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Bounty

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  1. Sehr praktisch, Deine Erfahrungen! Bei der G36 Wertungsübung wird (und wurde) komischerweise aber nie auf 300m geschossen sondern auf maximal 170m (Feuerline 200m in Verbindung mit Zielbau). Die Ziele dabei 1,1m bzw. 65cm hoch und 50 cm breit, also super schwer zu treffen aus 170m mit ZF4x! Das G36 kann das, besonders wenn man beim morgendlichen Anschiessen der 2 oder 4 den ganzen Tag genutzten Waffen die, welche komischerweise nicht treffen, aussortiert hat. Und 16 Schuss erwärmen die Waffe ungemein, besonders wenn nach Übungsende gemütlich zurück zur Linie 200m gegangen wird, die Waffe übergeben wird, der Riemen neu eingestellt wird etc. (das übliche Bild bei 80% der WÜ-Schiessen) und alle 10 Min ein Rennen startet. Von der Mittagspause auf Grund von Lärmschutz und Arbeitsbelastung des Schiessbahnwartes (den man seit 0845 nicht mehr ausserhalb seines Aufenthaltsraumes gesehen hat) ganz zu schweigen. Komm, erzähl mehr von Deinem Wissen über praktische Erfahrungen...
  2. Nach den diversen Untersuchungen lautet die Antwort scheinbar eher "nein". Auch stand mal der Vorwurf im Raum, an der Kunststoffmischung sei seitens H&K mal im Laufe der Jahre geändert worden. Problematisch ist eher, das jede Waffe anders reagiert, auf Grund der Faserstruktur im Kunststoff. Müssen die normalen Streifenpolizisten immer noch vor jeder Streifenfahrt über die Hindernisbahn hinter der Polizeiwache? Hoffnung ist immer eine Möglichkeit des Handelns. Gleich am ersten Tag nach Eintreffen im Einsatzland neu eingeschossen, braun eingeschlemmt und immer brav im klimatisierten Dingo gelassen ist das G36 auch militärisch ein zeitgemässes Sturmgewehr, theoretisch... Zustimmung, man beschafft eigentlich Maschinenpistolen mit "mehr Dampf gegen Schutzwesten". Von daher kein Problem mit fehlenden Treffern auf 200m+. Dafür haben wir im in der Regel sehr urbanen deutschen Polizeiumfeld halt auch deutlich mehr Möglich für " Collateral Damage" auf all die Nicht-Terroristen die da zur falschen Zeit im Einkaufszentrum, Konzerthalle o.ä. sind und bestimmt nicht panisch sind. Eine präzisionsmässug aussentemperaturunabhängige Waffe wäre da echt ne Schau...
  3. Tja, wieder einer der das Problem (bzw. Konstruktionsfehler) des G36 nicht verstanden hat und glaubt, es gehe nur um das Heisschiessen mit dreistelliger Anzahl Patronen in wenigen Minuten. Ein G36, in der kühlen Indoorschiessanlage justiert, bei momentanen Sommertemperaturen stundenlang umhergetragen, wo das wohl hinschiessen mag...
  4. Die Meister der Zahlendiskussion hier beachten bitte, dass man nicht nur als Sportschütze registrierter Besitzer von erlaubnispflichtigen Schusswaffen werden kann. Es ist daher müßig, die Zahl der Mitglieder in den Sportschützenverbänden gegen die Zahl 1.000.000 zu rechnen. Und Mitgliedschaft in mehreren Verbänden verzehrt das Bild zusätzlich.
  5. Und wenn Du Glock und die Langwaffe erst nach Juni 2017 gekauft hast? Oder Dir nur die Langwaffe gekauft hast und Dir nun eine Glock 17 kaufen möchtest? Und neben Die steht der Besitzer eines Norlite WS und lacht sich eckig, ob Deiner Probleme, während er schön mit seinen 17er Magazine feuert...
  6. Spannend wir es ja auch, wenn man sich z.B. ein Norlite WS kauft. Rechtlicht ein Kw-WS für eine Kw. Sprich da darf ich auch mit dem 20 Magazin schiessen und der Besitz von Magazinen >10 Schuss (die ich mit der Basiswaffe Glock erworben habe) ändert genau nichts. Besitze ich hingegen eine Glock 17 oder 19 und kaufe ich mir oder habe ein 9mm AR15 für Glockmagazine gekauft, hab ich einen Rattenschwanz von Problemen, besonders wenn Glock und Magazine > 10 nach Juni 2017 erworben wurden. Das ist doch alles Wahnsinn...
  7. Richtig erkannt, die Klassifizierung erfolgt über Zerstörung. Sprich wenn Dein Schrank mehr als 30 min tapfer Widerstand leistet ist das super. Kaputt und unbrauchbar ist er danach aber trotzdem... Wenn Du den Hersteller nicht mehr ermitteln kannst und/oder der kein Zertifikat beibringt ist die Messe wohl gesungen...
  8. Sehr schöne Zusammenfassung! Leider von der Aluhutfraktion seit Jahren ignoriert mit Phrasen wie "Wenn man ein Sturmgewehr nicht wie Sturmgewehr sondern wie ein MG einsetzt darf man sich nicht wundern." oder "Wir waren immer super zufrieden, ham dem ganzen Tag geschossen (Mannscheiben auf 170 m) und hatten gleichbleibend viele Treffer." Das sich der Apparat schon ohne Abgabe eines einzigen Schusses dejustiert, wenn man ihn aus der Kälte in die Sonne legt (oder umgekehrt), nee, es ging immer nur um den Einsatznahen-Beschusszyklus, wie unrealistisch der ist und dann ja im Laufe der Bw-Tests noch verschärft wurde, nur damit das Super-G36 scheitert...
  9. Aber schon bemerkenswert und sollte für die G36-Aluhut-Fraktion, die das G36 unverändert für eine Sternstunde deutschen und H-K-Ingenieur-Schaffens hält, zum Nachdenken anregen. Angeblich ist ja nur die Bw-Führung (natürlich von HK-Neidern gesteuert) mit der Temperatur-Zicke G36 unzufrieden, und alle anderen Nutzer hatten nie Probleme. Und nun bietet eine Firma den Spaniern für Ihr Midlife-Upgrade eine vermutlich nicht ganz billige Lösung (Metallgehäuse) für ein Problem (beschissene Präzision bei von extern oder intern eingebrachter Temperaturänderung) an, das die nie hatten, angeblich.
  10. Wobei Steinhäuser imho sowohl Trainigsteilnahmen und die Bedürfnisbescheinigung seines Vereins selber handschriftlich ergänzt/änderte/fälschte um zu einer 9 Para Pistole und eine VR-Flinte zu gelangen. Dazu kommen die Ungereimtheiten beim Erwerb der Waffen, die jedoch auf dem Erfurter Ordnungsamt übersehen/ignoriert wurden. Wer mag, Seite 310 ff.: https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1488.pdf&ved=2ahUKEwj0m-qW_-HiAhXtlIsKHWQ1AX0QFjANegQIBRAB&usg=AOvVaw1LCs7KNgu8r5xoACA01vjG&cshid=1560275726840 Natürlich erzielt dieser Fall von Behördenversagen medial keine größere Wahrnehmung. Das Thema war bereits wieder "kalter Kaffee" und das Bild, das jeder bekloppte 19 Jährige im Schützenverein böseste Waffen aller Art bekommen kann für die Medien und Scharfmacher in der Politik einfach zu schön. Das 2002 gültige Waffenrecht war somit völlig ausreichend, Steinhäuser den Zugang zu Schusswaffen zu versperren bzw. Ihn bereits bei der Beschaffung zu kriminellen Handlungen zu zwingen. Unglücklicherweise ist er halt durch die Maschen der Verwaltung gefallen, mit den fatalen Folgen. Aber das Schema ist ja hinlänglich bekannt und auch im neuen Entwurf klar zu erkennen, ein schlimmes Verbrechen (hier: wilde Muselmänner in Paris, die mit AKs aus dem Balkankrieg Bürger massakrieren) wird genutzt, vermeintliche Lücken im Waffengesetz zu stopfen, selbst wenn diese weder ursächlich für das Verbrechen waren, noch dieses verhindert hätten, noch geeignet sind zukünftige Verbrechen auszuschliessen. Frei im Sinne einer Auto-Werbung: "Regierung - Die tun was..."
  11. Kollateralschaden der Aktion des Herrn Steinhäuser in Erfurt. Dem wütenden Medienmob wurden halt kurze Pumpguns zum Frass vorgeworfen.
  12. Das wäre mal was, die machen aber lieber Geheimpolitik um weiter ungestört und "erfolgreich" auf die Politiker einzuwirken oder gönnen sich Firmenwagen und Aufwandsentschädigung, wobei sie übersehen haben, dass sie seit Jahren keinen Präsi mehr ordnungsgemäß gewählt haben.
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