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chief wiggum

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  1. Hatte ich selbst schon mal im Kollegenkreis und kriege ich alle paar Jahre mal im Verein mit. Auch wenn das mit vernünftigen Leuten eine Gaudi ist, nach meiner Erfahrung bringt es im Sinne der Nachwuchsgewinnung für den Verein so gut wie nichts. Das heißt nicht, dass ich es nicht mehr machen würde. Aber diesbezügliche Hoffnungen auf neue Mitglieder würde ich nicht mehr zu hoch ansetzen. Da bleiben von Einzelinteressenten wesentlich mehr hängen. Es kommt auch auf die Altersgruppe an, aber wenn die Leute mal deutlich Ü30 sind dann hängen die derart in Beruf, Familie und evtl. schon vorhandenen Hobbys/Vereinen drin, das man die nur noch sehr schwer dauerhaft für sich gewinnt. Da halte ich Jugendarbeit, im Rahmen des gesetzlich erlaubten, für die weit zukunftsträchtigere Variante. Mag in anderen Vereinen anders sein, aber hier sind es weit über 70%, die schon sehr jung mit KK oder LG/LP angefangen hatten. Gut, den größten Vereinszuwachs hat uns erhlich gesagt Frau Merkel beschert, und da sind seit 2015 die meisten sogar dabei geblieben. PS: Die schlimmsten Sicherheitsverstöße hatte ich bislang eher bei der Sorte männlich, nicht sehr helle aber mit ausgeprägtem Selbstbewusstsein und Waffenhandhabung wurde auf RTL bei Cobra 11 gelernt. Bei Frauen hab ich es dagegen schon erlebt, dass die nach dem ersten Schuss die Waffe fallen lassen. Der Tip von Witog, dass bei absoluten Neulingen nur eine Patrone geladen wird, hat durchaus seine Berechtigung.
  2. Ich empfehle mal eine Reportage zu den Themen Warum sich kein Waffenbesitzer oder Prepper, der noch hell in der Birne ist, auf so etwas einlassen wird. Warum der Berufsstand des Journalisten oder Fotoreporters (nicht nur bei Waffenbesitzern) inzwischen ein Ansehen hat, das noch unter dem eines Hinterhof-Gebrauchtwagenhändlers liegen dürfte. Die Arbeit an diesen Themen könnte vor allem bei jungen Berufseinsteigern für ein Aha-Erlebnis sorgen und vielleicht dazu führen, etwas Anständiges zu lernen. Wobei es selbst im fortgeschrittenen Alter dafür nie zu spät ist. Keiner muss Medienheini werden.
  3. Bevor vielleicht Waldbesitzer und Jagdpächter in Schnappatmung verfallen: Es geht ausschließlich um die Gewinnung von trinkbarer Flüssigkeit in einer Survivalsituation. Im Frühjahr, gerade jetzt nach dem Regen, klappt das schon mit einem kleinen, oberflächlichen Messerstich recht gut. Im Garten eines Freundes getestet und nach einer Nacht war die Feldflasche halbvoll. Aber wie sieht das im Sommer aus? Bei sehr tiefer Bohrung in den Stamm noch erfolgversprechend, oder kann man das dann vergessen?
  4. Ich hab mal in einer Firma gearbeitet, die haben immer wieder mal Kleinsendungen aus den USA bekommen (nichts mit Waffen) und die mussten dann auf dem Zollamt abgeholt werden. Und weil ich im Außendienst war und "da eh immer dran vorbei fahre....". Wenn ich im Nachhinein so daran denke, war das einer meiner Kündigungsgründe. Damals gab es noch keine Handys, mit denen ich in der Zeit auf WO hätte surfen können. Unvergessen auch die TV-Reportage mit dem Zoll am Flughafen, dem ein Vorderladerrevolver in die Hände fällt. Nachdem sich mehere Eggsbärden drum gekümmert haben: Spielzeug, weil man den ja gar nicht laden kann (Trommel lässt sich nicht ausklappen) -> weiter an Empfänger
  5. Alternativ zum nächsten Zollamt gehen. Da sitzen sehr kompetente Leute, was Waffenrecht angeht. Zur Not geht auch einfach die nächste Polizeidienststelle. Aber bitte deren Anweisungen folgen und schnelle, ruckartige Bewegungen mit dem Ding in der Hand vermeiden.
  6. Wenn ich den Zustand mit echten Helmen aus Museen vergleiche, dann handelt es sich hier mit ziemlicher Sicherheit um Replikas. Wobei die auch was wert sein können, da kenne ich mich aber nicht aus.
  7. Ja, da sind wahrscheinlich auch einige so blöd und schreien "hier!" wenn gefragt wird. Für die können Gebühren und Auflagen gar nicht hoch genug sein.
  8. Anekdote am Rande: Afaik haben die Republikaner in den 80ern oder 90ern, als an Deformationsgeschosse für den normalen Polizeidienst noch nicht zu denken war und alle mit 9 mm Vollmantel rumliefen, den Vorschlag für einen Wechsel auf .45 ACP gemacht. Man kann sich denken, welches Echo das bei den Gutmenschenparteien ausgelöst hat...
  9. Stimmt auch fast. Lässt man die P7 fallen, ist sie grundsätzlich entspannt. Wobei die Anforderungen an eine (idioten)sichere Pistole für Leute, die damit wenig üben, bei dieser Dienstwaffengeneration imho am besten von der Walther P5 erfüllt wird. Vielleicht mal abgesehen vom DA-Abzug. Die Daewoo 51 wollte damals ja keiner
  10. Die FDP sitzt nicht zwischen Mühlsteinen und ist auch keine "Mitte-Partei" mehr, sondern einfach nur ein Haufen von Opportunisten, der für eine Regierungsbeteiligung alles tun würde. Hat Lindner doch schon gesagt, dass er eine Ampelkoalition nicht ausschließt. Es mag vor Jahrzehnten mal Koalitionen gegeben haben, wo die FDP diesem Land gutgetan hat. Selbst unter Westerwelle hat sie das ein oder andere Positive bewirkt, wofür die CDU dann die Lorbeeren einheimste. Aber es bleibt dabei, die FDP würde ihre Großmutter an einen Wanderzirkus verkaufen, wenn sie dadurch wieder in den Bundestag käme und für eine Regierungsbeteiligung würde der Lindner mit Roth und Künast einen Dreier schieben, ohne mit der Wimper zu zucken. Opportunisten, die sich und dieses Land verkaufen, haben wir schon genug. Da kann die FDP ruhig draußen bleiben.
  11. Die russische Antwort auf FMJ heißt übrigens "Die 9. Kompanie". Auch wenn der erste Teil mit der Rekrutenausbildung wesentlich schwächer ist, macht das der dann folgende Afghanistaneinsatz wieder wett. Absolut sehenswert.
  12. Der P7 wird eine geringe Haltbarkeit nachgesagt (was ich noch nicht beurteilen kann) und verglichen mit ihren Kollegen P5 und P6 hat sie mehr Verschleißteile und mehr Potential, das bei Nichtbeachtung dieser Verschleißteile was schief geht. Ergonomisch ist sie auch nicht der Hit, aber unsicher oder kompliziert war sie nie - im Gegenteil von der Funktion her eigentlich genial einfach. "Finger gerade" ist halt das A und O, gerade bei der P7 und das kriegen manche nicht hin. Verglichen mit der Zahl an Dienstwaffenträgern muss man aber objektiv sagen, dass es wenig Unfälle gab. In den letzten Jahren, seit imho etwas geänderter Schießausbildung in Bayern, gab es gar keinen mehr. Jedenfalls keinen, von dem ich gehört hätte.
  13. Nach meinen Informationen nicht, 5 FT wird das Standardmuster bleiben. Das neue wird zusätzlich eingeführt und bei Bedarf ausgegeben, für trockene Regionen mit Bewuchs wo (nach Erfahrungen in Afghanistan) das 3 FT nicht immer gepasst hat.
  14. Naja, beim NDR werden sehr viele gute und vernünftige Antworten auf die provokativen Fragen im digitalen Mülleimer gelandet sein und wenn man lange genug sucht, findet man auch diejenigen die sich zum D****n machen. Da stellt sich wieder die Frage, warum man ausgerechnet einen von extra 3 auf die IWA lässt oder ob der sich seine Drehgenemigung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erschlichen hat. Immerhin scheinen die Tacticool-Jünger entweder nicht, oder gut geantwortet zu haben, sonst hätte man welche von denen gesehen. Jemanden im Blackwater-Outfit, der auch noch die "passenden" Antworten gibt, wäre ein gefundenes Fessen für die. Mal was anderes: Tat sich auf der IWA eigentlich etwas im Bereich preisgünstige Nachtsichtgeräte? Ich hoffe da immer noch auf einen Generationenwechsel im unteren vierstelligen oder vielleicht sogar oberen dreistelligen Preisbereich. Also quasi im Aldi-Regal die Ablösung der Generation 1 bzw. 1+ durch was besseres.
  15. Kann es sein, dass der Beitrag von "extra 3" auf WO noch gar nicht diskutiert wird? Habe diesbezüglich hier nichts gefunden.