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Sonntag

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Alle Inhalte von Sonntag

  1. Sehr gut. Dann besteht Hoffnung für mein Kleinkaliberschwergewicht.
  2. Jetzt hab ich mich mit dem MDT GRND-pod beschäftigt und darf mitteilen, dass für mich Beilagscheiben die Lösung sind. Durch das Einschieben von ein paar dünnen Beilagscheiben in die üppigen Spalten des Verbindungsteils braucht man nicht mehr soviel Kraft, um das Teil zusammenzuzwingen und um Reibung für eine gleichmäßige, gedämpfte Verstellbarkeit zu erzeugen. Weiters hab ich die Druckknöpfe demontiert und die darunter befindlichen eher dünnen Federchen lang gezogen, damit ein bisschen mehr Federdruck für das Rückspringen der Druckknöpfe erzeugt wird. Mal schauen. Gutes Design sieht anders aus.
  3. Ich habe letztes WE mein neues MDT-GRD-pod in einem Kleinkaliber-Bewerb verwendet und habe dabei schwer mit der Materie gerungen. So ein Zweibein ist mehrteilig: Die Aufnahme an der ARCA-rail mit einem Bohrloch zur Aufnahme der Fixierungsschraube, der Verbindungsteil zu den Beinen mit einem Bohrloch und die ausziehbaren Beine. Die Befestigung an der ARCA-rail funktioniert problemlos. Die ausziehbaren Beine lassen sich ohne großes Getue verstellen. Mein Problem ist die Fixierung von Ober- und Verbindungsteil. Der Verbindungsteil ist derart massiv ausgebildet, dass die Schraube bzw. der Hebel dazu kaum ausreichen, die Fixierung auf Dauer zu erhalten, das Konstrukt zusammen zu zwingen. Beim Schießen löst sich das ansatzlos, das Gewehr kippt seitlich. Eine Fehlkonstruktion? Wie habt ihr das gelöst?
  4. Das beim IPSC übliche System aus Innen- und Außengürtel ist zum längerdauernden (ganztägigen) Tragen ideal geeignet. Die Hose rutscht trotz 4 vollgefüllten Magazinen und der Ganzstahlwaffe an der Hüfte nicht. Was will man mehr. Beim IDPA verwende ich den IDPA-Gürtel von Double Alpha Academy. Der wird eingeschlauft und schließt mit einer normalen Schnalle. Der ist sehr steif und erlaubt das (rasche) Ziehen der Waffe und Nachladen aus der Magazintasche ohne dass sich der Gürtel in alle Richtungen verwindet. Bzw. ohne dass man den Ellbogen bis zur Schulter heben muss. Es gibt auch passendes Zubehör (Holster, Magazintaschen) dazu. Sonst würde ich bei SICKINGER nachschauen.
  5. Das ganze scheint auch ein Selbstbestätigungs-Thread zu sein, aber es kann auch meine Einstellung zur Kommunikation betreffen. Egal. Ich denke, zuerst sollten Bewegungsabläufe passen und die Schüsse aus der dann erreichten Position im Alpha landen. 3/4 der Targets stehen auf so 10 bis 20 (??) Meter, dort muss es passen. Man schaut sich das Verhältnis Alpha/Sonstige an. Wenn das passt (siehst man in den Auswerteprogrammen im Vergleich mit besseren Schützen), sollte man versuchen sich schneller zu bewegen, dann schneller zu schießen. Ich stimme zu, das es wirklich unheimlich Spaß macht, wenn es rasch hintereinander knallt, aber dieser Versuch Doubletten zu optimieren, scheint mir arg verfrüht. Außer es geht nur um den Spaßfaktor, dann ist es OK.
  6. Das kommt mir bekannt vor. Vorne 3 oder 4 IPSC-Targets und keinerlei Barrikaden. Hinten die Schießstände. Wenn du dich zwischen den Boxen und den vorne angebrachten Targets bewegen kannst, könnte das für's Erste durchaus reichen. Man kann sich schräg, seitlich, rückwärts bewegen und dabei alle möglichen Abfolgen von Targets beschießen. So kenne ich das. Als Ziele die Mini-Targets nutzen, damit ist das genaue Zielen Voraussetzung. Und selbstverständlich: im Training nur Alphas schießen. Die musst du auch nicht abkleben. Charlies und Deltas schon. Dabei handelt es sich meines Erachtens um eine Sicherheitsbestimmung, welche ausschließlich dort wo du warst angewendet wird. Oder um ein deutsches Sicherheitsspezifikum. In CZ, SVK und Ö wird folgendermaßen vorgegangen: wenn der Finger beim Magazinwechsel schön weit weg vom Abzug bleibt, ist ein Magazinwechsel auch mit "schräg gestellter" Waffe zulässig. Das bestimmt der MD. Sonst müsste man die halbe tschechische Nationalmannschaft DQen. Hab ich mal probiert, ist nicht gut angekommen. Was ich jetzt nicht ganz nachvollziehen kann: die PDP ist mit Optik, Magazintrichter und vollgefüllten (20er [plus je nach Veranstalter]) Magazinen in der Optic-Division zulässig. Lauflänge wäre kein Kriterium. Bei jedem halbwegs namhaften Bewerb müsste es das ab heuer geben. Damit hättest du Vergleichsmöglichkeiten. Solche wirst du in der Open-Division nicht mal annähernd erhalten. Irgenwo abgeschlagen weit hinten wäre ja OK, ohne Anhaltspunkte wieso, ist es ein bisschen blöde. Ich würde sagen, du hast Magazinwechsel nicht mit allen zur Verfügung stehenden Magazinen geübt. Beim Nachladen hat man je nach Ausrüstung eine oder auch zwei Patronen weniger im Magazin, damit das Magazin leichter reingeht und sicher hält. Das probiert man vorher aus. Und legt sich die Magazine danach zurecht (aber das ist mehr ein Spezifikum für meine alte 2011er). Nicht doch. Die anderen Schützen haben daran keine Schuld. Es gibt für mich eine primäre Aufgabe beim Walk-Through. Zuallererst Schüsse zählen und wenn ich nicht auf die angegebene Zahl komme, habe ich ein Target übersehen und muss dem nachgehen. Der Rest ergibt sich. Es gibt eigentlich zumeist nur eine Richtung, in welcher die Stage durchlaufen werden sollte: so, dass die Waffe beim Reload locker nach vorne zeigt. Also bewegt man sich als Rechtshänder überwiegend von Links nach Recht, von Links vorne nach Rechts hinten u.s.w. Wenn man also nicht weiß, was jetzt taktisch besser wäre, bleibt man vorerst beim "von Links nach Rechts". Bei einem Zick-Zack-Kurs sieht das auch anders aus, da zählt dann die Umkehrbewegung am Wendepunkt. Ein Klassiker. Einsam stehende Popper sind genauso wie du es beschreibst. Wenn möglich wird der Popper zuerst beschossen, gleich danach das nahe oder daneben befindliche Ausweich-Target. Das ermöglicht eine leichtere Korrektur durch erneutes Beschießen. Jedenfalls als Anfänger. Ebenso ein Klassiker: wieso der zweite Schuss nicht auf der Scheibe ist, wo die doch so nahe war. Man schaut bereits nach dem nächsten Target, bewegt sich unmerklich zu früh weiter und verzieht ... Manche Schützen wollen dann unbedingt ein Doppelloch erkennen. Ja eh.
  7. Auf der „Hohen Jagd“, Messe in Salzburg, konnte ich eine Jagdbüchse 1761 befingern, bei welcher Anschütz zum Thema „wackeliges Magazin verursacht Störungen beim Zuführen“ Änderungen vorgenommen hat. Der Magazinhebel bzw. die federbelastete Verriegelung wird jetzt härter ausgeführt, sodass das Magazin nicht mehr vor und zurück wackelt. Man kann das nachrüsten, also den Magazinhalter beim Büchsenmacher austauschen lassen. In Österreich macht das Fröwis in Bregenz. Das Magazin haben sie nicht geändert.
  8. Mir würde an Fragestellungen noch einfallen: -Bewegungsmechanismus, also Räder oder Ameise/Hoflader -Gewicht, also 1 bis 3 Personen zur Bewegung -Untergund, also Beton/Asphalt oder Wiese/Schotter -Größe, was soll drauf, also 3 IPSC-Targets oder ein LP-Target -Konstanz der Entfernung, also dynamisch aus 2m oder statisch aus 50m -Kaliber, nur wegen der Plattendicke wär's, aber so wichtig ist das auch nicht -Stahl geschweißt oder geschraubt/gesteckt zur Selbstmontage -Reinigung Irgendwie fehlen da noch Informationen. Hast du dir eigentlich irgendwelche Gedanken gemacht? https://shooting-solutions.de/Mobiler-Kugelfang-ist-ein-unverzichtbares-Hilfsmittel-fuer-Sportschuetzen https://flexotrap.se/en/ Wir verwenden selbstgebaute Hohlkörper aus Hardox 8mm (?) mit schräger Hinterwand für IPSC. Das ganze auf einem Holzrahmen mit großen Rädern. Vorne ist ein weiterer Holzrahmen angschraubt, auf den austauschbarer Gummi von schweren Transportbändern geschraubt ist, auf dem wiederum die Targets getacker sind. Lamellen gehen ja nur bei großer Distanz und sind für dynamisches Schießen nicht geeignet. Outdoor werden die Kästen ohne Räder genutzt und mit dem Hoflader transportiert.
  9. Nur so als Diskussionsbeitrag: In Ö darf jeder mit einer Bewilligung der Kategorie A (= lange Magazine) solche in beliebiger Menge besitzen und importieren, d.h. irgendwo im Ausland kaufen. Danach muss man sie melden. In Ö sind lange Magazine registriert. Beliebt waren/sind z.B. 30+ Glock-Magazine, für PCC z.B. Häufig allerdings nur Gen 4 und 5, wegen der Ausnehmung für die Verriegelung beim AR9 wär‘s.
  10. SCW-Trophy - Indoor-Bewerb in beengtem Keller
  11. Stimmt. Der RO sieht dir am Ende beim Entladen nach Schießende zu und erkennt zB, dass du eine Patrone rausrepetiert hast, aber das Magazin noch drinnen ist. Meine Reaktion wäre vielleicht mit „Stop“ deine Handbewegungen zum Stillstand zu bringen, das „Entladen“ erneut zu fordern und nochmals das „Leer vorzeigen“ zu fordern. RO‘s führen einen durch so eine potentielle DQ-Situation zu beiderseitiger Zufriedenheit.
  12. Mit 4 Magazinen kommt man grundsätzlich durch. Alles darüber hinaus ist ausschließlich dem persönlichen Wohlbefinden geschuldet: Sicherheit gegen Magazindefekt, Nachladen vs. Fallenlassen, Angst vor Reshoot, viele besuchte Veranstaltungen bei denen in einer Bucht 2 stages hintereinander aufgebaut sind - ein Shorty & ein Long Course, etc. Hängt auch davon ab, was deine Ausrüstung kann. Wie sehr du ihr vertraust. Magazinfedern werden zB irgendwann schlapp (so alle 3 bis 5 Jahre ????) und können den Verschluss nicht mehr offen halten. Das ergibt ein unerwartetes Durchladen und stört. Magazin markieren und nachher Feder wechseln. Es lohnt mE nicht, dafür vorzusorgen. Es ist ja trotzdem nutzbar. Bei Reshoot kannst du immer deine Magazine befüllen. Das dient auch dem Nachdenken, der Entspannung, der erneuten Konzentration. Es ist Sache der stage-crew das Zeitliche zu lösen, nicht deines. Du wirst nie gezwungen, sofort nochmals zu starten. Man fragt dich oder du redest wie oben gesagt mit dem RO. Sowas hängt auch vom Charakter ab. Wenn du bei jeder versemmelten Stage in Rage gehst, weil leer geschossen oder halbleeres Magazin etc., vielleicht besser mehr Magazine einpacken. Um sowas zu lösen, benutzt man den Magneten am Gürtel. Der ist ein wichtiges Requisit. Beim Entladen kommt das halbleere Magazin dorthin, du hast beide Hände frei für ein ordentliches und vor allem sicheres „if clear …“. Die fallengelassenen Magazine haben ebenfalls am Magneten Platz. Und du weißt nachher genau, welches Magazin halbleer war und verstaust es nicht am Gürtel.
  13. Am öffentlich Parkplatz vor dem Schießplatz, im Auto sitzend, in der linken Hand das (halb)gefüllte Magazin und am Nebensitz das offene Range-Bag mit der Kanone; ist meiner Meinung nach nicht legal zulässig. Daher bin ich für Magazine daheim oder im Schießplatzareal befüllen Wie siehst du das?
  14. Wieso hängen hier manche so am Buch und an Buchstaben? IPSC ist Breitensport zur Unterhaltung von Erwachsenen. Den Kurs macht man mit ein Viertel Hirn neben dem schon recht fordernden Job. Da muss es doch bitte möglich sein, mit ganz wenig Aufwand und gemeinsamen Bemühen und ohne Stecken im A. zu einem netten Erlebnis zu kommen. Was soll schon sein, der Neuling wird informiert, belehrt und allenfalls zurechtgewiesen. Oder glaubst jemand wirklich und allen Ernstes, dass der SURT außer Starthilfe Großes bewirkt?
  15. Da stimme ich dir zu, dass war außerordentlich unhöflich und sogar beleidigend von mir. Entschuldige. Und was machst du mit den in der stage nicht benötigten 16 gefüllten Magazinen, wenn ich höflichst fragen darf?
  16. Magazine kann man wie geschrieben überall befüllen, außer in der safety aerea. Man macht das vor dem Bewerb im Schützenhaus am Tisch, schnell und einfach. Und quatscht. Gaaanz wichtig. Bei uns wäre der Parkplatz am Gelände aber außerhalb des behördlich genehmigten Schießplatzes. Das Laden bedeutet dann ein Führen der Waffe, ist also nicht legal. Ich kenne niemanden, der im Auto lädt. Beim Bewerb sitzt man auf seinem Hocker in der stage und lädt die Magazine nach. Du hast ab 4 Leuten immer genug Zeit. Außerdem ist es wurscht, das Laden ist Teil des Ablaufs, also warten sie eh ohne zu Meckern. Meine Magazine plumpsen zu Boden. Immer. Was würdest du denn sonst damit machen? Ein Zerlegen und Putzen macht man nur, wenn man im Au-Sand oder am Strand unterwegs ist. Ich putze nie oder sehr, sehr selten und hatte die letzten 20 Jahre keine Waffenprobleme deswegen. Probier es aus. Deine Duty-Kanone kann das. 4 Magazine hat man pro stage. Eines zum Anladen, eines oder zwei zum Wechseln, eines als Reserve. Mehr wie 6 kaufen ist Spinnerei oder üppiger Wohlstand, da du ja eh nur 3 pro stage nutzt und diese immer wieder laden musst. Mehr Magazine haben hieße, Reserve für eine komplette stage im Koffer transportieren, ohne sie jemals zu nutzen. Ja eh. Reserve ist gut.
  17. Habe ich getestet und sie funktionieren ganz gut. Die Magazine können beim Anschieben durch den Sandsack nicht mehr soweit verkanten, dass eine generelle Zufuhrstörung auftritt, wenn auch nicht gänzlich fehlerlos. So 2 mal auf 100 gibts bei den 15-Schuss-Magazinen ein leichtes Ruckeln beim Nachladen.
  18. Das ist eine eines echten teutschen Beamten würdige Antwort - das Gesetz zitieren (entschuldige den Zynismus). Als Ergänzung ist es aber schon hilfreich, da ich mich in den spezifisch deutschen IPSC-Regeln nicht auskenne. Also darf ich nochmals meine Einsicht zusammenfassen und nachfragen: Der Veranstalter eines IPSC-Bewerbes in Deutschland fragt beim Regionaldirektor Frankreich, Niederlande, Italien, Schweiz, Österreich, USA etc. an, ob die angemeldeten, teilnehmenden ausländischen Schützen eine Berechtigung (Surt, Jahresgebühr) haben? Und ob die sich zum Arbeiten bereit erklärenden ausländischen RO's das eh dürfen? Kann es sein, dass sich die Regel nur auf (Welt)Meisterschaften, also LV 4 und 5 bezieht? Davon habe ich noch nie irgendetwas gehört. Oder gelesen. Mag sein, dass ich schon zu lange dabei bin, aber so etwas wäre m.M.n. nicht gerade förderlich, ausländische Schützen bei einem deutschen IPSC-Bewerb begrüßen zu dürfen, da ich mir kaum vorstellen kann, dass sich ein Regionaldirektor die Mühe macht, so einer spezifisch nationalen Regel zu folgen. Daher die allgemeine Frage in die Runde: wird das von deutschen Veranstaltern von den ausländischen Schützen abgefragt, ob sie z.B. für ein nettes LV 3-Match eh alle eine Berechtigung haben?
  19. Das wäre mir neu, dass bei Bewerben in Ö, CZ oder SVK irgendein Nachweis eines Kurses abgefragt wird. Welche Nachweise werden bei euch in D von ausländischen Schützen verlangt? Bei welchen Bewerben im Ausland wurdest du überprüft und auf was?
  20. Ein Zwischenbericht. Momentan bastle ich mit Aluklebeband, das ich am Rücken mehrfach staple. Das funktioniert bedingt, da die Kanten im Schacht, das Material wieder abtragen bzw. komprimieren. Bisher hatte ich keine Zeit für Funktionstests mit scharfer Munition. Ich muss zuerst mal die kritischen Stellen finden. Genau wie du sagst, eine ziemliche Niederlage.
  21. Jetzt im November habe ich die Anschütz 1761 APR wieder in einem PRS-Bewerb geschossen. Diesmal habe ich nur die 10-Schuss-Magazine genutzt und war auch nicht bedingungslos glücklich. PRS-Bewerbe werden unter Zeitdruck geschossen. Bei allen 8 stages war als Zeitlimit 90 Sekunden vorgegeben. In dieser Zeitspanne waren 12 Schuss abzugeben und man hatte bis zu 6 Positionswechsel. Man nutzt einen Sandsack als Auflage am Balken und legt die Waffe, nicht gerade mit Schwung aber doch flott, drauf. Dabei hat bei mir einige Male (bei insgesamt 100 Schuss) der Sandsack das Magazin berührt und es nach hinten gedrückt, worauf es sofort Zuführungsblockaden gab. Patrone rausrepetieren etc. …. Für eine Wettbewerbswaffe eigentlich eine Katastrophe. Bei meiner Ruger Rimfire Precision passiert das nie. Ich denke, dass Anschütz keine gescheiten Magazine baut oder die Halterung bzw. der Magazinschacht verbaut sind. Die Magazine halten gut aber alles wackelt. Es funktioniert nur unter optimalen Bedingungen, also wenn ich voll konzentriert alles richtig mache und das Magazin schön gerade und frei senkrecht nach unten hängt. Allerdings baut Anschütz meines Wissens für jede ihrer APR-Büchsen andere Magazine. Vielleicht ist das nur bei den „billigen“ Linien so. Ich hoffe die anderen Systeme funktionieren besser.
  22. Da bin ich ganz und gar nicht deiner Meinung. Du vertrittst den typischen Professorenauftrag: „Ich hab‘s gelernt, ich hab‘s gemacht, ich hab‘s gelehrt, alle anderen können nur von mir lernen!“ Ich würde sagen, unsere neuer IPSC-Aspirant hat sich mit der Sache auseinandergesetzt und versucht jetzt anderen interessierten Laien seine Sichtweise durch seine eigene Mitschrift näher zu bringen. Das ist aus studentischer Sicht ein durchaus ehrenwertes Unterfangen. Die Prüfung wird es zeigen, ob seine Sichtweise Bestand hat. PS: der Inhalt eures Lehrbuches und seiner Mitschrift interessiert mich als Österreicher Nüsse, aber die Sichtweisen in dieser Diskussion finde ich witzig
  23. Um in Ö eine Waffe der Kategorie C zu erwerben, bedarf es ab 2026 einer WBK (mit allem vorgeschriebenem Brimbaborium wie Psychotest) oder eines Jagdscheines. Bitte erkundige dich, ob es mit einem Jagdschein nach deutschem Recht zulässig ist, in Ö eine Waffe Kategorie C zu erwerben. Deutsche Jäger dürfen selbstverständlich in Ö mit ihren eigenen Waffen jagen. Wie und ob sie auch welche erwerben dürfen, außer zum Export, wäre zu hinterfragen.
  24. Du hast das total neutral geschrieben. Mersi. Dafür hast du bestimmt viel gutes Karma gesammelt. Wieso habe ich dann das Gefühl zur Wahl zwischen Pest und Cholera? Entweder einen extra Tag früher anreisen, um keine Hetze am Amt auszulösen oder den EUFWP in ein Couvert stecken und ihn voll Gottvertrauen quer durch Europa schicken. ['tschuldige, der musste sein]
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