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chief wiggum

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  1. Grundsätzlich ist mir ja vieles sympathisch, dass eine Gesetzeslück ausfüllt (was wurde eigentlich damals aus der 7,62x40 von Beitler? ). Aber.... das Teil wird sicherlich seine Abnehmer finden, vor allem in der Prepperszene. Es ist aber genauso ein Symptom für den Gemütszustand von Leuten, die in der "besten Demokaratie der Welt" waffenmäßig an der kurzen (und jederzeit auf 0 verkürzbaren) Leine gehalten werden. Und die vielleicht sehen das gleichzeitig ein, so noch nicht dagewesenes, Gesellschaftsexperiment an ihnen durchgeführt wird. Kurzum: Ein Verzweiflungsfurz des deutschen Michels, und nur bei ihm dürfte das Ding auch zu dem Preis absetzbar sein. Andere kaufen sich dann zu gegebener Zeit auf dem Schwarzmarkt etwas wirkungsvolleres für den Bruchteil des Preises. Außer es ist ein, ursprünglich mal an die Kurden geliefertes G36, das ist dann vielleicht teurer, weil krass Hecklah & Kuch.
  2. Als Kind: In den Wäldern am kalten Fluss. Ist zwar "nur" ein Jugendroman, hat mich aber damals sehr beeindruckt und auch definitiv beeinflusst. Ansonsten, die schon hier genannten von George Orwell und vor ein paar Jahren Der Waldgang von Ernst Jünger, in dem ich die BRD seit 2015 wiedererkenne. Vom selben Autor (als "Kontrastprogramm" zu Remarque) noch In Stahlgewittern. Im Auge des Jägers kenne ich nicht, aber was in eine ähnliche Richtung gehen dürfte und heftig ist, wäre Die Stunde der toten Augen von Harry Thürk. Soll wohl, obwohl in der DDR irgendwann verboten, eine Art inoffizielle Pflichtlektüre bei Fallschirmjägern und Kampfschwimmern der NVA (und nicht nur dort) gewesen sein.
  3. Habe erst vor wenigen Tagen eine Diskussion in einem Bundeswehrforum erlebt bei denen die jungen Soldaten den alten Hasen nicht glaubten, dass früher auch bei Übungen scharfe Munition am Mann üblich war. Glaubt man denen, haben heute noch nicht einmal die Uffze eine geladene P8 dabei. Auf Märschen usw. mit Waffe also ein Haufen Knallstöcke auf dem Präsentierteller. Und die Soldaten könnten noch nicht mal den Helden spielen, selbst wenn sie wollten.
  4. Das mit dem Tatort und verändern usw. wurde ja schon erwähnt. Bezüglich der Eigengefährdung durch eine am Boden liegende Waffe: So ganz würde ich die nicht ausschließen. Da kommt es natürlich sehr darauf an, ob man es mit einem abgeschlagenen Revolver oder einer Sportpistole mit ein paar Gramm Abzugsgewicht zu tun hat. Das kann es schon einen Unterschied machen, wenn man bei der Patientenversorgung versehentlich drüber latscht oder mit dem Fuß dran stößt. Da Du nach deiner Aussage sachkundig bist, wirst Du das einschätzen können aber mehr als ein eventuelles Wegräumen (nach Dokumentierung der Auffindesituation) würde ich da keinesfalls machen. Die Polizei wird nicht sehr begeistert sein wenn Du denen die entladene, und am besten noch zerlegte und gereinigte Tatwaffe übergibst
  5. Vielleicht irgendeine Abschussvorrichtung für selbst gebastelte Böller oder getunte Knallraketen. Je nachdem, wie gut Du mit deinem Nachbarn kannst: Die Polizei ist da, gerade in der heutigen Zeit, teilweise hyperaktiv und fährt auch gerne mal das volle Programm auf, wenn es um selbstgebastelte Sprengkörper geht...
  6. Richtig angewendet dürfte hier selbst der alte BW-Poncho, aka "Elefantenhaut" nicht verkehrt sein.
  7. Ja, aber die kriegt man nicht mir nem Schwingschleifer auf. Vielleicht denken die Erben ja an schlechte Zeiten und wollen Opas Mauser zur Not schnell einsatzbereit haben.
  8. Es ist schon bemerkenswert, was heute gegen Systemkritiker alles geht. Nämlich genau die Sachen, die jahrzehntelang gegen echte organisierte Kriminalität, Mafia, Clans, Salafisten etc. nicht gingen, weil man ja ein "Rechtsstaat" ist...
  9. Der hat eine Fangemeinde, die in die Millionen geht. Als das damals mit den Reichsbürgern aufkam haben sehr viele Redaktionen gemerkt, dass eine Kampagne gegen den auch ganz schnell nach hinten losgehen kann und erst mal wieder zwei Gänge zurückgeschaltet. Die soziale Vernichtung des reaktionären, feindlich-negativen Elements Xavier Naidoo verläuft seither eher im Stillen, z.B. indem er von Radiosendern boykottiert wird und in TV-Sendungen wird man ihn wahrscheinlich auch nicht mehr so oft sehen.
  10. Scripted Reality. Bei 90% derartiger Medienproduktionen inzwischen Standard. Der Rest macht sich immerhin die Mühe, solange nach den richtigen "echten" Menschen zu suchen, bis das Gewünschte Ergebnis im Kasten ist. Hier immerhin mal kein Verriss. Ich glaube das ein oder andere Medienformat kapiert so langsam, dass sie mal wieder aus ihrem Elfenbeinturm raus müssen, wenn sie wollen das es sie in 5 Jahren noch gibt.
  11. Sieht für mich nach einem Zwitter aus der Hirtenberger 100 grs. Kegelstumpf und der Fiocchi Blei mit Teflonbeschichtung aus, bei der man noch eine Hohlspitze angedeutet hat. Fiocchi hat ja nach der Hirtenberger-Pleite das ein oder andere von denen übernommen. Wenn ich mir schon die Beschreibung von Fiocchi anschaue ist das, wie alles mit dem man diverse JHP und Expansivmun-Verbote umgehen will, ein schlechter Kompromiss zu dem "guten Zeug", das man zur Abwechslung sogar auch mal in Deutschland bekommt.
  12. Hatte ich selbst schon mal im Kollegenkreis und kriege ich alle paar Jahre mal im Verein mit. Auch wenn das mit vernünftigen Leuten eine Gaudi ist, nach meiner Erfahrung bringt es im Sinne der Nachwuchsgewinnung für den Verein so gut wie nichts. Das heißt nicht, dass ich es nicht mehr machen würde. Aber diesbezügliche Hoffnungen auf neue Mitglieder würde ich nicht mehr zu hoch ansetzen. Da bleiben von Einzelinteressenten wesentlich mehr hängen. Es kommt auch auf die Altersgruppe an, aber wenn die Leute mal deutlich Ü30 sind dann hängen die derart in Beruf, Familie und evtl. schon vorhandenen Hobbys/Vereinen drin, das man die nur noch sehr schwer dauerhaft für sich gewinnt. Da halte ich Jugendarbeit, im Rahmen des gesetzlich erlaubten, für die weit zukunftsträchtigere Variante. Mag in anderen Vereinen anders sein, aber hier sind es weit über 70%, die schon sehr jung mit KK oder LG/LP angefangen hatten. Gut, den größten Vereinszuwachs hat uns erhlich gesagt Frau Merkel beschert, und da sind seit 2015 die meisten sogar dabei geblieben. PS: Die schlimmsten Sicherheitsverstöße hatte ich bislang eher bei der Sorte männlich, nicht sehr helle aber mit ausgeprägtem Selbstbewusstsein und Waffenhandhabung wurde auf RTL bei Cobra 11 gelernt. Bei Frauen hab ich es dagegen schon erlebt, dass die nach dem ersten Schuss die Waffe fallen lassen. Der Tip von Witog, dass bei absoluten Neulingen nur eine Patrone geladen wird, hat durchaus seine Berechtigung.
  13. Ich empfehle mal eine Reportage zu den Themen Warum sich kein Waffenbesitzer oder Prepper, der noch hell in der Birne ist, auf so etwas einlassen wird. Warum der Berufsstand des Journalisten oder Fotoreporters (nicht nur bei Waffenbesitzern) inzwischen ein Ansehen hat, das noch unter dem eines Hinterhof-Gebrauchtwagenhändlers liegen dürfte. Die Arbeit an diesen Themen könnte vor allem bei jungen Berufseinsteigern für ein Aha-Erlebnis sorgen und vielleicht dazu führen, etwas Anständiges zu lernen. Wobei es selbst im fortgeschrittenen Alter dafür nie zu spät ist. Keiner muss Medienheini werden.
  14. Bevor vielleicht Waldbesitzer und Jagdpächter in Schnappatmung verfallen: Es geht ausschließlich um die Gewinnung von trinkbarer Flüssigkeit in einer Survivalsituation. Im Frühjahr, gerade jetzt nach dem Regen, klappt das schon mit einem kleinen, oberflächlichen Messerstich recht gut. Im Garten eines Freundes getestet und nach einer Nacht war die Feldflasche halbvoll. Aber wie sieht das im Sommer aus? Bei sehr tiefer Bohrung in den Stamm noch erfolgversprechend, oder kann man das dann vergessen?
  15. Ich hab mal in einer Firma gearbeitet, die haben immer wieder mal Kleinsendungen aus den USA bekommen (nichts mit Waffen) und die mussten dann auf dem Zollamt abgeholt werden. Und weil ich im Außendienst war und "da eh immer dran vorbei fahre....". Wenn ich im Nachhinein so daran denke, war das einer meiner Kündigungsgründe. Damals gab es noch keine Handys, mit denen ich in der Zeit auf WO hätte surfen können. Unvergessen auch die TV-Reportage mit dem Zoll am Flughafen, dem ein Vorderladerrevolver in die Hände fällt. Nachdem sich mehere Eggsbärden drum gekümmert haben: Spielzeug, weil man den ja gar nicht laden kann (Trommel lässt sich nicht ausklappen) -> weiter an Empfänger