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Asgard

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  1. Eine Frage zu den Zollämtern: kann man bei einer Bestellung angeben an welches Amt das gesandt werden soll?
  2. Ich bin gespannt wie lange es dauert bis der Groschen fällt. Einer der Protagonisten überzeichnet derart stark, dass es schon ins Groteske abgleitet. Das will bislang keiner bemerkt haben?
  3. Dirty White Paint... sowas von abgefahren. "Güüüntheeeer"
  4. Ironie ist etwas Tolles. Wenn man sie erkennt. P.S.: Folgt der Sandale.
  5. Soso... abgehängte Ossis und Nazispacken. Wie schön wenn man seine kleingeistigen Vorurteile pflegen kann. Ab mit ihm auf die Ignoreliste- dort ist er bei heletz in bester Gesellschaft.
  6. So ein Mist. Warum bin ich noch nicht auf die Idee gekommen. "Folgt der Sandale und spendet reichlich!". Alle paar Monate kriecht ein neuer Heilsbringer aus einem Loch und verspricht "der" Erlöser zu werden. Wenn nur genug Geld fließt ist das Himmelreich nah. Nur noch zum Gähnen. Uralte Masche und immer noch fällt jemand drauf rein.
  7. Oh wir fühlen uns angepisst weil nicht gleich jeder auf die Knie fällt und lauthals der dahingeworfenen Sandale huldigt? Er hat "Jehova" gesagt... steinigt den Purschen! Sorry, dafür habe ich in den letzten 18 Jahren zu viele Heilsbringer in Sachen "private Waffenrechtsorganisation" kommen und wieder still und leise in der Versenkung verschwinden sehen.
  8. Was ist da eine europaweite Initiative? Eine Webseite mit polnischer Kontaktanschrift aus der nicht wirklich hervorgeht wer dahinter steckt? Die zudem den Eindruck erweckt eine Seite von "Firearms United" zu sein und es wahrscheinlich nicht ist? Sorry... seriös geht anders.
  9. Wer öffentliche Forderungen nach Verboten erhebt sollte zuerst einen Leistungskurs "Deutsch" sowie einen für journaillistische Grundlagen im Hinblick auf saubere Recherche besuchen. Egal, es sind Ferien und das Sommerloch kann nicht ausschließlich mit Trump oder dem täglichen Terroranschlag bzw. "Ereignis von regionalem Interesse" gefüllt werden. So ein belustigender Thread zwischen den eher ernsteren Themen hebt die Stimmung.
  10. Nullkommanullirgendwas. Wow... also maximal niedrige zweistellige Fallzahlen im Zusammenhang mit Schußwaffen. Bei wie vielen Messerattacken sind wir in diesem Jahr schon angelangt?
  11. Ist das der einzige Grund "dagegen" zu sein? Defizite in der Handhabung sind mit genügend Training lösbar, die ominösen "Aspekte" beziehen sich wohl auf das typisch deutsche obrigkeitsstaatliche Bedenkenträgertum gegenüber dem bewaffneten Bürger? In der Waffensachkunde nimmt der rechtliche Bereich, hier speziell Notwehr und Nothilfe einen großen Teil ein. Könnte man sich sparen wenn es doch nicht gewollt ist oder? Na gut, allein die Möglichkeit die legal besessene Sportwaffe als letztes Mittel der Notwehr einzusetzen ist durch kontiniuerliche gesetzliche Eingrenzung mittlerweile eher zum theoretisch- abstrakten Szenario geworden. Denoch vertrete ich die Ansicht ein anwesender bewaffneter Bürger ist im Fall eines gegenwärtigen rechtswidrigen Angriffes besser als ein bewaffneter Polizist der mehrere Minuten benötigt um am Ort des Angriffes einzutreffen. Wie viele Menschen konnten die drei Terroristen in London in acht Minuten verletzen und töten bis sie selbst erschossen wurden? Es waren 8 Tote und 48 Verletzte. Zurück zum Thema: was machen deiner Ansicht nach die "richtigen" und "qualifizierten" Leute aus? Ehemalige Uniformträger jeglicher Art? Was unterscheidet den mit Ausnahme der Kleidung vom Zivilisten? Richtig- die Ausbildung. Das kann man lernen. Mentales Rüstzeug? Ja, das wäre ein Punkt wo angesetzt werden kann. Verlangen wir die gleichen Voraussetzungen der behördlichen Waffenträger für die Zivilen. Wobei- gibt es dafür überhaupt gesonderte Anforderungen? Sind wir mal ganz ehrlich: die Ablehnung rührt gerade bei einigen Uniformierten daher, weil ein bewaffneter Bürger das über Jahrhunderte in Deutschland zementierte Obertanentum "ich trage Uniform und eine Waffe, ich bin was Besseres als Du" auf das reduzieren würde was es ist: ein überkommenes Relikt aus vergangener Zeit. Der allmächtige umsorgende Staat existiert nicht, unser jetziges Staatswesen funktioniert seit langem nicht mehr richtig und die das zu verantworten haben machen lieber einen auf die berühmten "drei Affen" statt den veränderten Realitäten ins Auge zu sehen. Nur wird hier kein Umdenken eintreten, statt das nahe Liegendste anzugehen, wird lediglich der Ruf nach "mehr Überwachung" laut werden. Wir haben ohne Not etliche Vertreter einer von einem drogensüchtigen Pädophilen erfunden "Religion" ins Land gelassen, die ihren "Glauben" an ein imaginäres höheres Wesen auf ein Art ausleben, die für in ihren Augen "Ungläubigen" leider ziemlich tödlich ist. Statt dieser Ideologie massiv gegenzusteuern und deren Anhänger rücksichtslos zu bekämpfen überwachen, gängeln und schränken eben diese Staatslenker die schon länger im Land Lebenden in ihren Freiheiten ein. Wir christliche geprägten Europäer leisten uns um den Preis vieler Ermordeten (noch) eine Humanitätsduselei die vielen muslimischen Ländern im Umgang mit islamistischem Terror fremd ist. Die Frage bleibt wie viele Menschen noch sterben müssen bis sich unsere Politiker zu einschneidender Bekämpfung gegenüber dem unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit existenten religiösen Extremismus entschließen. Die Bedrohung durch islamistischen Terrorismus ist mitten in Europa angekommen und wir haben bislang veraltete oder gar keine Konzepte dem zu begegnen.
  12. Diese Diskussion dreht sich seit einiger Zeit im Kreis. Es kristallisieren sich zwei Lager heraus. Einmal aus rein rationellen Gründen die Befürworter einer Trageerlaubnis für Schußwaffen, auf der gegenüberliegenden Seite die vehementen Gegner. Interessanterweise lese ich von der einen Seite Fakten, von den Gegner nur unbegründete Ängste, ein großes Maß an Vorbehalten gegenüber dem wehrhaften Bürger und sehr viel Emotionen. Fakt ist eines: wird im Fall eines Anschlages, Attentates oder wie auch immer es bezeichnet wird, ein Bewaffneter gebraucht um den Täter final zu stoppen ist keiner verfügbar. Ich habe aus meiner beruflichen Präferenz heraus recht oft den Anschlag von Würzburg im Hinterkopf, als ein Islamist mit einer Axt um sich schlug und mehrere Menschen schwer verletzte. Wäre der nicht vom rein aus Zufall in der Nähe befindlichen SEK erschossen worden hätte es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit etliche Opfer mehr gegeben. Genauso verhält es sich mit allen anderen Anschlägen der letzten Zeit. Der oder die Täter konnten immer erst dann gestoppt werden, nachdem sie mehrere Menschen im Namen ihrer kranken "Religion" umbrachten. Nach solchen Anschlägen stelle ich mir immer wieder die Frage wie die Rechnung ausgesehen hätte, wenn ein bewaffneter Zivilist in der Nähe gewesen wäre. Zugegeben, es hätte Opfer gegeben, doch mit Sicherheit etliche weniger. Die Gegner des bewaffneten Bürgers sprechen ihm die Fähigkeit zum sicheren Schußwaffengebrauch ab. Mit welcher Begründung? Ist zB jemand der eine blaue Uniform trägt besser dafür geeignet? Ich bin der Ansicht so wie ein Uniformträger sicheren Umgang mit der Waffe lernen kann ist das ebenfall für Zivilisten möglich.
  13. Nix. Passiert beim schreiben mit Tablet oder Smartphone mit eingeschalteter Autokorrektur.
  14. Lies das nochmal laut vor. In deinen Sätzen steckt die hierzulande gelebte Ungleichbehandlung drin. Vergleiche einfach Anforderungen an Sportschützen, Jäger, bewaffnete Wachdienste, Polizei, Justiz und Militär. An wen werden die höchsten Anforderungen gestellt? Wer muss nochmal jeden Monat nachweislich zum Training, bei wem reichen 15 Schuß in drei Jahren?
  15. Na und? Es gibt "Bürger" die sich an Gesetze halten und andere denen diese ziemlich egal sind. Völlig unerheblich um welches Gesetz es sich handelt, wird es immer wieder Mitmenschen geben die sie bewusst und vorsätzlich brechen. Nehmen wir als Beispiel gewisse Finanzinstitute, die ganze Abteilungen beschäftigen Gesetze auf Lücken abzuklopfen um damit Staaten, eigentlich die Steuerzahler, schlichtweg um Milliardenbeträge zu bescheißen. Das sind für mich genauso Verbrecher wie jemand der vorsätzlich mit weit überhöhter Geschwindigkeit durch Innenstädte rast und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Kein Unterschied, weil es dagegen Gesetze gibt und beides strafbar ist. Genauso verhält es sich mit dem WaffG. Dieses Gesetz betrifft vordergründig "nur" einen kleinen Teil der Bevölkerung, der hier gern als "Legalwaffenbesitzer" bezeichnet wird, der trotz kontinuierlich nachgewiesener Gesetzestreue und verschwindend geringen kriminalistischer Fallzahlen immer schärferen politisch- ideologisch motivierten Restriktionen unterworfen wird. Dem weitaus größeren Teil der Bevölkerung ist das WaffG vollkommen egal. Entweder weil es sie vordergründig nicht betrifft; sich höchstens darüber ärgern weil das neu gekaufte Küchenmesser in ein unförmiges Plastikteil eingeschweißt ist ohne auch nur zu vermuten, das dies dem WaffG geschuldet ist. Wiederum andere ignorieren das WaffG einfach und sind auf die eine odere Art bewaffnet. Dennoch halte ich ein Gesetz für sinnlos, in dem Fall das WaffG, wenn es nur von einem Teil der Bevölkerung, nämlich den behördlich registrierten und überwachten 1,5 Millionen Waffenbesitzern, aus Angst vor staatlichen Restriktionen peinlist genau befolgt wird. Wie hoch wird der Bestand illegaler Schusswaffen in Deutschland geschätzt? 5 Millionen, 10 Millionen? Oder doch schon 20 Millionen? Terror und Kriminalität bekämpft man nicht mit Verschärfung der Waffengesetze, sondern nur durch konsequente Bekämpfung und Bestrafung. Dazu zählt meiner Ansicht nach eine durchgängige Verfolgung aller Straftaten. Egal ob das ein Steuerhinterzieher, Sozailleistungserschleicher, Dieb, Raser, Verkehrsteilnahme unter Alk- oder Drogeneinfluss, politisch motivierter Straftäter oder ein Gewaltverbrecher ist. Aburteilen, Strafe absitzen lassen und nicht mit einem erhobenen Zeigefinger und guten Ermahnungen laufen lassen. Ebenso muss der auf Grund politischer Fehlentscheidungen mittlerweile zum großen Thema gewordenen illegalen Einwanderung mit all ihren negativen Auswüchsen begegnet werden. Konsequent, ohne Ausnahme, ohne falsche Rücksichtnahme, ohne Humanitätsduselei.