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  1. Das schreibt der BDS (BW): Nachrichten | Grosskaliber Sportschützen Verband Baden-Württemberg e.V. (gsvbw.de) So jetzt mal wieder zum zweiten Punkt: Wie sehen die Bescheide für "normale" Besitzer aus, welche eben nicht im Ausland an solchen Wettbewerben teilnehmen?
  2. Man sollte doch meinen, dass Behörden in der Lage sind eine rechtsverbindliche Aussage abzugeben? Fragt sich nur ob nicht jede Behörde eine andere Auskunft liefert...
  3. Das sagt die GRA: #DEGunban: Update vom April zum Magazinverbot - German Rifle Association (german-rifle-association.de)
  4. Wann wird die 1ser Tresor Pflicht für die BKA Magazine eigentlich wirksam? Sofort oder erst wenn der Bescheid ergeht?
  5. Haben das wirklich Politiker mit Nazi Ideen zu bestimmen? Vielleicht darf man ja in 10 Jahren auch nicht mehr legal das Haus verlassen?
  6. Der wurde in Nazideutschland, Kommunisten Russland, Mordkorea & Co so oder so abgeschafft. Das möchte man doch nicht nachmachen? So hat es 1938 auch angefangen ... Aber halt: Parteimitglieder konnten damals ohne Probleme Waffen bekommen - Waffenschein gratis dazu. Wäre bei uns wohl genauso: Einfach der richtigen Partei beitreten und zack du kannst mit dem VA auf Meisterschaften oder zur Jagd gehen.
  7. Und wenn es noch hunderttausend Mal diskutiert wird: Lieber mit als gar nicht! Außerdem könnte man Disziplinen auch notfalls noch anpassen.
  8. Lieber auf einem Schiesstand mit SD schießen als gar nicht! Z.b. könnte man so für Meisterschaften längere Schießzeiten pro Tag bekommen, mehr Teilnehmer könnten mehr Disziplinen schießen.
  9. Gutes (zusätzliches) Argument - aber nicht ganz zu Ende gedacht. Mit dieser Begründung könnte man auch für Sportschützen Nachtsichtgeräte & Co fordern - entsprechende Disziplinen wären bestimmt sehr interessant. Mit nur "Deliktrelevanz" hätte man erst einmal ein Generalargument für fast alles, was der Sache wohl kaum dienlich wäre, wenn man es "ausnutzt". Außerdem kann das mit der Deliktrelevant nach hinten losgehen: Stell dir vor mehrere hunderttausende Schalldämpfer sind für Jäger und Sportschützen freigegeben. Jetzt erschießt aus Versehen ein Jäger einen Wolf unter Verwendung eines Schalldämpfers. Aufgrund eines einzigen Delikts, haben wir dann Deliktrelevanz...
  10. Das Argument der Politik mehr als 10 ist ein bisschen viel ist auch nicht überzeugender als meines. Bisher waren es mehr als 10 und das hat zu keinem Problem geführt. Die Beschränkung auf 10 also Unsinn. SDs wären ideal für populäre HA / moderne Repetierer in den gängigen Kalibern/Disziplinen. Der Zweck ist Lärmschutz.
  11. Ich bin zwar kein "Waffenlobbyist" hätte aber konkret zwei bescheidene Verbesserungsvorschläge, welche selbst bei kritischen Bürokraten nicht zu viel verlangt sein dürften: 1) 10 LWs auf die (neue) Gelbe WBK sind ein bisschen wenig. Wie wäre es mit 15? Oder Einführung einer "orangenen" WBK (5-10 Einträge) für alte Ordonanz Repetierer? Vielen Schützen wollen Waffengeschichte aktiv erhalten, ärgern sich aber darüber, dass dann WBK Plätze für moderne Repetierer oder UHR weg sind. 2) Schalldämpfer für LWs für Sportschützen. So könnten zahlreiche Lärmprobleme mit Anwohnern aus dem Weg geräumt werden und viele Stände für weitere Disziplinen geöffnet werden. Die (theoretisch) besten Parteien für den legalen Waffenbesitz sind FDP und AfD. Diese sind aber selten bis gar nicht an Regierungen beteiligt. CDU/CSU sind im Prinzip zwar pro Legalwaffen, suchen sich aber fast immer linksgrüne Koalitionspartner heraus. Das führt zu wenig Verbesserungen und vielen unnötigen Einschränkungen. Zum Thema Vereine hätte ich eine Idee: Wie wäre es mit "Kombivereinen"? Sprich der offene Schießplatz oder die geschlossene Halle könnte in den schießfreien Zeiten für andere Vereine genutzt werden: Karateclub, Badminton usw. So könnten sich mehrere Vereine die selbe Lokation teilen und jeder könnte auch mehrere Sportarten ausüben. DI Schießen, MI Badminton und FR Karate. Das wäre auch ein besseres Bild für die Öffentlichkeit als der einsame Revolvermann der nichts außer ballern kann.
  12. Mir ist der Namen einer solchen Vertretung im Prinzip egal. Aber man kann potentiell an allem etwas aussetzen - wenn man nur auf andere hört wird man nie einen Namen finden. Vgl. George Lucas "Niemand lässt dich einen Film machen"
  13. Irre Waffengegner sind kein Maßstab an welchem man sich orientieren muss.
  14. Ich meine eine gute Idee. ABER ohne jetzt eine erneute Diskussion anzufangen (!) - wir reden hier von Legalwaffenbesitzern. Das schließt Waffenscheininhaber ein. Wenn diese nicht vertreten werden oder der Standpunkt ist "Waffenschein nur für die GSG9 und 007 und nicht für den Tankstellenpächter (so wie früher)" dann wird sich die normale Bevölkerung nur wenig dafür interessieren. Abgesehen davon muss in Deutschland die Basis der Legalwaffenbesitzer vergrößert werden - momentan am besten per Sport machbar. Ohne asoziale Elemente anzuziehen die Mitgliederanzahl langsam steigern. Das bedeutet auch mehr Vereine und Schießstände bereitzustellen um der steigenden Anzahl gerecht zu werden.
  15. Hier die neueste Entwicklung: California Dems sound off after judge slams 32-year ban on 'assault' weapons as 'failed experiment' | Fox News
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