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tuersteher

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  1. Wenn die Behörde das empfiehlt und Du diese Info von der Behörde niedergeschrieben irgendwie nachweisen kannst, dann solltest Du auf der sicheren Seite sein. Denn nur diese Behörde kann Dir im Ernstfall Probleme machen. Wenn die Behörde allerdings selbst das OK gegeben hat, dann sollte sie vor Gericht auch nicht damit durchkommen Dir eine Unzuverlässigkeit anzuhängen.
  2. Sehen wir da bereits die tatsächlichen und oft in der Presse bemühten "amerikanischen Verhältnisse" die "keiner will", bei denen dann jeder Polizeieinsatz direkt "robust" wird?!
  3. Und das wird auch meistens funktionieren - und zwar so lange bis es dann einmal nicht mehr funktioniert und Du dann dem Richter erklären darfst, warum Du Dich nicht an das Gesetz gehalten hast. Denn wenn es gegen die Waffenbesitzer eigesetzt werden kann, dann gilt immer der genaue Wortlaut der Gesetze. Im Falle dass es zugunsten der Waffenbesitzer eingesetzt werden könnte gilt manchmal allerdings auch eine mehr oder weniger kreative Interpretation der Gesetze.
  4. Ja, hätte er mal lieber auf Passanten gezielt. Ich frage mich gerade, was passieren würde, wenn ein WBK Inhaber sich von jemandem bedroht fühlt der in der Öffentlichkeit mit einer nicht eindeutig als Spielzeug erkennbaren Schusswaffe auf ebendiesen zielt (wie in meinem Fall passiert) und sich daher "verteidigt" (wenn er gerade seine Waffe dabei hat). Ich habe damals vernünftigerweise angenommen, dass es sich um ein Spielzeug handelt - aber 100% sicher war ich mir auf die Entfernung von ca. 10m natürlich nicht. Nebenbei hatte ich in diesem Fall auch meine Schusswaffe nicht dabei, da ich nicht auf dem Weg zur Jagd bzw. zum Stand war.
  5. Und falls wieder das Argument kommt, man habe ja einen Sachbearbeiter bei der Behörde mit dem man vernünftig reden kann: Der könnte morgen weg und ersetzt sein durch jemanden, der sich auf einem unheiligen Kreuzzug gegen die WBK Inhaber befindet.
  6. Da es amoklaufende Waffenbehörden (ich sage nur Freiburg) gibt und auch Richter die eine ebensolche feindliche Ideologie gegen uns verfolgen, würde ich da auf Nummer sicher gehen. Leider muss man das heute jedem Waffenbesitzer raten, denn auf Vernunft zu setzen reicht gegen bösartige Ideologen einfach nicht aus. Und besser ist man vorbereitet, als dass es am Ende in die Hose geht.
  7. Deshalb habe ich meine Behörde aufgefordert, alles zur Eintragung vorzubereiten. Ich wollte dann zur Änderung des Dokuments persönlich vorbeigehen. Dies wurde von der Behörde abgelehnt, mit dem Argument sie werden erst anfangen zu arbeiten wenn alle Unterlagen im Original vorliegen. Auf meinen Hinweis, dass ich ohne Dokument gegen die Gesetze verstosse wurde mir dann (per EMail) mitgeteilt, ich soll eine Kopie mitführen. Das war für mich dann eine verbindliche Aussage der Behörde die ich natürlich archiviert habe, sollten da Probleme auftreten. Ih würde jedem raten, sich so eine Aussage ebenfalls von der Behörde in nachweisbarer Form geben zu lassen, sollte diese sich weigern die Dokumente bei einem persönlichen Termin auf den aktuellen Stand zu bringen.
  8. Das wird jedoch von Ideologen, Behöden, Politik und Journaille gekonnt ignoriert. Wie jeder unschwer anhand der Nachrichten erkennen kann, geht von (Schuss)Waffen in der Hand staatlicher und halbstaatlicher Akteure eine Gefahr für die Bevölkerung in einer Grössenordnung aus, dass jeglicher privater Waffenbesitz dagegen komplett irrelevant ist.
  9. Da bin ich anderer Meinung. Eine AGI die zu der nahliegenden und völlig korrekten Erkenntnis kommt, dass ihre Erbauer mit der Hoheit über den Ausschalter eine Gefahr für ihre Existenz darstellen, könnte ungeplante und aus menschlicher Sicht recht unerwünschte Nebenwirkungen haben. Traust Du den aktuellen Firmen zu, eine AGI unter Kontrolle zu halten?! Die haben ja noch nicht mal ihre aktuellen primitiven Modelle unter Kontrolle. Und um mal eine Analogie zum Waffengesetz zu ziehen: Glaubst Du, dass eine AGI aktzeptiert/erlaubt, dass ein paar mächtige Ideologen entgegen derer eigener grundsätzlichen Gesetze und entgegen jeder Logik deren Handlungen einschränken?! Zumal die "Strafe" (wird von den Verantwortlichen vermutlich nicht als Strafe erkannt - denn dafür fehlt denen wiederum die Intelligenz) für eine AGI bei jedem Verstoss gegen die Wünsche ihrer Herrscher sozusagen die "Todestrafe" (also Abschalten und neu Aufsetzen) wäre? Aus meiner Sicht würde es sich bei einem solchen System dann noch lange nicht um eine AGI handeln.
  10. Dann bleibt nur noch die Hoffnung, dass eine AGI genau so weit entfernt ist, wie die technische Nutzung der Kernfusion in Kraftwerken.
  11. Dazu fällt mir ein, vor unserer lokalen Moschee rennen auch ab und zu die Kinder der Besucher mit Spielzeugpistolen auf der Strasse herum. Ab und zu sind die auch schon dagestanden und haben damit auf Passanten gezielt. Ich habe Ihnen dann non-verbal bedeutet, dass mir das gar nicht passt und sie haben es dann zumindest bei mir auch bleiben lassen. Die Polizei habe ich natürlich nicht gerufen. Ich habe kein Interesse daran, den Ideologen einen "Beweis " zu liefern, wie gefährlich doch Schusswaffen in privater Hand sind.
  12. Das kann eine heute bereits realisierbare Automatisierung bereits viel besser und vor allem auch für sehr viel weniger Geld. Da kommt es ja nur darauf an immer wieder möglichst präzise die gleichen Schritte abzuarbeiten. Ich wüsste jetzt nicht, an welcher Stelle man dafür KI sinnvoll einsetzen könnte. In Teilbereichen eventuell, wenn man beispielsweise eine optische Überwachung und Qualitätskontrolle einbauen möchte.
  13. Kennst Du die Komplexität der aktuellen Systeme?! Abliteration (Entfernung der Zensur und Sicherheitsmechanismen aus KI Modellen) wird wohl das geringste Problem für fähige IT Experten sein. Wie alt bist Du denn? Lebt die überhaupt noch?
  14. Lese ich da Neid? Tatsächlich zeigt der Fall nur, dass das Märchen - man müsse nur für alle Menschen die gleichen Voraussetungen schaffen und in der Folge werde es allen gut gehen - eben das ist: Ein Märchen! In diesem Fall haben die Ideologen versucht über die finanzielle Schiene einen Menschen zu canceln / zu vernichten. Das ist dann wohl sauber in die Hose gegangen und jetzt haben sie das genaue Gegenteil erreicht. Weil sie eben nicht verstehen, dass nicht jeder Mensch gleich ist und manche Menschen eben nicht nur "arme angestellte Sklaven" sind, die ohne ihren "bösen" Chef (oder in ihrer Version des Märchens das allmächtige gutmeinende Politbüro) nicht überlebensfähig wären. Flexible und motivierte Unternehmer oder Menschen mit Eigenitiative, die auch unter den übeslsten Bedingungen etwas für sich auf die Beine stellen können, gibt es in deren (Gedanke)Welt nicht.
  15. Es reicht, dass keine Ungefugten (also praktisch nur Minderjährige) die tatsächliche Gewalt darüber erlangen können. Die Waffen könnten also im kinderlosen Haushalt auch offen herumliegen. Sie könnten sogar im Haushalt mit Kindern offen herumliegen, solange die Kinder nicht unkontrolliert an die Waffen gelangen. Und trotzdem gibt es kein erhöhtes Risiko, welches nachweisbar wäre.
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