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karlyman

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  1. Na, wenigstens hat man "die Politik" darauf aufmerksam gemacht, dass das für uns LWB Relevanz hat. Dass wir nicht alle schweigen und "Ja und Amen" sagen. Das ist auch schon was.
  2. In der Mag.-Frage? Da gab es doch Protest, war Inhalt vieler Schreiben nach Berlin bzw. an MdBs, oder habe ich das geträumt...?
  3. karlyman

    Petition

    Ach, warum.... Die werden sie durchaus annehmen... Und dann mitteilen, dass sie bei ihrer WaffG-Novelle den berechtigten Interessen der legalen Waffenbesitzer Rechnung getragen haben. "Niemand wird unter Generalverdacht gestellt, niemandem wird etwas weggenommen", o.ä...
  4. Man will eben nicht mehr, dass die "bösen" legalen, registrierten Eigner von Selbstlade-Lang- und Kurzwaffen, denen man offensichtlich misstraut, große "Tanks" an ihren Waffen nutzen dürfen. Noch nicht mal mehr die Möglichkeit der dauerhaften Kapazitätsbeschränkung großer Mags gesteht man zu. Und sieht das Ganze dann als "liberale Alternative" zum Totalverbot der genannten Waffen...
  5. Was die Mags angeht, sieht das wohl so aus. Auch ohne pragmatische Umsetzung wie in den Nachbarländern.
  6. Wenn es nicht im Dezember noch klappt mit dem Inkrafttreten des novellierten WaffG, dann eben Anfang des nächsten Jahres. Was macht das für einen großen Unterschied?
  7. Und da hätten wir schon mal einen wesentlichen Unterschied zu der irrwitzigen Magazin-"Lösung" im novellierten deutschen Waffengesetz. Dort wäre die Antwort nämlich - nein.
  8. Gilt in der CH dann auch ein dauerhaft auf 10 Schuss blockiertes 20er/25er Magazin als 10er?
  9. Nur wegen der Magazingeschichte nicht.... Es ist klar, dass wir im LWB-Bereich mittlerweile von einer Häufung der Gängeleien, Eingriffe und des (offenbar) entgegengebrachten Misstrauens reden. Einige Dinge nimmt man so hin und ist duldsam... Und dann geht es weiter... Irgendwann ist eben Schluss, und man zieht (auf zivile, aber doch bestimmte Weise) die Konsequenz. Beim Einsatz für die Gesellschaft, und an der Wahlurne.
  10. Ja, ziemlich genau 11 Monate alt. Dennoch werden die Umrisse von (wenn man so will) "Freund und Feind" zu diesem Thema noch recht deutlich.
  11. Ich glaube tatsächlich, dass sich einige Betroffene bitter enttäuscht aus gewissem öffentlichen Engagement, gerade in öffentlichen Institutionen, zurückziehen. Das Problem: Sie tun das leise grummelnd bzw. in ihren Bart hineinmurmelnd, ohne wirkliche Offenlegung der Gründe. Die "Beklatscher" bleiben dann dort übrig.
  12. Auch für Reservisten der Bw ist z.B. überlegenswert, ob sie sich weiterhin in ihrer Freizeit in der Reserve für einen Staat einbringen wollen, der ihnen als Sportschützen offenkundig nur Misstrauen entgegenbringt. Da sind Leute, die sind staats- und gesellschaftsbejahend.... und man verpasst ihnen, noch dazu ohne reale Faktenbasis, eine "Ohrfeige ins Gesicht".
  13. Welcher neue Entwurf? Das einzige Mal, dass das "Deckelungs"-Thema (und dann auch nur indirekt) zur Sprache kam, war in Form einer Erwähnung bei der Expertenanhörung. In keiner Entwurfsfassung stand das drin oder wurde gegenüber den Verbänden in irgendeiner Weise thematisiert.
  14. Erstens stimmt das nicht. Zweitens war das ein von George Mallory (RIP) geklautes Zitat und auf Berge bezogen...
  15. Leider nicht.... Wobei man auch sagen muss, dass es (gegen eine einseitig orientierte "veröffentlichte Meinung" aus den Redaktionsstuben) ein Kampf mit recht ungleichen Waffen wäre bzw. war.
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