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HBM

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  1. Wobei wirklich "gefährlich" anscheinend nur der Polizist und der Rechtsanwalt aus der Gruppe war/ist, oder lese ich das jetzt falsch? Sind jetzt alle Polizisten und Rechtsanwälte besonders zu überwachen, da ja eine "Überschneidung" besteht?
  2. Du hast schon recht, aber viel wichtiger ist in der heutigen Zeit, dass Du gut aufpasst, was Deine Nachbarn machen und welche Äußerungen Deine Kollegen in der Arbeit so fallen lassen. Wichtig ist, dass Du am besten alles aufschreibst und genau darüber Buch führst, was die anderen machen, natürlich auch im Verein, aber vor allem im privaten Bereich (Nachbarn, Verwandte - ja, auch die können eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen) und in der Firma (Vorgesetzte, Kollegen, aber auch die Firma selbst) ist das sehr wichtig. Wenn z.B. jemand eine Axt kauft und hat gar keinen größeren Baum bzw. keinen Kachelofen oder offenen Kamin, dann sofort eine Meldung an die Polizei oder wenn ein Lastwagen vor dem Garten des Nachbarn steht und Du weist, dass er nicht umzieht, dann ebenfalls ganz schnell Meldung machen. Kollegen, die verdächtig viel Überstunden machen haben evtl. Geldprobleme und sind dadurch erpressbar, also gerade da besonders vorsichtig sein bzw. besonders intensiv überwachen.
  3. Der BSV ist ja auf jeden Fall Mitglied im DSB, aber ob da jetzt der DSB in seiner "übergeordneten" Sportordnung über eine Liste-B ausgehebelt werden kann, glaube ich eher nicht. Vor allem wenn die technische Kommission des DSB nur Flinten mit glatten Läufen zulässt (siehe Sportordnung: "Über die Zulassung von Waffen, Munition und Ausrüstung entscheidet die technische Kommission des DSB."), allerdings ist mir das jetzt zu aufwendig hier weiter zu suchen. ;-) In diesem Fall (falls Flinten mit gezogenen Läufen in den Sportordnungen zugelassen sind) waren dann die Infos im Beirat (zwar ohne Regelungsbefugnis, aber falsche Angaben würde ich als Verbandsvertreter dort dann doch nicht machen) an das BMI falsch: "Der nach § 15b Waffengesetz i.V.m. § 8 Allgemeine Waffengesetzverordnung eingerichtete Beirat für schießsportliche Fragen beim Bundesinnenministerium tagte am 11. März 2015 in Berlin. Dem Fachbeirat gehören unter dem Vorsitz des BMI Vertreter der Bundesländer und der anerkannten Schießsportverbände an."
  4. Gilt für den Landesverband folgendes? http://www.dsb.de/infothek/recht/waffenrecht/aktuelles/meldung/5803-Fachbeirat-fuer-schiesssportliche-Fragen/ "Schließlich wurde das Thema der sog. Slug Guns angesprochen. Bei den Slug-Guns handelt es sich waffentechnisch um Flinten mit gezogenen Läufen, da Flinten-laufgeschosse verwendet werden. Die Schießsportverbände erklärten, für derartige Flinten keine Schießwettbewerbe anzubieten, so dass ein Bedürfnis für den Erwerb bzw. Besitz von Slug-Guns aus schießsportlicher Sicht nicht bestehe."
  5. Passt schon, ist mir auch nicht so wichtig und der Fragesteller kann ja dann googeln. ;-)
  6. ok, war mir so nicht bewusst. Gilt da dann das Versanddatum oder das Empfangsdatum? Interessant wirds dann also wohl nur, wenn der Fragesteller an einen anderen Händler (zur Aufbewahrung bis er erwerben darf) liefern hat lassen, da der Versand ja nicht Wochen dauert.
  7. Nur noch mal eine kurze Nachfrage: Hast Du die Waffe vor weniger als einem halben Jahr gekauft oder nur vor weniger als einem halben Jahr erworben? Das Erwerbsdatum ist in diesem Fall (Gewährleistung) egal, es zählt das Datum des Kaufs.
  8. Hab oben schon mal gefragt, woher bekomme ich ein AR in 7,65 Para?
  9. Servus, 5 Stück wären mir zu viel, aber an einem oder zwei AR in 7,65 Para hätte ich Interesse. Erwerb wäre auf JJ, aber es wäre schön, wenn die Waffe, optimalerweise incl. Zweibein, sportlich nutzbar wäre. Geplant ist dann die zusätzliche Nutzung bei BDS-Fertigkeit mit offener Visierung und optischer Visierung und natürlich als Trainingswaffe auf kürzere Distanzen. Durch die evtl. zusätzliche sportliche Nutzung ist natürlch Vorder- und Hinterschaft nur begrenzt wählbar, aber der Vorderschaft unter würde mir gefallen. Gruß HBM PS: Als Zweibein ist ein bereits vorhandenes Dolphin-Trakker entweder Befestigung mit Picatinny Schiene oder UIT (beide Versionen vorhanden) geplant.
  10. Der betroffene Politiker behauptet auf seiner Facebook-Seite ".Andreas Maurer Mit technische Möglichkeiten von heute ist es ohne Probleme möglich diese Foto richtig einzuschätzen , Das haben mir jetzt mehrfach pensionierte Polizisten bestätigt , ich werde versuchen genau der Ablauf untersuchen lassen.". Wie denkt Ihr darüber, kann man am Foto erkennen, dass es sich nicht um eine "echte / funktionsfähige Schusswaffe" handelt sondern nur ein "Spielzeug-Revolver" da liegt?
  11. Sehr stabil und reicht für viele WBKs: https://www.google.de/search?q=greenburry+jagdscheinetui&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&dcr=0&ei=prS7WZmsH83PXtiniJgD
  12. Wie kommst Du (nicht ein Gericht oder irgendwer anders hat das oben zitierte geschrieben, sondern Du) dazu zu behaupten, dass "Reichis prinzipiell waffenrechtlich nicht zuverlässig sind, da sie sich nicht an die Aufbewahrungsvorschriften halten." oder war das nur so dahergeredet? Eine solche Behauptung, sinngemäß, alle Reichsbürger halten sich nicht an die Aufbewahrungsvorschriften, wäre bei einer anderen Bevölkerungsgruppe kritisch. Nimm die vielen Einzelfälle in anderen Bereichen und behaupte dann mal "Bevölkerungsgruppe xy hält sich nicht an die Eigentumsregeln in Deutschland.". Und da bin ich zu 100% bei der Aussage des Gerichts, aber da steht halt nichts von (sinngemäß): "Alle Reichis verstoßen gegen die Aufbewahrungsvorschriften.".
  13. Wie Du die Tatsache bezeichnest, dass eine Behörde sagt "Wir erkennen die Urkunde bzgl. erfolgreiche Teilnahme an der Sachkundeprüfung am ..... im Verein ... nicht an." ist eigentlich egal. Ich sag halt die Urkunde ist "ungültig", aber wie gesagt, dem Teilnehmer wirds egal sein, welche Bezeichnung für "gilt nicht" verwendet wird.
  14. Zumindest leite ich daraus ab, dass die Behörde die Ergebnisse einer Prüfung, zu der sie keine Möglichkeit hatte (mangels Information über das stattfinden der Prüfung) nicht akzeptieren muss (evtl. kann, aber eben nicht muss). Ansonsten wäre die Regelung, dass die Termine gemeldet werden müssen und die Behörde ein Recht hat an der Prüfung teil zu nehmen, ja nicht durchsetzbar oder wie würdes Du als "Sachbearbeiter" den Verein zwingen Dich zu informieren, wenn nicht über das Thema "dann gelten für mich die Zeugnisse nicht"?
  15. Der Lehrgang ist wahrscheinlich nicht ungültig, aber die Prüfung. Die Behörde hatte keine Möglichkeit, weil keine Info über die Prüfung, einen Mitarbeiter bei der Prüfung dabei zu haben. Also Prüfung noch mal machen (dann mit Anmeldung bei der Behörde) und alles ist gut. Da der Fehler beim Verein lag, sicherlich auch ohne zusätzliche Kosten für den Probanden, o.K., die Zeit bezahlt Ihm keiner, aber evtl. ist der Verein da ja auch großzügig und spendiert etwas Munition oder Freistellung vom Arbeitsdienst, oder ...