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HBM

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  1. Und da "Dafür hat der chinesische Hersteller sechs Metallschichten übereinander verbaut, wodurch sogar Gewehrschüsse dem Gerät nichts anhaben können." ja garantiert wird, wird so ein Pistolenschuss nicht mal einen Kratzer hinterlassen.
  2. Wobei zumindest dieser Punkt bei Autonomen auch zutrifft und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die Einstellung "Alle Vorteile ja, alle Nachteile bzw. Verpflichtungen nein." die Grundlage bzw. die wichtigste Eigenschaft bei Reichsbürgern und Autonomen ist. Vielleicht war auch der Fehler einen solchen Schmarrn wirklich zu glauben. Autonome im öffentlichen Dienst gibt es wohl weniger, wobei da auch manchmal Menschen sitzen, die nicht arbeiten und trotzdem kassieren. ;-)
  3. Wäre eigentlich konsequent von "linken Reichsbürgern" zu sprechen bzw. eben statt "Autonome" den Begriff "linke Reichsbürger" zu verwenden. Da es bzgl. "Reichsbürger" ja wirklich die komischsten Bezeichnungen / Herleitungen / etc. gibt, was spricht dagegen auch die "Autonomen" (da gibts ja auch diverse "Abarten") unter "Reichsbürger" zu subsummieren?
  4. Viellicht sagt er Dir "Wer Waffen oder Munition besitzt, hat die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass diese Gegenstände abhanden kommen oder Dritte sie unbefugt an sich nehmen.", das würde dann wirklich für alle gelten, allerdings auch nur, da Dein SB den Text zitiert. Zusätzlich, aber eben nur zusätzlich könnte Dein SB, für alle, noch "Munition, deren Erwerb nicht von der Erlaubnispflicht freigestellt ist, darf nur in einem Stahlblechbehältnis ohne Klassifizierung mit Schwenkriegelschloss oder einer gleichwertigen Verschlussvorrichtung oder in einem gleichwertigen Behältnis aufbewahrt werden." zitieren.
  5. Also Deiner Meinung nach in diesem Fall keine Möglichkeit zum Erwerb einer Waffe auf Leihschein, da noch keine Waffe eingetragen ist ... ... sondern nur Voreinträge vorhanden sind. Wobei ich das nicht aus dem WaffG raus lese, sondern für micht bedeutet ... ------------------------------------------------------------------ § 12 Ausnahmen von den Erlaubnispflichten (1) Einer Erlaubnis zum Erwerb und Besitz einer Waffe bedarf nicht, wer diese 1. als Inhaber einer Waffenbesitzkarte von einem Berechtigten a) lediglich vorübergehend, höchstens aber für einen Monat für einen von seinem Bedürfnis umfassten Zweck oder im Zusammenhang damit, oder b) vorübergehend zum Zweck der sicheren Verwahrung oder der Beförderung erwirbt; ------------------------------------------------------------------ ..., dass man nur "Inhaber einer Waffenbesitzkarte" sein muss und in der WBK nicht unbedingt bereits eine Waffe eingetragen sein muss.
  6. Ja, es geht um Freiheit und ich denke, wir sind uns einig, dass eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h (auch auf Autobahnen), evtl. auch 80 km/h sicherlich mehr Leben retten würde als durch Unfälle bei mehr Möglichkeiten des Führens von Waffen zu betrauern wären. Beides ("frei Fahrt für alle geschulten Führerscheininhaber" und "Führen von Waffen durch ausgebildete LWB") sind ein Ausdruck der Freiheit.
  7. Sieht es, selbst bei Unfällen, für Deutschland auch noch gut aus, wenn man nur noch die LWB als Grundgesamtheit nimmt oder nur mit Grundgesamtheit = Gesamtbevölkerung? Wobei es, in einer Statistik bei der es um "Missbrauch bzw. Unfälle mit legalen Waffen" besser wäre als Grundgesamtheit alle Menschen mit legalen Waffen bzw. wenn es nur um "Missbrauch bzw. Unfälle mit legalen Waffen in privater Hand" geht, auch die Grundgesamtheit sowie die Fälle zu bereinigen (also alle Unfälle und Missbrauch mit legalen Waffen von Polizei, BW, etc. raus zu nehmen). Dem würde ich auch zustimmen.
  8. In dem Fall kann doch der betroffene Verband dagegen vorgehen denn dessen Bedürfnisbescheinigung wird ja nicht anerkannt.
  9. Keine Ahnung wie der NSSV das sieht, aber "mein Verband" würde da recht ungemütlich werden, wenn die Bedürfnisbescheinigung nicht anerkannt wird. Zum einen hat der Gesetzgeber genau diesen Fall (Bedürfnisbescheinigung über Grundkontingent) genau geregelt (daher gibt es keine Rechtsgrundlage für den SB) und zum anderen unterstellt der SB dem Verband damit, dass die erforderliche Prüfung bzgl. Trainings- und Wettkampfteilnahme nicht korrekt vornimmt. So eine Unterstellung gefällt zumindest "meinem Verband" gar nicht.
  10. Und die hatten alle keine Waffen dabei. Gibt es in UK keine Lösungen ala "Ersatzbescheinigung", etc.?
  11. Vielleicht, weil auch ich nicht mit Stühlen und Flaschen auf drei mit Messern bewaffnete Personen los gehen würde. Maximal würde ich mich damit verteidigen.
  12. Ist mir schon klar, aber wann hab ich schon mal die Gelegenheit Dich zu korrigieren bzw. zu ergänzen. ;-)
  13. Wobei man als Jäger ja "nur" Langwaffenmunition auf Jagdschein kaufen kann/darf, alles andere bedarf einer eingetragenen Waffe in einer WBK.
  14. Mir würde, vorerst, eine Erweiterung um den Bedürfnisgrund "Selbstschutz", analog zu Österreich, schon reichen. Denke auch nicht, dass es "Waffenscheine für alle" (Du meinst bestimmt "für alle aktuellen LWB") so schnell geben wird. Wenn ich mir allerdings anschaue mit welchen Gefahren (z.B. Straßenverkehr, Tote durch Krankenhauskeime, Ertrunkene Kinder in Gartenteichen, etc.) wir, ohne darüber massiv zu diskutieren, leben, dann könnte ich mit der "Gefahr" von "Waffenscheinen für geschulte LWB" ganz gut leben. Ob ich mir das selbst antun würde, weis ich nicht, aber in bestimmten Situationen / an bestimmten Tagen evtl.. Ausbildung ja, aber "körperliche Fitness" finde ich jetzt echt übertrieben oder warum verringert körperliche Fiitness die Gefahren beim Führen von Waffen (von massiven körperlichen Einschränkungen mal abgesehen)? Bist Du echt dafür, dass alle Polizisten Ihre Waffen abgeben müssen bzw. im Dienst nicht führen dürfen weil keine 3.000 Schuss Training im Jahr? Wobei es für mich einen großen Unterschied darstellt, ob "Freiheiten" aufgrund von "Argumentation mit Gefühlen" eingeschränkt werden bzw. Gesetze über dieses Argument verschärft werden oder ob man damit argumentiert, dass z.B. das "Führen einer SSW" dem Menschen ein Gefühl der Sicherheit gibt (auch wenn nicht klar ist, ob die Waffe sinnvoll für die Selbstverteidigung ist) und deshalb weiterhin erlaubt sein sollte. Auch kann man darüber diskutieren, welche Maßnahmen dazu führen, dass bei Einführung von "Waffenscheinen für geschulte LWB" die Unfall- bzw. Missbrauchsgefahr minimiert werden kann um nicht auf mehr Unfälle als bisher zu kommen. Dann erwarte ich aber auch, dass die Politik die gleiche "Sorgfalt" auch bei anderen Gefährdungen (siehe oben: Krankenhauskeime, etc.) ausübt. Wobei ich eher kein Fan von zu vielen restriktiven Regelungen bzw. Eingriff in mein Leben bin. Der nächste Schritt wären dann nämlich (o.k., damit schädige ich primär mich selbst bzw. maximal meine Familie) Vorschriften was ich zu Essen habe bzw. wie viel Sport oder welche Freizeitbeschäftungen zu unterlassen sind und das gefällt mir dann gar nicht mehr.