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BUL Tac Comp im deutschsprachigen Test
HeavyGauss antwortete auf HeavyGauss's Thema in Usertestberichte
@Speedmark mein lieber, vielen lieben Dank, das weiss ich sehr zu schätzen! Definitiv! -
Nach relativ langer Zeit mal wieder ein Video von mir zur BUL Armory SAS II Tac Comp:
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Jup, bereits überwiesen, trotzdem Danke!
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Aus dem Holster oder Low ready?
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Das ist die schlechteste Idee von der ich in diesem Fred gelesen habe... Starte besser mit 20 im Magazin und nimm eine Murmel aus dem Nachlademagazin raus (19), dann geht das Magazin auch gegen den geschlossenen Verschluss. Damit solltest Du bei so ziemlich jeder Stage hinkommen. Die Magazinwechsel müssen so gut sitzen dass Du nichtmehr drüber nachdenkst, man macht die Magazinwechsel eigentlich auch IMMER wenn man von der einen in die nächste Position läuft, also eh gerade Zeit hat. Magazinwechsel nicht zu trainieren hat ausserdem den Nachteil dass Du im Falle eines ungeplanten standing reloads noch länger brauchst.
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Taktil auf den Reset warten und im Gehirn quasi bestätigen dass der jetzt "klick" gemacht hat ist aus meiner Sicht quatsch bei Doubles. Es ist aber wichtig zu wissen wo der Reset ungefähr ist und natürlich den Finger nur so weit nach vorne zu lassen wie es notwendig ist. Geht mmn nur im scharfen Schuss und kommt mit der Zeit "nebenbei" beim Doubles üben. Man hat es dann im Gefühl und denkt nichtmehr drüber nach. Zuerst einen Rhythmus mit 5-6 Schuss "herauszufinden" und dann zu versuchen sich stur an den zu halten halte ich persönlich für Zeit- und Munitionsverschwendung. Würde da eher nach der jeweiligen Distanz zum Ziel gehen und da zuerst versuchen zu ermitteln bei welchen Distanzen die Grenzen zwischen -Triggerslap ohne 100% bestätigtes Zielbild-Doubles mit nur einem Visierbild-Doubles mit zwei Visierbildern für mich selbst herauszuschiessen. Natürlich auf Alphas und nicht "irgendwo auf der Scheibe". Schnelle Splits bringen mir aber am ende vom Tag garnix wenn die Transitions viel zu lange dauern, da habe ich für mich nach der EEO und zuletzt in Helmbrechts die Erfahrung gemacht dass das viel mehr bringt.
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Prinzipiell stimmt das mit der Abzugstechnik, man kann relativ schnell feststellen dass umso stabiler der Supporthand-Grip ist man sowohl umso schneller abziehen kann als auch der Return to Zero bei Doubles besser wird.
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Hallo zusammen, hatte mich vor paar Wochen zur 360° im Herbst bei ipscmatch.de registriert, allerdings gibt es bis heute keine Zahlungsinformationen. Habe Herrn Leischner auch schon per Mail angeschrieben, allerdings keine Antwort erhalten. Damit bin ich auch nicht der einzige. Weiss jemand ob es ihm gut geht?
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Mal was anderes, ich habe mich in letzter Zeit ziemlich viel mit Auswertung und vor allem dem Vergleich meiner eigenen Wahrnehmung während eines Matches vs der resultierenden "nackten Zahlen" auseinandergesetzt. Neben ipscelo.com verwende ich jetzt auch den Results Analyzer von der Seite ipsc-matches.com, hier lädt man ganz einfach den verifyer oder die Stageresults hoch und kann sowohl in der eigenen Division als auch Overall zwischen allen Schützen vergleichen. Besonders interessant finde ich die "what-if" Funktion (geht nur beim hochladen von einem Verifyer), hier kann man die Mikes und No-shoots ausblenden, quasi ein "was-wäre-wenn". Ist auch ganz cool wenn man sich mal mit den top 5% von einem Match vergleicht und sieht dass man an der einen oder anderen Stelle so seine Momente hatte
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Die Durchladehebel sind eher eine Notwendigkeit da bei den Open-Knarren mit Major-Ladungen (deutlich stärker geladen als normale Munition!) der Schlitten evtl zu stark beschleunigt wird und deshalb das Red Dot beschädigen kann. Daher hat man die Red Dots an den Seitenmontagen quasi fest über den Rahmen montiert. Durch diese Brücken und bei der gleichzeitigen Verwendung von geshieldeden Sicherungshebeln hast quasi keine optimale Möglichkeit den Schlitten noch irgendwie zu repetieren, insbesondere nicht bei einer Störung. Zudem hat man etwas weniger bewegte Masse am Schlitten während des Repetiervorgangs, daher ist das Nickmoment auch nochmal geringer. Bei den Magazinen ist es so dass man nicht die Magazine an sich modofiziert sondern flachere Follower einsetzt um eine Murmel mehr laden zu können. Dafür reicht dann der Follower nichtmehr aus um den Schlittenfanghebel innen zu erreichen. Habe ich bei meinem 170mm Magazinen für meine Open auch so gemacht, Serienmäßig gingen da 26 (mit viel Gewürge 27) Schuss rein, mit einem anderen Magazinboden und flacherem Follower bekomme ich nun 29 Schuss rein. Man setzt sich die Reloadpunkte ja sowieso dass man in der Bewegung mit etwas "reserve" im Magazin nachlädt, wenn man dann an einen Swinger kommt oder die eine Plate ums verrecken nicht umfallen will dann hat man noch 1-2 Murmeln mehr im Magazin.
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Nein, das sind eher abstrakte Ängste von Dir. Da steht keiner rum und lacht dich aus. Hatte bisher nur einen einzigen Schützen getroffen der sich für was ganz besonderes gehalten hat und dementsprechend abschätzig war, wenn auch nicht ganz so offensichtlich. Was ich allerdings von anderen erfahrenen Schützen und RO's so gehört habe muss der wohl überall so seinen Ruf weg haben etwas "ganz besonderes" zu sein. Falls der nochmal in meine Squad gewürfelt wird werde ich um versetzung in eine andere Squad bitten. Ich hatte mich bei meinem ersten Lvl3 total verrückt gemacht und mir zu viel Druck aufgebaut, ging dann natürlich total in die Hose. War aber nicht wegen der anderen Teilnehmer oder RO's, sondern weil ich selbst ähnlich gedacht hatte wie Du, und natürlich auch performen wollte. Habe mich für dieses Jahr zu 19 Matches angemeldet, die meisten Lvl3. Ist noch mein erstes Jahr und das dient mir dazu zu lernen, zumindest rede ich mir das ein versuche natürlich trotzdem im vorderen drittel zu landen bzw. mein Elo-Rating hoch zu bekommen. Lange Rede kurzer Sinn: Schau dass bei Dir die Basics sowie Sicherheitsregeln verinnerlicht sind, dann kannst Du Dich auch ruhig auf einem "großen" Lvl 3 Match anmelden. Der Vorteil ist dann dass Du bei Matches im Inland oder kleineren Matches deutlich entspannter bist und eher weiter kommst.
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https://letmegooglethat.com/?q=extreme+euro+open
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Beispielsweise Znojmo in CZ, dort findet demnächst die Extreme Euro Open statt (und ich bin dabei ) ist aber in Wiechlice auch möglich.
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Matches nur bezahlen wenn Du von der Warteliste in eine Squad einegeteilt wirst. Wenn das passiert bekommst Du auch eine automatische email.
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Das kannst Du machen, Du bekommst bei der Anmeldebestätigung per email immer einen code zugeschickt. Gehe auf ipscmatch.de auf das jeweilige Match, klicke auf deinen Namen, danach gibst Du den Code aus der email von dem jeweiligen match ein. Dann klickst Du nochmal in der Squad auf deinen Namen und dann kannst Du die Division wechseln.
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Auf welche Parameter planst Du denn zu achten bei dem Vergleich?
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Ich trau dem Braten noch nicht so ganz... war am Samstag Abend auf dem Verifyer auf Platz 13, jetzt Platz 9...
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Ist das bei Steel normal dass das länger dauert? Von anderen Matches fehlen auch noch zum Teil die Results...
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Danke, dachte da kommt noch was auf der speedsteel-seite als PDF wie bei IPSC.
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Weiss jemand ab wann die Results verfügbar sind?
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Also bei mir war es so dass wir nur bei dem Ausflug zu den Bahnen 13&14 reingetröpfelt sind, den rest des matches waren wir schon zusammen. Ist mir so aber ehrlich gesagt lieber als wie bei zwei Lvl3 Matches schon passiert 1,5h "Zwangspause" zu haben und blöd rumzustehen. Aber ja, kann einen schon durcheinanderbringen.
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Hatte heute auch zum ersten mal dort mitgeschossen, vormittags Speed Steel und mittags dann reguläre Steel Challenge. Speed hat mir deutlich mehr spaß gemacht, nach der hälfte von der normalen SC hatte ich irgendwie kein Bock mehr hat sich dann auch im Ergebnis der beiden Veranstaltungen bemerkbar gemacht. Also wenn dann wahrscheinlich eher wieder Speed Steel, ich schiess glaub ich zuviel IPSC... Muss aber hier mal die gesamte RO-Mannschaft loben, sehr positive stimmung, freundlich, geduldig und hilfsbereit!
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Glückwunsch erst mal zum "Nicht-DQ" Die Swinger beschiesst Du am besten am Totpunkt, falls dieser nicht verdeckt ist. Am besten ist es da den Totpunkt zu merken und in dem Bereich vorzuhalten, wenn man sich nicht sicher ist am besten noch nen Schuss mehr drauf. In der mittleren Position haben die meist die höchste Geschwindigkeit, von daher am schlechtesten zu treffen. Ähnlich ist es auch mit den Boppern, also die Targets die hoch- und runter schwingen, da den oberen Totpunkt versuchen zu merken und dann abdrücken wenn er kurz vor dem kurzen Stillstand ist., ca. auf oberem drittel des sichtbaren teils des Targets. Sieht man hier in dem Video ganz gut, nutze ich auch ab und zu zum Trockentraining vorm Fernseher: Nahe Ziele kann man meist mit einfacher "color confirmation" beschiessen, also nicht irgendwie "aus der Hüfte" draufhalten, sondern abdrücken sobald man die Farbe vom Red Dot irgendwo auf dem Karton sieht, natürlich möglichst in der Mitte. Nach einiger Zeit hat man allerdings die richtige Indexierung von der Waffe drauf um hier nicht noch den Dot aktiv zu suchen. Wenn Du überlappende Ziele hast dann schau Dir die Kante zwischen den beiden Targets beim Walkthrough genau an und versuche Dir dann nur grob die beiden Bereiche zu merken welche Du beschiessen musst um auch wirklich beide Targets zu treffen und nicht nur eines Hat bei mir auch ne Weile gedauert bis ich da drauf gekommen bin. Grau markiert die ungefähren Zielzonen die ich mir bei einem sochen Target merken würde, ein Charlie ist hier immer noch besser als ein Mike Wenn Du die Augen leicht zusammenkneifst verschwinden die Kanten, was übrig bleibt sind die Zielzonen. So wäre es dann auch auf einem Match wenn die Targets in einiger Entfernung stehen. Nicht versuchen die Position der Kante zu merken, sondern lege für Dich die in dem Beispiel grau markierten Bereiche fest und versuche dann dort hin zu schiessen.
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Wie gross ist denn deine Abweichung bei der V0?
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@Hasenklage Der Draw ist eine Sache die nicht nur für den eigentlichen Draw am Anfang wichtig ist, sondern schult auch immer wieder den richtigen Griff an der Waffe mit beiden Händen zu finden. Wenn Du auf einer Stage nach hinten rennen musst wirst Du beispielsweise auch eine Hand von der Pistole nehmen müssen und in der Endposition wieder beide Hände zur Waffe bringen um die nächsten Schüsse abzugeben. Hattest Du bei deinem Trockentraining mit einem Timer oder Timer-App trainiert? Falls nicht würde ich das wirklich empfehlen, steht ja nicht umsonst in meinem Beitrag so drinnen Das Trockentraining muss irgendwo messbar sein. Zu den Reloads: Du hast Dir hier die Antwort eigentlich schon selbst gegeben. Du machst das jedes mal anders und bekommst keine Konstanz rein. Was kannst Du nun dagegen machen? -Es jedes mal gleich machen - dadurch Konstanz rein bringen Wie macht man es jedes mal gleich? -Eine eindeutige Methode einüben, erst langsam und dann wie in meinem langen Beitrag beschrieben unter Zeitdruck mit nem Timer. Vorgehensweise: Linke Seite: -Magazine mit dem Projektil nach vorne in die Magazintasche -Mit der Handmitte auf den Magazinboden, sodass der Magazinboden zwischen Handmitte und Daumenballen liegt, den Zeigefinger längs an der Voderkante des Magazinkörpers angelegt mit der Fingerspitze richtung Projektil -Magazin mit dieser Handhaltung nach oben rausziehen, linken Arm komplett so nach vorne rotieren sodass der Oberarm parallel zum Oberkörper ist, Unterarm schräg vorm Oberkörper angewinkelt, das Magazin sollte nun mit dem Projektil nach vorne und ca. 45° zur rechten Seite geneigt vor deinem Solarplexus zum stehen kommen Rechte Seite: -Magazinauslöseknopf betätigen (unmittelbar in dem Moment in welchem Du die linke Hand von der Waffe nimmst) -Rechten Oberarm nach unten, ebenfalls parallel zum Körper bringen, Unterarm dabei anwinkeln -Rechte Hand mit der Waffe ca. 45° nach rechts drehen (um die Laufachse) -Jetzt sollte das Magazin eigentlich schon in richtung Magazinschacht schauen, der ausgestreckte Zeigefinger hilft Dir dabei beim Indexieren. -Danach das Magazin rein in den Schacht und in einer flüssigen bewegung mit dem Handballen von unten das Magazin einrasten lassen, nochmal mit Schackes einen kleinen Schnicker von unten geben. -Zum Schluss jetzt, ganz ähnlich zum draw, die linke Hand direkt an die Pistole und wieder nach oben damit ins nächste Ziel. Du kannst Dir das ganze mal hier ab Minute 3:15 auf dem Video anschauen wie es aussehen sollte, auch wenn Du vermutlich kein Englisch sprichst: Falls es zu schnell geht kannst Du bei Youtube auch die Wiedergabegeschwindigkeit anpassen. Das nächste Thema ist dann natürlich den Magazinwechsel in der seitlichen Bewegung oder in der Bewegung nach vorne zu üben. Selbe Vorgehensweise, nur um das laufen erweitert. Siehst Du in dem Video ebenfalls ab Minute 09:37. Timer spätestens ab der zweiten Trainingssession mit dazu nehmen! Und lies Dir bitte nochmal meinen anderen Beitrag in Ruhe und langsam durch