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Tatonka

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  1. in dem Antrag steht auch folgender Absatz: Mit diesem Antrag habe ich zur Kenntnis genommen, dass .... .... ich somit künftig der regelmäßigen, kostenpflichtigen waffenrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfung unterliege. Haben die einzelnen Bundesländer nicht unterschiedliche Ansätze, ob und wann eine waffenrechtliche Zuverlässigkeitsüberprüfung kostenpflichtig - kostenfrei ist? oder gibt es die kostenlose Variante seit 2009 - Urteil vom 01.09.2009, Aktenzeichen 6 C 30/08, Bundesverwaltungsgericht die Rechtmäßigkeit der Gebührenerhebung für die Regelüberprüfung grundsätzlich festgestellt. Muss ich jetzt, bei Beantragung / Anmeldung meiner übergroßen Magazine, je nach Bundesland mit zusätzlichen Kosten durch die Hintertür rechnen? Ich bin vorrangig betroffen durch KW-Magazine für SLB für KW-Patronen. Meine SLB`s gab es anscheinend in Europa nie mit Magazinen <10 Schuss zu kaufen Original-Magazine stehen nicht mit auf dem Kaufbeleg SLB
  2. OK, dann muss man natürlich bestimmte Grundlagen erneut festlegen.
  3. Das war bestimmt viel Arbeit, Was ich nicht nachvollziehen kann, ist der Drang nach Doppel- und Dreifachregelungenregelungen. Alle allgemeinen Regelungen - gemäß Definition und Geltungsbereich - gehören ins SHB Teil A. Im Sporthandbuch A8.01 ist die Bekleidung übergreifend und abschließend geregelt Wenn ich nun in einer darauf aufbauenden Unterordnung (hier Sporthandbuch Steel) anfange ebenfalls Grundlagen zu regeln, bekomme ich ein Regelwerk, dass auf Dauer nicht gut zu Händeln ist. Änderungen müssten in unterschiedlichen Dokumenten erfolgen, damit die einzelnen Ordnungen zueinander nicht im Widersprich stehen. Und statt 05.01.02 - einfach auf den Unfallschutz / Verletzungsgefahr abzielen und nicht eine Aufzählung von Einzelfällen starten, die nie vollständig sein kann. Und "soll" in einer Verordnung ist immer ungünstig - weil Auslegungssache, damit der "Aufsicht" vor Ort aufgehalst und nicht im Vorfeld geklärt. Die Geschichte zum Minirock / Kilt und den Sandalen ist bestimmt interessant?
  4. Ja, von dem einen mir vorliegenden 6 GF Warum sollte das eine Sticheleien gegen jemanden sein - wissentlich von mir garantiert nicht. Warum? Welche Befindlichkeiten gibt es.? Das Tom Märzi ~ bei H&S Geschäftsführer ist? @SCWarum sollte bei einem ein Wettkampf - Holster, wie Dienstholster, das intuitive Zurück ins Körbchen -Holstern- ohne den suchenden Kontrollblick nicht funktionieren?
  5. ... Vorerst nur um Mehrdistanz Die Frage Holster mit oder ohne Führungsdorn habe ich für mich entschieden, mit und Speed Maschine. Die Speedsec 6 Version mit Führungsdorn könnte ich nicht ausprobieren. Ob das Wegstecken ohne zu schauen damit funktioniert, mal sehen.
  6. Eigentlich sollte meine Frage ja die Vor-und Nachteile eines Führungsdorns für mich klären. Ich habe inzwischen die drei oben genannten Holster befingert. H&S 6GF, war mein heimlicher Favorit und die übrigen Holster sollten die Entscheidung eigentlich nur bestätigen. Gute Idee für ein universelles Holster. Der Anschlagblock für den Verriegelungshebel viel zu klein (4 qmm), Man kann alle möglichen Spritzgussfehler in einem Werkstück erwerben: Eingefallene, matte Stellen, Schlieren, erkennbare Erstarrungsfronten, mutet wie die Kunststofffigur aus einem Überraschungsei an. Die dünneren, transparenten Zwischenscheiben zum Anpassen der Holsteröffnung an die Abzugsbügelbreite sehen aus, als ob Mäuse die zurecht nagen. Die schwarzen Spacer stehen mit ihrer schärfen Gussnaht über den Holsterkörper, die durchsichtigen sind ausgefranzt. Dass Kunststoffverarbeitung und - Konstruktion anders geht, sieht man am hervorragend verarbeiteten Hogue-Holster. Das Hogue verriegelt die Waffe im Holster formschlüssig durch den Abzugsbügel. Bei den beiden anderen Holstern wird lediglich die Reibung erhöht. Beim Hogue wird die Waffe unverriegelt auch durch Magnete gehalten. Bleibt nur noch eine Entscheidung zwischen den beiden guten Holstern zu treffen. Das H&S ist raus.
  7. "Sportschießen heißt Freunde treffen", gab des doch sogar mal vom DSB auf T-Shirts gedruckt. Leipziger Schützenfreunde e.V. http://leipziger-schuetzenfreunde.de/wasist.htm Schießen lernen - Freunde treffen
  8. Hallo, ich platziere meine Fragen mal hier im IPSC-Forum, da hier wahrscheinlich die größere Holster-Kompetenz vorhanden ist. Sonst gerne in Ausrüstung verschieben. Bei Mehrdistanz werden keine besonderen Anforderungen gestellt. Die Waffe muss auch mit geöffnetem Verschluss geholstert werden können ich nutze ein CZ 75 B Griffstück mit unterschiedlichen Schlitten. Die aktuell einzige Disziplin (BDS MD), die ein Pistolen Holster erfordert, wurde mit einem Sickinger Range-Master geschossen. Nun möchte ich auch ein Kadett-WS mit großem Rotpunktvisier (30mm Röhre) verwenden. Ich benötige also ein Holster, das vorne offen ist. Da ich zwischen den Durchgängen ggf. von GK auf KK oder von 4" mit Optik auf 6" ohne Optik, umbauen muss, sollte am Holster möglichst wenig zu verstellen sein. Bild zeigt beispielhaft die Problemstellung Folgende Holster habe ich in der näheren Auswahl: einstellbare Universalholster mit und ohne Führungsdorn Hogue Universal Power Speed Holster Speedsec 6 GFL Speedsec 6 GF Sickinger Speed Machine Die Auswahl ist aufgrund des älteren Sportgeräts nicht so groß? Was spricht für und was gegen einen Führungsdorn? Welches Holster würdet ihr auswählen oder habt ihr selbst im Einsatz und was war an euere Wahl ausschlaggebend. Wie sind eure Erfahrungen mit Universal-Holstern? Wie ist eure Erfahrung mit der Fertigungsqualität und der Haltbarkeit bei H&S bzw. Hogue VG Büffel
  9. Ja das ist doch mal Öffentlichkeitsarbeit: ...Bogen, Kleinkaliber- oder Luftgewehre und -pistolen oder sogar vollkommen harmlose Waffen, die mit Lasertechnik arbeiten, seien vollkommen ausreichend für Sportschützen. Beim Schießen mit großkalibrigen Waffen sei zudem die Herausforderung viel kleiner: Ein Sieg sei wahrscheinlicher, weil weniger Gegner bei Wettkämpfen dabei seien. Der Grund ist plausibel: Sowohl die Waffen als auch die Munition sind viel teurer als bei Luftgewehren... Da braucht es keine Waffengegner mehr
  10. Man muss im Vertrag genau regeln, ob man die Betreiberpflichten übernimmt oder ob man das Rund-um-Sorglos-Paket mietet. Man muss im Vertrag genau regeln, ob man die Betreiberpflichten übernimmt oder ob man das Rund-um-Sorglos-Paket mietet.
  11. wohl bzw. vielleicht eher - damals nicht beanstandet / übersehen / nicht wirklich mit der heutigen Situation identisch.Du hast uns noch immer nicht gesagt, was konkret bemängelt wurde?
  12. In den Einrichtungen und Unternehmen, die ich so sehe - fällt es den Verantwortlichen schwer eine in Ernstfall wahrscheinlich in Teilen funktionierende betriebliche Brandschutzorganisaton zu planen, die Brandschutzfunktionsstellen entsprechend auszubilden und das Zusammenwirken zu üben. "Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind."
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