Schaden um reloads zu üben. Fallen gelassen wir das Trainingsmagazin, das echte wird nachgeladen. -Timer-App auf dem Handy, ich habe hier die PAR-Timer App (rotes Symbol mit weisser Schrift und Zielkreis). Eigentlich das wichtigste Instrument für erfolgreiches Trockentraining! Ich gehe mittlerweile sogar soweit und sage dass Trockentraining ohne Timer keinen Sinn ergibt. Optional auch einen der neuen Fancy Timer mit Dryfire-funktion, allerdings dient der Timer beim Dryfire aus meiner Sicht weniger dazu Zeiten zu analysieren sondern sich selbst zu pushen und unterbewusst auch an den Zeitdruck zu gewöhnen. -Dryfire-Targets sind ebenfalls essentiell, ich verwende hierfür die Micro-Targets aus Pappe, Minitargets und auch Fullsize Targets sowie Fullsize Half-targets (die in der Mitte abgeschnittenen). Zusätzlich habe ich bei mir im Flur und in Teilen der Wohnung die kleinen rechteckigen Abklebepatches mit ca. 23mm x 23mm an verschiedenen Ecken angebracht. Wenn möglich sollten die Targets auch auf unterschiedlicher Entfernung angebracht werden und nicht nur auf einer Ebene (bei mir zwischen 1m und 11m). 2. Trainingsroutine / Trockentraining Auch wenn der eine oder andere bei dem Wort "Trainingsroutine" Pickel kriegt und das ganze sehr dogmatisch anmutet: Stelle Dir selbst die Frage wohin Du möchtest / was dein eigener Anspruch bei dem Thema IPSC ist und entscheide Dich dann wie intensiv Du das ganze umsetzt. Möchtest Du nur "ein bisschen IPSC schiessen und spaß dabei haben" - absolut okay, aber auch hierfür solte man, auch unter dem Sicherheitsaspekt und der Verantwortung den anderen Personen gegenüber, ein Mindestmaß an Skill und Routine mitbringen, was zumindest gelegentliches Trockentraining mit sich bringt. Wenn Du allerdings etwas ambitionierter unterwegs bist dann kann ich Dir aus meiner Erfahrung mitteilen was zumindest für mich funktioniert hat, ich versuche das ganze mal etwas strukturierter darzustellen. Ich erhebe auch hierbei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit oder absolutes Wissen! Weshalb erwähne ich das ganze Thema Trockentraining so explizit? Wenn man sich mal einen typischen Matchablauf sowie das schiessen auf einer Stage anschaut wird man in der Beobachterrolle feststellen dass sich viele kleine Puzzleteile zu einem großen ganzen zusammenfügen. Wer sich ein bisschen mit dem Thema Training auseinandersetzt wird feststellen dass dies bei ziemlich vielen Sportarten / Hobbys der Fall ist. Macht es also Sinn immer "das ganze Ding" zu trainieren oder zerlege ich mir den Ablauf in viele kleine Teile und trainiere diese isoliert? Was macht da wohl mehr Sinn? Wenn ich Schlagzeug spielen lernen möchte, fange ich dann mit dem Blastbeat wie bei Nile an oder spiele komplexes Zeug wie Animals as Leaders? Sicher nicht, step by step, und kontinuierlich steigern. Das ganze fängt auf einer IPSC-Stage an beim Start, also im Normalfall der Draw und das beschiessen des ersten Targets. Abweichend hiervon gibt es auch die Bedingungen mit Waffe unterladen und geholstert ODER Waffe und Magazine getrennt auf dem Tisch in diversen Konfigurationen. Hierbei muss ich also zuerst die Waffe nach dem Draw durchladen und kann dann das Ziel beschiessen, oder ich muss sogar erst das Magazin einführen, durchladen, und kann dann erst schiessen. Der Witz an der Sache ist dass ich diesen ganzen Schmuh bis zur Zielerfassung und dem betätigen des Anzugs zu Hause trocken trainieren kann. Frage Dich selbst hierbei einmal ob Du zehn mal hintereinander die leere, abgeschlagene Waffe mit dem Dummy-Magazin neben dran vom Tisch nehmen kannst, durchlädst und im Ziel bist... Logischerweise haben wir also in den ersten zwei bis vier Sekunden einer Stage schon reichlich "Material" mit dem wir im Trockentraining starten können. Ich gebe hierzu mal ein explizites Beispiel wie alleine dieser Vorgang im Trockentraining aussehen kann: Setup: 1x Dryfire Target, Timer-App, Gürtel angelegt, leere Magazine in den Magazintaschen, ein mit Dummys geffülltes Magazin in der Waffe, gespannt im Holster. -Übe zuerst langsam den korrekten Draw aus dem Holster, achte auf deinen Griff, insbesondere die linke Hand, und die richtige Druckverteilung der jeweiligen Hand an der Waffe. Achte darauf dass Du mit dem Stück Hand zwischen Daumen und Zeigefinger sicher und fest oben am Beavertail der Waffe "einrastest" bevor Du die Waffe aus dem Holster ziehst und die linke Hand nahe am Körper in richtung Griff führst. Dein Indexpunkt der linken Hand sollte am ersten Fingergelenk des Zeigefingers nahe am Abzugsbügel sein. Schliesse die linke Hand nun und führe die Pistole nach vorne und in richtung Ziel, achte hierbei auf einen sauberen Griff und darauf dass der Druck am Griff während des Weges nach vorne von der rechten Hand auf die linke Hand übergeht. Versuche die Pistole so hochzuführen dass der Dot immer im Target landet. Fortgeschrittene Version: Mach das ganze mit geschlossenen Augen, öffne diese erst wenn die Pistole in der vorderen Schussposition ist. Siehst Du den Dot? -Wenn Du diese Bewegung langsam und konstant hinbekommst, nimm nun die Timer- App zur Hand. Stell Dir eine Par-Time von 3 sekunden ein. Dein Anspruch sollte sein das ganze zehn mal hintereinander hinzubekommen und vor dem Schluss-Piep mit dem Red Dot im Ziel zu sein. -Zeitaufwand in der ersten Session: 15-20 minuten -Bei der zweiten Session am nächsten Tag machst Du die Bewegung maximal 10 mal langsam, danach kommt wieder die 3-Sekunden-Par-Time für zehn Wiederholungen, danach geht es in 0,2-Sekunden Schritten abwärts mit der Zeit. Mach pro 0,2er Schritt fünf Draws. Wenn Du nur noch einen von den fünf Draws hinbekommst, stelle 0,1 Sekunden hoch und versuche das mindestens fünf mal hintereinander hinzubekommen. Hinterfrage deinen Griff ab und zu mal, also greifst Du die Waffe nach der 30. Wiederholung immer noch so fest dass Du jetzt auch einen echten Schuss abgeben könntest? Jetzt bist Du so langsam in dem Bereich in welchem Du anfängst Dich zu pushen! -Auch hier wieder: Zeitaufwand maximal 20 minuten! -Dritter Tag: Fange direkt mit der PAR-Time vom Vortag an. Kein aufwärmen, keine langsame Probe. Du bist gefühlt nun auf der ersten Stage des Matches und musst jetzt eine gute Kaltstart-Performance hinlegen! Du wirst merken dass Du zwar schon deutlich schneller als am ersten Tag bist, aber die gute Zeit vom Vortag wird eher schwierig werden. Versuche den Draw so hinzubekommen dass Du wieder mindestens fünf mal hintereinander dieselbe Bestzeit hinbekommst. Wenn Du merkst dass das ganze auch zehnmal hintereinander klappt, dann steigere den Zeitdruck wieder um 0,1 Sekunden. Für nen Standard-Draw sind 1,2 Sekunden heutzutage keine besonderheit mehr, ich persönlich ziele im Training immer auf Draws unter 1.0 Sekunden, gnaz normales Kydex-Holster. Nach einer Woche gehst Du nun her und übst den ganzen Ablauf mit der unterladenen Pistole, also auch hier wieder langsam den Bewegungsablauf ins Kleinhirn eintrainieren, danach zügig dazu übergehen dich selbst zu pushen. Exerimentiere langsam damit ob es mehr Sinn macht den Schlitten hinten an der Optik zum durchladen zu greifen oder ob Du eine flüssigere Bewegung hinbekommst wenn Du den Schlitten an den vorderen Serrations durchrepetierst. Bei letzterem kann die Supporthand meist flüssiger zum Griff wandern als wie wenn diese irgendwo freihändig weit hinter der Pistole rumbaumelt. Nach einer weiteren Woche übst Du nun das ganze mit Pistole und Magazin getrennt auf dem Tisch. Experimentier auch hierbei zuerst wieder wie das Magazin am besten ausgerichtet ist und auf welcher Seite es liegt um einen Bewegungsablauf so einfach und flüssig wie möglich hinzubekommen. Versuche beim greifen der Pistole von anfang an einen sauberen Griff zu bekommen sodass Du nicht nachjustieren musst oder dein Index falsch ist. Wiederhole auch mal wieder den Standard-Draw und Unterladen. Diese Drills sind keine Dinge die man "abhakt" sondern sollten immer wieder mal in die Trainingsroutine eingebaut werden. Versuche dass Du täglich 10-20min Dryfire in deinem Tagesablauf einbauen kannst. Diese aber fokussiert und selbstkritisch! Wenn Dir nach den 20 Minuten die Hand nicht etwas weh tut machst Du was falsch Wenn Du nun wieder auf der Schiessanlage bist übst Du das ganze am besten nochmal direkt auf dem Stand 5-10 mal trocken, danach wird die Waffe im scharfen Schuss bedient. Spätestens nachdem der erste Schuss gefallen ist wirst Du übrigens auch direkt merken ob dein Griff an der Waffe ausreichend und korrekt ist. Nimm nen Timer mit zum Training und analysiere jeweils die Zeiten die Du: -Sicher und konstant schaffst -->Das ist das Tempo das Du auch in Matches vorlegen solltest, pushe Dich im Training, aber nicht auf nem Match! -maximal pushy erreichst --> Das ist die Zeit die Du für Dich persönlich im Training als Maßstab setzen solltest. Hier ist es ähnlich wie beim Gewicht heben: Wenn Du immer nur mit demselbsen Gewicht trainierst und Dich nicht steigerst wirst Du auch keinen Progress sehen und auf der Stelle tappen. Wenn Du aber auf einem Wettbewerb bist solltest Du nie an das maximum ran gehen! Generell gilt: Je höher dein maximalbereich, desto höher ist auch deine "Komfortzone"! Du siehst nun dass wir bei den ersten 2-4 Sekunden einer Stage bei enorm viel Trainingspotential angekommen sind. Das mag auf den ersten Blick zwar etwas "erschlagen", aber Du wirst ziemlich schnell feststellen dass Du selbst sehr schnell sehr viel besser wirst. Und unterm Strich sind es nur 10-20 min täglich die Du hierfür investieren musst. Über den Draw und die verschiedenen Startpositionen heraus kommen jetzt natürlich auch so Sachen wie Magazinwechsel, Transitions von Targets, unterschiedliche Distanzen von Targets etc. Wenn ich das jetzt alles explizit aufschreibe sitze ich heute Abend noch am Rechner. Hierzu muss man natürlich auch sagen dass es mittlerweile eine schier unendliche Fülle an kostenlosen Trainingsvideos gibt, aus dem deutschsprachigen Raum empfinde ich die Videos von Greyground schon als einen recht guten Startpunkt, für diejenigen die Enlisch sprechen kann ich die Kanäle von Ben Stoeger, Hwansik Kim und Rob Epifania empfehlen. Darüber hinaus kann ich auch das Buch "Baseline Dryfire" von Ben Stoeger sehr empfehlen, hat mir persönlich auch nochmal einige Schwächen aufgezeigt und mir richtig was gebracht. Am Ende vom Tag bringt das viel mehr als sich wegen irgendwelcher Tuningteile stundenlang den Kopf zu zerbrechen. Generell noch ein paar Tips von mir zum Thema Training auf dem Stand: Ich habe es bei diversen IPSC-Trainingsgruppen häufig erlebt dass man zuerst eine Stage aufbaut, dann wird diese Stage 4-6 mal geschossen, der RO stoppt die Zeit und danach wird abgeklebt und man sagt das scoring zwar an, aber eine App zur Auswertung wird eher selten benutzt. Dann macht man denselben Stageaufbau mal Strong Hand only, dann mal weak hand only, und das wars dann so ziemlich. Man ist halt dabei und hat ein paar Schuss abgegeben, aber wirklich effektiv ist das ganze am ende vom Tag halt auch nicht. Die Zeit und das Geld kann man allerdings auch effektiver nutzen. Ich persönlich versuche beim IPSC-Training immer das Scoring inklusive Hitfaktor berechnen durchzuführen (App: Simple Scoring IPSC, blaues Logo auf weissem Hintergrund), auch für mich mental versuche ich unterschiedliche herangehensweisen unterzubringen: -Erste Runde: Fokussiert, leichter Fokus auf Alphas, keine Mikes, keine No-Shoots, reloads sauber während dem laufen umsetzen, standing reloads absolut vermeiden. Zügig, aber sicher durch den Parcour, ähnlich wie auf einem Match. Trainiert zudem auch die Kaltstart-Performance und zeigt einem direkt ob man an der einen oder anderen Stelle einen Fehler gemacht hat. --> Der erste Stagedurchlauf des Tages muss sich immer wie ein Match anfühlen! -Zweite Runde: Falls in der ersten Runde Fehler aufgetaucht sind, Fokus darauf diese abzustellen, falls fehlerfrei geht es direkt in die -Dritte Runde: Pushen, pushen, pushen! Bei dem dritten Durchlauf versuche ich wirklich mich zu pushen, schnellere Zielerfassung, schnellere Doppelschüsse, richtig Gas geben! --> hier sind wir natürlich wieder beim Thema mit dem Progress, nur wer sich selbst pusht wird auch weiterkommen. Eventuell fällt Dir hierbei auch auf dass Du auf den nahen Targets trotz extrem hohem Tempo doch Doppel-Alphas hast, eventuell kann man hiervon Erkenntnisse gewinnen und dieses schnellere beschiessen zur Gewohnheit machen Eventuell kann man auch solche einzelnen Parts einer Stage beim nächsten Training aufbauen und für 2-4 Durchgänge nur diesen Part üben Auch sind die dedizierten IPSC-Trainings eine sehr gute Möglichkeit die Dinge welche in einem Match vielleicht schief gelaufen sind nochmal "unter Laborbedingungen" zu analysieren und zu korrigieren. Bei mir war das beispielsweise von einer vorderen Position nach links hinten zu rennen um ein einzelnes Ziel neben einer Blende zu beschiessen. Hatte nach dem Sprint und anschliessendem rumdrehen erst mal ne komplette Sekunde gebraucht um meinen Dot wieder zu finden... Damit kommen wir auch zum nächsten Punkt: 3. Schwächen erkennen - Fehler gezielt abstellen Dieser Punkt ist meiner Meinung nach ebenfalls unterschätzt. Ich habe manchmal das Gefühl dass viele sich selbst etwas "passiv" betrachten und nicht wirklich erkennen was schief gelaufen ist, was noch trainiert werden muss oder wo eklatante schwächen sind. Frei nach dem Motto "Ajo ist halt net so gut gelaufe, schaun mer mal wies beim nächste mal wird..." Ich habe es mir mittlerweile zur Gewohnheit gemacht ein kleines Heftchen im DIN A5-Format mit aufs Match zu nehmen, wenn ich mal kurz Zeit habe skizziere ich mir den Matchaufbau und die Sache die schief / nicht so gut gelaufen ist. Ich schaue auch bei besseren Schützen sehr genau hin wie diese die Stage durchführen, und beobachte auch die anderen Schützen und sehe dort die Fehler. Wenn Du die Gelegenheit hast und bist mit einem guten Schützen in einer Squad (die Namen evtl mal kurz vorher bei ipscelo.com checken), dann schau dort genau hin und versuche Dich selbst kritisch zu hinterfragen ob Du die einzelnen Aspekte von dessen Durchgang nicht auch schaffen könntest, bzw. frage Dich was dieser Schütze nun anders gemacht hat als Du. Fange damit an auch beim Training die anderen Schützen zu beobachten, welche Fehler siehst Du? Wo könnte der Schütze noch mehr Zeit herausholen? Schau Dir die Matches von den Weltmeistern an und achte auf die Details wie beispielsweise Reloadtechnik. Hinterfrage Dich beim Trockentraining sowie bei einem Match kritisch: Habe ich das wirklich fokussiert durchgezogen? Wo habe ich Zeit verloren? Aber auch: Hier war ich heute definitiv besser und sicherer unterwegs als beim letzten Match! 4. Matchtag & speziell der Walkthrough Benutze wie bereits erwähnt nur das Equipment und die Magazine welche Du bereist im schrafen Schuss erprobt hast. Nimm Dir am Vortag nochmal 15min Zeit und überprüfe dein Equipment. Knarre geputzt? Magazine ohne Sand drin? Innen bei den Magazinkörpern nochmal dünn Öl aufgetragen sodass sich die Murmeln nicht verhaken? Sind alle Schrauben an meinen Magazinhaltern und Holster fest? Damit schaffst Du Dir selbst sicherheit in Bezug auf dein Equipment. Deine Mentale Einstellung sollte bei den ersten paar Matches sein: "Ich schaue heute mal wie mein persönlicher Leistungsstand ist" und NICHT "Heute gilt es, ich muss jetzt alles geben!!!" - Du wirst sowieso keine Presidents Medal mit nach Hause nehmen, aber Du kannst das Match als persönliches Feedback für Dich selbst nutzen um deinen Leistungsstand abzufragen. Das nimmt Dir auch mental den Druck raus und auf lange Sicht wirst Du schneller besser. Was Du natürlich nur schwer trocken üben kannst ist der Walkthrough. Ein routinierter Ablauf hilft hierbei allerdings, die verschiedenen Aspekte kann man auch der Reihe nach abarbeiten OHNE alles auf einmal zu machen. Aus mentaler Perspektive ist der Walkthrough eigentlich am wichtigsten. Du setzt Dir selbst den Weg durch die Stage und kannst dadurch deinen Fokus zum Großteil auf das beschiessen der Targets verwenden. Wenn Du anfängst nachzudenken wo Du jetzt hinmusst hast Du schon verloren. Meine persönliche Vorgehensweise hierbei ist: -1. Walkthrough: Ich schaue mir die Stage vom Startpunkt an und zähle die Targets durch. Ich versuche meinen Weg so zu wählen dass ich ohne unnötige Stops durchkomme. --> grober Fahrplan -2. Walkthrough: Ich gehe nur nochmal den Weg ab und ziele hierbei auf alle Targets. --> Verinnerlichung des Fahrplans -3. Walkthrough: Ich zähle nun die Schüsse auf dem Weg und setze mir die Reloadpunkte strategisch um Standing Reloads zu vermeiden. Wenn Swinger oder kleinere Popper in schwierigen Positionen oder weiteren Entfernungen sind zähle ich 3-4 Schuss als Makeup-Reserve dazu. Selbst wenn ich diese nicht benötige wechsle ich das Magazin an den mir selbst gesetzten Punkten. -->Verinnerlichung des Fahrplans und eine Sache zusätzlich, und zwar die Reloadpunkte -4. Walkthrough: Ich laufe den kompletten Parcour nochmal ab inklusiver Reloadpunkte --> nochmalige Verinnerlichung, gibt mir selbstbewusstsein dass die Stage gut wird. -Wenn jetzt noch Zeit ist: Ich chekce nun gerne nochmal besondere Positionen bezüglich des optimalen Standes um gut rein- und wieder rauszukommen, oder dem Auslösen von einer Blende oder irgendeinem anderen "Special Feature", falls vorhanden. Was Du insbesondere am Anfang AUF GAR KEINEN FALL machen solltest: Du hörst kurz vor ende des Walkthroughs einen anderen Schützen welchen Du als besser als Dich selbst einschätzt sagen dass ein anderer Weg durch den Parcour besser ist und änderst dann kurz vor Beginn nochmal deinen Stageplan... Rezept für Desaster, lass es und bleibe bei deinem ursprünglichen Plan, auch wenn dieser nun "schlecht" erscheint. Versuche das Gefühl zu ignorieren und halte Dich an deinen Plan. Wenn Du versuchst diesen kurz vor Beginn umzuschmeisen fängst Du auf der Stage das denken an, Du machst einen Fehler und das ganze Kartenhaus bricht ein. Ich hoffe damit haben sich so einige Fragen mal geklärt und man kann aus meinem Beitrag was mitnehmen Eventuell trägt es auch dazu bei dass man sich hier in zukunft weniger über Equipment auslässt sondern an den Skills arbeitet. Grüße Peter
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172,5mm statt 170mm Magazinlänge / IPSC Open Division
HeavyGauss antwortete auf HeavyGauss's Thema in IPSC
Danke für die Infos! Ich habe die 28rd von BUL, habe zwischenzeitlich herausgefunden dass es hierfür noch andere Federn mit blauen Followern sowie von Cesar eigens entworfene Magazinböden gibt, mit der Kombination sollen angeblich 29 Schuss reinpassen... Hab da mal einen Boden bestellt, die Feder/Follower Combo ist allerdings aktuell ausverkauft... -
172,5mm statt 170mm Magazinlänge / IPSC Open Division
HeavyGauss antwortete auf HeavyGauss's Thema in IPSC
Alles klar, dann muss ich eine andere Lösung finden, vielen Dank! -
Hallo zusammen, Gezielte Frage an die Open-Schützen: Habe heute meine 28-Schuss Magazine bekommen (BKA-Ausnahmegenehmigung liegt vor), nun musste ich allerdings feststellen dass die Magazine welche ich habe mit den serienmäßigen Magazinböden nur 26 Schuss fassen, die 27. Murmel geht so hart rein dass es fast unmöglich ist das Magazin in der Waffe sauber einzurasten, die oberste Murmel bewegt sich quasi garnicht. Wird die 170mm-Regel knallhart umgesetzt oder sagen die RO's bei der Abnahme nix wenn das Magazin durch einen minimal größeren Boden 172,5mm hat? (Mit diesem Boden gehen alle 28 rein). Will mir da nix "erschleichen", geht mir nur drum ob ich mich wegen einer Regel verrückt mache welche dann in der Praxis nicht so hart umgesetzt wird, wenn man da üblicherweise "passt schon" sagt würde ich die anderen Basepads montieren. Betrifft hauptsächlich Matches in Tschechien und Polen.
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Erfahrungen Ausnahmegenehmigung 30er Magazine für IPSC PCC
HeavyGauss antwortete auf Forino's Thema in Waffenrecht
Ich denke hier im Fred passt es ganz gut: Habe heute ebenfalls meine Ausnahmegenehmigung erhalten. Zum Zeitpunkt des Absendens des Antrages mitte Januar 2026: -5 IPSC-Matches in D geschossen (4x Pistol, 1x Rifle), keine Auslandsmatches -3x Mags für Pistole (2011 Open), 8x Mags für Rifle .223 beantragt --> hatte die genaue Kapazität und Stückzahlen aufgelistet, bei den Pitsol Mags steht nur >20Schuss drin, die Rifle Mags wurden zusammengefasst mit Gesamtstückzahl >10Schuss -Anmeldungsbestätigungen als auch Zahlungsbelege für ein Rifle und ein Pistol Match im Ausland mit beigefügt inkl. Link zu den Matches und Hinweis auf meinen jeweiligen Platz in den Squads --> hatte zuvor mit einer freundlichen Mitarbeiterin vom BKA telefoniert welche mir diese Vorgehensweise empfahl, da ich zu diesem Zeitpunkt noch kein IPSC-Match im Ausland geschossen hatte -Vor zwei Wochen noch telefonisch darauf hingewiesen dass, falls der Bescheid im März nichtmehr kommen sollte, das nächste Match zum Nachweis für Rifle erst im Oktober stattfindet und dort die Anmeldung natürlich noch bevorsteht --> Habe nun Zeit bis zum April 2027 die Matchnachweise zu erbringen -Einfuhr der Magazine aus dem Ausland (speziell die 3x BUL 170mm Mags für meine Open) mit angefragt, wurde im Bescheid stattgegeben ("in den Geltungsbereich des WaffG einzuführen") -Kosten: 136€ Einziger Wehmutstropfen: Ich darf die Magazine selbst im leeren Zustand oder mit Dummypatronen gefüllt nicht für Bilder oder Videos für Demonstrationszwecke in Deutschland verwenden hatte für geplante Testvideos/Berichte explizit nachgefragt. -
Wer zumindest eine bessere Übersicht über die Matches haben möchte: https://ipscelo.com/ipscess Was mich gerade ein wenig aufregt: Habe mich gerade eben (18:00) für die German Handgun Part II registriert, dass RO's und so Namen wie Sascha Back oder Marijan Loch bereites in den Squads drin stehen kann ich ja noch halbwegs verstehen. Weshalb aber manch andere Squads mit eher weniger bekannten Namen bereits ihre Plätze haben während ich noch auf Bestätigung des Zahlungseingangs per Echtzeitüberweisung warten muss kann ich gerade absolut nicht nachvollziehen. Kann mir das mal jemand erklären? Soll ich hier schon Tage im Voraus bezahlen in der Hoffnung dass es dann mit der Anmeldung klappt? Dass man erst squadden kann sobald der Zahlungseingang da ist kann ich noch so halbwegs nachvollziehen, dann sollte es aber auch bekannt gegeben werden wann genau dann ALLE squadden können, und der Termin nicht random an irgendeinem Vormittag "zufällig" aufgehen. Regt mich gerade schon ein bisschen auf, kommt mir so vor nach dem Motto "Hauptsache wir als Veranstalter habens leicht, die Anwenderfreundlichkeit ist uns egal."
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Da hier ja schon viel Meinung vertreten ist gebe ich meine auch mal dazu: Der deutsche Sportschütze schreibt gerne viel über hypothetische Dinge die "eventuell" "irgendwie" "streng genommen" auftreten können, der Begriff "German Angst" kommt mir dabei immer wieder in den Sinn... Aus meiner praktischen Erfahrung: Meine Scorpion hatte auch etliche Zusatzteile, kurzer Handstop, klappbarer Durchladehebel, andere Magazinwippe, anderen Comp drauf, Timney Trigger, AK-Style Sicherungshebel, hat nie jemanden interessiert. Meiner Erfahrung nach wird sich keiner an ein paar rot gefärbten Anbauteilen stören. Solange Du da nicht -mit einem Magazin das über den Griff hinaus nach unten ragt -mit nem ausgeprägten Frontgriff im Dusshammer-Style -einem Zweibein -einem offensichtlich anderem Hinterschaft auftauchst wird Dir keiner wegen den von Dir aufgeführten Teilen irgendwas vorwerfen.
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[V] Waffenschrank XL Klasse 0, ideal für lange Langwaffen
HeavyGauss antwortete auf HeavyGauss's Thema in Marktplatz - Schottenzentrum
Verkauft -
Da bei mir ein Umzug ansteht verkaufe ich meinen Tresor, ursprünglich habe ich diesen für mein Repetiergewehr gekauft, da ich aber mittlerweile hauptsächlich Kurzwaffe und Halbautomat schiesse benötige ich diesen nichtmehr in der Größe. Aussenmaß: 1500x350x350mm Innenmaß: 1450x300x242mm 126kg Widerstandsgrad N/0, d.h. max. 5 Kurzwaffen, unbegrenzt Langwaffen und Munition. Elektronisches Zahlenschloss, von Aussen Notbestrombar (Stellar Basic) https://www.waffenschrank24.de/Waffenschraenke/Klasse-N-0/WaffenschrankWF5XL.html Tür sehr einfach auszuhängen für den Transport, ist zu zweit problemlos machbar (85kg+41kg) Aktueller Preis in dieser Ausführung: frei Bordsteinkante 869,-€ --- Inkl. Transport in den Raum: 929,-€ Mein Preis: 599,-€ inkl. Mithelfen beim Transportieren/Aufstellen bis 100km um Kahl am Main (dort steht er aktuell noch)
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Ich finde es gut dass es die USL jetzt in ner anständigen Bauhöhe gibt
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Neue Kurzwaffe für die Bundeswehr CZ in der engeren Auswahl
HeavyGauss antwortete auf Thema in Allgemein
Und hier gibt es das offizielle Announcement: https://www.czfirearms.com/news/cz-to-supply-pistols-to-the-german-army Wird dei P-10C Optics Ready. Finde ich interessant dass es nicht die Standardvariante ist sondern man sich die Möglichkeit offen gelassen hat Red Dots zu montieren. Ebenfalls Interessant finde ich die Kooperation mit Pol-Tec.