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  1. Was ich wähle steht sein längerem fest. Die ständigen veröffentlichungen an Wahlergebnissen kann man getrost vergessen. Die sind von den politisch gesteuerten Presseschmierfinken in die Welt gesetzt. Was bei der aefde raus kommt wird sich zeigen. Trotz der zu erwartenden Wahlfälschung über 17%. Zu Tschschien möchte ich mal sagen, dorthin übersiedeln als Deutscher, da hätte ich gewisse Bedenken. meine Familie väterlicherseits stammt von dort. Krumau im südlichen Böhmerwald. Was im Sudetenland nach Kriegsende dort mit den Deutschen für Greultaten stattfanden werde ich immer im Hinterkopf haben. Die sind auch heute noch nicht wirklich froh mit uns Deutschen. Habe es bei zwei Motorradtouren erlebt. Ich bevorzuge Ungarn.
  2. Mich würde interessieren was er denen alles auf's Auge gedrückt hat.
  3. Gestern erfahren. Das geforderte "Gutachten" oder auch Mängelbericht des Herrn Soens ligt vor. 40 Seiten, habe es noch nicht lesen können. bei 40 Seiten wundert es mich, dass wir überhaupt einmal da schiessen konnten.
  4. Stimmt was du sagst. ich muss Wolfgang Seel auch Recht geben, dahingehend, dass manche Vereine ihren Stand vernachlässigen. In der Vergangenheit haben wir jedoch auf den Zustand geachtet und Mängel, vor allem am Zaun, immer selbstständig behoben. Das, bevor Kontrolle angesagt war. In den Schiessstandrichtlinien steht auch etwas von "dies gilt nicht für Altbestand" . bei einer Kontrolle jedoch Vorstellungen eines Sachverständigen umsetzen müssen, die er sich für zukünftge Stände vorstellt, ist eine andere Baustelle. Vor allem mit unsinnigen Forderungen die nur Sinn machen, in dem sie die Stahlindustrie ankurbeln.
  5. Wie ich das lese sind da wohl auch so fürchterliche Mängel, das keinerlei Schiessbetrieb mehr durchgeführt werden darf. Ein Instandsetzungsfrist war wohl durch schwerse Mängel nicht möglich. Oder Herr Seel?
  6. Zu Frage eins würde ich sagen ein einfaches JA. Da in den 45 Jahren, meines Wissens, keine merkenswerten Veränderungen am Schiessstand vorgenommen wurden. Zu Frage zwei. Du bist in unserem Schützenkreis zu hause, so wirst du auch wissen wer die Kontrollen bei uns durchführte. Da bei deiner ehemaligen Dienststelle der Auftrag an diesen Sachverständigen erteilt wurde, weist du auch wer den gegeben hat. Der Herr M.. hat es ja nur weitergegeben. Der Denutziant ist mit dem Auftraggeber der ADD und dem beauftragten "Sachverständigen"gut bekannt. Da könnte man durch aus etwas vermuten.
  7. Was auch nicht zu bemängeln wäre. Die Anlage war so fehlerhaft, das KK weiterhin geschosssen werden durft.
  8. Diese Lösung wäre es. Unsere Anlage ist vor 45 Jahren komplett neu erstellt worden. Die alte Anlage wurde schon zu Kaisers Zeiten genutzt. Auch in den 45 jahren wurden Renovierungen durchgeführt, die, wenn Veränderungen, auch abgenommen wurden. So z.B. Kugelfänge von Holz auf Sand. Kugelfangrückwände durchschusssicher aufgebaut mit speziellen Steinen. Hinter der Mauer zusätzlich Erdwall. Die Dacheindeckungen, 3cm Holz ist gefordert gewesen, sind zusätzlich mit 3mm Stahlplatten eingedeckt. Die Schutzbrüstung vor der Duellanlage mit speziellem Mauerwerk erstellt und von vorn Holzverkleidet. Diese Mauer bekam eine Abdeckung aus einem 5 cm dickem Holzbolen. Dieser hat jedoch nur 2/3 abgedeckt, weswegen diese jetzt durch eine 5 mm Stahlplatte ersetzt werden soll, damit keine Durchschläge an der Mauer Oberkannte nach oben ausbrechen können. Dieses hätte auch eine vollständige Abdeckung mit einer Bohle getan. Die gemauerten Seitenwände mit nochmals zusätzlich 5 mm Blech zum verblenden halte ich einfach für eine unnötige Schikane, völlig sinnfrei. Von Gefälligkeiten in der Vergangenheit würde ich mal nicht ausgehen. Sinnvolle Forderung war bei der Abnahme, weil in der Richtlinien festgelegt, war die Einrichtung einer Notbeleuchtung, da die Luftwaffenanlage eine geschlossene ist. Da wurde auch nicht gemeckert. Unser Zaun um die Anlage wurde auf Eigeninitiative komplett erneuert. Von fast keiner Stelle ausserhalb des Zauns ist unsere eigentliche Sportanlage zu sehen.
  9. Ich möchte dem nicht widersprechen, er brauch nicht kooperativ sein, nur einfach an die gesetzlichen Richtlinien halten. Damit ist Rechtssicherheit und Sicherheit im Schiesssport gegeben. jedoch unsinnige Vorgaben nach eigenem Gutdünken schadet unserem Sport mit Vorsatz.
  10. Weil der zuständige in der unteren Waffenbehörde alles andere als kooperatiev mit den Waffenbesitzern ist. Der hat ganz eigene Ansichten gelegentlich bei der interpretation der Waffengesetztexte und Verordnungen. War durch ihn schon bis Landesverwaltungsgericht. bzw Oberverwaltungsgericht.
  11. ok, werde nochmal alles durchforsten. Wo liegt der Sinn wenn die speziellen Mauersteine verbaut wurden? Der von uns zugezogene SSV hat den KW Stand als einwandfrei berurteilt ohne Bleche und sogar geraten uns eine Erlaubniss auf 4000 joul zu beantragen. Das würden die Gegebenheiten hergeben.
  12. Und das habe ich und das die Bleche nirgens gefunden wurden . Der Seitenwall ist standart, bei uns halt gewachsener Boden. Die Dachanfordereungen waren mit unserem Dach nach Altbestand schon höherwertig, da über der 3 cm Holzeindeckung 2,5 mm Bleche aufgelegt waren. Die Bodenwälle sind Blödsinn, da wehren wir uns. Es wird noch eine Weile dauern bis wir unseren gesamten Stand noch einmal nutzen können. Der KW Stand ist kurz vor Fertigstellung. Bin gespannt wie die Behörde sich mit UNSEREM SSV anstellt.
  13. Tiefblenden? bedeuten Erdwälle. Wollte er auch haben. Totaler Blödsinn, da ein Geschoss richtung Boden zwangsläufig den Kugelfang findet. Genau so schwachfundamentiert wie die löscher in der Hochblende aus beton. Die Löscher, ca. 20 mm durchmesser im Abstand von 1.50 m wären zu verschließen da ein Geschoss da durchdringen könnte. Würde auch zwangsweise im Kugelfang landen. Der mann hat anscheinend schon in einigen Bundesländen sein Unwesen getrieben. Ein anderer Gutachter ist beauftragt. Dieser hatte jedoch auch, vermutlich aus Unsicherheit auch diese blendende Idee mit den 5 mm Stahlplatten an der Kugelfangrückwand. Hinter dem Kugelfang ist zusätzlich noch ein Erdwall.
  14. Da hat ein lieber Ex- Nachbarvereinskollege sich von seinem Verein getrennt. Seine Voestellungen, den Kugelfang des Langwaffenstandes auf Stahlkugelfänge an Stelle von Sand umzurüsten, weil angeblich in Zukunft Pflicht, ist der Vereinsvorstand nicht nachgekommen. Auch verschiedene andere "Verbesserungsvorschläge" wollten diese nicht realiesieren. Daraufhin ist er gegangen und gegangen worden. Das hat ihn dann bewogen, die Behörde einzuschalten und auf 'wesentliche Sicherheitsmängel' hinzuweisen. Die letzte Standabnahme ist gerade anderthalb Jahre her. Jetzt kam es richtig dicke. Der Denuziant kennt persönlich einen besonderen Schiessstandsachverständigen aus der Gegend von Euskirchen, ich nenne keine Namen, geschickt. Dieser ist unter anderem der Meinung, er könnte neue Schiessstandrichtlinien festlegen bei uns. So zum Beispiel ist der Erdhang, unser Stand liegt in einer Mulde im Hang, nicht sicher, es könnte sich ein Geschoss in einem Zweig zerlegen und irgend wo jemanden treffen. Der Bereich ist weiträumig eingezäunt. Jetzt der Hammer. Im KW Stand ist der Kugelfangbereich aus besonders festem Stein gemauert. Ein direkter Durchschuss wäre auch mit einem Gewehr nicht möglich. Er legte uns auf, nicht nur den oberen hinteren Bereich mit Stahlplatten zu verkleiden, sondern auch die Seitenwände. Eine total irrsinnige Auflage. Wie soll ein eventueller Quärschläger im Kugelfang durch das feste Mauerwerk dringen. Auch einige andere Auflagen zeigen reine Willkür und sind total sinnfrei. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?
  15. aus Konz an Saar und Mosel

    1. erik_fridjoffson

      erik_fridjoffson

      In Trier sollte es doch VL Vereine geben