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Bumbum. Immer immer wieder bumbum: Schiesserei in Stade
Dinesh antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
Diese Pressekonferenz war ja wohl der absolute Witz. Danke an die Polizei, für Arbeit, für die man bezahlt wird. Immerhin sind die getöteten "Mitarbeitenden" noch am Leben, zumindest wenn man das Deutschen mächtig ist. Danke an die Polizei, für die tolle Arbeit. Auch bedankt sich jeder lang und breit bei allen Menschen, die mal was von dieser Gewalttat gehört haben. Betroffene und Betroffene*innenden sind alle zu bemitleiden. Dank an die Polizei, die auch zu bemitleiden ist. Ach ja, wehe irgendwer aus der Presse leistet investigative Arbeit, man wird dieser Bitte sicher entsprechen! Was für ein Quatsch. Die Polizei hat genau 0 Menschen gerettet. Was da das Heldentum dran sein soll, gute Frage, aber heutzutage reicht eben das pünktliche Erscheinen am Tatort nach 5 Morden bereits für Lobeshymnen. Mein Beileid an alle Beamtenden, die heute mal arbeiten mussten. Täter ist Türke, nicht waffenrechtlich bekannt. Motiv: Vermutlich Kindsentziehung. Kind 3 Monate alt. Mutter nicht geschädigt, aber in Gewahrsam. Mutter ist auch nicht mit dem Täter geflohen. -
Das sehe ich genau so. Jeder muss den Terror des Waffengesetzes spüren. Mir wäre tatsächlich lieb, wenn jeden Tag Straßenbahnen angehalten und Omas rausgezerrt werden, weil das Apfelmesser illegal mitgeführt wird. Dass Kindergeburtstage gestürmt werden, auf denen mit Softairwaffen gespielt wird. Dass Bauarbeiter auf dem Weg nach Hause mit Bußgeldverfahren überzogen werden. Schlechte Gesetzgebung muss jeden betreffen. Erst dann wird sich was ändern. Man merkt das ja auch in anderen Sachen. Jetzt, wo der wirtschaftliche Abstieg Deutschlands keine Gefahr sondern Tatsache ist, werden die ersten Mittäter unruhig. Unter Umständen ist man bald sogar bereit, etwas zu ändern. Nur unter Umständen.
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Boomer aus dem letzten Jahrhundert? Es war nie einfacherer als heute mit einem 3D Drucker. Weil die Technik 2006 noch nicht so weit wahr? Weil er zu blöd war die Luty korrekt herzustellen? Und weil ihm mehrere Waffenhändler den Stinkefinger gezeigt haben? Es ist ja eingehend untersucht worden und er hat selber auch freiwillig Auskunft darüber gegeben, wie dumm er sich beim Erwerb von Waffen angestellt hat und dass ihm mehrere Kriminelle gesagt haben, er solle sich verpissen. Ich glaube tatsächlich, du spielst hier nur den Juristen und hast von Rechtsphilosophie überhaupt keine Ahnung. Unter Umständen wird das aber auch nicht mehr beigebracht, die meisten Juristen lernen in Deutschland Jura eh wie Muslime den Koran in der Koranschule. Das Strafrecht existiert nicht um Straftaten zu verhindern und der Präventionsaspekt ist lange und eingehend untersucht worden. Ergebnis: Die Schwere der Strafe spielt keine Rolle. Das größte Hemmnis stellt das Risiko erwischt zu werden dar. Tut es nachweislich nicht. Es gibt diese Menschen nicht, die morden würden, wenn es weniger hart bestraft würde. Diese Argumentation ist derart töricht dumm, sie erinnert an die Argumente gegen Drogenlegalisierung. "Wenn Drogen morgen legal sind, dann nehmen alle Drogen," behaupten irgendwelche, meist konservativen Idioten. Dass trotz Alkohol- und Nikotinlegalität nicht jeder diese Stoffe konsumiert, ist ein Mysterium. Dass auch nach der Cannabislegalisierung nicht plötzlich 82 Millionen Kiffer im Land sind, ist für die selbe Klientel ebenfalls unerklärlich. Aber würden wir natürlich bei Wegfall eine Qualifizierungstatbestandes plötzlich 82 Millionen Mörder im Land haben. Es ist genau diese Denke, die in jedem einen potentiellen Terroristen, Mörder und Vergewaltiger sieht und dementsprechend immer alle Grundrechte abräumt, wenn man meint irgendwer hat sich nicht gut genug verhalten. Hm, sicher. Einfach abwarten, hat die letzten 20 Jahre funktioniert.
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Auch das halte ich für grundsätzlich falsch. Man verwirkt Rechte nicht dauerhaft. Das Problem ist eben, dass die meisten Staaten Waffen als ein Privileg sehen, welches der Staat einräumt. Diese Privilegien entzieht er nach Gutdünken. Rechte kann ein Staat (eigentlich) nicht entziehen. Man merkt eben auch, dass die USA nicht das freie Land schlechthin sind. Der sinnvollste Weg zur Regulierung von Waffen wäre tatsächlich die Einbringung dieser in den allgemeinen Teil des Strafgesetzbuches, unter Die Tat. Ein Paragraph, der automatisch strafverschärfend wirkt, wenn eine Straftat mit Waffen begangen wird. Bspw. würde dann jede Tat, die unter Zuhilfenahme einer Waffe geschieht, eine jede Straftat automatisch zum Verbrechen machen oder automatisch eine mehrjährige Mindeststrafe erzwingen. Damit wäre die Tat reguliert, nicht aber die Sache. Man kann sich danach den Rest des Waffengesetzes sparen, weil der nur die Gegenstände und jene Menschen reguliert, die sich an die Gesetze halten. Dass sich Sachen grundsätzlich nur schwer bis gar nicht sinnvoll regulieren lassen, sieht man ja an der Messergesetzgebung. Man kann noch so viel Messer verbieten, das Gesteche hört nicht auf. Dass man dafür irgendeiner Oma das Buttermesser nimmt und die mit Bußgeld überzieht, hilft auch niemandem. Würde man aber automatisch jeden Straftäter mit Messer als Verbrecher behandeln, der mindestens ein Jahr einfährt, würde sich schnell etwas ändern.
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Genau diesen Punkt sehe ich äußerst kritisch. Extremist ist im Zweifel jeder, den der Staat für einen Extremisten hält. Das kann der sein, der sich einer Spritze verweigert, derjenige, der die falsche Meinung vertritt oder auch derjenige, der nicht laut und lang genug klatscht, wenn der Führer den Saal betritt. Man muss sich einfach immer in Erinnerung rufen, dass der mit Armbrust oder auch mit Schusswaffen bewaffnete Extremist für den Bürger und seine Grundrechte keine Probleme darstellt. Es ist der Staat, der die Grundrechte des Bürgers bedroht und der den Bürger zum hilflosen Opfer macht, wenn der Messerstecher, Bogenschütze oder anderweitig Bewaffnete meint Recht in erheblichen Maße brechen zu müssen. Die Gesetzestreuen müssen dem am Gesetz nicht interessierten Täter schutzlos und ohne Möglichkeit ihr Leben zu verteidigen gegenübertreten, so will es der Staat. Warum? Weil es ihn nicht kümmert, dass hier regelmäßig ein paar Irre einige seiner Lämmer schlachten. Ihn kümmert, dass die Lämmer irgendwann in großer Zahl bewaffnet sein könnten und er ihnen gegenüber nicht mehr in dem Ausmaß Kontrolle ausüben kann, wie er es gewohnt ist. Genau deshalb bekommen ja auch immer alle die Grundrechte entzogen. Man erinnere sich daran, was seit dem Kampf gegen den Terror abläuft. Irgendwie wurde daraufhin die eigene Bevölkerung totalüberwacht, deren Grundrechte eingeschränkt, deren Bewegungsfreiheit limitiert, deren Privatsphäre aufgehoben, alles getan, was man eigentlich mit den Terroristen tun wollte. Hat das irgendwas gebracht? Wurde es dadurch besser? Das ganze Waffenrecht basiert auf dieser Fehlannahme, dass man die Bevölkerung hart kontrollieren müsse, weil das ja alles nur Extremisten in Wartestellung sind.
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Man muss schon deutscher Waffensachverständiger*innender sein, um die P320 für eine gute Pistole zu halten.
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Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?
Dinesh antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Ich frag mich manchmal ob das ernst gemeint ist. Natürlich ist man vom Staat gezwungen, einen Führerschein zu machen, was denn sonst? Ich kann Auto auch ohne Führerschein fahren, ohne eine Zwangsabgabe an die Fahrschule zu entrichten, ohne meine Lebenszeit mit Zwangsfahrstunden zu verbringen. Was ist denn das für eine idiotische Argumentation? Stell dir vor der Staat zwingt dich einen Laufschein zu machen, bevor du zu Fuß irgendwo hin darfst. Oder einen Pferdeschein, bevor du dich auf ein Pferd setzen darfst. Der Staat reguliert Mobilität, nichts anderes. Wie kommt man dabei auf die Idee, dass man erst einen mal den Staat um Erlaubnis fragen muss um irgendwas zu tun? Unglaublich was für unselbstständige Knechte hier manche sind. Mit Analogien scheinst du es nicht so zu haben, nicht? Ich sollte gar nicht erst versuchen, dich aus deinem Wahn zu holen. Lass dir staatlich vorschreiben, wie du zu denken hast, ist besser für dich. -
Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?
Dinesh antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Natürlich, ich habe so viel Spaß daran, dass ich Zwangsmitgliedschaft und Zwangsbeiträge in Kauf nehme. Der Schießsport ist genau mein Sport, nur habe ich halt Null Verständnis dafür, dass mir neben dem Staat auch noch der Verein den Sport madig machen muss. Aber scheint ja große Einigkeit darin zu bestehen, dass das ne ganz tolle Sache ist. Naja, lasst euch bei der Zwangsarbeit nicht stören, räumt den Müll fein weg, führt fleißig Schießbuch und zahlt dafür auch noch. -
Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?
Dinesh antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Im Schießsport ist man ausschließlich in einem Verein, weil man zwangsweise in so einem Mitglied sein muss, um den Sport überhaupt ausüben zu dürfen. Ohne den gesetzlichen Zwang wäre doch niemand Mitglied in einem Schützenverein. Also was redet ihr hier alle von Gleichgesinnten oder Freiwilligkeit? Ich bin Zwangsmitglied, zahle Zwangsbeiträge und werde dann noch zu Zwangsarbeit verpflichtet bzw. muss zwangsweise dafür sorgen, dass der Verein so wenig Arbeit wie möglich hat mir meine Nachweise auszustellen? Wie kann man das in irgendeiner Form schönreden? Aber vermutlich ist das auch genau der Grund, warum sich viele Vereine derart schäbig den Untertanen gegenüber verhalten. Die sind ja staatlich gezwungen dort Mitglied zu sein, also kann man da ruhig auch mal Zwangsarbeit und anderen Wahnsinn beschließen, die Untertanen können ja nicht weg sondern sind auf den Verein angewiesen. Eklig, absolut eklig, diese Sozialistendenke. -
Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?
Dinesh antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Wie kann man dieses quasi-kommunistische Verständnis von Organisationen heutzutage noch haben? Wie oft muss dieser Quatsch scheitern, bis man das begreift? Der Verein nimmt Geld für eine Dienstleistung. Im Gegenzug erdreistet sich dann euer Verein Zwangsstunden für die zahlende Kundschaft zu verhängen. Was ist das denn für eine verquere Welt? Ein Dienstleister, den ich bezahle, hat einen Scheiß zu tun Zwangsarbeit über mich zu verhängen. Im Gegenteil, er hat mir mein Leben so einfach wie möglich zu machen oder ich suche mir einen anderen. Welcher Sklave zahlt denn Beiträge für eine Organisation, die ihn zusätzlich zu den Beiträgen noch Zwangsarbeit auferlegt? Absurd, die Welt steht Kopf. Kein Wunder, dass Politiker hier mit jeden Unsinn durchkommen, man schreit ja förmlich danach. Nicht nur, dass man massiv Steuern und Abgaben leistet, warum nicht auch noch Lebensjahre für Wehrzwang oder anderen Quatsch der Organisation opfern. Alles andere wird dann obendrauf auch noch asozial genannt, ich kann nicht mehr. Ich bin wirklich völlig baff, wie man überhaupt auf einen solchen Gedanken kommt. Die totale Invertierung all dessen, was normal ist. Vor Allem, weil die Kündigungen auch noch als irgendwas Positives gesehen werden. Die Leute gehen, Wachstum wird gehemmt, Potential nicht ausgeschöpft. Wer genau will jemanden als Führungspersonal in seinem Verein haben, der derart gegen die Interessen des Vereins handelt und Praktiken einführt, welche Mitglieder vergraulen? Aber wie schon gesagt, so funktioniert in Deutschland ja mittlerweile alles. Von oben herab entscheidet selbst der niederste Bemächtigte, wie er die unter ihm, die ihn finanzieren, noch abbückt. Da fragt sich noch einer, warum hier alles vor die Hunde geht. Ja, der Meinung bist du, bis ich dich anwaltlich darauf hinweisen lasse, dass du genau das zu tun hast. Seine Arbeit nicht zu erledigen, weil man der Meinung ist der Antragsteller müsse erstmal über das Stöckchen springen, weil man selbst zu bequem ist, soweit kommts noch. -
35 Millionen illegale Waffen, 620.000 Fälle gespeichert ,,,,,
Dinesh antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Diese geschätzten Zahlen sind alle absoluter Humbug. Allein der Begriff Waffe wird derart schwammig ausgelegt, mittlerweile fällt da alles drunter, von der Affenfaust bis hin zum vollautomatischen AR15. Diese idiotischen Schätzungen taugen also wie immer zu nichts und allem. Wer damit Verbote begründen will, bekommt das genau so hin wie derjenige, der darin die Sinnlosigkeit jeglicher Regulierung erkennt. -
Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?
Dinesh antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Typisch deutsch. Hätten mehr Leute diese Einstellung, hätten die Vereine oder Verbände unter dem Druck der anstehenden Arbeit schon längst bessere Lösungen gefunden. Wenn mir zum Beispiel jemand mit irgendwelcher Arbeit für ungelernte Hilfsarbeiter kommt, digitalisiere ich in der Regel den Prozess und automatisiere das. Bin ja auch faul. Irgendwie funktionieren diese marktwirtschaftlichen Kräfte in Deutschland aber nicht mehr. Es kann extremer Leidensdruck sein, an den Prozessen wird partout nichts geändert, weil man das ja schon immer so gemacht hat. Stattdessen wird Arbeit immer weiter ausgelagert, bis der Kunde, der die Rechnung bezahlt, auch gleich die Arbeit für die er zahlt mit erledigt. In Deutschland hat man sich in dieser Mentalität leider gut eingerichtet, wundert sich aber gleichzeitig, dass es immer schlechter läuft. Das gleiche betrifft bspw. auch die Reinigung der Schießstände. Meine beharrliche Weigerung da irgendwelchen Dreck weg zu machen führte letztendlich auch dazu, dass das kein anderer mehr gemacht hat. Also wurde dann endlich jemand beauftragt, der das als Dienstleistung einmal pro Woche professionell macht. Der Beitrag stieg dafür nur minimal, nun sind aber eben nicht länger bei jedem schießen 10 Leute mit Aufräumen beschäftigt. Heute würde sich auch niemand mehr finden, der da sauber macht. Man ist eben faul, wie ich auch. Es muss einfach jemand den Anfang machen und unbequem sein. Der Rest ist erstmal pikiert, neidisch oder fühlt den sozialen Frieden gebrochen und folgt dann früher oder später, weil man einsieht, dass es längst überfällig war. Nimm einfach mal an, du wärst in einem Verein der deine Schießstandbesuche digital loggt, ein digitales Schießbuch mit digitalen Signaturen hat, du nur noch dein Smartphone nutzt und über eine App jederzeit signierte Ausdrucke ziehen kannst. Würde irgendwer zu dem Buch und Stift-Dreck zurückkehren? Natürlich nicht. Man würde einen Bogen um solche Vereine machen, diese würden aussterben. Ein Verein ist eben Dienstleister und bietet eine Leistung an. Woher die Idee kommt, dass ein Verein eine parasitäre Struktur sein muss, welche die Mitgliedsbeiträge verbrennt und nichts außer organisatorischen Maßnahmen erledigt, die sich komplett automatisieren und digitalisieren lassen, ist mir ein absolutes Rätsel. Ja, genau. Das Schießbuch ist eben keine Form der Glaubhaftmachung, schon gar keine die irgendeine rechtliche Bewandtnis hat. Das Schießbuch ist die Behauptung, dass du an diesen Terminen da warst. Die Arbeit des Vereins ist eben genau die Prüfung der Behauptung und dann die Bestätigung, dass diese Termine so auch stattgefunden haben. Du kannst auch gern mündlich behaupten, dass du deine Termine hast. Der Verein hat das zu prüfen. Es reicht also die formlose Behauptung dem Verein gegenüber, dass die Termine erbracht wurden. Rest kann dir egal sein. -
Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?
Dinesh antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Führe kein Schießbuch, weil es dazu keine Pflicht gibt und es völlig dumm ist. Es ist weder anerkannter Nachweis für irgendwas noch darf irgendwer auf Grundlage des persönlichen geführten Schießbuchs irgendein Bedürfnis ausstellen oder einen Antrag befürworten. Wenn ich bspw. bisher eine Vereinsbestätigung haben wollte, dann hat der Verein das zu bestätigen. Wie die das machen ist mir scheißegal, ich zahle den monatlichen Beitrag ja nicht fürs rumsitzen. Sah dann so aus, dass da irgendwer die Schießkladde durchging und all meine Termine für die jeweiligen Jahre rausgesucht hat, um mir das zu bestätigen. Es kam mal die Diskussion auf, wieso ich nicht einfach mein Schießbuch einreiche, habe dann deutlich gemacht, dass eine Prüfung des Schießbuchs nicht ausreichend ist, sondern ausschließlich die Schießkladde zählt. Der Verein könnte sich ja auch endlich mal für ein digitales Schießbuch entscheiden, welches grundlegende Filterfunktionen mitbringt. Aber das wäre ja haram, weil Digital und Datenschutz und so. Seit ich seit über 10 Jahren dabei bin entfällt diese Sucherei ohnehin. Habe zudem viele Waffen im Überkontingent. Lass mir zu jedem Wettkampf einen Zettel unterschreiben, auf dem der Veranstalter alle möglichen Eintragungen macht, von denen er meint, dass die da rauf müssen. Wird auch immer wieder wegen Mehraufwand bemängelt, interessiert mich aber genau so wenig. Auch was der Verband damit macht, wenn er ein weiterhin bestehendes Bedürfnis damit bestätigen muss, interessiert mich nicht. Mir wurde das zwar schon Mal zurückgesandt, mit dem Hinweis das so einzureichen wie der Verband das möchte, aber auch hier machte ein Hinweis auf das Gesetz schnell klar, dass der Verband zu bestätigen hat, der Nachweis ist eben nicht an eine bestimmte Form wie ein Schießbuch gebunden. Diesen Nachweis kann man erbringen wie man will, weder spielt die Form eine Rolle noch hat der Verband das Privileg einfach so irgendeine Form zu fordern. Deutschland ist eben auch was das angeht ein Dritte Welt Land. Ich kann mittlerweile alle meine IPSC-Wettkämpfe international tracken lassen, in Deutschland soll man aber noch für jede Dulli-Meisterschaft Zettel und Stift mitbringen, damit man sein Fleißbienchen fürs Bürokratieerledigen bekommt. Dass so viele diesen Quatsch freiwillig mitmachen, sorgt natürlich auch in Zukunft dafür, dass sich nichts ändert. -
Genau so, wie ich ihn eingeschätzt hätte. Ekelhaft.
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Brownells ist doof! Der Mecker- und Wunsch-Thread
Dinesh antwortete auf BrownellsDeutschland's Thema in Allgemein
T-ID wird für wesentliche Waffenteile vergeben. Geht bei einer Griffhülle nicht, da kein wesentliches Waffenteil.