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frosch

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  1. Leader ist ist der Importeur für den deutschen Markt. Dein Büma kann anfragen, ob die das Teil gegen Festauftrag besorgen. Im Katalog ist es nicht. https://www.leader-trading.com/katalog/ frogger
  2. Ja. Landesverordnung über Verwaltungsgebühren (Verwaltungsgebührenverordnung – VerwGebVO) 476GS Schl.-H. II, Gl.Nr. 2013-2-58 25.1.72 Kontrolle der Aufbewahrung von erlaubnispflichtigen Schuss-waffen, Munition oder verbotenen Schusswaffen nach § 36 Absatz 3 Satz 2 und 3 WaffG 50 bie 120 Euro Von der Erhebung der Gebühr kann im Einzelfall aus Gründen des öffentlichen Interesses ganz oderteilweise abgesehen werden. Tip: In weitläufigen Landkreisen finden weniger Kontrollen, als in den Städten statt. Das hat einfach mit der niedrigeren Kontrolldichte zu tun. https://s3.kleine-anfragen.de/ka-prod/mv/7/1537.pdf
  3. Moin! Nachdem, was ich so gehört habe, sind sie in Pinneberg etwas mies drauf. Neumünster war auch etwas kleinlich, aber wer sich auskannte und Durchsetzungsvermögen hatte, bekam letztlich, was er wollte. Plön gabs auch mal ne Zeit wo es häufiger Ärger für Sportschützen gab. Derzeit aber wohl OK. Es gab dort keine Schalldämpfer für Jäger, als es noch eine Ermessensentscheidung des Amtes war. Letztlich: Wer in der Lage ist, in Schleswig Holstein einen sauber formulierten Antrag mit allen Unterlagen abzugeben, wird dort bekommen, was ihm zusteht. Aus Pinneberg gibt es so einen Fall, wo von einem ?inzwischen verstorbenen? Mitarbeiter der Genehmigungsbehhörde Repetierer auf alte Gelbe WBK verkauft wurden. Irgendwann gab es dann ein Strafverfahren gegen den Sportschützen, welches aber eingestellt wurde. Die Behörde hat dann aber Unzuverlässigleit angenommen und die WBK´s widerrufen. Der Sportschütze hat geklagt und es kam zu einem Vergleich: Der Widerruf der WBK´s wurde rechtskräftig, aber die Behörde würde bei Neuantrag wieder WBK´s ausstellen. Hat sie dann auch unter Beachtung der Erwerbsstreckungsgebotes gemacht. Der Sportschütze kam sich etwas verarscht vor... Meine Meinung: Wer als Sportschütze mit alter gelber WBK Repetierer kauft, dem ist nicht zu helfen... Mus sman doch bemerken, dass da mehr als eine Pille reingeht. frogger
  4. Bei uns ist´s kostenlos...
  5. @Shadow: Dan frage doch bitte einmal nach der Rechtsgrundlage für den Gebührenbescheid. Danke.
  6. Das obige Schild wäre aber im Vergleich zu dem Schild im Video "harmlos". Hier wird nur auf den "Schutz" abgestellt, auf dem Schild im Video konkret Schüsse angedroht. Das macht schon einen Unterschied. Was zum Entzug der Waffenerlaubnisse der Frau geführt hat, wissen wir nicht. Auch ein solcher Bescheid muss begründet werden. Auch kennen wir die Widerrufsbescheide der Behörde nicht. Eigentlich läßt sich der Vorgang nur mit Aktenkenntnis vernünftig kommentieren. Im meiner Region wird auch sehr dünnhäutig auf Charlton Heston Zitate reagiert. Dazu sage ich nur: Selber schuld. Und Glück gehabt, dass die jungs vom SEK noch vergleichsweise freundlich waren... frogger
  7. Hmmh, soweit es die waffenrechtlichen genehmigungen betrifft ist die Sache tiotal einfach: Der Behörde werden nachträglich Tatsachen (gefälschte / falsche waffenrechtliche Befürwortungen) bekannt, die zur Verweigerung der Erlaubnis hätten führen müssen. Damit können die Erlaubnisse problemlos widerrufen werden. frogger
  8. Du kannst vor Deiner öffentlichen Äußerung Dir kostenpflichtigen Rat bei einem Rechtsanwalt holen. Aber Vorsicht: Wenn der Rechtsrat offensichtlich falsch ist, kannst Du dich trotzdem nicht auf einen Verbotsirrtum berufen. Was dann ggfs offensichtlich falsch ist, bestimmt das gericht. https://www.rechtslupe.de/strafrecht/der-rat-verbotsirrtum-3121083 frogger
  9. Newsflash: Es zeichnet sich eine "Lösung" ab. Da die Erlaubnisbehörde nichts "Wirkliches" in der Hand hat und auch sonst eigentlich immer pragmatische Lösungen favorisiert, könnte es zu folgendem Ergebnis kommen. 1. Mein Bekannter verzichtet für die Zukunft auf Zechtouren mit brauner Gesellschaft (Freunde im privaten Rahmen treffen ausgenommen). 2. Er gibt eine Ehrenerklärung ab. Vielleicht so in der Art, wie ein Ministerpräsident es einmal getan hat. Erinnert mich immer wieder an Didi und Helga´s Wannen-Liedchen... 3. Es gibt einen Gebührenbescheid im maßvollen Rahmen "Überprüfung der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit". Mal schauen...
  10. Nun, als Jäger ein -vermeidbares- Beleidigungsdelikt zu begehen, ist dumm. Selbst wenn er der Meinung ist, dass er sachlich richtig liegt. In unserer Rechtsordnung ist die Herabwürdigungen eines Menschen unzulässig. Und das finde ich auch gut so. Er kann ja über die Politik und die Ansichten von Frau Roth im Rahmen der Rechtsordnung herziehen. Da ist der Spielraum größer. Im Detail muss man sich aber mit der Rechtsordnung schon sehr gut auskennen, um die Grenze zur Strafbarkeit nicht zu überschreiten. Deswegen mein Rat: Um zusätzliche Baustellen zu vermeiden, sollte man die Grenzen des Meinungsrechtlich Zulässigenen nicht ausschöpfen. frogger
  11. Ach ja, als Jäger ist es in D kein rechtliches Problem gegen angreifende Sauen und Gorillas zu trainieren. Ist zwar kein DJV Standardprogramm, aber wenn der Stand das hergibt... Das ist zwar beileibe kein kampfmässiges Schiessen, aber die Grundfertigkeiten kann man schon mal üben.
  12. Die beste Lösung ist es immer einen Feuerkampf zu vermeiden - wenn es möglich ist Aber eine der Grundregeln des Feuerkampfes ist, dass derjenige, der zuerst und aggressiv den Feuerkampf eröffnet, die besseren Karten hat. Inwieweit das dann vor Gericht in einem Notwehrfall bestand hat, steht auf einem anderen Blatt. Der Grat ist schmal: Rentner in Sittensen erschiesst Räuber hinterrücks auf der Flucht - Totschlag in minderschwerren Fall, Bewährungsstrafe. Aber nur weil er gequatscht hat. Sonst wäre er unbehelligt geblieben. Der Räuber hatte noch die Beute, der Rentner hat eingeräumt davon nichts gewusst zu haben. Rentner erschiest Einbrecher im Haus im Dunkeln - Ermittlungsverfahren wegen unzulässiger Waffenaufbewahrung eingestellt. Auswirkungen auf die waffenrechtliche Zuverlässigkeit ungewiss. Bei Unbehagen vielleicht auch etwas in passive Sicherheit des Hauses investieren... Und Combat Kurse im Ausland sind kein Problem, soweit dort legal. Jäger können mit behördlicher Genehmigung an Verteidigungsschiessen in D teilnehmen. frogger
  13. Fachanwalt für Verwaltungsrecht. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, weil diese Anwälte die Spezialitäten des Verwaltungsrechts gut drauf haben. Waffenfachkunde ist da weniger wichtig. Die hat der Mandant (wenn er sie denn hat). frogger
  14. Zwischenstand: Nachdem ich noch einmal die lebenslangen Folgen (Eintrag in das Bundeszentralregister) eines Widerrufes der waffenrechtlichen Genehmigungen skizziert habe, hat er jetzt doch auch schon für das Anhörungsverfahren einen Rechtsanwalt beauftragt, obwohl man auf diesen Kosten immer sitzen bleibt. Jetzt wird erst einmal Akteneinsicht genommen und dann den Fragen der Behörde schriftlich geantwortet. Es gibt wohl auch noch die Möglichkeit, dass bei einem Widerruf ‚geheime Informationen‘ verwendet werden können, die dem Betroffenen nicht offenbart werden. Dazu kann es dann im gerichtlichen Verfahren einen ‚in Camera‘ Prozess geben. Eine Art moderner Inquisitionsprozess. https://de.wikipedia.org/wiki/In-Camera-Verfahren Hierzu wird insbesondere zum Schutz der Informationsquellen der Geheimdienste Gebrauch gemacht. Dadurch erschwert sich aber die Erwiderung auf behauptete Sachverhalte. frogger
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