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JoergS

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  1. Glücklicherweise nicht - sie ist in der Strahlentherapie und nicht in der Notfallambulanz... Habe mich aber schon des Öfteren zu Hause von ihr verarzten lassen. Nadel, Faden, alles da.
  2. Meinst Du mit "DDH" meine Ehefrau? Die ist Ärztin an der Uniklinik - wenn sie mal zu Hause ist, gilt das behördlich wohl als "Unzeit" und kommt für eine Überprüfung ohnehin nicht in Frage. Also nein, keine Distanzhalter verfügbar.
  3. Bei YT verdient man automatisch so bald man die Monetarisierung aktiviert. Ausgezahlt wird aber erst ab 100 Dollar "Ansparsumme". Für die muss ein neuer Kanal aber ca. 200.000 views bekommen - nicht einfach, besonders bei der irren Konkurrenz heute. Als ich angefangen habewar das noch wesentlich leichter. Wenn der Kanal wächst wird die Euro-pro-1000-Klicks-Quote irgendwann besser, aber nur einige ganz wenige YouTuber können von den Einnahmen (vernünftig) leben. Ich mache das nun schon ziemlich lange, die ersten vier, fünf Jahre ist die Sache brotlos, reicht nicht mal fürs Material.
  4. Ich habe auch einen Store, den betreibt aber ein Freund von mir (bin stiller Teilhaber). Der Großteil meines "Slingshot Channel" Einkommens stammt jedoch eindeutig von YouTube (google). Grob vereinfacht: Google schaltet Werbung zu meinen Videos, von den Einnahmen bekomme ich 60% ab. Das kann zu Weihnachten oder wenn mal wieder eines der Videos viral abgeht schon sehr beachtliche Kohle sein. Hinzu kommen teils lukrative Product Placements und Auftragsproduktionen. Habe mich deshalb Anfang des Jahres im Job auf Teilzeit setzen lassen - jetzt habe ich viel mehr Zeit für den Kanal.
  5. Ich habe mich mit dem Thema "Denunziation" vor ein paar Jahren mal intensiv beschäftigt und sogar ein Buch darüber geschrieben, erschienen im Fackelträger-Verlag. Im Buch ging es eher um steuerliche Straftaten, von daher will ich hier nicht näher darauf eingehen. Fest steht: - Denunziation ist in Deutschland üblich - Denunziation funktioniert - Kriminelle haben es sehr schwer in einem Land, in dem jeder jeden denunziert - Nachteil ist der Totalverlust jeglicher Freiheit. Ärgert man jemanden wird man denunziert, oft völlig zu unrecht. Der kleinste Fehltritt (falsch Parken) und zack! Strafe. Der "Blockwart" ist in D ja nicht demokratisch abgeschafft worden. Das war eher eine Forderung der Allierten. Wenn es nach den Deutschen ginge...
  6. Natürlich nicht, da habe ich eine dicke Haut. Aber ich muss eben 110%ig legal arbeiten.
  7. Natürlich beobachtet man mich. Das ist nicht immer schlecht. Ich habe sogar einen Ansprechpartner beim BKA, der mir angeboten hat bei Unsicherheiten telefonisch bei ihm nachzufragen. Beim BKA habe ich durchaus Fans - auch bei der Polizei ist man nicht durchgängig gegen meine Videos. Das sind immerhin auch Menschen. Ich achte PENIBELST auf die Einhaltung der Gesetze, sonst hätte ich es wohl nicht geschafft nach siebeneinhalb Jahren "Slingshot Channel" noch immer Waffenbesitzkarten zu halten. Der kleinste Verstoß und es gibt eine Durchsuchung etc.
  8. Anzeigen wegen meiner Videos sind bei mir an der Tagesordnung. Meist sind sie sogar überhaupt nicht anonym - die Denunzianten handeln aus Überzeugung. Solche Anzeigen führen IMMER zu einem Ermittlungsverfahren. Ich erfahre das dann aber erst bei der Einstellung des Verfahrens per Mitteilung durch die Staatsanwaltschaft, da ich sehr genau auf die Einhaltung der Gesetze achte und es deshalb nicht mal zu einer Vernehmung kommt. Die Staatsanwaltschaften finden eben keine passende Straftat zu der Anzeige. Ich gehe mal davon aus dass alle diese Vorgänge in meiner Akte zu finden sind. Die hatte der SB gestern dann auch dabei, stattlicher Umfang. Möglicherweise ist deshalb die Polizei mitgekommen.
  9. Naja, ich verdiene nun mal mein Geld mit YouTube, würde wohl eher meine WBK-pflichtigen Waffen abgeben als meinen Kanal zu löschen. Klar hätte ich diskutieren können. Sicher hätte ich damit den Verlauf der Kontrolle geändert. Aber zum Besseren? Wohl eher nicht. Solche Michael Kohlhaas Nummern bringen einen auch nicht weiter. Ich werde aber mal schriftlich nachfragen, ob so ein Auftritt hier im Sprengel üblich ist und falls nicht - warum es bei mir so gelaufen ist.
  10. Weil sie ebenfalls in den Waffenschränken waren.
  11. Ich hatte kein schlechtes Gewissen - und ewig hätte ich die Überprüfung ohnehin nicht verhindern können. Das Gesetz ist eindeutig.
  12. Jüngst waren wir von Bayern nach Hessen umgezogen, den Fragenkatalog der nun zuständigen Waffenhörde hatte ich fristgerecht ausgefüllt und war eigentlich auf der sicheren Seite, dachte ich jedenfalls. Heute gegen 17 Uhr war es dann soweit, es klingelte es an meiner Haustür, davor standen gleich vier Personen - zwei Männer, zwei Damen. "Waffenrechtliche Überprüfung" hieß es, mir wedelten die Ausweise mannigfaltig um die Ohren. Schnell war klar: Zwei Mitarbeiter der Waffenbehörde hatten sich Verstärkung bei der Polizei geholt, deshalb vier Personen. Die beiden PKWs waren wohl absichtlich wie bei einer Durchsuchung geparkt, "Miami Vice" Fluchtblockade lässt grüßen. Warum eigentlich? Ich bin immerhin ein unbescholtener Bürger. Allerdings ist mein YouTube-Kanal "The Slingshot Channel" den Behörden wohl ein Dorn im Auge - Waffenideen mit Wirkung, populär, und das ohne WBK-Pflicht? Eher unerwünscht. Diesmal ging es aber offiziell nicht um YouTube, sondern um meine legalen Schusswaffen. Während ich also meine 34 eingetragenen und ca. 15 freien Waffen aus meinen Tresoren holte (jede Seriennummer, jedes F-Zeichen wurde akribisch geprüft), unterhielt ich mich ein wenig mit den Herrschaften. Die Dame von der Polizei kannte offensichtlich mein "Nerf-Blaster-Skalpellklingen" Video, wusste sogar von der Umstellung auf "altersbeschränkt". Sie hat also das Video des Öfteren mal geklickt. Das bedeutet im Klartext: Jemand hat mich angezeigt, es läuft mit ziemlicher Sicherheit ein Ermittlungsverfahren. Für einen Durchsuchungsbefehl hat es aber wohl doch nicht gereicht. Dass die Dame meine Videos persönlich nicht schätzt wurde dann sehr schnell deutlich. "Finde ich schrecklich", "Es geht Ihnen nur um die Klicks". Ist mir im Grunde egal (die Dame würde wohl ohne Bezahlung auch nicht mehr zum Dienst erscheinen), aber zum Tee würde ich sie wohl eher nicht einladen. Deshalb habe ich mich über ihre Anwesenheit auch nicht besonders gefreut. Diese "Hausdurchsuchung zweiter Klasse" (weil unangekündigt und mit Polizeischutz) hat dann sicher zwei, zweieinhalb Stunden gedauert und war alles andere als angenehm. Man sucht nervös versteckte oder nur schwer lesbare Stempel und Seriennummern auf den Waffen, streitet sich, ob das nun ein "Z" oder eine "2" sein soll, und schämt sich für das (zu) lange nicht gereinigte halb vergessene Katzenklo im Keller. Das war's dann wohl mit der "Unverletzlichkeit der Wohnung". Immerhin hat man sich nicht in andere Räume begeben und alles ist im Rahmen der Gesetze und Vorschriften abgelaufen. Trotzdem habe ich mich am Ende sehr erleichtert gefühlt - obwohl ich eigentlich nie etwas falsch gemacht habe (zumindest nicht juristisch gesehen). Alle meine Waffen waren in den zertifizierten Tresoren, wohl verriegelt. Und so mussten die Damen und Herren ganz ohne Sicherstellung und Verhaftung wieder abziehen. Leben wir in einem freien Land? Heute hat sich das nicht so angefühlt, jedenfalls. Armes Deutschland.
  13. Ich habe nun schon alles mögliche mit Schleuderarmbrüsten verschossen, von der Machete bis zum Pümpel. Aber ein paar Herausforderungen gibt es noch... hier zum Beispiel Wurfmesser (12 Stück für 36 Euronen bei amazon): Als kleinen Bonus noch meine zweite "Sternzeichen" Themenschleuder: Nach dem "Stier" ist jetzt "Zwilling" dran.
  14. Hallo Herr Gepperth, nach den Vorankündigungen war das Ergebnis ja nun absehbar. Warum eigentlich reagieren Sie nicht mit einer professionell gemachten Gegendarstellung? Soweit ich weiß ist dies ein gesetzlich verankertes Recht. Gruß Jörg Sprave "The Slingshot Channel"
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