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Bounty

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  1. Du versündigst Dich an der (deutschen) Weltordnung! Ohne Nachweise hat das Amt weniger zu prüfen. Das gefährdet Planstellen. Das gefährdet die Besoldungsstufe des politischen Beamten, der dem Amt vorsteht, weil er einen rektalen Zugang zur Regierungspartei hat (und Parteibuch) die ihn auch lieber aus Steuermitteln als mit täglich 30 Silberlingen aus der Parteikasse für seine "Dienste" entlohnen möchte. Auch bestünde die Gefahr das die durch weniger Verwaltung eingesparten Steuergelder vernünftig eingesetzt werden könnten oder man sogar über Steuersenkungen nachdenken könnte... Bürokratieabbau in Deutschland? In Sonntagsreden von der Politik gerne angemahnt, aber genau dort nicht gewollt.
  2. Wie @lemmischon geschrieben hat, die Strategie der Politiker-Kaste geht mit Deinem Verhalten voll auf. Finanzielle und psychologische Vergrämung! Anstatt ein Totalverbot erzwingen zu müssen, mit Enteignung, Entschädigung und einer öffentlich wahrnehmbaren Reaktion der Betroffenen verlassen die betroffenen Waffenbesitzer leise, unbemerkt und widerstandslos das Spielfeld. Für die Regierung keine Kosten, keine schlechte Presse, alles Richtig gemacht...
  3. Richtig hätte es wohl lauten müssen: "Wir stellen damit sicher, daß die ohnehin ständig überprüften Waffenbesitzer von behördlich genehmigten Waffen, es noch schwerer haben, Waffen zu erwerben oder zu besitzen während sich für die viel größere Zahl illegalen Waffenbesitzer genau nichts ändert und unser Land kein Stück sicherer wird". "Hintergrund ist der Anschlag, bei dem ein den verschiedenen Behörden bis hin zur Generalbundesanwaltschaft hinlänglich bekannter psychisch schwer gestörter Mensch, dem wir aber lieber politische Motive unterstellen, zehn Menschen erschoss [...]. In der Folge hat eine Arbeitsgruppe Änderungen des Waffengesetzes empfohlen anstelle die im Rahmen der Tat offensichtlich gewordenen eklatanten Vollzugsdefizite deutsche Behörden anzugehen. Dieser Nebelkerze hat das Kabinett dankend aufgenommen und umgesetzt.." Hhm, als Pressesprecher des BMI würde ich vermutlich am zweiten Tag gefeuert...
  4. Update, zwar nur am Rande zur Verfassungsbeschwerde, aber vor allem zum Vertragsverletzungsverfahren bei der EU. Ganz tot scheint die Sache bei der GRA noch nicht zu sein. Kurzzusammenfassung: Eine schnelle Antwort aus Brüssel, positiv oder negativ ist nicht zu erwarten. Wenn man sich überhaupt dazu herablässt mit dem Pöbel zu reden, selbst wenn er in der Sache Recht hat... #DEGunban: Update vom April zum Magazinverbot - German Rifle Association (german-rifle-association.de)
  5. Das hängt davon ab welche Einschnitte. Alle 3 Jahre Attest vom Psychodoktor, Waffen oder Munition (auch KK) nur im Schützenhaus, Waffen weg sobald sich einer bei Facebook kritisch über die Regierung äußert, das würde auch den einen oder anderen DSB-Schützen betroffen machen. Als die die ne WBK haben. Verbot von Selbstladegewehren, Heckenschützenwaffen (aka Zielfernrohrgewehre) kaum Auswirkungen auf DSB, von Liste mal ab, in einigen Landesverbänden. Verbot von Großkaliber generell, ok, das betrifft dann wieder den ein oder anderen Pistolenschützen im DSB...
  6. Ja und nein, vermutlich mindestens die Hälfte der Mitglieder des DSB besitzt keine erlaubnispflichtigen Schusswaffen bzw. WBK. Die sind da aus diversen anderen Gründen Mitglied, sei es wegen dem Saufen, äh pflegen von Brauchtum und Tradition, oder weil das nun mal im Dorf so ist, dass man Mitglied ist. Wenn wir jetzt noch die Zahl der WBK-Inhaber im DSB rausnehmen, die "nur" .22 lfb haben, sind wir vermutlich irgendwo bei 100.000 bis 200.000 Personen, von denen ein Teil auch noch Mitglied in den anderen Verbänden ist. Oder boshaft formuliert, der DSB könnte bei einem Verbot von Großkaliber, solange KK und Luftdruck erlaubt bleiben, locker 750.00 bis 1.000.000 Mitglieder halten, denn die wären gar nicht betroffen. Die anderen Verbände könnten zuschließen...
  7. Nein! Und es geht bei der Verordnung auch nicht um deine beiden Fallbeispiele. Wenn er zuhause ist ist der Soldat nicht dienstlich tätig (und hat nebenbei auch keinen dienstlichen Grund die Waffe dort zu lagern, es sei denn er hätte Anweisung/Befehl dazu). Die Diskussion hat die Bundeswehr ähnlich bereits mit Ihrem Einhandtaschenmesser durch. Und für die Vereinnahmung von Beutewaffen gibt es Regelungen und Verfahren. In Deinen Fällen wurde aus Kriegsgebieten ohne dienstlichen Zweck und ausserhalb der befohlenen Verfahren geschmuggelt. Ob der Täter dabei sich selbst einredet, er tue doch eigentlich etwas dienstliches, ist sein Problem... Und wenn ein Soldat Dinge tut, die zivil per Gesetz verboten sind und/oder im Dienst verboten sind bzw. er keinen dienstlichen Auftrag dazu hatte kann bzw. muss der Disziplinarvorgesetzte an die zivile Staatsanwaltschaft abgeben, sprich es gibt ein ziviles Verfahren.
  8. Lesen bildet! Es geht nicht um belangen oder nicht belangen, sondern dass es eben Behörden gibt, die Waffen nutzen, aber bei denen die Anwendung des Waffengesetzes keinen Sinn macht. Und nein, es geht nicht darum daß die Mitarbeiter sich für den "Privatgebrauch" bewaffnen dürfen, sondern es geht um "dienstlich tätig sein".
  9. Die Frage bleibt, arbeitet man sich an einem Mosaikstein ab, bei dem weder wirklicher Handlungsbedarf besteht noch in den letzten 65 Jahren gesehen wurde? Der weder wirtschaftpolitisch relevant ist noch wesentlich für die Einsatzbereitschaft der europäischen Streitkräfte, sondern lediglich eine höhere mediale Aufmerksamkeit genießt wenn er nicht funktioniert, weil es sich um die "Braut des Soldaten" handelt. Ich zweifle, mir fallen tausend deutlich wichtigere Baustellen ein, voll interoperabler Truppenfunk der taktischen Ebene z.B.!
  10. Ähem, das ist jetzt schon Standup-Comedy? Mir kommt gerade die blumigen Worte "struktureller Pazifismus" und der Satz in den Sinn "wenn unsere Regierung wollen würde, daß wir einsatzbereite Streitkräfte hätten, dann hätten wir welche..." Vielleicht haben wir aber auch seit mindestens 20 Jahren keine richtigen Politiker sondern nur noch Anscheinspolitiker, Politikimitatoren und Selbstdarsteller...
  11. Nachrangig und so auch kein treibendes Argument, weder bei der französischen noch der DEU Beschaffungsentscheidung. Und im übrigen werden nationale Vorschriften auch weiterhin nicht zulassen, daß Du ohne weiteres französische HK416 Munition aus dem deutschen HK416 verschießen darfst und umgekehrt. Ähnlich Fragen könnte man zur Verwendung von Ersatzteilen aus dem anderen logistischen System stellen etc. etc. Warum Streitkräfteintegration bei der Handwaffe anfangen muss und nicht da wo es viel wichtiger wäre, den Funkgeräten, wäre noch eine spannende Frage... Das ist eine Anekdote in sich selbst, die Bundeswehr schreibt ein Handwaffenkonzept mit vielen aus meiner Sicht vernünftigen Aussagen zu Ergonomie etc., und beim nächsten Beschaffungsvorhaben wird auf alles geachtet, nur nicht ob die Forderungen des Konzeptes sich irgendwo wiederfinden. Traurig...
  12. Ähem, das ist kein Sturmgewehr sondern ein Scharfschützengewehr und ne sehr spezielle Baustelle, gerade weil man da auch bei den NSV extrem große Objektive benötigt, anders als bei einem Sturmgewehr. Sowohl G22A2 und G29 könnten die verwendeten ZF auch flacher montieren, wenn man nicht mit den vorgesehenen NSV arbeiten würde. Aber das ist ne ähnliche Geschichte wie mit der Sternwarte des G28 in Verbindung mit dem hunkenschweren, elend langen Vorderschaft.
  13. Nein Speedy, das HKV gibt die Bauhöhe vor und das sollte auf der ergonomisch idealen Höhe liegen, sodass, auch ohne erhöhte Schaftbacke, der Nutzer mit Normkopf, passend dahinter kommt. Alle Vorsatzgeräte oder Anbauteile, die ein Anheben der Visierachse erfordern zeigen einfach mangelnde Fachkenntnis der Beschaffer. Genau so wie Huckeback-Optiken wie die originale G36 Lösung. Schon vor 14 Jahren stand in den entsprechenden Konzeptionen, das alle Visiere auf einer optischen Achse liegen sollen.
  14. Wie soll das gehen. Das 433 hat gegen das 416 und das Haenel auf der technischen Seite deutlich verloren. Niemand würde sich der Diskussion aussetzen wollen, das "schlechteste" der drei Gewehr letztendlich beschafft zu haben.
  15. Sehe ich ähnlich, große Sammlungen auf rote WBK. Die Zahl von durchschnittlich über 600 Waffen bei den Top 100 klingt spektakulär, ist es aber nicht. Ich traf mal im Dienst auf einen OTL d.R. der sammelte seit über 30 Jahren 98k, hatte 450 in seinem zur Waffenkammer umgebauten Keller. Bei so einer großen Sammlung hat schon seit Ewigkeiten das Ordnungsamt die Möglichkeit, zusätzliche Sicherungsmaßnahmen, über den "A-Schrank" hinaus anzuordnen, z.B. Alarmanlage mit direkter Verbindung zur Polizei etc. Und dann muss man sich auch die Frage stellen, was das für Waffen sind, sind "preußische Repetiergewehre 1850 bis 1918" eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit? Da man aber ja scheinbar auch Sammlungen von Deko und Salut mitbetracht, hat man teilweise noch nicht mal schussfähige Waffen hinter den spektakulären Zahlen. Und wenn jemand als Sportschütze vor 2003 auf WBK gelb "gesammelt" hat, auch hier wieder die Frage wo ist das Problem, das sind alles kaum bis überhaupt nicht deliktrelevante Waffen, wie das BKA ja seinerzeit schon bei der Erweiterung der WBK gelb von Einzelladern auf Repetierern zu Protokoll gab. Und seit der Erwerbsstreckungsregelung 2/6 braucht man inzwischen ja auch nur 150 Jahre um eine solche Sammlung aufzubauen. Darauf hat F. Gepperth bei der Expertenanhörung im Bundestag 2019 versucht hinzuweisen, als die Problematik Waffenhorten durch die BDK-Vertreter "auf Bestellung" aus dem Hut gezaubert wurde. Dumm nur, daß Ihm die Politiker nicht zuhören wollten, vermutlich, weil der Entschluss, die WBK gelb zu begrenzen bereits getroffen war. Nur der Jäger mit 600 SLB auf Jagdschein/WBK grün sollte sich Gedanken machen, aber da sind unsere Politiker und Ministerialbürokraten vermutlich eh schon dran und warten nur auf die passende Gelegenheit, daß es auch da Obergrenzen und "Grundkontingente" gibt.
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