Sonntag
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Leistungen von Sonntag
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Reise 400 x 0,5 ~ 200; Hotel ~ 500; Bewerb und Mun ~ 500; Verpflegung ~ 100; Ich wohne meist im Hotel Savannah an der Grenze zu Ö. Das bietet Wellness, günstige Buffet-Verpflegung und Frühstück ab 7 Uhr oder Frühstücks-Tüte. Die kennen ihre Kunden schon. Rundherum Merkwürdigkeiten wie die „Excalibur-City“. Man fährt eine 1/4 Stunde überland zur Schießstätte. Znaim bietet weitere Unterkünfte und ist interessanter/pittoresk. Abendessen im Restaurant 20 bis 30 € pP, das Bier kostet immer noch 2,5. Man braucht dort keine Landeswährung. Die RO-Hotels sind einfacher und mit 2-Bett-Zimmer ausgestattet. Kostenfrei natürlich.
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Stage-Design berücksichtigt bei long und tw auch bei medium courses die verschiedenen Divisionen: auf PCC nimmt niemand Rücksicht, Open wird immer weniger, Classic weiß man nicht wirklich wie es weitergeht, aber die und Production sind beim Stage-Design für manche ein Thema. Um einen gefahrlosen und auch flüssigen Ablauf zu ermöglichen, stehen Targets dann häufig getrennt in Gruppen von 4 oder 7 bis 8 Schuss (bei mehreren Positionen). Also mehrmals beispielsweise 2 x Papier oder 3 x Papier und 1 oder 2 Stahlziele. Damit kann man erreichen, dass Classic-, Revolver- und Production-Schützen nach dem letzten Schuss einer solchen Gruppe die Kanone in bestimmte Richtung halten können und einen gefahrlosen Reload machen können: er fliegt nicht raus und den anderen gehts gut. Wenn nun ein Open-Schütze sowas schießt, würde er vielleicht bereits nach der ersten 4er-Gruppe das Magazin wechseln (28 Schuss offen), das lange Magazin danach hat also nicht genug Reserven und er macht bei guter Gelegenheit einen zweiten Reload oder zittert sich zum Ende, weil es dann häufig unrythmisch und wackelig wird: die Moving-Targets stehen immer ganz hinten. Es ist faszinierend das zu beobachten. Da lernt man viel über gute Abläufe bzw. Magazinwechsel.
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Level 3-Bewerbe sind die weitaus interessantesten Bewerbe, die es bei dem Sport gibt. Da sie internationalen Standards entsprechen müssen und internationale Kundschaft bringen, ordentlich Geld kosten und das Überleben der meisten (IPSC-)Vereine finanzieren, wird ihnen entsprechendes Augenmerk geschenkt. Es gibt häufig 2-Tages-Bewerbe, bei denen sich die weite Anreise lohnt. Es wird der komplette Spielplatz mit vielen Stages bespielt, also immer zumindest 12 Stages pro Tag bis 20 an 2 Tagen. Es wird ordentlich Zeit und Hirnschmalz in das Stage-Design und Geld in das Stage-Equipment investiert. Es werden alle eigenen und befreundeten ROs und Helfer zusammengerufen, damit der Ablauf gut funktioniert. U.s.w. Level 1-Bewerbe (z.B. Klub-Matches) und Level 2-Bewerbe (z.B. Bezirksmeisterschaften) dienen, um Erfahrung zu sammeln, neues Equipment auszuprobieren und mit Freunden seinen Spaß haben. Level 4 und 5 sind manchmal recht eintönig aufgestellt, um ja allen Ansprüchen und denen der Funktionäre einer Europa-(Welt-)meisterschaft gerecht zu werden. Daher lerne rasch und fahre bald auf Level 3-Bewerbe. IPSC ist echter Breitensport. Jeder freut sich, wenn neue Leute Interesse zeigen und mitmachen. Die Veranstalter mit dem Aufbau-Team genauso wie die ROs. Die paar Top-Schützen hätten überhaupt nichts zu tun, wenn sich nicht die Masse der Leute zu einem guten, interessanten und freundschaftlichen Bewerb zusammentun würden. Die Könner geben dir jederzeit Tipps, wennst fragst. Ich selbst würde niemals einem Anfänger oder ungeübten Schützen gegenüber herablassend auftreten. Das ist (siehe oben) selbstzerstörerisch und dumm. Wenn, dann diskutiert man mit den 80%-Schützen. Bei einem so großen Bewerb versucht man alle erfahrenen ROs zu kriegen und entsprechend zuzuteilen. Dementsprechend ist es für Anfänger noch viel leichter dort mitzumanchen als beim Heimspiel mit irgendwelchen frischinstruierten Kampfrichtern.
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Das „Extreme Euro Open“ in Hodonice bei Znaim ist das weltgrößte und wichtigste internationale jährliche IPSC-Turnier, sodass dort auch Amerikaner und Asiaten sowie Weltmeister anreisen, um sich zu vergleichen. Das Match ist sofort ausgebucht. Hotels vor Ort bucht man ebenfalls sofort nach der geglückten Anmeldung. Mit dem Standort in Znaim, 1 Stunde nördlich von Wien, ist es gut erreichbar, sodass manche mit Familie anreisen. Man schießt 3 Tage lang auf komplexe Outdoorstages mit viel Stahl und Moving-Targets. Die Tschechen haben dabei wirklich viel Erfahrung. Als Level 3 (ohne overhead) sparen sie m.M.n. auch nicht mit no-shoot-targets oder sonstigen very-sophistcated-targets, was es interessant und abwechslungsreich macht. Es gibt eine brauchbare Infrastruktur und man muss sich als Schütze um nichts kümmern, bisschen Abpicken vielleicht, sofern sie genug Personal finden, was bei täglichen Arbeitszeiten von 13 Stunden plus Anfahrtszeit, 4 Tage lang manchmal schwierig wird. Toller Bewerb. Wie bei jedem Level 3 wollen alle ein gutes Gelingen, sodass dir auch als Neuling das Schießen Spaß machen sollte. Häng dich wo an und nimm dir eine Woche Zeit.
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Sehr gut. Dann besteht Hoffnung für mein Kleinkaliberschwergewicht.
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Jetzt hab ich mich mit dem MDT GRND-pod beschäftigt und darf mitteilen, dass für mich Beilagscheiben die Lösung sind. Durch das Einschieben von ein paar dünnen Beilagscheiben in die üppigen Spalten des Verbindungsteils braucht man nicht mehr soviel Kraft, um das Teil zusammenzuzwingen und um Reibung für eine gleichmäßige, gedämpfte Verstellbarkeit zu erzeugen. Weiters hab ich die Druckknöpfe demontiert und die darunter befindlichen eher dünnen Federchen lang gezogen, damit ein bisschen mehr Federdruck für das Rückspringen der Druckknöpfe erzeugt wird. Mal schauen. Gutes Design sieht anders aus.
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Ich habe letztes WE mein neues MDT-GRD-pod in einem Kleinkaliber-Bewerb verwendet und habe dabei schwer mit der Materie gerungen. So ein Zweibein ist mehrteilig: Die Aufnahme an der ARCA-rail mit einem Bohrloch zur Aufnahme der Fixierungsschraube, der Verbindungsteil zu den Beinen mit einem Bohrloch und die ausziehbaren Beine. Die Befestigung an der ARCA-rail funktioniert problemlos. Die ausziehbaren Beine lassen sich ohne großes Getue verstellen. Mein Problem ist die Fixierung von Ober- und Verbindungsteil. Der Verbindungsteil ist derart massiv ausgebildet, dass die Schraube bzw. der Hebel dazu kaum ausreichen, die Fixierung auf Dauer zu erhalten, das Konstrukt zusammen zu zwingen. Beim Schießen löst sich das ansatzlos, das Gewehr kippt seitlich. Eine Fehlkonstruktion? Wie habt ihr das gelöst?
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Range Belt "aus einem Stück" (kein Innen- und Außengürtel) gesucht
Sonntag antwortete auf BallistikPro's Thema in IPSC
Das beim IPSC übliche System aus Innen- und Außengürtel ist zum längerdauernden (ganztägigen) Tragen ideal geeignet. Die Hose rutscht trotz 4 vollgefüllten Magazinen und der Ganzstahlwaffe an der Hüfte nicht. Was will man mehr. Beim IDPA verwende ich den IDPA-Gürtel von Double Alpha Academy. Der wird eingeschlauft und schließt mit einer normalen Schnalle. Der ist sehr steif und erlaubt das (rasche) Ziehen der Waffe und Nachladen aus der Magazintasche ohne dass sich der Gürtel in alle Richtungen verwindet. Bzw. ohne dass man den Ellbogen bis zur Schulter heben muss. Es gibt auch passendes Zubehör (Holster, Magazintaschen) dazu. Sonst würde ich bei SICKINGER nachschauen. -
Das ganze scheint auch ein Selbstbestätigungs-Thread zu sein, aber es kann auch meine Einstellung zur Kommunikation betreffen. Egal. Ich denke, zuerst sollten Bewegungsabläufe passen und die Schüsse aus der dann erreichten Position im Alpha landen. 3/4 der Targets stehen auf so 10 bis 20 (??) Meter, dort muss es passen. Man schaut sich das Verhältnis Alpha/Sonstige an. Wenn das passt (siehst man in den Auswerteprogrammen im Vergleich mit besseren Schützen), sollte man versuchen sich schneller zu bewegen, dann schneller zu schießen. Ich stimme zu, das es wirklich unheimlich Spaß macht, wenn es rasch hintereinander knallt, aber dieser Versuch Doubletten zu optimieren, scheint mir arg verfrüht. Außer es geht nur um den Spaßfaktor, dann ist es OK.
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Das kommt mir bekannt vor. Vorne 3 oder 4 IPSC-Targets und keinerlei Barrikaden. Hinten die Schießstände. Wenn du dich zwischen den Boxen und den vorne angebrachten Targets bewegen kannst, könnte das für's Erste durchaus reichen. Man kann sich schräg, seitlich, rückwärts bewegen und dabei alle möglichen Abfolgen von Targets beschießen. So kenne ich das. Als Ziele die Mini-Targets nutzen, damit ist das genaue Zielen Voraussetzung. Und selbstverständlich: im Training nur Alphas schießen. Die musst du auch nicht abkleben. Charlies und Deltas schon. Dabei handelt es sich meines Erachtens um eine Sicherheitsbestimmung, welche ausschließlich dort wo du warst angewendet wird. Oder um ein deutsches Sicherheitsspezifikum. In CZ, SVK und Ö wird folgendermaßen vorgegangen: wenn der Finger beim Magazinwechsel schön weit weg vom Abzug bleibt, ist ein Magazinwechsel auch mit "schräg gestellter" Waffe zulässig. Das bestimmt der MD. Sonst müsste man die halbe tschechische Nationalmannschaft DQen. Hab ich mal probiert, ist nicht gut angekommen. Was ich jetzt nicht ganz nachvollziehen kann: die PDP ist mit Optik, Magazintrichter und vollgefüllten (20er [plus je nach Veranstalter]) Magazinen in der Optic-Division zulässig. Lauflänge wäre kein Kriterium. Bei jedem halbwegs namhaften Bewerb müsste es das ab heuer geben. Damit hättest du Vergleichsmöglichkeiten. Solche wirst du in der Open-Division nicht mal annähernd erhalten. Irgenwo abgeschlagen weit hinten wäre ja OK, ohne Anhaltspunkte wieso, ist es ein bisschen blöde. Ich würde sagen, du hast Magazinwechsel nicht mit allen zur Verfügung stehenden Magazinen geübt. Beim Nachladen hat man je nach Ausrüstung eine oder auch zwei Patronen weniger im Magazin, damit das Magazin leichter reingeht und sicher hält. Das probiert man vorher aus. Und legt sich die Magazine danach zurecht (aber das ist mehr ein Spezifikum für meine alte 2011er). Nicht doch. Die anderen Schützen haben daran keine Schuld. Es gibt für mich eine primäre Aufgabe beim Walk-Through. Zuallererst Schüsse zählen und wenn ich nicht auf die angegebene Zahl komme, habe ich ein Target übersehen und muss dem nachgehen. Der Rest ergibt sich. Es gibt eigentlich zumeist nur eine Richtung, in welcher die Stage durchlaufen werden sollte: so, dass die Waffe beim Reload locker nach vorne zeigt. Also bewegt man sich als Rechtshänder überwiegend von Links nach Recht, von Links vorne nach Rechts hinten u.s.w. Wenn man also nicht weiß, was jetzt taktisch besser wäre, bleibt man vorerst beim "von Links nach Rechts". Bei einem Zick-Zack-Kurs sieht das auch anders aus, da zählt dann die Umkehrbewegung am Wendepunkt. Ein Klassiker. Einsam stehende Popper sind genauso wie du es beschreibst. Wenn möglich wird der Popper zuerst beschossen, gleich danach das nahe oder daneben befindliche Ausweich-Target. Das ermöglicht eine leichtere Korrektur durch erneutes Beschießen. Jedenfalls als Anfänger. Ebenso ein Klassiker: wieso der zweite Schuss nicht auf der Scheibe ist, wo die doch so nahe war. Man schaut bereits nach dem nächsten Target, bewegt sich unmerklich zu früh weiter und verzieht ... Manche Schützen wollen dann unbedingt ein Doppelloch erkennen. Ja eh.
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Anschütz und das Magazinproblem
Sonntag antwortete auf Sonntag's Thema in Precision Rifle Series (PRS)
Auf der „Hohen Jagd“, Messe in Salzburg, konnte ich eine Jagdbüchse 1761 befingern, bei welcher Anschütz zum Thema „wackeliges Magazin verursacht Störungen beim Zuführen“ Änderungen vorgenommen hat. Der Magazinhebel bzw. die federbelastete Verriegelung wird jetzt härter ausgeführt, sodass das Magazin nicht mehr vor und zurück wackelt. Man kann das nachrüsten, also den Magazinhalter beim Büchsenmacher austauschen lassen. In Österreich macht das Fröwis in Bregenz. Das Magazin haben sie nicht geändert. -
Mir würde an Fragestellungen noch einfallen: -Bewegungsmechanismus, also Räder oder Ameise/Hoflader -Gewicht, also 1 bis 3 Personen zur Bewegung -Untergund, also Beton/Asphalt oder Wiese/Schotter -Größe, was soll drauf, also 3 IPSC-Targets oder ein LP-Target -Konstanz der Entfernung, also dynamisch aus 2m oder statisch aus 50m -Kaliber, nur wegen der Plattendicke wär's, aber so wichtig ist das auch nicht -Stahl geschweißt oder geschraubt/gesteckt zur Selbstmontage -Reinigung Irgendwie fehlen da noch Informationen. Hast du dir eigentlich irgendwelche Gedanken gemacht? https://shooting-solutions.de/Mobiler-Kugelfang-ist-ein-unverzichtbares-Hilfsmittel-fuer-Sportschuetzen https://flexotrap.se/en/ Wir verwenden selbstgebaute Hohlkörper aus Hardox 8mm (?) mit schräger Hinterwand für IPSC. Das ganze auf einem Holzrahmen mit großen Rädern. Vorne ist ein weiterer Holzrahmen angschraubt, auf den austauschbarer Gummi von schweren Transportbändern geschraubt ist, auf dem wiederum die Targets getacker sind. Lamellen gehen ja nur bei großer Distanz und sind für dynamisches Schießen nicht geeignet. Outdoor werden die Kästen ohne Räder genutzt und mit dem Hoflader transportiert.
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Nur so als Diskussionsbeitrag: In Ö darf jeder mit einer Bewilligung der Kategorie A (= lange Magazine) solche in beliebiger Menge besitzen und importieren, d.h. irgendwo im Ausland kaufen. Danach muss man sie melden. In Ö sind lange Magazine registriert. Beliebt waren/sind z.B. 30+ Glock-Magazine, für PCC z.B. Häufig allerdings nur Gen 4 und 5, wegen der Ausnehmung für die Verriegelung beim AR9 wär‘s.
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SCW-Trophy - Indoor-Bewerb in beengtem Keller
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- surt
- surt kw umfang
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Stimmt. Der RO sieht dir am Ende beim Entladen nach Schießende zu und erkennt zB, dass du eine Patrone rausrepetiert hast, aber das Magazin noch drinnen ist. Meine Reaktion wäre vielleicht mit „Stop“ deine Handbewegungen zum Stillstand zu bringen, das „Entladen“ erneut zu fordern und nochmals das „Leer vorzeigen“ zu fordern. RO‘s führen einen durch so eine potentielle DQ-Situation zu beiderseitiger Zufriedenheit.
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- surt
- surt kw umfang
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