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tuersteher

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  1. Die wären kein Problem, wenn es dafür gar keine Disziplin gibt. Das ist doch der übliche Trick. Irgend etwas wird erlaubnispflichtig, ohne dass man jedoch dafür eine Erlaubnis erhalten kann. Problem gelöst. Und man erlaubt es den üblichen Verdächtigen, aus ihren Löchern zu kriechen und zu behaupten, das wäre ja gar keine (rechtswidrige) Enteignung, weil die wären ja nur Erlaubnispflichtig.
  2. Das ist auch klar. Im Augenblick läuft ja auch wieder eine mit Steuergeld finanzierte Kampagne zur Gleichschaltung der Presse und zur Sicherstellung der sozialistisch ideologischen Ausrichtung derselben. Vermutlich kam es bei den Führern nicht besonders gut an, dass ihr "Genosse Mauerschütze" es (wenn auch nur in einer kleinen Bubble) in die öffentliche Wahrnehmung geschafft hat: Ist halt ein kleiner Rückschritt, wenn man den Genossen in Zukunft nicht mehr im Vernichtungsfeldzug gegen Waffenbesitzer im speziellen und die Bürger im allgemeinen einsetzen kann.
  3. Perfektes Beispiel, dass sehr schön eine Person zeigt die sich gar nicht verändert hat, sondern ihrer menschenverachtenden "Passion" jetzt an anderer Stelle nachgeht und bei der eine Rhabilitierung bzw. Resozialisierung ganz offensichtlich aussichtslos ist.
  4. Das Problem ist, eine "bewegte" Vergangenheit ist keine Grantie für eine freiheitlich demokratische Position. Daher interessiert mich viel mehr als die Vergangenheit, was diese Leute jetzt machen. Und das ist leider im Augenblick mehr als ernüchternd.
  5. Tatsächlich konnten man das gerade wieder schön beobachten. "Man" hat alles richtig gemacht, konnte es aber (der dummen Bevölkerung) "emotional" nicht richtig vermitteln.
  6. tuersteher

    WBK

    Fragt sich nur, ob die Feinheiten und Komplexität des Waffengesetzes beispielsweise für die Bundeswehr relevant sind. Mit einem einfachen/vernünftigen Waffengesetz, wo die Sachkunde eher auf einer sicheren Umgang mit Waffen abzielt, wäre das schon eher der Fall.
  7. Dumm, wenn in der Behörde im Ernstfall nicht Google KI als Sachbearbeiter sitzt und das Verwaltungsgericht in BW ist.
  8. Da kann ich einen besseren Fall beisteuern: Taschenmesser (Butterfly) als jugendlicher mit 12 Jahren gekauft und Jahrzente später immer noch regelmässig auf Reisen mit dabei. Dumemrweise hat sich irgendwann mal das Waffengesetz geändert, was der Normalbürger ja kaum mitbekommt. Strafmaß 60 TS (und Androhhung von 120 TS, sollte der Einspruch nicht zurückgezogen werden). Das ist ein schlechter Witz!!! Und im Gegensatz zu Deinem Beispiel wurde nicht mal jemand dabei geschädigt bzw sollte geschädigt werden, was natürlich das massive Interesse an der Strafverfolgung erklärt.
  9. "Lustig" (nicht) wird das übrigens bei Wechselsystemen in Verbindung mit Sportwaffen auf der grünen WBK. Die eine Behörde weigert sich, für Munition eine Berechtigung einzutragen da diese laut Gesetz für die Waffe gilt und nicht etwa für Waffenteile. D.h. man kann mit dem Eintrag für die Waffe auch Munition für das Wechselsystem kaufen (falls der Händler mitspielt). Die andere Behörde wertet das dann als Munitionserwerb/-besitz ohne Erlaubnis. Das geht dann so lange gut, bis man umzieht (oder der Sachbearbeiter wechselt). Glücklicherweise wird das praktisch nie kontrolliert und fällt auch nicht auf solange man sich nicht blöd anstellt, sonst wären einige Schützenkamerade bereits Ex-Schützenkameraden.
  10. Das ist schon im Kern ein Widerspruch. Der erste Teil wird klar verfassungswidrig, sobald es an die reale Umsetzung geht.
  11. Nettes Detail am Rande: Ich wurde vor kurzem erst von einzelnen Forenteilnehmern hier angegriffen, weil ich so etwas ähnliches (WBK berechtigt generell zum Munitionswerwerb - analog zum Österreichischen Modell) bezüglich der Einführung einer "eWBK" als notwendig und sinnvoll vorgeschlagen hatte.
  12. Keine eigene Erfahrung, nur hörensagen: Alles davon ist (in diesem Fall in BW) möglich und auch schon passiert - es hängt vom einzelnen Behördenmitarbeiter ab.
  13. Die offizielle politische Erklärung (bekanntlich meist eine Lüge, selbst wenn manche anscheinend das sogar selbst glauben) ist, dass man das beste für die Waffenbesitzer erreicht hat und das es ohne [denjenigen] noch viel schlimmer gekommen wäre. Viel schlimmer kommt es dann erst wieder in der nächsten Runde. Im übrigen herrscht bei den Protagonisten ein Unverständnis darüber, dass wir nicht dankbar sind (Zitat aus dieser Richtung "Ich liebe doch alle. Ich setzte mich doch dafür ein.").
  14. Ganz klar: Es soll morgen auch noch eine Salamischeibe zum Abschneiden da sein. Ständige Schmerzen ist als Folter besser geeignet, als das Opfer direkt zu erschiessen.
  15. Naja, dass Gesetze in Deutschland sch...egal sind und nur willkürlich zugunsten "der Richtigen" bzw. gegen ausgewählte Gruppierungen durchgesetzt werden ist ja nun keine bahnbrechende Neuigkeit für Waffenbesitzer.
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