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  1. Tja, und dieses Argument wird sogar von Gerichten verneint, wenn man sich nur mal die unsägliche Debatte zum Führen von z. B. Einhandmesser ansieht. Das Argument, man trage ein Messer zur Selbstverteidigung, auch wenn es noch so abwegig erscheint, ob es dazu taugt oder nicht, wird rechtlich verworfen. Es gilt einfach nicht, seine Gesundheit und sein Leben zu verteidigen, so könnte man meinen. Ein Grundrecht… Als ob nicht jeder (fast) Menschen an seinem Leben und seiner Gesundheit hängen würde….
  2. Wenn ich mich recht entsinne, gibt es bei diesen Waffen den Unterschied, ob sie als 4mm gebaut worden sind oder darauf umgebaut. Für Umgebaute gilt, dass sie jetzt wie „richtige“ Schusswaffen betrachtet werden, mit allem Brimbamborium wie Bedürfnis und Co. Eine gebaute 4mm hat das F Zeichen, unter 7,5 Joule, ist bedürfnisfrei, jedoch Sachkunde und Zuverlässigkeit nötig für eine WBK. Aufbewahrung wie ihre „großen“ Schwestern und regelmäßige Waffenkontrollen der Behörden. Die ganzen Kosten sollte man im Auge behalten, will man nur eine alte Waffe erben und ab und zu putzen….
  3. Ich meine bereits mehrfach gelesen zu haben, dass Wadie Reizgaskartuschen solche Probleme haben, unabhängig vom Alter. Da wird es wohl miese Chargen oder Qualitätskontrollen gegeben haben. In einem Revolver, bei dem man die Trommel seitlich ausklappt, ohne Notsituation schon ziemlich ärgerlich, wenn es ernst wird mehr als das....
  4. Tja, dann sollten wir uns ernste Sorgen machen, wenn dem so ist.
  5. Manchmal bekomme ich den Eindruck, weil es den Behörden zu viel Arbeit ist oder man dort eher träge reagiert, dass man lieber den Leuten alles verbietet und schwer macht, damit man selbst entlastet wird.... Fachleute scheint man selbst auch nicht mehr zu haben, man bedient sich lieber für zigmillionen Kosten an externen Beratern. Mich würde interessieren, wie ein WaffG aussehen könnte, würde man es deutlich vereinfachen und liberal gestalten, also nicht von Waffenfeinden geschrieben, sondern einfach von Fachleuten, die es ausgewogen gestalten würden. Denn sich durch unser WaffG zu arbeiten macht keine Freude. Kann natürlich gewollt sein, so dass sich Leute darin leichter verstricken, zeigt aber auch, dass sich sogar SB Interpretation ausdenken, die ihnen gar nicht zustehen - ergo ist das Gesetz hier zu unbestimmt und auslegungsbedürftig. Gesetze müssen klar, deutlich und einfach formuliert sein.
  6. Wieso tragen die eine Beweislast? Man nimmt sich dann einfach die von legalen Waffenbesitz bereinigten Zahlen, weil dann eben alles reingematscht wird, was man an Daten hat und sagt einfach, dass sich die Kriminalität mit Waffen erhöht hat und man weiter verschärfen muss. Und wenn man selbst zu feige ist, geht man den Weg über die EU. Bereits die letzte Verschärfung hat doch deutlich gemacht, dass man in der Politik nicht an Fakten und Diskussionen interessiert ist, eher weint mal wieder der Lindh über ein volles Postfach....
  7. Interessant, es gibt keinen Unterschied mehr ob legal oder illegal, Hauptsache die Waffe steht im Vordergrund. Dies könnte der Weg sein, mittels selbst frisierter Statistik deutlich zu machen, dass noch mehr eingeschränkt, verboten werden muss. Obwohl ich gerade im sichersten D aller Zeiten leben, denn zu Coronazeiten sind die Kontrollen allein daheim nämlich alle abgesagt worden. Also scheint das Virus auch Sicherheit zu bringen... außer in der Statistik. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/kriminalitaet-mit-schusswaffen-legal-illegal-scheissegal/ Erst sei es nur ein verändertes Meldeverfahren, aber dann ist es zukünftig nicht mehr vorgesehen, ein Schelm, wer böses dabei denkt....
  8. Interessant dabei: Was sind "viele"? 100? 1000? 10.000? Noch mehr? Traten sie ausschließlich in Berlin bei Angehörigen der Polizei auf, nachdem man sich wieder mal mit dem - setze beliebige Richtung ein - Mob prügeln musste? Gab es irgendwo gehäuft derart hohe Zahlen, dass man in den Krankenhäusern nicht mehr ein noch aus wusste? Wer so etwas raushaut, sollte bitte auch Statistiken offen legen, aus denen man mal Zahlen ableiten kann, um sich selbst ein Bild zu machen. So ist es für mich schlicht und einfach nur eine Behauptung, die mit nichts unterlegt ist, als mit leeren Worten.
  9. Also ich bin gegen Menschen, die sich regelmäßig treffen um sich und andere zu verprügeln, Sachen zu beschädigen, sich zu besaufen, laut zu sein, Polizisten anzugreifen und sich an Geldwäsche, Beleidigung, Körperverletzung, Steuerhinterziehun erfreuen, Züge lahmlegen mit Schmiererei, Bengalos und Rauchbomben. Zigtausende an Euros Steuergelder kosten, weil man sie wie kleine, aggressive Kinder ständig staatlich begleiten muss. Wurde da bisher etwas verboten? Nein. Um was geht es? Fussballfans..... Sylvester ist einmal im Jahr.
  10. Hm, also Du hast Dir eine Gaspistole geholt, ohne wirklich Ahnung von der Materie und Handhabung zu haben? Getragen werden soll sie Winter wie Sommer? Dann müsste man sich auch Gedanken machen, wie sie im Sommer geführt werden soll, unter dem T-Shirt in der Hose..... hmmmm. Ein Pfefferspray würde es eventuell auch tun, ab 50ml Inhalt haben sie wohl auch genügend Druck für eine überschaubare Distanz. Zur Handhabung in Stresssituationen wäre ein Revolver eventuell besser, auch wenn mal eine Kartusche nicht zündet. Da hat es zwar auch schon Hemmungen bei defekter Kartusche gegeben, wenn sich das Zündhütchen rausgedrückt hat, und die Trommel klemmt, aber unter Stress eine Pistole bei einer Hemmung durchzurepetieren, muss geübt werden. Bei einem Revolver drückt man einfach weiter den Abzug (außer die Trommel klemmt....). Wenn ich mich recht erinnere, gab es (oder gibt?) bei der P99 Brüche am Schlitten aufgrund der geringen Materialstärke. Also aufpassen und nochmals schlau machen. Selbstverteidigung, dazu noch wirksam, ist mittlerweile in Deutschland sehr schwierig geworden, weil fast alles für den Normalbürger verboten ist, bei sich zu tragen. Deswegen ist man auch ein leichtes Opfer derjenigen, die sich nicht für das Waffengesetz interessieren und eh Straftaten begehen wollen. Leider muss man den Täter sehr nach an sich heran kommen lassen, auch bei einem Spray oder Gaswaffe. Bei der Polizei wird in der Ausbildung den Beamten gezeigt, dass man z. B. bei einem Messerangriff unter 6m kaum mehr seine Dienstwaffe in Anschlag bekommt. Was das für den Normalbürger bedeutet, dürfte klar sein. Und Messer sind „in aller Munde“ derzeit. Gut, besser als nichts ist ein Gaspuster oder Spray schon, aber auch Wetter- und Situationsabhängig. Zur Selbstverteidigung gehört auch, einen Blick für seine Umgebung zu haben und Gefahren vorab zu erkennen und diesen besser auszuweichen. Eventuell bietet jemand in Deiner Umgebung passende Kurse, nach dem ganzen Coronawahnsinn natürlich.
  11. Hm, also in einem Land, welches mit eines der schärfsten Waffengesetze hat, da kommen die Leute drauf, „Schüsse“ wahrzunehmen? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es wirklich Schüsse waren? Aber interessant ist es dann, wenn die Sicherheitsbehörden massiv und schnell anrücken, das könnte aufzeigen, wie es um unser Land bestellt ist....
  12. Daraus: Ach so, darum geht es, die LWB noch besser zu drangsalieren kontrollieren, schon klar, die wahre Gefahr geht auch nur vom LWB aus.... Wird man mittels WaffG in der Regel nicht enteignet? Ach, geht ja -zur Zeit noch- nicht bei Schreckpustern, Gesetzeslücke..... Nein, liebe Mitbürger, beantragt noch mehr Kleine Waffenscheine, die Behörden haben ein Recht darauf, die von unseren Steuergeldern bewirtschafteten Mitarbeiter ordentlich zu beschäftigen, kann auch ruhig mal etwas mehr sein. Sollen ja nicht noch mehr auf dumme Ideen kommen, wie man es den LWB noch schwerer machen kann....
  13. Dann wird es Zeit, den Baumarkt ins WaffG mit aufzunehmen.....
  14. Und da gehen wir wieder hin, gab es das nicht auch mal in Asien, dort wurden Waffen verboten und die Mönche und Bauern verteidigten sich eben mit dem, was vorhanden war? Gut, auch diese Lücke wird man füllen, es werden Trainings angeboten, um sich mit einem zusammengerollten Heft, einem Buch, Regenschirm, Gehstock, etc. seiner Haut zu wehren, wenn Markus, Gustav und Peter einem mit ihrem Kulturmesser an die selbige wollen.
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