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heletz

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  1. Das kömmt bei heftiger Benutzung desselben schon mal vor!
  2. Also, das kann ich mir jetzt beim besten Willen nicht vorstellen! Handelt es sich bei Pro7/ProSieben doch um einen der hier im Forum so vielgelobten Privatsender, im Gegensatz zu den linksrotgrünversifften gleichgeschalteten Mainstream-GEZ-Knechten der Öffis! Private Sender sind per se gut! Privatsender sind niemals auf Sensation aus, sondern stets nur auf objektive Berichterstattung. Und auf diese Weise ergibt sich die einmalige Gelegenheit, an der Darstellung des Schießens in der Öffentlichkeit teilzunehmen. Die schneiden das dann schon so wie sie es brauchen.
  3. Die Spanne geht von zwei Tagen bis sechs Wochen.
  4. Weder - noch! Sondern am Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt.
  5. Ja, jetzt wird die Sache klarer! Da werden sie schon einen langhaarigen Waldschrat aufgetrieben haben, der seinen eigenen Bunker hat, dort ein ganzes Lager an Lebensmitteln unterhält ("tonnenschwer" würde sich vielleicht als Adjektiv anbieten), vielleicht seine eigenen Schwammerl züchtet ("für alle Fälle!") und mit der Familie jedes Wochenende das zeitsparende Entern des Bunkers unter größtmöglichem Schutz vor dem Atomblitz übt. Umgehend wird der Zuseher darüber aufgeklärt, daß es da zwei Varianten gebe: Der eine, für den der dritte Weltkrieg bereits begonnen hat, und der andere, für den der zweite Weltkrieg noch nicht zu Ende sei. Selbstverständlich darf der Zuschauer teilhaben, wenn Vater und Mutter platzsparend im Hochbett nächtigen ("wir sind ohnehin spartanisch lebende Menschen!") und sich die Kinder ihren Spaß daraus machen, sportlich den eigenen Strom zu erzeugen (so halten wir uns fit!"). Das Thema Waffen darf in einer Reportage über US niemals fehlen und in Verbindung zu Preppern ist es erst recht belehrend (schließlich weiß ja nun inzwischen jedes Kind, daß jeder Ami immer und überall völlig unbeschränkt Waffen erwerben und auch tragen darf, mit solchen Langweilern sollte man also nicht nochmal kommen). Vielleicht zeigt man, wie der 10-jährige Darren seinen ersten Weißwedel-Hirsch schießt (am besten mit einem Revolver, Lw ist langweilig!) und wie der auf eine Weise verarbeitet wird, daß nichts weggeworfen wird. Besser wäre natürlich, man könnte mit dem rothaarigen Töchterchen etwas machen. Wenn Kinder schießen, ist das schon ein Thema, und wenn es weibliche Exemplare machen, sowieso. Das ergibt sich. Das ist dann auch gleichzeitig eine schöne Überleitung zu irgendeinem Eventuell wird das mit dem Kochen auch immer wieder eingestreut. Muß man mal sehen. Hat auch den Vorteil, dem Zuschauer zeigen zu können, wie die eingelagerten 50 kg Kartoffeln, 50 kg Erbsen und was es sonst noch so braucht, in regelmäßigen Abständen von der Familie vernichtet um wieder ausgetauscht zu werden ("Schmeckt köstlich!"). Hier kann man auf die selbstgezüchteten Pilze zurückkommen. Evtl Peanuts. Das erzeugt im Zuschauer schon einmal die Vorstellung davon, welch durchgeknallte Typen es doch so in Amiland gibt. Und da ja bekanntlich alles Durchgeknallte aus Amiland zu uns schwappt, befaßt sich der zweite Teil dann mit völlig durchgeknallten Typen, die in Polen "einfach mal rumballern wollen". Deutsche mit Waffen waren in Polen zum Rumballern schon längere Zeit nicht mehr, das dürfte also "ziehen". Der Zuschauer darf sich dann laben an Aussagen wie "wenn ich gefrustet bin, dann rotze ich einfach mal 9000 Schuß raus! Einfach so!" Daß Donald Trump gerade Präsident ist, ebenfalls ein durchgeknallter Typ, und sogar schon vor der NRA gesprochen hat, kommt zur Unterstützung gerade recht! Es gibt immer eine Verbindung von Amiland zu Deutschland. Man muß sie nur finden. Gestern hat wohl ein Ehepaar einen ehem. DDR-Atombunker für 86.000 € gekauft. Vielleicht kann man das noch mit einbauen. Wie gut, wenn es kein starres Drehbuch gibt! Daß es könnte, glaube ich nicht. Es wird schon das richtige sein, das ProSieben ("Pro7") verbreiten möchte. Insgesamt also eine empfehlenswerte Sache, bei der man dabeisein sollte, um seinen Teil zum Image der Schützen in der Öffentlichkeit beizutragen!
  6. Da gibt es ein bewährtes Mittel (Achtung, Geheimtip!): Nicht mal ignorieren! Man muß nicht alles auf dieser Plattform lesen und man wird auch nicht direkt gezwungen, zu allem etwas zu sagen. Wenn mich etwas nicht interessiert, dann lese ich halt nicht weiter.
  7. Das darf man ja an der Stelle durchaus mal hervorheben!
  8. Das schon. Wäre für die ZEIT zu plakativ. Gleich nach der zitierten Passage heißt es dann Das Aussehen einer Waffe hält die Autorin also ebenso für objektiv wie die Magazinkapazität (bei deren Begrenzung man bekanntlich in den USA so ungeheuer erfolgreich war!). Nun spricht überhaupt nichts dagegen, wenn die Autorin als studierte Biologin Sympathien für grüne Gesetzentwürfe erkennen läßt. Aber. bitte in einem Kommentar! Nicht in einem Bericht. Mehrmals hat sie versprochen, die völlig verunglückte Passage umzuformulieren. Geschehen ist nichts.
  9. Na, ja, geht so, finde ich. Aufreißer: "Wer noch Opas Sturmgewehr im Schrank hat...". Ja, nee, is klar! Sie bemüht sich wohl schon, die Sache zu erklären, aber ich vermute, es hatte sonst keiner Lust oder es war wieder mal keiner da, der über die ungeliebten Waffen in Privathand was schreiben wollte. Der Satz stimmt und stimmt eben nicht. Wäre besser, der Artikel wäre von jemand geschrieben worden, der sich auskennt. Der Autorin würde ich im Zeugnis bescheinigen "sie hat sich gemäß den ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten bemüht". Normalerweise schreibt die Leiterin Wissen eben über andere Dinge.
  10. In der Tat eine durchaus interessante frage! Wenn es in Kraft getreten ist. Mit fällt aber nichts ein, gegen das man da vorgehen könnte. Jetzt muß es erst noch in den Bundesrat. Man könnte versuchen, den dazu zu bringen, das Gesetz in den Vermittlungsausschuß zu schicken mit der Empfehlung, S1/S2 ebenfalls aufzunehmen. Nur: Das ist deutlich schwerer, da die Sache jetzt auf Regierungsebene läuft.
  11. Na, jetzt überschätzest du aber Bedeutung und Einfluß der Schule, scheint mir! Die Autorin beschreibt lediglich ein effektives und kräftesparendes Verhalten der Schüler! Ein Konflikt mit der Lehrkraft (die sie noch nicht einschätzen können) brächte außer hohem Kraftaufwand nichts. Die Schüler brauchen und wollen aber möglichst schnell möglichst gute Noten. Es zeigt sich ja, daß die persönliche Meinung der Schüler von der offiziell gepredigten Linie ziemlich abweicht. Immerhin haben sie eine! (Wobei ich bezweifle, daß sich Schüler in ein völlig unbekanntes Verhalten in späteren Jahren, deren Umstände sie nicht kennen, tatsächlich hineindenken können, aber das ist erstmal wurscht.) Die Autorin schreibt zwar nirgends, in welchem Bundesland sie ihr Referendariat gemacht hat, aber ich vermute Berlin (die Autorin wird hoffentlich noch lernen, daß der Leser das nicht wissen kann, wenn sie es ihm nicht zuvor verrät). Allerdings war das in Bayern vor etwa 40 Jahren auch nicht anders. In der 9. Klasse hatten wir in Deutsch eine Erörterung zu schreiben mit der Fragestellung "Warum man Nacktbaden nicht erlauben sollte". Schön, daß der Lehrer (nur noch ein Bein seit dem Wk II, aber 6 Kinder!) den Erwartungshorizont gleich in die Fragestellung miteingebaut hatte! Also begann es, wie man es gelernt hatte, nämlich zunächst mit den Formalitäten (die entgegenstehenden Argumente zuerst, dann die zustimmenden) ... wie man das halt so macht. Über die Gedanken des Einzelnen sagt das gar nichts aus. Soll es auch nicht. Zu lernen ist lediglich die Technik, auch Argumente der Gegenseite glaubwürdig vertreten zu können oder sie wenigstens zu imaginieren. Im späteren Leben benötigen das z.B. Vorsitzende Richter eines Senats beim BGH, wenn sie Beschlüsse oder Urteile verkünden und vertreten sollen, bei deren Inhalten sie von den Beisitzern überstimmt wurden, hinter dessen Inhalt sie also nicht standen, ihre eigene Meinungsbildung also genau das gegenteilige Ergebnis zur Folge gehabt hätte, wenn es sich denn durchgesetzt hätte. Jugendliche z.B. können auch sehr gut differenzieren, ob etwas bloß ein "Ballerspiel" ist oder die Realität. SPD-Pfeiffer überschätzt da (wie viele in der linken Ecke) den Einfluß der Spiele. Die Autorin differenziert zu wenig zwischen den einzelnen Bundesländern! (Kann sie vielleicht auch nicht, da sie noch zu jung ist.) Frag' einen Abiturienten aus Berlin nach den o.g. Hobbes und Locke! Er wird Dir vermutlich ganz tolle Theorien vom Überbau erzählen, kann Dir aber nicht die Lebensdaten der beiden nennen, vermutlich noch nicht mal "so ungefähr". Und dann frag einen bayerischen Abiturienten! Er wird Dir eventuell die Lebensdaten genau nennen können, vermutlich auch ihre Theorien. Was die beiden mit unserem heutigen Leben zu tun haben, werden sie Dir beide nicht sagen können! Müssen sie wahrscheinlich auch nicht! Es würde genügen, wenn sie die Fähigekeit hätten, sich schnell und effektiv in das Thema einzuarbeiten, überflüssige und Laber-Literatur aussortieren und dann in 10 Minuten ein Referat halten könnten, das Hand und Fuß hat. Die Autorin hat immerhin ein gute Erkenntnis: Sie paßt offensichtlich mit ihren Ansichten nicht in das "System". Sowas kommt vor. Gibt es öfter. Allerdings zieht sie daraus den falschen Schluß, das Bildungssystem sei "S******e".
  12. Schon nicht schlecht! Handliches Format (also kurze Filme). Nur: abschaffungderjagd würde ich wirklich nicht explizit erwähnen, um niemanden zu animieren, auf die Seite dieser Sekte zu gucken!
  13. Danke für die fachliche Ergänzung! Der "gewisse Umfang" ist dann der Knackpunkt. Deren Festlegung dürfte dann aber ziemlich willkürlich sein? Durchaus! Die Frage ist halt, wie weit sie's treiben können und vor allem dürfen. Wenn ich richtig informiert bin, dann hat man in Bremen das Personal mächtig aufgestockt um die (selbstgesteckten!) Anforderungen an hohe Kontrollhäufigkeit auch erfüllen zu können. Traditionell SPD-geführtes Land eben. Wenn man böse wäre, könnte man sagen, da weiß man doch, wohin die Gelder aus dem Länderfinanzausgleich fließen. Das war ja beim letztes Verfahren vor dem BVerfG durchaus der Fall - allerdings hatte sich die Kanzlei unter denjenigen, die sich als Kläger angeboten hatten, niemanden ausgesucht, der auch tatsächlich von einer Kontrolle betroffen war. Wäre mal interessant, wenn ein Harz-IV-Empfänger klagen würde. Von denen soll es in Bremen ja ziemlich viele geben. Und auch sie dürfen natürlich den bis dahin ausgeübten Sport weiterhin ausüben bzw. sich während der Bezugszeit der Zahlungen für einen Sport entscheiden. Wobei ja ein oder zwei (vergleichsweise billlige) Waffen für eine Kontrolle schon ausreichen. So jemand kann sich 139 € pro Jahr doch nie leisten!
  14. Keine Ahnung, ob es in Bremen eine Deckelung gibt wie andernorts. Das sehe ich ganz genau so! Und genau das aber ist verboten! Bisher hat wohl noch keiner so argumentiert, aber vor längerer Zeit (jetzt weiß ich nicht, ob ich das noch richtig zusammenbekomme) habe ich deshalb den Fall eingestellt, als Leute (ich glaube von den Piraten; oder waren es Journalisten?) eine durch das Informationsfreiheitsgesetz gedeckte Behördenauskunft wollten, sie diese zwar bekommen hätten, aber nur gegen Zahlung von horrenden Gebühren, wodurch das Vorhaben unmöglich wurde. Nach Klage erklärte das Gericht das mit den Gebühren für null und nichtig, weil man eine erlaubte Tätigkeit nicht durch absurd Höhe Gebühren verunmöglichen dürfte. Mir schien und scheint man das durchaus als analoge Begründung heranziehen zu können (soweit ich mich erinnere, kam aber damals hier auf WO wiedermal keine oder nur maue Reaktion). Gefragt sind dann natürlich wieder Stichtage/ -termine. Dürfen sie nach einem Jahr? Nach drei Jahren (wie die Sollanforderung der Zuverlässigkeit)? Wenn ich jetzt mal übertreibe: Dann kommen die demnächst jeden Tag und sagen: "Die korrekte Aufbewahrung von gestern sagt ja nichts über heute aus ...!" Ein weiterer Punkt wäre natürlich, daß hier endlich mal ein Beschwerter dagegen von dem BVerfG klagen könnte. Fällt dem Anwalt aber wohl auch nicht ein.
  15. Da Du beides erwähntest, hänge ich den neuesten Bremer Fall hier mal an. Wobei ich durchaus mit der missbräuchlich betriebenen Häufigkeit (bereits nach 1½ Jahren haben sie ihn wieder heimgesucht) argumentiert hätte (was aber durchaus der Fall sein kann und nur im Bericht nicht auftaucht):