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Bounty

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  1. Ja, die Disziplinen gibt es, mit vermutlich einer maximal dreistelligen Zahl an Schützen in DEU. Und da wird der Wahnsinn dann für mich komplett! In Manual Action kann ich bisher, auch in DEU mit dem Magpul D-60 Trommelmagazin oder dem klassischen 30er Stangenmagazin antreten, z.B. mit einem Troy PAR, da weder WaffenG noch AWaffV noch DEU IPSC Reglement dies verbieten. Mit Inkrafttreten des neuen Waffengesetzes darf ich weiterhin Repetierbüchsen erwerben, diese werden nicht anders eingestuft, wenn sie Magazine, die auch (eigentlich) für eine halbautomatische Waffe vorgesehen sind, aufnehmen können. Die großen Magazine darf ich nicht mehr erwerben oder besitzen. Hab ich diese Magazine aber bereits vor Juni 2017 erworben, wird der Besitz legalisiert (bzw. bleibt legal!). Ich darf es aber nicht in mein Halbauto-AR15 einsetzen, da ich dieses damit im selben Augenblick zur verbotenen Waffe mache. In z.B. der Troy PAR kann ich diese weiterhin einsetzen und imho sogar weiterhin im Wettkampf in DEU nutzen, da das Waffengesetz bei Magazinen für Langwaffen allgemein nur Erwerb und Besitz regelt und nicht Nutzung und nur bei HA-Lw auch das "aufnehmen" größerer Magazine regelt. Irre...
  2. Das ist aber fast wie eine Ei und Henne Diskussion! Bei den Langwaffen: Haben wir nicht deshalb keine Disziplinen in Deutschland die diese hohe Magazinkapazität erfordern, weil im Bereich Langwaffen der alte §37 dies vor 2002 gar nicht ermöglichte (Anschein einer Kriegswaffe allgemein, Kriterium bei "Demilitarisierung" einer Kriegswaffe zur Zivilwaffe) und ab 2002 die Lex Beitler mit §6 AWaffV ausdrücklich verbot? Bei den Kurzwaffen: Ist die Tatsache, dass alle Disziplinen auch problemlos mit einem oder mehreren 5er oder 6er Magazinen geschossen werden können, nicht vor allem darin begründet, dass die Verbände den Besitzern von Revolvern oder Pistolen mit einreihigem Magazin die Teilnahme ermöglichen wollte ohne diese damit allein auf Grund der Magazinkapazität einen nicht kompensierbaren Nachteil aufzuerlegen? Man könnte ja auch anders herum fragen, welche Disziplinen verbieten ausdrücklich die Verwendung von Magazinen über 20 Schuss Kapazität? Wie viele Straftaten von Sportschützen und Jägern, insbesondere Körperverletzung, Totschlag oder Mord hatten wir seit 2002 denn mit legalen halbautomatischen Langwaffen in DEU? Bei wie vielen davon wurden Magazine mit mehr als 10 Patronen verwendet, bei wie vielen überhaupt mehr als 10 Schuss abgegeben? Ich vermute, die Antwort auf alle diese Fragen ist 0! Wie viele Straftaten von Sportschützen und Jägern, insbesondere Körperverletzung, Totschlag oder Mord hatten wir seit 1976 denn mit einer legalen halbautomatischen Kurzwaffe in DEU , bei der der Ausgang (Anzahl Tote und Verletzte) ein anderen gewesen wäre, wenn der Schütze entweder ein Magazin mit deutlicher höherer Kapazität oder stattdessen eine größere Anzahl von Magazinen mit geringerer Kapazität gehabt hätte? Antwort vermutlich ebenfalls "Keine"! Es ist aber am Ende eine sinnlose Diskussion, a) weil die Meinung von Bundeshorsti ja beratungsresistent feststeht "niemand konnte mir erklären" und b) weil es null Wirkung auf Waffenkriminalität und Terrorbekämpfung hat, wie groß die Magazine sind, wenn der Besitzer der großen Magazine das für eine sinngemäße Nutzung wesentliche Zubehör (die Schusswaffe) eh erst nach strenger Prüfung und Genehmigung bekommt. Die Typen denen man nachweisen kann, dass sie mit großen Magazinen Schlimmes tun werden, bekommen bereits im aktuellen Waffengesetz keine legalen Schusswaffen, die die legale Schusswaffen bekommen, machen a) später nur im sehr, sehr geringen Promillebereich Schlimmes und b) spielt dabei die Magazinkapazität eine völlig untergeordnete Rolle. Und alle anderen Schurken besorgen sich nicht erst seit heute einfach zusätzlich zum bald verbotenen Magazin großer Kapazität die bereits jetzt verbotene illegale Waffe, gerne auch vollautomatisch, auf dem Schwarzmarkt. Daran ändert aber auch das neue Gesetz nix...
  3. Na komm, da wird man bestimmt von waschechten Profis mal so richtig volley genommen. "Pfeifenwichs, Versager, ab in die Mülltonne..."
  4. Lesen hilft: Von Schiessausbildung steht da beim Projekt 1% überhaupt nix...
  5. Was sagt Dein Psychiater dazu, dass Du auf den DMs unter unterschiedlichen Namen startest? Oder meint wiederholbar im Training oder auf der VM, auf dem einen Stand, wo die Oberfläche der Pritsche zu Deinen Schlittenfüssen passt und sich die "optimale" und einfache Höhenverstellung eines solchen Zweibein (das zusätzlich beim Waffengewicht mitrechnet) gegenüber ner Benchrestauflage (die beim Waffengewicht nicht mitrechnet) total überlegen ist? In ZG2 kann ich mir 109, als gutes Ergebnis, noch vorstellen, wobei mir immer noch unklar ist, welchen Vorteil so ein Zweibein haben soll. In ZG4 verschenkt Du Ringe, im Training oder auf Deinem Lieblingsstand halt einen, auf der DM oder nen Stand der nicht zu Deinem Setup passt vermutlich eher 4 bis 5. Optimal ist anders...
  6. Nein, lesen des BDMP Sporthandbuches und aufmerksam beobachten der BDMP-Topschützen und Kenntnisnahme Ihrer Ausrüstung hilft. Keiner verwendet ein Zweibein. Weil es total suboptimal ist.
  7. Bounty

    Magazinkoppler .223

    Du musst Satire, Zynismus und Weltuntergangstheorien schon erkennen, wenn Du drüber stolperst...
  8. Bounty

    Magazinkoppler .223

    Ich überhaupt nicht. Ich sehe bei 2 mit dem Bodenstück verbundenen Magazinen eher ein Reihe von Nachteilen: Die Gesamtlänge des "Doppelmagazins" wird recht gross. Ich habe leider gerade keinen Zugriff auf meine Magazine, man möge daher gerne nachmessen und mich korrigieren, aber ich erwarte fast, dass so ein 2x10-Bodenstück-verbundenes-Doppelmagazin mindestens so lang wie ein normales 30er Magazin wird. Das mag jetzt gleichzeitig ein Vorteil sein, weil man ein schön großes, langes Magazin beim Nachladen oder Magazinwechsel prima greifen kann, besser als ein einzelnes 10er oder 20er (die alte BDS/IPSC in DEU-Diskussion mit 20er und 30er Magazinkörpern), dies gilt aber nur für stehende Anschläge. Im Liegenanschlag, besonders wenn er recht flach ist sind lange Magazine eher hinderlich. Rein vom motorischen Ablauf empfinde ich das greifen, herausziehen (aus dem Magazinschacht) und drehen des Magazins um 180° nicht als ergonomischer oder schneller als den Bewegungsablauf bei zwei nebeneinander gekoppelten Magazinen. Beides bedarf regelmäßiges Üben des Bewegungsablaufes, besonders, wenn es "blind", ohne Blick auf die Magazine, erfolgen soll. Bedingt durch die Gesamtlänge liegt das "untere" Magazin im flachen Liegend-Anschlag in der Regel als erstes auf dem Boden auf. Dummerweise aber eben nicht mit dem unempfindlichen Magazinboden sondern mit den Magazinlippen und den in Zuführlage befindlichen Patronen, prima Voraussetzungen, sich dort Schmutz und kleine Steine einzuarbeiten, wenn man nicht auf dem bequemen Schießtisch im klinisch sauberen Schießstand schießen muss, sondern eben "auf der Wiese" bei einer IPSC Stage. Setup for failure, Störungen vorprogrammiert und bestimmt auch dauerhaft nicht gesund für die Magazinlippen, wenn man sich auf die aufstützt oder die anschlägt. Und wenn ich zusätzlich wie Schwarzwäldler ein ausgesprochener Freund von Verschwörungstheorien bin und gezielten Schweinereien der gesetzgebenden und exekutiven Gewalt in unserem Land erwarte, dann sind Magazinkoppler natürlich grundsätzlich eine Modifikation um den "Gesamt"-Magazinkörper zu vergrößern, sodaß dort mehr als 10 Patronen hineinpassen...
  9. Wie die Vorredner schon schrieben, gemeinsame Nutzung ist möglich. Man sollte aber ergänzen, dass alle Nutzer eine waffenrechtliche Erlaubnis (WBK) besitzen müssen um gemeinsam zu lagern. Also z.B. Du selbst bist Jäger, Deine Frau Sammler und der Sohn Sportschütze. Was nicht funktioniert ist, dass Du als Waffenbesitzer nutzt, Deine Frau Zugriff hat weil sie Schmuck drin lagert und der Sohnemann zum Lagern seines Taschengeldes...
  10. Anstatt das Thema hier episch auszuwalzen, was sagt denn der Vorstand zu Deinen Bedenken, insbesondere Funktioner wie der (Haupt)schiessleiter oder Hauptschiessportleiter (!)? Wenn der Verein für sich festgelegt, nur noch "Traditionsschiessen" stehend oder sitzend aufgelegt zu schiessen, für Schützenfest und Jahresscheibe, weil das das einzige ist was 90% bis 95 % der Mitglieder wollen oder (noch) können, hast Du mehrere Möglichkeiten. Du machst mit oder Du findest gleichgesinnte die lieber Freie Waffe streng nach DSB-SpO schiessen wollen und machst das stattdessen oder zusätzlichen zu anderen Trainingszeiten oder Du tritts aus dem Verein aus. Du kannst den Verein natürlich auch beim Ordnungsamt anzeigen, wegen vermutlichen Verstoß gegen das Waffengesetz und dafür sorgen das alle Ihre Waffen verlieren, mangels Fortbestehen des Bedürfnisses... ...kommt bestimmt gut an.
  11. Sehr praktisch, Deine Erfahrungen! Bei der G36 Wertungsübung wird (und wurde) komischerweise aber nie auf 300m geschossen sondern auf maximal 170m (Feuerline 200m in Verbindung mit Zielbau). Die Ziele dabei 1,1m bzw. 65cm hoch und 50 cm breit, also super schwer zu treffen aus 170m mit ZF4x! Das G36 kann das, besonders wenn man beim morgendlichen Anschiessen der 2 oder 4 den ganzen Tag genutzten Waffen die, welche komischerweise nicht treffen, aussortiert hat. Und 16 Schuss erwärmen die Waffe ungemein, besonders wenn nach Übungsende gemütlich zurück zur Linie 200m gegangen wird, die Waffe übergeben wird, der Riemen neu eingestellt wird etc. (das übliche Bild bei 80% der WÜ-Schiessen) und alle 10 Min ein Rennen startet. Von der Mittagspause auf Grund von Lärmschutz und Arbeitsbelastung des Schiessbahnwartes (den man seit 0845 nicht mehr ausserhalb seines Aufenthaltsraumes gesehen hat) ganz zu schweigen. Komm, erzähl mehr von Deinem Wissen über praktische Erfahrungen...
  12. Nach den diversen Untersuchungen lautet die Antwort scheinbar eher "nein". Auch stand mal der Vorwurf im Raum, an der Kunststoffmischung sei seitens H&K mal im Laufe der Jahre geändert worden. Problematisch ist eher, das jede Waffe anders reagiert, auf Grund der Faserstruktur im Kunststoff. Müssen die normalen Streifenpolizisten immer noch vor jeder Streifenfahrt über die Hindernisbahn hinter der Polizeiwache? Hoffnung ist immer eine Möglichkeit des Handelns. Gleich am ersten Tag nach Eintreffen im Einsatzland neu eingeschossen, braun eingeschlemmt und immer brav im klimatisierten Dingo gelassen ist das G36 auch militärisch ein zeitgemässes Sturmgewehr, theoretisch... Zustimmung, man beschafft eigentlich Maschinenpistolen mit "mehr Dampf gegen Schutzwesten". Von daher kein Problem mit fehlenden Treffern auf 200m+. Dafür haben wir im in der Regel sehr urbanen deutschen Polizeiumfeld halt auch deutlich mehr Möglich für " Collateral Damage" auf all die Nicht-Terroristen die da zur falschen Zeit im Einkaufszentrum, Konzerthalle o.ä. sind und bestimmt nicht panisch sind. Eine präzisionsmässug aussentemperaturunabhängige Waffe wäre da echt ne Schau...
  13. Tja, wieder einer der das Problem (bzw. Konstruktionsfehler) des G36 nicht verstanden hat und glaubt, es gehe nur um das Heisschiessen mit dreistelliger Anzahl Patronen in wenigen Minuten. Ein G36, in der kühlen Indoorschiessanlage justiert, bei momentanen Sommertemperaturen stundenlang umhergetragen, wo das wohl hinschiessen mag...
  14. Die Meister der Zahlendiskussion hier beachten bitte, dass man nicht nur als Sportschütze registrierter Besitzer von erlaubnispflichtigen Schusswaffen werden kann. Es ist daher müßig, die Zahl der Mitglieder in den Sportschützenverbänden gegen die Zahl 1.000.000 zu rechnen. Und Mitgliedschaft in mehreren Verbänden verzehrt das Bild zusätzlich.
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