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Ich meine mich zu erinnern, dass es hin und wieder mal was in die Medien geschafft hat. Das waren aber meistens Beziehungstaten und die verhindert kein Waffengesetz der Welt, weil da als Tatmittel das genommen wird, was gerade greifbar ist. Da wird niemand von dieser Tat zurücktreten, nur weil er jetzt gerade keine Armbrust (oder Schusswaffe) zur Hand hat.
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Was die wahrscheinlichen Auswirkungen für Magtech angeht: Ich habe gerade die ganz normale Google-KI (und das ist nicht die beste) gefragt, bei welchen Herstellern es in den letzten 20 Jahren Rückrufaktionen gab. Das Ergebnis ist CBC/Magtech RWS Geco (war gerade auch hier ein ganz großes Thema) Hornady Brenneke Rottweil Winchester Nosler Ich schieße jetzt seit gut 30 Jahren Großkaliber und bin mir relativ sicher, dass diese Liste nicht vollständig ist Geco wird hier im Verein bei mir wie verrückt geschossen. Gerade die jüngeren Mitglieder wissen von der Sache damals gar nichts - und da hat es einige Waffen zerlegt. Was Munition angeht, sind die Schützen zunehmend Preissensibel. Nicht umsonst sind .40 S&W, .45 ACP und Revolver Magumkaliber quasi tot bzw. werden nur noch von älteren Semerstern geschossen, die entweder wiederladen oder denen eine Hand voll Schachteln im Jahr reichen. Wer JETZT Munition braucht kauft vielleicht einmalig was anderes, aber bei der nächsten Aktion mit günstigen Preisen wird es wieder CBC. Als Content-Creator/Youtuber, der auf entsprechende Zugriffszahlen schielt (schielen muss) wird man den Einfluss solcher Aktionen naturgermäß höher einschätzen.
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Wenn ich mich bei mir im Schützenverein und in den Nachbarvereinen umhöre, dann haben 90% der Leute weder etwas von diesem Rückruf, noch von Tactical Dad mitbekommen. Und das wundert mich nicht, sondern ist der Normalfall. Meine Beobachtung seit es Internet gibt und das themenübregreifend, also auch in Bereichen die nichts mit Waffen oder Munition zu tun haben. Gerade wenn man viel im Internet unterwegs ist und deshalb viel mitbekommt, darf man nicht von sich selbst ausgehen.
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Zumindest früher (Ende der 90er) wurde bei BDS Mehrdistanz beim Laden des Magazins die Pistole mit offenem Verschluss geholstert. Keine Ahnung wie das heute ist. Hat am besten mit billigen Nylonholstern funtioniert, wobei man sich nach meiner Erinnerung während des Nachladens auch nicht bewegt hat.
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Ich würde das mit der Überforderung nicht am Alter festmachen. Klar ist, dass Anfänger bei den ersten paar Trainings eine 1:1 Betreuung brauchen. Die normale Aufsicht kann und sollte das nicht leisten. Wie schnell man diese Anfänger dann alleine lassen, also ohne individuelle Betreuung am normalen Training teilnehmen lassen kann, ist individuell. Aktuell geht das bei mir im Verein gefühlt von nach dem 3. Training bis zu einem guten halben Jahr. Was mir in den letzten Jahren auffällt ist das Interessenten kommen, die vorher noch nie irgendeine Waffe in der Hand hatten. Das gab es früher™ so nicht, da hatten die meisten zuhause ein Luftgewehr und Schreckschusswaffen und waren grundsätzlich schon mal mit dem rudimentären Handling vertraut.
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Manches geht so schnell, dass man als Aufsicht nur noch in die laufende Situation eingreifen kann. Zum Beispiel Störung bei Kurzwaffe und dann zeigt der Lauf 90° nach links oder rechts. Ansonsten - ich habe jetzt mal spaßhalber gegoogelt, wie es in den letzten Jahrzehnten zu (den sehr wenigen) tödlichen Unfällen beim Sportschießen gekommen ist. Häufig war dabei das Wegpacken einer geladenen Waffe, woraus sich dann der Unfall ereignete. Ist auch etwas, was ich für mich mal mehr auf dem Schirm haben muss. Also jetzt nicht Ladezustand vorzeigen wie beim Bund aber doch mal genauer hinschauen, wenn jemand mit dem Training fertig ist und aufräumt.
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Bei gravierenden Sicherheitsverstößen ja. Also in dem Sinne, dass an diesem Tag kein Training mehr für den Betreffenden stattfindet. Nennt man Erziehungseffekt und bleibt hoffentlich hängen. Bisher äußerst selten bzw. in 30 Jahren nur einmal erlebt und der hat dann natürlich auch den Dicken markiert. Mein Gefühl ist das Kameraden, die dass dann einsehen und die gelb-rote Karte ohne Diskussion akzeptieren diejenigen sind, denen so etwas aber eh nicht passiert. Gravierender Sicherheitsverstoß wäre für mich das die Mündung in eine falsche Richtung zeigt, bei "Sicherheit" während der Trefferaufnahme an der Waffe rumgefummelt wird oder jemand nach seinem Training eine geladene Waffe wegpackt (wobei das dann mit Trainingsende am gleichen Tag schwierig wird) oder eine geladene Waffe auspackt. Das alles bezogen auf Leute, die schon länger schießen. Bei Anfängern ist das was anderes, aber da muss man eh mit allem rechnen und die brauchen einen 1:1 Betreuer, der solche Situationen gar nicht erst entstehen lässt. Die normale Aufsicht während des Schießtbetriebs sollte das nicht machen, dafür braucht man extra jemanden.
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Ist bei uns auch so. Ansonsten - bei Punkt 1 greife ich als Aufsicht (aber auch als Schütze, der keine Aufsicht hat) natürlich ein. Bei Punkt 2 ebenfalls, wenn der Verschluss nicht offen ist.
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Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?
chief wiggum antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Das private Schießbücher keinen rechtlichen Bestand haben sollen, hab ich schon öfter gehört. Aber auch hier gilt halt: Geschriebenes Gesetz in enger Auslegung vs. Realität. Das hat man gerade im Waffenrecht und allem, was damit zusammenhängt, öfter. Muss ich nicht toll finden, es wird aber auch nichts ändern wenn ich dagegen einen Handstand mache und mit den Füßen klatsche. Wenn ich jetzt einen neuen Voreintrag will, dann wollen Verbände eine Kopie meines privaten Schießbuchs = sie erkennen es an. Führen des Schießbuchs kostet mich pro Training vielleicht 3 Minuten Zeit, inkl. von jemandem unterschreiben lassen. Alternativ kann ich natürlich auch die Vereinskladde der letzten 12 Monate durchforsten und da zig Seiten raus kopieren. Wer das jetzt nicht braucht und einen auf harten Hund macht, da bin ich mir inzwischen bei sehr vielen (auch außerhalb des Waffenbereichs) nicht mehr so sicher, ob die vorgegebene digitale Realität wirklich mit dem echten Leben übereinstimmt. Also ob "10 Waffen im Überkontingent" oder IPSC in Wahrheit nicht doch eher 7,5 J Luftgewehr im eigenen Keller sind. -
Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?
chief wiggum antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Hätten mehr Leute diese Einstellung, gäbe es keine Vereinsvorstände und Schützenmeister mehr, weil die sich das dann nicht mehr antun und sich selbst am Arsch lecken lassen. Also für dich dann auch kein IPSC mehr in Deutschland.- 56 Antworten
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Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?
chief wiggum antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Vorweg bei mit: Erste WBK älter als 10 Jahre, kein Überkontingent. Eigenes Schießbuch, zusätzlich zur Vereinskladde. Jedes Schießen wird eingetragen und von der Aufsicht unterschrieben. Ich unterscheide da nicht, ob ich z.B. ein neues ZF einschieße oder Munition teste oder eine Serie nach Sportordnung schieße. Zwischen Verbänden wird nicht unterschieden. Zwischen Vereinen würde ich wahrscheinlich unterscheiden, wenn ich in mehr als einem wäre. Kopie des privaten Schießbuchs ging bisher einmal an den DSB bzw. bayerischen Schützenverband, als es um Bedürfnisbestätigung für die neue gelbe gegangen ist. Wurde problemlos anerkannt. Behörden wollten von mir noch kein Schießbuch sehen, Bedürfnisbestätigung ging ja bislang über den Verein und ab diesem Jahr über den Verband. Der BDS rät auf seiner Website auch davon ab, Schießbücher oder auch nur Kopien davon einer Behörde zu überlassen. Was das private Schießbuch selbst angeht habe ich ein recht einfaches, da wird zwischen Lang- und Kurzwaffe und KK und GK unterschieden (wobei Letzteres m.E. unnötig ist). Kann sein, dass das bei Langwaffen-Überkontingent (Halbautomaten) nicht ausreichend ist, betrifft mich aber nicht. Inzwischen gibt es ja Schießbücher in etlichen Ausführungen. -
Ich kenne es so, dass die Vereinsmeisterschaft VORHER beim BDS eingereicht und von dem genehmigt werden muss, um als offizieller Wettkampf, auch mit Teilnahmenachweis gegenüber Behörden zu gelten. Meine aber im Hinterkopf zu haben, dass Abweichungen von der Sportordnung durchaus genehmigungsfähig sind, zumindest theoretisch. Kommt halt drauf an, in wieweit die abweichen. Vielleicht probieren wir das im Herbst sogar mal aus. Ich denke da z.B. an 50 m UHR auf die 100 m Scheibe. Da vielleicht mal, anstatt der Ringescheibe, auf eine Büffel- oder Elchscheibe. Ich werde es euch wissen lassen, wenn es soweit ist.
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Ich kenne nicht nur LWB, sondern sogar Vereinsvorstände/Schützenmeister, die das nicht wissen. Ich kenne auch Leute, die Überkontingentwaffen verkaufen mussten und das wahrscheinlich hätten vermeiden können, wenn die einfach auf unserer, als offen ausgeschriebenen Vereinsmeisterschaft und noch irgendwo anders in der Nachbarschaft mitgeschossen hätten. Also aus BDS-Sicht. Das Bezirk und Land je nach Disziplin schwierig geworden ist, weil vor allem nach Corona z.T. total überlaufen mag stimmen, aber gerade dieser Verband bietet ja von den Behörden akzeptierte Möglichkeiten.
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Neue Kurzwaffe für die Bundeswehr CZ in der engeren Auswahl
chief wiggum antwortete auf Thema in Allgemein
Was Fallsicherheit angeht, erinnere ich mich an eine Geschichte mit der Walther P5. Da ist einem Polizeibeamten die Pistole aus dem Holster gerutscht (ich glaube beim Einsteigen in ein Auto), ein Schuss hat sich gelöst und ihn tödlich getroffen. Man hat dann mit der Originalwaffe und mit anderen P5 versucht, diesen Fall nachzustellen (sogar mit dem original Bordstein), es aber nie wieder geschafft auf diese Weise eine Schussauslösung zu erreichen. Trotzdem wurde die Fallsicherheit der P5 nochmal nachgebessert. Meine persönliche Meinung: Auch wenn es für die Betroffenen und deren Umfeld natürlich tragisch ist - es gibt den sogenannten statistischen Verlierer. Den um jeden Preis zu vermeiden, führt irgendwann zu unverhältnissmäßigem Aufwand. Uncle Sam war und ist teilweise noch seit 1911 mit einer Pistole im Einsatz, die systemimmanent nicht völlig fallsicher ist. Bis heute nicht. -
Erlaubnis Waffen geladen zu Hause/in den Geschäftsräumen tragen?
chief wiggum antwortete auf Karlfried54's Thema in Waffenrecht
Man muss sich da nichts vormachen: Privater Waffenbesitz ist etlichen staatlichen Stellen und den meisten Parteien ein Dorn im Auge. Auf der anderen Seite - ich kenne persönlich Leute, das sind aktive Sportschützen und die haben sich seit 20 Jahren keine Waffe mehr gekauft, "weil eh bald alles verboten wird". Andere ziehen diese Möglichkeit zwar auch in Betracht, hatten in der Zeit aber trotzdem Spaß und auch einige Neuzugänge im Schrank. -
Wie verhaltet ihr Euch bei einer Polizei-Kontrolle?
chief wiggum antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Um mal die andere Seite der Medaille zu betrachten: Der Staat ist insgesamt übergriffiger geworden (hier vor allem bei Gesetzgebung und Verordnungen) und versagt gleichzeitig zunehmend bei seinen Grundaufgaben. Uniformträger sind das sichtbare Aushängeschild des Staates und daher zunehmend Blitzableiter. Bezogen auf den eher autochthonen Teil der Bevölkerung. Dazu kommen natürlich noch viele (Neu)Büger wo es zur Kultur gehört alles, und zwar wirklich alles, ausdiskutieren zu müssen und dabei noch den Dicken zu markieren. -
Wie verhaltet ihr Euch bei einer Polizei-Kontrolle?
chief wiggum antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Ich sehe es exakt wie bei einer Aufbewahrungskontrolle. Freundliche Kooperaton, aber gesagt und gezeigt wird nur das Nötigste und das, was verlangt wird. Von mir aus würde ich weder sagen das ich Waffen im Kofferraum habe, noch das ich gerade auf dem Weg zum oder vom Schützenhaus bin. Sollte ich dann tatsächlich aus irgendeinem Grund den Kofferraum öffnen müssen und da kommt was vonwegen, warum ich nichts gesagt habe, dann ist die Antwort "weil nicht gefragt wurde". Verschlossene Koffer mit den Aufschriften Walther und Anschütz wird niemand als Bedrohung auffassen können. -
Das heutige Problem, wenn es um solche Ehrenämter geht: Diejeinigen, die es fachlich könnten haben oft keine Zeit und die, die Zeit hätten, stehen mit Büroarbeit, Software und organisatorischen Aufgaben auf Kriegsfuß. Die Lösung, die ich immer öfter sehe (auch bei mir im Verein) ist das Ausfüllen solcher Posten durch ein kleines Team. Generell darf man den Zeitaufwand, den eine solche Tätigkeit mit sich bringt, nicht unterschätzen.
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Schießen als Breitensport ist mit eigenen Waffen schon lange vorbei. Dafür hat der Gesetzgeber nachhaltig gesorgt, und das nach meiner Überzeugung nicht ganz unbeabsichtigt. Die Preisentwicklung bei Waffen und Munition kommt noch dazu. Mich hat es z.B. letztes Jahr mal kurz auf den Hintern gesetzt als ich gesehen habe, was heute ein neues Pressluft- oder auch KK-Matchgewehr kostet. Da wundert es mich nicht mehr, dass die Jugend bei uns fast ausschließlich Bogen schießt. Für finanziell schlechter gestellte Menschen ist schießen nach wie vor möglich - mit Vereinswaffen. Genau dazu brauchen die Vereine aber auch eine solide finanzelle Basis.
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Die Aufnahmegebühr bei uns beträgt die Höhe eines Jahresbeitrags. Der wiederum setzt sich zusammen aus einem relativ niedrigen Grundbeitrag und dann kommen quasi noch Jahres-Standgelder dazu, je nachdem was man hauptsächlich nutzt. Also LG/LP, KK/GK oder Bogen. Da sind dann aber auch Scheiben und alles weitere inklusiv. Der Grund für die Gebühr ist, wie BlackFly schon schrieb, vielleicht von allem ein bisschen. Es geht natürlich auch um eine gewisse Aufwandsentschädigung (Anmeldung bei Verbänden) und um Einnahmen. Ich denke die aktuellen Heiz- und Stromkosten gehen an den wenigsten Vereinen spurlos vorbei. Für mich ein wichtiger Punkt ist, dass durch die Aufnahmegebühr auch in gewisser Weise getestet bzw. sichergestellt wird, dass es den Leuten mit der Vereinsmitgliedschaft wirklich ernst ist.
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Frage zu Schießbuch Einträge und Bedürfnis Antrag
chief wiggum antwortete auf Lowlifta's Thema in Allgemein
Immer wieder super wenn es einem die eigenen Verbände noch schwerer machen, als es der Gesetzgeber tut. -
Was jetzt die Gefährlichkeit von 9 mm Magtech angeht wäre die Frage, ob es sich um einen Einzelfall handelt oder nicht. Das in einer Massenproduktion mal eine Patrone ohne Pulver durchrutscht sollte nicht sein, kann aber vorkommen. Bei jedem Hersteller. Etwas mehr Sicherheit hat man da bei Matchmunition mit extra aufwändiger Qualitätskontrolle. Bei Geco gab es damals m.W. mehrere Vorfälle von Waffensprengungen, daher nach meiner Ansicht aktuell mit CBC nicht vergleichbar. Es sei denn, das kommt dort jetzt gehäuft vor und nicht nur bei Tactical Dad. Und ich bin kein Magtech-Fanboy. Wie schon geschrieben fand ich deren .357 und .44 Mag. Revolvermunition immer ganz gut, von der 9 mm war ich persönlich nie begeistert.
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Ich hatte im 2. Halbjahr '25 bei mir im Verein zwei Fälle, wo es vom Einreichen aller Unterlagen bis zur Nachricht, dass die Leute ihre WBK abholen können, 4 Monate gedauert hat. Jeweils gelbe WBK, Bundesland Bayern.
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Man könnte jetzt ja mal eine Risikoanalyse machen, was für "Tactical Dad" eher zutreffen könnte. So ganz offen und schonungslos, ohne "wünsch dir was". 1. Im Feuergefecht mit ISIS oder einem mexikanischen Kartell unterliegen, weil man eine Störung nicht in Sekunden behebt. 2. Sich auf einem Schießstand in Deutschland verletzten, weil man einen Zündversager im falschen Moment sofort rausrepetiert oder einen Laufstecker nicht mitbekommt. Ich glaube das Ergebnis des Analyse wäre wesentlich uncooler, als sich TD und Fanbubble wünschen
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Das entspricht völlig dem Zeitgeist. Kann man gut oder schlecht finden, ist aber so. Die inhaltlich wirklich guten YT-Kanäle, die ich kenne, haben meist eine eher durchschnittliche bis geringe Abonentenzahl, und das Themenübergreifen. Aber davon abgesehen danke, dass das Thema angesprochen wird. Schade, dass bei Magtech offensichtlich die Qualität so nachgelassen hat. Ich zehre noch von einem alten Vorrat und früher waren .357 und .44 Magnum von Magtech eigentlich eine sichere Bank, zumindest als Trainingsmunition. Während ich bei Pistolenkalibern schon immer andere bevorzugt habe.