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Dickdan007

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  1. Ich danke euch. Bei einer Ordnungswidrigkeit wäre man quasi "raus". Ich dachte, dass es auch zu einer Verurteilung kommen kann, wenn man nicht wissentlich infiziert ist. Rechtlich könnte man sich zum Enten rupfen auch, mit Abstand, an einer Bushaltestelle treffen und "Auf den Bus warten". Das geht dann. Vielen Dank nochmal, ich werde dann kurzfristig entscheiden.
  2. Hallo, ich brauche mal eure Einschätzung. Wie jedes Jahr ist im Dezember wieder das große "Entenschlachten" bei meinen Schwiegereltern. Da sitzen wir auf einem Grundstück, in der Garage bei Glühwein und rupfen die Daunen vom Federvieh, weil der gute Bürger zu Weihnachten einen Braten brauch. Nun gibt es aber Kontaktbeschränkungen und ohne WBK wäre mir das egal. Nun aber wird man vorsichtiger und vernünftiger. Wir sind 6 Personen aus 3 Haushalten. Also verboten. Es ist eine Stadt mit 30.000 Einwohnern vor den Toren Berlins. Die Nachbahrn sind nett, es gibt aber 2 komische Typen, die Nebenan wohnen. Meine Sichtweise ist: - noch 3 Schießtermine und 1 Monat bis zur Beantragung der WBK - mit Tresor schon fast 2000 EUR ins Hobby investiert. - Viel Zeit und Leidenschaft ins Hobby investiert - Monate lang - fast täglich für die Sachkunde geübt und alles mit 0 Fehlern bestanden Sichtweise der anderen: - nu hab dich mal nicht so . wer kommt denn am Samstag kontrollieren - das interessiert niemanden, was wir machen - das Ordnungsamt hat besseres zu tun - so ein Aufriss wegen 3 Haushalten? Nur ihr wisst, wie viel Arbeit und Geld in dem Hobby steckt und ich stehe kurz vor der Beantragung. Andere haben keine Ahnung, was dahinter steht. Kann man dafür (6 Personen, 3 Haushalte) verurteilt werden? Sehe ich das zu hart, denke ich zu weit um die Ecke? Bin ich da sehr sensibel? Oder sollte man sich da nicht so einen Kopf machen? Wie ist eure Meinung dazu? Vielen Dank Dan
  3. Nur, wenn man sie verkauft, vererbt oder verschenkt, - dann muss man sie nach neuem Recht unbrauchbar machen und anmelden. Altbesitz wird nicht angefasst.
  4. dann ist meine Frau auch mit eingeschlossen.
  5. Hallo, vielleicht soll dieses Thema in die Sammler-Ecke, aber ich brauche mal eure Erfahrung. Nach dem Abschluss meiner Sachkundeprüfung bin ich nun weitaus schlauer als vorher. Dennoch habe ich in den Jahren mir eine Sammlung angelegt. Und da brauch ich eure Hilfe. Meine Dekowaffen sind nach dem "alten" Recht unbrauchbar gemacht. Einige haben keine Raute. Aber da sie wahrscheinlich vor 2003 bearbeitet wurden, brauch man das eh nicht. Darf nich nun meine Gewehre (1.WM, 2.WK) behalten, wenn trotzdem der Abzug geht? Die Magazine (Mehr als 5 Schuss und Trommelmagazin) werde ich wohl vergraben müssen. P.S. wie sieht es eigentlich mit großen, verrosteten Flak Magazinen aus? Zünder - ich habe große und kleine unbrauchbar gemachte Zünder. Sieht man von außen nicht aber die sind aufgebohrt. Da ist nicht mehr drin, sollte ich die lieber auch verbannen? Munition - Hartkern und Leuchtspur habe ich nicht, aber ich werde trotzdem mal mit einem Magneten testen. Einige Patronen haben eine "Klapperkugel" bei anderen ist das Zündhütchen abgeschlagen. Was ist, wenn das ZH noch intakt ist? Weg damit? Blankwaffen - Meine Degen müssen von der Wand weg, meine Kiste mit Blankwaffen wird verschlossen und meine Vitrine wird auch verschlossen. Reicht da ein Kabelbinder aus? An was muss ich noch denken? Wo lauer Fallstricke? Was darf ich behalten? Ich danke euch erstmal LG Dan
  6. Danke Tack, da muss man ja echt weit vordringen ins Gesetz
  7. Hallo, bei der Durchsicht des aktuellen Fragenkatalogs sind mir 2 Fragen aufgekommen. "Schießen" ist waffenrechtlich: wer ein Geschoss durch einen Lauf verschießt. Ein Blasrohr ist davon ausgeschlossen, trotz "Lauf". Liegt es daran, dass meist Pfeile verschossen werden und dann das kein Geschoss mehr ist? Das Wort "Schießen" ist ja auch von der Armbrust und dem Bogen ausgeschlossen (fehlender Lauf). Wie sagt man dann waffenrechtlich: "Heute ...... ich mit meinem Bogen." Und: in den Sachkundeunterklagen steht, dass man Schalldämpfer mit Erlaubnis erwerben darf. Als Sportschütze darf ich sie aber nicht benutzen. ist das richtig? Oder ist das "Erwerben" auch nur für Jäger? Vielen Dank
  8. Vielen Dank für vielen Antworten. Es geht mir nicht um die preise der Waffen, sondern darum, dass meine Familie nicht weis, was sie machen müssen. Vielleicht will meine Tochter ja auch irgendwann eine WBK machen.
  9. Hallo, ich möchte meiner Familie einen Leitfaden erstellen, damit im Falle meines Todes keine Fehler bei der Verwertung meiner (zukünftigen) Waffen entstehen. ich möchte nicht, dass meine Familie sich erst dann mit dem Waffengesetz auseinender setzen muss. Meine Tochter erbt im Todesfall all meine Lang und Kurzwaffen, wenn sie das Erbe annimmt. Dann kann sie die entweder für Geld (500 EUR pro Waffe?) unschädlich machen lassen und als Andenken behalten. Oder, bei einem Waffenhändler verkaufen. Eine eigene WBK wird sie wahrscheinlich nicht machen lassen. Wie sieht es bei euch aus? Macht ihr euch Gedanken darüber? Was soll mit euren Waffen im Todesfall passieren? Bis bald. Dan
  10. Ja ja Apple und Waffen .... das dachte ich mir schon. Schade
  11. Hallo, weiß jemand von euch, ob man mit der Apple Watch sein Schieß-Training aufzeichnen kann? Als Training ist nur "jagen" angegeben. Ich habe gehofft, dass man anhand der Armbewegung beim Schießen die Schussanzahl aufzeichnen kann. Oder gibt es ein Coole App dafür? Danke euch Dan
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