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Jake Cutlass

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    einer der wenigen Ernsthaften hier...
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  1. 6 mm Schrot ist #4 Buckshot. Auf Zimmerentfernung sollte praktisch jede Schrotgröße bei Treffer Wirkung zeigen. Just my 0,02 €.
  2. Einerseits das, andererseits gibts natürlich in den USA auch jede Menge Waffenunkundige, die eben nicht in den Fachforen unterwegs sind. Gunsmoke macht viel Radiowerbung für ihre CCW-Kurse (der 1-Tages-Lehrgang ist z.B. nur Theorie, also ohne Schießen...) und bekommt so eine Menge Schüler. Denen wird dann in den Kursen eine der Custom-1911er (aus einem Stück Stahl nach Wunsch, auch in rosa, hergestellt...) aufgeschwatzt, vermutlich auch noch mit diversem Zubehör. Die Präsentation von Renée und Paige (17) in Shorts und knappen Blusen, nur um das Geschäft anzukurbeln, stößt bei vielen, eher prüden, US-Bürgern auch auf wenig Gegenliebe. Rich ist übrigens auch nicht der Vater von Paige und Kurt. Die stammen aus Reneés 1. oder 2. Ehe und lebten, bevor es die Serie gab, noch bei ihrem Vater in Connecticut. Sie wurden, um die Serie auch für jüngere Zuschauer interessant zu machen, extra mit teuren Zuwendungen (Europareisen usw.) überredet, mitzumachen. Erst so wurde eine typische US-Suburb-Familie, mit Kindern im interessanten Alter, daraus. P.S. häßlich ist Paige gerade nicht, hat aber einen seltsam langen Hals...
  3. Was in der Serie präsentiert wird, ist samt und sonders frei erfunden. Käufe, Verkäufe und Aufträge folgen einem Drehbuch, die handelnden Personen sind extra angeheuerte, meist schlechte Amateurschauspieler. Beispiel: der Cowboyschütze "Fort Hays Preacher", aus der 1. Folge mit dem 10.000 $ SAA (!), hat die Waffe garnicht genommen und würde auch niemals soviel Geld für einen Revolver ausgeben. Die Produzenten haben ihn auf einem Match angesprochen, weil er ihnen typmäßig gut in den Kram paßte. Er hat die Show mitgemacht, weil er CAS gut präsentieren wollte (ist ihm auch gelungen) und es ihm auch Spaß gemacht hat, mal bei sowas hinter die Kulissen zu schauen. Kann man alles im SASS-Forum nachlesen... Im Übrigen hat der Laden "Gunsmoke" in Colorado einen denkbar schlechten Ruf: Inkompetenz, Arroganz, Geldgier usw. Rich Wyatt gilt dort als aufgeblasenes Großmaul und wie man ja wöchentlich sehen kann, auch völlig zurecht.
  4. Meines Wissens hat der abgebildete, alte Ruger Security Six serienmäßig eine Lauflänge von 2,75 Zoll/70 mm und wäre dementsprechend doch nicht zugelassen, falls es sich nicht gar um eine 3"-Sonderauflage handelt.
  5. Jake Cutlass

    Schiessen

    Ich fand das Schießen an sich strunzlangweilig. Beispielsweise ein Fallscheiben-Shoot-Off, meinetwegen auch mit mehrschüssigen Lupis, wäre deutlich spannender und IMHO telegener.
  6. @marinka: wenn der Verein, vertreten durch den Vorstand, kein Problem mit dem Anwärter hat, dann nehmt ihn halt auf. Falls es eine nennenswerte Opposition gibt (mehrere Mitglieder, ein Vorstandsmitglied), wäre es IMHO besser, von einer Aufnahme abzusehen, um den Vereinsfrieden nicht zu gefährden. Wenn er Mitglied geworden ist, dann natürlich auch mit allen Rechten und Pflichten. Was Ihr macht, wenn er wegen mangelnder Zuverlässigkeit keine WBK bekommt, könnt Ihr ja vorher noch beschließen. Just my 0,02 €, Jake C.
  7. Jake Cutlass

    Korth?!

    Wie sich die Endpreise hierzulande auch immer zusammensetzen, die Preise in den USA, und wie jeder Internetsurfer weiß, nicht nur die für S&W Revolver, sind IMHO bestenfalls von statistischem Interesse. Von Gier der US-Hersteller habe ich auch nichts erwähnt. Bestimmte klassische S&W-Revolver sind teilweise in den Staaten auch wiederum relativ teurer als hier, wo der Gebrauchtmarkt ja etwas daniederliegt. Das hängt natürlich auch mit den unterschiedlichen Waffengesetzen zusammen. Ich habe lediglich die Preise von Korth mit gängigen US-Standardwaffen verglichen und halte diesen Vergleich für nachvollziehbar, da ihn wohl die meisten Revolverinteressenten bei passender Gelegenheit wohl auch durchgeführt haben. Gruß aus Berlin nach Nixlos, von Jake C.
  8. Jake Cutlass

    Korth?!

    900 € sind für einen Korth auf jeden Fall ein sehr guter (Käufer-) Preis. Dafür hätte ich auch zugeschlagen. Einen Vergleich mit 100 S&W oder Colt ist ohnehin müßig, weil die einfach in verschiedenen Ligen spielen. Ein 26 Jahre alter S&W .357 Sportrevolver in gebrauchtem Zustand dürfte so um 250 - 300 € kosten, so daß das Verhältnis von 1 : 4 auch dort einigermaßen stimmt. Meint jedenfalls Jake C.
  9. Jake Cutlass

    Korth?!

    Wobei aber bei solchen Vergleichen der allgemeine Preisanstieg bei Waffen auch mit berücksichtigt werden sollte. Vor 20-30 Jahren kostete ein standard S&W Revolver (M 19, M 28) ca. 600 DM, Premiummodelle (M 27, M 29) ca. 1000 DM, genauso Colt Python. Wir haben also ein ungefähres Preisverhältnis S&W : Korth von 1 : 4 bei den Standard- und 1 : 3 bei den Premiummodellen. Dieses Verhältnis besteht größtenteils immer noch, wenn aktuelle Neuwaffenpreise verglichen werden, wobei ich aber die jetzigen S&W-Revolver deutlich zu teuer finde, zumal viele auch noch diverse Macken aufweisen. Just my 0,02 €, Jake C.
  10. Das fällt leider in den Zeitraum meines jährlichen Familienbesuchs in Schleswig-Holstein. Evtl. habe ich aber dort diesmal wieder eine Schießgelegenheit... Gruß mit DVC, Jake C.
  11. Ich unterstütze diesen Antrag, Herr Vorsitzender!
  12. Es wäre aber wirklich sehr schön, wenn diese Werte um mindestens 100 g (nur eine Tafel Schokolade!) nach oben korrigiert würden. Dann nämlich könnten klassische .22 lfB Ganzstahlpistolen mit Magazin im Griff, wie die S&W M41 mit 5,5"-Lauf auch noch in der Standardklasse und ggf. mit LP-Visier (das u.U. sogar mit WL) in der offenen Klasse, eingesetzt werden... Just my 0,02 €, Jake C.
  13. @HN78: laß Dich bloß nicht irre machen! Falls ausgerechnet Deine neue Pistole nicht so funktionieren sollte, wie vom Konstrukteur vorgesehen, also fehlerfrei mit handelsüblicher Fabrikmunition à la Geco, dann knallst Du sie eben, wie oben im Post # 144 von Klaus Lemke erwähnt, Deinem Verkäufer Heribert "Betze" Bettermann wieder auf den Tisch, mit dem Auftrag sie in Ordnung zu bringen. Und dieses wird er bestimmt auch hinkriegen, er schießt und verkauft SIG-Sauer Waffen schon lange genug. Die Leute, die sich hier beklagen, sind ggü. der Gesamtmenge an verkauften Pistolen eine verschwindende Minderheit, glaubs mir. Bei unseren LV-1 IPSC-Matches sind die X Five Allround doch immer mehr vertreten, ohne daß man allzuviel von Störungen hört oder sieht. Just my 0,02 €, Jake C.
  14. Auf jeden Fall ist ein 1911er Auszieher komplett anders aufgebaut als einer für eine X Five Allround. Bei einer SIG-Sauer macht man mit Biegen höchstens was kaputt. Just my 0,02 €, Jake C.
  15. Und "Magazinsicherung rausschmeissen" ist leichter geschrieben als gemacht. Ich habe mal im S&W-Forum angefragt, dort wußte niemand, wie die Sicherung der M41 auszubauen ist. Ich schoß kürzlich mit einer geliehenen S&W M41 in einem KK-IPSC-Match und die Magazinsicherung darin, fiel keinem auf, incl. meiner Wenigkeit, jedenfalls nicht sofort. Gut, es war kein offizielles Level 1 Match und das ausbleibende "Klick" beim vermeintlichen Abschlagen blieb folgenlos und entladen war die Pistole ja ohnehin. Zum Waffenschonen (bei Randfeuer ungleich wichtiger als bei Zentralfeuer!) sollte ja eigentlich eine Pufferpatrone benutzt werden, die ja sonst bei GK, wegen möglicher Verwechslungsgefahr mit scharfer Munition, auch nicht erlaubt ist. Just my 0,02 €, Jake C.
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