JoergS
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Als ob "echte" Agenten von woher auch immer zwei läppische Pistolen im Wald verbuddeln würden... Wenn ich an DEN Aufwand denke. Da wurden die Waffen deaktiviert und wieder deponiert, dann wurden mit Sicherheit Kamerasysteme installiert und aus sicherer Entfernung (aber noch in Eingriffsreichweite) 24/7 im Dreischichtbetrieb monatelang beobachtet - und nix ist dabei rausgekommen. Während gleichzeitig in unseren Städten die Messerstecher umgehen und Schießerein mit illegalen Schusswaffen an der Tagesordnung sind. Kann man sich nicht ausdenken.
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Nein, die Waffen wurden auf die volle Leistung hin entwickelt und für 7,5 Joule gedrosselt.
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Ich will mal ein paar Sachen hier klarstellen. GoGun ist der Exklusivimporteur der FX Waffen mit F-Zulassung (max. 7,5 Joule). Wir haben einige - längst nicht alle - FX Modelle durch die durchaus aufwändige PTB-Zulassung gebracht, was in der letzten Zeit immer schwieriger wird. Alle Waffen werden mitsamt den "offenen" Bauteilen geliefert, die den Unterschied zwischen den erlaubnispflichtigen Modellen ausmachen. Besitz in Deutschland frei, Einbau erlaubnispflichtig. Die FX Waffen schießen hervorragend auch in 7,5 Joule. Ich habe alle Modelle hier und sie sind auf meiner WBK eingetragen. Das ist allein schon deshalb erforderlich, weil die "Umbauanleitung" zur möglichen Leistungssteigerung im Rahmen des PTB-Antrags mit eingereicht werden muss. Wir arbeiten diesbezüglich mit Büchsenmachern zusammen und beschäftigen Büchsenmacher auch als Angestellte in unserem Betrieb. Der Umbau variiert in Punkto Komplexität je nach Modell. Am einfachsten ist der Umbau beim Modell Dreamline im Kaliber .30 (7,62mm) - das geht, ohne die Waffe drucklos zu machen und das .30er Kaliber hat nach dem Umbau auch die höchste Geschossenergie (bis zu 110 Joule). Im wesentlichen werden ein paar Bauteile getauscht, ein Hammergewicht eingebaut und der Regulator aufgedreht. Andere Modelle sind durchaus "tricky" in Punkto Umbau. Es gibt für diese Waffen Service-Videos (nicht-öffentlich). Der Umbau muss durch einen Büchsenmacher vorgenommen werden, der die Waffen dann im NWR registriert und sie an Berechtigte übergeben kann. Man kann die Waffen auch "gleich" in der offenen Version erwerben, allerdings nicht von GoGun (wir dürften das zwar, scheuen uns aber vor der Bürokratie). Hier besteht eine Kooperation mit der Fa. Adam Benke in Witten/Ruhr. Die Firma Benke importiert die offenen Waffen gegen Festauftrag direkt aus Schweden, GoGun ist bei diesen Vorgängen in keiner Weise involviert und wir bekommen auch keine Provision etc. Anders hingegen unsere Zusammenarbeit mit Firmen wie Jabolo (Air Ghandi), Waffen Demmer, Ram-Shop24 und weitere deutsche Fachhändler. Diese erwerben die Waffen von uns im Rahmen unserer Fachhändler-Vereinbarungen. Das sind dann F-Waffen und der Name "GoGun" findet sich neben dem F-Zeichen, so wie gesetzlich vorgeschrieben. Die Fa. Benke bietet die Waffen auch in 16 Joule an, soweit ich weiß - sie können dann für die entsprechenden FT-Disziplinen verwendet und natürlich von Berechtigten erworben werden. Dürfen diese Personen die Waffen über die 16 Joule hinaus leistungssteigern? Nun, ich sehe nicht, warum nicht. Das Gesetz steht dem meiner Ansicht nach nicht entgegen. Die Umbauten verändern nicht die Schussfolge und wesentliche Teile werden weder bearbeitet noch ausgetauscht. Es besteht also keine Herstellungserlaubnispflicht. Sportlich nutzbar sind sie natürlich nur im Originalzustand. Die meisten Kunden für offene Waffen sind Jäger, die solche Waffen in der Regel ohne Voreintrag erwerben dürfen. Druckluftwaffen finden bei der Schädlingsbekämpfung und auch bei der Jagd auf Niederwild durchaus Verwendung. Die Stückzahlen sind aber extrem gering, jedenfalls im Vergleich mit den Absatzmengen der F-Modelle. So, mehr fällt mir im Moment nicht ein - außer vielleicht zu betonen, wie supergut die FX Waffen auch in 7,5 Joule schießen. Meine Lieblingswaffe - die DRS in .22 und mit Grade 2 Walnuss-Schaft - befindet sich zwar auf meiner (roten) WBK und ich dürfte sie "offen" schießen. Aber ich mache das gar nicht. Selbst auf 50 Meter treffe ich hervorragend damit. Der Luftverbrauch ist extrem gering, die Waffe ist ultraleise und einfach wunderschön.
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Komm, wir bereiten uns auf den Psychotest vor!
JoergS antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Wenn kein Tier daneben steht, das ich versehentlich treffen könnte… -
Komm, wir bereiten uns auf den Psychotest vor!
JoergS antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Ich habe mal die KI (die mich mittlerweile gut kennt) gefragt, was denn für mich persönlich die beste Chance wäre, die Prüfung zu bestehen. Hier die Ratschläge: a) Bestechung b) Bedrohung c) a) und b) in Kombination EDIT: Übrigens hat TD gerade ein Video in Arbeit - Podcast mit Jan vom VDB zum Thema. Jan hat sich mit dem Thema intensiv beschäftigt und absolut gruseliges zu berichten. Video kommt morgen, ich habe es bereits gesehen und bin immer noch stinksauer. -
In der Tat habe ich auf Ersuchen des VDB meine Antworten zu den Fragen des BMI bezüglich des Themas "Armbrüste" zu Papier gebracht und dem VDB zur gefälligen Verwendung übermittelt.
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Schlimmer - ein bloßes "Unterstützen" soll schon reichen. Dazu könnte es schon kommen, wenn man bestimmte Inhalte der AfD teilt oder liked. Noch schlimmer als eine komplette Beobachtung durch den Verfassungsschutz INKLUSIVE dem Einschleusen von V-Männern? Vom derzeit wieder viel diskutierten Verbotsverfahren ganz zu schweigen. Ich bin kein AfD Anhänger, aber 30% der Wähler unter Extremismus-Generalverdacht stellen und ihnen das Recht auf Waffenbesitz (bei Vorliegen der Voraussetzungen) abzusprechen, das geht mir zu weit.
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Ich glaube man wird den alten Faeser Entwurf wieder vorkramen. KWS Pflicht. Übergangsregelung für die Nachmeldung von Altbesitz. CDU und SPD haben Angst vor Rechts und wollen sicherstellen, dass diese Leute unbewaffnet sind. Dazu erkennen sie ihnen die Zuverlässigkeit ab. Ohne Zuverlässigkeit keinen KWS und das wars dann. Aber ich kann mich auch irren.
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Wir haben in den letzten paar Jahren sicher an die 50.000 Repetierarmbrüste verkauft. Warum? Weil es die letzte frei verkäufliche und trotzdem wirksame Distanzwaffe ist. Weil diese Produkte erschwinglich sind. Weil sie Spaß machen. Weil sie leise sind und man im Haus damit üben kann. Leider sind das auch die Gründe, warum Repetierarmbrüste sicher bald erlaubnispflichtig werden.
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Niemand, der eine 3D Waffe drucken will, muss dazu die Dateien speichern. Sie sind unlöschbar in der Cloud gespeichert (LBRY/Blockchain) und in ein paar Sekunden völlig anonym heruntergeladen. Nach dem Bau der Waffe kann man die Datei sofort wieder löschen oder den Datenträger (USB Speicherkarte etc) vernichten. Bei Pornographie ist das anders, da leben wohl viele der "Spezialisten" ihre Sammelleidenschaft aus.
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Ich bestreite nichts von dem, was Du schreibst - außer das mit dem "alten Kaffee". Außerdem sind meine Erkenntnisse bzgl. 3D Druckwaffen zwar BESTIMMTEN Behörden bekannt - namentlich dem BKA und der Bundespolizei - aber anderen Behörden und den meisten Politikern nicht. Die denken immer noch: Einschüssige Plastikwaffen, die beim ersten Schuss explodieren. 3D Dateien verbieten und fertig. Und glaube mir, der Eigenbau von Schusswaffen hat durch die 3D Drucker eine ganz neue Qualität. Eine einschüssige, rohe Waffe aus Rohren und Federn, OK, die konnten entsprechend entschlossene Menschen auch schon früher bauen. Aber in 72 Stunden in einem Kinderzimmer und nur mit Papas Akkubohrmaschine eine 30schüssige, semiautomatische 9mm Luger Waffe herstellen können, das ist neu. Und jetzt bitte nicht wieder dieses "ja aber die Munitionsbeschaffung". Darüber gibt es ein ganzes Kapitel in meinem Buch. Ich weise darauf hin, dass in einigen Wochen dazu eine interessante Doku im Ersten ausgestrahlt wird. Am 22.7. ist es soweit - das Team des WDR war in den USA bei Cody Wilson, beim BKA, beim Verfassungsschutz, bei den Hinterbliebenen von JStark und auch bei mir. Schaut ruhig mal rein, für irgendwas müssen die Rundfunkgebühren ja gut sein. https://www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/waffen-aus-dem-3d-drucker100.html
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Also ist DEINE Empfehlung - nichts zu tun? Schlaf weiter.
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Leute, vielleicht habt Ihr das ja noch nicht mitbekommen - aber die Realität ist: Diese Verbote WERDEN kommen, wenn kein Wunder geschieht. https://www.deutschlandfunk.de/eu-kommission-will-gesetze-gegen-waffen-aus-3d-druckern-100.html Die EU hat es wieder geschafft, eine Kommission hat jahrelang über das Thema palavert und dabei NICHTS verstanden. Sie empfehlen Verbote, die sehr viele Menschen kriminalisieren und die Tür zu einer beispiellosen Internet-Überwachung aufstoßen werden. Obwohl solche Verbote rein gar nichts bringen werden, denn die Dateien, die man verbieten will, liegen unlöschbar und unverbietbar in der Cloud, verteilt auf Tausende Rechner überall auf der Welt. Man kann diese Dateien in wenigen Minuten vollkommen anonym herunterladen und nach Gebrauch einfach wieder löschen. Das wissen die Damen und Herren Kommissionäre natürlich, aber da es KEIN Mittel gegen die illegale Herstellung von 3D gedruckten Waffen gibt, empfiehlt man einfach ein Verbot - die Bevölkerung denkt dann: Alles gut. Wenn niemand die Bevölkerung sehr deutlich darüber aufklärt, was hier gerade passiert, dann WIRD diese Empfehlung in eine Richtlinie münden und die Regierungen Europas WERDEN diese Richtlinie umsetzen. Das ist bereits absolut festgezurrt. So geht der Gesetzgebungsprozess eben. Mein Buch KANN diese Situation nicht schlimmer machen, aber es hat VIELLEICHT die Chance, diese Verbote zu verhindern. Ich gebe zu, diese Chance ist nicht groß - aber immerhin. Ihr könnt jetzt dagegen schimpfen soviel ihr wollt, aber hört auf zu denken, dass meine Arbeit der Quell dieser Verbote ist. Denn die Steine rollen schon längst ins Tal.
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Ich will, dass dies auch einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird. Was Politik und Behörden übrigens maximal triggert.
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Luty hat selbst eine Waffe entwickelt und die Pläne veröffentlicht, um das Waffengesetz ad absurdum zu führen. Seine Waffe konnten nur fachkundige Personen mit Zugang zu Metallbau-Werkstätten bauen. Ich weise darauf hin, dass eine ganze Fülle von in einem Wohnzimmer von jedermann herstellbare Waffenbauanleitungen und druckfertige Modelle frei, kostenlos und anonym zum Download bereit stehen. Schon ein Unterschied, oder?
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Ah, das ASEle ist neidisch, wie? Ich ziehe niemandem irgendwas aus der Tasche. Ich handele mit Waffen und bediene eine Nachfrage.
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Das Lutyle hat es immerhin zu Berühmtheit gebracht, sogar das ASEle kennt ihn. Das will was heißen. Anders als das Lutyle hat das Jörgle aber behördliche Genehmigungen für seine Tätigkeiten eingeholt und muss deshalb auch nicht ins Knästle. Außerdem sind die Einkünfte aus dem Büchle für das Jörgle vergleichsweise nur Kleingeldle.
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Genau diese Forderungen bestehen ja bereits seitens der eigens eingerichteten EU-Kommission. Mein Buch - das Du sicher nicht lesen wirst, warum auch, es könnte Dir ja zu denken geben - beschäftigt sich mit all dieses Ideen einer gesetzlichen Regulierung und beweist, warum sie wirkungslos bleiben würden.
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Ich hatte in keiner Weise eine Vorstellung, wie einfach oder schwierig die Herstellung von Waffen mittels 3D Druck ist. Ich wusste nichts über 3D Drucker und habe mir eigens für das Projekt ein solches Gerät zugelegt. Ich wusste nicht einmal, was ein "Slicer" ist. Nach 14 Tagen hatte ich zwei einschüssige Pistolen, einen Revolver, eine Selbstladepistole und die 20schüssige, semiautomatische Urutau im Kaliber 9mm Luger. Das ist Fakt und in Videos belegt. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit eines Gesetzes, das es Kriminellen erschweren soll, in den Besitz scharfer Waffen zu gelangen, ist meiner Meinung durchaus berechtigt - angesichts der Einfachheit und Unkontrollierbarkeit der Waffenherstellung mittels 3D Druck.
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Armbrüste sind wenig deliktrelevant, weil sie wenig deliktgeeignet sind. Dafür sind sie schlicht und einfach zu sperrig. Es gibt aber durchaus immer wieder Vorfälle, bei denen die Tatwaffe eine Armbrust ist. Da die meisten Täter glücklicherweise KEINE Jagdpfeile benutzen, sondern die herkömmlichen Übungspfeile mit Trainingsspitzen, verlaufen Angriffe mit Armbrüsten in der Regel nicht tödlich. Ein Pfeil mit Trainingsspitze wirkt wie ein Korken, es tritt nur sehr wenig Blut aus - selbst wenn ein großes Blutgefäß oder ein Organ getroffen wird. Bei rechtzeitiger ärztlicher Behandlung kann das Opfer meist gerettet werden, ohne bleibende Schäden. Bei Verwendung von Jagdpfeilen würde das ganz anders aussehen. Dies führt mancherorts zu einem Verbot von Jagdpfeilen, das es zum Beispiel in den Niederlanden gibt. Nicht schön, aber immer noch besser als ein Pauschalverbot von Armbrüsten. Ich bin ja bekanntlich der große Pessimist bezüglich der "Evaluierung" des Waffengesetzes, anders als der VDB - der nun einen Schmusekurs mit dem BMI fährt. Deshalb rechne ich durchaus mit einer Regulierung der Armbrüste, und zwar in der Form, die der "Nancy Faeser" Referentenentwurf vorsah. KWS-Pflicht inklusive psychologischer Untersuchung.
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Also, wer den Bau einer Luty mit dem Bau einer Urutau vergleicht, der hat definitiv mein Buch nicht gelesen. Um eine Luty bauen zu können braucht man eine Metallbearbeitungswerkstatt mit Schweißgerät und allem anderen sowie die Fähigkeiten diese Geräte bedienen zu können. Um eine Urutau bauen zu können braucht man einen 3D Drucker und die Fähigkeiten eine Schraube festziehen zu können.
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Das Waffengesetz ist komplett nutzlos geworden seit der 3D Drucktechnik. Mit einem 300 € 3D Drucker und einem Rohr aus dem Baumarkt kann ich mir - ein 3 Stunden eine einschüssige KK-Pistole bauen, für unter 10 €, die ich mit Luftgewehr-Geschossen und Platzpatronen laden kann - in 5 Stunden einen sechsschüssigen KK-Revolver bauen, für cq. 15 €, ebenfalls mit Platzpatronen und Geschossen nutzbar - in 7 Stunden eine semiautomatische 9schüssige KK-Pistole bauen, für unter 20 € - in zwei Tagen eine semiautomatische 9mm Luger Bullpup Kurzwaffe (Mini Karabiner) bauen, mit 30 Schuss Magazin und Schalldämpfer - für unter 100 € Ich habe es getestet, für mein Buch. Ich bin als totaler 3D Newbie gestartet und 14 Tage später hatte ich fünf dieser scharfen Waffen hergestellt. Das kann jeder schaffen, völlig unauffällig in einem Zimmer in einem Wohnheim. Es braucht kein Spezialwerkzeug, keine Drehbank, keine Fräasbank. Die Dateien sind in 3 Minuten mit Google gefunden und runtergeladen. Eine reich bebilderte idiotensichere Bauanleitung ist dabei. JEDER Versuch, einen Kriminellen von Schusswaffen fernzuhalten, ist zum Scheitern verurteilt. Das Waffengesetz ist auf der ganzen Länge konzeptionell gescheitert.
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Also tut mir leid, aber da verwechselst Du was. Soweit ich weiß hat TD NICHT Deinen "echten" Namen veröffentlicht (weil er den wahrscheinlich gar nicht kennt) - sondern nur Dein selbst gewähltes und offen einsehbares Pseudonym hier. Ich sehe nicht, warum das nicht zulässig sein sollte. Deine Aussagen hier standen auch im Kontext seines Videos und deshalb sind diese Zitate vollkommen OK. Du bist verärgert, weil er Deine Kommentare gelöscht hat? Ich antworte mit den Worten von Hunter375. Sein Kanal, seine Regeln.
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In den USA sind aber nur "Firearms" gemeint. Firarms sind nach 1900 hergestellte Waffen, die Patronenmunition verschießen. Ein "felon" darf weiterhin alle anderen Arten von Waffen besitzen. Vorderlader-Revolver, antige Winchester, Druckluftwaffen ohne jede Leistungsbegrenzung - und natürlich auch Armbrüste. Ein Waffenverbot im deutschen Waffenrecht geht weit darüber hinaus. Wem ein solches Verbot ausgesprochen wurde, der darf keinen Gegenstand mehr besitzen, der Waffe im Sinne des Waffengesetzes ist. Keinen Dolch, keine Armbrust, keine Harpune, lein Luftgewehr, nichts mehr. Lediglich Bögen oder Gebrauchsmesser sind noch erlaubt.
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