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walthi

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  1. Die kommen, wenn die öffentlich-rechtlichen voll des Lobes über das fertig verabschiedete Gesetz berichten und die übrigen 95% der Sportschützen realisieren, dass sie ihre Waffen jetzt auf einem Gebauchtwaffenmarkt mit gigantischem Angebot und ohne echte Nachfrage „verkaufen“ müssen, weil sie plötzlich kein Bedürfnis mehr dafür haben. Dann isses nur leider zu spät.
  2. Wenn es "Peng, Peng, Peng" macht ... anstelle von "Peng...., Ratsch...., Peng", dann hat sich die Schussfolge geändert. Im Zweifelsfall ist doch eh alles verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist. Macht halt das beste draus ....
  3. Naja, wenn er ne Zombie-Apokalpyse fürchtet, wäre der legale Besitz doch schon die halbe Miete. Hab zu viel Walking Dead geschaut, die Tage (Staffel 9) Nein, es ist ebenfalls eine Änderung der Schussfolge
  4. Hmm, fürs HA-WS braucht es generell kein Bedürfnis, nur eine grüne WBK da eben Kat.B. Ich denke nicht, dass die Verwendung eines WS mit einer Bearbeitung gleichzusetzen ist (§26), denn auch ich benutze WS, ohne solche Herstellen oder Bearbeiten zu dürfen. Aber: die Verwendung eines WS, welches die Schussfolge ändert (vom Repetierer auf HA) gilt als Bearbeitung und ist als solche Erlaubnispflichtig (Anlage 1 zum WaffG, 8.2). Insofern dürfe der Zusammenbau und die Verwendung des so erworbenen Halbautomaten ohne Erlaubnis verboten sein, der reine Besitz aber müsste vorerst in Ordnung gehen. So wie ich diverse Lower und passende WS besitzen darf, ohne diese je zu einer funktionsfähigen Waffe zusammenbauen zu dürfen oder gar zu nutzen. Die AR15 Lower sind derzeit noch frei für jederman zu erwerben. Ohne eine Liste B bekommt man solche Lower scheinbar auch problemlos auf gelbe WBK eingetragen und besitzt damit zumindest eine passende Grundwaffe. Diese Grundwaffe steht allerdings auf gelb als Repetierer in Kat. C. Ich denke, in diesem Fall hat einfach die Behörde gepennt, als sie auf grün ein halbautomatisches WS der Kat.B für einen Repetierer der Kat.C eingetragen hat. Vorerst Glück gehabt, der Besitz könnte damit bis auf Widerruf legalisiert sein. Die Verwendung dürfte aber eben zu ernsten Problemen führen, erst recht wenn im Verein schon alle Bescheid wissen. Zuletzt noch ganz obligatorisch die Frage: Warum tritt man einem DSB Verein ohne entspechende BDS-Gruppe bei, wenn man (vielleicht später) mal nen Halbautomaten schießen möchte? Ich habe in Berlin einen solchen Verein direkt um die Ecke und war auch mehrmals dort, die Leute waren stets freundlich und aufgeschlossen und die Anlage ist auch für GK bis 50m gut ausgebaut und in gutem Zustand. Die Preise sind moderat und man nahm sich die Zeit, mich herumzuführen und mir alles zu zeigen. Es gab aber auf Nachfrage keine BDS-Gruppe (möglicherweise sogar unerwünscht) und die Liste B von Berlin sieht keine HA vor. Also hab ich es gelassen und einen anderen Weg eingeschlagen. Manchmal spiele ich aber noch mit dem Gedanken, dem Verein dennoch beizutreten und meine HA eben woanders zu schießen.
  5. walthi

    Magazinkoppler .223

    Die Idee, zwei 10er Pmags koppeln zu können, finde ich ganz interessant. Gibt es diese Coupler irgendwo hier aufm Kontinent, RJK liefert leider nicht nach Deutschland ?!
  6. Möglich wäre, dass im Kassensystem noch weitere Informationen zum Kauf hinterlegt sind. Sofern ein Barcode gescannt wird, ist dies wahrscheinlich. Aber es stimmt, man kann beim Kauf auch lediglich eine Quittung über den Gesamtbetrag bekommen und hätte dann im Zweifelsfall Probleme. Häufig dürften seriöse Händler aber ihre Kunden behalten wollen und jeden halbwegs plausiblen Gewährleistungsfall wohlwollend behandeln. Völlige Sicherheit bietet auch auch eine komplette Rechnung nicht. Will sich ein Händler querstellen könnte er beweifeln, dass eine bestimmte Charge bei ihm gekauft wurde. Die völlige Nachvollziehbarkeit von der Herstellung bis zum Verbraucher dürfe im Gegensatz zur Waffe für Munition nicht gegeben sein.
  7. Je nachdem welches Kaliber du erworben hast, würde ich dir die entsprechenden Posten gerne abnehmen. Allerdings mit einer Minderung von 80% Risikopauschale auf den Kaufpreis wegen der fehlenden Rechnung. Spaß beiseite, verschieß die Munition und hab Spaß daran. Wenn dir eine Waffe um die Ohren fliegt wäre der Händler wahrscheinlich eh nicht dein Ansprechpartner sondern der Hersteller. Und auch dann hättest du schlechte Karten, die ganze Sache beweissicher vorzubringen. In Fällen, in denen Waffen nachweislich durch Munition beschädigt wurden (GECO vs. Glock), gab es meines Wissens auch nachträglich nie eine Übernahmezusage für entstandene Schäden. Wenn die Munition zur Häfte nicht zündet, weil sie 50 Jahre lang in nem feuchten Keller gelagert wurde oder wegen anderer Macken nix trifft, dann wird der Händler wahrscheinlich im Rahmen der Gewährleistung mit sich reden lassen, auch wenn nur mit Kassenbon vorliegt. In den wirklich ernsten Fällen kommt eine Haftung durch den Händler nur bei Fahrlässigkeit in Frage, z.B. Verkauf trotz der Kenntnis eines Warenrückrufs durch den Hersteller o.a.
  8. Besten Dank für die zahlreichen und teils sehr ausführlichen Antworten. Ich kann jetzt die möglichen Risiken bein Transport ohne originale WBK weitaus besser einschätzen. Zu der langen Bearbeitungszeit bei der Behörde noch eine Anmerkung: Bei der persönlichen Abholung meiner WBKs wurde ich darum gebeten, nachfolgende Bearbeitungen ausschließlich per Post durchführen zu lassen. Er wäre aber (wahrscheinlich) unter Aufwendung eines Urlaubstages dennoch möglich, einen (Vor-)Eintrag auch unmittelbar zu bekommen oder zumindest eine beglaubigte Kopie mitnehmen zu können. Vielleicht werde ich diese Möglichkeit künftig in bestimmten Fällen nutzen, auch wenn die Wartezeit vor Ort ebenfalls recht unangenehm sein kann. Hierzu auch noch einen Kommentar: In der Sachkunde haben wir gelernt das Mitführen von Waffen gleich zu Beginn einer Kontrolle selbstständig anzugeben. Der Grund sei, dass ein Polizist misstrauisch werden könnte, wenn die Existenz der Waffe erst kurz vor der vermeintlichen Auffindesituation angezeigt wird. Es könnte der Eindruck entstehen, dass der Transport verheimlicht werden sollte bzw. dass irgendetwas nicht stimmt. Eine rechtliche Regelung gibt es meines Wissens dazu nicht, lediglich Empfehlungen. Dass ein Fahrzeug ohne vernünftigen Grund nicht durchsucht werden kann ist dabei klar, jedoch kann die Polizei bei solchen Gründen schonmal "kreativ" werden. MfG
  9. @mwe Danke, aber es geht hier nicht darum, wie man ein Dokument beglaubigen lässt. Es geht um den eher spontanen Transport von Waffen mit einer unbeglaubigten Kopie und den möglichen Folgen.
  10. Klar, ne Kopie ist die halbe Miete. Die passende NWR-ID steht ja auch drauf. Dennoch ist nen vergessener Führerschein bestimmt weniger kritisch ...
  11. Wegen des Sommerlochs hat ein Eintrag in meine WBK anfang des Monats knapp 2 Wochen gedauert, jetzt ist die Grüne schon wieder für einen Voreintrag bei der Behörde. Ich würde gerne zum Schießen gehen (kat.B), könnte im Falle einer Kontrolle aber nur den Ausweis, eine unbeglaubigte Kopie meiner Grünen sowie die Gelbe im Original vorweisen. Das dies nicht in Ordnung ist, ist mir schon klar... aber welche Probleme könnten im schlimmsten Fall auf mich zukommen? Hatte zu dem Thema bereits gesucht, die meisten Threads waren aber von vor 2013, vor Einführung des NWR. Angenommen ich komme am Wochenende in eine Kontrolle und habe nur eine Kopie der entscheidenden WBK dabei, so kann der Polizist die Waffenbehörde zwar nicht erreichen aber über das NWR abklären lassen, dass die Waffe ordnungsgemäß eingetragen ist, oder? Zahlt man dann als "Ersttäter" nen paar Euro für ne OWI und darf weiterziehen? Oder könnten die Beamten soetwas bis zum Exzess eskalieren wenn ihnen danach ist, bis hin zur Beschlagnahme und späteren Anzweifelung der Zuverlässigkeit? Wem ist sowas schonmal passiert und könnte darüber kurz berichten? Besten Dank, Walthi
  12. Hatte das Problem mal bei einer Fernbedienung, die Rückseite dieser "Gummieinlage" und wahrscheinlichauch auch deiner Tastenfolie ist im Bereich der Tasten mit Graphit beschichtet um eine leitende Verbindung herzustellen. Zur Reparatur dieser Kontaktflächen gibt es einige Mittelchen, zumeist Leitlacke oder leitende Klebepads. Man findet diese mit dem Suchbegriff "Fernbedienung Reparaturset" und auch deine Folie könnte sich damit günstig in Ordnung bringen lassen. Wenn bei dir (auch) die Leiterbahnen beschädigt sind wird es schwieriger. Die Folie allein wird wohl niemand anbieten weshalb du um eine neue Tastatur (inkl. Platine) nicht herumkommen wirst. Einen Link hast du ja selbst schon geschrieben, ich habe auch nochmal geschaut aber keine lieferbare DFS Tastatur finden können. Bliebe noch die Umrüstung auf das Schloss GST SOLAR, je nachdem welches DFS Schloss du ersetzen willst geht es ab 125 EUR los (klick). Versuch es mal mit einer Reparatur und bringe die Leitfähigkeit aller Tastflächen in Ordnung, mit etwas Glück ist es damit schon getan. Viel Erfolg
  13. Für den Kurztrip aufm Motorrad mit "Sturmgepäck" würde ich ebenfalls ein Gigbag benutzen. Dieses hier ist sehr günstig, in verschiedenen Größen erhältlich und von der Stabilität her augenscheinlich ausreichend: https://mmbs.de/Gitarre-Bass/Ukulele/Tasche-fuer-Tenor-Ukulele-Fusion-F4-34.html Hier die Variante "Tenor Ukulele" in 27 zoll. Ein AR15 Upper mit 16,75" Lauf passt genau rein. Lower, Muni und Gehörschutz passen auch noch gut, mit Zweibein, Scheiben und Tacker wirds aber knirsch... da bräuchte es noch Seitentaschen oder ein Tankbag. Dafür sitzt das Teil überm Po und ragt nicht über den Helm hinaus.
  14. Ohne den ganzen Magazin-Panik-Irrsinn gutzuheißen hab ich mal mit Photoshop eine vermutlich rechtssichere Lösung gebastelt, die es so wohl noch nicht gibt. Nützlich natürlich nur für Schützen, die ein langes Magazin als Greifhilfe fürs bessere Handling nutzen wollen. Oben ein normales 10er PMAG mit 10er Feder aber ohne Bodenplatte ... dies ist, verglichen mit den Hexmags, der kurze Magazinkörper. Unten eine Greifhilfe ohne Follower und mit gekürzter Feder, dafür mit einer Bodenplatte oben und einer unten. Fixiert man die untere Bodenplatte irgendwie ohne Feder gewinnt man etwas Stauraum. In jedem Fall braucht man einen Pinökel um die Greifhilfe vom Magazinkörper zu trennen. Naja, wird wohl niemand bauen, so etwas. An einen Kompromiss mit 10/30 Hexmags glaube ich nicht so recht. Da setzt man doch ebenso schnell eine lange Feder ein wie man sonst eine Blockierung entfernt.
  15. Abgesehen von Leistungssportlern und jenen Schützen, die (bislang) nur 1-2 Waffen besitzen, dürfte eine derartige Bedürfnisüberprüfung wohl jeden WBK Inhaber augenblicklich erfolgreich entwaffnen. Bye bye Breitensport. Fragt sich nur, wann die Behörden anfangen, massiv Sachbearbeiter einzustellen zur schnellstmöglichen Erreichung dieses Endziels. Das Training über mehrere Stunden mit verschiedenen Waffen am gleichen Tag gilt zumindest beim Erstbedüfnis als eine (!) Trainingseinheit. Gibt es hier für das Folgebedürfnis eine andere Regelung? Oder muss weiterhin mit jeder Waffe 12/18 an unterschiedlichen Tagen absolviert werden?
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