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  1. Weil einen entweder die Rechtsschutzversicherungen irgendwann rauswerfen oder man den Kram, im Gegensatz zu denen, die nur mit dem Handy einreisen, selbst bezahlen muss. Für die „F“ Plempen braucht man auch kein Bedürfnis. Die kann man sich kiloweise eintragen lassen.
  2. Und wenn hier der Salutkracher gemeint ist, jahrzehntelang an alle über 18 verkauft werden durfte. 4mm Waffen können ja zumindest ohne Gefriemel noch richtig schießen, der Salutkracher nicht. Da hätte man schon einen Unterschied machen müssen zwischen denen, die nach deutschen Regeln umgebaut wurden, und denen, die man im Ausland zusammen gelötet hat. Wollte man nicht. Was da an schönen Sammlerstücken jetzt in den Schmelzofen wandern soll, treibt einem die Tränen ins Gesicht.
  3. Laut Bericht haben die Behörden bereits 2015 illegale Waffen gefunden, komisch, ist doch alles verboten, wo bekommt der Mann das nur alles her..... Ich bin gespannt, wenn man bereits nach SRS bei den Kontrollen gefragt hat, wann diese auch der Aufbewahrungskontrolle unterliegen, von den ganzen Salutwaffenbesitzern/ Vorderladern mal abgesehen. Da kommt sicher auch noch was in Zukunft. 15 Jahre hat es keine Wurst interessiert, dass bei mir die Messerchen modern, nun aber ist es dem BKA plötzlich 59 Taler „wert“. Die Nachfrage bei Uwe empfand ich jetzt auch nach „Kinkensucherei“. Da darf man bei der nächsten Kontrolle gespannt sein, was da alles so gefragt wird....
  4. Warte, kurz nachgesehen.... https://research.wolterskluwer-online.de/news/8aafe0f5-8afb-490a-8ede-5783d42c932c Uuuund... Sie ist also gem. Urteil dem LWB "zuzurechnen" und soll "diesen anhalten, seine Pflicht zur sicheren Aufbewahrung sicherzustellen." Also mit Schmackes in die Kurve und links überholt, würde ich mal sagen. Anders wäre diese Gebühr auch schwer durchsetzbar gewesen, denn im WaffG steht bekanntlich, dass die Kontrolle kostenfrei bleiben sollte..... aber wenn die Gerichte so mitspielen, was will man da machen, außer Mund halten und zahlen? Wenn dass dann alle 3 - 5 Jahre der Fall wäre, würde ich noch nicht mal laut meckern, aber jährlich ist eine Frechheit, dass weiß die Politik und die Waffenbehörde auch, aber so lange gerichtlich die "regelmäßige Kontrolle" zeitlich nicht mal eingedämmt wird, und quasi jede Waffenbehörde hier "Amok" laufen kann, hat man am Ende der Fahnenstange nichts in der Hand. https://www.oberverwaltungsgericht.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen72.c.13387.de&asl=bremen72.c.11265.de Dort kann man sich das Urteil downloaden.
  5. Stimmt eigentlich, die Kontrollgebühr sollte, weil im Interesse der öffentlichen Sicherheit, aus Steuermitteln bezahlt werden, aber leider haben viele Länder, Kommunen, etc. ihre eigene Gebührenverordnung erdacht und lassen sich das teils fürstlich entlohnen. Ich mache nur noch Termine, dann bin ich auch vor Ort, alles ist paletti (deswegen ist die Kontrolle auch prinzipiell dämlich, weil da eigentlich nichts gefunden werden kann, was aufstößt), und ich lasse mir vorab die Namen der Kontrolleure geben, sonst müssen sie halt so lange warten, bis ich jemanden bei der Waffenbehörde am Telefon habe, das dauert bei uns leider oftmals ziemlich lange. Sonst kommt keiner an meine Waffen, denn die "Dienstausweise", die die bei sich führen, erstelle ich mir innerhalb einer halben Stunde selbst, eine Frechheit, solche Papiere als "Dienstausweise" zu titulieren. 139 Taler wollen sie, und das jedes Jahr (wenn sie es personell denn schaffen). Das ist die Quittung für die Waffensteuer, die sie nicht durchbekommen haben, um LWB zu verbrämen. Jetzt hat man eine Waffensteuer mit Gegenleistung, nennt sich Gebühr. War, soweit ich mich erinnere bis vor dem OV Gericht. Dort hat man sich die Gebühr aufschlüsseln lassen und für I.O. befunden. Im Übrigen ist hier laut Urteil auch der LWB "Auftraggeber" der Kontrolle, was die Gebühr erst recht rechtmäßig macht, nicht die öffentliche Sicherheit..... Die Frage ist nur, wie. Da die regelmäßige Kontrolle im WaffG zeitmäßig nicht genauer definiert ist, kann sich doch jede Waffenbehörde was Eigenes schmieden. Und weil man in Bremen auf den Fahnen stehen hat, dass man den Waffenbesitz weiter und weiter und weiter reduzieren will, ist die Linie doch klar gezogen. Und das erreicht man durch Gebühren, Gebühren, Gebühren.... Man sollte meiner Ansicht nach das ganze mal realistisch staffeln. Nicht jede Waffenbehörde sollte ihren eigenen Saft pressen dürfen, solche Dinge sollten bundesweit geregelt sein. Zudem, wenn es keine Mängel gibt, sollte eine erneute Überprüfung durchaus mal länger dauern dürfen, bei Mängel müsste man öfters nachsehen, verständlich. Auch könnte man vom am Bestand der Waffen abhängig machen. Aber im Prinzip ist jeder LWB genauso dran, wenn er nur 4mm Randluftpumpen sein Eignen nennt, wie derjenige, der vom Feinsten in Mengen besitzt. Und zu den Gebühren: Ich bin im Besitz einer Ausnahmegenehmigung des BKA bezüglich einiger seit Jahren schon verbotener Messer, die ich mal gesammelt hatte. Bis dato alles paletti. Jetzt habe ich Post bekommen, dass man zwecks Regelüberprüfung 59 Euro alle drei Jahre haben möchte. Abgabe ist kostenlos, alle anderen Optionen, Unbrauchbarmachung, Veräußerung an Berechtigte etc. kosten Geld. Die dazugehörige Gebührenverordnung hat das BMI mal eben im Herbst letztens Jahres erlassen. An allen Ecken und Kanten wird versucht, Geld aus den Erlaubnissen zu pressen, nun bin ich dabei mal anzufragen, ob und wenn man diese Regelüberprüfung macht, es doch ausreichen würde, diese einmal für alle meine Berechtigungen durchzuführen und auch nur einmal zu bezahlen..... na mal sehen.
  6. Stimmt schon irgendwo. Aber wie viel passiert genau mit Waffen aus legalem Waffenbesitz und was kocht uns unsere Regierung(en) daraus immer hübsch? Auch die Tat mir illegalen Waffen wird dem LWB aufs Konto gebucht. Wo sind die Maßnahmen den Verlust von Behördenwaffen einzudämmen? Und da reden wir vermutlich nicht mehr vom Vorderlader, Repetierer, der Salutwaffe oder dem HA, nein, da verschwindet schon mal ne MP5 im Nirwana, prima, kleine Waffe um eine ganze Menge Mist damit zu bauen. Verarschung pur, denn „Menschen“ sind es nun mal, die Fehler machen, der LWB muss jedoch fehlerlos sein...
  7. Schon klar, die totale Entwaffnung sogar bis zum zusammen geschweissten Klumpen, dennoch sehe ich auch die Problematik, dass man von außen schwerlich erkennen kann, was da jemand mit sich herum schleppt. Und das kann Panik erzeugen oder Fehlhandlungen, die erst nach erfolgter Prüfung als Fehler (ohne Schuld) erkannt werden, weil z. B. ein Polizist geschossen hat, da er von einer scharfen Waffe ausgegangen ist. Ich hatte da bereits ähnliche Überlegungen im Rahmen von Cowboyevents, es aber sein gelassen. Öffentliche Veranstaltung, kein Privatgelände, mit PTB wegen KWS eigentlich schon, aber dann auch wieder nicht, mit Dekos könnte es ebenfalls Schwierigkeiten geben, in Zukunft sicherlich, und nen quietschbunten Wasserrevolver fand ich jetzt..... wenig passend. Ich würde mir wünschen, dass das WaffG mal gerichtlich auf den Prüfblock kommt und in seiner jetzigen Form für nichtig erklärt wird, mit dem Auftrag an den Gesetzgeber, dieses neu aufzubauen und deutlich, klar, verständlich zu formulieren.
  8. Wenn der Gesetzgeber gerade beim WaffG danach handeln würde, müsste man das ganze Ding verbrennen und von Grund auf neu schreiben. Es grenzt nämlich bald an Vorsatz was da läuft, die vielen Fallen, Kinken und "um die Ecken denken" kann nicht Sinn und Zweck sein. Welches Gesetz - außer die dämlichen Steuergesetze - ist eigentlich noch so kompliziert verfasst, dass man für jeden Schiss quasi einen Anwalt konsultieren muss? Heutzutage würde ich es mir auch gut überlegen mit irgendetwas, das nach Schusswaffe aussieht, in der Öffentlichkeit herumzulaufen.
  9. Nicht gesehen, besser ist das wohl. Und nun wieder mein Wunsch, dass wir eine Lobby aufbauen, die den LWB und auch Waffen nicht als Monster und Tötungsmaschinen darstellt, sondern in der Öffentlichkeit mit solchen Märchengeschichten, wie der ÖR uns gerne auftischt, endlich mal aufräumt. Das Gruselbild von legalen Waffen in D ist einfach nur dumm und falsch.

  10. Wir kommen auf diese Welt ohne etwas zu haben.  Wir sterben ohne etwas mitzunehmen. währenddessen streiten wir uns um alles! .jpg

     

    Das stimmt 100 %, aber erkläre das mal diesen System

    und den  kriechenden kleinen Höflingen & allen anderen Lakaien

  11. Eine Begründung kann ich Dir nicht nennen, da müsste man die Behörde fragen. Ich bin der Meinung, anfangs hat das auch mal 50€ gekostet, dann wurde es verdoppelt. Aber wenn wir schon bei „Pauschalen“ sind, die Gebühr zur Kontrolle der sicheren Verwahrung der Waffen kostet in Bremen 139€ - egal ob man eine Waffe hat oder drei Schränke voll. Das wurde gerichtlich zweitinstanzlich in Stein gemeisselt, dort wurde die Berechnung der Gebühren durch die Behörde vorgelegt und als nachvollziehbar gefunden. Gehört hier zwar nicht zum Thema, aber trifft den angesprochenen Punkt.
  12. Genau da kostet der KWS satte 100 Taler..... man will eben nicht so viele, und nun haben sie über 3000, bedeutet doch, eine hübsche Einnahmequelle und man kann weiter z. B. an der Polizei sparen *hust*.... Für die Zuverlässigkeitsprüfung alle drei Jahre weiter 42 Taler hinzu. https://www.service.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen128.c.496215.de Genau das. Verbrämung durch Gebühren, und die werden da weiter dran schrauben bis sie eine Klage/ Gericht aufhält oder sie die absolute Schmerzgrenze erreicht haben und die Antragszahlen wieder sinken, sollte so eine Verschärfung gesetzlich z. Zt. nicht durchsetzbar sein.
  13. Naja, alle haben wohl gehofft, bei den Voraussetzungen und den Gebühren, die man dafür verlangt, dass es nicht so viele werden würden.... und wenn die Polizei bei den "Hochzeiten" lieber den Verkehr regelt, anstatt konsequent einzuschreiten, dann sollte die Kritik der GDP eher mal dort ansetzen, als den Bürgern den Kauf solcher Waffen noch schwerer zu machen. Ich glaube kaum, dass die meisten SSW zum Selbstschutz verwendet werden, ich denke eher Sylvester und Sammeln stehen da im Vordergrund, aber nur meine Meinung.
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