JoergS
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Schlimmer - ein bloßes "Unterstützen" soll schon reichen. Dazu könnte es schon kommen, wenn man bestimmte Inhalte der AfD teilt oder liked. Noch schlimmer als eine komplette Beobachtung durch den Verfassungsschutz INKLUSIVE dem Einschleusen von V-Männern? Vom derzeit wieder viel diskutierten Verbotsverfahren ganz zu schweigen. Ich bin kein AfD Anhänger, aber 30% der Wähler unter Extremismus-Generalverdacht stellen und ihnen das Recht auf Waffenbesitz (bei Vorliegen der Voraussetzungen) abzusprechen, das geht mir zu weit.
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Ich glaube man wird den alten Faeser Entwurf wieder vorkramen. KWS Pflicht. Übergangsregelung für die Nachmeldung von Altbesitz. CDU und SPD haben Angst vor Rechts und wollen sicherstellen, dass diese Leute unbewaffnet sind. Dazu erkennen sie ihnen die Zuverlässigkeit ab. Ohne Zuverlässigkeit keinen KWS und das wars dann. Aber ich kann mich auch irren.
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Wir haben in den letzten paar Jahren sicher an die 50.000 Repetierarmbrüste verkauft. Warum? Weil es die letzte frei verkäufliche und trotzdem wirksame Distanzwaffe ist. Weil diese Produkte erschwinglich sind. Weil sie Spaß machen. Weil sie leise sind und man im Haus damit üben kann. Leider sind das auch die Gründe, warum Repetierarmbrüste sicher bald erlaubnispflichtig werden.
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Niemand, der eine 3D Waffe drucken will, muss dazu die Dateien speichern. Sie sind unlöschbar in der Cloud gespeichert (LBRY/Blockchain) und in ein paar Sekunden völlig anonym heruntergeladen. Nach dem Bau der Waffe kann man die Datei sofort wieder löschen oder den Datenträger (USB Speicherkarte etc) vernichten. Bei Pornographie ist das anders, da leben wohl viele der "Spezialisten" ihre Sammelleidenschaft aus.
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Ich bestreite nichts von dem, was Du schreibst - außer das mit dem "alten Kaffee". Außerdem sind meine Erkenntnisse bzgl. 3D Druckwaffen zwar BESTIMMTEN Behörden bekannt - namentlich dem BKA und der Bundespolizei - aber anderen Behörden und den meisten Politikern nicht. Die denken immer noch: Einschüssige Plastikwaffen, die beim ersten Schuss explodieren. 3D Dateien verbieten und fertig. Und glaube mir, der Eigenbau von Schusswaffen hat durch die 3D Drucker eine ganz neue Qualität. Eine einschüssige, rohe Waffe aus Rohren und Federn, OK, die konnten entsprechend entschlossene Menschen auch schon früher bauen. Aber in 72 Stunden in einem Kinderzimmer und nur mit Papas Akkubohrmaschine eine 30schüssige, semiautomatische 9mm Luger Waffe herstellen können, das ist neu. Und jetzt bitte nicht wieder dieses "ja aber die Munitionsbeschaffung". Darüber gibt es ein ganzes Kapitel in meinem Buch. Ich weise darauf hin, dass in einigen Wochen dazu eine interessante Doku im Ersten ausgestrahlt wird. Am 22.7. ist es soweit - das Team des WDR war in den USA bei Cody Wilson, beim BKA, beim Verfassungsschutz, bei den Hinterbliebenen von JStark und auch bei mir. Schaut ruhig mal rein, für irgendwas müssen die Rundfunkgebühren ja gut sein. https://www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/waffen-aus-dem-3d-drucker100.html
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Also ist DEINE Empfehlung - nichts zu tun? Schlaf weiter.
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Leute, vielleicht habt Ihr das ja noch nicht mitbekommen - aber die Realität ist: Diese Verbote WERDEN kommen, wenn kein Wunder geschieht. https://www.deutschlandfunk.de/eu-kommission-will-gesetze-gegen-waffen-aus-3d-druckern-100.html Die EU hat es wieder geschafft, eine Kommission hat jahrelang über das Thema palavert und dabei NICHTS verstanden. Sie empfehlen Verbote, die sehr viele Menschen kriminalisieren und die Tür zu einer beispiellosen Internet-Überwachung aufstoßen werden. Obwohl solche Verbote rein gar nichts bringen werden, denn die Dateien, die man verbieten will, liegen unlöschbar und unverbietbar in der Cloud, verteilt auf Tausende Rechner überall auf der Welt. Man kann diese Dateien in wenigen Minuten vollkommen anonym herunterladen und nach Gebrauch einfach wieder löschen. Das wissen die Damen und Herren Kommissionäre natürlich, aber da es KEIN Mittel gegen die illegale Herstellung von 3D gedruckten Waffen gibt, empfiehlt man einfach ein Verbot - die Bevölkerung denkt dann: Alles gut. Wenn niemand die Bevölkerung sehr deutlich darüber aufklärt, was hier gerade passiert, dann WIRD diese Empfehlung in eine Richtlinie münden und die Regierungen Europas WERDEN diese Richtlinie umsetzen. Das ist bereits absolut festgezurrt. So geht der Gesetzgebungsprozess eben. Mein Buch KANN diese Situation nicht schlimmer machen, aber es hat VIELLEICHT die Chance, diese Verbote zu verhindern. Ich gebe zu, diese Chance ist nicht groß - aber immerhin. Ihr könnt jetzt dagegen schimpfen soviel ihr wollt, aber hört auf zu denken, dass meine Arbeit der Quell dieser Verbote ist. Denn die Steine rollen schon längst ins Tal.
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Ich will, dass dies auch einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird. Was Politik und Behörden übrigens maximal triggert.
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Luty hat selbst eine Waffe entwickelt und die Pläne veröffentlicht, um das Waffengesetz ad absurdum zu führen. Seine Waffe konnten nur fachkundige Personen mit Zugang zu Metallbau-Werkstätten bauen. Ich weise darauf hin, dass eine ganze Fülle von in einem Wohnzimmer von jedermann herstellbare Waffenbauanleitungen und druckfertige Modelle frei, kostenlos und anonym zum Download bereit stehen. Schon ein Unterschied, oder?
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Ah, das ASEle ist neidisch, wie? Ich ziehe niemandem irgendwas aus der Tasche. Ich handele mit Waffen und bediene eine Nachfrage.
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Das Lutyle hat es immerhin zu Berühmtheit gebracht, sogar das ASEle kennt ihn. Das will was heißen. Anders als das Lutyle hat das Jörgle aber behördliche Genehmigungen für seine Tätigkeiten eingeholt und muss deshalb auch nicht ins Knästle. Außerdem sind die Einkünfte aus dem Büchle für das Jörgle vergleichsweise nur Kleingeldle.
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Genau diese Forderungen bestehen ja bereits seitens der eigens eingerichteten EU-Kommission. Mein Buch - das Du sicher nicht lesen wirst, warum auch, es könnte Dir ja zu denken geben - beschäftigt sich mit all dieses Ideen einer gesetzlichen Regulierung und beweist, warum sie wirkungslos bleiben würden.
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Ich hatte in keiner Weise eine Vorstellung, wie einfach oder schwierig die Herstellung von Waffen mittels 3D Druck ist. Ich wusste nichts über 3D Drucker und habe mir eigens für das Projekt ein solches Gerät zugelegt. Ich wusste nicht einmal, was ein "Slicer" ist. Nach 14 Tagen hatte ich zwei einschüssige Pistolen, einen Revolver, eine Selbstladepistole und die 20schüssige, semiautomatische Urutau im Kaliber 9mm Luger. Das ist Fakt und in Videos belegt. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit eines Gesetzes, das es Kriminellen erschweren soll, in den Besitz scharfer Waffen zu gelangen, ist meiner Meinung durchaus berechtigt - angesichts der Einfachheit und Unkontrollierbarkeit der Waffenherstellung mittels 3D Druck.
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Armbrüste sind wenig deliktrelevant, weil sie wenig deliktgeeignet sind. Dafür sind sie schlicht und einfach zu sperrig. Es gibt aber durchaus immer wieder Vorfälle, bei denen die Tatwaffe eine Armbrust ist. Da die meisten Täter glücklicherweise KEINE Jagdpfeile benutzen, sondern die herkömmlichen Übungspfeile mit Trainingsspitzen, verlaufen Angriffe mit Armbrüsten in der Regel nicht tödlich. Ein Pfeil mit Trainingsspitze wirkt wie ein Korken, es tritt nur sehr wenig Blut aus - selbst wenn ein großes Blutgefäß oder ein Organ getroffen wird. Bei rechtzeitiger ärztlicher Behandlung kann das Opfer meist gerettet werden, ohne bleibende Schäden. Bei Verwendung von Jagdpfeilen würde das ganz anders aussehen. Dies führt mancherorts zu einem Verbot von Jagdpfeilen, das es zum Beispiel in den Niederlanden gibt. Nicht schön, aber immer noch besser als ein Pauschalverbot von Armbrüsten. Ich bin ja bekanntlich der große Pessimist bezüglich der "Evaluierung" des Waffengesetzes, anders als der VDB - der nun einen Schmusekurs mit dem BMI fährt. Deshalb rechne ich durchaus mit einer Regulierung der Armbrüste, und zwar in der Form, die der "Nancy Faeser" Referentenentwurf vorsah. KWS-Pflicht inklusive psychologischer Untersuchung.
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Also, wer den Bau einer Luty mit dem Bau einer Urutau vergleicht, der hat definitiv mein Buch nicht gelesen. Um eine Luty bauen zu können braucht man eine Metallbearbeitungswerkstatt mit Schweißgerät und allem anderen sowie die Fähigkeiten diese Geräte bedienen zu können. Um eine Urutau bauen zu können braucht man einen 3D Drucker und die Fähigkeiten eine Schraube festziehen zu können.
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Das Waffengesetz ist komplett nutzlos geworden seit der 3D Drucktechnik. Mit einem 300 € 3D Drucker und einem Rohr aus dem Baumarkt kann ich mir - ein 3 Stunden eine einschüssige KK-Pistole bauen, für unter 10 €, die ich mit Luftgewehr-Geschossen und Platzpatronen laden kann - in 5 Stunden einen sechsschüssigen KK-Revolver bauen, für cq. 15 €, ebenfalls mit Platzpatronen und Geschossen nutzbar - in 7 Stunden eine semiautomatische 9schüssige KK-Pistole bauen, für unter 20 € - in zwei Tagen eine semiautomatische 9mm Luger Bullpup Kurzwaffe (Mini Karabiner) bauen, mit 30 Schuss Magazin und Schalldämpfer - für unter 100 € Ich habe es getestet, für mein Buch. Ich bin als totaler 3D Newbie gestartet und 14 Tage später hatte ich fünf dieser scharfen Waffen hergestellt. Das kann jeder schaffen, völlig unauffällig in einem Zimmer in einem Wohnheim. Es braucht kein Spezialwerkzeug, keine Drehbank, keine Fräasbank. Die Dateien sind in 3 Minuten mit Google gefunden und runtergeladen. Eine reich bebilderte idiotensichere Bauanleitung ist dabei. JEDER Versuch, einen Kriminellen von Schusswaffen fernzuhalten, ist zum Scheitern verurteilt. Das Waffengesetz ist auf der ganzen Länge konzeptionell gescheitert.
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Also tut mir leid, aber da verwechselst Du was. Soweit ich weiß hat TD NICHT Deinen "echten" Namen veröffentlicht (weil er den wahrscheinlich gar nicht kennt) - sondern nur Dein selbst gewähltes und offen einsehbares Pseudonym hier. Ich sehe nicht, warum das nicht zulässig sein sollte. Deine Aussagen hier standen auch im Kontext seines Videos und deshalb sind diese Zitate vollkommen OK. Du bist verärgert, weil er Deine Kommentare gelöscht hat? Ich antworte mit den Worten von Hunter375. Sein Kanal, seine Regeln.
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In den USA sind aber nur "Firearms" gemeint. Firarms sind nach 1900 hergestellte Waffen, die Patronenmunition verschießen. Ein "felon" darf weiterhin alle anderen Arten von Waffen besitzen. Vorderlader-Revolver, antige Winchester, Druckluftwaffen ohne jede Leistungsbegrenzung - und natürlich auch Armbrüste. Ein Waffenverbot im deutschen Waffenrecht geht weit darüber hinaus. Wem ein solches Verbot ausgesprochen wurde, der darf keinen Gegenstand mehr besitzen, der Waffe im Sinne des Waffengesetzes ist. Keinen Dolch, keine Armbrust, keine Harpune, lein Luftgewehr, nichts mehr. Lediglich Bögen oder Gebrauchsmesser sind noch erlaubt.
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Das ist ja das eigentliche Problem des Waffengesetzes. Es trifft nur die ohnehin Gesetzestreuen. In diesen Zeiten offener Grenzen und 3D gedruckten Schusswaffen hat KEIN Krimineller Probleme, sich mit scharfen Waffen einzudecken. Das Waffengesetz ist endgültig Makulatur geworden, das Vorzeige-Feigenblatt der Politik.
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Ruhig Blut, dass ist eine Forderung, die immer wieder aus den Ländern und von den Grünen kommt. Es läuft je derzeit die Evaluierung des Waffenrechts und bis diese abgeschlossen ist, wird das Waffengesetz sicher nicht noch einmal geändert. Wenn "die Opposition" das fordert, dann schonmal gar nicht. Wie schlimm die Änderungen ausfallen werden, wenn die Evaluierung beendet ist? Unmöglich, das vorherzusehen. Der VDB ist optimisch, ich bin dagegen sehr pessimistisch und rechne mit dem Schlimmsten.
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Moment mal, ich habe IMMER gesagt: Es handelt sich um eine Gesetzeslücke. Es ist doch völlig klar, dass solche Lücken oft irgendwann geschlossen werden. Ich habe im Gegenteil die MEISTEN Pfeilgewehre verkauft, als bereits klar war, dass die Erlaubnispflicht kommt. Letzte Chance eben, damals ein Riesengeschenk seitens der Regierung. Ich hatte ein ganzes Jahr Zeit, den Markt zu fluten. Als das Gesetz kam - mit der entsprechenden Vorlaufzeit - habe ich erstmal die FETTESTE Bestellung ever bei FX Airguns platziert. Wir haben am Schluss ALLE Waffen vertickt, sogar die B- und C-Ware sind wir losgeworden. Damals war die Rechtslage klar, es gab ja einen BKA-Feststellungsbescheid - der öffentlich einsehbar war (und ist). Den Bescheid habe ich stets verlinkt. Aus dem Bescheid geht klar hervor: Gesetzeslücke. Ich hätte das nicht transparenter kommunizieren können. Oder meinst Du, ich hätte auf jede Waffe einen fetten Aufkleber: "Hinweis: Gesetzeslücken werden häufig irgendwann geschlossen" kleben müssen? Das ist doch lächerlich.
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Moment mal, warst DU nicht der. der versucht hat, TDs Video löschen zu lassen und ein Problem damit hast, wenn jemand Deine öffentlich geposteten Texte zitiert? Oder habe ich das falsch in Erinnerung? Und ich bleibe dabei: Wenn Fankonia sofort vorgeschlagen hätte, die Patronen alle zur DEVA zu schicken - DANN hätten sie alles richtig gemacht. So bleibt ein Geschmäckle. Keine große Sache im Vergleich mit dem heftigen QS-Versagen bei CBC. Aber dennoch erwähnenswert.
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Ich betreibe maximale Transparenz bezüglich der Produkte, die ich anbiete mit der Fa, GoGun. Es gibt sogar ein eigenes Forum mit immerhin fast 10.000 Mitgliedern. Wir helfen unseren Kunden aktiv, wenn sie in Schwierigkeiten geraten mit unseren Produkten. Jüngst haben wir einem jungen Mann geholfen, der seinen geladenen Scuba Ringer nicht nur mit in den Eisenbahnzug genommen hat, sondern obendrein den ganzen Rucksack mitsamt Scuba Ringer im Wagon vergessen hat. Daraufhin hat man ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet. Wir haben auf unsere Kosten Michael Winkler eingeschaltet, der eine vollkommen straffreie Einstellung des Verfahrens erwirken konnte. Kein Waffenhändler kann absolute Rechtssicherheit gerantieren für die Produkte, die er vertreibt. Jedes Messer kann so oder so eingestuft werden und auch ein BKA Feststellungsbescheid bindet keinen Richter. Unser Waffengesetz ist dermaßen konfus, in sich widersprüchlich und undurchschaubar, dass jeder, der im Besitz von potentiell gefährlichen Gegenständen ist, jederzeit ungewollt und oft auch ohne Kenntnis zum Straftäter werden kann. Zudem wird das Gesetz andauernd geändert, und das durch oftmals nicht gerade kompetente Mitarbeiter in den Ministerien. Ein heute noch legaler Gegenstand kann schon morgen komplett verboten sein. Jeder Waffenhändler muss einen Weg finden, trotz der hohen rechtlichen Auflagen und der schwierigen Gesetzeslage einen Gewinn zu erzielen. Ich habe mich entschieden, hier mutiger zu sein als viele Konkurrenten. Bislang geht mein Konzept auf, ich kann meinen Gesellschaftern regelmäßig Umsatz- und Gewinnsteigerungen melden. Es ist also alles in Ordnung. Es ist aber bezeichnend, dass ein Thread über Qualitätsprobleme bei einem Munitionshersteller ruck-zuck zu persönlichen Angriffen auf meine Wenigkeit und Tactical Dad wird. Das spricht einerseits für die Verbohrtheit unserer Hater und andererseits für ein argumentatives Schachmatt - wer persönlich wird, der hat die Diskussion verloren. Was Frankonia falsch gemacht hat? Nicht viel. Aber sie haben definitiv versucht, die Beweismittel (die leere Patrone) in ihren Besitz zu bringen, anstelle sie gleich einer unabhängigen Prüfung unterziehen zu lassen. Was damit passiert wäre, wenn TD die Patronen herausgegeben hätte, darüber kann nur spekuliert werden. Es bleibt ein "Geschmäckle". Wer wirklich etwas falsch gemacht hat ist natürlich CBC/Magtech. Eine bodenlose und gefährliche Schlamperei bei der Herstellung und dann noch (verbrämte) Drohungen dem gegenüber, der auf die mangelhafte Ware hingewiesen hat - das gehört sich einfach nicht. Shit happens, ja OK. Aber dann erwarte ich maximale Transparenz und keinen billigen Versuch des Unter-den-Teppich-Kehrens.
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Unser Rechtsanwalt Michael Winkler ist einer der versiertesten Waffenrechtsexperten Deutschlands und sieht gute Chancen vor Gericht. Das BKA betreibt im Moment eine plumpe Blockadestrategie und geht juristisch dabei auf extrem dünnem Eis. Damit lasse ich sie nicht durchkommen. Was mir nun gut zu Gesicht steht und was nicht, das entscheide ich höchstselbst und höre dabei höchstens auf meine Ehefrau. Die „Ratschläge“ seitens der „vorauseilend Gehorsamen“ Bückbürger-LWBs sind mir, mit Verlaub, schnurz.