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HBM

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  1. Kann man so sehen, allerdings: 1. der Schütze war selbst als Aufsicht ausgebildet (daher war auch keine zusätzliche Aufsicht mit bei der "blutigen Anfängerin") 2. ob Einweisung bzw. ausreichende Vorbereitung erfolgt ist kann ich als Aufsicht auf dem Stand nicht beurteilen, da diese Einweisung außerhalb des Standes in einem extra Sicherheitsbereich statt findet 3. bin ich eingeschritten als ich bemerkt habe, dass eine geladene Waffe übergeben werden soll Und, ja, ich habe darüber nach gedacht und wüsste auch nicht, was ich sonst noch machen hätte sollen. Die Frau wurde von mir, bevor Sie ein leeres Magazin in die Hand gedrückt bekommen hat noch gefragt ob Sie wirklich schießen möchte und es wäre auch kein Problem, wenn Sie nur zuschaut. Evtl. hätte ich noch fragen sollen welche Einweisung Sie erhalten hat, aber im Nachhinein ist man immer schlauer, gerade im Internet. ;-)
  2. Dann sei froh. Hab das allerdings auch erst einmal erlebt, als ein Schütze seine Freundin / oder Frau (kann mich nicht mehr genau erinnern) dabei hatte und dieser dann seine geladene Pistole übergeben wollte. Hatte als Aufsicht gemerkt, wie die Frau vorher bei jedem Schuss "echt massiv" zusammen gezuckt ist und beim übergeben der Pistole bin ich dann dazu und hab darauf bestanden, dass die Fau das Magazin (bzw. ein anderes, nachdem ich die Waffe entladen hatte) selbst lädt (mit einem Schuss) und dann erst schießt. Nach dem einen Schuss hat die Frau dann die Waffe hin geworfen und sich umgedreht. Trotz der "leeren" Pistole war das ein echt "schräger" Moment als Aufsicht. Möchte ich nicht mehr haben. ;-(
  3. 1. "nachweisbar alle erforderlichen Unterlagen zugegangen" - Selbstverständlich verschicke ich alle Briefe an den Verband als Einschreiben mit Rückschein. 2. Natürlich setze ich dem Verband durch ein weiteres Schreiben (das schon mal etwas "härter" formuliert werden kann, denn man zahlt ja schließlich den Mitgliedsbeitrag) mit Rückschein eine letztmalige Nachfrist. 3. Freue mich auch jedes Mal, wenn ich meinen Anwalt damit Beauftragen kann mal wieder so richtig gegen meinen Verband vor zu gehen wenn dieser nicht reagiert. Oder evtl. 1. Frag ich auch zuerst meine Schützenkollegen ob ich evtl. was falsch gemacht habe bzw. welche Erfahrungen Sie mit unserem Verband haben. 2. Ruf ich einfach mal beim Zuständigen im Verband an und frag nach ob noch was fehlt bzw. wie lange es ca. dauert. Allerdings muss natürlich jeder selbst entscheiden, was mehr Spaß macht, weniger aufwendig ist und wahrscheinlich erfolgreicher bzw. effektiver für den Schützen abläuft.
  4. Was spricht gegen Brauchtum und trotzdem IPSC als Sport? Mir ist klar, dass es, z.b. die in dem BR-Beitrag, BSSB-Mitglieder gibt, die mit IPSC nichts anfangen können und das dann "verurteilen" (was ich echt lächerlich und unverschämt/unangemessen finde), aber es gibt auch genügend GK-Schützen (egal ob IPSC oder nicht), die selbst bei KK schon die Nase rümpfen. Das stört mich fast so, wie die abfälligen Bemerkungen zum Thema IPSC. Selbst hätte ich gerne mal eine "Wurstkette", aber zweiter ist halt echt schwer, vor allem wenn man aufpassen muss, nicht erster zu werden und dann die Schützenkette ab zu bekommen. ;-) PS: Irgendwann stifte ich noch mal eine Wurstkette für den ersten bei einem IPSC-Wettkampf. ;-)
  5. Ruf an und frag nach. Hast Du den Bedürfnis-Antrag per Post geschickt oder über Deinen SLG-Leiter eingereicht? Also geht es nicht um eine beantragte WBK, sondern um den Antrag für eine Bedürfnisbescheinigung vom BDMP. Was sagen Deine Vereinskollegen oder bist Du Einzelmitglied?
  6. Da die Bilder aus dem Ausland stammen dürfte das Schießen aus der Bewegung auch erlaubt gewesen sein. Ist ja nicht so, dass außerhalb von Deutschland nicht z.B. Magazine mit mehr als 10 Schuss (bei IPSC-Rifle), Schießen aus der Bewegung, undurchsichtige Barrieren, aufzureißende Türen, etc. erlaubt wären. Ist halt in Deutschland verboten, nicht nur im Wettkampf, sondern auch im Training. Auch einer der Gründe, warum es Deutsche beim internationalen IPSC so schwer haben - evtl. sind aber auch andere Schützen einfach besser. ;-)
  7. Was mir bei solchen Berichten, aber auch bei den "Statments" von aktiven Schützen, eigentlich immer fehlt ist das Thema "geistige Anforderungen beim IPSC". Neben dem Einprägen des Parcours gibt es, zumindest bei etwas anspruchsvolleren Wettkämpfen, oft mehrere "Lösungswege" gerade wenn man z.B. Revolver mit 6/8-Schuss bzw. Classic mit Produktion / Open vergleicht. Aber evtl. ist das auch zu komplex um mit einem Satz, auch für Laien, verständlich kommuniziert zu werden.
  8. Wenn Du den Schrank voll machen möchtest, dann würde ich empfehlen unter den Boden Holz unter zu legen und dann (ohne Zwischenböden) nach oben zu stapeln. Ansonsten sind 50kg echt nicht viel an Munition und Du brauchst ziemlich viele Zwischenböden. ;-) PS: Hab gerade gesehen, das ist ja ein kleiner/niedriger Schrank. Da geht das auch mit Zwischenböden. Mein Tipp gilt für die großen Schränke.
  9. Aber der Weg ist da und wenn der Threadstarter eine Waffe möchte um für seinen Beruf zu üben (meines Wissens werden die Waffen zur Selbstverteidigung getragen), dann ist das in Deutschland, neben der Möglichkeit mit seinem Arbeitgeber zu reden, die einzige Möglichkeit.
  10. ja, geht, siehe WaffG §8. Du musst nur Deinen Sachbearbeiter überzeugen, dass Du eine Waffe brauchst. Alles weitere solltest Du mit Deinem Sachbearbeiter besprechen, da Dir eine Auskunft auf WO nur bedingt weiter hilft.
  11. Vielleicht hast Du zu oft erwähnt, dass Du bereits Waffensachkunde hast und Geldwerttransport sowie Kasernen bewachst und nun auch privat eine Waffe möchtest und ob das hier geht. Aber ich war ja nicht dabei, daher musst Du entscheiden, bei welchem Verein Du den Schießsport ausüben möchtest. Das Üben für Deinen Beruf wirst Du aber mit Deinem Arbeitgeber klären müssen.
  12. Stimmt, hatte ich jetzt ganz vergessen. Bei Neulingen lasse ich immer erst mit dem Revolver schießen und dabei erkläre ich dann, dass eine Griffhaltung mit dem Daumen oben auf der anderen Hand bei Revolvern geht, aber bei Pistolen manchmal der Schlitten "im Weg" ist und das Daumengelenk schon mal bis zum Knochen freigelegt wird (o.K., das ist jetzt übertrieben, aber dann merken sich das die Schützen besser). Bei der nachfolgenden Pistole achte ich dann auf die Griffhaltung, wobei ich, neben dem Daumen, auch noch auf die Hautfalte zwischen Daumen und Zeigefinger achten muss, da ich meistens mit meiner P210 schießen lasse und die hat noch jeden Neuling "gebissen" wenn ich nicht aufpasse. ;-)
  13. Du musst Dich ja nicht ändern, aber mir macht "Schießen" Spaß und wenn sich jemand für mein Hobby interessiert, dann zeige ich Ihm, dass Schießen Spaß macht und erwarte nicht, dass dem Interessenten "Schießen lernen" Spaß macht. Schade, dass auf Deinem Stand keine 10m-Distanz möglich ist. Bei 10m kann ein neuer Schütze auch mit .357 oder stärker nichts "kaputt schießen" und Spaß hat das noch jedem gemacht.
  14. Dann nimm doch bitte keine Interessenten mit, sondern lass das andere machen. Es geht doch nicht darum "Kader-Leistungs-Schützen" zu rekrutieren, sondern normale Menschen für den Breitensport zu interessieren. Dafür gilt bei einem "Event": 1. Sicherheit 2. Spaß 3. Treffen / Lernen Wenn Du das anders siehst, dann kann ich das nicht ändern, aber jeder, der mit Dir das erste Mal zum schießen geht, tut mir jetzt schon leid. PS: Training, Anleitung zum optimalen Ergebnis, Auswahl der geeigneten Disziplinen / Waffe, das kommt dann, wenn sich jemand wirklich für Sportschießen über den Breitensport hinaus interessiert aber sicher nicht beim ersten "Spaß-Test-Schießen". Zumindest nicht bei/mit mir. ;-)
  15. Ich sag da immer " - Die Waffe zeigt immer in eine Richtung in die ich zur Not auch Schießen würde", da man teilweise keinen Kugelfang hat und dann halt z.B. "zur Not der Boden herhalten muss".