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Sachbearbeiter

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  1. Die Ausführungen zur DIN/EN 1143-1 sind nicht gerade leicht zu lesen (definiertes Werkzeug nach Abschnitt 7, Durchbruchseinheit RU etc.) und mir liegt dazu auch nur die Fassung vom Mai 1997 vor. Vor ein paar Jahren hat mir dazu mal jemand erläutert, dass simpel gesagt ein Ier-Tresor mindestens 30 Minuten gegen Teildurchbruch und mindestens 45 Minuten gegen vollständigen Durchbruch standhält. In der DIN sei die Zerstörungsprüfung genau definiert. Ob die Flex zu den o.g. Werkzeugen gehört weiß ich natürlich nicht.
  2. Verlustanzeige für die WBK mit der Bitte um Neuausstellung und Austrag der überlassenen Waffen.
  3. Diesbezüglich sind wohl Bestrebungen im Gange, dass hier lebende Asylanten den Job unternehmen könnten und damit Geld verdienen dürfen. Finde ich eine gute Lösung. Wobei ich das auch von jedem körperlich intakten Harz IVler erwarte.
  4. Das finde ich jetzt nicht so prickelnd, denn die Gefahr, dass das irgendwie durch die vielen Hände unterwegs abhanden kommt ist doch viel zu groß ! Warum nicht Postverkehr mit Gebührenbescheid ? Entspricht auch dem Grundsatz "Erst die Ware, dann das Geld".
  5. Das stimmt. Für infizierte Leute natürlich besser als ohne Mundschutz. Kennt jemand eigentlich die aktuellen Zahlen zu den sonstigen Grippetoten ? Vor ein paar Jahren waren das in Deutschland mal ca. 24.000 ! Nur mal so zum nachdenken...
  6. Was für ein Käse. Gerade der sollte wissen, dass der Virus so winzig klein ist, dass er problemlos durch solche Masken kommt. Die sind originär dafür gemacht, um sich als Arzt bei einer OP vor BLUT zu schützen. Mann mann...
  7. Der Landesjagdverband BW hat inzwischen folgendes verlauten lassen: https://www.landesjagdverband.de/detail/artikel/jagdscheinverlaengerung-wieder-moeglich/a/show/ Das mit der Nebenbestimmung "unter Vorbehalt ..." ist eine vernünftige Verfahrensweise und könnte meines Erachtens auch von den Waffenbehörden bei bereits bestehender Erlaubnis (also z.B. Erteilung einer zweiten WBK) so umgesetzt werden.
  8. Die Pflicht zur Erwerbsanzeige für Langwaffen ergab sich ja bislang aus § 13 Abs. 3 WaffG. Mit Inkrafttreten des 3. WaffRÄndG steht dort nur noch folgendes: "Inhaber eines gültigen Jahresjagdscheines im Sinne des § 15 Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 1 Satz 1 des Bundesjagdgesetzes bedürfen zum Erwerb von Langwaffen nach Absatz 1 Nr. 2 keiner Erlaubnis. Der Jagdscheininhaber nach Satz 1 hat binnen zwei Wochen nach Erwerb einer Langwaffe bei der zuständigen Behörde die Ausstellung einer Waffenbesitzkarte zu beantragen." Die Anzeige- und Vorlagepflicht bei bestehender WBK wird mit Wirkung zum 01.09.2020 in die neuen §§ 37a Satz 1 Nr. 2 und 37g Abs. 1 verschoben. Insofern besteht also übergangsweise eine Regelungslücke. Hierzu wies das BMI bereits vor Verkündung des 3. WaffRÄndG darauf hin, dass es sich hier nur um eine unbeabsichtigte Nebenfolge handle und die bisherige Verwaltungspraxis beibehalten werden solle.
  9. Na ja, spätestens ein Gericht würde das sonst bei tatsächlicher Unmöglichkeit eines Bedürfnisnachweises geraderücken. Bei Neuerwerb ist von den Verbänden nun natürlich Augenmaß gefragt. Schlimmstenfalls werden dort halt ggf. mal Anträge länger liegen bleiben. Wohl dem, der eine gelbe WBK hat.
  10. Wurde hier schon irgendwo mal gepostet. Das BMI hat die Fehler in den §§ 13, 14, 15 und 58 offenbar erkannt und wird sie rechtzeitig vor Inkrafttreten beseitigen. Hierzu läuft seit 27.02.2020 ein Änderungsantrag (Drucksache 19/16428) der Fraktionen CDU/CSU und SPD. Dürfte ansonsten wohl spätestens im Zuge der AWaffV-Verkündung erfolgen.
  11. Ganz ruhig. Zum einen tritt die neue Bedürfnisregelung erst zum 01.09.2020 in Kraft und zum andern wird keine Waffenbehörde einem Waffenbesitzer in Coronazeiten einen Strick draus drehen, wenn er seine Aktivität (gleich ob nach aktueller oder bald nach neuer Regelung) nicht aufrechterhalten kann. Für Sonder- und Härtefälle sieht § 45 Abs. 3 WaffG nämlich eine Ausnahme vom Widerruf der waffenrechtlichen Erlaubnisse vor. Bei tatsächlicher Unmöglichkeit gehts ja gar nicht anders bzw. schrumpft da das Ermessen der Waffenbehörde auf null.
  12. Falsch, siehe Anlage 2, Abschnitt 2, Unterabschnitt 2 ... 6. Erlaubnisfreie nichtgewerbsmäßige Herstellung 6.1 Munition. Von Armbrüsten steht da nix. Also nur mit Erlaubnis nach § 26 WaffG ! Korrekt, betrifft aber nicht die "normalen" Schießstätten der Schützenvereine.
  13. Richtig, im Vergleich dazu besteht bei der nichtgewerbsmäßigen Herstellung keine Freistellung für Armbrüste. Für diese bräuchte man also als Nichtgewerblicher eine Erlaubnis nach § 26 WaffG für die Herstellung.
  14. Kreisjagdämter gibts schon seit ein paar Jahren nicht mehr. Betrifft die unteren Jagdbehörden also nicht.
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