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karlyman

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  1. Das Informationsfreheitsgesetz wurde ja bereits benannt. Die Gebühren- und Auslagenthematik ist dort in § 10 geregelt. In Abs. 1 Satz 2 ist geregelt, dass "für die Erteilung einfacher" Auskünfte" keine Gebühr erhoben wird. Wenn jemand zu den Sprechstunden bei der Behörde erscheint, sich die Akte im Dienstzimmer einfach auf den Tisch legen lässt, ist sicherlich von einer einfachen auskunft auszugehen... was soll denn noch einfacher sein? Dass Kopien Auslagen sind, die zu erstatten sind, ist natürlich auch klar.
  2. Ich denke auch, die vermeintliche "unsichere Waffenhandhabung" bei Jägern ist zunächst mal eine Unterstellung. Kann sein, dass eine solche im Einzelfall aufgefallen ist. Viiele hier (ich auch) kennen aber beide "Welten" (Jagd + Sport) und sicherlich auch aus beiden Welten jeweils Beispiele von, sagen wir, suboptimaler Handhabung... Jedenfalls bei uns im Jagdkurs war die Ausbildung bezüglich Waffen und Waffenhandhabung gut (= somit also eine solide Grundlage für alle, die diese annehmen, vorhanden).
  3. Enten, sage ich nur. Enten, Enten, Enten.... die exotischsten Arten (so wurde es jedenfalls bei uns im Kurs empfunden). Und zwar in einem Bundesland bzw. einer Region, wo es eigentlich mit den "Stockis" schon genug wäre (und man sich den "Enten-Rest" bei Bedarf sowieso aneignet). Na ja, positiv und versöhnlich ausgedrückt: In der Ausbildung ist viel Allgemeinbildendes dabei.
  4. Oh, ja, klar. Gilt dann sicher auch für die Wege zum und vom Arbeitsplatz. Wir wollen doch einschlägige "Wegeunfälle" vermeiden, nicht wahr?
  5. Vielleicht, um sich an sinkenden WS-Zahlen ergötzen zu können. Offensichtlich ein innenpoltisches Herzensanliegen für die...
  6. Formal rechtlich nicht. Faktisch schon eher.
  7. Wenn ich mich richtig erinnere, war z.B. in der Vergangeheit bei Händlern wertvoller Güter ein Kriterium, ob neben der normalen Tätigkeit im Ladengeschäft auch Auslieferungen an Kunden stattfinden. Wobei es heute Behörden gibt, die die Tendenz haben, eigene Bewaffnung pauschal und generell als untauglich zur Abwehr von Überfällen anzusehen. Da kann eben einfach nicht sein, was nicht sein darf...
  8. Ich bevorzuge bei einem Erlaubnisdokument wie einer WBK, auf dem ja häufig mehrere mir erteilte Erlaubnisse dokumentiert sind, dennoch die persönliche Abholung. Muss letztlich jeder selbst wissen.
  9. Ich glaube, da wird überhaupt niemand mit irgendwelchen Ganz- oder Teilprotektoren herumlaufen. Eher werden die Leute sich, soweit machbar, bei der Auswahl ihrer Aufenthaltsorte und -zeiten einschränken (ja, das kostet Freiheit und Leichtigkeit..). Weiterhin werden sie früher oder später Parteien abwählen, die es zulassen, dass in größerer Zahl potenzielle Gefährder ins Land gelangen und sich dort fortwährend aufhalten dürfen. Nur so eine Einschätzung...
  10. Ich gebe dir da recht. Allerdings bestätigen auch in D Ausnahmen die Regel; wenn man wirklich will, kann es auch mal schnell gehen. Beispiele sind im Jagdwaffenbereich die relativ schnelle Korrektur beim HA-Magazinthema sowie die in vielen Bundesländern pragmatisch getroffenen SD-Regelungen.
  11. Klingt skurril, wäre aber doch das Aufgreifen der Strategie der Waffen-Antis... Die fordern auch immer 125% und kriegen dann meist 70% durch; und die Betroffenen freuen sich über das lediglich blaue, aber nicht ausgeschlagene Auge.
  12. Ja - beides sind gute Gründe.
  13. Also bitte. Die Legionäre hatten ja schon noch was außer dem Pilum. Gladius, Pugio, hin und wieder auch eine Balliste...
  14. Dass sie ein "SPIEGEL-Bestsellerlistenautor" im entsprechenden Werk ausspricht, schon eher.