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HBM

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Über HBM

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    BDS, BDMP, etc. :-)

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  1. Für den von Dir angeführten Fall mit 120 Tagessätzen braucht es doch gar keine "Definition Reichsbürger", sondern die Waffen sind halt weg wegen 120 Tagessätzen. Wenn jemand "konsequent" als Reichsbürger (oder wie auch immer der sich dann nennt) lebt und daher z.B. - keine Steuern zahlt - ohne Führerschein fährt - ansonsten keine Abgaben leistet - Briefe von Behörden ignoriert - Amtsträger bedroht oder erpresst dann hat der doch relativ bald mehr als 60 Tagessätze "an der Backe" und damit ist alles erledigt auch ohne eine Definition "Reichsbürger = keine Waffen mehr" sondern ganz einfach "60 Tagessätze = keine Waffen" mehr. Wenn sich allerdings jemand ein "Königreich Bayern Schild" aus dem Souvenirs-Shop (z.B. https://www.bayerisch-schenken.de/Blechschild+Koenigreich.htm ) kauft oder geschenkt bekommt und sich dann den Spaß macht es an seinem Gartentor anbringt aber Steuern zahlt, einen Führerschein hat, etc., dann möchte ich nicht, dass derjenige Angst haben muss Probleme (wo auch immer, Arbeitgeber, Waffenbehörde, etc.) zu bekommen. Daher reicht doch die 60-Tage-Regelung komplett aus und warum jemand dann verurteilt wird ist ja seit der letzten Änderung auch egal, also warum diese andauernde Diskussion?
  2. HBM

    Präzision TikkaT3xTactical .308 / Schütze

    Würdest Du die "optimale Laborierung" (für Deine Waffe) bitte posten. Wenn die Laborierung mitgeteilt wird, ist ein neues Thema doch o.k. ;-)
  3. HBM

    Für NPD kandidiert: Waffen weg

    Hast Du schon mal ausprobiert einem Polizisten in den U.S.A. den Mittelfinger zu zeigen? War zwar noch nicht oft in Amerika, aber der Umgang mit der Polizei dort war sehr viel "Respektvoller" als hier bei uns. Entweder sind Amerikaner an sich höflicher (glaube ich eher nicht) oder es ist nicht ratsam einem amerikanischen Polizisten "blöd zu kommen".
  4. HBM

    Für NPD kandidiert: Waffen weg

    Richtig, aber Waffenbesitz ist ein der Bundesrepublik Deutschland kein Grundrecht, daher zwar ein Argument um zu zeigen, dass heletz "Schmarn" geschrieben hat, aber kein Argument gegen die Verweigerung des Waffenbesitzes für NPD-Kandidaten. Allerdings auch ein Argument um zu zeigen, dass die Schweizer Position "nicht alle Ausländer haben die gleichen Rechte bei uns in der Schweiz" in Deutschland auch möglich wäre.
  5. HBM

    Gremium Mitglied nicht unzuverlässig

    Verstehe was Du meinst. Mir ging es darum, dass für mich (die Meinung musst Du ja nicht teilen) die EU-Kommission nicht demokratisch zu stande gekommen ist bzw. zumindest nicht "direkt basisdemokratisch", was ich als "schlecht" empfinde.
  6. HBM

    Gremium Mitglied nicht unzuverlässig

    Da würde ich schon von "besser" oder "schlechter" sprechen. Vor allem in der EU ist nicht alles "Demokratie" wo Demokratie drauf steht. Wenn ich mir https://ec.europa.eu/commission/priorities/democratic-change_de durchlese und dann berücksichtige wie die EU-Kommission zu stande kommt, dann sind Wahlmänner irgendwie "besser" bzw. demokratischer.
  7. Vielleicht geht es auch darum, dass der "gemeine Reichsbürger" im Gegensatz zum "gemeinen Linksextremisten" nicht vorbestraft ist und daher zumindest die potentielle Möglichkeit (wenn auch mit sehr viel Aufwand) hat eine legale Waffe zu erwerben.
  8. In der Vorschrift an die sich die Behörde zu halten hat steht halt "durch geeignete Nachweise, z.B. durch eine Bescheinigung des Vereins..." und nicht "durch eine geeignete Bescheinigung des Vereins", daher verstehe ich Deinen Einwand nicht. Es reicht, wenn der Verein die fortbestehende schießsportliche Aktivität und die Mitgliedschaft im Verband bestätigt. Mehr verlangen evtl. manche Sachbearbeiter, aber ich möchte auch manchmal Dinge, die ich dann nicht bekomme. ;-) Im Zweifel entscheidet ein Gericht (nachdem der Verband oder bei uns der Vereinsvorstand, der sich dann um sowas kümmert) dem Sachbearbeiter klar gemacht hat, was in der für den Sachbearbeiter bindenden Vorschrift steht.
  9. Ich meine genau "Deine" Stelle: Für die Bedürfnisüberprüfung nach Satz 3 gelten nicht die Voraussetzungen bei der Ersterteilung. Für Mitglieder eines Vereins, die einem anerkannten Schießsportverband angehören, genügt es bei der Überprüfung des Fortbestehens des Bedürfnisses nach § 4 Absatz 4, dass die fortbestehende schießsportliche Aktivität und die Mitgliedschaft im Verband durch geeignete Nachweise, z.B. durch eine Bescheinigung des Vereins oder durch Vorlage eines Schießbuchs bestätigt wird, dass der Sportschütze weiterhin schießsportlich aktiv und dem anerkannten Verband als Mitglied gemeldet ist. Bei Jägern kann das Fortbestehen des Bedürfnisses grundsätzlich bei einem gelösten Jagdschein unterstellt werden. Und der Satz zeigt, dass die Behörde alles akzeptieren muss, dass geeignet ist nachzuweisen, dass für den Schützen eine "fortbestehende schießsportliche Aktivität und die Mitgliedschaft im Verband" noch besteht. Da wären also - Bescheinigung des Vereins (da braucht es noch nicht mal den Verband) - Vorlage des Schießbuches (würde ich nicht empfehlen, da je nach Sachbearbeiter entsteht dann eine Diskussion) - Urkunde/n von Verbands- oder Vereinswettkämpfen etc. Vor allem der letzte Satz "Bei Jägern reicht der Jagdschein." sollte jedem Sachbearbeiter zeigen, dass eine Vereinsbestätigung für Sportschützen auch reicht, selbst wenn er die vorherigen Sätze nicht versteht. ;-)
  10. Wenn eine Aufsicht 6 Schützen beaufsichtigt, dann hat jeder dieser Schützen die Gewalt über die Waffe, was aber auf einem Schießstand kein Problem ist, da dort eine Ausnahmeregel gilt. Siehe https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__12.html und dort 5..
  11. Was bekomme ich dafür bzw. um was wetten wir? Bin ja nicht Dein Sekretär. ;-)
  12. Auf dem Schießstand dürfte dann niemand schießen, der keine WBK hat. Wäre irgendwie blöd. ;-) Und zusätzlich gibts noch ein paar Ausnahmen, z.B. zum Transport (nur die wenigsten Speditionsmitarbeiter haben eine WBK und die Eltern von minderjährigen Leistungsschützen transportieren auch oft, etc.).
  13. Stimmt, wobei der Sachbearbeiter in dem Fall meiner Kollegin gemeint hat Ihm reicht eine Urkunde aber natürlich kann man auch ein Bestätigung des Verbandes (in dem Fall BDS bzw. BBS) bringen. Da die Kollegen die Urkunde dabei hatte, hat sich das Thema nach Vorzeigen der Urkunde erledigt. War halt einfacher. Nein, das entscheidet die gesetzliche Formulierung und da wird von "oder" gesprochen, also hat der Betroffene die freie Auswahl. ;-)
  14. Wenn ein kommerzieller Vermieter (oder auch ein Verein) hier anderer "Hausregeln" aufstellt, dann darf er das und je nach baulicher Konstruktion des Standes (z.B. mehrere Stände auf einem offenen Gelände) mag das auch Sinn machen wenn man den Entleiher nicht kennt. Bei uns wird z.B. der Ausweis an den Platz der Leihwaffe gelegt damit man immer den Überblick hat, wer gerade welche Waffe ausgeliehen hat. Aber auch das ist nicht gesetzlich verpflichtend, sondern halt von uns so organisiert bzw. vorgegeben.
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