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walthi

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Everything posted by walthi

  1. Hatte das Problem mal bei einer Fernbedienung, die Rückseite dieser "Gummieinlage" und wahrscheinlichauch auch deiner Tastenfolie ist im Bereich der Tasten mit Graphit beschichtet um eine leitende Verbindung herzustellen. Zur Reparatur dieser Kontaktflächen gibt es einige Mittelchen, zumeist Leitlacke oder leitende Klebepads. Man findet diese mit dem Suchbegriff "Fernbedienung Reparaturset" und auch deine Folie könnte sich damit günstig in Ordnung bringen lassen. Wenn bei dir (auch) die Leiterbahnen beschädigt sind wird es schwieriger. Die Folie allein wird wohl niemand anbieten weshalb du um eine neue Tastatur (inkl. Platine) nicht herumkommen wirst. Einen Link hast du ja selbst schon geschrieben, ich habe auch nochmal geschaut aber keine lieferbare DFS Tastatur finden können. Bliebe noch die Umrüstung auf das Schloss GST SOLAR, je nachdem welches DFS Schloss du ersetzen willst geht es ab 125 EUR los (klick). Versuch es mal mit einer Reparatur und bringe die Leitfähigkeit aller Tastflächen in Ordnung, mit etwas Glück ist es damit schon getan. Viel Erfolg
  2. Für den Kurztrip aufm Motorrad mit "Sturmgepäck" würde ich ebenfalls ein Gigbag benutzen. Dieses hier ist sehr günstig, in verschiedenen Größen erhältlich und von der Stabilität her augenscheinlich ausreichend: https://mmbs.de/Gitarre-Bass/Ukulele/Tasche-fuer-Tenor-Ukulele-Fusion-F4-34.html Hier die Variante "Tenor Ukulele" in 27 zoll. Ein AR15 Upper mit 16,75" Lauf passt genau rein. Lower, Muni und Gehörschutz passen auch noch gut, mit Zweibein, Scheiben und Tacker wirds aber knirsch... da bräuchte es noch Seitentaschen oder ein Tankbag. Dafür sitzt das Teil überm Po und ragt nicht über den Helm hinaus.
  3. Ohne den ganzen Magazin-Panik-Irrsinn gutzuheißen hab ich mal mit Photoshop eine vermutlich rechtssichere Lösung gebastelt, die es so wohl noch nicht gibt. Nützlich natürlich nur für Schützen, die ein langes Magazin als Greifhilfe fürs bessere Handling nutzen wollen. Oben ein normales 10er PMAG mit 10er Feder aber ohne Bodenplatte ... dies ist, verglichen mit den Hexmags, der kurze Magazinkörper. Unten eine Greifhilfe ohne Follower und mit gekürzter Feder, dafür mit einer Bodenplatte oben und einer unten. Fixiert man die untere Bodenplatte irgendwie ohne Feder gewinnt man etwas Stauraum. In jedem Fall braucht man einen Pinökel um die Greifhilfe vom Magazinkörper zu trennen. Naja, wird wohl niemand bauen, so etwas. An einen Kompromiss mit 10/30 Hexmags glaube ich nicht so recht. Da setzt man doch ebenso schnell eine lange Feder ein wie man sonst eine Blockierung entfernt.
  4. Abgesehen von Leistungssportlern und jenen Schützen, die (bislang) nur 1-2 Waffen besitzen, dürfte eine derartige Bedürfnisüberprüfung wohl jeden WBK Inhaber augenblicklich erfolgreich entwaffnen. Bye bye Breitensport. Fragt sich nur, wann die Behörden anfangen, massiv Sachbearbeiter einzustellen zur schnellstmöglichen Erreichung dieses Endziels. Das Training über mehrere Stunden mit verschiedenen Waffen am gleichen Tag gilt zumindest beim Erstbedüfnis als eine (!) Trainingseinheit. Gibt es hier für das Folgebedürfnis eine andere Regelung? Oder muss weiterhin mit jeder Waffe 12/18 an unterschiedlichen Tagen absolviert werden?
  5. Gezeichnet ... Findet sich denn kein Gutachter, der Maßnahmen zur ordnungsgemäßen Sanierung benennen kann um auch kurzfristig den zukünftigen Betrieb des Standes garantieren zu können? Wie sollte man entgegen eines solchen Gutachtens eine Schließung durchsetzten können? Teuer würde es allemal werden Und wenn nur "über 1000 Jäger und Sportschützen" direkt vor Ort betroffen wären ... wie sollen dann 1300 Unterzeichner im Landkreis Osterholz zusammenkommen? Ist der Stand rein gewerblich oder steht ein Verein/Verband dahinter? @Olga von der Wolga Der Ersteller dieser Petition ist vielleicht kein Jurist ... dennoch ist das Anliegen doch völlig verständlich und nachvollziehbar. Wenn jemand aufm Gehsteig sitzt mit nem Schild "Habe Hunger" ... trittst du dem direkt mal in Gesicht? Könnte ja jeder behaupten hunger zu haben, ist nur WischiWaschi fürs eingene Gemeinwohl und ne Gegenleistung bekommste ja auch net. Oder gehste einfach dran vorbei mit der Bemerkung "iss doch einfach was", so wie hier im Thread?
  6. Das zuletzt unter "P.S." genannte Dokument mit der Endung "1419.1.PDF" ist natürlich das bereits zuvor genannte, alte und fehlerhafte Dokument ... da sollte eigentlich dieses Formular hinein, es war aber zu spät zum Ändern. Und hey: Wenn ihr da anruft oder ne Mail schreibt, seid bitte höflich zur Yasmin ... ich bin relativ sicher, dass sie nix damit zu tun hat. So einen Leerzeichen-Fehler hat sie bestimmt kein zweites mal eingebaut! Auch grammatikalisch und allgemein schriftlich meine ich Differenzen zum hier bzw. bei Facebook veröffentlchten Schreiben erkennen zu können.
  7. Ich glaube auch, dass hier jemand versucht etwas Panik zu schüren ... was per se nicht schlecht ist, Greta hat auf diese Weise auch viele Leute auf die Straße gebracht... und die Gefahr eines zukünftigen Bedürfnisverlustes ohne 12/18 Training mit jeder Waffe scheint immerhin tatsächlich real zu sein! Anbei mal ein echtes Dokument der Waffenbehörde des Kreises Offenbach worauf dieses inoffizielle Dokument, welches auf den Seiten der Waffenbehörde derzeit nicht auffindbar ist, basieren könnte: (Datum und Author/in anbei) https://www.kreis-offenbach.de/output/download.php?fid=2896.1419.1.PDF 03.11.2017 - Besler_Y P.S. Interessanter Abschnitt zum Thema Waffen-Aufbewahrung im Bankschließfach. Hatte ich noch nie etwas von gehört. Wer geht denn mit ner Kanone in die Bank? Und ist der Tresorraum tatsächlich ebenfalls nach DIN/ EN 1143-1 zertifiziert? Gibts auch Schließfächer, wo meine AR15 reinpasst? Und was mache ich, wenn die Aufbewahrung überprüft werden soll? Treffen mit Behördenvertretern in der Bank ... "warten Sie, ich lege mal alles auf den Boden und Sie gleichen die Nummern ab" Hier auch mal ein eher authentisches Schreiben des Kreises Offenbach von 2017 welches zeigt, dass man dort die regelmäßige Bedürfnisüberprüfung durchaus ernst zu nehmen scheint: http://www.limesschützen.de/Home-Dateien/Offenbach Schreiben.pdf Tatache ist, die Telefonnummern in der hier diskutierten (für mich unglaubwürdigen) Bedürfnisüberprüfung sind echt! Auch die Email-Adresse von Frau Besler, welche ebenfalls Authorin der "Auskunft zur Aufbewahrung von Schusswaffen und Munition" ist, ist korrekt: y.besler@kreis-offenbach.de Sie ist diejenige, die mit Sicherheit mehr dazu sagen könnte. Anrufe an diesem Dienstag zwischen 8:00 und 12:00 oder ne Mail schreiben, dann sollte die Sache klar sein. Ach ja: Ein offizielles Formular zum Bedürfnisnachweis ist auf den Seiten der Waffenbehörde des Kreises Offenbach ebenfalls nicht zu finden. Meine Waffenbehörde stellt dieses Formular durchaus zur Verfügung! Vielleicht war es ja mal verfügbar und wird gerade ... aktualisiert MfG P.S.: Ich steh ja nen bisschen auf Kleinigkeiten. Das hier diskutierte Dokument zeigt einen Fehler in der Kopfzeile, bei der Anschrift: "Werner Hilpert-Str.1,63128 Dietzenbach" ... hinter dem Komma fehlt das Leerzeichen! Bei dem von mir verliinkten echten Dokument ("Auskunft zur Aufbewahrung"), welches als einziges noch aus 2017 stammt, ist der selbe Fehler zu sehen. Aber ... alle anderen Dokumente der Waffenbehörde des Kreises Offenbach zeigen diesen Fehler nicht mehr... seht selbst: https://www.kreis-offenbach.de/output/download.php?fid=350.964.1.PDF - 10.09.2018 - Besler_Y https://www.kreis-offenbach.de/output/download.php?fid=350.7440.1.PDF 10.09.2018 - Besler_Y https://www.kreis-offenbach.de/output/download.php?fid=110.321.1.PDF 09.01.2019 - Besler_Y https://www.kreis-offenbach.de/output/download.php?fid=2896.1419.1.PDF 10.09.2018 - Besler_Y https://www.kreis-offenbach.de/output/download.php?fid=350.2693.1.PDF 10.09.2018 - Besler_Y https://www.kreis-offenbach.de/output/download.php?fid=110.320.1.PDF 02.11.2009 - Kreis Offenbach https://www.kreis-offenbach.de/output/download.php?fid=110.317.1.PDF 10.09.2018 - Besler_Y Es wurde offensichtlich das älteste und einzige fehlerhafte Dokument als Vorlage genommen. Sowas könnte auch einer Behörde passieren, aber ... naja ... ruft doch einfach an Alle genannten Infos sind natürlich öffentlich zugänglich und verletzen niemandes Rechte!
  8. Vielleicht nicht ganz uninteressant im Zusammenhang mit der Thematik: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/06/berliner-50-000-schusswaffen-anstieg-zahl.html Durch das massive Anwachsen der Bevölkerung von Berlin hat sich die Anzahl der Waffen pro Einwohner übrigens nicht um 9% erhöht sondern um <1%. Dazu rückläufige Kriminalität mit Schusswaffen und, wenn auch statistisch nicht erfasst, praktisch keine deliktrelevanz bei legalen Waffen. Was muss also als logische Konsequenz getan werden?: Verschärfen um jeden Preis! Werden die Antworten auf solche kleinen Anfragen nicht auch vollständig veröffentlicht? Wo finde ist sowas, Google hat nix ausgespuckt?
  9. Das ist korrekt, wer schon lang genug dabei ist, muss sich um seine größeren Magazine bzw. Magazin-Körper weniger Sorgen machen. Aber angenommen, jemand hat seine WBK erst in 2018 erhalten und zu dieser Zeit auch ein "großes" Magazin für eine LW erworben, welches im Inland nur blockiert sportlich genutzt wird, sieht es anders aus. Mit dem Gesetzentwurf würde diese Person de facto enteignet werden, denn ein Verkauf an einen der wenigen Berechtigten dürfe kaum noch etwas erbringen. Bliebe noch der Antrag nach § 40 Absatz 4 WaffG, wobei die Person erklären müsste, den großen Magazinkörper für künfitge Teilnahmen an Wettkämpfen im Ausland nutzen zu wollen. Vorteil: Bei ca. 1 mio. dieser Magazine im Umlauf bekommt die Person als zuverlässiger LWB vielleicht die Genehmigung. Nachteil: Ist den Behörden der Besitz erstmal bekannt, reicht es womöglich nichtmal aus, das Teil zu verschenken oder in den Müll zu werfen. Dann wird vll. ein Nachweis des Überlassens gefordert, wenn keine Genehmingung erteilt wird, sprich: Antanzen und freundlich lächelnd ca. 30 EUR und ein bisschen Freiheit zur Verschrottung abgeben. Die Person könnte auch behaupten, das Magazin schon vor 06/2017 besessen zu haben, vom Trödelmarkt, auch ohne eigene Waffe oder WBK ... nur so aus Interesse. Wenn keine Guss-Uhr (à la Speedmark) auf dem Mag vorhanden ist, wäre das möglich. Aber dann haben sie denjenigen sicher uffm Kieker, weil unglaubwürdig! Behält die Person den "großen" Magazinkörper einfach, würde es wahrscheinlich niemand mitbekommen. Kommt es aber dennoch raus --> Verbotene Waffe ---> alles abgeben + reichlich Probleme Ist alles mal wieder ziemliche S******e mit den Magazinkörpern ... wird aber wohl aalglatt so durchgehen
  10. 17) Hat jemand am 13. Juni 2017 ein nach Anlage 2 Abschnitt 1 Nummer 1.2.4.3 oder 1.2.4.4 verbotenes Magazin oder ein nach Nummer 1.2.4.5 verbote- nes Magazingehäuse besessen, das er vor diesem Tag erworben hat, so wird das Verbot ihm gegenüber in Bezug auf dieses Magazin oder Magazingehäuse nicht wirksam, wenn er den Besitz spätestens am ... [Datum des ersten Tages des zwölften auf die Verkündung folgenden Kalendermonats] bei der zuständigen Behörde anzeigt oder das Magazin oder Magazingehäuse einem Berechtigten, der zuständigen Behörde oder einer Polizeidienststelle überlässt.
  11. Ja, da gibts nen Trend ... aber besser wird es damit keinesfalls! Die Grünen werden voraussichtlich die SPD ablösen. Immerhin muss ja das Klima gerettet werden. Es wird also 2021 voraussichtlich GRR oder GR werden. Verbote ohne Ende, Yippieh Bis es knallt, dauert es noch n bisschen.... jedes extrem schlägt irgendwann um. Wer derzeit noch Halbautomaten schießen oder V8/V12 fahren will ... der sollte es jetzt machen oder noch lange leben
  12. Wir haben in Berlin schon länger RRG. Es mag zwar sein, dass FFM in 2018 mehr Kriminalität aufweisen konnte, aber in Sachen Clan-. Gewalt- und Drogen-Kriminalität haben wir bestimmt noch die Nase vorne. Drogenhandel wird hier praktisch gefördert. Öffentliche Verkehrsmittel sind nirgendwo so gefährlich wie hier ... während die Verkehrssenatorin den Individualverkehr, also private PKW schnellstmöglich vollumfänglich verbieten möchte... zugunsten des ÖPNV und des Fahrrades. Ich wünsche es den Bremern keinesfalls ... aber wenn noch jemand anderes mal als Versuchslabor herhalten könnte, würde hier vielleicht etwas Druck rauskommen. Geteiltes Leid ist halbes Leid ... Sorry
  13. Zumindest Laufgewichte müssen sogar mit Kleber oder Nagellack gegen allzu schnelle (ab)Montage „gesichert“ sein für Wettkämpfe im BDS. Und dass niemand Präzision in Standard 9mm sowie etwas dynamisches in freier Klasse schießt und zwischen zwei Wettkämpfen schnell die Pistole umbaut, ist in der Praxis total nachvollziehbar. Da es aber hier nicht z.B. um Kaliber oder Gewicht geht, wäre es theoretisch möglich und da die Behörden ... naja, du weißt schon. Andererseits war es aufm Amt in Berlin bislang immer recht fair und entspannt und ich habe bislang kaum etwas anderslautendes gehört.
  14. Edit: Nachdem ich den alten Thread nochmal überflogen habe denke ich nun, dass es mit den 2 unterschiedlichen Disziplinen schon klappen wird, auch wenn die Polymer Q5 nach jeweils kurzem Umbau (2 Schrauben für die Optik) für beide geeignet wäre. Danke euch
  15. Danke für eure Antworten. Bei Bedürfnis und Voreintrag sehe ich tatsächlich kein so großes Problem, es wird ja nur Pistole in 9mm sowie die Disziplin angegeben. Aber das Eintragen bei der Behörde stell ich mir nicht ganz so easy vor. Es gab hier einen Fall, da wollte jemand 2x die P266 haben und die Berliner Behörde, die auch für mich zuständig ist, sagte pustekuchen: Damals wurde mit der Ersatzwaffe argumentiert, was ohne Wettkämpfe bekanntermaßen nicht klappt ... aber ob die Visierung so viel besser ist. Die Optik ließe sich ja auch auf die Polymer Q5 leicht draufschrauben. Naja, ich Versuchs einfach, mehr als ablehnen können sie ja nicht. @Fyodor Du bist in dem damaligen Beitrag auch noch weniger optimistisch gewesen. Mfg
  16. Ich hänge mich mal hier mit dran. Habe ein ähnliches Anliegen, nur noch etwas kniffliger. Ich bin im BDS, besitze als einzige KW eine Q5 Match und hätte zusätzlich gerne die neue Q5 Match SF mit Ganzstahl-Griffstück. Im Grunde sind die Waffen identisch, die SF wiegt aber mit 1200g über 50% mehr als die Polymer Q5. Mit Laufgewicht und Optik käme die SF auch über 1300g und würde in der freien Klasse Sinn machen. Die Polymer Q5 ließe sich aber in gleicher Weise einsetzen, die 1300g sind ja kein Mindestgewicht. Und dass man einiges Umbauen müsste (u.a. Optik) inkl. neu Einschießen wäre im Zweifelsfall eben Pech, oder?! Gibts ne Chance für eine zweite Q5 oder ist das Quatsch, weil Verband oder spät. die Behörde mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mitspielen werden? Ach ja, Wettkämpfe kann ich keine Vorweisen, bin mit nur einer KW noch im Kontingent und habe das Bedüfnis für die Q5 für Präzision bekommen (1001). Für die schwere Q5 SF würde ich versuchen, ein Bedüfnis auf freie Pistole Speed (1411) erteilt zu bekommen, sofern nicht von vornherein aussichtslos. MfG
  17. Wozu denn den 3D-Drucker bemühen? Große Magazine bzw. Magazin-Körper werden doch (noch) nicht zu verbotenen Gegenständen. Jeder (!!!) kann sie auch zukünftig erwerben, einfach so... und bar bezahlen. Da wird nix kontrolliert werden. Solltest du aber als legaler Waffenbesitzer nachweislich so ein Teil besitzen ohne es vor dem Stichtag erworben und nach Umsetzung des Entwurfs ins WaffG entsprechend gemeldet zu haben ... ist halt die K***e am Dampfen. Damit wärst du nämlich kein legaler Waffenbesitzer mehr, auch wenn das große Magazin mittels Blockierung nicht mehr als 10 Patronen fassen kann. Das ist doch die Krux. Wäre ich ein Händler, würde ich mir Gedanken machen, wie man ein originales 10er Mag mit einem entsprechend langer "Greif-Hilfe" rein optisch exakt in ein 20er oder 30er Mag verwandeln kann, und das rechtssicher. Im oberen Teil hat man seine 10 Murmeln, die unteren 1/2 bzw. 2/3 dienen zum besseren Greifen für den Wechsel und als Reservoir für ne Dose Cola oder ne Schachtel Kippen. Den IPSClern, die tatsächlich größere Kapazitäten benötigen, würde das natürlich nicht helfen. Und die Rechtsunsicherheit bzgl. austauschbarer Teile, die womöglich 11 Murmeln möglich machen, besteht auch weiterhin. Sollte es noch Pläne geben, vor dem Kanzleramt aufzumarschieren, wäre ich dabei. Dabei denke ich allerdings eher an die zig-tausenden Deko-Besitzer, als an die wenigen IPSC-Schützen ... aber von den Deko-Besitzern werden es die meisten wohl erst mitbekommen, wenn es in der Tagesschau bekannt gemacht wird. Und die hängen den Karabiner oder die AK dann halt in den Keller, wird schon niemand mitbekommen und verkaufen wollte man die ja eh nie. MfG
  18. walthi

    Blutbande

    Au weia ... die bösen AR15 ... ich habs schon immer gewusst! Die sind sowas von Pfui. Schade, dass die Qualitätsmedien kaum mal hinterfragen, wer denn den Abzug gedrückt hat... den Schweizern hätte ich da eher was zugetraut. Aber die Schlagzeile stimmt schonmal, die reißt! Wenn du anständige Bilder vom Artikel hinbekommst, lese ich mir das Machwerk vielleicht auch noch mal durch.
  19. Ich denke, das Einstecksystem ist nicht einfach ein Adapter, sondern übernimmt als Verschluss einen Teil der Eigenschaften des Laufs bzw. des Lagers. Ein Schalli ist "gewissermaßen" einen Teil des Laufs aber kein wesentliches Teil und dennoch eintragungspflichtig. Das CMMG ist als "wesentlicher" kaliberkleinerer Verschluss (wie auch ein WS) erlaubnisfrei, um die Eintragung wirst du wohl aber nicht herumkommen. Und Munition willst du ja sicher auch erwerben dürfen ... P.S. Auch wenns hier nicht das Thema ist, sonen Nordic Components Wechselsystem macht nen riesen Spaß und man hält den ganzen Dreck gut vom AR-Lauf fern.
  20. Gerade im TV gesehen: "45 Min. - Messerangriffe: Was macht die Polizei" Es handelt sich um eine recht aktuelle 2019er Produktion und ein paar Informationen gibt es auch, generell wird aber insbesondere bzgl. den Ursachen von Messerangriffen viel relativiert.
  21. Art. 2 Abs. 1 GG soll nur die Einleitung darstellen... um etwas Aufmerksamkeit zu erregen. Entscheidend soll natürlich der geänderte Inhalt sein, welcher aussagt, dass die EU-Richtlinie bzgl. der Sportschützen keine weiteren Einschränkungen vorsieht und dass die Richtlinie demnach auch nicht unnötig verschärft in deutsches Recht umgesetzt werden darf. Für Deko- und Salutwaffen Liebhaber tut es mir leid ... da seh ich die Felle davonschwimmen. Aber z.B. die Magazinkörper- und fortgeführete Bedürfnisproblematik sind klar an der EU vorbeidefinierte, nicht logisch zu rechtfertigende Verschärfungen des nationalen Waffenrechts, die im Grund keine Mehrheit erhalten dürften. Das weiß aber außer uns hier noch niemand!! P.S. Jeder weiß, dass man nen Rennwagen nicht auf der Straße fahren darf. Ich willl ja auch nicht im Wald auf Dosen schießen! Aber wenn ich will, kann ich jedes Wochenende ohne allzu weite Wege mein Auto legal auf ner Rennstrecke bewegen, inkl. Lärm und Abgasemissionen. Ich könnte das Auto auch super schnell auf Slicks übern Ku'Damm steuern, das wäre illegal und extrem gefährlich für alle anderen (und mich)... aber niemand verbietet deswegen Rennwagen oder Slicks.
  22. Ich denke, ein wesentlicher Grund für den schwachen Widerstand der Sportschützen(-basis) gegen unnütze Gängelung durch den Gesetzgeber ist die Selbstwahrnehmung der Sportschützen. Alle Medien ... Filme, Serien, Musik, die Nachrichten usw. verdeutlichen schon immer, dass Schusswaffen ausschließlich mit Krieg, Gewalt und Kriminalität in Verbindung zu bringen sind. Die Mehrheit der Gesellschaft kann kaum noch anders, als den privaten, legalen Waffenbesitz als Gefahr zu erkennen und die Besitzer irgendwo zwischen Waffennarr und potentiellem Amokläufer einzuordnen. Illegaler Besitz und Kriminalität lassen sich nicht regulieren, nicht verbieten ... also braucht man dazu auch keine Meinung zu haben. Nutzt ein Polizist eine Schusswaffe berechtigterweise zur Selbstverteidigung, steht er dennoch oft in unverhältnismäßiger Weise in der Kritik. Selbst Jäger, welche auch der Gesellschaft einen echten Mehrwert bieten und ihre Waffen zur Regulierung der Tierbestände benötigen, sind vielfach gesellschaftlich mieserabel angesehen (Bambimörder und so). Und wir Sportschützen? Wir bieten Gesellschaft und Staat nur Risiken, z.B. dass unsere Waffen gestohlen werden oder anderweitig in falsche Hände geraten... oder das wir zur Verteidigung nen SEK-Beamten durch die Tür erschießen ... oder durchdrehen und ... Ick bin ja nen Berliner und hier gibt es sehr große Gruppierungen, die aufgrund ihrer absoluten moralischen Überlegenheit gegen Vieles sind, z.B. gegen Autofahrer (insb. SUVs), gegen "toxische" Männlichkeit, gegen eine Geschlechteraufteilung in M und W, gegen Fleisch, usw. Dies alles hat meine Selbstwahrnehmung als Sportschütze mitgeprägt und ich achte daher z.B. in meinem recht großen Kollegium darauf, dass mein Sport nicht bekannt wird. Manche Kollegen, die ich lange kenne, habe ich schon mitgenommen zum Schießen aber vor der (mir weniger vertrauten) Mehrheit erzähle ich es nicht. Ich erzähle es nicht, weil ich eben um das Ansehen der Waffenbesitzer und insb. der Sportschützen in der Mehrheitsgesellschaft weiß. Ich würde es mit dem Flugangst-Paradoxon vergleichen: Die nachweislich sicherste Art der Mobilität, das Fliegen, löst bei vielen Menschen Ängste aus. Zur "Flugangst" (Aviaphobie) finden sich 800.000 Treffer bei Google. Die nachweislich gefährlichste Art der Mobilität, das Autofahren, löst vergleichweise wenige Ängste aus. Zur "Fahrangst", wie die Amaxophobie umgangssprachlich heißt, finden sich nur 17.000 Ergebnisse bei Google. Woran liegt es also? Vermutlich wird ein Autounfall ebenso wie ein Raub mit einer Waffe als etwas "alltägliches" angesehen, als etwas, was einfach mal passieren kann. Die allermeisten Menschen haben in ihrem Leben mal einen Autounfall und Kriminelle haben eben Waffen ... das ist nunmal so und meist überlebt man es. Ein Flugzeugabsturz ist hingegen eine Katastrophe, kaum jemand erlebt einen, noch weniger überleben einen. Flugzeuge sind extrem sicher, werden genauestens überprüft und gewartet und gelten als zuverlässig ... und dennoch haben vergleichsweise viele Menschen Angst vorm Fliegen. Wer sieht die Parallelen zum Sportschützen, der im worst case ebenfalls Schreckliches anrichten könnte aber in der Realität praktisch keine Relevanz in der Kriminalitätsstatistik hat? Vielleicht wird mit diesen Vergleichen klar, weshalb 15.000 Jäger erhobenen Hauptes auf die Straße gehen können, um gegen schwachsinnige Gesetztesänderungen zu demonstrieren und damit sogar etwas bewegen, während Sportschützen untereinander bleiben, jammern und hoffen, dass es nicht allzu bald noch viel schlimmer wird. Man stelle sich 5.000 Sportschützen in Berlin vor. Gewisse Gruppierungen hätten wohl schnell einen Einzelnen ausgemacht, der einen fragwürdigen Spruch auf dem Tshirt oder dem Plakat hat.... oder der mutmaßlich auch damals in Chemnitz mitgelaufen ist. Diese Person wäre wohl fix auf allen Titelblättern und stellvertretend für alle anderen der eindeutige Beweis dafür, dass Sportschützen im wesentlichen Rechtsnationalisten/Reichsbürger/Verschwörungstheoretiker/whatever sind. Und angesichts der damit offensichtlich bevorstehenden bewaffneten Übergriffe von Sportschützen auf Staat und Gesellschaft läge der nächste Vorschlag zur Verschärfung des Waffenrechts schon wieder aufm Tisch, noch bevor der aktuelle Entwurf als Gesetz umgesetzt wurde. Ich würd trotzdem mitlaufen, aber machen wir die Demo besser in Bayern, wenn Seehofer mal auf Heimatbesuch ist. Noch eine blöde Idee: Kann nicht einer der anwesenden Juristen den Referentenentwurf nehmen und ne schlaue Einleitung bzgl. Art. 2 Abs. 1 GG oben drüber schreiben? Dann noch den Quatsch herausstreichen, den uns die EU-Richtlinie eigentlich nicht verbieten würde und spaßeshalber noch Schalldämpfer für Jäger und Sportschützen reinschreiben? Nen paar gute Namen ergänzend darunter setzen und das ganze über FDP und/oder AfD als alternativen Entwurf zur Abstimmung einreichen lassen? Beide Parteien hätten Fraktionsstärke und könnten Entwürfe einbringen, zusammen haben sie 24%. Ja, ich weiß, ich kenn mich echt nicht damit aus... ist nur mein simples Demokratieverständnis. So, ist nen ganz schön langer Text geworden. Vielleicht ließt es ja jemand und erkennt darin sich selbst wieder oder zumindest die eine oder andere Wahrheit. Sorry, dass ich keine Lösung anbieten kann. MfG
  23. Ich hab meine Sachkunde-Schulung ebenfalls "extern" gemacht. Zwei Tage hats gedauert und die Standaufsicht war auch schon mit inklusive. Das Menü hatte nur 2 Gänge und Bestand aus nem selbstgemachten Nudel-Gang und ner kleinen Nachspeise ... total lecker. 150 EUR hats gekostet, in 2017.
  24. Hallo, weiß jemand, ob die DEVA jetzt zwischen den Feiertagen regulär geöffnet hat? Würde gern schießen gehen, bekomme aber dort niemanden ans Telefon. Danke und mfG
  25. Er hat wohl bei WO mitgelesen, Käse schneiden und so Ich fand den Beitrag OK, fürs öffentlich-rechtliche sogar recht anständig. Etwas Problematisch fand ich den Teil über Australien, wo halbautomatische Büchsen verboten wurden und daher die Morde und Suizide zurückgangen. Da sollte schon etwas mehr differenziert werden. Fragwürdig fand ich auch, dass beim Vergleich DE - AUT- CH die illegalen Waffen mit einbezogen wurden. Vielleicht hab ich des aber auch nicht korrekt verstanden. Vergleiche unter den Staaten sollten immer nur auf legale Waffen bezogen sein ... oder eben auf illegale! Dazu noch eine persönliche Anmerkung ... die 20-jährige Kommissarin-Anwärterin fand ich putzig Aber ihr Name schreibt sich gruselig .... MfG
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