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BJ68

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  1. Hm: [...]Statt einer Zunahme beim Schusswaffendiebstahl verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) einen erfolgreichen Rückgang um über 50% – und das in allen Bereichen. Die PKS erfasst sämtliche Diebstähle von Schusswaffen, auch die bei Behörden, Militär und Besitzern von erlaubnisfreien Waffen. Seit 1987 (1666 Fälle) reduzierten sich die Diebstahlsfälle stetig um mehr als die Hälfte auf 767 Fälle im Jahr 2016. Aus den früheren Bundeslagebildern zur Waffenkriminalität ist zudem bekannt, dass im Schnitt nur 15% der Diebstähle von Schusswaffen den legalen Besitz der Jäger, Sportschützen und Waffensammler betreffen – auch zu Zeiten, wo ein Tresor noch nicht zur Aufbewahrungsauflage gehörte. [...] aus https://www.jawina.de/vdb-massenhaft-fehler-in-der-statistik-nicht-massenhaft-gestohlene-schusswaffen/ Tut mir leid das mit " Es verschwinden jährlich tausende waffen aus Privatbesitz." beißt sich da, meiner Meinung nach... bj68
  2. Selbst wenn dem so wäre...(100.000 verschwundene oder gestohlene private Schußwaffen in Deutschland).....dann würde mich die andere Seite interessieren und fragen wie viele dieser Teile tauchen da wieder auf und noch konkreter gefragt wie viele dieser Waffen werden bei Straftaten benutzt....denn eine Waffe mit der nichts angestellt wird, ist ein Stück Metall wie eine Axt, ein Hammer usw. die tut keinem weh, die schädigt keinen.... Btw. jemand in meiner Verwandschaft war Betroffener der "Aktion Südfrüchte" und bei der HD wurde der auch eine Menge an Zeug los.....viele Jahre später bekam er noch mal netten Besuch weil wenn ich mich richtig erinnere mit einer Waffe die noch auf ihn lief was angestellt wurde ....allerdings hatte er noch das Beschlagnahme-Protokoll mit den ganzen Nummern und konnte nachweisen, dass diese Waffe ihm bei der Aktion zuvor abgenommen wurde...... bj68
  3. https://german-rifle-association.de/fakenews-33-000-waffen-verschwunden/ bj68
  4. Anscheinend ist der Herr nicht nur blaublütig sondern blau ist auch ein Zustand für ihn.....okay Blödheit gehört bestraft....würde mich nicht wundern wenn er in der Geschlossenen landen würde... bj68
  5. Zustimmung zu Deiner Aussage über die Opfer und deren Angehörige....und sorry für den folgenden langen Text.....ich hoffe der legt dar, warum ich da Haare spalte: Der Sinn liegt darin zu erkennen, warum jemand das macht....eben weil es für mich keine "Amokläufe" sind, sondern geplante Taten und diese Taten dann meist auch ein Vorspiel gehabt haben. Nur die wenigsten erschießen Leute, nur weil sie Montags mit dem falschen Fuss aufgestanden sind....Ausnahmen bestätigen die Regel vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Brenda_Ann_Spencer#Tathergang Edit: und selbst da..wenn man die Englische Version ließt....findet man was: https://en.wikipedia.org/wiki/Cleveland_Elementary_School_shooting_(San_Diego)#Brenda_Spencer Fasst man die Taten (Erfurt, Winnenden, Emsdetten usw.) als Rachefeldzüge auf und beginnt die Motive zu hinterfragen, dann ergeben sich daraus diverse Konsequenzen, die u.U. dazu dienen zukünftige Taten zu verhindern und/oder auch die Erkenntnis dass Verschärfungen im Waffenrecht in der Hinsicht zwar die Sache erschweren können, vom Täter aber eingeplant und umgangen werden oder siehst Du das anders? Deckel drauf und nicht mehr nachfragen....? Wenn man z.B. das ließt: [...] Der Spiegel berichtet unterdessen, der Amokläufer habe sieben Wochen vor der Tat gemeinsam mit seinem Vater eine große Menge Munition gekauft. Demzufolge hatte der Minderjährige Tim K. zunächst allein versucht, Neun-Millimeter-Patronen zu erwerben und sei in einem Geschäft abgewiesen worden. Daraufhin hätten Vater und Sohn gemeinsam 1000 Schuss erstanden. Tim K. habe gezahlt und erklärt, die Munition sei ein Geschenk für seinen Vater nachträglich zum 50. Geburtstag. Der Vater habe sich sehr über die Fürsorglichkeit seines Sohnes gefreut, sagte den Angaben zufolge die Mutter aus, da Tim schon seit Jahren niemandem in der Familie ein Geschenk gemacht hätte. [...] https://www.sueddeutsche.de/panorama/amoklauf-von-winnenden-munition-und-mobbing-1.48885 dann bin ich mir ziemlich sicher, dass auch wenn der Vater zu der Zeit die Waffen richtig aufbewahrt hat , er zumindest probiert hätte an die Teile ran zu kommen... Okay....Gegenargument....wäre da inwiefern die lasche Aufbewahrung den Täter in der Wahl des Tatmittels bestärkt hat bzw. er es in seine Planung mit einfließen hat lassen....mag für viele unerheblich sein....nur zeigt mir die Tat von Halle oder auch Emsdetten (und andere ähnliche Vorfälle), wo Täter entweder Schusswaffen komplett selbst gebaut haben oder als Ergänzung zu sich illegal verschafften Schusswaffen Rohr-, Brand- und Rauchbomben oder gar Handgranaten nutzten, dass wenn da aus der Gleichung die Schusswaffen gestrichen wird, dann immer noch die diversen USBV übrig bleiben, die ebenfalls das Potential haben zu töten..... Oder was wäre wenn er sich ein Messer genommen hätte....oder ein Schwert (auf die Schnelle): https://www.sueddeutsche.de/panorama/amoklauf-mit-samurai-schwert-taeter-in-psychiatrie-eingewiesen-1.682331 https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/amoklauf-in-stuttgart-abgeschlagene-gliedmassen-liegen-in-kirche-herum-1235133.html https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Trollhättan https://www.wort.lu/de/international/finnland-ein-toter-und-mehrere-verletzte-bei-amoklauf-5d933813da2cc1784e34c96b Ach ja wen wundert es....nach einem Vorfall in Deutschland, kam von Politikern die Forderung nach einem Besitzverbot von Samurai-Schwertern.....gleiches Muster wie bei anderen Taten mit Schusswaffen.....braucht keiner, sticht hervor (ist kein Beil, kein Küchenmesser), kann man verbieten oder es zumindest versuchen....bis man bei Äxten und Küchenmessern angelangt ist (okay diverse Aspekte nicht berücksichtigt z.B. Hemmung jemanden mit einer Klinge anzugehen, weil keine Distanzwaffe). Oder man ließt das: [...] In seiner ehemaligen Schule habe Tim K. unter massiven Versagensängsten gelitten, berichtet der Focus. Wenn die Lehrer ihn aufriefen, begann er zu zittern. In Internet-Chats klagte seine jüngere Schwester, dass Tim sich seit seinem 14. Lebensjahr verändert habe. Die Schulprobleme belasteten ihn. Zuletzt sei er wegen schlechter Noten in Tränen ausgebrochen. Ähnlich wie ihre Oma hielt die Schwester den Bruder für manisch depressiv. Der psychiatrische Gutachter Reinmar Du Bois wirft in seiner Expertise Kollegen vor, sie hätten im Sommer 2008 bei Therapiesitzungen Tims Gewaltfantasien falsch eingeschätzt. Ein weitaus größeres Versagen laste er aber Tims Eltern an. Sie hätten die Gefährlichkeit ihres Sohnes zur Kenntnis genommen, aber leichtfertig beiseitegeschoben. Tims Vater Jörg, gegen den die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, beteuerte laut Focus im Verhör, dass die Therapeutin nichts Beunruhigendes geschildert habe. Man sei erleichtert gewesen, dass nichts Schlimmes mit Tim gewesen sei. [...] Da hätten bei den Eltern dann die Alarm-Glocken schrillen müssen.....bzw. allgemein (meine Meinung) wenn Kinder/Jugendliche (bei letzterem kommt es drauf an wie die da drauf sind*) im Haus sind, muss ich mir als Waffenbesitzer mein Konzept gegen unbefugte Benutzung** überlegen, denn unterm Strich hätte dieser Satz aus dem Schweizer Waffenrecht gereicht: "Waffen, wesentliche Waffenbestandteile, Waffenzubehör, Munition und Munitionsbestandteile sind sorgfältig aufzubewahren und vor dem Zugriff unberechtigter Dritter zu schützen." https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983208/index.html#id-6 Es braucht nicht mehr......wenn man die Leute sensibilisiert und Aufklärung betreibt.....oder anders ausgedrückt....und böse gefragt...was wenn Papa die Waffen richtig aufbewahrt und ihm Tim K. den Schlüssel zum Tresor geklaut oder sich die Kombination erschlichen hätte? * = https://katjatriebel.com/fakten-zu-waffen/#haus **= so habe ich einer Kollegin hier @Work die vom Opa eine Waffe zu Hause haben zu einem Waffenschloss geraten, da ihr Sohn gerade in die Schule kommt und er ins gefährliche Alter. [...]Wie das Magazin Focus berichtet, habe die Frau in einem Kondolenzschreiben an die Eltern von Tim K. massive Mobbing-Attacken gegen den Jungen beschrieben. Schon auf dem Schulweg hätten ihn Mädchen gehänselt. Durch die vielen Verletzungen habe Tim den Glauben an sich selbst und die Menschen verloren. [...] Sollte dies der Wahrheit entsprechen, dann können sich die Mordopfer deren Angehörige bei diesen lieben (Grün ist alle) Menschen bedanken und auch bei diversen Pädagogen...weil Mobbing ist/war in unserer Schule natürlich kein Thema.....und genau deswegen versuche ich allen Ernstes da die Motive zu differenzieren....weil es nur so möglich ist da an die Wurzeln zu gehen....hätte sich Tim K. einen Strick genommen oder einen ICE-Fahrer beglückt (Grün ist wieder alle) keine Sau würde sich dafür interessieren.....okay seine Eltern, Schwester mal ausgeklammert....und diese Lösung (unabhängig von eventuellen Mobbing!!) passiert immerhin so rund 200 mal im Jahr bei unter 19 Jährigen: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166385/umfrage/toedliche-verletzungen-bei-kindern-und-jugendlichen/ Oder siehst Du das anders? [...]Würde sowohl von Eltern, als auch von Mitschülern und Lehrern besser darauf geachtet werden Jugendliche zu akzeptieren wie sie sind und wäre die Bereitschaft sie in soziale Gefüge zu integrieren, könnten wahrscheinlich zwar auch dann nicht alle Amokläufe verhindert werden, jedoch würde eine Vielzahl dieser verhindert werden können. Dabei könnte dies bereits der Fall sein, wenn ein möglicher zukünftiger Amokläufer sieht, dass sein Leben lebenswert ist und ihm nicht ausschließlich Ablehnung entgegen gebracht werden würde oder wenn Warnzeichen von Mitmenschen erkannt werden würden. [...] http://www.aktionsbuendnis-amoklaufwinnenden.de/soziale-hintergrunde-von-amoklaufern Obiges thematisiert indirekt auch das Mobbing..... [...]Vor allem die letzte Frage offenbart schnell eine Vielzahl von Problemen und Faktoren, die dazu beigetragen haben, dass es zu einem Amoklauf gekommen ist. Jeder für sich betrachgtet ist dabei als harmlos zu betrachten. Die Kombination aus dieser großen Anzahl an Faktoren ist jedoch von zentraler Bedeutung für einen Amoklauf. [...] Spätestens an dieser Stelle ist eine intensivhe psychologische Betreuung zwingend notwendig. Diese wird dem Jugendlichen jedoch nur selten, oder zumindest in einem völlig unzureichenden und ungenügend fachkundingen Umfang geboten, wie es beim Amokläufer von Winnenden der Fall war. [...] An diesem Punkt hängt die Zukunft nur noch von Faktoren ab, die nicht mehr kontrollierbar oder überhaupt vorhersagbar sind. Dies resultiert letzlich darin, dass ein mögliches Schlüsselerlebnis, wie eine unsachgemäß aufbewahrte Waffe, welches unter normalen Umständen harmlos wäre, zu einem Amoklauf führt. [...] http://www.aktionsbuendnis-amoklaufwinnenden.de/amoklaufe-ein-ergebnis-vieler-faktoren Ich halte zwar die These von den Gewaltspielen/Computer für problematisch/nicht stimmig die dort vertreten wird, eben weil es genügend Spieler von Counter Strike gibt, die nicht mordend durch die Landschaft ziehen.....aber das mit der Kombination von (im einzelnen harmlosen) Faktoren und dem Problem der intensiven psychologischen Betreuung, verbunden damit, dass auch noch Mobbing in Schulen nicht unbedingt ein Thema ist, für durchaus richtig. Btw. "Bereitschaft sie in soziale Gefüge zu integrieren" das Problem hast Du bei den Pfadfindern auch und Du wirst gezwungen Dich als Leiter damit auseinander zu setzen...ist zwar 25 Jahre her....da bin ich mit einigen vom Stamm ins Hallenbad...gemischte Gruppe vom Alter und Geschlecht (heute würde ich es nicht mehr machen), einer meinte immer die Kleineren tauchen zu müssen....bei einer neuen Hallenbad-Aktion hieß es dann, wenn der wieder mitkommt, dann komme ich nicht mehr mit....tja nun argumentiere mal schön, warum Du da nicht selektiv vorgehen kannst....bzw. das keine gute Idee ist... Allerdings bin ich auch der Meinung, dass Pfadis eben keine psychologische Betreuungseinrichtung sind und "Je nach der Größe und Art des Sprungs in der Schüssel" Kinder da durchaus abgelehnt werden sollten...Grund ist u.a. weil da meine Freizeit, meine Kohle drauf geht und okay sehr egoistisch von mir gedacht ich mir von so einem Menschen nicht unbedingt die Aktionen/Workshops abschießen lassen muss. Okay da bin ich auch schon mal angeeckt mit der Einstellung.... bj68
  6. Quark mit Soße....wie schon andere fragten....wo ist der Unterschied zu einer Waffe? Schon alleine die Frage "Wozu" zeigt mit wessen Geistes Kind Du bist....gehörst Du auch zu dem Typus den ich hier https://forum.waffen-online.de/topic/460842-nrw-zusammenkünfte-in-sportvereinen-einstellen/?tab=comments#comment-2948059 beschrieben habe? Die bei einer Aussage ich will "Just for Fun" schießen, dann an die Decke gehen weil muss ja alles sportlich sein...einen anderen Zweck Waffen haben zu wollen gibt es schließlich nach ihren Vorstellungen nicht....solche Typen habe ich zum fressen gerne... Sorry Symptombekämpfung.....von alleine nimmt keiner eine Waffe und fängt mal an Leute in einer Schule zu erschießen....und mit Verlaub [...]Ein Schüler, sechs Schülerinnen und eine Lehrerin erlagen am Ort ihren Verletzungen, zwei Schülerinnen starben auf dem Weg ins Krankenhaus, neun weitere Schülerinnen und eine Lehrerin wurden verletzt in Krankenhäuser eingeliefert [...] Quelle: Allwissende Müllhalde zeigt mir, dass der mit der Weiblichkeit ein Problem hatte und da sehr zielgenau eine Auswahl getroffen hat. Ähnliches Bild in Erfurt, dort waren es die Lehrer die gezielt ermordet wurden, sprich die sog. Amokläufe waren in Wirklichkeit Rachefeldzüge, die zumindest zum Teil geplant waren und das wirft Deine Argumentation vom Schwachpunkt über den Haufen, weil sich Täter drauf einstellen werden, egal wie zuverlässig kontrolliert werden wird.....bei Erfurt hat man dann das Prozedere geändert....der Mensch hätte jetzt zumindest die mittlere Reife und würde nicht wie damals ganz ohne Abschluss dastehen....in Winnenden wurde (auch wenn ich es zum Teil verstehen kann) kein Wort* über ein eventuell vorhandenes Vorgeplänkel verloren...bzw. die Sache nicht aufgeklärt und *= Nö nicht ganz vgl. https://www.sueddeutsche.de/panorama/amoklauf-von-winnenden-munition-und-mobbing-1.48885 sorry wenn ich das so lese....bin ich mir ziemlich sicher, dass da noch andere Sachen los waren......und wenn der nicht an die Waffe herangekommen wäre hätte er sich anderer Mittel bedient....nur diese Fragen führen zu unbequemen Antworten in Richtung Sozialpolitik, die eher Geld kosten und nicht zur Profilierung geeignet sind.....unterm Strich dürften diese aber mehr Leben schützen** als noch schärfere Aufbewahrungsreglen oder gar Totalverbote.... **= die Meisten die da keinen Ausweg mehr sehen, nehmen keine Rache sondern machen für sich selber Schluss und blasen sich das Licht aus..... bj68
  7. Yep....anscheinend ziemlich derbe drauf.....wobei es interessant wäre was die Lehrer unter " aufmüpfig, vorlaut und schlechter Schüler" verstanden haben bzw. was da abgelaufen ist....Begründung wir hatten im Stamm auch Wöflinge die Du im Lager oder auch bei Gruppenstunden (bitte das folgende in Grün vorstellen) am liebsten erschlagen, ersäuft hättest aus denen später dann auch was geworden ist...die waren auch "aufmüpfig, vorlaut und schlechte Schüler". Plus ich galt wegen Chemie/Pyrotechnik und Knall/Bumm da auch immer als Freak......allerdings hatte ich die anderen sozialen Probleme nicht und kam im Allg. mit den Lehrern gut aus....und wurde auch (trotz einer der Kleinsten der Klasse) so gut wie immer in Ruhe gelassen.... Die Handgranate finde ich da heftiger..... Interessanterweise wird um diese Teile sei es Eigenlaborate oder eben die Handgranate sehr sehr wenig Terz gemacht und wenn vorhanden dann nur nebenbei erwähnt....eignet sich wohl nicht so gut um sich mit Verschärfungsforderungen in der Öffentlichkeit zu profilieren bzw. könnte aufzeigen, dass solche Leute Lösungen finden, trotz aller Gesetze und eine Diskussion drüber dann halt andere Probleme die es z.B. in dem hiesigen Schulsystem gibt auf den Tisch bringen würde.... bj68
  8. Jein...ich mach es zum Selbstzweck....als Training und um auch zu sehen ob ich selber in meiner Argumentation richtige auffällige Böcke drin habe, was mir im Forum bei heise.de ab und zu auch schon mal passiert ist.... bj68
  9. Ah...da war doch was....https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Eching_und_Freising einfach mal Tathergang und Motiv (Stichwort Schule) lesen....bei ersteren mal die illegale Waffe gedanklich streichen und sich fragen wie es da dann ausgesehen hätte.... bj68
  10. Hm....in Erfurt hat der Mensch Einträge/Erlaubnisse gefälscht um an die Teile zu kommen....plus dass zu der Zeit er ohne einen Abschluss dagestanden hätte, nach dem Rauswurf, was dann interessanterweise nach der Tat geändert wurde....warum wohl? Hanau....was helfen die strengsten Gesetze, wenn Behörden den Arsch nicht hochbekommen? Was hilft ein NRW, wenn da nicht nachgeschaut und dann auch Konsequenzen gezogen werden? Winnenden: Erster Absatz in https://forum.waffen-online.de/topic/462037-die-grünen-grundsatzprogramm-2020/page/4/?tab=comments#comment-3008775 und ich bin mir da ziemlich sicher, dass der Mensch hätte sich Papa da ans Gesetz gehalten, einen Weg gefunden hätte an das Teil zu kommen...ganz böse gesagt da wäre die "kriminelle Energie" vorhanden gewesen zumindest zu versuchen da was zu drehen und wenn alles abgeblockt wäre der auf andere Wege gekommen und hätte sich auch genutzt so wie in Emsdetten siehe zweiten Absatz im obigen Link wo sein Abschiedsbrief verlinkt ist.....und was da hinten runterfällt ist dass der auch "Rohr-, Rauch- und Brandbomben" hatte und diese auch eingesetzt hat....und nicht nur illegale Waffen.....und das Wissen ist in jeder Bibliothek plus internet frei zugänglich und die Zutaten sind nicht kontrollierbar und können auch nicht verboten oder eingeschränkt werden....oder um es anders auszudrücken, es reicht Kochsalz, Wasser, Strom und Puderzucker... Mit anderen Worten...Deine Frage oder besser Resümee dass "das angeblich so strenge aktuelle Waffengesetz ganz offensichtlich nicht funktioniert." ist aus der Sicht Bockmist, weil ein Gesetz immer egal wie umgangen werden kann....selbst wenn man Schusswaffen komplett verbieten könnte hier in DE, dann bliebe noch der Schwarzmarkt und wenn das zu schwierig wird, dann gibt es genügend andere Waffen, die nicht Schusswaffen sind um da ebenfalls abzurechnen....mag schwieriger sein und u.U. nicht so effektiv, wobei ich mir bei Letzterem* nicht so sicher wäre.....sprich egal wie tight die Sache gemacht wird...es wird immer Lücken geben....was unterm Strich zum Totalverbot führen dürfte.....und aus der Sicht ist Dein Vorstoß eher abzulehnen bzw. nicht zielführend plus dass es jetzt so lapidar es klingt eh schon verboten ist andere Menschen zu verletzen oder gar zu töten, was nichts anderes heißt, als dass jemanden der dazu bereit ist sich natürlich an die ganzen schönen Gesetze zu Waffen halten wird... * = Ab "Versuch der Antwort" in https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Tunesische-Studenten-der-Luft-und-Raumfahrttechnik-unter-Verdacht/Re-LOL-mal-wieder/posting-1985548/show/ Warum ist das inakzeptabel? Nennt sich Preis der Freiheit oder allgemeines Lebensrisiko u.a. mit dem Hintergedanken, dass es 100%ige Sicherheit nicht gibt....und damit diese Aussage falsch formuliert....weil sie wie oben schon angerissen zum Totalverbot führen wird....es wird immer Fälle geben, die wirst Du auch mit noch mehr oder noch schärferen Gesetzen nicht vermeiden können...und spätestens bei den Stichworten Verhältnismäßigkeit und Druchführ- bzw. Durchsetzbarkeit an diverse Grenzen stoßen bzw. bei Leuten dann einfach "Legal Illegal Scheissegal" anstoßen plus das eventuelle Schnappsideen der Grünen z.B. zentrale Aufbewahrung dann halt nette und u.U. nicht beabsichtigte Nebenwirkungen haben z.B. dass sich für solche Lagerstätten dann jemand interessieren könnte der die kriminelle Energie, die Mittel und die Verbindungen hat aus so einem Einbruch seine Vorteile zu ziehen....und aus der Sicht sind da die Lösungen eher Symptomtherapie, wobei das Symptom (Missbrauch von Waffen) eher eine Nebensache eines viel tiefer liegenden Problem ist, wie im ersten Link erwähnt z.B. Mobbing und Co. oder Teilhabe am sozialen Leben, wenn in/bei der Familie Alleinerziehende nur HartzIV vorhanden ist und auf die Idee der Tochter (10/11 Jahre) sich den Schleim (aus essbarem Verdickungsmittel für Lebensmittel) von der Schleimrutsche (Pfadfinderaktion) in die Haare zu streichen die Antwort kommt, dass wenn der nicht rausgeht die Kohle für den Friseur nicht mehr da ist und dann radikal kurzgeschnitten wird und das war kein vorgeschobener elterlicher Abwiegelungsgrund...sondern bei denen war es zum Teil wirklich so knapp...oder auch wenn da bei einem Lager in der Kalkulation sich was geändert hat und der Beitrag höher (5 Euro) wurde, war das zum Teil nicht mehr drin....und ich würde da sagen hier Lösungen zu finden, wird unterm Strich viel mehr Leid ersparen, als wie dort in Deinem Zitat die Regeln zu Verschärfen..... Oder mal konkret gefragt...was sind Deine Ideen zu "konstruktives einfallen lassen"? Werde das Gefühl nicht los, dass dieses Konstruktive so in Richtung ab "Was mich wieder zu den obigen Fragen zurück bringt.." in https://forum.waffen-online.de/topic/460842-nrw-zusammenkünfte-in-sportvereinen-einstellen/?tab=comments#comment-2948059 geht.....und "Je restriktiver um so besser" das Motto ist..... bj68
  11. In meiner bay. Heimatstadt geht ein Wanderweg am Inn entlang....auf der anderen Seite ist Österreich und wegen Flusstal kein Handy-Empfang....Du bist ca. 3000 m von der Zivilisation entfernt (da beginnt die Stadt), aber wenn Du Dir was tust und u.U. ein wenig abseits des Weges bist....hört und sieht Dich keine Sau....war auf dem Weg recht oft im Winter am Abend ab 19:00 unterwegs, da ist auch kein Spaziergänger, Jogger usw. mehr unterwegs. Neben der Abmeldung bei den Eltern mit dem Hinweis wo ich unterwegs bin und dass sie ab 23:00, sollte ich nicht zurück sein, was machen sollten, hatte ich zum einen eine selbstgemachte große Wachsfackel mit dabei, war die Hauptlichquelle auf der Aktion (ist einfach ein anderes Licht, was lebt und zumindest mich da entspannt), Messer, Taschenlampe und die Trillerpfeife am Pfadituch, plus Feuerzeug. So richtig bewusst geworden, dass man auch in DE sprichwörtlich am Arsch der Welt sein kann ist mir das, als mich dort beim querfeldein-gehen jemand nach dem Weg fragte...wie er am schnellsten Richtung Inn auf den Wanderweg kommt....tust Du Dir da was, so dass Du nicht weiter kannst, biste da echt gearscht....und ich werde da auch das Gefühl nicht los, dass sehr viele Leute u.a. auch wegen den Smartphones es auch gar nicht mehr auf dem Schirm haben, wie schnell sowas u.U. gehen kann, dass man da selbst Probleme hat.....auch wenn es selten ist. bj68
  12. Ist zwar makaber und die Angehörigen der Opfer würden mich da wohl am liebsten Vierteilen...aber bitte bei Winnenden sich mal die Geschlechtsverteilung der Opfer in der Schule ansehen....spricht für mich Bände*.....plus dass wenn wenn da tiefer gebohrt wird, es u.a. hieß, dass der Typ vorher schon mal eine größere Menge Munition kaufen wollte, aber beim Händler abgeblitzt ist und dann den Munition-Kauf als Geburtstagsgeschenk an den Vater getarnt hat, was für mich bedeutet, der hätte sich die Waffe beschafft auch wenn sich Dad an das damals geltende Gesetz gehalten hätte.... * = einfach mal lesen: https://www.heise.de/tp/features/Ich-will-R-A-C-H-E-3408904.html und mal überlegen was im Lehr- oder besser Leerbetrieb so gegen Mobbing, Ausgrenzung usw. gemacht wird und damit meine ich nicht Unisex-Toiletten, Wir sind bunt hier und LGBT-Sachen (die z.T. nötig waren, inzwischen übertrieben werden) oder ich werf mit Wattebällchen bis Du blutest....sondern ansprechen von Problemen die es da in jeder Schule gibt, die nur nicht auf den Tisch kommen und die mehr werden, je Diverser (Bunter) da eine Schule auch ist.....Gruppendruck/Gruppenzwang egal ob FFF oder Religös (von best. Gruppen) wäre auch so eine Thematik, die sehr klein gehalten wird.....und wo ich mir sicher bin, dass da unterm Strich viel mehr erreicht werden könnte als wie bei Verschärfungen des eh schon scharfen Waffenrechts in Deutschland....wo z.B. dann auch Suizide bei Jugendlichen Thema wären, also solche die sich dann selbst das Lämpchen auspusten, still und leise...ohne sich an Anderen zu rächen..... bj68
  13. Hm....böse Frage....schon mal überlegt, warum das hier in CH gut geht? Da muss ich in keinen Verein eintreten, keine Sachkunde machen und auch kein Jahr warten...es reicht ein Antrag WES dort die dortigen Bedingungen zu erfüllen und hier in ZH dann beim ersten Mal ein Interview im kant. Waffenbüro, um drei Waffen zu erwerben. Plus...kein Tresor, keine Aufbewahrungskontrolle, keine Limitierung der WES pro Jahr usw. Was unterscheidet die Schweiz von Deutschland oder u.U. den Schweizer von dem Deutschen? Kannst Du mir sagen, was nach Deiner Meinung nach in Deutschland bei den Waffengesetzen noch verschlimmbessert werden soll.....Waffengesetze helfen nichts, wenn jemand wirklich möchte...da sag ich nur Halle....auch wenn sich der ***** da sehr blöde (Gottseidank) angestellt hat, zeigt es doch Du bekommst es nicht mittels Waffen-Gesetzen geregelt.... bj68
  14. Erster Teil in https://forum.waffen-online.de/topic/461809-diskussionsthread-zum-bild-des-tages-thread/?tab=comments#comment-3005223 Sorry.....kann man nicht Vergleichen.....in etwa vergleichbar wäre Dein hier zitierter Fall, wenn der Typ im Zug eine Bombenattrappe gehabt hätte und die Attrappe dann auch wirklich als echt wahrgenommen worden wäre....oder besser der hätte eine Dekohandgrante (ohne Löcher) gezogen...nur bin ich mir sicher, dass dann die Sache nicht mit 900 Euro abgegangen wäre.... bj68
  15. Yep....mag sein ändert aber nichts an den gesetzlichen Vorschriften in Österreich die meines Wissens besagen Doppel-oder gar Dreistaatsbürgerschaft geht nicht.... Ah gefunden "Nur in bestimmten Sonderfällen ist dieser Grundsatz durchbrochen." https://www.oesterreich.gv.at/themen/leben_in_oesterreich/staatsbuergerschaft/Seite.260430.html warum kommt da der Spruch von Animal Farm in den Sinn... bj68
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