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Sal-Peter

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  1. Sal-Peter

    Vereinswaffen in EU

    Da ist das Waffenrecht mal für den Schützen und für den Sport - und ihr sucht nur nach Möglichkeiten, wie was schiefgehen kann. Ich fass es nicht. Natürlich verleiht man nur Waffen an jemanden, dem man 100% vertrauen kann - und dann auch nur im Rahmen der oben im Thread ausführlich beschriebenen legalen Möglichkeiten!
  2. Sal-Peter

    Pistolenarmbrust mit Magazin und LASERPOINTER

    Mal kurz Tante Google bemüht - es gibt in Deutschland eine stärkere Version der Cobra (130 statt 80 lbs) mit Magazin und ohne Laser: https://www.bogensportwelt.de/X-BOW-Cobra-System-Adder-130-lbs-Pistolenarmbrust?curr=EUR&gs=gs&gclid=EAIaIQobChMI5-GK276m4gIVSeN3Ch3NEwn6EAQYAiABEgIJiPD_BwE für 350,- €
  3. Sal-Peter

    Pistolenarmbrust mit Magazin und LASERPOINTER

    Das Teil hat ein Magazin und einen Laserpointer. Hat die Cobra beides nicht. Das ist so, als ob du einen Motor und ein Auto preislich vergleichst. Obs wirklich was taugt, weiß ich allerdings nicht.
  4. Sal-Peter

    Servicepreise Büma: Wie Frankonia zulangt

    Heilsame Erfahrung?
  5. Sal-Peter

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    @Last_Bullet: Vollumfängliche Zustimmung. Unsere höchstbezahlten Grüßauguste im Parlament haben in der Regel überhaupt keine Ahnung von dem, was ihnen die Ministerialbürokratie zur Abstimmung vorsetzt. "Wer weiß, wie Gesetze und Würste zustande kommen, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen" (Otto v. Bismarck)
  6. Sal-Peter

    Zubehör Sportschütze

    Ich tippe mal ganz forsch auf BDS SpeedSteel.
  7. Sal-Peter

    Unterschied Druckluft, CO2 & Airsoft

    Um die Sache mal zusammenzufassen, denn offensichtlich gibt es hier in diesem Bereich noch große Wissenslücken, wenn ich mir die Postings anschaue: Im waffenrechtlich relevanten Bereich "unter 7,5 Joule mit kalten Gasen" für Ü18 "frei" (noch!!!) gibt es verschiedene "Systeme" von Projektilbeschleunigern. Das älteste System ist gepumpte Luft (Pressluft), die "portionsweise" freigegeben wird, um eine "Kugel" (welcher Form auch immer) Antrieb zu verschaffen (z.B. Windbüchse nach dem System Girandoni, mit der weiland der Bayerische Kinni in die Ewigen Jagdgründe geschickt worden sein soll). Nachteil: Mit jedem Schuss ist weniger Druck im Tank, das heißt, der Treffpunkt wandert. Nicht so pralle. Dieser Nachteil wird in den heute im Matchbereich "state of the art" mittels eines Druckminderers vermieden. Bis der Tank also den Ausgangsdruck des Druckminderers (meist ca. 60-75 Bar) nicht unterschreitet, liegen die Treffer gut zusammen. Woher kommen dieser Wert? Aus der CO2-Welt. Man kann nämlich die Eigenschaft flüssigen CO2s ausnutzen, dass es immer den (nur etwa, weil von der Temperatur abhängigen) gleichen Druck an gasförmigem CO2 durch Verdunstung bereit stellt, bis es verbraucht ist. Ganz ohne Druckminderer. So kann man z.B. manche alten CO2-Matchpistolen (Bspw. Steyr LP1) ganz einfach zu Pressluftwaffen umbauen, indem man einen passenden Druckminderer einsetzt und die CO2-Kartusche durch eine 200-Bar-Pressluftkartusche ersetzt. (Gibt es als Original Umrüstsatz und ist z.T. selbst machbar) Die älteren CO2-Matchwaffen wurden (und werden auch heute noch) aus großen CO2-Flaschen "geladen", indem die kleinen Kartuschen mit flüssigem CO2 gefüllt werden. Ist aber recht aufwendig, setzt Kühlung voraus und Abwiegen nach dem Füllen ... nicht so einfach, wie eine aktuelle Pressluftkartusche zu füllen (Diese mittels großer Flasche, Hochdruck-Handpumpe oder Hochleistungskompressor). Der Nachteil des CO2s ist, dass es eben temperaturabhängig ist. Gerade bei schnellen Schussfolgen (Plinking mit mehrschüssigen Waffen) sinkt die Temperatur der Kartusche durch Verdunstungsarbeit und damit der Treffpunkt. CO2 gibt es, wie gesagt "aus der großen Flasche" - meist im Matchbereich, im Freizeitbereich i.d.R. aus Kartuschen unterschiedlicher Kapazität (12g, 88g), hier erkauft an sich mit Geld Bequemlichkeit. Druckluftwaffen gibt es weiterhin in den Versionen: a) Federspanner: Feder speichert Energie, bewegt Kolben, erzeugt im Moment des Schusses den erforderlichen hohen Luftdruck in der Kammer (Druckluft!). Einfach, fast unkaputtbar, man muss nur hin und wieder die Dichtungen erneuern. Nachteil: Prellschlag durch mechanische Bewegung des Kolbens. Dieser bewirkt z.B. bei der Pistole HW45, dass putzigerweise im 7,5-Joule-Betrieb die Treffer i.d.R. tiefer liegen als im "Softmodus", obwohl das zuerst unlogisch klingt. Beispiele für Federspanner sind z.B. auch alle "Knicker". b) Vorkomprimierer: Hier wird die Pressluft durch mechanische Arbeit erzeugt und in der Kammer gespeichert. Beim Schuss entweicht die Pressluft schlagartig. Vorteil: Im Schuss keine mechanisch bewegten Teile, dadurch viel ruhigeres Schießverhalten. Beispiel im Freizeitbereich: Pistole HW40. Nachteil: Die Dichtungen müssen wirklich sehr gut sein, denn sonst wird Druck zwischen Spannen und Schießen (unkontrolliert) abgebaut und die Treffer wandern "einfach so". Gab es auch im Hochleistungs-Matchbereich, wird aber IMHO nicht mehr dafür hergestellt, da Pressluft aus Kartuschen aktuell Stand der Technik sind. c) und das im Matchbereich (bereits oben erwähnte) System mit 200- oder 300-Bar-Kartuschen mit Pressluft und Druckminderer an der Waffe. I.d.R. einschüssige, aber von der Fa. Steyr auch mehrschüssig (LP50 und auch Gewehre - FWB hat sich jedoch davon zurückgezogen). Pressluft aus Kartuschen ist vorherrschend bei allen DSB-Druckluftwettbewerben. Stand der Technik. Um noch ruhiger zu schießen als sowieso schon gibt des dann noch Hoch- und Rückschlag vermindernde Kompensatoren (z.B. Laufbohrungen) und andere Gimmiks wie durch die Druckluft zurücklaufende Mini-Massen, die die Beschleunigung des Diabolos kompensieren ... - noch oben offen, auch im Preis. Dann gibt es noch den Antrieb mit Flongas (auch Feuerzeuggas und anderen technischen Gasen) insbesondere im Softair-Bereich (Plastikkugeln, i.d.R. unter 5 Joule, oft weit drunter). Technisch ähnlich wie CO2 (Flüssigkeit verdampft bei annähernd gleichmäßigem Druck), aber das Füllen der Kartuschen an der Waffe erinnert eher an das Füllen eines Gasfeuerzeugs. Das war´s erstmal zu den unterschiedlichen Antrieben. Bezüglich der Projektile kann man unterscheiden: - Diabolo - meinst 4,5mm /.177, aber auch 5,5mm/.22) --> meist einschüssig oder auch revolverartige Magazine (zB. Walther CO2-Waffen); Ausnahme Röhrenmagazin der mehrschüssigen CO2-Pistol Drulov DU10 - Bleirundkugel (z.B. 4,4 mm wie bei den DDR-"Durchladern") --> i.d.R. Repetierwaffen - Stahlrundkugel (meist mehrschüssige Plinkingwaffen) - Kunststoffkugeln ("Softair"/"Airsoft"...) auch für Kinder (hier unter 0,5 Joule, oft einschüssige Federspanner, aber auch gasgetrieben, hier auch Vollauto!) (Rund-)Kugeln sind für mehrschüssige Waffen technisch anspruchsloser als Diabolos. Letztere sind aber aufgrund ihrer Form im Flug i.d.R. wesentlich stabiler und genauer. "Markierer" sind dann noch eine eigene Spezies für bestimmte Action-Sportarten, aber auch für behördliches Training - hier kenne ich mich aber in beiden Fällen nicht aus. Bei beiden werden Farbkugeln unterschiedlicher Kaliber verschossen, die am Ziel zerplatzen (markieren).
  8. Sal-Peter

    Verboten? Tee, daneben eine Flasche Rum

    Auf exakt diesem Stand wird auch ganz normal Bier angeboten, wenn auch erst nach dem Schießen und nur dann, wenn man kein Kfz führt.
  9. Sal-Peter

    Verboten? Tee, daneben eine Flasche Rum

    Wenn der Beklagte anscheinend selbst erkennt, dass er keine Chance hat ...
  10. Sal-Peter

    Gemeinsame Aufbewahrung

    Das ist so nicht richtig. Alte Schränke dürfen noch 1 Generation weitervererbt und benutzt werden. Siehe § 36 WaffG neue Fassung:
  11. Sal-Peter

    Gemeinsame Aufbewahrung

    BTW: Gesetzt folgender Fall: Ein Sportschütze hat neben seinen Waffen auch A und B-Schränke bei deiner Behörde gemeldet, damit er seit der Gesetzesänderung den Bestandsschutz geltend machen kann. Seine Tochter wurde erst nach der Gesetzesänderung 18 und beantragte ebenfalls die WBK. Die Tochter lebt weiterhin in häuslicher Gemeinschaft mit dem Vater und begehrt die gemeinsame Aufbewahrung in den väterlichen A und B-Schränken. Dies ist nach meinem Wissensstand problemlos möglich. Nun zieht die Tochter aus der elterlichen Wohnung aus und gründet einen neuen Hausstand. Darf sie "überzählige" A- und B-Schränke aus der elterlichen Wohnen mitnehmen und in der neuen Wohnung ihre Waffen darin aufbewahren? Oder muss sie dann neue Schränke mit der aktuell gültigen Norm (mind. 0) kaufen und aufstellen? Oder muss sie ihren Vater diskret um die Ecke bringen, damit sie das Erbenprivileg in Anspruch nehmen kann?
  12. Sal-Peter

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Nicht nur einen Hauch.
  13. Sal-Peter

    Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

    Die Behörden freuen sich bereits darauf, jedes bislang vollkommen freie Waffenteil registrieren zu dürfen. Dann müssen sie endlich nicht mehr soviel Wohnungen besuchen, um die Tresore zu begutachten.
  14. Wenn du schon bei der Beantragung des Voreintrages die konkrete Waffe mit Seriennummer kennst, kannst du ggf. die 20 Euro Eintragegebühr sparen.
  15. Sal-Peter

    Arbeit die noch da?

    @Olga von der Wolga: Wie praktisch! Und man hat immer zwei paar frischer Socken mit an Bord!
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