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walthi

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  1. @scotty600 Auf den letzten Seiten dieses Threads wurde hier von einem recht entspannten Umgang des BKA mit dem Magazin-Genehmigungen berichtet, es wurden also ganz eindeutig unvollständige Anträge durchgewirkt (oder langjährige Mitglieder verbreiten hier mutwillig falsche Infos). Liest du hier denn mit, manchmal ist ein bisschen Kontext nämlich hilfreich für clevere Antworten? Bei Magazinen (egal ob 2 oder 20) ist es doch so, dass 3 Möglichkeiten offen stehen. 1. Einfach nicht drum kümmern, liegen lassen ... es gibt ja wichtigeres zu tun. Bei der nächsten Kontrolle der Waffen-Aufbewahrung tauchen sie auf, Zuverlässigkeit ist weg und Waffen sind weg. 2. Wegkloppen, zerstören, abgeben, im Garten verbuddeln für die Zombie-Apokalypse: Letztlich entschädigungsloser Verlust der gekauften und bezahlten Magazine. 3. Bei Altbesitz nach Stichtag 2017 eine kostenfreien Antrag beim BKA stellen, den Besitz und (evtl.) auch die sportliche Nutzung für zukünftige Wettkämpfe genehmigen lassen. Was gibts denn da zu überlegen?
  2. Ich habe heute eine Rückmeldung auf meinen abgespeckten BKA-Antrag bzgl. meiner 2 (zwei) Magazine erhalten. Wie ich erwartet hatte, soll ich vollumfänglich Informationen nachreichen: Rechnungen (bzw. Stellungnahme zum Kaufdatum), Nachweis Tresor, Nachweis Sportverband sowie Nachweis bedeutsamer Wettkämpfe national/international. „Durchgewinkt“ werden diese Anträge offenbar nicht (mehr), so wie es hier schon berichtet wurde. Nun gut, bis auf die Wertkämpfe kann ich alles nachweisen, mach ich dann eben. Interessant ist aber noch ein Passus, den der Sachbearbeiter dazu geschrieben hat, ich zitiere: „Ich weise Sie darauf hin, dass, falls ein Nachweis über die Teilnahem an national/international bedeutenden schießsportlichen Wettkämpfen nicht erbracht werden kann, nur der reine Weiterbesitz der von Ihnen beantragten Magazine genehmigungsfähig ist.“ Ich werde mal nachhaken, was damit gemeint ist. Es scheint, als gäbe es eine Ausnahmegenehmigung nur für den Besitz und eine weitere, die auch die schießsportliche Verwendung beinhaltet, so wie es beim „echten“ Altbesitz vor 2017 der Fall ist.... und @Tatonka: Ja, „richtigen“ Altbesitz meldest du nicht beim BKA sondern bei der eigenen Waffenbehörde. Ist ein anderes Formblatt.
  3. Und man nimmt dafür die Vorlage des BKA (Link) und reicht als Anlagen einfach nur eine kurze Auflistung sowie Perso und WBK in Kopie ein? Nix mit Rechnungen, Aufbewahrung, Wettkampfteilnahme und Ausnahme nach §6 AWaffV? Da bin ich ja mal gespannt... Ach ja, gemäß Vorlage ist der erstmalige Antrag tatsächlich kostenfrei. mfG
  4. Gibt es denn schon positiv beschiedene §40 Anträge? Wie wurde der Besitz gerechtfertigt, kann man darauf verweisen, künftig mal an internationalen Wettbewerben teilnehmen zu wollen? Welche Nachweise werden gemeinhin akzeptiert? Und wo liegen die Kosten für den Antrag? mfG
  5. @CZM52 Das sollte keine Wertung sein, nur ein Kommentar zum Thema. Als weiterer Punkt wäre zu erwähnen, dass in Potsdam nach meinem Kenntnisstand leider keine Fachkundeprüfungen mehr abgenommen werden. @GEB Die WHE ist natürlich per se schon berappt, ohne die "Freigabe" der Waffenbehörde lädt die Berliner IHK garnicht erst zur Prüfung ein. Daran ist meine Teilnahme im November 2020 gescheitert, der Umfang der Abfragen hinsichtlich Zuverlässigkeit wurde bekanntermaßen erweitert. Meine Online-Angebote sind theoretisch schon seit Dezember sofort startbereit, müssen aber ohne WHE erstmal noch ausharren. Startkapital ist natürlich eingeplant, ebenso wie die Tresore (Safety first). Denoch: Für die zusätzlichen 100 EUR für die Prüfung ab 2021 hätt ich damals verdammt gut Essen gehen können! Auf den Punkt "Versicherung" dürftest du gerne näher eingehen. Eine Betriebshaftpflicht ist sicherlich stets eine gute Wahl ... aber eine Pflicht von Seiten der Ämter/Behörden wäre mir neu. Also, ... was Versichert ein Waffenhändler so? Und wer versichert ihn? Greetz, walthi
  6. Das Prüfungskomitee nimmt derzeit in Berlin corona-bedingt keine Prüfungen ab, nächster (geplanter) Termin ist im April. Die Preise für die Prüfung sind zu Jahresbeginn gestiegen auf 200€ für die kleine Fachkunde- und auf 350€ für die große Fachkundeprüfung. Ist für die große Prüfung ja „nur“ eine Steigerung um 40%
  7. @GEB Vielen Dank für dein Angebot, ich werde mich in Kürze mal bei dir melden. Bin 2 Wochen lang nicht im Forum gewesen und habe nicht mitbekommen, dass der Thread ab 4.9. nochmal durchgestartet ist. Gebe aber gern ein Update: Corona hat alle Ämter ziemlich lahm gelegt, ich habe es aber geschafft mein Gewerbe entsprechend zu erweitern/umzumelden und konnte auch mit dem Finanzamt alles Wesentliche klären. IHK Termin strebe ich jetzt im November an, vorab ne Woche Waffenschule und das Ganze (wie schon erwähnt) in meiner Heimat Berlin. Komme mit dem Lernen recht gut klar, auch wenn das neue WaffG die Sache nicht leichter gemacht hat. Praktisch habe ich noch die meisten Defizite, denke ich, gerade mit den älteren Waffen. Hatte auch ein Erlebnis bei unserer "Sprengstoff"-Behörde, weil ich Anfang Januar nen §27er für F3-Feuerwerk beantragt hatte. Gebühren für den §27er sollten zwischen 50 EUR und 150 EUR liegen... die Behörde hat 148 EUR angesetzt, obwohl keine Sachkunde (Wiederlader, Böller) nachgewiesen werden musste. Begründung: "Man wollle einfach nicht, dass Menschen mit solchen Erlaubnissen herumlaufen (vor allem ohne Sachkunde) !" Ich rechne also auch im Falle einer erfolgreichen IHK-Prüfung mit maximierten Gebühren für die Waffenhandelserlaubnis. Ist halt so.... Politik. Den §27er haben sie mir dennoch geben müssen, wenn auch vollgestopft mit Auflagen .... Silvester 2020 wird (legal) ordentlich laut werden Und ja, eine WHE würde ich anfangs nur nebenberuflich nutzen können, wie hier schon erwähnt am ehesten mit Erbwaffen und Spezialgebieten. Wenn es klappt, werde ich hier vielleicht mal Bannerkunde und wenns nicht klappt, reihe ich mich halt ein bei jenen, die entweder an der Prüfung gescheitert sind oder bei jenen, die gemäß Finanzamt keine hinreichende Gewinnerzielungsabsicht verfolgen. Lasst euch überraschen! walthi
  8. Gibt es die Tommygun nicht auch als Klon, als "echten" Halbautomaten ab Werk, von LuxDef oder die „Thompson Commando“ oder die 1927A1?. Die bleiben doch Kat.B, weil nie umgebaut. Würde man dafür ein 10er Stangen-Magazin beschaffen/anfertigen lassen, sollten doch Besitz und Nutzung für Jäger problemlos möglich sein, oder nicht? Sportschützen haben evtl. Probleme mit Anscheinsproblematik oder passenden Disziplinen. Wenn es hier ausschließlich um die ehemaligen, dann später umgebauten VA-Waffen geht ... wirds schwierig. MfG
  9. Ich bin der Meinung, es gab mal ein angepinntes Thema für TV-Beiträge zum Thema Waffen... sollte dem so sein, kann gerne dorthin verschoben werden. Ich habs nicht wieder gefunden. Aktuell gibt es noch bis 1. Juli die Pseudo-Doku Mysterien des Weltalls: Das Waffen-Virus in der ZDF Mediathek. Morgan Freeman führt dabei durch die Thematik, welche meiner Meinung nach mit meist undurchsichtigen bzw. unwissenschaftlichen Methoden und Statistiken belegen will, dass nicht der Mensch, also der Schütze im Zweifelsfall tötet... sondern die Waffe an sich. Zitat: "Waffen schießen nicht nur, sie signalisierem dem Gehirn auch Gewalt. Und indem sie agressive Gefühle in uns aktivieren, veranlassen uns Waffen auch, sie zu benutzen" und "Durch die Verstärkung der agressiven Impulse kann man auch sagen: Der Abzug zieht den Finger". Naja, es ist ein extrem einseitiges und offensichtlich pseudo-wissenschaftliches Machwerk der amerikanischen Anti-Waffen Lobby, gerne adaptiert vom deutschen Framing-TV. Erstausstrahlung war schon 2019, diskutiert wurde das journalistische Juwel aber bislang noch nicht, soweit ich weiß. Keinesfall zu empfehlen bei Bluthochdruck https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/mysterien-des-weltalls-das-waffen-virus-102.html
  10. Die Magazinverlängerungen von GSdesigns finde auch auch sehr interessant ... die gibts auch für die 9er ASC auf 20- oder 32-Schuss Body https://gsdesigns.ca/products/9mm-lar-15-magazine-extensions/ Lange 9er Mags aber besser nur für Jäger ... hier kommt zur 10-Schuss Begrenzung zusätzlich noch der Anschein als (schwachsinnige) Problematik dazu. Hat schon jemand die Teile in DE gesehen, importiert die wer oder baut was eigenes?
  11. Bei Hera hat man offensichtlich gemerkt, dass die H3L Mags der ersten Generation recht klapprig waren und sich im geladenen Zustand oben Aufspreizen. Bei Triebel gekaufte Magazine werden jetzt kostenfrei gegen eine überarbeitete Version ausgetauscht. Find ich gut Es bleiben zwar 10er Mags, was einer schwachsinnigen und völlig unverhältnismäßigen Gesetzgebung geschuldet ist, aber sie lassen sich immerhin wie Standard-Magazine (!!!) greifen im Gegensatz zu den 10er Stummeln.
  12. Mir war klar, dass man die Fachkunde an einem Standort seiner Wahl machen kann. Aber die WHE in Kassel beantragen, wenn Wohnsitz und Sitz der Geschäftsräume in Berlin liegen? Geht das so einfach, denn ich wollte nicht umziehen?!
  13. Bürsti ... für die Handelserlaubnis können die Behörden Gebühren von 150 EUR bis mehrere tausend EUR veranschlagen ... Berlin liegt da leider offenbar tendentiell eher am oberen Ende. Ein "nice to have" soll es also nicht sein, es muss sich auch echt rentieren, am besten irgendwann mal vollberuflich. Kleingewerbe kann auf dem Antrag nicht angegeben werden, höchstens als "sonstiges" ... klick Von Suhl als derzeitige Adresse Nr.1 habe ich jetzt schon mehrfach gelesen, über Sachsen hätt ich gern mehr Infos. Dass Berlin eine so harte Kommission haben soll, erschreckt mich ein wenig ... Früher (vor RRG ?!) wars hier wohl mal recht beliebt, sagt Google. Ich bin durch meinen aktuellen Job noch sehr eingebunden und habe echt die Hoffnung, es in Berlin durchziehen zu können. Und wenn es halt 2 Anläufe à 250 EUR braucht. Jetzt beginne ich allerdings zu Grübeln ... Ach ja, Kurs im Juni wird zu knapp ... ich bin rechtlich noch nicht fit genug. September wäre ne Idee. MfG
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