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karlyman

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  1. Wie ebenfalls schon gesagt, jedem im ministeriellen Apparat der halbwegs in der Lage ist zu rechnen, ist klar, dass das schon von den Standnd Zeitkapazitäten her nicht erbringbar ist. Was die Rückwirkung für bereits (z.T. langjährig) erteilte waffenrechtliche Erlaubnisse angeht, wäre die Sache rechtlich ohnehin sehr windig... Das Fortbestehen der bei Erteilung bestehenden waffenrechtliche Bedürfnisse ist zwar fortgesetzt zu prüfen; aber diesen waffenrechtlichen Erlaubnissen (einzeln auf Grün oder gesammelt auf Gelb) lagen eben andere schießsportliche Bedürfnisanforderungen zugrunde.
  2. Das für und bei deren Erteilung notwendige Bedürfnis war ein anderes, auf jeden Fall nicht 12/18 pro Waffe. Dass im Nachhinein andere Anforderungen interpretiert bzw. formuliert werden, ändert an den zum Zeitpunkt der Erteilung geltenden Anforderungen doch nichts.
  3. Das ist vollends nicht mehr handhabbar; da weder konkret, noch von der Verwaltung in der gesamten Breite aller Waffenbesitzer, kontrollierbar.
  4. Und schon, siehe Wortlaut, relativiert sich das "gerne" zitierte hessische Urteil.
  5. Mindestens WBK "Gelb", mit ihren dezidiert erleichterten Erwerbs- und Besitzbedingungen, machte bei den hier angeführten "....pro Waffe"-Auslegungen keinen Sinn mehr. § 14 Abs. 4 WaffG ging ganz offensichtlich nicht von solchen Trainings- und Bedürfnisanforderungen aus.
  6. Und, nochmal: im bis jetzt bekannten Gesetzestext (Entwurf) ist keine Regelung "12/18 pro Waffe" drin.
  7. Ich würde zwar nicht so weit gehen, pauschal zu behaupten, "legaler Waffenbesitz macht bessere Menschen".... aber auf jeden Fall kann m.E. gelten "legaler Waffenbesitz diszipliniert".
  8. OK, den Zusatz "PAK" hatte ich übersehen. Deiner Anmerkung "Kirmes-Cowboy" stimme ich voll zu. Exekutivkräfte mit so etwas auszurüsten ist ja daneben. Da ist ein Stock wie der der EKA und ein ordentliches Reizstoffspray im Einsatz sinnvoller.
  9. Im Ergebnis kann einem LWB rechtlich ein Strick gedreht werden aus Dingen, die von ihm bzw. einem Rechtsvertreter in keiner Weise überprüfbar sind. Nett ausgedrückt.... rechtsstaatlich bedenklich.
  10. Die Mitarbeiter des städtischen Vollzugsdienstes der Stadt Stuttgart sind ebenfalls (neben EKA und Reizstoffsprühgerät) mit Schusswaffe ausgerüstet; m.W. mit der HK P2000.
  11. Die Krux an der Sache: wenn du in D eine solche Waffe in kritischer Situion "vorzeigst", glaubt dir kaum einer, dass er es mit einer "scharfen" Schusswaffe zu tun hat. Einfache Wahrscheinichkeitsrechnung. Die alleinige Drohwrikung ist also auch begrenzt.
  12. Na, die Hintergründe werden da noch zu klären sein. Man muss sich aber mal (vergleiichend) klar machen, dass unsere deutschen Bw-Soldaten vor Jahren schon wegen Mitführen des dienstlichen Taschenmessers - Teil des Feldanzugs - Probleme bekamen (wenn*s auch später gelöst wurde).
  13. So kommen Rechtsnormen auf den Weg bzw. zustande, die u.a. Freiheiten und Eigentum der Bürger beschneiden....
  14. Die Umweltargumente diverser, einschlägiger "Restriction"-Anstrengungen erscheinen häufig, nur mühsam kaschiert, vorgeschoben.
  15. Die ganz feine Ironie, die da mitschwang, war wohl doch ein wenig zu fein...
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