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frosch

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  1. Eigentlich geht die WaffVwV zu weit: Wenn die Voraussetzungen für den Erwerb vorliegen, gibt es kein öffentliches Sicherheitsbedürfnis, was dem Wunsch nach einem Eigenbau entgegensteht. Auch die Voraussetzungen an die Metallbearbeitungskenntnisse dürfen nicht überspannt werden, da das Ergebnis die Beschussprüfung unterliegt und somit voll umfänglich auf Einhaltung der relevanten beschussrechtlichen Vorschriften geprüft wird. Es gibt ja auch noch die grundgesetzliche "Handlungsfreiheit" Daneben gibt es bei einigen Büchsenmachern auch die Möglichkeit, dass man in deren Werkstatt unter deren Patenschaft die Waffe baut. frogger
  2. Kernfrage ist an unsere österreichischen Mitglieder ist: Gibt es irgendwelche Magazin-Beschränkungen hinsichtlich EU Einfuhr und Besitz in Öserreich? Danke und Gruß, frogger
  3. Moin! Ein guter Bekannter in Wien möchte von mir 10 SIG P226 Magazine mit 20 Schuss (Aftermarket) geschickt bekommen, weil ich sie hier deutlich günstiger bekomme. Frage: Gibt es irgendwelche Bestimmungen zu beachten? BAFA: Ausfuhrgenemigung meine ich, sollte nicht notwendig sein, da EU Land. Waffenrecht BRD: Spielt keine Rolle , da kein wesentliches Waffenteil Waffenrecht Österreich: Habe nichts davon gehört, dass Magazine in Öserreich reglementiert sind. Habe ich etwas übersehen? Gruß, frogger
  4. Ganz blöde Frage: Was für eine Erlaubnis brauche ich, um eine Waffe mit in den Urlaub in ein Nicht-EU Land mitzunehmen? OK, Nämlichkeitsbescheinigung macht Sinn aber das ist keine Erlaubnis. frogger
  5. Bau mal mit einem Astra von heute einen heftigen Auffahrunfall und anschliessend mit dem von 1998. Du wirst einen signifikanten Unterschied hinsichtlich Deiner körperlichen Gesundheit feststellen. Die beiden Astras haben technisch nicht mehr viel miteinander zu tun. Denn auch Basis-Modell bezogen und austattungsbereinigt hat sich sehr viel getan. Wenn man Geld sparen will, holt man sich einen Dacia Logan mit angestaubt-bewährter Technik aus dem Renault Regal und bezaht dann für einen brauchbaren Kombi 14 k€. Viele Hersteller setzen halt auch auf pseudo-premium oder auch premium und das kostet. Ich habe mich vor einiger Zeit in einen Golf II gesetzt. Das war wirklich mal back to the Basics ;-) frogger
  6. Der rein rechnerische Kaufkraftverlust von 1998 zu heute beträgt -22,53 % . D.h. 1000Euro = 1955,83 DM sind heute rechnerich noch 774,67 Euro von der allgemeinen Kaufkraft her gesehen. Waffen sind leider nicht in dem Warenkorb. Die Rugger 77 für 765,92 Euro (1998) kostet heute 1494,-- Euro, was einer Preissteigerung von ~95% entspricht. Das entspricht auch dem, was ich von vielen anderen Waffen so kenne... Gruß, frogger
  7. Moin! Der deutsche Zoll interessiert sich nicht für die amerikanischen Ausfuhrbestimmungen. Der Zöllner prüft nur, ob die Einfuhrbestimmungen eingehalten werden und dass die Einfuhr-Abgaben bezahlt werden. Wenn der Zöllner keine Ahnung hat,wie der Einfuhrgegenstand einzustufen ist , hat er ein Problem. Er darf keinen Fehler machen. Also meldet er das Problem und läßt es klären. An dieser Stelle würde ich noch im Zollamt eine Erklärung zur Niederschrift kund tun (Niederschriften sind unbeliebt, denn Du bist der Diktator ;-). 1. Handelt es sich um einfaches, nicht dem Waffenrecht unterliegendes, Werkzeug. 2. Prophylaktisch würde ich erklären, wer mein Büchsenmacher ist und was ich so Legales damit vor habe. 3. Ein paar schlaue Hinweise zum Waffenrecht. Früher oder später kann man dann die Sachen abholen... Außerdem frage ich immer explizit nach einer zollrechtlichen Belehrung und nach den waffenrechtlichen Grundlagen, die der Zöllner meint heranziehen zu müssen. Eigentlich hat sich an diesem Punkt immer alles für mich im Zollamt geklärt. frogger
  8. Richter halten es garnicht so selten so: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt....
  9. Das ist auch richtig so, denn das Waffengesetz enthält die Formulierung "Munition für Langwaffen" und stellt nicht auf die Munitions-Maßtafeln ab. Damit ist letztlich sämtliche Munition freigestellt, die aus Langwaffen verschossen werden kann. Also auch 6,35 Browning mittels Fangschussgeber. ABER: Mir ist da noch so ein Fall aus Berlin im Kopf, wo es wegen ein paar Schachteln 9mm Luger ein Ermittlungsverfahren gab, die Munition nach Hausdurchsuchung beschlagnahmt + eingezogen wurde und das Strafverfahren nach §153 StGB eingestellt wurde. Deswegen rate ich dazu, von der zuständigen Behörde einen Feststellungsbescheid oder MES-Eintrag zu holen. Einige Genehmigungsbehörden positionieren sich zu dieser Frage eingeutig (zB das Landratsamt Kitzingen): http://sommerach.de/m_15088 Erwerb von Munition für jagdliche Kurzwaffen § 10 Abs. 3 WaffG Zum Erwerb von Revolver- und Pistolenpatronenmunition benötigt der Jäger eine Erwerbsberechtigung, die durch einen Berechtigungsvermerk (Siegelabdruck in Spalte 7) in die Waffenbesitzkarte für die jeweilige Kurzwaffe erteilt wird. Hinweis: Auf dem Markt angebotene Pistolen- oder Revolverpatronen für Langwaffen z. B. .38 Spezial, .357 Magnum oder .44 Magnum, können auch mit einem gültigen Jahresjagdschein erworben und besessen werden. Und so sieht man es in Berlin: http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/1q4/bs/10/page/sammlung.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=1&fromdoctodoc=yes&doc.id=JURE100056610&doc.part=L&doc.price=0.0&doc.hl=1#focuspoint Gruß, frogger Ach ja, zur Ausgangsfrage des TE: Nein, so lange keine Waffe in der WBK eingetragen ist, darf keine Munition erworben werden. In dem Moment, wo zB der Händler die Waffe eingetragen hat, darf auch die Munition erworben werden, auch wenn die Waffe noch nicht angemeldet ist.
  10. Hmmh, in Israel scheint sich die Ausgabe von Waffenscheinen an Zivilisten ausgezahlt zu haben. Die Lausbuben und Mädels kommen nicht weit... Hier in Europa muss man sich als Zivilist ohne Möglichkeit auf effektive Gegenwehr abschlachten lassen. Selbst das Tragen von Messern ist verboten. In Deutschland haste dann wenigsten mickrige Ansprüche nach dem Opferentschädigungsgesetz, die in der Regel dann auch noch aufwändig eingeklagt werden müssen, weil die festsetzenden Kostenbeamten so tun, als sei es ihr eigenes Geld, was da ausgezahlt werden soll. frogger
  11. Du beziehst dich auf §6 Abs.3 AWaffV. Das ist ein anderer Sachverhalt, da es dort um eine allgemeine Freigabe -wie bei den Snubbies im BDMP- geht.
  12. AWaffV §9 Abs.2 Gruß, frogger
  13. Hmmh, im BDS Handbuch lese ich zu L 2.01.10 ...serienmäßig vom Hersteller angebotene halbautomatischen Gewehre handelsüblicher Bauart, die für Kurzwaffenpatronen eingerichtet sind... Im allgemeinen Teil der Sportordnung -A11.02 ist dann noch zu lesen, das die waffenrechtlichen Bestimmungen, inbesondere auch die Regelungen §§ 6, 7, 10 und 11 der Allgemeinen Verordnung zum Waffengesetz eingehalten werden müssen. -Mit einer Ausnahmegenehmigung in der Hand, wird diese Anforderung erfüllt. Expizit von der schiesssportlichen Verwendung ausgeschlossen sind im BDS nur Kurzwaffen, die den Anschein einer vollautomatischen Kriegs- (Lang) waffe erwecken. -A11.03 Passt doch? frogger
  14. Moin! Hat schon jemand praktische Erfahrungen gesammelt, eine Ausnahmegenehmigung von seiner zuständigen waffenrechtlichen Genehmigungsbehörde zu erhalten, um mit einer im persönlichen Besitz befindlichen Waffe, die vom Schiesssport ausgeschlossen ist, selber -also personenbezogen- trotz des Verbotes sportlich an Wettkämpfen teilnehmen zu können. Beispiel : AR 15 9mm mit 254mm Lauf und dem Anschein einer vollautomatischen Kriegswaffe, da gelochter Vorderschaft, Lauf mit MFD, M5 Schubschaft u.s.w. Danke und Gruß, frogger
  15. Für solche Fälle zieht man als Verbraucher das Rücktrittsrecht gemäss Fernabsatzgesetz oder lässt den Händler nachbessern. Warum gross diskutieren? Zu den Preisen: Als Selbständiger habe ich da etwas Verständnis dafür, da ich den Unterschied zwischen Gewinn und Umsatz nur zu gut kenne. Aber auch ich weiss, dass man sein Geld am leichtesten im guten Einkauf verdient ;-) Vielleicht nimmt er ja die Versandkosten um sich die "Ich bestelle jetzt mal für 5 Euro" Kunden ein wenig vom Leib zu halten. Andere arbeiten mit Mindest Bestellwerten von 50 Euro. frogger