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SDASS_Nico

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  1. Da musst du nur wissen, wen du fragen musst. Bodo Ramelow zum Beispiel.
  2. Denken wir wie eine Waffenbehörde: "...wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass..." Ich nehme an, dass man auch mit Erbwaffen zuverlässig umgehen muss?
  3. 0815 stänkert doch gar nicht. Das stimmt doch, was er über marder schreibt. Marder könnte Diskussionsführer bei der Antifa werden mit diesem benehmen. Fehlt nur noch ein Kantholz. ich hoffe, dass sich 0815 NICHT vom Acker macht.
  4. Ach ja? Wo denn sonst? Im Veganerforum? Oder bei der Grünen Jugend?
  5. In diesem Thread füllst du die Position ja schon ganz gut aus.
  6. Du meinst Kriminelle, die die Waffen für ihre kriminellen Machenschaften gebrauchen, oder einfach nur haben, um zu drohen? Die wirst du tatsächlich nicht auf regulären Schießständen finden. Die Gefahr ist zu groß, dass dort mal irgend jemand die waffenrechtliche Erlaubnis von "dem Neuen mit der eigenen Waffe" sehen will, oder die Polizei einfach mal in der Zufahrt zum Schießstand ne allgemeine Verkehrskontrolle macht. Ja, das sieht hier tatsächlich ganz gut mit dir aus. Gib nichts auf die dümmlichen Beiträge einiger hier. Ich denke auch - diese Aussage klingt so, als würdest du lieber keine Waffen anfassen, weil du nicht ausschließen kannst, dass du da nicht doch mal was Dummes mit machst. Das ist ja ok - aus diesem Grunde fahre ich z.B. kein Motorrad. Mein Onkel z.B. ist fasziniert von den alten Wehrmachtswaffen. Gedient hatte er selber natürlich auch. Aber er möchte partout keine Waffe selbst besitzen, weil er Angst hat, sie irgendwann gegen sich selbst zu richten. Klingt komisch... aber das muss er ja selber wissen.
  7. Oh mist. ich habe gestern die neue Visierung meiner Waffe auf dem Stand eingeschossen. Das ist ja in keiner deutschen Sportordnung eine Disziplin, merke ich gerade. Was habe ich nur getan! Jetzt bin ich bestimmt unzuverlässig!
  8. ich steuer bei! Du hast die Waffe auf Jagdschein gekauft. Mit dem Jagdschein hast du das Recht, Langwaffen zu erwerben. Das hast du getan. Dann hast du die Pflicht, den Erwerb der Langwaffe binnen 14 Tagen bei der zuständigen Behörde anzuzeigen. Das hast du auch getan. Die Behörde muss dir daraufhin eine WBK ausstellen, in die diese Langwaffe eingetragen wird. Wie lange die Behörde dazu brauchen darf, ist nirgendwo geregelt. Nochmal: es muss der ERWERB binnen 14 Tagen ANGEZEIGT WERDEN - es muss nicht innerhalb von 14 Tagen ein Eintrag in einer WBK vorgenommen werden! Wichtig ist, dass du jetzt irgendwie belegen kannst, dass du den Sachbearbeiter über den Erwerb informiert hast. Edit: Dann hast du ja hoffentlich noch ein paar Worte zu geschrieben, wie z.B. "Unser Gespräch vom bzgl Erwerb der Waffe XY" oder so? Dann hättest du ja den Nachweis. Entspann dich.
  9. Das mag sein, dennoch wünschtest du Menschen den Tod. Wie würdest du diesen Umstand bezeichnen? "Ich hoffe" hat doch einen anderen Sinngehalt als "Stell dir vor, es würde".
  10. Also wenn das kein meldepflichtiges Hassposting ist, dann weiss ich auch nicht mehr.
  11. Ich hätte da auch mal eine Frage: Nehmen wir an, ich wäre ein Finanzinvestor, und kaufe jetzt eine Firma, die Waffen / Betäubungsmittel / Atomkraftwerke oder was auch immer herstellt. Brauche ich da auch ne Erlaubnis zu? Ich könnte ja die Produktionsstätten frei betreten und mir dann Waffen / Betäubungsmittel / Atomkraftwerke aneignen, ohne dazu eine Erlaubnis zu haben? Das kann doch nicht sein?
  12. Die Quelle ist gut und belastbar. Wenn man jemandem glauben kann, dann dem neutralen, unvoreingenommenen, allseits hoch geschätzten Waffenrechtsexperten (ach, was schreib ich - waffenrechtskoryphäe!) Herrn Grafe! Edit: der auch ein gerngesehener Gast in jeder Fernsehdiskussionsrunde ist!
  13. Moin, ich bin Kfz-Technikermeister. Derzeit verdiene ich meinen Lebensunterhalt als Schaden- und Wertgutachter bzw. Sachverständiger im Kfz-Wesen; angestellt bin ich dafür bei einer mittelständischen internationalen norddeutschen Prüforganisation, die früher mal als technischer Überwachungsverein aufgetreten ist. Zumindest im Kfz-Gewerbe machst du dir mit den erstellten Haftpflicht- und Oldtimergutachten erst mal einen Namen. Wenn ein gegnerischer Versicherer zahlen soll, wird zunächst mal das eingereichte Gutachten auf Plausibilität überprüft. Wenn dann damit regelmäßig alles ok ist, dann akzeptieren dich die Versicherungen irgendwann als Sachverständigen - dann bist du ein Sachverständiger. Dann werden die Gutachten auch nur noch sporadisch geprüft. Bis dahin steht aber nur "Sachverständiger" auf deiner Visitenkarte. Egal, ob du jetzt freiberuflich oder in ner Organisation angestellt bist. Umgekehrt ist es so: Wenn du dir zu oft grobe Schnitzer in den erstellten Gutachten leistest, dann geht das irgendwann so weit, dass der Versicherer deine Gutachten nicht mehr akzeptiert und lieber noch mal selbst einen seiner Sachverständigen zum kucken vorbeischickt.
  14. Ja, aber stell dir den mal ohne Bart und in einem weißen Feinrippunterhemd vor - dann hast du John McClane!
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