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karlyman

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  1. Und das Teil hält die vom TS genannte 7,5 J-Grenze für ein in D freies LG ein?
  2. Das Thema wird absehbar noch für einige Turbulenzen, ggf. auch Ärger, sorgen. Da wird es nicht wenige Behörden geben, die das mit dem 01.09. als Zeitpunkt, ab dem die 10er-Beschränkung der WBK Gelb greift, nicht so sehen. Die werden bereits das Datum des Inkrafttretens des novellierten WaffG als den Zeitpunkt ansehen, ab dem der "Gedsamtbestand 10" nicht mehr überschritten werden darf. Der geneigte Waffenbesitzer und -erwerber "über 10", der es anders sieht ( @Sachbearbeiter), kann die ganze Chose dann vor den Verwaltungsgerichten austragen... Ich bin auch "Ü10" auf Neu-Gelb, aber ob mir ein weiteres Militärkarabinerlein, das vielleicht noch interessant wäre, das wert ist... eher nicht.
  3. Du kannsts auch einfach erklären, was du tun würdest.
  4. ..sondern wanderst aus oder betest...
  5. Was machen die dann im Hinblick auf Teile mit den noch immer unzähligen SIG Sauer Behördenwaffen auf dem europäischen Markt, darunter der (ca.) Viertelmillion SP2022 Pistolen in Frankreich?
  6. Na ja, der Informationsgrad über Waffenrecht, bestimmte Entwicklungen im LWB-Bereich etc. dürfte hier im Schnitt schon höher sein, als am durchschnittlichen Schützen- oder Jägerstammtisch... Den Eindruck habe ich in vielen Jahren durchaus gewonnen.
  7. Indirekt entsteht bei VwV aber dennoch eine Außenwirkung. Denn sie binden die Behörden ja bei der Rechtsauslegung und -anwendung, und diese müssen somit in immer gleicher Weise agieren (gebundenes Ermessen).
  8. Bemerkung am Rande: Vielleicht sollte dem SB auch Letzteres mal vorgelegt werden... Ernsthaft: Mir sieht das nach einer typischen "nudging"-Strategie gegenüber älteren und langjährigen LWB aus, wie sie mitunter - besonders in bestimmten Regionen von D - vorkommt. So ein wenig (mal mit Rechtsgrundlage, gerne auch mal ohne...) "drangsalieren" und den Aufwand hochtreiben, nerven... bis der Bestand aufgegeben wird.
  9. Muss man nicht. Die (korrekterweise eigentlich Austauschläufe, oder WS) sind - wenn kalibergleich/-kleiner - bedürfnisfrei. Wenn die Behörde anderes behauptet, soll sie das im Waffenrecht aufzeigen bzw. begründen.
  10. Was dann logischerweise einen gesteigerten Waffenerwerb durch die "Doppel-Bedürfnisinhaber" mit sich bringt. Es scheint, dass die Behörden das so wollen.
  11. Wahrhaftig ein "Chips- und Cola"-Thema.
  12. Es liegt mir auch fern, hier gegenüber schweizer LWB das deutsche Bedürfnisprinzip hochzuloben. Mich wundert nur, dass jemand (ohne die Dinger als Sammel- oder Erbgegenstände nur "für die Vitrine" zu haben) sich Waffen zulegt, die er dann nicht benutzen bzw. mit denen er keinen Umgang trainieren will. Aber, du hast recht, das kann - bei euch - noch einigermaßen jeder selbst entscheiden.
  13. Eine oder mehrere Waffen zum Selbstschutz vorzuhalten, sie aber dann nicht (via Training) gut zu beherrschen - das klingt irgendwie nicht nach einer guten Idee.
  14. Sind Sammler von Waffen, oder Erben, in der Schweiz neuerdings auch verpflichtet, mit ihren ganzen Waffen zu schiessen?
  15. Irgendwie bin ich immer baff erstaunt, wenn ich höre, wie wenig (oder gar nicht) manche Leute mit ihren Waffen schiessen wollen. Schiessen macht doch Spass, ist Training etc... Warum die Waffen also nicht nutzen (statt sich rechtlich bestmöglich darum zu "drücken") ? Und das gilt jetzt unabhängig von den spezifischen nationalen Bedürfnis-Vorschriften in der CH, in D oder A.
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