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  1. Manchmal gibt es auch noch Richter, die den Waffenbesitzern unvoreingenommen begegnen und einfach nur das Gesetz anwenden. So etwa die 20. Kammer des VG Köln in einem jüngst entschiedenen Fall (Urteil vom 21.02.2019 - 20 K 8077/17 -). Hiernach muss - im Einklang mit unserer Forenmeinung - der Schlüssel zum Waffenschrank nicht in einem Behältnis der gleichen Sicherheitsstufe wie der Waffenschrank aufbewahrt werden, sondern darf auch in einer nicht klassifizierten Geldkassette verwahrt werden. Die Argumentation ist ebenso einfach wie genial (Hervorhebung durch mich): Die verklagte Behörde hat dies geschluckt, so dass die Entscheidung mittlerweile rechtskräftig ist. An dieser Stelle auch ein großer Dank an den (mir nicht bekannten) Kläger für die Klärung dieser wichtigen Rechtsfrage in unserem Sinne.
  2. Nach § 36 Abs. 3 Satz 1 WaffG hat derjenige, der erlaubnispflichtige Schusswaffen, Munition oder verbotene Waffen besitzt oder die Erteilung einer Erlaubnis zum Besitz beantragt hat, der zuständigen Behörde die zur sicheren Aufbewahrung getroffenen oder vorgesehenen Maßnahmen nachzuweisen. Soweit, so klar. Nach einer überraschenden Entscheidung des OVG Lüneburg (Beschluss vom 26. Juni 2019 – 11 ME 193/19 –) gilt die obige Pflicht allerdings auch für Leihwaffen. In dem zugrundeliegenden Fall war einem Jäger die WBK entzogen worden, weil er gröblich und wiederholt gegen das Waffengesetz verstoßen habe. Dem Weidmann wurde neben anderen Verstößen vorgehalten, am 30. April 2014 und am 11. Juni 2016 eine für die Jagd ausgeliehene Langwaffe vorübergehend in einem (seinerzeit noch zulässigen) A-Schrank aufbewahrt zu haben, ohne diese Aufbewahrungsmaßnahme ungefragt („Bringschuld“) seiner Waffenbehörde anzuzeigen (Rn. 11). Ich gehe davon aus, dass dies bisher in der Praxis nirgendwo so gehandhabt wurde. Auch aus Sicht der Waffenbehörden dürfte es vollkommen sinnfrei sein und nur unnützen Verwaltungsaufwand erzeugen, wenn diese von den Waffenbesitzern, über eine nur einen Tag dauernde Aufbewahrung von Leihwaffen informiert werden. Bis die Behörde die Meldung bearbeitet hat, ist die Aufbewahrung längst wieder beendet. Der Verstoß kam ans Licht, weil der betreffende Jäger trotz Aufforderung seiner Waffenbehörde keinen Schrank nach EN 1143-1 kaufen wollte und sich hinsichtlich des A-Schranks auf Bestandsschutz berief, nachdem er darin bereits erlaubnispflichtige Leihwaffen an den zuvor genannten Tagen aufbewahrt habe. Ebenfalls interessant ist die Aussage des Gerichts, nach der Bestandsschutz für alte Aufbewahrungsbehältnisse (§ 36 Abs. 4 WaffG) nur dann gelte, wenn diese vom bisherigen Besitzer fortdauernd bis in die Gegenwart weitergenutzt werden. Davon könne nicht ausgegangen werden, wenn in dem betreffenden Behältnis nur sporadisch Leihwaffen aufbewahrt werden (Rn. 9). Die Aufbewahrung von erlaubnisfreien Waffen begründe ebenfalls keinen Bestandsschutz (Rn. 8). Bedenklich ist schließlich die Ansicht, dass der nicht rechtzeitige Nachweis der Aufbewahrung gegenüber der Behörde bereits einen gröblichen Verstoß darstellen soll, der schon für sich genommen ohne Hinzutreten weiterer Umstände die Unzuverlässigkeit begründet (Rn. 10).
  3. Guten Abend, wer von euch hat in den letzten Jahren in Brandenburg einen Waffenraum durch die Polizei genehmigt bekommen? Gab es besondere Auflagen, reicht die Empfehlung aus Bayern? Vorhandene Threads waren schon älter. Gruß Obermaat
  4. Moin Zusammen, am gestrigen Tage habe ich meinen Munitionserwerbschein für die Signalmuniton Kaliber 4 erhalten. Folgenden Auflagen sind erteilt worden, die ich euch nicht vorenthalten möchte: => Dieser Munitionserwerbschein ist nur in Verbindung mit dem Personalausweis gültig! => Munition und Waffe sind getrennt voneinander und in einem geseztzlich vorgeschriebenen Waffenaufbewahrungsbehältnis zu verwahren. Widerspruch wird noch erfolgen! Mast- und Schotbruch skipper
  5. Zwei Fragen zum Waffenrecht: Das neue Gesetz hat der Bundesrat jetzt durchgewunken....zu welchem Stichtag gelten denn nun die neuen Aufbewahrungsvorschriften? Ab wann kann ich keine A/B Tresore mit Bestandsschutz mehr kaufen? Wie genau sieht die aktuelle gesetzliche Regelung zu Vorderschaftrepetierflinten und der maximalen Magazinkapazität bzw. geladenen Patronen im Magazin beim Jagen aus? Bei all dem HickHack und Gerichtsurteilen bzw. Gesetzesänderungen ist es schwer was verlässliches zu finden. Bei Beantwortung der Frage bitte eine Quelle verlinken!
  6. Hallo, nach dem aktuellen Entwurf des Waffengesetzes, dass wohl bald in Kraft treten wird, müssen freie Waffen in einem verschlossenen Behältnis aufbewahrt werden. Nicht klar ist mir aber, warum diese nicht einfach in einem verschlossenen Raum aufbewahrt werden dürfen und ob davon auch gleichgestellte Gegenstände wie z.B. Armbrüste betroffen sind. Hat jemand von euch hierzu nähere Informationen?
  7. Kein Waffenbesitzer sollte heute mehr ohne eine spezielle Rechtsschutzdeckung gerade für Waffenrecht und Nebengebiete sein – hier im Forum hat sich das auch weitgehend herumgesprochen. Auf weiter Front und bei der Mehrzahl aller Waffenbesitzer ist diese Erkenntnis leider noch keineswegs verbreitet; viele glauben zu Unrecht, weil sie ja irgendwie privat rechtsschutzversichert seien, käme die Versicherung dann auch für eine waffenrechtlich begründete Auseinandersetzung auf. Das ist jedoch zumeist nicht der Fall, da in den meisten Standard-Rechtsschutzversicherungen Verwaltungsrecht ohnehin ausgeschlossen ist. In anderen Versicherungsbedingungen gibt es unangemessen weite Vorsatzausschlüsse oder Verbrechensausschlüsse. Daher ist es besonders wichtig, nicht nur auf das Bestehen einer speziellen Waffenrechtsschutzversicherung zu achten, sondern auch deren Versicherungsbedingungen einmal sorgfältig zu lesen. Es gibt gute und weniger gute Rechtsschutzversicherungen für das Waffenrecht. Manchmal verbessern sich die Versicherungsbedingungen auch im Laufe der Zeit. So hat beispielsweise der Versicherer des Verbandes der Waffenfreunde – Verband für Waffentechnik und –geschichte (VdW) erst kürzlich seine Versicherungsleistungen deutlich verbessert, wie der Verbandsvorsitzende, der Kollege Dr. Scholzen, unlängst verkündet hat. Den Originaltext der neuen Versicherungsbedingungen habe ich allerdings nicht vorliegen, die alten waren jedenfalls haarsträubend. Hoffen wir also für diesen Sammelverband und für alle seine Mitglieder, dass nun dank des Verhandlungsgeschicks der Verbandsleitung ein deutlich besserer Rechtsschutz für seine Mitglieder besteht. Immer wieder gibt es aber Fälle, in denen ein Rechtsschutz nicht besteht oder vertraglich oder vertraglich ausgeschlossen ist (typisch sind beispielsweise Rechtsstreitigkeiten um waffenrechtliche Gebühren – diese sind für keinen Anwalt kostendeckend zu führen, andererseits schließen Waffenrechtsschutzversicherungen gerade solche Streitigkeiten oft aus). Und dann gibt es natürlich immer Fälle, die lohnend und wichtig zu vertreten wären, in denen aber keine persönliche Deckung vorhanden ist. Umso erfreulicher ist es dann, wenn ein Interessenverband des legalen Waffenbesitzes in solchen Fällen in die Bresche springt und sich bereit erklärt, einen Musterprozess oder einen sonst lohnenden Rechtsstreit zu finanzieren. Dies haben Verbände in der Vergangenheit wiederholt getan; in einigen wenigen Fällen tat dies früher auch das Forum Waffenrecht. Ich habe jetzt von einem Fall zu berichten, in dem großzügigerweise die Interessenvertretung „pro legal“ die Verfahrenskosten für den Rechtsstreit einer alten Dame übernommen hat, einer fast 80 Jahre alten pensionierten Ärztin, die seit Jahrzehnten Sportschützin ist, und der die Behörde nun nach einer Aufbewahrungskontrolle die Erlaubnisse widerrufen und die Waffen wegnehmen wollte. Tatsächlich lagen kleinere Aufbewahrungsverstöße vor, es gab jedoch keine konkretisierte Gefährdung und es waren zumeist Formalverstöße. Der Rechtsstreit (ein kleines Bußgeldverfahren mit einem bescheidenen Bußgeld, danach das sehr arbeitsintensive Verwaltungsstreitverfahren vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe) war ausgesprochen schreibaufwendig und dauerte lange. Ohne die großzügige und hilfsbereite Deckung von pro legal hätte diese Mandantin das Verfahren niemals führen können und wollen, sondern hätte schweren Herzens ihren geliebten Schießsport ganz aufgeben müssen. Denn an eine Wiederbeantragung nach vollen 5 Jahren wäre hier angesichts des vorgerückten Alters kaum zu denken gewesen. Mit der Unterstützung von pro legal gelang es aber, nicht nur den Bußgeldbescheid zu ermäßigen, sondern auch das Klageverfahren intensiv und nachdrücklich zu führen. Interessanterweise war bei der mündlichen Verhandlung auch eine wissenschaftliche Mitarbeiterin des südkoreanischen Verfassungsgerichts dabei, die wohl zur Zeit beim Bundesverfassungsgericht ein Praktikum absolviert und bei der Gelegenheit den Verwaltungsprozess kennenlernen wollte. Es gelang schließlich, mit der Behörde einen Vergleich auszuhandeln. Der Vergleich ist sicherlich nicht optimal ausgefallen, doch war die Behörde sehr anstrengend und sehr wenig kompromissbereit. Erst Dank des massiven persönlichen Einsatzes des Präsidenten des Verwaltungsgerichts (der hier auch Kammervorsitzender war) in der mündlichen Verhandlung gelang es, die Behörde doch noch unter massivem Druck zu einem Vergleich zu bewegen. Wie eine streitige Entscheidung (Urteil) ausgesehen hätte, lässt sich schwer vorhersehen. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe ist ein qualitativ durchaus gutes Verwaltungsgericht, ist aber eher waffenkritisch eingestellt und hat selten Klagen stattgegeben, zumal nicht im Bereich der Zuverlässigkeit. Andererseits lagen hier aber besondere Umstände vor, die unter Umständen auf die beiden ehrenamtlichen Richter (die Kammer ist mit zwei Berufsrichtern und drei ehrenamtlichen Richtern besetzt) durchaus hätten Einfluss nehmen können. Insgesamt war der Mandantin auch dieser Vergleich recht, um das Verfahren abschließen zu können und in absehbarer Zeit ihre Waffen wieder erhalten zu können. Mein besonderer Dank gilt hier dem Verband pro legal, der dieses Verfahren erst möglich gemacht hat und der der alten Dame beistand und ihr den Rücken stärkte. Zur Abrechnung darf ich erwähnen, dass der Fall von der Kanzlei aus ausschließlich nach den (niedrigen) gesetzlichen Gebühren abgerechnet wurde, und nicht nach Zeitaufwand. Abschlussbemerkung: Ich habe hier über einen Fall aus der Praxis berichtet. Das soll ganz bewusst keine Hervorhebung einer Organisation gegenüber den anderen Verbänden sein. Ich denke, alle Lobbyverbände sind von Zeit zu Zeit bereit, einen Kostenzuschuss oder eine Kostenübernahme zu lohnenden Rechtsstreitigkeiten ihrer Mitglieder zu gewähren, und in der Vergangenheit haben wir dies auch hie und da bei schießsportlichen Verbänden erlebt. Beste Grüße, Carcano
  8. Hallo zusammen, ich bin gerade auf bestem Wege dabei mich unter die Sportschützen zu begeben. Ich hätte die Gelegenheit, quasi für Lau, an einen Tresor zu kommen. Einziges Manko, er hat kein Typenschild. Somit ist "offiziell" unklar, was er aushält und was nicht. Bis hier, schlägt vermutlich jeder die Hände über dem Kopf zusammen... Da Tresore, vor Entsorgung, nunmal geöffnet werden müssen... und natürlich wie eigentlich üblich, sich keine Sau mehr an die Kombination des Schrankes erinnern konnte (Perfekte Sicherheit! :D)... Haben wir eine (größere) Fachfirma beauftragt, diesen Tresor für uns zu öffnen.... 2 Mann, 5 Std. und 800€ später war dieser dann auch geöffnet... Kommentar des Unternehmens: "Das Ding ist eigentlich der perfekte Waffenschrank, brauch den noch einer für Zuhause?" - Ratet mal wer binnen Sekundenbruchteilen vertikale Zuckungen im Arm hatte... Hier mal ein paar Fotos des (700Kg) Kolosses... https://www.dropbox.com/sh/myzcapxep4j0lhp/AADILdKCHWavuUTHG2-leS59a?dl=0 Meine Frage wäre, hat hier schonmal jemand "nachträglich" einen Schrank "zertifizieren" (oder ähnliches) lassen? Letztenendes hängt es ja beim SB der Aufsichtsbehörde. Die wiederum sind bereits angemailt, versinken jedoch (nach telefonischer Auskunft) gerade im karnevalistischem Treiben. Soll Ihnen auch gegönnt sein... Aber wie das meistens mit günstigen Gelegenheiten so ist, sind diese nicht auf Dauer. Sprich der Schrank muss binnen Tagen abtransportiert werden.. Er blockiert gerade eine Baustelle... Bevor ich mir jetzt einen 700Kg Trümmer in die Garage stelle, wollte ich zumindest mal Nachfragen ob es überhaupt Erfolgsaussichten gibt. Oder ob ich mir den ganzen Hickhack sparen kann und lieber einen "neuen" Tresor mit weniger Sicherheit, dafür mit Plakette zulege. Disclaimer: Dies ist keine Zwielichtige Nummer, der Schrank steht gerade im Keller einer Behörde und wechselt auch höchst offiziell seinen Besitzer... Wir besitzen blos leider keine Unterlagen mehr, welche den Typ o.ä. ausweisen könnten. Selbst die Fachfirma konnte den Schrank keinem bekannten Hersteller zuordnen. Aber ich glaube die 10 Std. Arbeitsleistung sprechen da wohl eher "für" statt gegen den Tresor Jemand Erfahrungen auf dem Gebiet? Lieben Gruß Florian
  9. Heute haben zwei Herren vom Landramtsamt bei mir geklingelt und um Einlass gebeten zwecks Kontrolle der Waffen am Aufbewahrungsort. Nun ist es so, dass sich meine Waffen nicht in der Wohnung befinden in der ich mich gerade aufhalte. Darauf hin wurde keine Kontrolle gemacht und mir ein Zettel gegeben mit der Bitte ich solle einen Termin vereinbaren. Auch nach mehrmaligen lesen ist mir immer noch nicht ganz klar was die eigentlich von mir wollen. Zitat aus dem Schreiben: " Sehr geehrter Waffenbesitzer, das LRA kontrolliert die Aufbewahrung, sowie den Zustand und die Eintragung von Waffen im Waffenregister direkt am Aufbewahrungsort in regelmäßigen Abständen. Leider konnten Sie nicht angetroffen werden. Es wird um Terminvereinbarung gebeten. MfG..." Wieso wollen die die Eintragung ins Waffenregister bei mir kontrollieren? Müssen die das Register nicht selber haben? Aber mal Spass beiseit, was geht die der Zustand meiner Waffen an? Oder hab ich was verpasst? Muss ich regelmäßig Putz- und Instandhaltungsnachweise bereit legen? Oder soll gar geprüft werden, ob die Waffen regelmäßig geschossen werden? Um die Kontrolle kommt man ja wohl nicht herum. Es ist doch so, dass Kontrollen nach Terminvereinbarung erfolgen sollen. Sollte ich auch einen Zeugen dazu bitten? Wie sieht es mit dem Begehen der Räumlichkeiten aus? Nur die Räume in denen sich die Tresore befinden? Auch die Munition? Benötige ich rechtlichen Beistand? Vielen Dank für hilfreiche Antworten. Kurze Hintergrundinfo: -Bayern -Sportschütze - unbescholtener Bürger ohne YoutubeChannel
  10. Hallo, nach dem Amoklauf von München und dem Ruf nach der Verschärfung des Waffenrechts schrieb ich am 24. Juli an unserem Innenminister Dr. Thomas de Maizière eine email mit meiner Sicht der Dinge. Heute bekam ich eine Antwort, die ich euch nicht vorenthalten will: Das bedeutet wohl, dass alle Sortschützem und Jäger nur noch 0-Schränke besitzen dürfen... LG stecs
  11. Hallo, wie Empty8sh im Newsticker Zitiert hat gibt es wohl eine Planung zur Neuregelung der Waffenaufbewahrung. Hat hierzu jemand mehr Informationen? Ich wollte mir demnächste einen Waffenschrank zulegen, wenn die VMDA A / B dann ersetzt werden müssen wäre das sehr ärgerlich. Grüße
  12. http://www1.wdr.de/themen/politik/waffenkontrollen-102.html Sendung zu Thema: WESTPOL | Morgen, 14. Juni 2015, 19.30 - 20.00 Uhr | WDR Fernsehen Beste Grüße Empty8sh
  13. Ich habe mir seit Erscheinen der Verwaltungsvorschrift im Jahr 2011 die Mühe gemacht, die drängendsten Probleme zusammen zu fassen und diese farblich gestaltet, da ich laufend Anfragen von Waffenbesitzern bekomme, die sich entweder bereits im Voraus informieren möchten oder die eines kleineren Verstoßes angeklagt wurden. Heutzutage scheinen weder Richter, noch Rechtsanwälte in der Lage zu sein, das Gesetz richtig zu interpretieren – von den Sachbearbeitern ganz zu schweigen. Bedürfnis und Bedürfniskontrolle Unterscheidung der Bedürfnisprüfung zum Erwerb, zur ersten Regelüberprüfung und zur fortwährenden Bedürfnisprüfung, sowie bei Überschreitung des Grundkontingents und bei Altfällen Transport und Aufbewahrung Unterscheidung der Vorschriften zum kurzfristigen Transport, kurzfristiger Aufbewahrung bei Reisen, dauerhafter Aufbewahrung und gewerblichen Transport von Schusswaffen und Munition. Zuverlässigkeit und Widerruf Unterscheidung der absoluten Unzuverlässigkeit und der vermuteten, widerlegbaren Regelunzuverlässigkeit, sowie die Folgen und Regularien beim Widerruf bzw. Erlöschung einer Erlaubnis für private Besitzer Links zu allen drei PDFs, gibt's in meinem Blog (neue Seite Waffengesetz): https://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/waffengesetz/
  14. Hallo zusammen, ich bin kurz davor, meine ersten Schußwaffen zu erwerben und möchte von Anfang an gesetzestreu handeln. Ich bin des öfteren für mehrere Monate im Ausland und vermiete in der Zwischenzeit meine Wohnung unter bzw. kündige den Mietvertrag - Regelmäßigkeit ist nicht absehbar. Da Schußwaffen und Munition nun mal keine Möbel sind, möchte ich diese besonders gut untergebracht wissen, solange ich im Ausland bin. Besteht die Möglichkeit, den Waffenschrank auszulagern? Bspw. bei einem Freund, Verwandten (ggf. ebenfalls legaler Waffenbesitzer) oder einem offiziellen Dienst (ähnlich wie beim Möbel einlagern)? Optimal wäre es für mich, wenn ich den versiegelten/verschlossenen Waffenschrank bei einem bevollmächtigten Freund lagern könnte. Vertrauen ist da, aber das reicht wahrscheinlich nicht aus - kann schließlich missbraucht werden. Kennt jemand die gesetzliche Regelung hierzu? Vielen Dank im Voraus Der FlintenFranz
  15. Moin, auch wenn ihr euch gleich alle aufregt, dass das bis zum erbrechen diskutiert wurde, stell ich die Frage trotzdem, da sie mir noch nicht eindeutig genug beantwortet wurde. Frage: Muss ich generell den/die Waffenschränke an die Wand dübeln/vergleichbar befestigen? Die WaffV sagt eigentlich dazu deutlich aus, eigentlich... Im §13 Absatz 1 steht folgendes: "unterschreitet das Gewicht des Behältnisses 200 Kilogramm oder liegt die Verankerung gegen Abriss unter einem vergleichbaren Gewicht, so verringert sich die Höchstzahl der aufzubewahrenden Waffen auf fünf." Auf den ersten Block würde ich intepretieren, dass man einen B-Schrank (z.B. 30 kg) nicht verankern muss, wenn man nur bis zu fünf Kurzwaffen lagern möchte. Was mich aber bissl stört ist, dass hier von "die Verankerung" und nicht von "eine Verankerung" die Rede ist. Also geht dieser Paragraph ja genrell von einer Verankerung aus oder nicht? Bitte keine Meinung, ob es sinnvoll ist oder nicht. Hier geht es darum, ob es vorgeschrieben ist. Ich hab da auch schon viel bei google gesucht aber die Meinungen gehen hier auch weit auseinander aber es hat sich noch niemand an dem bestimmten Artikel gestört, was mich wundert, da dieser Text sonst eine klare Aussage macht. Danke.
  16. Hallo, ich bin verzweifelt und konnte erstmal nicht reagieren weil ich von der Handlung sogesagt überfallen worden bin. Zur Sache: Gestern haben mich die Waffen-Behörden besucht und fragten wo meine Waffe wäre. Meine Kurzwaffe war gerade auf Mein Sofa unter eine Decke. Sie haben meine Waffe beschlagnahmt. Sie behaupten das dies nicht der richtige Aufbewahrungsplatz für die Waffe und Munition wäre. Frage: Ist es nicht so dass ich, wenn ich Zuhause bin, die Waffe da haben kann wo ich will, geladen oder nicht geladen, geputzt oder nicht geputzt, unter eine Decke oder auf den Fernseher??? Ich wohne allein wohl bemerkt und arbeite ich auch ständig Zuhause. Sobald ich meine Haus verlasse, stecke ich meine Waffe in mein Wand-Tresor. Wer hat Ahnung um mir einen Ratschlag zu geben?? Was kann ich nun machen?? Wie soll ich reagieren??? Vielen Dank im Voraus.
  17. Wie das VG Sigmaringen in einem kürzlich veröffentlichten Urteil entschieden hat, seien 95 EUR für eine zehnminütige verdachtsunabhängige Kontrolle der Waffenaufbewahrung, bei der keine Verstöße festgestellt wurden, rechtlich nicht zu beanstanden. VG Sigmaringen Urt. vom 26.6.2013, Az. 2 K 1819/12 http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Verwaltungsgerichte&Art=en&Datum=2013-6&nr=17225&pos=1&anz=26 Zur Erinnerung: Nach Ansicht des VG Stuttgart (Urt. vom 13.08.2013, Az. 5 K 2177/12) sind jedenfalls 210 EUR Mindestgebühr zu viel. Die Kommunen werden jetzt nach und nach die Grenzen ausloten. Interessant an dem Urteil findet ich folgende Punkte: Wer sagt da noch mal, dass legale Waffenbesitzer nicht unter Generalverdacht gestellt werden?Auch setzt sich das Gericht erstmals mit der Argumentation von karlyman auseinander, wonach auch der Wille des baden-württembergischen Landesgesetzgebers einer Gebührenerhebung bei verdachtsunabhängigen Kontrollen entgegensteht: Schließlich sei die Aufbewahrungskontrolle mit einer Verkehrskontrolle nicht vergleichbar: Ein Autofahrer hat also keine Pflichtenstellung nach StVG, StVO, StVZO, die eine Sonderbeziehung begründet und deren Einhaltung bei einer Verkehrskontrolle überprüft wird? Ist die Kontrolle und der damit verbundene Aufwand den Autofahrern durch ihren Autobesitz und die Teilnahme am Straßenverkehr nicht auch individuell zurechenbar?
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