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Leistungen von Sal-Peter
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Noch einen Rest Liberalismus? Solange es nicht zu viel kostet, möglichst gar nichts? Was ich ihnen aber nicht verzeihen kann, sind die Sachen, die sie mit ihrem Abstimmungsverhalten ermöglicht haben, selbst wenn sie wollten, dabei Schlimmeres zu verhindern. Bestes Beispiel: Kubicki. Was ich ihnen auch nicht verzeihen kann, ist, dass eine Frau, gegen die eine Domina aus dem Prügelstudio noch sanftmütig erscheint, ihren Hass auf alles Lebende "liberal verpacken" kann und unsere Jugend in einem nicht zu gewinnenden Krieg als Kanonenfutter verheizen möchte - immer noch kein Ausschlussverfahren bekommen hat und weiter als Aushängeschild ihrer zerbrochenen Partei fungiert.
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Heute auf dem Heimweg etwas Deutschlandfunk im Autoradio gehört. Es ging um den über den gestürzten Schulze bestürzten Merz. Der heute in der Generaldebatte keine gute Rede geredet hätte. (Anm.: Wie auch???) Aber Frau Weidel hätte jegliche Achtung vermissen lassen und wäre in ihrer Rede hasserfüllt ("Gift-und-Galle-Auftritt"; jedes Maß an Anstand vermissen lässt") gewesen. Er hätte laut der Kommentatorin besser sagen sollen --> "Jetzt kämpfen für die politische Mitte und auch die Parteienlandschaft, die geprägt ist vom Kompromiss, der Fähigkeit zur Zusammenarbeit und dem Anstand im Umgang miteinander." Was hat diese Frau eigentlich geraucht? - selber anhören: https://www.deutschlandfunk.de/kommentar-zur-generaldebatte-merz-hat-erwartungen-nicht-erfuellt-100.html (Audio)
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Falsch: "dass eine LIBERALE FDP am Kabinettstisch fehlt" - das unterschreibe ich - als ehemaliges FDP-Mitglied. Aber davon hat sie sich in den letzten Jahren zu sehr entfernt. Mit Herrn Lindner hatte ich vor Jahren einen recht regen E-Mail-Austausch. Mein Fazit dazu: Waffenbesitzer sind der aktuellen FDP - und das seit mehreren Jahren - vollkommen egal.
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Mit dem Sixneedler hast du recht - da hat der @Jörg viel zu früh zu viel reißerische Werbung gemacht, dass die Politik einfach "handeln musste" um nicht absolut vorgeführt zu werden. (Dass sie sich dabei derart täppisch und dusselig anstellen und nicht mal halbwegs korrekte Gesetzestexte schreiben können, hat nun wirklich niemand geahnt.) ABER der @Jörg hat uns die Repetierarmbrust gebracht, davon sind inzwischen derart viele auf dem Markt und vor allem bei unregistrierten Privatleuten, dass das wohl kaum ein Verbot wirklich noch "mehr Sicherheit" bringen würde.
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Aber Camo-Klamotten und Uniformteile sind hundepfui ... Statischer Schießsport hat mit "praktischem Schießen" so viel zu tun wie Modelleisenbahn mit Bundesbahn. Und NEIN, es ist KEIN Verstoß gegen Cooper: Regel Nr. 1 - hier nicht relevant, da die Waffe definitiv geladen ist. Regel Nr. 2 - EGAL, wo der Finger ist - die Mündung überstreicht bei Intervall (Duell bei DSB) den Bereich -45° bis 0° und je nach Können und Hochschlag auch bis +80° Regel Nr. 3 - Wenn es "Peep" macht, hat der Schütze (schon lange) die Entscheidung zur Schußabgabe getroffen, ansonsten ist er zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Regel Nr. 4 - Gemäß BDS-SpHB ist der "sichere Bereich" 90° "rundrum" - Weiteres und Begrenzendes regelt der Veranstalter und das SpHB. (90° halte ich PERSÖNLICH auch als zu weiß gefasst, denn das überstreicht ggf. den Nachbarschützen - aber "als ich klein war" war die 45°-Regel das Maß aller Dinge. Also alles, war im Kegel +/- und r/l 45° zum Ziel sich befand, war grundsätzlich "sicher". Das ist absolut anders, wenn der Schütze sich mit seiner geladenen Waffe bewegt (IPSC) oder gar lebendige "No-shots" sich in der Gefahrenzone befinden (Polizei, Militär).) Habe ich etwas anderes behauptet?
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Loch auf 2m würde beim BDS DQ bedeuten, zu nah, aber was ist daran "unsicher"? Dann hätte der Boden kein Schießstandboden werden dürfen. 10 bis 20 Eu pro Loch und der Verein freut sich. Ich hab auch schon beim Flinte Speed Wettkampf (SLF) aus Versehen in die Hochblende geschossen. Ein Treffer weniger und dem Schießleiter vor der nächsten Serie einen Zwanni in die Hand gedrückt.
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Ist - bei Standarddisziplinen - egal. (NICHT z.B. bei IPSC!!!) Solange sich kein Schuß unbeabsichtigt löst, ist alles in Ordnung - löst er sich, muss der Schütze mit Konsequenzen rechnen - im günstigsten Fall ist der Schuss ein "Miss", im ungünstigsten Fall (zu dicht am Schützen) ein "DQ". Das ist voll in Ordnung. Aber auch ein Formel-1 oder Rallye-Fahrer fährt in seinem Sport ganz anders, als er es auf der Straße tun würde. Im Sport muss man, wenn man "gewinnen will" stets an die Grenzen des Machbaren - und des Erlaubten! - gehen, geht man unabsichtlich einen Schritt weiter, folgen eben negative Konsequenzen. Im Straßenverkehr (oder eben wenn man seine Waffe im belebten Umfeld bewegt) - und grundsätzlich das Verletzen anderer Menschen möglich ist, müssen strengere Sicherheitsregeln gelten, z.B. Geschwindigkeitsbegrenzungen oder eben strikt "Finger sichtbar aus dem Abzug nehmen".
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Ich kenne auch Schießleiter, die einen wegen angeblicher "Sicherheitsverstößen" während des Matches (nervend!!!) ermahnen (aber nicht disqualifizieren, weil sie damit auch nicht durchkämen), die zwar z.B. bei IPSC regelwidrig sind, aber eben nicht im Standardprogramm. Die also das Sporthandbuch zu Lasten des vollkommen richtig agierenden Schützen falsch auslegen. Und das ist grob unsportlich.
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Komm, wir bereiten uns auf den Psychotest vor!
Sal-Peter antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Dann sei doch ein Trans-Waffen-Ablehner. Und schon bist du wieder beliebt. -
Komm, wir bereiten uns auf den Psychotest vor!
Sal-Peter antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
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Das mag sein. Tue ich aber nicht. Muss bitte jeder selber für sich entscheiden. Du für dich, ich für mich, ok?
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Falsch. Es werden immer nur volle halbe Stunden angezeigt.
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In jedem Auto. Ist genial, man kann nicht mehr vergessen, die Scheibe zu stellen und rauszulegen.
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Ach ja, warum ich von zertifizierenden Online-Lehrgängen überhaupt nichts halte - meine ganz persönliche Meinung, die niemand teilen muss: Ein Online-Lehrgang ist erstmal anonym, d.h., in der Regel wird nicht geprüft, ob der Lehrgangsteilnehmer auch wirklich der Antragsteller ist. Bei guten Lehrgängen ist zumindest die Kamera anzuschalten, das minimiert den Mißbrauch. Dann läuft in der Regel der Lehrgangsinhalt als Videovortag ab. Ob der Teilnehmer wirklich zuhört oder was anderes macht, wird in der Regel nicht überprüft. Bei guten Lehrgängen wird zwischendurch noch immer eine möglichst personalisierte Aktion eingefordert. Das minimiert die Möglichkeit, das Video ohne es anzuschauen laufen zu lassen und währenddessen im Garten zu chillen oder einfach zu schlafen. Bei Lehrgängen, bei denen "Prüfungsfragen" gestellt werden: Inzwischen dank KI überhaupt kein Problem mehr. Ich kopiere die Frage, öffne einen neuen Reiter, frage Google oder sonst eine KI mit Drag&Drop und bekomme in der Regel die richtige Antwort, die ich nur noch eintragen muss. Man KANN mit online-Lehrgängen extrem gut und einfach und auch preiswert lernen - aber als Zertifikatgeber sind sie nur B-Ware.
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1) Alter (und Erfahrung) schützt vor Torheit nicht. "Frisch von der Uni" aber auch nicht. Ich werde jetzt nicht ins Detail gehen, aber bereits die Vermittlung der ganz normalen Waffensachkunde lässt bei vielen Absolventen Lücken im Gedächtnis wie bei Unter-Neben-Straßen einer beliebigen ostdeutschen Kleinstadt nach dem Winter. Konkretes Beispiel: Da meinet z.B. jemand ganz genau zu wissen, dass man KK-Waffen erst ab 21 auf WBK erwerben darf, das wurde ja so gesagt ... - Und dann die "ganz alten Hasen" die überhaupt keine Sicherheitsregel zu kennen scheinen, entweder waren die 1871 noch nicht erfunden oder inzwischen wieder vergessen. 2) "Schnell vermitteln" - "Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können." Konfuzius *551 v.Chr. - die meisten Lehrgänge zur Standaufsicht sind reine Vorträge, ggf. Powerpoint - aber nie praktisch. Die AU 3 des BDS ("Qualifizierung zur verantwortlichen Standaufsicht") sagt beispielhaft dazu: Wenn ich eine solche Unterweisung mache, schließe ich diese mit einem Online-Test ("Kahoot") ab, da sehe ich zumindest tendenziell, wer den Stoff verarbeiten konnte und wer sein Gehirn nur auf Durchzug gestellt hat. Aber ob das praktische Folgen hat, sehen wir erst später auf dem Schießstand. Wie es andere real machen, eine Lernstandskontrolle einzubauen, weiß ich nicht. Die oben genannte Forderung, "technische Hilfe zu geben" - ich selbst bin seit etwa 25 Jahren aktiver Sportschütze, interessiere mich sehr für Waffentechnik - aber dass ich jede Störung an eine mir unbekannten Waffe beheben kann, das ist nicht der Fall. Bin ja kein Büchsenmacher. Aber das ist überhaupt nicht die Aufgabe der vAP, nur nett, wenn man helfen kann.