Toni
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- Geburtstag 05.06.1962
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SIG-Sauer P220S X-Zone
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Leistungen von Toni
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Gibt es da einen Drehmoment-Richtwert, mit dem die beiden Systemschrauben festgezogen werden sollten ? Ein Schützenkollege schiesst quasi den Nachfolger meiner Büchse, eine CZ600 Range in .223 Rem, die eine stabile, feste Aluminium-Systembettung aufweist. Jedoch erzählte er mir, daß bei seiner Büchse auch einmal durch Lockerwerden der Systemschrauben beträchtliche vertikale Treffpunktverlagerungen auftraten. Wäre es sinnvoll, die Systemschrauben in Verbindung mit einem definierten Anzugsmoment mit Schraubensicherung wie z.B. Loctite 248, mittelfest, zu sichern ? Vielleicht kann ich mit diesen Maßnahmen ja noch Einiges an Eigenpräzision aus der Büchse herausholen.
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Das sind für mich schwammige Formulierungen, die in weitem Rahmen auslegbar sind. Ein Bus mit Tiroler Gebirgsschützen in Traditionstracht ... jo eh ... Insofern hätte man die Geschichte deutlich kleiner ansiedeln und den Ball flacher halten können.
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In Ö gibt es mit Kat.C keinen besonderen Aufwand mit Eintragung/Austragung aus dem ZWR (Zentrales Waffenregister). Gemäß der kürzlich in kraft getretenen Verschärfung des WaffG muß ohnehin nun auch bei Verkäufen von "Privat an Privat" die gesamte Abwicklung über den Waffenfachhandel laufen. Für erstmalige Kat.C - Erwerber gibt es allerdings nun deutliche Verschärfungen (.. was mich als langjährigem Schützen nicht betrifft) Da geh ich einfach zum Händler: Was gibst mir für diese CZ 527 Varmint (mit einem aktuellen Schussbild auf 100m; deutlich aussagekräftiger als das komische Werksschussbild mit 3 Schuss auf 50m) wenn ich eine Neue, wie oben beispielsweise genannt, + ZF nehme ? Das geht in Ö relativ einfach, wenn man sich dazu entschliesst.
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An diesem Gewehr (Preisklasse um € 1000.-) werde ich keinen aufwändigen Verbesserungsaufwand wie "Systembettung" betreiben. Dazu müßte auch der Schaft entsprechend freigestochen werden, um Platz für die Bettungsmasse zu schaffen etc. Jetzt spiele ich mich noch mit definierten Anzugsmomenten der Systemschrauben, um etwaige Verbesserungen zu erreichen. Mittelfristig schau ich mich um einen Nachfolger um: Tikka T3x yyy, CZ600 Range (die hat jetzt eine hochwertige Systemlagerung) oder Haenel LR/One würde mich ansprechen.
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Nach Lockern der beiden Systemschrauben und erneutem nicht mehr ganz so starkem (handfestem) Festziehen schaut die Sache schon viel besser aus. Die Treffpunktlage war danach außerdem viel höher. Daß das System dermaßen empfindlich darauf reagiert, hätte ich nicht geglaubt. Da brauch ich unbedingt einen Drehmomentschraubendreher fürs definierte Festziehen der Systemschrauben. 10 Schuss Geco Target 55gr VM auf 100m; sofort mit erstem Schuss am Schiessstand begonnen. Die 7 Schuss - Gruppe ist "Mitte - Mitte" 18mm groß. Die beiden 8er hoch sind zwischendurch mal gekommen; der 6er war leider der 10. Schuss. Abzugsfehler oder Verkantfehler bei den 3 Treffern nicht auszuschliessen; auf die Munition will ich mich jetzt nicht ausreden. Aber passt; damit kann man arbeiten und ich probiers wieder mit der .223 Hornady 52gr BTHP. Der .223 Lauf ist o.k.
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Tja, die Regeln für die Mitnahme von Waffen bei der Fahrt übers Kleine Deutsche Eck (von z.B. Hallein nach Schiessstand-Unken) sollten in (Sport)schützenkreisen hinreichend bekannt sein. Dazu braucht es einen Europäischen Feuerwaffenpass mit den entsprechend eingetragenen Waffen und einer Einladungsbestätigung von der Zieldestination. Waren das überhaupt voll funktionsfähige Kat C, oder nur für Salut/Böllermunition ausgelegt ? Frech war das schon, ein ganzer Bus voll Schützen mit Gewehren ohne Dokumente https://salzburg.orf.at/stories/3360086/ Zitat aus dem Beitrag: Grundsätzlich sei die Mitnahme von Gewehren und Munition durch Angehörige traditioneller Schützenvereinigungen, sowie Sportschützen im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Österreich und Deutschland seit dem Jahr 2004 in einem eigenen Abkommen geregelt. Bemerkung meinerseits: Was heißt hier Eigenes Abkommen ? Entsprechende Europäische Feuerwaffenpässe, worin die besagten 34 Gewehre entsprechend eingetragen sind, sind trotzdem notwendig; egal ob ich als Einzelperson oder in einer Gruppe die Grenze passiere.
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Bei Verwendung der .223 Hornady 52gr BTHP tritt das Problem ebenso auf. Der erste Schuss, Kaltschuss (S1) auf 100m sitzt eigentlich gut dort, wo er hin soll; Schuss 2 und 3 knapp beisammen, jedoch 8 cm rechts hoch ! Schuss 4 plausibel bei S1, S5 - S7 wieder weitab rechts hoch, um 10cm ! ZF- Montage und ZFs (Burris oder Leupold) können nicht die Ursache sein, denn im Gegentausch schiesst die Tikka .308 ohne jegliche Probleme damit. Ich bringe die Büchse zum BüMa, um Lauf und Patronenlager kontrollieren zu lassen. Da muß irgendwas Gravierendes sein; Das gibt´s ja nicht.
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Jetzt habe ich mir 50 Stk Hornady 52gr BTHP und 50 Stk SAKO 50gr Softpoint besorgt. Bin gespannt, ob ich damit jetzt in den Bereich der .308 "Tikka M558 Continental" Präzision komme. Obige 5er Gruppe mit der .308 wäre 16,5/29mm = 0,57 MOA Das ist ja das Witzige: Da bekommt man einen anständigen Tritt vom 4,5 kg Gewehr in die Schulter, aber das Trefferbild passt. Mit der CZ527 .223 ist der Schiesskomfort viel höher, aber das Trefferbild passt bis jetzt überhaupt nicht.
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supersixx, Die Büchse hat so 150 - 180 Schuss mit üblicher Zwischenreinigung durch. Keine Mündungsbremse montiert Da können wohl noch keine Kupferablagerungen im Lauf sein, oder ? Überprüfungsmöglichkeit habe ich nicht wirklich. Erst kürzlich getätigte Geschwindigkeitsmessungen mit dem Garmin Xero: Geco 55 grs VM aus dem 26" Lauf der CZ 527 MTR: 1029,2 1008,2 1012,9 1007,4 m/sec Habakuk, Die Ausreisser treten zufällig verteilt auf; so offensichtlich, daß dies aufgrund des guten Abkommens beim Schuss einfach nicht sein kann. Mit der S&B 69 grs HPBT Matchmunition ist das ja ganz grauslich., aber der 9 Zoll - Drall soll diese mittelschweren Geschosse abkönnen, oder ? Mit dieser Muni wollte ich eigentlich mal zu einem 200 - 300m Stand fahren ... Montage ist eine zweiteilige ZF- Ringmontage (25,4mm) für 11mm - Schienen auf der Büchse. Mit demselben Setting auf meiner Tikka RH 558 .308 Win waren mit PMC - 168 grs Sierra-Matchking Schussbilder auf 100m, wie anbei, ohne weiteres möglich, obwohl ich den Rückstoss der .308 mit dieser Büchse gar nicht mag ... Aber diese Tikka schiesst trotz vergleichbarer einfacher bzw. "nicht vorhandender" Systembettung ausgezeichnet. Und der Lauf dieser .308 - Tikka hat viel mehr Schuss durch, als jener der .223 Rem - CZ 527. Der 7-Ring der Jagdscheibe hat einen Durchmesser von 32mm. Am Leupold -ZF und ZF- Montage, die stabil und fest montiert ist, kanns also nicht liegen.
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Hallo zusammen, Ich komme mit meiner CZ527 Varmint in .223 Rem präzisionstechnisch einfach auf keinen grünen Zweig; siehe angehängte Beispielschussbilder auf 100m mit Geco Target VM 55 grs. Zweibein vorne und Ohrensack hinten; ZF Leupold Vari X III 6,5 - 20 E.F.R. auf 20-fach gestellt Der Laufdrall beträgt 9 Zoll. Die Schussbilder sind mit S&B HPBT 69 grs ja noch viel wilder. Das beigepackte digitale 3 Schuss- Werksschussbild wurde mit Geco Target 55 grs auf 50m erstellt und beträgt 13mm. Das System ist nur mit 2 Befestigungsschrauben direkt mit dem Walnussschaft verbunden. Ein fix integrierter quaderförmiger Metallblock am System greift in eine Holznut des Schaftes und fungiert als Rückstosslager. Das ist alles. Es gibt kein Systemlager oder - Bettung in dem Sinne. Angesichts dessen sind weitere Munitionstestbemühungen wohl aussichtslos, um eine stabilere und bessere Wiederholpräzision zu erreichen. Was meint ihr dazu ? Besten Dank erstmal im Voraus für Tipps und Empfehlungen !
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CIA- Chef zu Braddock: Don´t step on any toes. Braddock: I don´t step on toes, Little John, I step on necks.
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Ja, leider, die Zeit bleibt nicht stehen. 86 Jahre ist halt auch schon ein Alter, an dem es jederzeit "passieren" kann. Die Ikone der Actionfilme der 1980er Jahre ist nicht mehr.
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Wie geht das dann, daß die PSR-9 um gut einen Tausender günstiger ist, als die SP15-9 ? Da muß es ja irgendwo Abstriche in der Qualität geben. Kann man die SP15-9 mit dem Geradezug-Pull in etwa repetieren wie Biathlon- Gewehre, ohne die Schussposition zu verlassen ? Das wird mit dem Gewerke der Pump Action ja wohl kaum möglich sein.
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Bei uns, in einem Salzburger Verein in Ö, nennen wir das "Schnupperschiessen". In Ö gibt es aufgrund unseres WaffG meiner Vermutung nach prozentuell wahrscheinlich deutlich mehr Kurzwaffenbesitzer ohne Zugehörigkeit zu einem Schützenverein als bei euch in D. Voraussetzung für ein Schnuppertraining ist daher klarerweise WBK/WP und eine eigene mitgebrachte Kurzwaffe. 1-3 mal kann der Interessent zu einem kostenlosen Training, stets unter Aufsicht versteht sich, vorbeikommen. Dann sollte die Entscheidung fallen, ob Beitritt zum Verein oder doch nicht.
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Neuer Kugelfang für 25 m GK Stand - Stahlplatten oder Granulat?
Toni antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
So ein ähnliches System haben wir auch im 100m Schiesskanal, das sich nach Umstellung von sich lästig zerbröselnden Mattenfängen seit 9 Jahren gut bewährt. Die periodische Reinigung macht uns die ortsansässige Feuerwehr im Rahmen von angesetzten Feuerwehrübungen unter Verwendung mit all den dafür notwendigen Schutzausrüstungen.