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JoergS

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Alle Inhalte von JoergS

  1. Also, wer den Bau einer Luty mit dem Bau einer Urutau vergleicht, der hat definitiv mein Buch nicht gelesen. Um eine Luty bauen zu können braucht man eine Metallbearbeitungswerkstatt mit Schweißgerät und allem anderen sowie die Fähigkeiten diese Geräte bedienen zu können. Um eine Urutau bauen zu können braucht man einen 3D Drucker und die Fähigkeiten eine Schraube festziehen zu können.
  2. Das Waffengesetz ist komplett nutzlos geworden seit der 3D Drucktechnik. Mit einem 300 € 3D Drucker und einem Rohr aus dem Baumarkt kann ich mir - ein 3 Stunden eine einschüssige KK-Pistole bauen, für unter 10 €, die ich mit Luftgewehr-Geschossen und Platzpatronen laden kann - in 5 Stunden einen sechsschüssigen KK-Revolver bauen, für cq. 15 €, ebenfalls mit Platzpatronen und Geschossen nutzbar - in 7 Stunden eine semiautomatische 9schüssige KK-Pistole bauen, für unter 20 € - in zwei Tagen eine semiautomatische 9mm Luger Bullpup Kurzwaffe (Mini Karabiner) bauen, mit 30 Schuss Magazin und Schalldämpfer - für unter 100 € Ich habe es getestet, für mein Buch. Ich bin als totaler 3D Newbie gestartet und 14 Tage später hatte ich fünf dieser scharfen Waffen hergestellt. Das kann jeder schaffen, völlig unauffällig in einem Zimmer in einem Wohnheim. Es braucht kein Spezialwerkzeug, keine Drehbank, keine Fräasbank. Die Dateien sind in 3 Minuten mit Google gefunden und runtergeladen. Eine reich bebilderte idiotensichere Bauanleitung ist dabei. JEDER Versuch, einen Kriminellen von Schusswaffen fernzuhalten, ist zum Scheitern verurteilt. Das Waffengesetz ist auf der ganzen Länge konzeptionell gescheitert.
  3. Also tut mir leid, aber da verwechselst Du was. Soweit ich weiß hat TD NICHT Deinen "echten" Namen veröffentlicht (weil er den wahrscheinlich gar nicht kennt) - sondern nur Dein selbst gewähltes und offen einsehbares Pseudonym hier. Ich sehe nicht, warum das nicht zulässig sein sollte. Deine Aussagen hier standen auch im Kontext seines Videos und deshalb sind diese Zitate vollkommen OK. Du bist verärgert, weil er Deine Kommentare gelöscht hat? Ich antworte mit den Worten von Hunter375. Sein Kanal, seine Regeln.
  4. In den USA sind aber nur "Firearms" gemeint. Firarms sind nach 1900 hergestellte Waffen, die Patronenmunition verschießen. Ein "felon" darf weiterhin alle anderen Arten von Waffen besitzen. Vorderlader-Revolver, antige Winchester, Druckluftwaffen ohne jede Leistungsbegrenzung - und natürlich auch Armbrüste. Ein Waffenverbot im deutschen Waffenrecht geht weit darüber hinaus. Wem ein solches Verbot ausgesprochen wurde, der darf keinen Gegenstand mehr besitzen, der Waffe im Sinne des Waffengesetzes ist. Keinen Dolch, keine Armbrust, keine Harpune, lein Luftgewehr, nichts mehr. Lediglich Bögen oder Gebrauchsmesser sind noch erlaubt.
  5. Ich sehe keinerlei Deliktrelevanz bei den Armbürsten. (Oder meintest Du ArmBRÜSTE? )
  6. Das ist ja das eigentliche Problem des Waffengesetzes. Es trifft nur die ohnehin Gesetzestreuen. In diesen Zeiten offener Grenzen und 3D gedruckten Schusswaffen hat KEIN Krimineller Probleme, sich mit scharfen Waffen einzudecken. Das Waffengesetz ist endgültig Makulatur geworden, das Vorzeige-Feigenblatt der Politik.
  7. Ruhig Blut, dass ist eine Forderung, die immer wieder aus den Ländern und von den Grünen kommt. Es läuft je derzeit die Evaluierung des Waffenrechts und bis diese abgeschlossen ist, wird das Waffengesetz sicher nicht noch einmal geändert. Wenn "die Opposition" das fordert, dann schonmal gar nicht. Wie schlimm die Änderungen ausfallen werden, wenn die Evaluierung beendet ist? Unmöglich, das vorherzusehen. Der VDB ist optimisch, ich bin dagegen sehr pessimistisch und rechne mit dem Schlimmsten.
  8. Moment mal, ich habe IMMER gesagt: Es handelt sich um eine Gesetzeslücke. Es ist doch völlig klar, dass solche Lücken oft irgendwann geschlossen werden. Ich habe im Gegenteil die MEISTEN Pfeilgewehre verkauft, als bereits klar war, dass die Erlaubnispflicht kommt. Letzte Chance eben, damals ein Riesengeschenk seitens der Regierung. Ich hatte ein ganzes Jahr Zeit, den Markt zu fluten. Als das Gesetz kam - mit der entsprechenden Vorlaufzeit - habe ich erstmal die FETTESTE Bestellung ever bei FX Airguns platziert. Wir haben am Schluss ALLE Waffen vertickt, sogar die B- und C-Ware sind wir losgeworden. Damals war die Rechtslage klar, es gab ja einen BKA-Feststellungsbescheid - der öffentlich einsehbar war (und ist). Den Bescheid habe ich stets verlinkt. Aus dem Bescheid geht klar hervor: Gesetzeslücke. Ich hätte das nicht transparenter kommunizieren können. Oder meinst Du, ich hätte auf jede Waffe einen fetten Aufkleber: "Hinweis: Gesetzeslücken werden häufig irgendwann geschlossen" kleben müssen? Das ist doch lächerlich.
  9. Moment mal, warst DU nicht der. der versucht hat, TDs Video löschen zu lassen und ein Problem damit hast, wenn jemand Deine öffentlich geposteten Texte zitiert? Oder habe ich das falsch in Erinnerung? Und ich bleibe dabei: Wenn Fankonia sofort vorgeschlagen hätte, die Patronen alle zur DEVA zu schicken - DANN hätten sie alles richtig gemacht. So bleibt ein Geschmäckle. Keine große Sache im Vergleich mit dem heftigen QS-Versagen bei CBC. Aber dennoch erwähnenswert.
  10. Ich betreibe maximale Transparenz bezüglich der Produkte, die ich anbiete mit der Fa, GoGun. Es gibt sogar ein eigenes Forum mit immerhin fast 10.000 Mitgliedern. Wir helfen unseren Kunden aktiv, wenn sie in Schwierigkeiten geraten mit unseren Produkten. Jüngst haben wir einem jungen Mann geholfen, der seinen geladenen Scuba Ringer nicht nur mit in den Eisenbahnzug genommen hat, sondern obendrein den ganzen Rucksack mitsamt Scuba Ringer im Wagon vergessen hat. Daraufhin hat man ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet. Wir haben auf unsere Kosten Michael Winkler eingeschaltet, der eine vollkommen straffreie Einstellung des Verfahrens erwirken konnte. Kein Waffenhändler kann absolute Rechtssicherheit gerantieren für die Produkte, die er vertreibt. Jedes Messer kann so oder so eingestuft werden und auch ein BKA Feststellungsbescheid bindet keinen Richter. Unser Waffengesetz ist dermaßen konfus, in sich widersprüchlich und undurchschaubar, dass jeder, der im Besitz von potentiell gefährlichen Gegenständen ist, jederzeit ungewollt und oft auch ohne Kenntnis zum Straftäter werden kann. Zudem wird das Gesetz andauernd geändert, und das durch oftmals nicht gerade kompetente Mitarbeiter in den Ministerien. Ein heute noch legaler Gegenstand kann schon morgen komplett verboten sein. Jeder Waffenhändler muss einen Weg finden, trotz der hohen rechtlichen Auflagen und der schwierigen Gesetzeslage einen Gewinn zu erzielen. Ich habe mich entschieden, hier mutiger zu sein als viele Konkurrenten. Bislang geht mein Konzept auf, ich kann meinen Gesellschaftern regelmäßig Umsatz- und Gewinnsteigerungen melden. Es ist also alles in Ordnung. Es ist aber bezeichnend, dass ein Thread über Qualitätsprobleme bei einem Munitionshersteller ruck-zuck zu persönlichen Angriffen auf meine Wenigkeit und Tactical Dad wird. Das spricht einerseits für die Verbohrtheit unserer Hater und andererseits für ein argumentatives Schachmatt - wer persönlich wird, der hat die Diskussion verloren. Was Frankonia falsch gemacht hat? Nicht viel. Aber sie haben definitiv versucht, die Beweismittel (die leere Patrone) in ihren Besitz zu bringen, anstelle sie gleich einer unabhängigen Prüfung unterziehen zu lassen. Was damit passiert wäre, wenn TD die Patronen herausgegeben hätte, darüber kann nur spekuliert werden. Es bleibt ein "Geschmäckle". Wer wirklich etwas falsch gemacht hat ist natürlich CBC/Magtech. Eine bodenlose und gefährliche Schlamperei bei der Herstellung und dann noch (verbrämte) Drohungen dem gegenüber, der auf die mangelhafte Ware hingewiesen hat - das gehört sich einfach nicht. Shit happens, ja OK. Aber dann erwarte ich maximale Transparenz und keinen billigen Versuch des Unter-den-Teppich-Kehrens.
  11. Unser Rechtsanwalt Michael Winkler ist einer der versiertesten Waffenrechtsexperten Deutschlands und sieht gute Chancen vor Gericht. Das BKA betreibt im Moment eine plumpe Blockadestrategie und geht juristisch dabei auf extrem dünnem Eis. Damit lasse ich sie nicht durchkommen. Was mir nun gut zu Gesicht steht und was nicht, das entscheide ich höchstselbst und höre dabei höchstens auf meine Ehefrau. Die „Ratschläge“ seitens der „vorauseilend Gehorsamen“ Bückbürger-LWBs sind mir, mit Verlaub, schnurz.
  12. Es gibt derzeit keinen einzigen rechtskräftigen BKA-Bescheid, der Produkte meines Unternehmens (die GoGun GmbH) als verboten einstuft. Deshalb gibt es auch keine entsprechenden Rückrufe und/oder Strafverfolgungen. In der Tat laufen einige Klagen vor Verwaltungsgerichten, die wir angestrengt haben. Hier hat das BKA uns verbindlich mitgeteilt, dass die betroffenen Produkte solange als legal gelten, bis ein rechtskräftiges Urteil etwas anderes besagt. Denn wenn das BKA einen Antrag auf ein Feststellungsverfahren annimmt, dann räumt es ein, dass die rechtliche Einstufung des betroffenen Gegenstands zweifelhaft ist - und um Zweifel muss FÜR den Angeklagten bzw. Verdächtigen entschieden werden. Aufgrund er hohen Auslastung der Verwaltungsgerichte (u.a. wegen der Vielzahl an Prozessen im Bereich der Migration) dauern solche Verfahren oft viele Jahre. Wahrscheinlich werde ich bis zum Beginn meines Ruhestands in einigen Jahren noch kein EINZIGES entsprechendes Urteil auf den Tisch bekommen.
  13. Ach ja, was wäre die Welt ohne Hater.
  14. Das Ausmaß an Missgunst und Neid in diesem Forum ist wirklich bemerkenswert. Da stößt ein deutscher Waffen-YouTuber auf ein gravierendes Problem bei einer extrem beliebten Munitionssorte und erreicht am Ende einen internationalen Rückruf - und das wird als "Klickerzeugung" und "Breittreten" abgetan? Tactical Dad ist einer der erfolgreichsten und seriösesten Waffen-YouTuber Deutschlands. Offensichtlich interessieren sich ziemlich viele Zuschauer für seine Inhalte und mögen auch seine Spielzeugsammlung.
  15. Wenn TD seine Fans um Hilfe bitten würde, dann könnte er sicher auch einen sehr teuren (langjährigen) gerichtlichen Streit bezahlen. Aber er will wohl keinen Ärger.
  16. Manchmal haben kleine Hobby-YouTuber einfach nur Angst, von großen Unternehmen verklagt zu werden.
  17. Wenn TD das Schreiben veröffentlichen möchte, dann wird er das sicher tun. Bis dahin wahre ich selbstverständlich Diskretion. Aber er hat sein Video sicher nicht aus Lust und Laune neu geschnitten.
  18. Dann solltest Du mal das Schreiben von Magtech lesen, aufgrund dessen TD sein Video gekürzt hat. Das hört sich nicht nach „kein Schaden zu befürchten“ an.
  19. Niemals die Power von Google unterschätzen. Diese Rückrufaktion wird auch in 10 Jahren noch in jeder entsprechenden Suche auftauchen. Wie ich sagte, MagTech wird dadurch nicht untergehen. Aber ein Schaden ist entstanden und zwar ein durchaus signifikanter. Ich weiß wovon spreche, wir hatten auch schon Rückrufe (gerade eben wieder bei der neuen Evanix). Das ist teuer und wird die Absatzzahlen der Waffe dauerhaft beschädigen.
  20. Eine "Kaspergeschichte", die ein Weltunternehmen zu einer Rückrufaktion gebracht hat? Das kann man sicher anders sehen.
  21. Übrigens hat Tactical Dad sein Video (derzeit nur auf Spotify) gekürzt, als Reaktion auf ein Schreiben von MagTech. Nuff said. https://open.spotify.com/episode/5asMsL7CJMP1sJxfm83DwS?si=B8q-O2AyRXq3Svhn7C6_kg
  22. Das hat TD doch so berichtet und ich habe keine Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit.
  23. Wer hat denn hier etwas von einer Verschwörung postuliert?
  24. MagTech hat Mist gebaut. und nicht zum ersten Mal. Es wurden 9mm Patronen gefertigt, von denen einige kein Treibmittel enthalten. Das ist nun Fakt, bewiesen, unabhängig festgestellt und vom Hersteller eingeräumt. Ein relativ kleiner deutscher YouTuber hat das entdeckt und die Steine ins Rollen gebracht. Nun ruft der Hersteller 500.000 Patronen wieder zurück, international. Ist dies nun der Weltuntergang und treibt der Rückruf MagTech in die Insolvenz? Weder noch. Sind spektakuläre Waffensprengungen nun wahrscheinlich? Nein, eher nicht. Die Patronen haben kein sehr hohes Energiepotential und 9mm Waffen sind recht robust. Meine eigenen Tests mit einer Glock 17 Gen 5 haben die Waffe nicht einmal beschädigt (zumindest nicht sichtbar oder mit Amateur-Messtechnik erkennbar). Ist das deshalb eine Kleinigkeit und akzeptabel? Keinesfalls. Es handelt sich um einen (weiteren) Hinweis auf mangelhafte Prozesse beim Hersteller hin. Der Hersteller bietet sehr viele verschiedene Munitionssorten an, bis hin zu .50 BMG. Es bleibt zu hoffen, dass mindestens für die erheblich energetischeren Sorten eine bessere Qualitätssicherung zum Einsatz kommt - sicher ist das jedoch keineswegs und selbst wenn, dann würde dies eigentlich ein noch schlechteres Licht auf das Geschäftsgebahren werfen. Haben Frankonia und Magtech/CBC nun alles richtig gemacht? Es sieht so aus, ja. Prüfung durch ein unabhängiges Institut, breit angelegter Rückruf. So gehört sich das. Aber was bleibt ist die Frage: Was wäre geschehen, wenn Tactical Dad NICHT zu MagTech gegriffen, sondern sich bei einem anderen Hersteller bedient hätte? Dann hätte es den "Sturm im Wasserglas" nicht gegeben. Es ist nicht sicher, aber es erscheint zumindest möglich, dass man das "Problem" dann still und leise unter den Teppich gekehrt hätte. Immerhin berichtet Tactical Dad, dass man verucht hat, die betroffene Munition von ihm zurück zu bekommen. Die Einschaltung eines unabhängigen Prüfinstituts war NICHT der initiale Wunsch seitens der Anbieter, sondern ein Kompromiss (wenn ich das richtig verstanden habe). Ich finde es bemerkenswert, was Tactical Dad hier durch gründliche Vorgehensweise und mutige Veröffentlichung erreicht hat. Immerhin hat er ein hohes Risiko auf sich genommen. Es bestand jederzeit die Gefahr, dass MagTech ihn wegen angeblicher Rufschädigung und unrichtigen Vorwürfen verklagen würde. Seine Kanäle sind nicht monetarisiert und es gibt auch kein Sponsoring. Sämtliche Kosten wären bei ihm "hängen geblieben". Das wird ihm ohne Frage bewusst gewesen sein. Umso mehr freut mich sein Erfolg, zu dem ich ihm übrigens aus vollem Herzen gratulieren möchte. Was sollte nun geschehen? Nun, eigentlich müsste MagTech erklären, wie es zu dieser Panne gekommen ist. MagTech sollte weiterhin erläutern, was man in Zukunft tun wird, um solche Mängel sicher zu vermeiden. Ob man das tun wird? Ich bin nicht optimistisch. Eines ist jedenfalls klar: Sollten noch weitere solcher Pannen öffentlich bekannt werden (die Wahrscheinlichkeit dafür besteht), dann wird der Druck auf den Hersteller wachsen - bis sich etwas ändert. Wir werden sehen.
  25. Nein, betroffen sind weltweit ca. 1,5 Mio. Schuss. Frankonia hat nur 8000 davon bekommen.
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