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Tatonka

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  1. Ja das ist doch mal Öffentlichkeitsarbeit: ...Bogen, Kleinkaliber- oder Luftgewehre und -pistolen oder sogar vollkommen harmlose Waffen, die mit Lasertechnik arbeiten, seien vollkommen ausreichend für Sportschützen. Beim Schießen mit großkalibrigen Waffen sei zudem die Herausforderung viel kleiner: Ein Sieg sei wahrscheinlicher, weil weniger Gegner bei Wettkämpfen dabei seien. Der Grund ist plausibel: Sowohl die Waffen als auch die Munition sind viel teurer als bei Luftgewehren... Da braucht es keine Waffengegner mehr
  2. Man muss im Vertrag genau regeln, ob man die Betreiberpflichten übernimmt oder ob man das Rund-um-Sorglos-Paket mietet. Man muss im Vertrag genau regeln, ob man die Betreiberpflichten übernimmt oder ob man das Rund-um-Sorglos-Paket mietet.
  3. wohl bzw. vielleicht eher - damals nicht beanstandet / übersehen / nicht wirklich mit der heutigen Situation identisch.Du hast uns noch immer nicht gesagt, was konkret bemängelt wurde?
  4. In den Einrichtungen und Unternehmen, die ich so sehe - fällt es den Verantwortlichen schwer eine in Ernstfall wahrscheinlich in Teilen funktionierende betriebliche Brandschutzorganisaton zu planen, die Brandschutzfunktionsstellen entsprechend auszubilden und das Zusammenwirken zu üben. "Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind."
  5. Baugenehmigung und Standabnahme raussuchen. BrandschutzSV bzw. Fachplaner suchen. Die Standardrettungsweglänge von 35m gilt eigentlich nur für Gebäude, die nach Landesbauordnung errichtet wurden. Eine Arbeitsstätte ist euer Stand ja wohl nicht? Für Sonderbauten kann der Fachplaner Erleichterungen inklusive. der evtl Kompensationsmaßnahmen formulieren. Organisatorische Maßnahmen planen und umsetzen. 1)Brandlasten im Bereich der Schießbahn und der RW entfernen, kapseln, wenn entfernen nicht möglich, Kabel ggf. beschichten. Wo nichts ist, dass brennen kann und es keine Zündquellen gibt - besteht nur eine abstrakte Brandgefahr. 2)Ausbildung von Brandschutzhelfern und erstellen eines Räumungskonzepts - plans Klare Regeln zur Reinigung. Ordnung und Sauberkeit ist Grundlage zur Brandvermeidung 3) auch die 15 Meter Rettungsweglänge wäre in flachen Tunneln zu lang, weil aufgrund der geringen Raumhöhe keine raucharme Schicht vorhanden ist. Schießstandslüftungen schieben ja den Pulverdampf Richtung Kugelfang. Ggf kann durch ein Weiterlaufen der Zuluft eine günstige Beeinflussung der Schadstoffkonzentration im Rettungsweg erreicht werden (Rauchfreihaltung) Hier kann eine Brandsimulation mit Darstellung der Rauchausbreitung ggf. helfen. Ach ja - ein RA für Baurecht ist ebenfalls nötig. ABC-Pulverlöscher entsorgen - in der Pulverwolke findet keiner im Tunnel seinen RW - und durch Schaumlöscher ersetzen. Viel Glück 🍀 Wo war euer Stand PN
  6. und ? wie war es - Kopf noch dran? Knie blutig?
  7. Die Bundesrepublik hat in dieser nennen wir es mal "Berner Erklärung" einen völkerrechtlich bindenden Vertrag geschlossen. ​Es ist also nicht zielführend an irgendwelchen nationalen Regelungen (Jagdgesetzen) gedanklich herumzudoktern um den HA aus der Schlinge des 2-Schußmagazins zu ziehen. ​Wenn man sich kurz gedanklich auf die auf die Festlegungen der "Berner Erklärung" einlässt - ist das Urteil gar nicht mehr soweit hergeholt. Viele versuchen ihre HA gedanklich durch "konstruierte" zur Jagdausübung gehörende Tätigkeiten zu retten. Wenn man aber sagt Jagen ist: Tiere erlegen, mit der Waffe üben und an jagdlichen Wettkämpfen teilnehmen, Jagdschutz (Was immer das in der Realität ist). ​Wenn ich also den Hauptzweck des privilegierten Waffenbesitzes und Waffenerwerb ohne Bedürfnisprinzip mit einem "2.schüssigen" HA erledigen kann bzw. muss - warum sollte das Üben und "Beschützen" nicht ebenfalls funktionieren? Die HA-Jäger haben ganz klar jahrelang versäumt eure Jägerkollegen und eure Verbände von den HA als normal akzeptierte Jagdwaffe zu überzeugen. ​Ich bin wirklich gespannt, ob eure Verbände sich entsprechend einsetzen und die Folgen des Urteils entsprechend abmildern. ​Gut das WO jetzt gerade mal Pause macht und den Verbänden so etwas Zeit zum Reagieren verschafft. Diese Bilder von extrem kurzen AK-Clonen mit langen Magazinen von Jägern fand ich immer merkwürdig, da ich (Sportschütze) mir nicht vorstellen kann, wie man mit einer gerade rehwildtauglichen Patrone (Schweinchen) nachsuchen will. Die 7,62*39 ist sicher ausreichend präzise? -. aber wird nicht eine E100=2000J gefordert? Das Hauptproblem sehe ich in der völkerrechtliche Verpflichtung, gekoppelt mit EU-Recht - da hat unsere nationale und föderale Gesetzgebung keine Chance.
  8. ... mindestens die ersten zwei Jahrzehnte meiner Schützenkarriere stand bei den Selbstladern der Satz : Für Jäger mit gültigem ... mit 2-Schuß-Magazin geliefert. Diese Regelung statuiert ein generelles Besitzverbot für Schusswaffen, die Jäger aufgrund eines jagdgesetzlichen Verbots für die Ausübung der Jagd nicht benutzen, d.h. mit denen sie nicht auf jagdbare Tiere schießen dürfen. Ihnen darf eine Erlaubnis für den Besitz einer derartigen Waffe nicht erteilt werden... Was sich die AK-Clon Jäger ankreiden lassen müssen, ist das posen mit 30iger Magazinen, die bei ihren Mitjägern doch sicher befremdlich wirken. Während ein Teil über die optimale Patrone grübelt wurden nach der Waffengesetzüberarbeitung - in den Augen vieler Jäger - ungeeignete Geräte gekauft, weil es möglich war. Ihr habt versäumt eure Mitjäger, eure Verbände zu überzeugen. Wenn ich die gedanklichen Verknüpfungen zwischen den Rechtsbereichen richtig verstanden habe, hat auch die Gesetzgebung durch Nichtbeachten der "Berner Verpflichtung" zum Wirrwar beigetragen. Leider nicht deutlicher formatierbar da vom mobilen HandApparat
  9. Also mein SB hat mich an die Kriminaltechnische Beratungsstelle vermittelt, weil die MA dort fachkundiger sind.Jetzt kommt der Hammer - Entstufung zerstörungsfrei max. B - Gutachten würde soviel kosten, wie ein schlechter großer Baumarkt B- Schrank. Der SB der Beratungsstellen hat ausdrücklich empfohlen den Schrank loswerden, B wird definitiv als zulässiger Widerstand mit Übergangsfrist auslaufen. Ist nur noch nicht in Gesetze und Verordungen eingeflossen, weil die Innenminister momentan in Flüchtlingen und Terror machen. "Das kommt so sicher - wie das Amen in der Kirche, angedachte Übergangsfrist zwischen 5 -10 Jahren, je nach Widerstand der Betroffenen. Dann noch die Frage, wie lange ich meinen Sport ausüben will und was die EN Schränke dann kosten werden." Deshalb würde er die Klassifikation nicht mehr machen, läuft in der Regel auf A raus, bei wirklich stabilen Schränken ( Füllstoff?) vielleicht B und das verfällt dann mit den entsprechenden EU-Richtlinien.😠 Lohnt also nicht.
  10. Hallo Waffenrechtsexperten, ....§ 13 Aufbewahrung von Waffen oder Munition (1) In einem Sicherheitsbehältnis, das der Norm DIN/EN 1143-1 Widerstandsgrad 0 (Stand: Mai 1997)1) oder einer Norm mit gleichem Schutzniveau eines anderen Mitgliedstaates des Übereinkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR-Mitgliedstaat) oder der Sicherheitsstufe B nach VDMA 24992 2)3) (Stand: Mai 1995) entspricht, dürfen nicht mehr als zehn Kurzwaffen (Anlage 1 Abschnitt 1 Unterabschnitt 1 Nr. 2.6, dritter Halbsatz zum Waffengesetz), zu deren Erwerb und Besitz es einer Erlaubnis bedarf, oder zehn nach Anlage 2 Abschnitt 1 Nr. 1.1 bis 1.2.3 zum Waffengesetz verbotene Waffen aufbewahrt werden; unterschreitet das Gewicht des Behältnisses 200 Kilogramm oder liegt die Verankerung gegen Abriss unter einem vergleichbaren Gewicht, so verringert sich die Höchstzahl der aufzubewahrenden Waffen auf fünf... Ich würde 5 KW in einem B-Tresor aufbewahren - zu einem Griffstück würden 4 Oberteile bzw. zu einer Grundwaffe 3 Wechselsysteme existieren. ​Für einen Revolver gibt es eine Wechseltrommel ​dann gibt es noch 3 einfach zu zählende Waffen. Wie viele Waffen sind das im Schrank? werden die Einträge in der WBK oder die daraus zusammenstellbaren Waffen gezählt? ​Ein Revolver mit Wechseltrommel ist erst einmal nicht gefährlicher. ​Ich weiß, dass viele Waffenbehörden WS Waffen gleich setzten - deshalb bitte möglichst mit Hinweis auf die entsprechende Textstelle / Quelle / Urteil / Verwaltungsvorschrift. Ein Fischer UX 10x60 hält laut Hersteller eine Zugkraft die etwa 50 kg entspricht ~ wenn also aus 5 Griffstücken 9 Waffen werden - benötige ich ein Abreissgewicht von 2kN. ich habe einen tollen Tresor geerbt, Korpus ohne Tür ~200-300kg, Tür ~140kg. Wandstärke so das 2,5 fache meine B-Schränke, die Tür ist ca. 11cm dick. ​Die da drin mal gelagerte Briefmarkensammlung wäre laut Aussage meines Onkels bis 50.000 DM versichert gewesen. Leider ist die Kennzeichnung und die Typenbezeichnung im Schrank entweder weggeputzt worden oder war nie vorhanden. Nur der Hersteller der Schließung kann ich ermitteln. Gefühlsmäßig halte ich den Tresor für stabil und würde dort auch KW aufbewahren - aber eben keine Kennzeichnung? ​ Wie geht man kostengünstig damit um?
  11. War leider ziemlich gut (manipulativ) gemacht. Auch die Verknüpfung von Terroristen in Paris mit Schulmassakern und das alles könnte durch die EU gelöst werden. Nur wir ollen Sportschützen drohen mit nicht wählen. Warum haben die Sportschützen sich da filmen lassen und mit denen geredet?
  12. Hallo die tschechische Firma Antreg stellt Wechselsysteme für die oben genannten Sportgeräte / Griffstücke her. Es werden hierfür auch 12-schüssige Magazine produziert ​Da Original-CZ-KK-Magazine inzwischen leider ziemlich unatraktiv sind, meine Frage - wer benutzt schon diese Mag´s. Das Magazin ist ein komplettes Spritzgußteil, der Zubringer ist etwas anders gestaltet als die roten Zubringer der CZ-Magazine. Da die Antreg-Mag´s ja grundsätzlich für ein anderes Oberteil hergestellt werden: Funktioniert bei euch der Schlittenfang? - mit welchem WS / Griffstück ​Wie ist die sonstige Funktion? Musstet ihr etwas anpassen? http://www.antreg.cz/pdfvyrobky/novinky/ZENITH_22S_Spare_Part_List_V03.pdf :grin:Tatonta
  13. Falls die überall veröffentlichen Zahlen stimmen 180 Millionen € Anschaffungskosten - geliefert 178.000 Stück -> Stückpreis inkl Optik Interessant wäre, es Rückstellexemplare bzw. Belegexemplare gibt. Wurde der identische Kunststoff für die Abnahmeexemplare, wie für die gelieferten? warum fertigt man das "Gehäuse" aus einem thermoplastischen Kunststoff statt aus einem Duroplast. Warum verhalten sich (angeblich) ca. 1/4 der ausgegebenen G36 völlig normal ?
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