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horidoman

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  1. Sind die "Demokraten" nicht historisch die Nachfolgepartei der Sklavenhalter der Südstaaten?
  2. horidoman

    WW I

    Man kann ja an der Ausstattung über einiges hinwegsehen. Bei Kubricks "Wege zum Ruhm" standen die Soldaten zwar mit Vorderladerbajonetten herum, aber die Story war gut. Bei "1917" sah man sich linkisch bewegende Komparsen, linkisch und taktisch unglaubwürdig agierende Hauptdarsteller und eine in jeder Hinsicht hanebücherne Handlung. Das Herumlaufen der Hauptcharaktere im Trichterfeld mit aufgepflanztem Baionett mit Gewehr in Augenhöhe über Korn und Kimme wirkt ziemlich dümmlich. Ab da war der Film für mich vorbei. Wenn schon Slapstick, dann richtig. Noch ein Film mit Laurel und Hardy im Schützengraben. Gedreht 14 Jahre nach Kriegsende. Ab Minute 14:51, Die haben immerhin einen Panzer zum Fahren gebracht. Man beachte die Ausstattung der Deutschen, ua. mit G98.
  3. horidoman

    WW I

    Die besten Kinospielfilme über den ersten WK mit Darstellung von Kriegsgeschehen und Soldatenleben wurden die ersten 15 Jahre danach gedreht. Auch Stummfilme natürlich und das von allen Seiten der ehemaligen Kriegsgegner. Dann gibt es nur noch einige wenige Gute aus der Zeit danach. "1917" zähle ich da jedenfalls nicht dazu.
  4. horidoman

    WW I

    Einen Schnitzer gab es in der Darstellung der Landschaften. Der Golfrasen, in dem das Bauernhaus steht. Die Helme sind auch etwas zu glänzend sauber. Sonst bemühte man sich weitgehend um Detailtreue. Die Handlung, naja. Die Deutschen hätten 1917 auch nie kistenweise Konservendosen zurückgelassen. Das ist echter Quatsch. Atmospärisch hat man einige Elemente aus "Dünkirchen", zB die Filmmusik recycelt. Die Macher scheinen jedenfalls den Doku-Film von Peter Jackson "They Shall Not Grow Old“ gesehen zu haben. Es sind Anleihen daraus erkennbar. Der ist wirklich sehenswert.
  5. Bin in dem Kommentar hier immerhin schon mal auf den Begriff "Tabubruch" gestoßen. https://www.journalistenwatch.com/2020/01/22/innere-aufruestung-gefahr/
  6. Die Repressionen waren auch zeitlich versetzt und griffen wie ein Krake nach und nach in alle Lebensbereiche ein. Man findet in den Gesetzestexten teilweise eine unglaublich radikale Sprache. Hier ein Fundstück, Legistisches vom März 1939 zum "Reichsjagdgesetz" (vgl. Artikel 3 und 6). http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&datum=19390004&seite=00000643
  7. Gestatten, Habe natürlich keine Ahnung, wie die Verwaltungspraxis während der tausend Jahre ausgesehen hat. Besonders, wenn man pauschal irgendwelchen Volksgruppen als Ganzes den Stempel "unzuverlässig" aufdrückte. Aber abgesehen von der berüchtigten Verordnung vom 11. November 1938 http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&datum=19380004&seite=00001573 gab auch schon vorher einige Bestimmungen in diese Richtung. Hier vom März 1938, vgl. § 15 (2) 3. http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&datum=1938&page=445&size=45 Aus den zeitgenössischen Pressemeldungen von 1938 kann man sich recht gut ein Bild über Stimmungslagen und "Verwaltungsraxis" machen. Und darüber, dass Journalisten eigentlich seit geraumer Zeit fast immer gleich ticken, wenn sie über Legalwaffenbesitz schreiben. http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?datum=19381112&zoom=33
  8. Habe zum Jahreswechsel mal wieder rundgelauscht und einigen neues an Onlinearchiven entdecken können: Alles mit Bezug Waffen, Waffengeschichte, Militärgeschichte, verpackt in allgemeine Zeitgeschichte. http://anno.onb.ac.at/ ANNO - AustriaN Newspapers Online: Historische österreichische Zeitungen und Zeitschriften online Das Kalenderjahr 1949 ist Online. https://www.hgm.at/ausstellungen/online-katalog#/?searchQuery=&searchOffset=0&searchCollections= Heeresgeschichtliches Museum Wien, Onlinekatalog mit zigtausenden Objekten und Recherchemöglichkeit http://www.archiv-akh.de/ Für mich die Entdeckung der Saison: Sammlung von Amateur-Schmalfilmen: Noch nie gesehenes Material. Stumm und ungeschnitten soweit erkennbar, gute Recherchemöglichkeit.
  9. Seltsamer Artikel gerade jetzt in der Kronenzeitung, nämlich nach ihrem Linkschwenk, der sich übrigens deutlich am Zeitpunkt der Krone-Übernahme des Sebastian Kurz Freundes Rene Benko feststellen lässt. https://www.addendum.org/benko/krone/ Man schuldet sich nämlich durchaus gegenseitige Gefallen Vielleicht liegt es am Bedürfnis der Kronenzeitung, die Abstimmung ihrer Abonnenten mit den Füßen zu stoppen? https://www.unzensuriert.at/content/87945-krone-zeitung-deutet-in-klage-gegen-unzensuriert-mehr-als-10000-abo-kuendigungen-im-november
  10. Habe mal irgendwo was ähnliches gelesen. Das ging aber mit Leuchtspur zur Erkennung von Panzern in getarnten Stellungen.
  11. Eine Prise Mitleid bitte! https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/als-politiker-in-berlin-lebt-man-nicht-mehr-in-frieden-und-sicherheit
  12. Das wird jeder Andere auch, wie man vor allem an der Herkunft der Opfer bei gelungenen Anschlägen sieht. 99,9% sind irgendwelche Normalos. Nur haben sich Terrororganisationen bis jetzt nicht die Mühe gemacht, in ihren Drohvideos das deutsche Telephonbuch vorzulesen. https://www.n-tv.de/politik/BKA-prueft-IS-Drohungen-gegen-Deutschland-article17354611.html
  13. War nicht Hans-Dietrich Genscher so einer? Mit seiner "kleinen Pistole"? https://www.n-tv.de/politik/Genscher-hatte-immer-eine-Pistole-dabei-article15765796.html
  14. Stimmt, war mir zuerst nicht bewusst, dass nur Papierpatronen HL gesucht sind. Da siehts aber mM. in der Auswahl eher düster aus. Vom perfekten Vorderlader ist ÖU praktisch bis auf einige Versuchsmodelle direkt auf Metallpatrone umgestiegen. Als Zwischenstufe könnte man noch die ersten Martinis ansehen. Die hatten zwar auch Metallpatronen, allerdings war um den Messingboden die Hülse aus Metallfolie gewickelt.
  15. Sonst fällt mir eigentlich ausser den Genannten nicht viel Europäisches und Nichtpreussisches ein, wo man Papierpatronen hinten reinstopft. Der Alfa Katalog kennt noch ein paar ausgerissene Modelle "Albini", "Terssen" usw, kenne aber deren Patronen nicht. https://archive.org/details/AlfaWaffenkatalog1911/page/n33 Das schlimmste an Preussen waren mM. die Flötenkonzerte. Das Gequietsche hält ja kein normaler Mensch aus!
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