tuersteher
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Schön wenn das funktioniert. Allerdings ist die zivile Sachkunde zu >80% Waffengesetz inklusive der entsprechenden Verordnungen. Dieses Waffengesetz dürfte bei der Ausbildung der Bundeswehr wohl kaum eine Rolle spielen oder ist das dort tatsächlich Ausbildungsinhalt?
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Komm, wir bereiten uns auf den Psychotest vor!
tuersteher antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Das hatte ich ebenfalls kurz überlegt, aber das liegt dann nicht primär an der Schusswaffe, sondern an der Situation. Und diese Situation wird definitiv nicht vom unbelebten Gegenstand - in diesem Fall der Schusswaffe - verursacht, weshalb man das "Unwohlsein" in dieser Situation wohl kaum der Waffe zuschreiben kann. -
In BW werden gerade die ersten ÜKler "angezählt". Klar kann man denen Vorwerfen, lange genug Zeit dafür gehabt zu haben, sich vorzubereiten. Aber sinnlos ist es trotzdem und tatsächlich sollten Gesetze ja auch nicht der reinen Schikane von irgendwelchen Minderheiten dienen. Falls doch hätte ich allerdings auch noch ein paar Ideen beizusteuern.
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Komm, wir bereiten uns auf den Psychotest vor!
tuersteher antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
So etwas ähnliches habe ich mir bei manchen der Fragen in AT tatsächlich gedacht. Vor allem waren da aber Fragen dabei, da bin ich aus dem kopfschütteln nicht mehr herausgekommen: So ungefähr "Fühlen sie sich unwohl, wenn sie eine Schusswaffe sehen?" - was zur Hölle, ich mache da gerade ein MPU, weil ich eine WBK für Schusswaffen haben will! Das würde ich wohl kaum machen, wenn ich mich beim Anblick einer solchen unwohl fühlen würde. -
Komm, wir bereiten uns auf den Psychotest vor!
tuersteher antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Wenn ich mir das genau anschaue: Vielleicht ist so ein Test als Voraussetzung für einen Listenplatz und führende politische Ämter doch eine ganz gute Sache. (*) Schade, dass die durchsetzungsstarken NGOs gerade mit viel wichtigeren Themen, wie beispielsweise dem korrekten Gendern, der Zerstörung der Wirtschaft, der Zerstörung der Infrastruktur und der Zerstörung gesellchaftlicher Strukturen beschäftigt sind. Edit (*): Ich bemerke gerade, dass man das falsch verstehen könnte, weil die Aufzählung fast schon eine Beschreibung der Realität darstellt. Also ich meine natürlich nicht, dass positive Punkte als Voraussetzung für so ein Amt darstellen sollen, sondern das Gegenteil! -
Komm, wir bereiten uns auf den Psychotest vor!
tuersteher antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Ich habe übrigens in AT so eine MPU gemacht (ist notwendig, wenn man dort eine WBK haben will aber keine Jagdkarte hat). Diese Punkte kommen mir bekannt vor, das konnte ich aus den Fragen bereits erkennen. Keine Ahnung wie man das Aufgrund der Fragen erkennen will. Und dann sind die Leute mit entsprechenden Störungen ja auch nicht zwingend dumm. Ich gehe aus meiner eigenen Erfahrung mit einem solchen Test davon aus, dass man diese Tests problemlos in die gewünschte Richtung lenken kann indem man einfach die Rolle der Person einnimmt, die man dort präsentieren möchte. -
Stellen die LV diese Bescheinigung tatsächlich kostenlos aus?! Wie gesagt ich habe kein Überkontingent, kann daher nur von allen anderen Bedürfnisbescheinigungen reden - und da gibt es weder vom WSV, noch vom GSVBW eine kostenlose Bescheinigung. Aber gut, wenn man die Bescheinigungen für das Überkontiongent von den LV kostenlos bekommt, dann nehme ich den Punkt zurück. Aber nur wenn die Waffe darauf passt. Das ist abseits der Standardkaliber allerdings nicht unbedingt der Fall. Ja die Schützen sind noch im Verein und auch noch aktiv. Aber sie machen nicht mehr bei uns im Verein mit, sondern "arbeiten" nur noch die gestzlichen / behördlichen Anforderungen ab. Als Anlalogie zu anderen Sportarten könnte man sagen, sie sind tatsächlich eher im Fitnessstudio statt in einem Sportverein. D.h. sie zahlen für die Infrastruktur, um ihre behördliche auferlegte Pflicht zu erfüllen, nehmen aber nicht mehr am Vereinsleben teil. Und zwar gegen ihren eigenen Willen - d.h. sie würden zwar gerne bei uns mitmachen, sind aber mit ihrem Überkontigent zu sehr gebunden und haben natürlich auch noch ein Leben und ihre Arbeit neben dem Schiesssport.
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Dass man nach 10 Jahren WBK weiterhin Verbandsbestätigungen für jede einzelne betroffene Waffe holen, bezahlen und der Behörde nachweisen muss und mit jeder einzelnen Waffe dauehaft Wettkämpfe schiessen muss, auch wenn man auf eine bestimmte Disziplin vielleicht mal für 3-4 Jahre keine Lust mehr hat. Und das gesellschaftliche Problem, dass die betroffenen Schützenkameraden gegen ihren Willen nicht mehr so richtig sportlich bei uns mitmachen, weil sie nur noch damit beschäftig sind diese beschissenen Überkontingentregeln für ihren Altbestand zu erfüllen, wobei die Ergebnisse auf der Scheibe dafür völlig irrelevant sind. Und bevor jetzt der übliche Unsinn kommt: Nein, sich einfach per enteignungsgleichem Eingriff die Waffen abnehmen zu lassen ist keine gute Option und aus den kommunizierten Zwecken des Waffegesetz (der eben nicht "reine Schikane" ist) auch völlig unnötig.
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Ich denke auch darüber nach. Aber: Ich werde einen Teufel tun, und mit eine 3. sportliche KW anschaffen, um damit Opfer des bürokratischen Überkontingent-Wahnsinns zu werde. Ich habe ein KK Wechselsystem für die 9mm, welches aber sportlich bei weitem nicht mit den üblichen KK SpoPi mithalten kann. Also mache ich folgerichtig bei den entsprechenden Wettkämpfen nicht mit und stehe auch unserer KK Mannschaft bei den Mannschaftswettkämpfen nicht zur Verfügung. Mit einem vernünftigen Waffengesetz hätte ich eine passende KK SpoPi und würde auch bei den Wettkämpfen mitmachen. Und da es gibt noch ein paar mehr Disziplinen, die ich nur wegen dem beschissenen Waffengesetz und der kranken Umsetzung durch die Behörden nicht schiesse. Sicherheitsrelevant ist das exakt gar nicht, denn die "gefährlichsten" Waffen (im Sinne wirksamsten Waffen, sollte jemand damit einen Schaden verursachen wollen) habe ich trotzdem.
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Nein, das hat aus strategischer Sicht durchaus vorteile. Vor allem wenn man ein Überkontingent vermeidet. Man muss sich allerdings dann gut überlegen, ob man eine KK Kurzwaffe nimmt. Wenn man tatsächlich GK KW schiessen möchte, wäre eine KK LW (Repetierer oder Einzellader auf Gelb) oder KK Einzellader KW die bessere Wahl, weil man sich damit nicht das "teure" Kontingent versaut. Denn Waffen kaufen und verkaufen treibt nur die Kosten in die Höhe. Leider muss man mit dem Schwachsinn der sich Waffengesetz schimpft jedem raten, eher strategisch die Waffenbeschaffung - also genau das, was der Gesetzgeber angeblich unterbinden wollte - zu priorisieren anstatt normal seinem Interesse nachzugehen. Und diese Waffenbeschaffung muss man wiederum planen, damit man wenigstens halbwegs vernünftig sein schiesssportliches Interesse umsetzen kann. Kranker Scheiss!
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Dass sie die Bescheinigung nicht vor 21 ohne MPU ausstellen werden, weil sie unserem Sohn auch die Genehmigung vor 21 nur mit MPU ausstellen würden. Ein Kurs mit 18 bringt dann auch nichts, da dieser mit 21 von dieser Behörde sowieso nicht mehr annerkannt wird. Wir haben uns dann dafür entschieden, dass sich der Rechtsweg hier nicht lohnt. Unsere Behörde ist eine von denen, die bei der Fachkunde ein Ablaufdatum implizieren, sobald der Schein auch nur einen Tag über das Ablaufdatum ist und die Ausstellung verweigern, wenn die Fachkunde älter als (meines Wissens) 1 Jahr ist. Sie verweigern also auch nach Ablauf die Verlängerung der Berechtigung ohne erneute Fackundeschulung/Prüfung. Ausserdem setzen sie die Überkontingentregeln auch für VRF durch. Dafür sind dann die Aufbewahrungskontrollen (bisher noch) kostenlos.
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Komm, wir bereiten uns auf den Psychotest vor!
tuersteher antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Ja dort würde ich anfangen. Dann hat sich das Thema nämlich sofort erledigt! Aber an die trauen sich unsere feigen MPU Befürworter ja komischerweise nicht ran. -
Bei uns kann man so einen Kurs nur besuchen, wenn man vorher eine sogenannte "Unbedenklichkeitbescheinigung" (also in anderen Worten praktisch eine Genehmigung) der Behörde vorlegt (§ 34 SprengV).
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Interessant. Das müsste sich ja dann auch auf weitere Bereiche übertragen lassen. Unserem Sohn wollte die Behörde jedoch keine Genehmigung zum Wiederlader-Kurs ausstellen, obwohl er die entsprechende Munition mit seinem Jagdschein jederzeit auch einfach kaufen könnte.
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Nein, das spielt für die Waffenbehörde absolut keine Rolle.
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Der VDB beteiligt UNS an der Evaluierung des Waffengesetzes
tuersteher antwortete auf Tatonka's Thema in Waffenrecht
Ja! Und wenn Du am Ende nur für Dich selbst sagen kannst, Du hast es versucht, Du hast gekämpft und nicht einfach passiv und kampflos aufgegeben. Wichti ist der Teil von @Mausebaer: Und auch hier hat @Mausebaer die Intention des BMI absolut richtig erkannt: Genau: Daher aufgepasst bei der Beantowrtung der Fragen denn: Dieser Fragebogen ist eine hinterlistige, gemeine und dreckige Falle des BMI der zeigt, dass das BMI an einer echten Evaluation des Waffengesetz keinerlei Interesse hat!- 7 Antworten
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- waffengesetz
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Der VDB beteiligt UNS an der Evaluierung des Waffengesetzes
tuersteher antwortete auf Tatonka's Thema in Waffenrecht
So ging es mir auch: Bei mir waren es 6h - ich habe nahezu alle Themen ausgewählt (bis auf Paintball/Armbrust/SRS mit denen ich einfach keinen Kontaktpunkt habe). Hätte es nich so viel Zeit benötigt, hätte ich die restlichen Themen auch dazugenommen, weil ich dazu sehr wohl auch eine klare Meinung habe - nämlich KISS: Keep it simple, stupid.- 7 Antworten
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- waffengesetz
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Das ist eben von Behörde zu Behörde unterschiedlich. Bei meiner Behörde (LRA) macht niemand auch nur einen Finger krumm, wenn dort der Antrag nicht vollständig und korrekt dort auf dem Tisch liegt. Bei fehlenden Unterlagen wird absolut nichts bearbeitet! Dafür wird allerdings jeder persönliche Kontakt verweigert (ist nicht möglich - ausser natürlich die Behörde schickt selbst jemanden zur Waffenkontrolle). Die Antworten auf einen direkt im Briefkasten eingeworfenen Antrag bzw. auf die eingereichten Unterlagen kommen allerfrühestens 8 Wochen später über das Odnungsamt der Gemeinde. Der Weg vom LRA zur Gemeinde dauert übrigens alleine 3-4 Wochen (zu sehen an den Gebührenbescheiden, die die ensprechende Zeit bevor ich die Unterlagen erhalte ausgestellt sind - was bedeutet, dass ich formal immer die Zahlungsfrist überschreite, da ich natürlich von diesen Bescheiden gar nichts weiss).
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Schweizer Armee beschafft sich 50000 Pistolen P320
tuersteher antwortete auf mühli's Thema in Allgemein
In diesem Fall ist "der Zettel" eine rote WBK (für Sachverständige). -
Ist per Ferndiagnose schwer zu sagen, aber die Small Pistol Zündhütchen haben auch ohne Pulver durchaus genug Druck, um das Geschoss vollständig in den Lauf zu treiben. Und im vorliegenden Fall ist es sogar noch im Übergangskonus festgesteckt. Mein Tip wäre also, kein Pulver. Wie geschrieben, ist jetzt alles Spekulation. Aber schau Dir mal den Schuss (mit und ohne Pulver) mit den Non-Tox Zündhütchen (ich das mit den RWS und Fiocchi Non-Tox SP) an. Egal ob mit oder ohne Pulver (ohne Pulver dann mit leichten Gummikugeln oder TPU Trainingsgeschossen) - die Hülsen bleiben in beiden Fällen komplett sauber.
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Nebenbei sieht man im Video, was die (nicht Non-Tox) Zündhütchen für einen Dreck machen. Davon wird sonst ein guter Teil mit vorne rausgeblasen. Für andere Schützen: Das ist ein deutliches Zeichen, dass irgend etwas beim Schuss verstopft war.
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Nach der vorliegenden Erklärung für einen Profi tatsächlich seltsam. Keine Ahnung warum er nach der Störung nicht die Waffe und den Lauf kontrolliert hat, bevor er die Waffe wieder geladen hat. Vielleicht "zu viel" Routine aka. menschliches Versagen. Wobei es bei schnellen Folgeschüssen (Fallplatte, Stahl, IPSC) unter anderen Bedingungen tatsächlich passieren kann, dass bei so etwas ein Schuss im Lauf stecken bleibt, die Pistole auswirft und der Schütze so im Ablauf den nächsten Schuss auf das steckende Geschoss setzt. Ich schätze die Gefahr für den Schützen und die Standnachbarn aber als sehr gering ein. Der Lauf bzw. die Pistole könnte dadurch aber durchaus beschädigt werden.
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Vor so etwas scheint man mit keinem Hersteller sicher zu sein. Wir haben im Verein ca. 5000 Schuss der Magtech durch und hatten das Problem nicht. Dafür habe ich hier noch eine .357 Mag Geco Hülse herumliegen - die hatte zwar Pulver drin, die Hülse hat kein Zündloch gestanzt. Dadurch konnte bei diesem Revolver kein Geschoss im Lauf oder Übergangskonus feststecken. Dafür war die Trommel blockiert und konnte (bei geladener Trommel) nur mit roher Gewalt herausgehämmert werden.
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Schießen mit Altbesitz Magazinen noch erlaubt?
tuersteher antwortete auf Karlfried54's Thema in Waffenrecht
BSSB? Dann bin ich froh, dass sich bei dessen Nachbar LV die WT4.X Disziplinen der Liste B einer von Jahr zu Jahr steigenden Beliebheit erfreuen. Allerdings nur mit Minimagazinen. Die normalen (Altebesitz)Magazine schiesst man eben auf dem Stand oder im Ausland, was laut Gesetzestext völlig in Ordnung ist (die "kreative Auslegung" der Gesetze seitens der Verbotsfanatiker interessiert mich nicht - ich schaue nur, dass ich mich von denen bei meinen absolut gesetzesmässigen Aktionen nicht erwischen lasse). -
Mehr Wehrkraft durch zivil bewaffnete Reservisten?
tuersteher antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Wie schnell würde wohl der Angriffswille nachlassen, wenn 50-100% der Eindringlinge in der Kiste zurückkommen und sich diese Tatsache herumspricht?! Oder anders ausgedrückt, warum sollte ich dasitzen und darauf warten zusammen mit meiner Familie von diesen Eindringlingen umgelegt zu werden, wenn ich zumindest davor noch ein paar von denen bzw. so viele wie möglich mitnehmen kann?