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Brownells ist doof! Der Mecker- und Wunsch-Thread
Dinesh antwortete auf BrownellsDeutschland's Thema in Allgemein
Scheint wie ein Wettbewerb zu sein, wer sich am tiefsten bückt. Besonders in der Waffenbranche sind ja wirklich alle, vielleicht bis auf Herrn Sprave, tief im Anus des Staates. -
Brownells ist doof! Der Mecker- und Wunsch-Thread
Dinesh antwortete auf BrownellsDeutschland's Thema in Allgemein
Update dazu (Kamerad hatte Kontakt mit Brownells diesbezüglich): Brownells ist sich nicht sicher, ob es sich bei der Griffhülle nicht doch um ein führendes Teil handelt. Ohne Feststellungsbescheid des BKA verkaufen die nichts. Bis dahin ist das Teil in Deutschland praktisch nicht zu erwerben, weil die Waffenbehörden für Griffhüllen keinen Eintrag geben (können nicht eingetragen werden, weil keine relevanten Teile, keine Seriennummern, nichts) und ein Bedürfnis für eine Griffhülle gibts nicht. Umweg über Voreintrag Griffstück funktioniert auch nicht, weil derjenige, der eine Griffhülle will, kein Bedürfnis für ein Griffstück hat. Sowas gibts auch nur in Deutschland. -
Deutsche Foren sind in dieser Hinsicht das wohl schlechteste, was man sich vorstellen kann. In diesen halten Leute sich für was Besseres, weil sie eine hohe Anzahl an Posts haben. Ahnung haben in der Regel auch die Wenigsten, dafür hat jeder eine eigene Meinung. Was deine Eingangsfrage angeht hätte diese sofort beantwortet werden können: Es spielt keine Rolle, mit welchen erlaubnispflichtigen Waffen du deine Termine erfüllst. Jede andere Rechtsauffassung eines Vereins oder Verbandes ist rechtlich angreifbar. Dennoch gibt es hin und wieder einige überzeugte Vereins- oder Verbandsfürsten, die dir eine Bestätigung deiner Termine verweigern, weil sie der Meinung sind Sie würden sich im Recht befinden. Diesen ist in der Regel nur per Gericht beizukommen. Das hat dir jemand ja bereits im zweiten Post bestätigt.
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Das sind häufig andere Unfälle. Sprengungen von Handwaffen sind in der Regel völlig anders gelagert. Dort ist das Problem, dass die Hülse die Zündung nicht abdichtet und der sich aufbauende Druck den Weg des geringsten Widerstandes ins Gehäuse hinein sucht. Laufaufbauchungen gibt es hingegen meist dadurch, dass sich das auflaufende Projektil massiv verformt. Hier ist die Art und Form des Projektils ebenso wie die Energie des Geschosses entscheidend. Bei FMJ Projektilen in 9 mm ist das fast gar kein Problem.
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Brownells ist doof! Der Mecker- und Wunsch-Thread
Dinesh antwortete auf BrownellsDeutschland's Thema in Allgemein
@BrownellsDeutschland Kann jemand erklären, wieso die RXM Griffstücke in Deutschland 4x so teuer sind wie in Österreich? Österreich: https://www.brownells.at/epages/Oesterreich.sf/?ViewAction=FacetedSearchProducts&SearchString=rxm&ICShowAllFacets=1 Deutschland: https://www.brownells-deutschland.de/epages/Deutschland.sf/?ViewAction=FacetedSearchProducts&SearchString=rxm&ICShowAllFacets=1 -
Eben das ist ja der Skandal daran, der jeden hellhörig werden lassen sollte. In den USA lief das nach genau dem selben Muster und dort wechselte das involvierte Personal dann direkt nach der Dienstzeit zu Sig. Der Anfangsverdacht für Korruption ist ja offensichtlich. Es wird ein Produkt vorselektiert, welches den Vorgaben für die Ausschreibung nicht entpricht und zu dieser nicht zugelassen worden wäre. Dann wird dieses Produkt auch noch zum Gewinner der Ausschreibung erklärt, obwohl es die schlechteste Performance aufweist, nur aufgrund eines Faktors wie der Produktion in der Schweiz (wobei die anderen beiden Konkurrenten in dieser Hinsicht ebenfalls Produktionsverlagerungen in die Schweiz angeboten hatten, bspw. die Montage etc.). Wozu dann die Verschwendung für die Ausschreibung? Wozu überhaupt andere Kriterien, wenn ausschließlich ein Kriterium eine Rolle spielt?
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IPSC verbietet "Fast Reloading Modifications" in der Production Optics Division. Den Rest, den du genannt hast auch.
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Gibt es in der Schweiz keinen Staatsanwalt, der bei solchen Umständen hellhörig wird?
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Ich muss immer lachen, wenn ich Videos von dem sehe. Der hat eine Menge Sachverstand. So, wie man es von jemandem erwartet, dem der Staat Sachverstand bescheinigt. Zum Glück hat er sich eine Waffe gekauft, bei der er nicht den Abzug betätigen muss, um diese zu zerlegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er sich aus Versehen selbst anschießt, ist somit erheblich minimiert. Und natürlich zerreißt es eine Pistole bei einem auf einen Steckschuss aufgesetzten Schuss, das haben Waffensachverständige doch beim Staat gelernt.
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Mehr Wehrkraft durch zivil bewaffnete Reservisten?
Dinesh antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Warum dankst du nicht auch Sozialhillfeempfängern oder anderen Beamten? Das sind alles Transferleistungsempfänger, die einfach nur dein Geld verbrennen. Ich habe diese Dankbarkeit für den Militärdienst, besonders in den USA, nie verstanden. Die einzigen Kriege, welche die dort führen, sind Invasionsangriffe gegen friedliche Nationen. Welches Militär welcher Nation hat denn wirklich in den letzten 50 Jahren irgendwas getan, wovon die jeweilige Bevölkerung, die das finanziert, überhaupt etwas hatte? -
@Thor76 Das Problem scheint nach wie vor die Eloxierung zu sein. Anbei mal ein Bild von Fletcher Rifle Works. Diese Dinger werden dann oft nachbearbeitet und als neu verkauft, obwohl es sich offensichtlich um Blems handelt. Bei Chassis kommen grundsätzlich mehrere Toleranzen aufeinander. Erst einmal sollen alle Ruger-Gehäuse da reinpassen. Da Ruger selbst Castings macht, die ebenfalls unterschiedlich beschichtet werden, hat man da schon einmal das erste Problem alles abzudecken. Wenn dann noch Magazine usw. dazu kommen, die ebenfalls unterschiedlich ausfallen, kommt da immer mehr Toleranz auf Toleranz. Da in den meisten Köpfen aber gleichzeitig die Idee vorherrscht, dass nichts wackeln mit Qualität gleichzusetzen ist, versuchen viele Hersteller den Spagat eher zu Gunsten eines besondern spielfreien Fitments hinzubekommen, mit der Folge, dass Magazine dann mitunter nicht fallen. Will heißen: Du kannst Glück oder Pech mit der Kompination deiner Waffe mit dem Chassis haben. Einige haben dieses Problem, andere eben nicht.
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Mehr Wehrkraft durch zivil bewaffnete Reservisten?
Dinesh antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Nichts, das ist ja der Witz. Einige der neben mir ausgebeuteten in diesem Forum scheinen aber vehement dafür einzutreten für Merkel, Merz und Co. in den Krieg zu ziehen. Das wundert mich. Es ist etwa so als ob der Sklave auf der Plantage ein besonderes Interesse daran hat, die Zustände seiner Unterdrückung aufrecht zu erhalten und sein Leben zu geben, wenn ein anderer Plantagebesitzer an die Tür klopft. Ich verstehe diese Haltung nicht. Gerade in Deutschland sollte das Misstrauen gegenüber dem Staat absolut sein. Nicht nur hatte dieser die Deutschen in einen mörderischen Angriffskrieg geführt, in dessen Folge Millionen Deutsche starben und vertrieben wurden, er hat einen Zivilisationsbruch verübt und diesen den Deutschen kollektiv in die Schuhe geschoben. Gleich danach gab es eine weitere Diktatur auf deutschem Boden, die durch massive Unterdrückung und Überwachung auffiel. Nun werden die Deutschen totalüberwacht, bekommen wegen ungenehmer Meinungen Hausbesuche durch die Polizei, kriegen ihre Energie verteuert, einen De-Growth übergezwungen, der Staat vertreibt die Industrie und jeden wirtschaftlich handelnden Akteur, importiert auf Kosten der Deutschen haufenweise Mittellose, erzwingt Steuern in unglaublichem Ausmaß und die Coronazeit ist unvergessen. Ich verstehe die Liebe der Deutschen zu ihrem Staat in keiner Form. Ich glaube es gibt wenige Feinde, welche die Deutschen je schlechter behandelt haben. Zugegeben, die deutsche Staatsbürgerschaft war wirklich nicht teuer und es war nur ein bürokratisches Problem diese zu bekommen, aber wenn ich die Wahl hätte, würde ich natürlich lieber eine andere nehmen. H1B gab es damals in dieser Form und für meinen Beruf nicht, chinesisch konnte ich nicht sprechen und die Vorbereitungen, die man auf eine Tätigkeit in Deutschland treffen konnte, waren bereits Anfang des Jahrtausends sehr gut. Wenn ich mir anschaue wen der deutsche Staat heute alles an Landsmännern holt, wird mir Angst und Bange. -
Mehr Wehrkraft durch zivil bewaffnete Reservisten?
Dinesh antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Frau und Kinder. Der eigentliche Patriot kennt sowas nicht. Der kennt nur Volk. Sein Volk bleibt sein Volk egal ob es ich in Nigeria, Argentinien oder Deutschland befindet. Sein Land ist nur geografische geografische Gegebenheit, sein Staat der Herrschaftsinhaber über das Land und all seine Subjekte. Anders gesagt: Wenn alle Deutschen morgen in Madagascar leben, dann ist das faktisch Deutschland. Wenn sich Madagascar morgen Deutschland nennt, dann wird daraus nicht Deutschland. Natürlich ist es das. In manchen Länder wird das sogar explizit so gehandhabt, siehe Golden Visa. -
Mehr Wehrkraft durch zivil bewaffnete Reservisten?
Dinesh antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Ich schulde hier niemandem was. Mir wurde hier so viel Geld weggenommen, jede Schuld wäre längst beglichen. Wohlgemerkt, ich habe in Deutschland nie eine Schule besucht, nie eine Universität in Anspruch genommen, nie Arbeitslosengeld oder irgendeine andere Leistung erhalten. Ich wurde im Ausland ausgebildet. Seit ich hier ankam habe ich gearbeitet. Seit diesem Tag wurde mir mehr als die Hälfte dessen was ich erwirtschafte über Steuern und Abgaben weggenommen. Deutschland schuldet mir etwas. Zu verlangen, dass ich dann noch meine Zeit oder gar mein Leben gebe, vergiss es. Ich weiß ja nicht wie ihr damit klar kommt aber jeder von euch der arbeiten geht, sollte mal die Rechnung aufmachen wie viel er in seinem Leben bereits an den Staat abgedrückt hat. Ich rate zur Vorsicht. Das sind in der Regel Informationen, die der Patriot lieber nicht haben will. -
Mehr Wehrkraft durch zivil bewaffnete Reservisten?
Dinesh antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Die Zeiten der Kriege in denen sich Menschen einfach verheizen lassen, sind für die Deutschen definitiv vorbei. Ich bin bspw. Migrant mit deutscher Staatsbürgerschaft. Für mich gibt es keinen Grund eine Waffe für Deutschland in die Hand zu nehmen. Das wird auch bei vielen anderen Migranten genau so gesehen werden. Der andere Punkt ist die in Deutschland grassierende Ausbeutung. Ich habe in einem Kommentar von Tichys Einblick die dazu wohl ehrlichste Wahrheit eines Deutschen gelesen: Darin sehe ich auch den Grund dafür, dass der Staat von einer generellen Bewaffnung absieht. Die Waffen werden unter Umständen nicht auf den Feind gerichtet. -
Der Mann hat von Schieß- und Waffentechnik genau so viel Ahnung wie man es von jemandem erwartet, dem der Staat Ahnung vom Schieß- und Waffentechnik bescheinigt. Wer in Deutschland einen Zettel vom Staat hat auf dem Experte steht, ist Experte. So funktioniert das (in Deutschland) eben.
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Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie sehr sich jeder im Netz der Spinne wohlfühlt. In meiner Traumwelt sollte die Waffenbehörde kein Register führen, Sie sollte diese Daten mit keiner anderen Behörde teilen dürfen und Händler oder Dritte sollten darauf grundsätzlich keinen Zugriff haben. Es ist mir ein absolutes Rätsel, warum in Deutschland Register und Datenbanken immer noch so einen hohen Stellenwert genießen, obwohl fast alle die auf irgendwelchen Listen stehen ständig darunter leiden. Stattdessen diskutiert man hier noch darüber, wie man diese Listen noch "besser" nutzen könnte. Immer nur noch mehr Bürokratie, noch mehr Bevormundung, noch mehr Sicherheit. Es fängt immer erst damit an, dass man euch informiert, der Schießprügel in eurem Schrank habe einen werkseitigen Defekt. Irgendwann wird die Regulierung im Bezug auf Waffen geändert. Man informiert euch, dass eure Flinte leider keinen Stahlschrotbeschuss hat. Irgendwann informiert man euch darüber, dass das nicht mehr den Anforderungen der Regulierung genügende Produkt bitte abzugeben ist. Das Waffenregister ist schändlichster Unsinn, die deutsche Geschichte sollte derartiges eigentlich strikt verbieten. Wie so häufig sind aber die falschen Lehren draus gezogen worden und der gemeine Deutsche sonnt sich in seiner Abhängigkeit und Bevormundung. Zu seiner Sicherheit, versteht sich.
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Waffenkauf per Vorkasse - wie schützt man sich im Falle der Insolvenz?
Dinesh antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Ich muss mal eine Beobachtung teilen: Viele Deutsche, aber besonders Waffenbesitzer, sind bei Dingen absolute Geizkragen, bei denen es überhaupt keinen Sinn macht ein solcher zu sein. Ein Beispiel: Es werden Tage in die Suche nach dem besten Preis einer Waffe investiert, ganz so, als ob Lebenszeit keinen Wert hätte. Eine fünfstündige Recherche nach einem günstigeren Preis wird dann mit gesparten 5€ gerechtfertigt. Irre. Oder Selbstabholung um 35€ Versandkosten zu sparen. Da fahren dann Leute von Hamburg nach Hannover um eine Glock für 700 € abzuholen und den Versand zu sparen. Sprit? Lebenszeit? Fahrzeugverschleiß? Dem Deutschen scheiß egal, der Post ein Schnippchen schlagen, 35 € sparen. Das gleiche bei Waffen: Der Preis einer Waffe ist ein Witz im Vergleich zu den Preisen der Munition die man da über die Lebenszeit durch jagt. Der Deutsche muss die Waffe aber für 50 € weniger bekommen, warum das wichtig ist, keine Ahnung. Dafür nimmt er dann auch Risiken wie der OP in Kauf, weil der Händler zwar ein erhebliches Risiko des Totalverlust bietet, aber ganze 10 Euro günstiger ist als der Laden um die Ecke, wo er das gute Stück direkt bar mitnehmen kann. Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie man so unökonomisch denken kann. Stupid German Money. -
Erbärmliche Pressearbeit zu Waffenneuheiten und Waffenmessen.
Dinesh antwortete auf ToniPistole's Thema in Allgemein
Herr Sprave ist einer der wenigen, welche die Zeichen der Zeit begriffen haben. Verbände, (Fach-)Händler, subventionierte Industrie, viele, die ihr Geld mit staatlichen Aufträgen machen, sind generell am Aussterben, verstehen aber nicht warum. Sie hoffen durch weitere staatliche Regulierung oder Subventionierung in einer Nische überleben zu können, statt sich offensiv auf dem Markt in Konkurrenz zu anderen zu behaupten. Um das mal an den Verbänden deutlich zu machen: Diese gibt es nur, wegen staatlicher Regulierung. Die wollen gar nichts anderes. Wer wäre heute freiwillig in einem Verband, wenn der Staat das nicht vorschreiben würde? Niemand. Wie würde indes ein Verband aussehen, der nicht von staatlicher Regulierung abhängt, sondern der einen Mehrwert für die Mitgliedsbeiträge bieten muss? Alles wäre besser, wenn man den Markt entscheiden lassen würde, wer Erfolg hat. Genau das verhindern die Verbände aber vehement. Statt Angebote zu schaffen, die es ihnen ermöglichen würden auch ohne Zwangsmitglieder zu überleben, tut man nur das Mindeste, man weiß ja ohnehin, dass das Überleben staatlich gesichert ist. Entsprechend sieht es in den Verbänden auch aus. Wer sich mal die öffentlich zugänglichen Verlautbarungen von denen anschaut, YouTube, Twitter, was auch immer, da bekommen die zweistellige Aufrufe für ihre Videos. Präsidenten von Verbänden mit tausenden Mitgliedern bekommen dort 80 Views. Um das mal in Relation zu setzen: Jemand völlig unbekanntes, der sich heute einen YouTube-Account erstellt und dort ins Micro pupst, bekommt mehr Views. Dass der VdB ebenfalls nicht besonders an Deregulierung interessiert ist, liegt im Übrigen auch an der massiv regulierten Branche selbst. Würde der staatliche Meisterzwang fallen, die staatliche Handels- und Herstellungserlaubnis nicht mehr existieren, würden 90% der Mitglieder dort sich plötzlich mit Konkurrenz konfrontiert sehen, der sie nicht gewachsen sind. Der VdB "wildert" mit seinen Forderungen auch explizit nur im Bereich der Verbände, vermeidet es aber tunlichst, sich gegen die eigenen Privilegien zu wenden. Staatliche Regulierung, und das gilt nun für Händler und die subventionierte Industrie, dient immer nur dazu faule Riesen zu züchten, die sich den Marktgegebenheiten nicht mehr anpassen können. Ich habe aber keine Hoffnung, dass sich in Deutschland irgendwas ändert. Die Jugend bspw. ist in großen Teilen islamisch/migrantisch, aber Angebote an diese gibt es seitens der Schießsport- und Jagdverbände nicht. Überhaupt, die Realität in Deutschland wird generell völlig verkannt, weil hier zu viele alte Menschen über den Staat die Zugbrücken haben hochziehen lassen und nun nur noch um Subventionen, statt um Markanteile konkurrieren. Dass sich mit Herrn Sprave ein Unternehmer aus der Deckung wagt, statt ebenfalls übers Bücken seine Existenz zu erhoffen, verdient besondere Anerkennung. Der macht das auf eigene Rechnung, ohne dass es da staatliches Netz oder doppelten Boden gebe. Hier hoffe ich insbesondere, dass ihn seine Bekanntheit und Reichweite weiterhin schützt. Kleinere Lichter hätte der Staat schon längst ausgeblasen, Gesetze wegen einzelner, ungenehmer Untertanen zu erlassen ist für diesen ein Affront sondergleichen. Dass die Zersetzung bereits begonnen hat, zeigt ja die Form der Aufbewahrungskontrollen, denen er sich bereits unterwerfen musste. Machen Sie weiter so, Herr Sprave! -
Was man an diesem Thema, wie an jedem Beschaffungsthema, sieht: Der Staat kann es nicht.
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Kann Ebert nur zustimmen. Die Register in Deutschland halten sich an Löschfristen genau so eng wie das Wetter an den Klimawandel. Jedes halbe Jahr am besten von allen Behörden einmal eine Auskunft über offene Verfahren, Einträge etc. https://datenschmutz.de/auskunft Falls was vorhanden ist, sofort Antrag auf Löschung/Änderung. Darüber hatte ich 2017 erfahren, dass ich in verschiedenen Verfahren als Beteiligter galt und gegen mich ermittelt wurde, obwohl ich mir nie irgendwas habe zu Schulden kommen lassen. Die Behörden kennen da nichts, für die ist der Bürger in erster Linie ein potentieller Terrorist, dem man mit größtmöglichem Misstrauen gegenüber treten muss.
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i ain't reading all that. im happy for you tho, or sorry that happened.
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Dem ist eben nicht so. Gerade die Deutschen müssten das wissen, das G36 wies zwar eine mechanische Visierung aus, die diesen Namen nicht verdient, aber die war so rudimentär, weil man zwei Optiken hatte. Alte Stahloptiken sind völlig veraltet und sollten schlicht nicht mehr eingesetzt werden. Heutzutage sind auch die meisten Soldaten in aktiven Kriegsgebieten überhaupt nicht in der Lage über Kimme und Korn zu zielen. Weder die Russen noch die Ukrainer bringen innerhalb von 3 Wochen dem Kanonenfutter vernünftiges Nutzen von Kimme und Korn bei. Genau dafür gibt es Optiken.