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Last_Bullet

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Everything posted by Last_Bullet

  1. Heute würde ich das auch anders angehen, damals… war es eben so… eine eigentümliche Lebenserfahrung, keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll, aber die Zeit schien langsamer zu laufen bis zum…. „klick“.
  2. Lange her, aber das Gefühl dafür habe mal gehabt, dass jemand eine Pistole auf mich gerichtet und dann abgedrückt hat. Es hat nur „klick“ gemacht. Vorher hatte ich noch eine gefühlte Ewigkeit Zeit, in die Mündung zu schauen. War ein ehemaliger Kollege. Da wir alleine waren, gab es zu dem Vorfall keine Zeugen. Ich war damals so verdattert, dass ich das einfach hinter mir gelassen habe… es war ja nur…. Spaß…. Es wird in Filmen immer häufiger digital gearbeitet, um gerade bei Nahschüssen die Schauspieler vor Verletzungen zu schützen. Auch Treffer werden so „blutiger“ gestaltet. Den Rest macht der Computer. Keine Ahnung, wie man das früher gemacht hat. Der Knall, Mündungsblitz, alles nicht ungefährlich.
  3. Keine Ahnung, ob bereits jemand dagegen vorgegangen ist, denn meistens will man ja etwas von der Behörde und hat den Preis bereits geschluckt. Bei den Gebühren für die Waffenkontrollen hat man sich seitens der Behörde im Gerichtsverfahren auch viel Mühe bei der Berechnung gegeben und in zwei Instanzen das Gütesiegel der Richter bekommen. Also würde ich mir das wenig Hoffnung machen. Mir sagte mal ein Anwalt, als ich gegen einen Gebührenbescheid des BKA angehen wollte, dass das meist wenig Sinn macht. Wenn auch viel nicht im ÖD funktioniert, die Kohle anderer Leute aus deren Taschen ziehen, das haben sie drauf.
  4. PC, Handy, etc, werden doch heutzutage für viele illegale Aktivitäten genutzt, zumindest als Kommunikationsmittel. Also werden die wohl mit einbezogen. Und wenn dann dort…. und der Anwender nicht mal die in den meisten Betriebssystemen implementierte Verschlüsselung nutzt… ist wohl, als wenn man nach Drogen sucht, eine Schublade öffnen, und die illegale KW drin liegt. Und die Beamten wissen sicherlich, wie man das geradeschreibt, sollte das grenzwertig sein.
  5. Och, KWS kostet hier schon seit einiger Zeit dreistellig. Und den LWB drangsaliert man mit jährlichen Waffenkontrollen, damit es auch hübsch teuer wird. Keinerlei Unterscheidung, ob es zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist, und man eine zeitlang öfters vorbeischaut, während man diejenigen, die bisher nicht aufgefallen sind, auch mal länger in Ruhe lässt. Das riecht nach Schikane. Politisch motivierte Schikane.
  6. Das setze ich mal voraus, aber lange schwarze Taschen und Koffer fallen eventuell auch auf. Aber der Beutel vom Discounter für die KW tut es auch.
  7. Den Satz sollten sich die waffenverbotsgeilen Innenminister mal genauer zu Gemüte führen: Chapeau VDB! Eine Dreiviertelmillion zuverlässige Waffenbesitzer zusätzlich/ inklusive der LWB in diesem Land, das sollte man nicht verachten und zusammenstehen.
  8. Das wird sich nicht verhindern lassen, würden sowieso nicht alle Altbesitzer von dieser Änderung etwas mitbekommen. Und die, die es mitbekommen und ihre Puster behalten wollen, würden dann wohl eben Vorkehrungen treffen. Was ich in Spraves Video gut finde ist, dass er klar sagt, dass er als Händler nicht betroffen wäre jedoch trotzdem dagegen kämpft, denn der Krug mag dann an etlichen vorbei gehen, doch der Krug kommt ganz sicher zurück und wer weiß dann, wo er das nächste mal Halt macht? Wir als Waffenbesitzer sollten zusammenhalten und gegen jede Verschärfung angehen. Passend dazu, Geisel als Ex-SEDler hat das angeleiert und die Zahlen, auf die er sich beruft, sind auch noch nicht mal derart hoch, wie die Statistik suggeriert. Mit falschem oder falsch interpretieren Zahlen, dass kennen wir doch irgendwoher. Er erklärt auch das Auskunftsgesetz und wie die Behörde hier gemauert hat. Was für eine miese Art und Weise.
  9. Jörg Sprave hat dazu ein Video gemacht, auch mit etwas Hintergrundinfos:
  10. Bei soviel SSW müsste man schon flächendeckend HDs vornehmen, um da deliktrelevante Zahlen zu erhalten.
  11. Dass mit dem Spritkauf in Tschechien läuft ja bereits. Günstig, wer dort an der Grenze wohnt. Wenn man also keine Informationen der Behörde enthält, und man auch kein Recht dazu hat (sonst Klageweg?), dann kann man leider nur spekulieren, warum man sich um die Gaspuster einen Kopf macht. In den Medien kommen z.Zt. eher Messer, Macheten, Latten, etc. vor. Man müsste also den Baumarkt der Waffenbehörde unterstellen. Das Führen ist bereits deutlich eingeschränkt und nur einem zuverlässigen Personenkreis legal möglich. Was sollte man dort noch verschärfen? Die Waffe darf man eh schon nicht überall mit hinnehmen. Nun könnte man noch am Erwerb und Besitz was fummeln. Von der Registrierung beim Handel (von privat dann wie?), bis hin zur WBK (light, wie bei den 4mm 7,5 Joule Waffen). Das würde den Markt vermutlich zerschmettern. Ziel erreicht, aber Hersteller und Handel würden darunter leiden. Vom Altbesitz in zig-setze eine Zahl ein-facher Höhe ganz zu schweigen, denn wer würde seine Waffen nachregistrieren bzw. dafür eine Erlaubnis beantragen? Am besten dann noch mit Kosten für die regelmäßige Zuverlässigkeitsprüfung und Waffenkontrolle nebst Kauf eines Nullers verbunden? Was für ein Quatsch. Das Ding bekommen sie nicht mehr in den Griff. Neuerwerb eher ja, Altbesitz eher nein. Da ich da kein Problem erkennen kann, würde das den Verdacht nähren, dass man sich hier unmotiviert, höchstens politisch motiviert, wieder daran macht, blind am WaffG herumzufeilen, natürlich zum Nachteil der Bürger. Dann kann man sich auch sehr sicher sein, dass man sukzessive alles an freien Waffen unter Erlaubnisvorbehalt stellen würde, und somit den Markt quasi einschäschert.
  12. Stimmt, denn der Kauf ist noch frei ab 18 Jahre. Ist da EU-weit etwas am gären? Habe dazu keine Informationen finden können. Deutschland spielt da gerne über Bande...
  13. Die gepflegte Ordnung bekommst Du, hat man hübsch auf den Anti C Demos gesehen, da wurde dann auch schon mal brutalst vorgegangen. Ist eben eher Ansichtssache geworden, scheint es. Ich kann bei den Gaspustern trotzdem kein Problem erkennen. Und wenn die Behörde mauert, reicht das faulig. Aber welche der letzten Verschärfungen ergaben einen Sinn für das, was als Begründung vorgeschoben wurde? Es trifft die, die meistens sowieso kein Problem darstellen. Den gesetzestreuen Bürger. Die SSW sind in einer derartigen Anzahl vorhanden, dass man das eh nicht mehr in den Griff bekommt. Und wenn man sich z.B. für den Besitz/ Erwerb eine Art Ausnahmegenehmigung der Waffenbehörde beantragen müsste, dann sehe ich da Ungemach auf die Ehrlichen zukommen, so wie ich das mal mit verbotenen Messern beim BKA erlebt habe. Schon der KWS hat die Leute nicht abgeschreckt. Die Antragssteigerung wurden von den Behörden artig an die Politik gemeldet, die Käufe sonst hätten kaum jemanden gejuckt, weil sie eben anonym für den Staat ablaufen. Und nun hat man (wieder mal) Angst vor Menschen, die ihre Zuverlässigkeit haben überprüfen lassen?
  14. Wenn das Erwerben, Besitzen demnächst genauso komplex und teuer wird, wie die „richtigen Werkzeuge“, dann kann daraus ein Schuh werden. Beim Führen gibt es ja noch einen klitzekleinen Unterschied, den kann man gesetzlich bestimmt bereinigen….
  15. Und wo ist jetzt das Problem bei den Gaspustern? Die neueren Modelle sind derart im Lauf verdichtet, dass man die kaum noch reinigen kann, vom Material mal ganz abgesehen, aus dem die meisten hergestellt werden. Nun hat man die Bürger allein gelassen, flutet das Land mit kulturfremden Menschen, die „Einzelfälle“ häufen sich, auch wenn man dafür nur knappe Sätze (ein Mann…..) in Lokalspalten übrig hat, viele haben Angst und beantragen einen KWS, kaufen sich zum eigenen Schutz einen Gaspuster und stellen für die innere Sicherheit keine Gefahr da, weil eben durchleuchtet von oben bis unten. Jammert die Polizei, dass sie die nicht mehr von scharfen Waffen unterscheiden kann? Sind da wirklich die KWS Inhaber das Problem? Und ansonsten dürfen die Dinger ohne Schein eh nur daheim liegen, dürften also die Öffentlichkeit nicht tangieren. Und ich bin nicht bereit, auch nur irgendetwas zu „opfern“, keinen Schritt mehr, keinen Millimeter, es reicht mit den dümmlichen Verschärfungen, die nichts an der Situation ändern werden, dass gemessert, vergewaltigt, geraubt wird. Denn dazu müsste man an die Wurzel der Probleme gehen, und nicht oben von der Hecke ein paar Zweige abschneiden. Frech in diesem Fall, wie man seitens der Behörde mauert und die Informationen nicht preis gibt. Verstößt man damit nicht gegen bestehende Auskunftsrechte? Und warum rückt man damit nicht raus? Was ist da so geheim dran?
  16. Wie dick ist ein Schädelknochen? 24 Joule schaffen 25mm Brett recht locker…
  17. Hm, ich habe mal in einem Mehrfamilienhaus gewohnt, da war meine Haustür ungefähr so stabil, wie es die normalen Wohnungstüren sind. Habe ich dann herausgefunden, als ich beim Einbau eines Zusatzschlosses die Tür anbohren musste. Die Kellertür hingegen war aus massiven, dicken Holzbrettern zwar grob, aber sehr stabil gebaut. Dazu ein Abus Granit o. ä. hätte die sicherer gemacht, als meine Haustür. Der Keller war ummauert. Aber naja. Da es dann auch zu Waffenkontrollen kommen wird, finde ich das Schlafzimmer eher ungeeignet. Ich halte es auch so, frag die zuständige Behörde, denn nachher ist das Teil im Keller (und i.d.R. wuchtet man den nicht mal eben alleine da hin) und wird bemängelt. Vorher geklärt kann zumindest rechtlich nicht viel passieren. Ich hätte auch bedenken, zu Reinigungszwecken etc. meine Waffen durch das Treppenhaus zu tragen, es gibt viele Gründe, warum Nachbarn sehr merkwürdig werden können, Waffen im Haus sind da sicherlich nicht unbedenklich. Klär es am besten mit der Behörde und natürlich auch mit Familienmitgliedern. Lösungen gibt es.
  18. Nun, bei einer Owi liegt es in der Hand der Beamten. Ich weiß jedoch, dass es auch dort Vorgaben gibt, z.B, um Dienststellen, Dienstgruppen etc. nach außen besser aussehen zu lassen, bei der Personalanforderung höherwertig anzusiedeln und auch bei Beurteilungen das zusätzlich an der Qualität, aber auch der Quantität (der tut was) der Vorgänge zu messen. Also hatten die Beamten eventuell weniger Wahl, als ihnen das Recht zugesteht. Wir können die Internas dort nicht. Zumindest wollte ich zum Ausdruck bringen, dass ich das besser nachvollziehen kann, als die Anzeige zum Verstoß WaffG.
  19. Sind sie doch. Nimm ein GG, fahre nach Berlin und zitiere lautstark daraus…. Ich denke nicht, dass man sich darüber ereifern muss, dass die BuPo tätig wurde. Aber deswegen, und spätestens da lag ihnen das „Tatmittel“ vor, einen Verstoß gegen das WaffG zu schreiben…. ich weiß nicht. Die andere Owi ist eher gerechtfertigt.
  20. Tja, und dieses Argument wird sogar von Gerichten verneint, wenn man sich nur mal die unsägliche Debatte zum Führen von z. B. Einhandmesser ansieht. Das Argument, man trage ein Messer zur Selbstverteidigung, auch wenn es noch so abwegig erscheint, ob es dazu taugt oder nicht, wird rechtlich verworfen. Es gilt einfach nicht, seine Gesundheit und sein Leben zu verteidigen, so könnte man meinen. Ein Grundrecht… Als ob nicht jeder (fast) Menschen an seinem Leben und seiner Gesundheit hängen würde….
  21. Wenn ich mich recht entsinne, gibt es bei diesen Waffen den Unterschied, ob sie als 4mm gebaut worden sind oder darauf umgebaut. Für Umgebaute gilt, dass sie jetzt wie „richtige“ Schusswaffen betrachtet werden, mit allem Brimbamborium wie Bedürfnis und Co. Eine gebaute 4mm hat das F Zeichen, unter 7,5 Joule, ist bedürfnisfrei, jedoch Sachkunde und Zuverlässigkeit nötig für eine WBK. Aufbewahrung wie ihre „großen“ Schwestern und regelmäßige Waffenkontrollen der Behörden. Die ganzen Kosten sollte man im Auge behalten, will man nur eine alte Waffe erben und ab und zu putzen….
  22. Ich meine bereits mehrfach gelesen zu haben, dass Wadie Reizgaskartuschen solche Probleme haben, unabhängig vom Alter. Da wird es wohl miese Chargen oder Qualitätskontrollen gegeben haben. In einem Revolver, bei dem man die Trommel seitlich ausklappt, ohne Notsituation schon ziemlich ärgerlich, wenn es ernst wird mehr als das....
  23. Tja, dann sollten wir uns ernste Sorgen machen, wenn dem so ist.
  24. Manchmal bekomme ich den Eindruck, weil es den Behörden zu viel Arbeit ist oder man dort eher träge reagiert, dass man lieber den Leuten alles verbietet und schwer macht, damit man selbst entlastet wird.... Fachleute scheint man selbst auch nicht mehr zu haben, man bedient sich lieber für zigmillionen Kosten an externen Beratern. Mich würde interessieren, wie ein WaffG aussehen könnte, würde man es deutlich vereinfachen und liberal gestalten, also nicht von Waffenfeinden geschrieben, sondern einfach von Fachleuten, die es ausgewogen gestalten würden. Denn sich durch unser WaffG zu arbeiten macht keine Freude. Kann natürlich gewollt sein, so dass sich Leute darin leichter verstricken, zeigt aber auch, dass sich sogar SB Interpretation ausdenken, die ihnen gar nicht zustehen - ergo ist das Gesetz hier zu unbestimmt und auslegungsbedürftig. Gesetze müssen klar, deutlich und einfach formuliert sein.
  25. Wieso tragen die eine Beweislast? Man nimmt sich dann einfach die von legalen Waffenbesitz bereinigten Zahlen, weil dann eben alles reingematscht wird, was man an Daten hat und sagt einfach, dass sich die Kriminalität mit Waffen erhöht hat und man weiter verschärfen muss. Und wenn man selbst zu feige ist, geht man den Weg über die EU. Bereits die letzte Verschärfung hat doch deutlich gemacht, dass man in der Politik nicht an Fakten und Diskussionen interessiert ist, eher weint mal wieder der Lindh über ein volles Postfach....
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